In diesem Beitrag möchte ich dich wieder einmal mit hinter die Kulissen nehmen und zwar geht es um die Technik und Tools, die wir bei unserem letzten Launch verwendet haben. Vor einer Woche haben wir die she-preneur Summit 2021 und das she-preneur Bundle 2021 erfolgreich beendet und damit einen sechsstelligen Umsatz generiert. Ohne Technik und ohne Tools wäre ein Launch in diesem Umfang kaum möglich gewesen.

Ich weiß, dass sich viele vor einem (großen) Launch scheuen und deswegen möchte ich dir einmal mit auf den Weg geben, wie das Ganze bei uns abläuft und wie auch du deine Launches entweder optimieren oder überhaupt durchführen kannst.

In dieser Episode erfährst du, welche Technik und Tools hinter einem Launch stecken und warum ein Launch nicht so aufwendig sein muss, wie du vielleicht denkst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – diese Technik und Tools helfen dir bei deinem Launch.

Ich selbst kümmere mich bei she-preneur nur noch um die Koordination des Teams und des Projektmanagements, jedoch nicht mehr um die Technik. Darum kümmert sich Tanja Baumann, die seit Anfang 2020 in meinem Team ist, mit mir heute in dieser Folge spricht und selbst auch ein eigenes Business hat, in dem sie sich gemeinsam mit ihrem Team um die technische Umsetzung von Launches kümmert.

Wie wir unseren Funnel aufbauen.

[3:38] – Vielleicht starten wir erstmal damit: Du erzählst wie unser Funnel aufgebaut war, damit auch diejenigen, die bei der she-preneur Summit nicht mit dabei waren und vielleicht auch das she-preneur Bundle nicht gekauft haben, einfach einen guten Überblick haben, worum es geht und was wir in den letzten Wochen gemacht haben. Wir machen uns immer schöne Grafiken und Aufzeichnungen, wie unser ganzer Funnel auszusehen hat, weil wir sonst auch leicht den Überblick verlieren. … Tatsächlich geht ein Funnel immer so los: Die Leute kommen irgendwo rein (über einen Trichter, über diverse Kanäle) … und das Erste, was man in einem Funnel dann braucht, ist natürlich eine Seite, wo man sich anmelden kann, damit wir auch die Menschen kontaktieren können, mit den Inhalten, die wir haben. Danach kommen wiederum ein paar Seiten, die notwendig sind und die bestimmt auch jede:r kennt, wenn man irgendwo seine / ihre E-Mail einträgt. Dann muss man die nochmal bestätigen und es gibt Danke-Seiten, die auch super wichtig sind. Die sind sogar fast noch wichtiger, als alles andere, denn darüber kann man a) die Menschen begrüßen oder b) einen Upsell machen, was ganz spannend ist. Und das ist das, was vorne hauptsächlich zu sehen ist.

[5:01] – Dann kommt ja einiges noch hinten dran, in so einem Funnel, wie die ganzen E-Mails, die verschickt werden müssen, damit man (bei uns in der she-preneur Summit) wusste, wann was passiert, … und damit natürlich auch das Produkt, was dahinter stand (das she-preneur Bundle) immer mehr vorgestellt wird. Und auch da braucht man dann wiederum eine Seite, man braucht einen Kaufprozess, der dahinter angelegt ist. Wenn dann jemand gekauft hat, dann soll es damit noch nicht zu Ende sein, dann braucht man da auch E-Mails, die entsprechend verschickt werden, damit die Leute genau wissen, wo kann ich mich einloggen, wo kann ich jetzt das, was ich gekauft habe, abholen. Und wir haben noch ganz viele spannende Techniken dazwischen reingestalten. Das ist jetzt so der grobe Rahmen, den wir hatten, für die Summit und das Bundle.

