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Ich verrate dir in diesem Beitrag die 6 wichtigsten Zutaten, die du beim Erstellen von digitalen Produkten brauchst. Denn wenn du dein Angebot online erfolgreich verkaufen möchtest, dann muss es für sich selbst sprechen – weil du eben nicht vis-à-vis da bist, um jemanden davon zu überzeugen.

Übrigens war das auch für mich am Anfang ein sehr herausfordernder Punkt in meinem Online-Business! Ich habe mich lange gefragt, warum denn niemand dieses geniale Angebot kauft, von dem ich ganz genau wusste, dass ich dieser Person helfen kann?

Geht’s dir genauso? Dann lies weiter, hol dir die Tipps und erfahre von vermeidbaren Fehlern und Gründen, warum sich dein digitales Produkt gerade eben nicht (gut) verkauft.

Am Ende hast du noch die Möglichkeit, dir den Zugang zu einem Audiokurs mit Schritt für Schritt – Anleitung zu sichern. Außerdem warten zwei Podcast-Folgen auf dich, die dich dabei unterstützen dein unwiderstehliches digitales Produkt zu entwickeln.

 

Darum musst du digitale Produkte erstellen, die sich perfekt verkaufen

Dein Angebot ist das, wofür Menschen zahlen. Es ist die Basis für deinen finanziellen Erfolg im Online-Business.

Wenn du kein gutes Angebot hast, dann ist es schwierig, es zu verkaufen. Und schlechte Angebote sind oft ein Grund, warum sich viele selbstständige Frauen mit ihrem Business abmühen und nicht vorankommen.

Digitale Produkte erstellen: Transformation von der überforderten Selbstständigen zur erfüllten Unternehmerin.

Du brauchst Geld, um von deiner Selbstständigkeit leben und um es investieren zu können. Von daher sollte dein Fokus immer sein: Wie kann ich Umsatz generieren? Die Grundlage dafür ist dein Angebot – hier schließt sich der Kreis – und deswegen ist es so wichtig.

Ein perfektes digitales Produkt ist nicht von heute auf morgen erstellt, das ist ganz wichtig und das möchte ich dir jetzt schon mit auf den Weg geben. Dein Angebot wird sich weiterentwickeln und zwar, je mehr du über deine Kund:innen lernst und über ihre Wünschen herausfindest. Es muss genau das ansprechen, was deine idealen Kund:innen wollen, und es muss dafür eine Nachfrage geben.

Dein unwiderstehliches Online-Angebot ist zudem auch die Basis für einen erfolgreichen Launch. Und wie der funktioniert, erfährst du hier: Produktlaunch: In 8 Schritten zum erfolgreichen Launch deiner digitalen Angebote

 

3 Fehler, die du beim digitale Produkte erstellen vermeiden solltest

Die meisten digitalen Produkte sind viel zu pauschal formuliert. Die Menschen suchen aber keine Pauschalität, sondern nach einer ganz konkreten Lösung für ihr Problem. Bevor ich dir also im nächsten Abschnitt die 6 wichtigsten Tipps zum digitale Produkte erstellen verrate, möchte ich dir hier erstmal die 3 größten Fehler aufzeigen, damit du sie gleich am Anfang vermeiden kannst.

Digitale Produkte erstellen: Die Fehler, die dabei gemacht werden.

 

  • Fehler Nr. 1: Du sprichst mit deinem digitalen Produkt ALLE an, die es brauchen könnten. Es passiert dann aber genau das Gegenteil – es fühlt sich nämlich niemand angesprochen. Nachlesen kannst du das auch in meinem umfangreichen Artikel zum Thema Nische finden: So findest du die richtige Nische für dein Online-Business in fünf Schritten
  • Fehler Nr. 2: Du beschreibst nur, was dein Kunde / deine Kundin kriegt. Zum Beispiel steht in deinem Online-Angebot, dass die Person X für den Betrag Y eine Stundenanzahl Z an Coachingleistung bekommt. Das ist deiner Kundschaft aber erstmal egal. Was sie möchte, ist ein Ergebnis – eine Veränderung.
  • Fehler Nr. 3: Du nennst in deinen digitalen Produkten kein Ergebnis. Was kann dein Kunde / deine Kundin durch die Zusammenarbeit mit dir erreichen? Dieses Ergebnis sollte greifbar, realistisch und vorstellbar sein. Wenn du es schaffst, das Ergebnis zu benennen, dann wirst du es viel leichter haben, dein digitales Produkt zu verkaufen.

