Mein heutiger Gast ist seit November Teil der she-preneur Academy. Sie hilft ihren Kund:innen dabei, persönliche Freiheit und neue Sichtweisen zu gewinnen, und ein Leben in wahre Authentizität zu leben. Sie ist großer Fan von Byron Katie und hat die Ausbildung zum Lehrcoach für „The Work“ bei ihr durchlaufen. Sie selbst bietet auch eine Online-Ausbildung zum Coach für „The Work“ an. Ihr großes Ziel ist es, mit Hilfe der she-preneur Academy eine eigene Online-Akademie aufzubauen.

In dieser Episode habe ich ein Mitglied der she-preneur Academy zu Gast. Wir sprechen unter anderem darüber, wie sie es geschafft hat ihre Angebote zu verkaufen und endlich online Geld zu verdienen. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – So viel kann sich in nur 6 Monaten verändern.

Freu dich auf eine inspirierende Episode mit Alice Guldenbrein, in der du erfährst, was sich in nur sechs Monaten alles verändern kann.

Diese Veränderung hat Alice angestrebt, als sie in die she-preneur Academy gekommen ist.

[4:35] – Alice, welche Veränderung hast du angestrebt, als du November letzten Jahres zu uns in die she-preneur Academy gekommen bist? Mein Weg hat ein bisschen früher angefangen und zwar mit dem Start der Coronakrise. Ich habe vorher hauptsächlich als Physiotherapeutin und Osteopathin gearbeitet, und mit Yoga-Stunden, und da ist mein Business natürlich vollkommen gecrasht worden. Ich habe dann aber das als Gelegenheit genutzt, weil ich schon lange mein Online-Business aufbauen wollte, mich da zu fokussieren. Ich habe an meiner Webseite gearbeitet und alle die Fehler gemacht, die du in anderen Podcastfolgen schon erwähnt hast – also mich mit Dingen beschäftigt, die keinen Umsatz bringen. … Im November … habe ich dein Kick-Off – Festival gesehen. … Dieses Kick-Off- Festival war schon so hilfreich für mich und für meinen ganzen Weg, dass ich ohne mit der Wimper zu zucken gleich eingestiegen bin, zu meiner eigenen Verwunderung in so unsicheren finanziellen Zeiten wie Corona. … Nach ungefähr einem halben Jahr schleppendem alleine vor mich hinwurschteln, war ich wirklich sehr dankbar eine Community zu finden und einen Leitfaden.

[6:55] – Was war die Veränderung, die du angestrebt hast? … Was waren Dinge, die du mit Hilfe der Academy dann auch erreichen wolltest oder Ziele, die du angehen wolltest? Ich wollte auf jeden Fall mehr Struktur hineinbringen, also Maßnahmen setzen, der auch was bringen. … Weil, das war einfach nicht strukturiert. Ich habe anfangs irgendein Seminar hinausgeschossen und mich dann schwergetan Teilnehmer:innen zu finden, und dann wieder was anderes und wieder was anderes – und das war so anstrengend und so mühsam und ich habe mich so alleine gefühlt, als Einzelunternehmerin. Ich wollte insgesamt gern, dass dieses Online-Business einfach läuft. Also dass ich Teilnehmer:innen finde, dass ich Reichweite habe, dass ich weiß, was zu tun ist, was die Schritte sind.

[8:22] – Das heißt, im letzten Jahr, nachdem Corona gestartet hat, hast du versucht deine eigene Seminare zu verkaufen, und auch die Ausbildung zu „The Work“, korrekt? Genau. Ich habe ja vorher immer wieder die Präsenzseminare gemacht, schon jahrelang, und wollte aber eben mehr Freiheit haben zum Reisen und dass ich einfach arbeiten kann, wo ich bin und wann ich halt inspiriert bin. Das war mein großer Traum, dass ich das halt irgendwie zum Laufen bringen.

Das war Alice‘ Business im letzten Jahr.

[9:15] – Das heißt, du hast es in den ersten Monaten 2020 dann auch alleine probiert, hast versucht deine Seminare rauszubringen. Wie sah so ein typischer Alltag bei dir aus?Also ziemlich fremdgesteuert, würde ich sagen. Ich habe schon eine Idee gehabt, dann habe ich gesehen, dass jemand etwas gepostet hat – vielleicht sollte ich auch etwas posten? Dann die E-Mails, dann die Webseite, wie kriege ich die Fotos ins richtige Format, die Texte zum 100. Mal lesen. … Am Anfang war ich noch total motiviert und hab mich wirklich fanatisch hingesetzt, aber mit der Zeit kann man’s dann selber nicht mehr lesen. … Ja und dann hat da viel Ablenkung.

