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Wenn du deine Reichweite erhöhen und deine Markenbekanntheit steigern möchtest, dann musst du aktiv etwas dafür tun.

Denn leider passiert das nicht zufällig und auch nicht im stillen Kämmerlein (glaub mir, ich spreche da aus Erfahrung).

Ich werde sehr oft gefragt: „Tanja, wie hast du das geschafft, dir deine Reichweite aufzubauen?“ oder „Tanja, wie hast du es geschafft, deine Bekanntheit so schnell zu steigern?“

Meine Antwort darauf ist immer: Ich habe meinen Fokus auf die richtigen Dinge gesetzt und zwar auf die, die mich wirklich weiterbringen. Und ich habe ganz oft meine Komfortzone überwunden, um das Ganze zu schaffen.

Zum Beispiel habe ich mich zu Beginn von she-preneur nur auf einen einzigen Kanal konzentriert, und zwar auf Facebook und dort auf die she-preneur Community (für selbstständige Frauen). Ich habe dann versucht, diesen Kanal so gut wie möglich zu verstehen und zu bespielen, dadurch konnte ich damals auf Facebook ziemlich schnell wachsen.

Tanja Lenke von she-preneur

Ich habe außerdem viele andere Dinge ausprobiert. Im Grunde habe ich keine Mühen gescheut und auch mal Sachen versucht, die arbeitsaufwendig und zeitintensiv waren. Aber schlussendlich haben diese Dinge dazu beigetragen, dass ich schneller als Expertin wahrgenommen und so eben auch schneller bei meiner Zielgruppe bekannt wurde.

All meine Erfahrungen, um die eigene Markenbekanntheit steigern zu können, habe ich dir in diesem Beitrag zusammengefasst. Die drei spannenden Podcast-Folgen am Ende unterstützen dich ebenfalls dabei, deinen Bekanntheitsgrad und deine digitale Sichtbarkeit zu erhöhen.

 

Markenbekanntheit steigern: Darum benötigst du Reichweite und Sichtbarkeit

Warum ist Markenbekanntheit wichtig? Wenn du mit deinem Online-Business erfolgreich werden willst, dann musst du auffallen. Du musst anders sein. Und du musst für etwas stehen.

Der Online-Markt wird immer voller und der Wettbewerb steigt. Je länger du darauf wartest, dass deine Kund:innen dich und dein Angebot zufällig finden werden, desto weiter fällst du zurück und desto schwieriger wird es, herauszustechen.

Sichtbarkeit und Reichweite helfen dir:

  • dein Netzwerk zu vergrößern, da du neue Kontakte bekommst
  • bei der Kundengewinnung, da du mehr potentielle Wunschkund:innen erreichst
  • deine E-Mail-Liste aufzubauen, da mehr Menschen auf dich und dein Angebot aufmerksam werden
  • dich als Expertin zu etablieren, da nachhaltig aufgebaute Sichtbarkeit deine Glaubwürdigkeit erhöht

PS: Beim Aufbau der Reichweite geht es nicht darum, viele Follower:innen zu haben. Denn viele Follower:innen sind erstmal kein Garant dafür, Kund:innen zu gewinnen und Geld zu verdienen. Vielmehr geht es darum, die richtigen Menschen zu erreichen und deinen Bekanntheitsgrad innerhalb deiner Nische / Zielgruppe zu erhöhen.

Literaturempfehlung: Sichtbare Frauen: Personal Branding als Karriere-Booster* von Christina Richter

*Affiliate Link: Wenn du darüber das Buch kaufst, bekomme ich eine kleine Provision, für dich aber entstehen keine zusätzlichen Kosten.

 

Markenbekanntheit steigern: 7 Tipps für mehr digitale Sichtbarkeit

Du musst anfangen, deine Reichweite aufzubauen und aktiv deine Markenbekanntheit zu steigern, wenn du dir ein erfüllendes Online-Business aufbauen möchtest.

