Es geht nicht darum, DEN perfekten Online-Kurs zu erstellen, sondern viel wichtiger sind die Ergebnisse, die deine Teilnehmer:innen erzielen. Einen perfekten Online-Kurs zu erstellen und ihn erst dann zu verkaufen, wenn er perfekt fertig ist, ist einer der größten Fehler, den du machen kannst, wenn du dir ein skalierbares Business aufbauen möchtest und wenn du zur wahren Unternehmerin werden willst.

Ich kann total verstehen, dass du denkst, dass du einen inhaltlich und optisch super aufbereiteten Kurs brauchst, denn es hört sich einfach total logisch an … und lässt uns natürlich auch in unserer Komfortzone bleiben: Es könnte ja sonst sein, dass andere vielleicht denken, dass du gar nicht die Expertin bist, die du vorgibst zu sein.

In dieser Episode spreche ich deshalb darüber, warum die Erstellung eines perfekten Online-Kurses einer der größten Fehler ist, den du auf dem Weg zur erfüllten Unternehmerin mit einem skalierbaren Business überhaupt machen kannst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – Warum dein Online-Kurs nicht perfekt sein muss.

Es gibt natürlich immer wieder Leute, die behaupten, dass das die falsche Vorgehensweise ist – du also wirklich erst einen perfekten Online-Kurs erstellt haben musst, bevor du damit rausgehst. Das ist aber nicht der Fall. Dazu möchte ich heute mit dir sprechen und dir zum Start eine ganz wichtige Frage stellen: Glaubst du, dass jede:r, die / der einen perfekten Online-Kurs erstellt hat, dafür Kund:innen gewinnt, erfolgreich ist und Umsatz generiert?

Natürlich nicht. Wenn es so leicht wäre, dann würde jede:r einfach einen perfekt aufbereiteten Online-Kurs erstellen und Verkäufe erzielen.

Erfolgreiche Unternehmerinnen sind gestartet, bevor sie bereit waren.

[15:36] – Du kannst noch so viel an deinem Kurs arbeiten und ihn noch perfekter, noch schöner machen, und am Ende kauft ihn trotzdem niemand. Wenn wir uns diejenigen anschauen, die erfolgreiche Online-Kurse verkaufen, dann haben diese Unternehmerinnen und Unternehmer eins gemeinsam: Sie sind gestartet, bevor sie bereit waren, bevor sie den perfekten Kurs hatten. Was sie stattdessen gemacht haben: Sie haben ihr Wissen geteilt, sie haben Menschen mit ihren Inhalten bewegt, sie haben Menschen weitergeholfen, sie haben ihr Leben verändert – und sie sind dabei ihrem Warum und ihrer Leidenschaft gefolgt.

[16:21] – An der Stelle habe ich dir auch zwei Beispiele mitgebracht. Die erste Person, an die ich gedacht habe und die wahrscheinlich sehr viele kennen, ist Laura Seiler. Laura hat ihren ersten Online-Kurs, die Rise Up & Shine Uni, … 2017 oder vielleicht war es auch 2016, … live mit ihren Teilnehmer:innen durchgeführt, im Anschluss hat sie die Aufzeichnungen dieser Live-Calls verkauft. … Seitdem hat sie ihre Inhalte und den Kurs selbst immer wieder perfektioniert, … bis sie es geschafft hat aus diesem Live-Kurs wirklich einen Selbstlernkurs zu machen. Sie hat nicht gewartet, bis sie den perfekten Online-Kurs hat, sondern ist wirklich mit den Inhalten rausgegangen und hat Menschen geholfen. … Mittlerweile generiert Laura Seiler mit ihrem Business mehrere Millionen Umsatz pro Jahr und sie ist nicht gestartet, indem sie den Anspruch hatte den perfekten Online-Kurs zu erstellen.