[10:24] – Im November, als du dich für das Kick-Off – Festival angemeldet hast, wie ging es dir da? … Wie hast du dich zu dem Zeitpunkt gefühlt, bevor du gestartet bist? Ich war dann schon ein bisschen frustriert, weil ich von März bis November wirklich viel gearbeitet habe … und irgendwie nicht so richtig was weitergegangen ist. … Es hat sich zwar schon immer etwas getan, aber die Energie war nicht gebündelt, glaube ich. Und wie ich das gelesen habe – ein unwiderstehliches Angebot formulieren – habe ich mir gedacht, das ist genau, was ich brauche. … Weil ich bin überzeugt, dass mein Angebot super ist, nur wissen es die Menschen noch nicht.Total. Wir können das tollste Angebot haben, aber wenn wir es nicht kommuniziert kriegen, dann ist es super schwierig.

Warum Struktur und Strategie im Online-Business so wichtig sind.

[13:04] – Was glaubst du, wie dein Leben oder auch den Business ausgesehen hätte, wenn du dich nicht für die Academy entschieden hättest? … Wenn du nicht die Entscheidung getroffen hättest, wo würdest du jetzt stehen? Wahrscheinlich immer noch da, wo ich war, mehr oder weniger. … Ich wäre da wahrscheinlich noch nicht viel weiter, vor allem hätte ich halt diese Erfolge, die ich jetzt im ersten halben Jahr verzeichnen kann, natürlich überhaupt nicht.

[14:25] – Es ist so wichtig strukturiert vorzugehen, und es ist auch so leicht, dass wir uns einfach ablenken lassen. … Ich habe genau dieselben Fehler gemacht. Ich hab mich auch mit einer Webseite beschäftigt, mit Blogartikeln, habe mir ein Logo bauen lassen und bin halt überhaupt garnicht strategisch vorgegangen, obwohl ich aus diesem Bereich komme. Obwohl ich eigentlich weiß, wie es geht, habe ich es halt trotzdem nicht gemacht und habe mich mit den Dingen beschäftigt, die man eben so hört – „Wenn du startest, dann brauchst du eine Webseite, … dann brauchst du ein Logo“, … all diese Sachen – und später merkt man dann, das braucht man halt eigentlich nicht. Das brauchst du erst zu einem späteren Zeitpunkt, denn das, was viel wichtiger ist, ist dass du erstmal weißt, ob sich dein Angebot überhaupt verkauft. … Da ist es eben ganz wichtig, dass wir aufhören, an solchen Sachen herumzuarbeiten, die vermeintlich wichtig sind, sondern uns eben mit den richtigen Aufgaben beschäftigen.

Alice‘ Erfahrung mit der „Und-Action“ – Challenge.

[17:01] – Wie war die Challenge für dich? Das Produkt zu erstellen, zu einem Programm dann zu entwickeln, das Ganze zu vermarkten und auch umzusetzen, innerhalb von diesen drei Monaten?Es war eine Revolution, würde ich sagen. … Was waren so die Gedanken, die du hattest, und wie war es für dich, dich darauf einzulassen, diese 13 Wochen da durchzugehen, Schritt für Schritt, gefolgt von einer Anleitung? Das Schritt für Schritt war total super. … Das ist ja genau das, was ich wollte – Online Seminare machen – von dem her war das super, weil jede Woche einfach klar war, was zu tun ist, und die Woche war mit dem Fokus dann auch immer genug. … Wenn ich es jetzt für mich selber gemacht hätte, dann hätte ich mich total verzettelt. … Aber da war halt immer diese Struktur, wenn man da mitgeht, dann geht’s genau so. … Es war super da durchzugehen und ich war auch selber überrascht, wie schnell ich dann Teilnehmer:innen gefunden habe, für dieses Seminar, also so viele, so schnell, wie sonst eigentlich nicht. … Ich habe dann diese ganzen Sachen wie J-Form kennengelernt oder diese ganzen Tools, die man verwenden kann, dass man die E-Mails strukturiert irgendwo sammelt, diese ganzen Entwürfe, die man dann braucht, und damit habe ich halt so nebenher Basics gelernt, das war super.

Lieber umsetzen, statt nur darüber nachzudenken.