Statt „Aber mich kennt ja noch niemand!“ zu sagen, solltest du dir dabei folgende Frage stellen: „Was kann ich tun, um schnell und nachhaltig bekannt zu werden?“

Denn wenn du erfolgreich sein willst, wenn du Kund:innen erreichen und mit deinem Online-Business Geld verdienen und sinnstiftend arbeiten möchtest, dann ist es deine Aufgabe rauszugehen und andere Menschen auf dich und dein Angebot aufmerksam zu machen.

Markenbekanntheit steigern Tipps

Und dafür gibt es keinen besseren Zeitpunkt als sofort jetzt. Die folgenden Tipps helfen dir dabei.

 

Tipp 1: Erstelle hochwertigen und einzigartigen Content

Beim Content zählt Qualität vor Quantität. Natürlich solltest du regelmäßig Content veröffentlichen (z. B. in Form von Blogartikeln, Social Media Beiträgen oder Podcast-Folgen), jedoch ist es wichtig, dass die Inhalte qualitativ hochwertig sind – und das sie sich vom Mitbewerb unterscheiden.

Das heißt: Teile nicht nur generische Inhalte und hüpfe nicht von einem Trend zum nächsten. Denn wer immer nur generische Inhalte teilt, Farben und Schriften von anderen kopiert, wird in der Masse nicht mehr wahrgenommen.

Zudem sollten deine Inhalte die Probleme deiner Zielgruppe lösen (und dafür musst du deine Zielgruppe finden). Wenn du nämlich die Wünsche, Träume, Herausforderungen und Probleme deiner Wunschkund:innen kennst und die Lösung auf den Punkt gebracht vermitteln kannst, wirst du deine Markenbekanntheit steigern können.

Tipp: Beschäftige dich mit dem Content-Recycling und verwende bestehende (und gut funktionierende) Inhalte wieder.

 

Tipp 2: Veröffentliche Gastartikel und / oder Interviews

Das ist eine tolle Sache, um Zugang zu einer anderen Zielgruppe zu bekommen und auch Zugang zu Reichweite, die du sonst nicht hättest – und das hilft dir dabei, deinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Recherchiere und schau, bei welchen Podcasts du dich als Interviewpartnerin anbieten kannst, welche Blogs für dich relevant sind oder welche Magazine es gibt, für die du einen Gastartikel schreiben kannst.

Welche Themen, die du anbietest, gibt es noch nicht, und welche Themen könntest du pitchen?

Gerne aber auch andersherum: Interviewe andere oder lass sie Gastbeiträge für dich schreiben.Das gibt ihnen eine neue Plattform und zugleich teilen sie ihre Artikel und machen dich dadurch bekannter.

 

Tipp 3: Biete dich aktiv als Expertin an

Dieser Tipp geht ein bisschen mit Tipp Nr. 2 einher. Biete dich aktiv als Expertin bei anderen an und teile dort deine Expertise, z. B. mit deren Community.

Hinterlasse wertvolle Kommentare, aus denen deine Expertise sichtbar wird, bei anderen Accounts oder in anderen Gruppen. So bist du für andere da und wirst zugleich sichtbar und kannst dir deine eigene Community aufbauen.

Wer hat eine ähnliche Zielgruppe wie du? Wem könntest du mit deinem Thema einen großen Mehrwert liefern? Das sollte niemand sein, der genau dasselbe Thema bespielt, sondern jemand, bei dem / der du dein Thema ergänzend einbringen kannst.

Expertise anbieten und Reichweite zu steigern

Für wen wärst du die ideale Gastexpertin, die zum Beispiel im Rahmen eines Live-Trainings ihre Expertise weitergeben kann? Eine weitere Sache wäre, dass du einen deiner Online-Kurse bei Launches beisteuern könntest (so machen wir es zum Beispiel im Rahmen vom she-preneur Bundle).

Wenn du weißt, aus deinem Netzwerk hat jemand einen Produktlaunch und dein Thema passt, dann könntest du deinen Online-Kurs als Bonus beisteuern. Du kannst außerdem auch Vorträge auf (digitalen) Konferenzen halten.