[18:24] – Die zweite Person, die ich nennen möchte, ist Katrin Hill. Katrin und ich sind auch in einer Mastermind und tauschen uns regelmäßig aus, von daher weiß ich (bzw. hat sie es auch öffentlich gemacht), dass sie die Inhalte von ihrem Master-Kurs mit Hilfe von Daniela Reuter überarbeitet hat, um zu gucken, wie kann sie didaktisch besser vorgehen, wie kann sie die Inhalte ihren Teilnehmer:innen noch besser zugänglich machen, wie kann sie ihr Wissen noch effektiver vermitteln, sodass ihre Teilnehmer:innen eine noch größere Transformation erreichen. Katrin hat in diesem Jahr die eine Millionen Umsatz geknackt und hat den Master-Kurs schon mehrere Male gelauncht, und ihn von Mal zu Mal mit den Erkenntnissen, die sie gewonnen hat, optimiert und weiterentwickelt.

[19:28] – Statt darauf zu warten, bis sie den perfekten Kurs hatten, sind sie mit ihrem Wissen rausgegangen und haben Menschen geholfen. Sie haben ihren Kund:innen zugehört und sich mit ihnen ausgetauscht, Feedback eingeholt und ihre Inhalte optimiert, immer wieder und immer wieder.

So gehst du vor, wenn du dir mit Hilfe von einem Online-Kurs ein skalierbares Business aufbauen möchtest.

[19:45] – Auch wenn du den Anspruch hast den perfekten Online-Kurs zu erstellen, wirst du im Nachhinein merken, dass du Dinge verändern musst, weil deine Teilnehmer:innen noch Fragen haben oder etwas nicht verstanden haben. Es ist also viel schlauer, die Inhalte erst in mehreren Runden mit den Teilnehmer:innen live zu durchlaufen, bevor du Monate oder Jahre damit verbringst, einen perfekten Online-Kurs zu erstellen, den am Ende niemand kauft oder den niemand bis zum Ende durchläuft, weil er oder sie den Inhalten nicht folgen kann.

[20:20] – Ich möchte dir jetzt noch erzählen, wie du vorgehen solltest, wenn es dein Ziel ist mit Hilfe von Online-Kursen ein skalierbares Business aufzubauen, zur wahren Unternehmerin zu werden und aus der Zeit gegen Geld Falle rauszukommen.

Gehe in den Austausch mit deiner Zielgruppe.

[20:36] – Im ersten Schritt schaust du dir an, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Zum Beispiel in bestimmten Facebook-Gruppen, oder vielleicht hast du auch eine eigene Community, auf die du zurückgreifen kannst oder eine eigene E-Mail-Liste. … Dort gehst du in den persönlichen Austausch. Du kannst ihnen Fragen stellen, um mehr über ihre Wünsche und Ziele zu erfahren, aber auch über ihre Ängste und Herausforderung in Bezug auf dein Online-Kurs Thema. Je mehr Menschen du befragst, desto klarer wird das Bild. Du wirst merken, dass sich bestimmte Trends herausbilden, die du beim Entwickeln deines Angebots nutzen kannst.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Niemand kauft deinen Online-Kurs?

[21:27] – Wenn du schon einen Schritt weiter bist, schon mit Kund:innen arbeitest, dann arbeitest du sicherlich mit deinen Kund:innen im 1-zu-1 oder in einem Gruppen-Coaching zusammen und hilfst ihnen in diesem Format ihre Herausforderungen zu lösen. Das kannst du natürlich auch in Form eines Online-Programms machen, also einem Live-Durchlauf deines geplanten Online-Kurses. Du testest das erst im 1-zu-1 und guckst, ob deine Teilnehmer:innen dadurch Ergebnisse erzielen bzw. was sie brauchen, wovon sie mehr brauchen, was ihnen fehlt, was sie sich wünschen, um das Ergebnis noch leichter zu erreichen.

[22:11] – Im nächsten Schritt kannst du es dann auch mit einer kleinen Gruppe durchführen. … Eine Art Testlauf. Du kannst das Beta-Kurs nennen, wenn du möchtest, wenn es ein neues Produkt ist, und kannst dir so natürlich auch Feedback einholen.

Lies hierzu: So erstellst du eine perfekte Beta-Version deines Angebots.

[22:49] – Auch wenn du noch keine Community oder Kund:innen hast, kannst du so vorgehen. Also du schaust einfach in Facebook-Gruppen oder Foren, überall dort, wo sich deine Zielgruppe befindet, dass du in den Austausch kommst und wirklich persönliche Beziehungen aufbaust. Mit dem Ziel, dieser Person dann zu helfen. Das kannst du entweder kostenfrei oder kostenpflichtig machen.