[20:53] – Was waren deine größten Learnings, rückblickend, in Bezug auf diese Challenge? Unbedingt der Fragebogen – also dass man weiß, mit wem man es zu tun hat, bevor das Seminar startet. Man kann sie viel besser abholen. … Ein Learning war auch, dass ich das mit der Facebook-Gruppe wahrscheinlich nicht mehr mache, weil sie nicht so viel genutzt wurde, wie ich mir das vorgestellt habe (und es war sehr viel Aufwand, im Verhältnis). … Und wie viel tolles Feedback man kriegt. Das war wirklich super, auch für’s Selbstvertrauen und für’s Rausgehen und um angemessene Preise zu verlangen.

[22:12] – Es ist so hilfreich, wirklich die Dinge durchzuführen, statt einfach nur darüber nachzudenken und sich selbst immer wieder zu blockieren, sich selbst immer wieder einzureden: „Nee, ich bin noch nicht so weit und das Angebot ist noch nicht gut genug, ich kann damit noch nicht rausgehen.“ Es ist so wichtig, sich einfach dieses Feedback einzuholen, denn nur so haben wir am Ende auch die Möglichkeit unser Angebot zu optimieren. … Wir haben einfach ganz viele Learnings, wenn wir in den Austausch gehen und wenn wir eben auch aufhören, uns alles irgendwie selbst auszureden, dass wir die Dinge nicht machen sollten, weil wir noch nicht bereit sind, weil dann stehen wir heute und in Zukunft nämlich immer noch an genau derselben Stelle, wo wir jetzt aufstehen.

Alice‘ Erfolge der letzten 6 Monate.

[25:46] – Die Durchführung von deinem Online-Programm war ja nicht der einzige Erfolg, den du in den letzten sechs Monaten hattest. Da gab’s noch ein paar mehr Dinge, die sich bei dir verändert haben. Kannst du dafür noch mal berichten? Ich habe jetzt mehr Idee, wo ich hinwill. Diese Idee von der Akademie finde ich immer noch toller. Ich habe jetzt schon mehreres versucht, so in kleinen Etappen, also Ausschnitte aus dem, was ich da reinbringen will, mal probiert – ob es überhaupt so funktioniert. Was jetzt natürlich total super ist, ist dieser Selbstlernkurs, denn wir jetzt in der she-preneur Academy erstellt haben. Das ist ein Traum, dass das auch so schnell und so gut gegangen ist. Und dann beim she-preneur Bundle, von dem ich ein Teil bin, haben über 200 Frauen meinen Kurs eingelöst. … Eine der ganz besonders tollen Sachen ist, dass ich jetzt einen Technikengel habe.

Mit anderen zu kooperieren ist eine ganz wichtiger Erfolgsfaktor.

[27:54] – Gab’s noch irgendwas, was du berichten möchtest? Es hat mit dieser Vernetzungschallenge in der she-preneur Academy schon super angefangen, das hat mir sofort dieses Community-Gefühl gegeben. … Es ist so super, mit jeder findet man etwas Gemeinsames und da hat sich jetzt auch eine super Kooperation ergeben … und mit anderen haben wir auch schon geschrieben, aber jetzt noch nichts umgesetzt. Es gibt da so viele Chancen zusammenzuarbeiten und gegenseitig das Angebot zu bereichern.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Transformation im Online Business

[29:11] – Mit anderen zu kooperieren ist eine ganz wichtiger Erfolgsfaktor. Denn wenn wir immer nur alles alleine tun, dann werden wir nicht bekannt, und es ist viel schwieriger eben auch Menschen zu erreichen und neue Menschen zu erreichen. Innerhalb von dem Netzwerk oder innerhalb von der Community, wenn man mit anderen lernt, dann merkt man halt, diese Person XY hat eine ähnliche Zielgruppe … und man kann sich so eben gegenseitig unterstützen. … Dann habe ich gemerkt, dass das für mich total wichtig ist und das mich das eben auch tatsächlich weitergebracht hat. … Deswegen ist es für mich auch nochmal wichtig diese Netzwerkchallenge anzubieten, um wirklich in diesen persönlichen Austausch zu kommen. Denn ganz viele sitzen zu Hause und wurschteln alleine vor sich rum, … aber der Austausch fehlt, die Rückmeldungen fehlen, das Feedback fehlt. Und auch das man sieht, den anderen geht’s ähnlich. … Ich finde diese Community schon sehr super und es gibt mir wirklich so ein Gefühl, ich bin jetzt in einem Kreis von Unternehmerinnen. Mein normaler Freundeskreis besteht nicht aus Unternehmerinnen und ich glaube, es ist schon gut sich auch mit Unternehmerinnen zu umgeben, weil einfach das Mindset ein anderes ist, die Herausforderung, und ich fühle mich so aufgehoben und an die Hand genommen.

