Vielleicht hast du es schon mitbekommen, ich stecke aktuell mitten in den Vorbereitungen des she-preneur Academy Kick-off-Festivals, das Mitte November losgeht. Mein Team und ich, wir haben gerade allerhand zu tun. Eine Herausforderung ist es dabei zu schauen, was wir von den vielen tollen Ideen, die wir für dich haben, überhaupt umsetzen können. Die she-preneur Academy ist mein neues Produkt und sie startet ganz offiziell am 01. Dezember. Meine Kundinnen sind bereits „eingezogen“ und ich durfte auch schon die ersten neuen Mitglieder begrüßen.

Neben dem Launch bin ich auch gerade dabei die Inhalte und Unterlagen für die Academy noch einmal zu aktualisieren und aus meinem alten Mitgliederbereich herauszuholen. Das macht mir unheimlich viel Spaß, weil in den letzten Jahren so viele Dinge entstanden sind, die ich jetzt schön in Form bringe und damit mein komplettes Wissen in die Academy stecke. Es wird, zum Beispiel, ganz viele Schritt-für-Schritt – Anleitungen geben (Wie führe ich ein Launch durch, etc.), es wird viele Blicke hinter die Kulissen geben (Wie plane ich die Umsetzung eines Launches, etc.), es wird super viele Checklisten geben, die ich dir dann zur Verfügung stelle (und die ich auch mit meinem Team nutze), um strukturierter und effizienter zu arbeiten, usw.

Ich freue mich, wenn du mit dabei bist und unser she-preneur Academy Kick-off-Festival begleitest, denn es gibt dort ein kostenfreies Training von mir, es gibt auch einen Einblick in die she-preneur Academy (du kannst in ein Modul reinschnuppern und kannst dann mit Hilfe von meinen Unterlagen dein Angebot entwickeln), du kannst auch am Live-Training teilnehmen, in dem wir gemeinsam dein unwiderstehliches Angebot erstellen, das sich online verkauft, es gibt Zusatztipps und es gibt auch die Möglichkeit mit mir in einer kleinen Gruppe zu arbeiten. Wenn du Bock hast mit dabei zu sein, dann freue ich mich total, wenn du dich anmeldest – es wird eine grandiose Woche, von der du wahnsinnig viel profitieren kannst.

Als kleinen Vorgeschmack zum Thema führe ich dich deshalb in dieser Episode durch die 6 wichtigsten Zutaten, die dein Angebot braucht, damit es sich online verkauft.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Gerade jetzt ist es umso wichtiger, dass wir schauen, wie wir unsere Angebote noch besser aufsetzen können, wie wir noch besser und klarer kommunizieren, wie wir unseren Kund:innen helfen und welches Problem wir für sie lösen können. Es heißt mal wieder zu Hause bleiben und Geduld haben, aber wir können diese Zeit richtig gut nutzen, um unsere Angebote und um uns selbst eben auch online besser aufzustellen.

Deswegen habe ich mir für heute überlegt, mit dir darüber zu sprechen, was so die sechs allerwichtigsten Zutaten für ein Angebot sind, das sich verkauft.

[8:56] – Ich hatte das Gefühl, dass ich nur im Schneckentempo vorankomme und das war ganz schön anstrengend. Eigentlich war das das einzige Angebot, was ich jemals verkaufen wollte – ich wollte diesen Mitgliederbereich aufbauen, weil ich Mitgliederbereiche richtig cool finde und auch glaube, dass wir nicht von heute auf morgen ein Business aufbauen können, dass es ganz wichtig ist, dass wir eine Community haben, dass wir andere Menschen haben, die uns auch verstehen, die unseren Weg teilen, deren Wissen wir anzapfen können. Deswegen wusste ich, dass das Angebot, was ich habe, gut ist, aber ich habe es nicht richtig kommuniziert bekommen. Denn die Menschen wollen halt keinen Mitgliederbereich. Das war eine große Erkenntnis, die ich hatte. Also ich habe halt versucht einen Mitgliederbereich zu verkaufen, aber das war es nicht, was jemand haben wollte und bis ich herausgefunden habe, wie ich meine Membership richtig verkaufe, hat es lange gedauert. … Als ich verstanden habe, wie es geht, also als es wirklich in meinem Kopf „Klick“ gemacht hat und ich mein Angebot kommuniziert bekommen habe, kamen bei der nächsten Öffnung – halte dich fest – 120 Frauen zu uns und das war der absolute Wahnsinn.