[5:54] – Das heißt, im ersten Schritt war es die Anmeldungen für die she-preneur Summit – das man einfach bei diesem Online Community Event, das wir durchgeführt haben, mit dabei sein konnte und eben im Anschluss auch die E-Mails dazu bekam. Im nächsten Schritt hatte man schon die Möglichkeit über die Danke-Seite (und das haben wir nicht öffentlich gemacht, das verraten wir jetzt) das she-preneur Bundle zu kaufen, und zwar im Vorverkauf. … Das ist … die Möglichkeit, die Danke-Seite als Upsell-Möglichkeit zu nutzen, oder man kann zum Beispiel auch die Leute in die Facebook Gruppe oder je nachdem, was wichtig ist, weiterleiten.

Diese Tools nutzen wir für einen Launch.

[6:43] – Was waren die Tools, die wir genutzt haben, um diesen Funnel abzubilden? Für die Anmeldung haben wir die Webseite und wir haben diesmal Instapage benutzt, was ein sehr spannendes Tool ist. Mit Instapage kann man einfach die Seiten bauen und entsprechend auch die Conversion ansehen. … Das war dann die Seite und darüber haben wir sie dann in unser E-Mail-Marketing-Tool geschickt, zur ActiveCampaign, worüber wir alle Informationen aussenden, also alles, was an E-Mails rausgeht – automatisiert, wie auch Kampagnen, kommt dann dorthin.

[7:24] – Um das Bundle selber kaufen zu können, haben wir den Zahlungsanbieter elopage, der ja diesmal unser Partner war, genutzt, um a) den Kaufprozess aufzusetzen, aber um b) natürlich auch die Inhalte auszuliefern – die ganzen Kurse, die wir haben, wie auch die Aufzeichnungen von der Summit und auch noch das ein oder andere Boni.

[7:47] – Zusätzlich haben wir noch ein paar schicke Feinheiten benutzt, wie Deadline Funnel. … Wer vielleicht einen tickenden Zeitabschnitt in den E-Mails oder auf den Seiten gesehen hat, das ist Deadline Funnel, … um eine Anregung zu geben, jetzt doch zu einem gewissen Zeitpunkt zu kaufen. … Da haben wir einen 15 Minuten Timer gehabt und dann für den Rest des Bundles einen ganz normalen Timer.

[8:22] – Zusätzlich benutzen wir auch noch Tools wie Zapier, … jetzt nicht massiv, aber wir hatten eine Automatisierung darüber laufen. StreamYard für die Summit selber und das hat uns auch sehr viel Arbeit erledigt, weil wir StreamYard mit den Facebook-Kanälen und YouTube verbunden haben, und es wurde dann dort alles, was live war, parallel ausgestrahlt.

[8:52] – Ein ganz neues Tool, was du eingesetzt hast, war Airmeet. … Das ist ein Networking-Tool, … und das werden wir auch in der she-preneur Academy weiter nutzen und ausprobieren, weil es einfach super spannend ist, um zu netzwerken, um Gleichgesinnte kennen zu lernen, um neue Leute kennen zu lernen, um das eigene Netzwerke zu erweitern.

Weiterführende Information: Die 4 wichtigsten Tools in meinem Online-Business habe ich dir in einem eigenen Artikel aufgelistet.

Diese Tools sind die Basis.

[9:34] – Du hast jetzt jede Menge Tools genannt und für die eine oder andere kann es wahrscheinlich ein bisschen erschreckend klingen – wir haben im ersten Schritt auch nicht so viele Tools genutzt. … Was sind denn Tools oder was ist ein Setup, was ich brauche, wenn ich starte? … Es ist nicht so viel notwendig, wie wie du vielleicht denkst, aber wir haben mittlerweile natürlich auch schon sehr viel Launch-Erfahrungen. … Was ist so ein Minimum-Setup, was ich brauche, um zu starten? … Die Tools, die wir jetzt wirklich sehr intensiv zusätzlich genutzt haben, waren bei der Größenordnung, um uns Zeit einzusparen, und das ist bei einem Start (oder auch, wenn man schon ein paar Launches gemacht hat) gar nicht notwendig. Aber wenn man sich den Funnel nochmal ansieht … ist alles, was man wirklich braucht, eine Webseite. … ActiveCampaign hat zum Beispiel selber Landing Pages – also einfach eine Seite, wo sich die Menschen eintragen können. Das ist ganz wichtig, dass man da erstmal ein Aushängeschild hat. … Das ist der Link, da gibt’s mein Angebot.