Pole dein Mindset auf „lernen“ um …

[31:33] – Es ist intensiver, aber es macht auch ganz viel Spaß. Da ist es halt auch ganz wichtig, dass wir wirklich Freude daran haben und … wirklich das Ganze als Experiment sehen, reingehen und Spaß haben, und nicht so verkopft sind und am Ende denken, das muss alles perfekt sein und wenn das nicht perfekt ist, dann werde ich ausgelacht. Sondern wirklich mit dem Mindset reingehen, ich möchte ganz viel lernen, ich mache das jetzt, um ganz viel zu lernen. Und ich mache das nicht, weil ich, wenn ich jetzt rausgehe mit einem Mal 10.000 Menschen haben möchte, die an meinem Webinar teilnehmen oder … mein Gruppenprogramm oder mein Seminar buchen. Also klar wäre das schön, wenn auf einmal 10.000 Leute dein erstes Seminar gebucht hätten, aber wärst du darauf vorbereitet gewesen? Nein, ich glaube ich wäre in Ohnmacht gefallen. Aber das ist ja das, wovon viele halt einfach träumen und sagen, ich möchte dieses Business haben, das mir so und so viel Geld bringt. Und natürlich hätte ich gerne 10.000 Kund:innen, aber die Strukturen für 10.000 Kund:innen müssen halt da sein. … Deswegen ist es eben auch ganz wichtig, dass wir immer Schritt für Schritt vorgehen. Groß denken und groß träumen ist total wichtig, aber sich nicht so verkopft daran festhalten und sagen: „Okay, beim nächsten Launch hätte ich jetzt gerne 10.000 Leute.“

[35:16] – Aber am Anfang ist es toll, weil wir rausgehen und noch ganz viel lernen wollen, und gucken, welche Herausforderungen haben die Leute, was funktioniert oder was funktioniert nicht, mit wem möchte ich ganz gerne zusammenarbeiten? Und das ist das, was wir machen können, wenn wir eine kleine Gruppe haben.

[36:08] – Da gibt es natürlich auch immer wieder Dinge, wo man nachbessert … und beim nächsten Durchgang, da steht das dann schon alles, das ist natürlich super, da braucht man dann nur nochmal nachschauen. Und das ist das Wichtige. Wir haben eine Basis, auf die wir aufbauen können, und dann ist das halt beim nächsten Mal nicht mehr so viele Arbeit bzw. können wir die Zeit, die wir zur Verfügung haben, in die Dinge stecken, die dann noch wichtig sind bzw. die uns dabei helfen, das Programm eben weiter zu optimieren. Aber wir müssen nicht jedes Mal von Null anfangen. … Nicht wieder einen neuen Kurs und nochmal etwas Neues, sondern auf das aufbauen, was man schon hat. Das war für mich, weil ich halt immer so viele Ideen habe, auch ein großes Learning. Wie mit dem Haus, was man abreist, statt dass man auf das, was man hat, dann aufbaut, und das macht viel mehr Spaß, weil man viel mehr Ressourcen hat.

[37:08] – Ich habe jetzt den ersten Kurs für Fortgeschrittene, … die haben alle schon Vorkenntnisse. Ich habe jetzt auch einen Mini-Video-Selbstlernkurs, … sodass alle schonmal auf einem Level sind. Super. Das sind die Schritte zur Produktstrategie. Das heißt, es gibt ein Starter-Produkt, es gibt ein Fortgeschrittenen-Produkt und es gibt ein Produkt, wo ich halt die gesamte Ausbildung bei dir machen kann. Und die bauen alle sehr schön aufeinander auf.

… und genieße die Reise.

[37:51] – Ich wollte nicht perfekt werden, mit der she-preneur Academy, sondern auch die Reise genießen. … Ich muss mich immer wieder erinnern, gerade in diesen Launch-Phasen, ich möchte diese Reise genießen, wo ich mein Produkt entwickle. Das ist ein total wichtiger Hinweis. Die Reise ist eigentlich das Ziel. Was ist das Ziel tatsächlich? Wann bin ich denn fertig? Nie, mit diesen ganzen Ideen! Genau, du bist halt nicht fertig, du hast immer wieder neue Ziele oder erreichst dein Ziel vielleicht auch nicht ganz, sondern du setzt dir wieder ein neues Ziel. Aber beim Ziel anzukommen, ist nicht das, was dich erfüllt. … Wir sollten diese Reise genießen, weil diese Reise ist das, was unser Business ausmacht. … Das Ziel gibt uns die Orientierung, das Ziel zeigt uns, das ist mein nächster Meilenstein. … Das Ziel entwickelt sich ja immer weiter und wir gehen den Weg immer weiter. … Manchmal ist diese Reise stressig, manchmal sie nicht so stressig, und es ist wichtig, dass wir wirklich Freude haben und auch wissen, warum wir das Ganze machen. Denn wenn uns der innere Antrieb fehlt und wir keine Lust oder keine Motivation haben, dann ist es halt auch schwierig, das umzusetzen und Entscheidungen zu treffen.