[10:53] – So ein Angebot ist halt auch nicht von heute auf morgen erstellt. Das ist ganz wichtig und das möchte ich dir auf jeden Fall mit auf den Weg geben: Es ist nicht gemacht mit einem Angebot, das du einmal erstellst, sondern es ist ein Angebot, das sich immer weiterentwickelt, je mehr du über deine Kund:innen lernst und über deren Wünschen herausfindest. Einfach nur ein Angebot zu erstellen reicht also nicht aus. Das Angebot muss genau das ansprechen, was dein idealer Kunde bzw. deine ideale Kundin will.

[12:08] – Es gibt nämlich so viele Produkte und so viele Angebote da draußen, die einfach auf keine Nachfrage stoßen. Wenn du also ein Angebot entwickelst, dann muss es dafür auch eine Nachfrage geben und das ist ganz wichtig zu verstehen.

[12:27] – Also ein Businesscoaching, zum Beispiel, zu verkaufen, ist nicht ausreichend. Niemand will ein Coaching kaufen. Was jemand will, ist eine Lösung für ein Problem und das kann zum Beispiel sein: Ich möchte lernen, wie ich im Business verkaufe – wie führe ich Erstgespräche? Oder wie kann ich mehr Umsatz erzielen? Oder wie kann ich meinen Umsatz auf 50.000 oder 100.000 € steigern? Oder wie kann ich mein Team aufbauen und virtuell führen? Das sind alles konkrete Fragestellungen, konkrete Problemstellungen, auf die eine Person ggf. eine Antwort möchte.

[13:14] – Ich will etwas lernen, weil ich ein Problem habe. Und mit der Lösung, die du mir anbietest, möchte ich besser werden bzw. ein bestimmtes Ziel erreichen (wie zum Beispiel mehr Geld verdienen). Die meisten Angebote da draußen sind einfach viel zu pauschal und die meisten versuchen eben auch, alles abzudecken und alle Kund:innen anzusprechen, denen sie helfen könnten.

[15:04] – Das ist ganz, ganz, ganz, ganz wichtig zu verstehen: Die meisten Angebote da draußen sind viel zu pauschal, aber die Menschen suchen nach einer konkreten Lösung. Ich will jemanden haben, der/die wirklich ganz genau weiß, wovon ich spreche. Ich möchte jemanden, der/die mich wirklich versteht.

[16:12] – Die drei Fehler, die du nicht machen solltest: 1. Ein Angebot wirklich an alle zu richten, die es brauchen könnten. Was dann passiert, ist, dass sich niemand angesprochen fühlt. 2. Nur zu beschreiben, was der Kunde / die Kundin alles bekommt. … Meistens wird einfach nur beschrieben, was ich alles bekomme, aber das ist mir erstmal egal. Was ich möchte, ist ein Ergebnis, ich möchte eine Veränderung haben. Und das ist auch der dritte Punkt. Kein Ergebnis zu nennen, ist ein ganz großer Fehler. Also was habe ich nach der Zusammenarbeit mit dir bzw. was kann ich durch die Zusammenarbeit mit dir erreichen? Das Ergebnis sollte greifbar sein. Ich muss erkennen können, was es ist. Wenn du das schaffst, dann wirst du es viel leichter haben deine eigenen Angebote erfolgreich zu verkaufen. Was dann natürlich auch wieder die Basis dafür ist, deine Angebote skaliert verkaufen zu können, also zum Beispiel in Form von einem unbegleiteten Online-Kurs oder auch von einem begleiteten Online-Kurs. Je nachdem, wie du das möchtest.