[11:24] – Das du in den Kontakt mit den Menschen gehen kannst, das ist das nächste Wichtige. Du brauchst auf jeden Fall ein E-Mail-Marketing-Tool. Und, je nachdem, was dein Angebot ist: Möchtest du vielleicht einen Workshop geben oder ein Videostream? Da ist Facebook immer gut zu oder Zoom. Vielleicht hast du auch Inhalte, die du teilen möchtest? Das kann man per E-Mail machen, das kann man aber auch mit einem Anbieter machen. Also das sind so die drei Grundlagen – Webseite, E-Mail-Marketing und vielleicht noch etwas, worüber man das, was man verbreiten möchte, auch teilen.

[12:04] – Ich finde es auch immer sehr nützlich ein Landing Page Tool zu nutzen. Wir haben jetzt in diesem Fall Instapage genutzt, das ist eher ein hochpreisiges Tool, … das würde ich am Anfang nicht empfehlen. Aber sowas wie Thrive oder auch Leadpages sind Tools, die man nutzen kann … um Zeit zu sparen, um solche Seiten aufzubauen, und die sind Conversion-optimiert und erleichtern uns einfach unseren Alltag.

Warum du in Tools und Unterstützung investieren solltest.

[12:41] – Wir schauen ja auch immer, wie wir mehr Leichtigkeit in unser Business bringen können und je mehr Leichtigkeit wir reinbringen können, desto mehr Spaß macht es am Ende auch das Ganze umzusetzen und natürlich dann auch Ergebnisse zu erzielen. Die Tools nehmen richtig viel Zeit ab, auch wenn man sich nicht so gut auskennt. … Man muss überlegen: Das ist die Arbeitszeit, die einem verloren geht, die könnte man sich durchaus ein bisschen einsparen. Ich glaube, da ist es auch nochmal wichtig zu erwähnen, dass man an der Stelle, was Tools und Unterstützung betrifft, auch einfach zum Umdenken einlädt, denn wir kommen viel schneller voran, wenn wir Dinge auslagern, wenn wir auf bestimmte Tools zurückgreifen und Dinge nicht manuell machen.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Welche Tools für deinen Launch

[14:00] – Das ist eine Investition, die an der Stelle notwendig ist, aber auf der anderen Seite hilft es uns natürlich, den Fokus auf die Dinge zu richten, die uns weiterbringen, wie zum Beispiel Promo-Aktivitäten, der Aufbau des Netzwerks, etc., und wir müssen uns halt nicht um diese ganze Technik kümmern. … Ich würde auch jedem:r empfehlen, diese Dinge wirklich so schnell wie möglich abzugeben, denn je mehr wir uns damit beschäftigen, desto langsamer kommen wir in unserem Business voran, denn das ist eine ganz andere Expertise, die da gefragt wird. Man kann natürlich irgendwie manuell reingehen und E-Mails verschicken, aber man kann es eben auch smarter und leichter machen, indem man zum Beispiel Automationen baut, wo bestimmte Dinge einfach automatisch laufen.

So viel Zeit solltest du für die Launch-Vorbereitung einplanen.