Es geht darum Menschenleben zu verändern.

[39:53] – Wir müssen nicht alles alleine machen. Und auch diese ganze Technik, das ist nicht die Hauptaufgabe von dem, was wir machen. Es geht darum Menschenleben zu verändern, und die Technik im Hintergrund kann jemand anderes machen, das muss garnicht unser Anspruch sein, dass wir das selbst machen. Ich habe dafür auch keinen Nerv, ich möchte mich so gerne um meinen Content kümmern und nicht Ressourcen verschwenden.

Wer war Alice im letzten Jahr und wer ist Alice heute?

[40:25] – Wer war Alice im letzten Jahr und wer ist Alice heute?Ich bin sicher mutiger geworden, strukturierter und mehr Unternehmerin als vorher, und wirklich noch mehr verliebt in meine Vision, noch mehr überzeugt, dass das was wird, mit diesem Business, und dass ich manchmal einfach nur noch nicht weiß, wie es geht. Da kann man ja nachschauen oder jemanden fragen … . Ich bin sicher, dass das was wird. Das war im November noch nicht so, nach einem halben Jahr selber herumprobieren und mäßigem Erfolg.

Investiere und komme dadurch schneller voran.

[41:43] – Was würdest du jemanden sagen, der darüber nachdenkt zu investieren, egal ob in die she-preneur Academy oder in ein anderes Programm, die gerade an so einem Punkt steht, wo du damals warst? … Was würdest du jemandem empfehlen oder sagen, die sich unsicher ist, ob man überhaupt wirklich Unterstützung braucht? Es gibt natürlich ganz viel Content kostenlos auf Social Media, aber es ist natürlich nicht so strukturiert. Also, ich würde sagen, unbedingt investieren. Weil diese 3000 € hat man schnell wieder drinnen, weil man dann schneller loslegt und schneller durchstartet, was ich definitiv gemacht habe. Das Geld ist garnicht so das Hauptding für mich, sondern was mir das an Nerven gespart hat und dieses Gemeinschaftsgefühl … . Und da gibt’s einen Plan und das brauche ich nur so umsetzen. Ich hätte ja nie gewusst von Asana und Trello … ich weiß nicht, wie lange es gedauert hätte, bis ich das überhaupt erfahren hätte. Ich habe mir so viel Zeit und Nerven vor allem gespart, mit dieser Entscheidung.

[43:24] – Gibt es sonst noch irgendetwas, was du den anderen Podcasthörer:innen … noch mitteilen möchtest? Ja, dranbleiben, Struktur, aussortieren. Ich muss nicht jedes Social Media bedienen. … Das man das pflegt, was man hat. Fokus, Struktur und dranbleiben.

Ich denke dieses Gespräch mit Alice war sehr hilfreich für viele Podcasthörerinnen, um da nochmal wachgerüttelt zu werden. Denn manchmal müssen wir die Dinge auch einfach mehrfach hören.

Und wenn auch du dein Business in den nächsten 3 Monaten verändern, endlich ins Tun und in nur 13 Wochen dein erstes Onlineangebot entwickeln, vermarkten und veranstalten möchtest, dann melde dich für das neue she-preneur Academy-Bootcamp an.

>>> Mach mit beim she-preneur Academy Bootcamp vom 12. Juli bis 15. Oktober 2021.

Das Academy-Bootcamp ist aus der „Und-Action“ – Challenge entstanden, die wir schon im Insider Club und im Januar mit den Teilnehmerinnen der Academy durchgeführt haben. Im Academy-Bootcamp geht es darum, endlich ins Tun zu kommen und in nur 13 Wochen dein erstes Online Angebot zu entwickeln, es zu vermarkten, dafür Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu gewinnen, und am Ende wirklich zu wissen, was benötigt wird oder was es braucht, wirklich auf ein Ziel hinzuarbeiten und es auch zu verfolgen.

Was hat dir deine letzte Investition in ein Online-Programm / in ein Coaching / in Unterstützung gebracht? Welche Erfolge konntest du dadurch erzielen?

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Alles Liebe,

Deine Tanja

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PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Investition spart Zeit und Nerven
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