[17:34] – Ich erzähle dir jetzt welche essenziellen Zutaten dir wirklich dabei helfen, dein Angebot so zu formulieren, dass deine Kund:innen einfach nicht „Nein“ sagen können.Dein Angebot ist das, was dir den Umsatz bringt. … Denn wenn du dein Angebot nicht verkaufst, dann hast du kein Business. Du brauchst Geld. Du brauchst Geld, um investieren zu können, du brauchst Geld, um von deinem Business leben zu können. Von daher sollte immer in deinem Fokus sein: Wie kann ich Umsatz generieren? Die Grundlage dafür ist dein Angebot und deswegen ist es so wichtig. … Es ist die Basis ist und ich glaube, gerade in den Zeiten, in denen wir heute leben und wo es sehr schwierig ist Menschen auch offline zu verbinden, ist es ganz wichtig, dass wir lernen, wie wir online unsere Angebote verkaufen. … Dein Angebot ist das, was du anderen anbietest und im Austausch bekommst du Geld (also meistens zumindest, manchmal tauscht man auch Leistung gegen Leistung). … Du hältst Geld und jemand anders bekommt deine Leistung bzw. dein Angebot und zwar das Ergebnis, das du ihnen anbietest bzw. verkaufst.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Dein Angebot muss für sich selbst sprechen

[19:30] – Wenn ich Geld für etwas ausgebe, dann kaufe ich auch immer ein Ergebnis. … Dein Angebot sollte daher mindestens wie folgt aufgebaut sein: „Hallo, das hier ist mein Angebot für dich, dabei hilft dir mein Angebot und das musst du tun, um mein Angebot zu erhalten.“ Das mal ganz kurz zusammengefasst. Wenn du das in wenigen Sekunden formulieren kannst, dann ist das super. Und so einfach kann es sein, wenn du wirklich auf den Punkt kommunizierst und ganz genau weißt, was dein/e Kund:in möchte und wie du deiner/m Kund:in helfen kannst. … Versuch nicht allen alles zu verkaufen, denn wenn du deine Zielkunden findest, wenn du deine/n ideale/n Kund:in findest und die/den ganz genau ansprichst, wird es dir viel leichter fallen ganz konkret zu kommunizieren. Den meisten fällt es schwer konkret zu kommunizieren, weil sie versuchen sich an alle zu richten.

[20:59] – Wie genau verkaufe ich mein Angebot? Auf welche Art und Weise verkaufe ich es? Fühlt sich der Kunde / die Kundin angesprochen? … Es kommt wirklich darauf an, wie du fragst und das sollte natürlich zu dir, zu deinem eigenen Stil passen. Hier kommen auch wieder die she-preneur S-sentials ins Spiel. Dein eigener Stil muss zu deinen Angeboten passen, denn dann kannst du sie voller Überzeugung und voller Selbstsicherheit deinen potenziellen Kund:innen anbieten.

[22:05] – Das muss eben ganz simpel und sehr klar sein, damit du deinen potenziellen Kund:innen auch schnell aufzeigen kannst, wobei dein Angebot hilft. Dabei musst du eben auch auf ganz konkrete Formulierungen achten. Der Fokus liegt auf „konkret“. Was bekomme ich ganz konkret für mein Geld? Das ist das, was der Kunde / die Kundin am Ende erstmal wissen möchte und dabei geht es ihm / ihr nicht darum, wie viele Stunden er / sie bei dir bekommt oder wie viele Module dein Kurs hat, es geht um das Ergebnis, das dein/e Kund:in erreichen möchte. … Es ist wichtig, den Mehrwert zu kommunizieren. Wir verkaufen nicht unsere Zeit, sondern wir verkaufen den Mehrwert. … Wir verkaufen ein Ergebnis und wir verkaufen keine Zeit. Es ist deine Aufgabe den Mehrwert so zu kommunizieren, dass deine Kund:innen verstehen, was genau sie bekommen, und sie dann eben zugreifen, weil es einfach ein gutes Angebot ist, das sie nicht ausschlagen können oder sollten.

[24:38] – Ein Angebot wird am Anfang nicht perfekt sein. Es geht darum, damit rauszugehen und es wirklich zu perfektionieren. … Dein Ziel sollte es auch immer sein deinen Kund:innen so schnell wie möglich zu Ergebnissen zu verhelfen.

[25:27] – Je mehr du Expertin in einem Thema bist (wenn dem noch nicht so ist: Hier findest du 5 Tipps, wie du online als Expertin wahrgenommen wirst), desto schneller arbeitest du, desto routinierter bist du. Das heißt aber nicht, nur weil du zehn Minuten für etwas brauchst, wofür andere eine Stunde oder eine Woche brauchen, dass du dann weniger Geld verdienst. Es geht immer um den Mehrwert.