[15:05] – Lass uns doch mal darüber sprechen, wie viel Vorlauf man braucht, für so einen Launch. Wir haben ja schon vor einiger Zeit angefangen dieses Projekt zu planen – magst du da einmal erzählen, wie wir da vorgegangen sind und wie viel Zeit wir an der Stelle einfach mit eingeplant haben und gerne, ob das aus deiner Sicht ausreichend Zeit war? Wir haben ungefähr drei Monate vor dem großen Launch angefangen, was in einem eingespielten Team ein sehr guter Zeitraum ist, und wir sind wirklich schnell, denn wir haben unsere Planung schon. Du hast Strukturen aus alten Launches, in die wir immer wieder reingehen und nachschauen können. Und trotzdem merke ich immer bei jedem Launch, dass es trotzdem immer wieder eng hinten raus wird. Deswegen ist mein Tipp: Egal, was du planst, rechne nochmal so 15 % dazu, damit man Puffer hat. Aber es kommt auch ein bisschen auf die Größenordnung von dem Launch an. Zwei bis drei Monate sollte man sich auf jeden fall Zeit geben, denn am Anfang hat man noch nicht so den Zeitdruck und dann kommen die Gewerke erstmal so richtig in Gang und das Zusammenspiel fängt an, und hinten raus, … wie bei jedem großen Event, kommt die Aufregung dazu und … für die Tests braucht man eben auch sehr viel Zeit.

[16:40] – Aus meiner Sicht würde ich auch sagen, minimum drei Monate. Ich würde mit drei Monaten auch für einen kleineren Launch anfangen, um auch wirklich sauber zu arbeiten, um die E-Mails vorzubereiten und den ganzen Content, der benötigt wird. Und je größer der Launch oder je höher die Ziele, desto mehr Vorlauf würde ich einplanen. Ich glaube, auch für unseren Launch hätten wir locker noch einen guten Monat gebraucht an Vorlauf, um einfach bestimmte Dinge rechtzeitig zu finalisieren, weil am Ende hat halt doch vieles länger gedauert oder hat am Anfang noch nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben, und an der Stelle musste dann halt auch nochmal viel nachgearbeitet werden.

[17:33] – Wann haben wir mit der Technik begonnen? Nicht ganz drei Monate, aber die Planung für die Technik ist ungefähr trotzdem immer im gleichen Zeitraum, wo man sich dann überlegen muss, was können wir von dem, was schon da ist, nutzen, was brauchen wir eventuell noch? … Und sowas muss dann wirklich ausprobiert werden. Funktioniert es von dem Konzept her, haben wir die Technik, die wir benötigen, brauchen wir Alternativen?

[18:12] – Auch wenn von extern noch Input kommt, … braucht man eigentlich noch viel mehr Vorlaufzeit, weil die ja auch ihre Planung haben. … Wir hatten über 70 Expertinnen, die wir koordiniert haben, und haben das ganze in drei Monaten gerockt. Ich glaube, auch da punktet man eben nochmal mit einer guten und professionellen Abwicklung, wenn man mit Kooperationspartner:innen arbeitet, oder auch wenn man einen Affiliate-Launch hat.

PS: Möchtest du im Nachhinein wissen, wie viel Zeit du und dein Team für den Launch gebraucht haben, dann empfehle ich dir eine detaillierte Zeiterfassung für dein Online-Business. Mehr darüber liest du im verlinkten Artikel.

So planen wir unseren Funnel.

[19:11] – Du hast ja nicht direkt mit der Umsetzung der Technik begonnen, du hast vorher mit der Planung begonnen. Wir haben uns im Team vorher überlegt, wie dieser Funnel aussehen soll, du hast diesen Funnel dann visualisiert und erst dann hast du ihn umgesetzt. Genau, noch ein Tool. Welches ist das? Das war Funnelytics, was wir zur Visualisierung einsetzen (es könnte auch als Tracking-Tool benutzt werden, aber wir machen das für’s Optische, damit wir greifen können, wie es wirklich aussieht). Man sieht dort sehr schnell, wenn Dinge vielleicht nicht funktionieren, die wir uns vorher überlegt haben. Ganz früher habe ich das tatsächlich per Blatt und Stift gemacht und habe mir so einen Funnel einfach aufgezeichnet – jetzt spart mir so ein Tool natürlich Stunden an Arbeit, meine Arbeitszeit kann ich dann wirklich für andere Dinge nutzen. Jeder einzelne Punkt, jede Seite, die wir gemacht haben, wo die Menschen herkommen, sämtliche Social Media, sämtliche E-Mails waren da drin – … das war extrem hilfreich, dass wir einfach sehen, wo kommen die Menschen rein, wie sollen sie sich fortbewegen, wo können wir sie abholen, wo sind Informationen notwendig, um sie an bestimmte Punkte hinzulenken.