 

Tipp 4: Baue dir ein Netzwerk auf

Ohne einem Netzwerk kommst du in der Selbstständigkeit nicht voran. Ein gutes Netzwerk hilft dir nicht nur dabei, Fragen der Selbstständigkeit schnell und einfach zu klären, du kannst auch mittels Kooperationen und Empfehlungen untereinander deine Markenbekanntheit steigern.

Diese Kooperationen und Empfehlungen zeigen den Menschen, dass du gut vernetzt bist. Es ein Boost für deinen Expertenstatus, aber auch für deine Glaubwürdigkeit.

Sei z. B. Teil einer Mastermind-Gruppe. Oder nimm an (virtuellen) Netzwerk-Treffen teil, passend zu deiner Nische. Verlinke andere Expert:innen in deinem Content (aber bitte nicht wild und ohne Zusammenhang, sondern mit Strategie). Schreibe interessante Menschen an (z. B. auf LinkedIn) und schau, was sich daraus entwickelt.

Netzwerke aktiv und nachhaltig.

 

Tipp 5: Fokussiere dich auf die richtigen Kanäle

Das ist ganz, ganz wichtig – vor allem auch, wenn du nicht selbst und ständig arbeiten und wertvolle Zeit vergeuden möchtest. Wenn du nämlich deine Aufmerksamkeit auf viele unterschiedliche Kanäle richtest, dann führt das dazu, dass du keinem Kanal gerecht werden kannst.

Denn überall passieren permanent Entwicklungen: Algorithmen ändern sich, Datenschutzregelungen werden angepasst, die Grundprinzipien jedes Kanals sind sowieso nicht vergleichbar, usw. Es ist nicht möglich, überall gleichermaßen up-to-date zu sein.

Arbeite smart und nicht hart. Lege deine Mühe auf die richtigen Kanäle (ich empfehle dir max. 2) und schau, wie du dort das beste herausholen kannst. Bündele deine Energie, denn dann kommst du schneller voran und kannst so deine Markenbekanntheit steigern.

Fragst du dich jetzt, welcher Kanal der richtige für dich ist? Es ist der Kanal, wo sich deine Zielgruppe aufhält und sich deine Nische befindet (wie du die perfekte Nische finden kannst, liest du im verlinkten Artikel).

 

Tipp 6: Mache deine Kund:innen sichtbar

Wir machen das zum Beispiel mit unseren Bootcamp-Teilnehmerinnen. Wir stellen die Frauen und ihre Angebote auf unserer Webseite und auf Social Media vor. Das hilft ihnen, sichtbar zu werden, und zeigt gleichzeitig, was andere selbstständige Frauen mit unseren Programmen erreichen können.

Kund:innen helfen und dadurch Markenbekanntheit steigern

Als eine Art Testimonial (weitere Testimonials-Beispiele findest du im verlinkten Artikel) sind Kund:innenreferenzen außerdem eine Wertschätzung für beide Seiten.

 

Tipp 7: Führe eine Online-Konferenz durch

Das ist fast schon die Königsdisziplin, um deine Markenbekanntheit steigern zu können. Du bringst viele (oder idealerweise die besten) Expert:innen zu deinem Thema zusammen und gemeinsam vermittelt ihr Content rund um dieses spezifische Thema.

Damit erreichst du Kooperationspartner:innen und Speaker:innen und profitierst von deren Reichweite – ebenso umgekehrt.

Es ist natürlich ein bisschen Aufwand so ein Event zu organisieren und umzusetzen, aber es ist eine wunderbare Möglichkeit, um rasant die eigene Reichweite zu erhöhen. Zudem generierst nicht nur Leads, sondern kannst dein Netzwerk ausbauen.

Die jährlich stattfindende she-preneur Summit hat mir in der Vergangenheit enorm viel Reichweite beschert, weil ich dadurch viele Kooperationspartner:innen und Sponsor:innen erreicht habe. Viele Speaker:innen haben zudem ihre Teilnahme bei ihren Follower:innen erwähnt und das Event somit geteilt.