 

Merke dir also: Deine Kundschaft möchte etwas lernen, weil sie ein Problem hat. Und mit der Lösung, die du anbietest, möchte sie besser werden bzw. ein bestimmtes Ergebnis erreichen.

 

6 wichtige Zutaten, die du beim digitale Produkte erstellen brauchst

Du weißt mittlerweile, dass deine digitalen Produkte das sind, was dir den Umsatz bringt. Und dass du, wenn du dein digitales Produkt nicht verkauft bekommst, kein Online-Business hast – denn dann fehlt dir das Geld und es bleibt leider weiterhin ein Hobby.

Dein Online-Angebot muss ganz simpel und sehr klar sein, damit du deinen potenziellen Kund:innen schnell aufzeigen kannst, wobei es hilft. Dabei musst du am Ende auf eine ganz konkrete Formulierungen achten: Was bekommt die Person für ihr Geld?

Mit diesen 6 essenziellen Zutaten kannst du digitale Produkte erstellen, die sich verkaufen.

 

Zutat 1: Für wen erstellst du dein digitales Produkt?

Zu Beginn beschreibst du ganz genau, wer diese Person ist. Denk dran, es sind nicht alle Menschen! Also wem genau kannst du helfen? Nimm dir Zeit, um diese Frage zu beantworten, und beschreibe deine Zielkund:innen so konkret, wie möglich. Dabei hilft dir dein Kundenavatar (und dem verlinkten Artikel erfährst du, wie du ihn erstellst).

Zum Beispiel: Sind es Frauen, die gerade ihr Online-Business starten? Oder Unternehmerinnen mit einem eigenen Team? Vielleicht sind es auch Coaches mit eigener Praxis, die gerne online arbeiten wollen? Oder aber Selbstständige, die auswandern möchten?

 

Zutat 2: Welches Problem löst dein digitales Produkt?

Kenne und benenne das Problem, das du für deine Kund:innen löst. Vor welcher Herausforderung stehen sie? Konzentriere dich auf nur ein Problem – und zwar auf das allerwichtigste Problem.

Das Problem kann ein „schmerzhaftes“ Problem sein (z.B. Kopfschmerzen oder das Ausbleiben von Kund:innen), es kann aber auch ein „freudiges“ Problem sein (Kund:in möchte Gitarre spielen lernen).

Die meisten digitalen Produkte sind zu pauschal und lösen eben kein konkretes Problem, sie werden daher nicht gekauft. Es ist aber so: Menschen kaufen kein Programm, keinen Online-Kurs – sie kaufen die Lösung für ihr Problem.

 

Zutat 3: Welche Transformation ist möglich?

Was möchte und kann die Person erreichen? Formuliere exakt, um was es geht. Deine Kund:innen müssen erkennen können, was sie bekommen.

Zum Beispiel möchten sie mehr Geld – aber wie viel mehr Geld möchten sie haben? Oder wollen sie die Beziehung zu ihrem Hund verbessern – aber inwieweit soll diese Beziehung verbessert werden? Soll der Hund vielleicht ohne Leine laufen?

Was genau ist die Transformation, die möglich ist? Sie sollte den tatsächlichen Wünschen deiner Kund:innen entsprechen und wieder so konkret, wie möglich, sein. Denn dann haben deine Kund:innen das Gefühl, dass das digitale Produkt genau für sie gemacht ist.

 

Frauen bei she-preneur Business Camp in Portugal, draußen an einem Holztisch sitzend. Tanja Lenke von she-preneur sitzt auf Steinboden vor blühender Pflanze.

 

Zutat 4: Wie löst du das Versprechen ein?