[20:45] – Ich glaube, auch im Team ist es eine ganz große Unterstützung, denn nicht jede:r ist in die Technik involviert. … Es ist für das restliche Team wichtig zu verstehen, wie dieser Funnel überhaupt funktioniert. … Und es hilft auch nochmal das effizienter umzusetzen und nicht einfach irgendwie loszustarten. … Absolut. Es unterstützt eigentlich, wenn man die Planung macht. Da hast du deine Planung und deine Aufgaben und die Visualisierung des Ganzen wird oft nicht gemacht. Aber genau da wird das, was zu planst, auf die Technik umgesetzt. … Wie mache ich das, was ich plane, zu einem technisch sinnvollen Plan, … der von Punkt A über ganz viele A-B-C-Zets nach hinten läuft? Ein Funnel macht ja meistens nach hinten auf.

[22:40] – Wenn du wirklich noch ganz am Anfang stehst, dann kann man das auch aufmalen, da gibt es super viele Programme, die man nutzen kann. … Es gibt viele Möglichkeiten, das habe ich am Anfang auch so gemacht, aber das visualisieren ist super wichtig.

Die Technik während dem Launch.

[23:35] – Wir haben eine Planung für das gesamte Projekt. Aber in den einzelnen Bereichen, also auch im Technikbereich, ist es ja notwendig zu planen und den Funnel eben einmal zu visualisieren. … Dann ist die nächste Phase die Umsetzungsphase, wo du wirklich die Seiten, die E-Mail-Automation, etc. aufsetzt. Wenn das alles steht, ist es dann für dich vorbei? … Nein, dann kommen ja eigentlich die viel wichtigeren Phasen hinten dran. Die Umsetzung ist immer gut, weil da alle Informationen zusammenfließen, die von allen Teammitgliedern kommen. Die Texte, die Grafiken, werden dann einfach entsprechend eingesetzt, wir bauen die Seiten, die E-Mails – es wird alles fertig gemacht. Und sobald … wir alles umgesetzt und durchgetestet haben, geht der Launch los, und dann wird es eigentlich erst richtig spannend. Dann kommen die Zahlen ins Spiel und die muss man einfach gut beobachten, vom ersten Tag an, um zu schauen, was von dem, was wir umgesetzt haben … funktioniert denn, oder wo müssen wir denn jetzt nochmal nachjustieren? … Prüfen und ändern.

Die Technik nach dem Launch.

[25:35] – Und dann gibt’s zum Schluss nochmal eine Phase, … wenn der Kauf vorbei ist. Dann kommen auch noch Anfragen, das heißt, wenn die Technik nicht funktioniert, da muss man nochmal einhaken, und eben auch die Auswertung machen. Was hat denn gut funktioniert? Auf welche Zahlen können wir jetzt schauen? … Einfach alles, was wir beim nächsten Launch anders machen wollen, noch besser machen wollen. Diese Aufbereitungs- und Nachoptimierungsphase – nach dem Launch ist vor dem Launch. Ich würde sogar sagen, das ist die wichtigste Phase, weil das ist da, wo du die ganzen Learnings kriegst.

Warum eine gute Vorbereitung so wichtig ist.