Eine wichtige Sache ist, dass du die Mühen nicht scheust und dir auch genug Zeit nimmst, um das Ganze umzusetzen (ich empfehle 3 – 4 Monate). Eine Online-Konferenz ist wirklich ein Turbo und du kannst innerhalb von 3 – 4 Monaten so viele Abonnent:innen / Kund:innen / Reichweite generieren, wie du sonst in 1 / 2 / 3 Jahren nicht generieren würdest.

 

Analysiere deinen jetzigen Content und auch deine Kanäle. Was funktioniert im Moment gut und was nicht? Reflektiere (mittels Reflexionsfragen) regelmäßig, was bei dir bisher gut funktioniert hat, um deine Reichweite und Markenbekanntheit zu steigern. Wovon solltest du wiederum weniger machen, weil es nicht funktioniert?

Weitere Literaturempfehlung: Nur wer sichtbar ist, findet auch statt* von Tijen Onaran

 

Markenbekanntheit steigern: Fehler beim Aufbau der Reichweite

Einer der größten Fehler, die beim Aufbau der Reichweite von vielen überforderten Selbstständigen gemacht werden, ist, dass sie sich nur mit ihren eigenen Kanälen beschäftigen. Sprich: mit ihrer eigenen Webseite, mit ihren eigenen Social Media Kanälen.

Wenn sie aber immer nur auf den eigenen Kanälen posten und nur dort ihren Content veröffentlichen – also immer nur innerhalb ‚ihrer eigenen 4 Wände‘ bleiben – wer soll sie denn dann sehen?

Dank der digitalen Welt gibt es aber die Möglichkeit, in das virtuelle Zuhause von anderen Expert:innen zu gehen, statt zu warten, dass mal zufällig jemand vorbeikommt.

Wichtig ist außerdem, dass du eine Nische hast. Denn nur eine klare Nische hilft dir dabei, effizient und zielgerichtet zu kommunizieren, um deine Markenbekanntheit steigern zu können.

richtige Nische finden, um Markenbekanntheit steigern zu können

➔ Hol dir den Online-Selbstlernkurs „Anpacken & Nische knacken“ und finde deine perfekte Nische sowie die richtige Zielgruppe. Du kommst direkt ins Tun.

 

Warum eine hohe Reichweite nicht alles ist

Hier möchte ich gerne dein Business Mindset ansprechen und dich davon abhalten zu glauben, dass eine hohe Reichweite automatisch dazu führt, dass du erfolgreich bist.

Die Wahrheit ist: Ein großes Publikum bedeutet nicht, dass du viel Geld verdienst. Ich habe schon mehrere Kundinnen begleitet, die sich über Jahre hinweg einen Blog aufgebaut und dort ihre Leidenschaft mit der Welt geteilt haben. Sie haben es geschafft, sich eine große Reichweite aufzubauen, waren in Zeitschriften und Magazinen, wurden als Expertinnen gefeatured usw. Sie verdienten jedoch kein oder nur sehr wenig Geld.

Schauen wir uns deshalb mal 2 Punkte genauer an:

  • Marketing: Konvertieren deine Angebote? Funktionieren deine Funnel? Ist dein Marketing so gut, dass du darüber regelmäßig Kund:innen gewinnst? Wenn dein Angebot und / oder dein Funnel nicht konvertiert, dann hilft auch eine hohe Reichweite nicht.
  • Conversion Rate: Die Performance deines Marketing hat Priorität und ist wichtiger als eine große Reichweite. Denn die bringt dir nichts, wenn niemand dein Angebot kauft. Es geht also darum, deine Conversion Rate zu verbessern und deine Earnings per Lead zu erhöhen.

Mehr Leute bedeuten nicht mehr Verkäufe. Im Gegenteil: Du verlierst die Leute wieder, weil der Rest einfach noch nicht sitzt.