Was genau bekommt deine Kundschaft? Bekommt sie eine 1-zu-1-Beratung? Wie lange geht diese Beratung? Gibt es vielleicht noch einen Workshop? Hat sie direkten Zugang zu dir? Bekommt sie Worksheets, gibt es einen Online-Kurs oder Videomodule, die sie sich anschauen kann? Was ist sonst noch dabei? Wann finden ggf. Termine statt? Werden die Termine vorher vereinbart? Was ist der Inhalt eurer Zusammenarbeit?

Bedenke aber: Das Versprechen steht im Vordergrund und dann erst kommt dieser Inhalt. Beim Erstellen der meisten digitalen Produkte steht leider der Inhalt im Vordergrund (siehe Fehler Nr. 2) und nicht das Versprechen.

 

Zutat 5: Wie hoch ist die Investition?

Du kannst keine digitalen Produkte verkaufen, ohne einen Preis zu nennen. Wie viel muss also die Person bezahlen, dass du das Problem für sie löst und sie zur Transformation bringst?

Je größer deine Expertise in einem Thema ist, desto schneller arbeitest du und desto routinierter bist du auch. Das heißt aber nicht, nur weil du Minuten für etwas brauchst, wofür andere Stunden brauchen, dass du weniger Geld verlangst. Es geht immer um den Mehrwert.

Du verkaufst also nicht deine Zeit, sondern du verkaufst den Mehrwert. Es ist jetzt deine Aufgabe, den Mehrwert so zu kommunizieren, dass deine Kund:innen genau verstehen, was sie bekommen – und sie dann zugreifen, weil es einfach ein so gutes Angebot ist, das sie nicht ausschlagen können (oder sogar sollten).

 

Zutat 6: Wie und wo findet die Bezahlung statt?

Nutzt du externe Dienstleister wie Digistore24 oder elopage*? Paypal? Stellst du eine Rechnung aus? Kann man mit Kreditkarte bezahlen? Muss der Betrag auf einmal bezahlt werden oder gibt es die Möglichkeit einer Ratenzahlung? Wenn ja, wie viele Raten?

(*Affiliate Link: Wenn du darüber kaufst, bekomme ich eine kleine Provision, für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten)

 

Wenn du diese sechs Fragen nicht ganz exakt beantworten kannst, dann ist es wirklich schwer gute digitale Produkte zu erstellen, es zu verkaufen und zu skalieren – insbesondere, wenn du noch keine große Community hast und deine potenziellen Kund:innen dich noch nicht kennen.

Ein gutes digitale Produkt ist übrigens auch die Basis, um einen Online-Kurs zu erstellen (und das wiederum ist ein Ziel vieler selbstständiger Frauen).

 

3 Gründe, warum sich deine digitalen Produkten online nicht verkaufen

Dein digitales Produkt wird am Anfang nicht perfekt sein. Und das muss es auch gar nicht. Es geht nämlich darum, erstmal damit rauszugehen und es stetig weiter zu perfektionieren.

Es gibt 3 gravierende Gründe, warum sich ein digitales Produkt aus Marketingsicht nicht verkauft. Und von diesen Gründen erzähle ich dir in den folgenden Zeilen. Es sind zudem 3 große Fehler, die viele Frauen beim Online-Business aufbauen machen (4 weitere Fehler verrate ich dir im verlinkten Artikel).

Eins vorweg: In den meisten Fällen liegt es am digitalen Produkt selbst – weil es nicht klar genug formuliert ist und weil es nicht konkret genug kommuniziert wurde. Ich finde wichtig, dass du das weißt, denn das ist deine Möglichkeit deine digitalen Produkte zu optimieren. Du darfst nicht davon ausgehen, dass das Angebot, das du einmal entwickelt hast, ein Angebot ist, was für immer funktioniert.