[25:56] – Ich würde jetzt einfach noch mal dir die sechs wichtigsten Zutaten nennen und erklären. … Der erste Teil ist das Versprechen. Also für wen genau ist dein Angebot? Und hier musst du wirklich ganz genau beschreiben, wer diese Person ist. Denk dran, es sind nicht alle Menschen. Wem genau kannst du helfen? Die zweite Zutat ist: Welches Problem löst dein Angebot? Und auch hier sollst du dich auf nur ein Problem konzentrieren – das allerwichtigste Problem. Und das ist vielleicht auch das Problem, dass wenn das gelöst ist, es alle anderen Probleme aus dem Weg räumt. … Dann der dritte Punkt ist: Welche Transformation ist möglich? Also was möchte die Person erreichen? Zum Beispiel möchte sie mehr Geld – wie viel mehr Geld möchte sie haben? Möchte sie die Beziehung zu dem Hund verbessern – inwieweit? Dass der Hund vielleicht ohne Leine läuft? … Also was genau ist die Transformation, die möglich ist? Und auch hier wieder: Ganz konkret sein, ganz konkret formulieren, um was es geht. Ich muss erkennen können, was ich bekomme.

[27:56] – Dann kommen wir zu dem zweiten Bereich und das ist der Inhalt. Und hier ist der vierte Punkt, den wir heute besprechen: Wie löst du das Versprechen ein? Es geht in erster Linie um das Versprechen und nicht um den Inhalt. Bei den meisten Angeboten da draußen steht der Inhalt im Vordergrund und nicht das Versprechen. … Das Versprechen steht im Vordergrund und dann erst kommt der Inhalt. Also wie löst du das Versprechen ein? Was genau bekomme ich? Bekomme ich eine 1-zu-1-Beratung? Wie lange geht die? Gibt es da vielleicht noch ein Workshop? Habe ich Zugang zu dir? Bekomme ich irgendwelche Work-Sheets, gibt es ein Online-Kurs, irgendwelche Videomodule, die ich mir anschauen kann? Was ist sonst noch mit dabei? Vielleicht auch, wann finden unsere Termine statt? Vereinbaren wir die vorher? Was ist der Ablauf unserer Zusammenarbeit? Das ist der vierte Punkt, der unter „Inhalt“ fällt.

[29:01] – Wir können keine Angebote verkaufen, ohne einen Preis zu nennen. Das heißt, der dritte Abschnitt, mit der fünften und sechsten Zutat ist der Preis. Und die fünfte Zutat ist: Wie hoch ist die Investition? Also wie viel muss ich dafür bezahlen, dass du dieses Problem für mich löst und mich zur Transformation bringst? Der sechste Punkt ist: Wie und wo kann ich bezahlen? Werde ich zu Digistore oder Elopage (übrigens zwei meiner wichtigsten Tools in meinem Business) weitergeleitet, zahle ich bei Paypal? Stellst du mir eine Rechnung aus? Kann ich mit Kreditkarte bezahlen? Muss ich den Betrag auf einmal bezahlen, gibt es auch eine Ratenzahlung? Wenn ja, in wie vielen Raten kann ich bezahlen?

Zusammenfassung: Wie du dein Angebot perfekt formulierst.

Das sind also die sechs wichtigsten Zutaten, die du unbedingt brauchst und ohne die du dein Angebot zumindest nicht mit Leichtigkeit verkaufen wirst, vor allem auch nicht online. Wenn du deine Angebote online verkaufen möchtest, dann müssen sie für sich selbst sprechen, weil du nicht da bist, um jemanden zu überzeugen. Wir wissen eben auch nicht, wer auf unserer Webseite ist, wir wissen aber, auch wenn jemand auf unserer Webseite ist, dass die meisten Leute dort nicht lange bleiben.