Was du stattdessen brauchst, ist ein richtig gutes Angebot und das passende Marketing. Du verkaufst durch die richtigen Worte. Und um diese Worte zu finden, musst du deine Kund:innen sehr gut kennen und wissen, was ihre Herausforderungen, Träume und Wünsche sind.

 

Geh in die Umsetzung! Und falls du jetzt denkst, du wärst noch nicht so weit, dann möchte ich dich fragen, was genau dich davon abhält, einen dieser Tipps umzusetzen?

Schreib dir das auf. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass es in den allermeisten Fällen die Angst ist: Die Angst, nicht gut genug zu sein; die Angst, noch nicht so weit zu sein; die Angst vor Sichtbarkeit. Diese Angst sollte dich aber nicht davon abhalten, den nächsten Schritt zu gehen.

Suchst du nach Unterstützung beim Steigern deiner Markenbekanntheit und Umsetzen von deinem Online-Programm? Postest du vielleicht sogar schon Content am laufenden Band, doch deine Reichweite steigt nur unwesentlich – und regelmäßige Verkäufe generierst du damit auch nicht?

 

Am Ende dieses Bootcamps hast du » ein tolles und schon getestetes 4-wöchiges-Online-Programm » so viel gelernt und umgesetzt wie noch nie in so kurzer Zeit » neue Interessent:innen und Kund:innen » eine höhere Reichweite und Bekanntheit » ein ziemlich zufriedenes Lächeln auf den Lippen!

Schritt für Schritt für Schritt für Schritt. Alles runtergebrochen in sofort umsetzbare Häppchen, die dich ins Tun und dir zeitnah Resultate bringen.


 

„Markenbekanntheit steigern“ zum Hören

All diese Tipps gibt’s auch zum Hören! Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, YouTube, etc.).

Lass gerne ein Abo und eine ★★★★★-Bewertung da und teile die Folge mit deinen Businessfreundinnen.

 

In der 036. Podcast-Folge möchte ich dir erzählen, warum eine hohe Reichweite wichtig ist und wie dir diverse Formen von Kooperationen dabei helfen, deine Markenbekanntheit nachhaltig zu steigern. Du erfährst:

  • 5+1 Tipps, wie du schnell deine Reichweite und Markenbekanntheit steigern kannst
  • wie du Beziehungen zu anderen Expert:innen aufbaust
  • wie ich es geschafft habe, meine Reichweite und Bekanntheit aufzubauen
  • wie du zu Gastartikeln in anderen Blogs oder zu Interviews in Magazinen kommst

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In der 071. Podcast-Folge teile ich 3 Ideen mit dir, die dir dabei helfen, deine Reichweite und Markenbekanntheit schnell zu steigern und deinen Expertinnenstatus auszubauen. Denn das ist ein wichtiges Thema, wenn du selbstständig bist und dein Angebot online vermarkten und verkaufen willst. Du erfährst:

  • welche 3 Tipps dir helfen, Reichweite & Markenbekanntheit steigern zu können
  • welche Fehler viele überforderte Selbstständige machen
  • wie die Tipps auch ein Boost für deine Glaubwürdigkeit sein können
  • welchen Bonustipp ich dir noch mit auf den Weg geben möchte

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In der 131. Podcast-Folge erzähle ich dir, warum deine Reichweite und Markenbekanntheit nicht steigt und wie du das änderst. Du erfährst:

  • warum die Frage nach mehr Reichweite die falsche Frage ist
  • welche Fragen du dir stattdessen stellen solltest
  • wie du es schaffst, dennoch deine Reichweite zu steigern

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Falls du es verpasst hast, findest du hier noch einmal den Link zum she-preneur Academy Bootcamp (pssssst: das gibt es auch in einer günstigeren Selbstlernvariante).

Und noch ein wichtiger Tipp zum Schluss: Markenbekanntheit steigern ist ein wichtiger Teil deiner Business-Strategie. Warum zu einem erfolgreichen Online-Business aber auch Stil, Struktur und Sinn gehören, liest du in meiner she-preneur S-Sentials®-Methode.

 

Alles Liebe,
Deine Tanja

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