[28:29] – Das sind Lernerfahrungen und das hört auch nie auf. Aus meiner Erfahrung bisher kann ich sagen, es gibt immer mindestens eine Sache, die schief laufen wird oder schief laufen kann, deswegen ist es auch so wichtig, sich die Phasen vorher genügend Zeit zu geben, um alles zu testen, aber es kann auch aufgrund äußerer Umstände immer noch was schief laufen. Aber das Gute ist, wenn du dann alles vorher ausgemerzt hast, dann ist es nur die eine Sache, die man beheben muss, und keine 20. Deswegen ist eine gute Vorbereitung auch tatsächlich das A und O.

Wie du übrigens ein Online-Event organisierst und damit Geld verdienst, das erzähle ich dir im verlinkten Beitrag.

Zusammenfassung: So setzt du einen Launch technisch um.

Wir sind in unserem Launch-Ablauf mittlerweile sehr gut vorbereitet und strukturiert, aber viele (gerade zu Beginn) sind es nicht. Deswegen empfehle ich dir zwar ein gewisses Grundverständnis von den Techniken, jedoch ein Outsourcen der Umsetzung. Denn das gehört in der Regel nicht zu deiner Kernexpertise, dafür gibt es Menschen, wie Tanja Baumann, die dir mit Leidenschaft und Erfahrung ihr Know-How bereitstellen und dir jede Menge Zeit sparen, die du dann in dein Angebot investieren kannst, um Geld zu verdienen.

Unseren Launch-Ablauf, plus Tipps zu Technik und Tools, habe ich dir hier noch einmal zusammengefasst:

  1. Funnelaufbau: Definiere, wie dein Funnel aufgebaut sein soll. Als erstes benötigst du eine Seite, auf der man sich anmelden kann. Danach folgen Seiten, die u.a. notwenig sind (Bsp.: Bestätigungsmail) oder bereits Möglichkeiten für einen Upsell bieten (Bsp.: Danke-Seite). Überlege dir, was als nächstes folgt und wohin du potenzielle Interessent:innen leiten möchtest / welche Informationen du vermitteln möchtest.
  2. Funnelplanung: Visualisiere deinen Funnel – jeden einzelne Punkt, jede Seite, jede E-Mail und jeden Kanal – um zu sehen, wo die Interessent:innen reinkommen, wie sie sich innerhalb des Funnels fortbewegen sollen und wo Informationen notwendig sind, um sie an bestimmte Punkte hinzulenken.
  3. Launch-Tools: Die Basics sind ein Tool für die Webseite / die Landingpage, ein E-Mail-Marketing Tool sowie ein Tool, um deine Inhalte zu vermitteln (Bsp.: ein Video-Tool für dein Webinar, ein Anbieter für deinen Online-Kurs, etc.)
  4. Planungszeit: Die komplette Vorbereitungszeit für einen Launch sollte mind. 3 Monate betragen, inkl. ausreichend Puffer für die Testphase.
  5. Technik während dem Launch: Während dem Launch muss die Technik immer wieder geprüft und bei Problemen in Echtzeit optimiert und angepasst werden.
  6. Technik nach dem Launch: Nachfragen der Käufer:innen erfordern Nacharbeit. Eine detaillierte Auswertung der Zahlen und Festhalten der Probleme wie auch der Dinge, die gut funktioniert haben, hilft Learnings zu sammeln und es beim nächsten Mal noch besser zu machen.

Nach dem Launch ist vor dem Launch: Wir starten nämlich zum ersten Mal das Academy Bootcamp und dort geht es darum, dir dabei zu helfen ein Produkt zu entwickeln, ein Produkt zu vermarkten und es auch durchzuführen. Das ist ein 12 Wochen Programm, was am 5.7. startet, und wenn du Interesse hast, dann setze dich unbedingt auf die Warteliste.

Bist du schon Launch-Profi? Wie ist dein Funnel aufgebaut?

Tanjas Webseite: www.tanjabaumann.de
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Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Technik und Tools für deinen Launch
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