Wenn du diese sechs Fragen nicht ganz genau beantworten kannst, dann ist es wirklich schwer dein Angebot zu verkaufen bzw. dann wirst du es auch nicht schaffen dein Angebot skaliert zu verkaufen und daraus vielleicht ein passives Einkommen zu generieren. Insbesondere wenn du noch keine große Community hast und deine potenziellen Kund:innen dich noch nicht kennen, dann ist es wichtig, dass du diese Fragen genau beantwortest. Je mehr Follower:innen du hast bzw. je stärker, besser gesagt, deine Community ist, je größer dein Expertinnen-Status oder deine Personal Brand ist (was du brauchst, um dich als Personal Brand zu etablieren, das habe ich dir hier verlinkt), desto weniger wichtig ist das, das hat einfach mit Vertrauen zu tun, aber wenn du gerade erst startest, dann sind das ganz essenzielle Fragen, die du definitiv in deinem Angebot beantworten solltest. Ich habe dir hier alle Punkte noch einmal zusammengefasst:

Die 3 Fehler, die du vermeiden solltest:

  1. Fehler: Du richtest dein Angebot an alle, die es brauchen könnten. Was dann passiert, ist, dass sich niemand angesprochen fühlt.
  2. Fehler: Du beschreibst einzig, was der Kunde / die Kundin alles bekommt. Meistens wird einfach nur beschrieben, was ich alles bekomme, aber was ich wissen möchte, ist das Ergebnis bzw. die Veränderung.
  3. Fehler: Du nennst kein Ergebnis. Was habe ich nach der Zusammenarbeit mit dir bzw. was kann ich durch die Zusammenarbeit mit dir erreichen? Das Ergebnis sollte greifbar sein. Ich muss erkennen können, was es ist.

Die 6 wichtigsten Zutaten für ein Angebot, das verkauft:

  1. Zutat: Für wen ist dein Angebot? Hier musst du ganz genau beschreiben, wer diese Person ist. Denk dran, es sind nicht alle Menschen. Wem genau kannst du helfen?
  2. Zutat: Welches Problem löst dein Angebot? Konzentriere dich auf nur ein Problem – das allerwichtigste Problem.
  3. Zutat: Welche Transformation ist möglich? Was möchte die Person erreichen? Formuliere ganz konkret, um was es geht. Ich muss erkennen können, was ich bekomme.
  4. Zutat: Wie löst du das Versprechen ein? Das Versprechen steht im Vordergrund und dann erst kommt der Inhalt. Wie löst du das Versprechen ein? Bsp.: 1-zu-1-Beratung, inkl. Dauer, Workshop, Work-Sheets, Online-Kurs … Ablauf und Termine.
  5. Zutat: Wie hoch ist die Investition? Wie viel muss ich bezahlen, dass du dieses Problem für mich löst und mich zur Transformation bringst?
  6. Zutat: Wie und wo kann ich bezahlen? Nutzt du externe Dienstleister wie Digistore oder Elopage? Paypal? Stellst du mir eine Rechnung aus? Kann ich mit Kreditkarte bezahlen? Muss ich den Betrag auf einmal bezahlen oder gibt es auch eine Ratenzahlung? Wenn ja, in wie vielen Raten kann ich bezahlen?

Nimm dir Zeit, um diese Fragen wirklich in Ruhe zu beantworten und denke dran, Mitte November hast du die Chance an meinem kostenfreien Training teilzunehmen, da steigen wir noch tiefer ins Thema ein. Wir gucken uns auch diese Zutaten noch einmal an, ich gebe dir zusätzliche Tipps, worauf du achten musst, und am Ende hast du wirklich ein fertiges Angebot in den Händen. Und wenn du nicht alle Fragen beantworten kannst, dann erfährst du, wie du die Antworten findest.

Wenn du noch kein Angebot hast, das dir deine Kund:innen aus den Händen reißen, dann solltest du dieses Training definitiv nicht verpassen. Wir verbringen eine Woche gemeinsam mit ganz vielen Gleichgesinnten und werden definitiv jede Menge Spaß haben. Mein Team und ich haben uns jede Menge Highlights überlegt. Wir haben Expertinnen mit an Bord – wir haben Katrin Hill mit dabei, wir haben Sabrina Keese-Haufs mit dabei und wir haben auch Babett Mahnert von Goldfrau mit dabei – tolle Frauen, die mir in Expertinnen-Interviews zur Verfügung stehen und die zusätzlichen Input liefern.

Was ist dein bisher am besten gebuchtes Angebot?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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