3 Gründe, warum sich digitale Produkte nicht verkaufen.

 

  • Grund Nr. 1: Du entwickelst deine digitalen Produkte nur in deinem eigenen Kopf. Es spricht nicht das an, was deine Kund:innen wollen. Es ist viel zu unkonkret und die Kund:innen verstehen nicht, was sie bei dir bekommen.
  • Grund Nr. 2: Du hast eine falsche oder gar keine Verkaufsstrategie. Denn wenn niemand auf dein Angebot aufmerksam wird, dann wird es auch nicht gekauft. Es fällt dir dadurch schwer, online Kunden zu gewinnen.
  • Grund Nr. 3: Du interpretierst die Zahlen falsch. Wenn du die Zahlen falsch interpretierst, dann kann das dazu führen, dass du denkst, dass die digitalen Produkte nicht funktionieren – weil du nicht die Zahl erreicht hast, die du dir ursprünglich vorgestellt hast.

 

Je besser du deine digitalen Produkte kommunizierst, desto erfolgreicher wirst du sie verkaufen. Mit deinem Angebot erzielst du Ergebnisse, also deinen Umsatz! Daher ist dein Angebot das absolut zentrale Element – es ist dein Erfolgsfaktor für deine Selbstständigkeit.

Jetzt weißt du also, wie du digitale Produkte erstellst. Mittels der 3 ersten Zutaten für ein unwiderstehliches Angebot kannst du anschließend noch deinen Elevator Pitch formulieren:

 

Ich helfe {wem} dabei, {Problem} zu lösen, damit sie {Transformation} erreichen können.

 

Und denke immer daran: Wenn wir allen helfen, dann helfen wir am Ende niemandem. Wenn wir für alle da sind, sind wir für niemanden da.

 


Hol dir das she-preneur Angebot-Starter-Kit! In diesem Audiokurs zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine digitalen Produkte so unwiderstehlich machst, dass deine idealen Kund:innen gar nicht anders können, als von dir zu kaufen!

Innerhalb von 7 Lektionen löst du dich davon, einfach nur digitale Produkte zu verkaufen, und schaffst stattdessen Mehrwert für deine Kund:innen. Am Ende dieses Audiokurses hast du ein fertiges digitales Produkt skizziert, das du erfolgreich verkaufen kannst.


 

„Digitale Produkte erstellen“ zum Hören

All diese Tipps gibt’s auch zum Hören! Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, YouTube, etc.).

Lass gerne ein Abo und eine ★★★★★-Bewertung da und teile die Folge mit deinen Businessfreundinnen.

 

In der 41. Podcast-Folge spreche ich mit dir über dein Angebot und wie du digitale Produkte erstellen kannst, die sich online verkaufen. Dein Angebot ist die Basis für deinen finanziellen Erfolg im Online-Business. Du erfährst:

  • 3 Zutaten für ein digitales Produkt, das sich online verkauft
  • 3 Gründe, warum sich dein Angebot aus Marketingsicht online nicht verkauft
  • 3 konkrete und erfolgreiche Beispiele meiner Kundinnen
  • warum dein Online-Angebot die Grundlage für deinen Erfolg ist

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Diese Episode ist noch umfangreicher: In der 47. Podcast-Folge führe ich dich durch die 6 wichtigsten Zutaten, die du für die erfolgreiche Erstellung und Formulierung digitaler Produkte brauchst. Damit kannst du Angebote entwickeln, die sich online verkaufen. Du erfährst:

  • welche 6 Zutaten ein Angebot braucht, das sich online mit Leichtigkeit verkauft
  • welche 3 Fehler du beim digitale Produkte erstellen unbedingt vermeiden musst
  • warum dein Angebot so wichtig ist, um online erfolgreich zu sein
  • was und wie dein digitales Produkt kommunizieren muss

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Falls du es verpasst hast, findest du hier noch einmal den Link zum she-preneur Angebot-Starter-Kit. Mach Schluss mit Online-Angeboten, die sich einfach nicht verkaufen!

Und noch ein wichtiger Tipp zum Schluss: Auf dem Weg von der überforderten Selbstständigen zur erfüllten Unternehmerin brauchst du nicht nur digitale Produkte, die sich gut verkaufen, sondern auch die 4 Säulen der she-preneur S-Sentials®-Methode.

 

Alles Liebe,
Deine Tanja

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