Sammele Testimonials und Feedback.

[23:18] – Gerade am Anfang ist es viel wichtiger Menschen zu helfen, Ergebnisse zu erzielen und von den Kund:innen zu lernen, … denn wenn wir immer darauf warten, dass uns jemand bezahlt, dann kann es uns davon abhalten wirklich mit unserem Business Umsatz zu generieren. Denn das, was am Ende zählt, sind Testimonials – sind Menschen, die davon berichten, dass dein Angebot … funktioniert, dass sie damit Ergebnisse erzielen. Diese Testimonials oder dieses Feedback ist im Austausch viel mehr Wert, als Geld, gerade am Anfang. … Wenn du dafür zum Beispiel ein Jahr wartest, … dann kann es eben sein, dass du ganz lange wartest, bis jemand wirklich bereit ist dir Geld zu geben. Stattdessen hast du die Möglichkeit, jemandem kostengünstiger oder vielleicht sogar kostenfrei zu helfen, und diese eine Person (es können aber auch mehrere sein) ist dann der Auslöser dafür, dass noch mehr Menschen davon erfahren, … weil sie anderen davon erzählen. … Diese Testimonials und auch die Ergebnisse, die deine Teilnehmer:innen haben, bedeuten am Ende für dich das Feedback, dass dein Produkt funktioniert, … und das gibt uns natürlich auch wieder extrem viel Selbstsicherheit.

Lies hierzu: Diese 5 Fragen solltest du deinen Testimonials stellen.

[25:16] – Das zeigt natürlich auch, dass der Austausch und die Zusammenarbeit mit Menschen wirklich Gold wert ist. Wir sollten darauf den Fokus legen, statt alleine im stillen Kämmerlein irgendwelche Angebote und Produkte zu entwickeln, denn das ist einfach der allergrößte Fehler, den du machen kannst. Am Ende kauft niemand und du wunderst dich, warum niemand kauft.

Optimiere dein Angebot & stimme es auf deine gewünschte Zielgruppe ab.

[25:45] – Das Feedback, was du von deinen Kund:innen erhältst, hilft außerdem dabei deine Produkte zu verbessern und noch mehr auf deine gewünschte Zielgruppe abzustimmen. Denn eine Sache, die passiert, ist, dass sich deine Zielgruppe weiter verfeinert oder noch genauer werden wird.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Entwickele deinen Online-Kurs zusammen mit Zielgruppe

[26:22] – Du weißt dann wirklich … was sie brauchen, kannst ganz zielgenau helfen und den möglichen Mehrwert liefern. Das zeigt auch wieder, ob und inwieweit dein Kurs den Teilnehmer:innen dabei hilft, die gewünschte Transformation zu erreichen (was du eben nur in der Praxis und nur durch den Austausch, durch die Fortschritte und die Fragen deiner Kund:innen erreichen kannst). Wir müssen uns immer in unsere Zielgruppe versetzen, und wenn wir einen Online-Kurs alleine zu Hause entwickeln, ohne jemals mit Kund:innen gesprochen zu haben, für die dieses Produkt relevant ist, dann können wir so einen Kurs natürlich nicht aus Kund:innensicht entwickeln.

[27:12] – Du brauchst dafür keinen top aufbereiteten oder top designten Kurs. Die meisten Hobby-Unternehmerinnen arbeiten viel und hart, aber sehen keine Erfolge, weil sie sich eben mit den falschen Aufgaben beschäftigen. Und dazu gehört auch die Erstellung eines Designs … . Du brauchst das alles am Anfang nicht. Viel wichtiger ist es, dass du den Menschen, denen du helfen möchtest, auch wirklich helfen willst und auch wirklich hilfst.

Lies hierzu: So beschäftigst du dich mit den richtigen Aufgaben in deinem Online-Business.

Alles, was zählt, sind die Erfolgsgeschichten deiner Kund:innen.

[28:03] – Das, was wirklich zählt und dir dabei hilft auch mehr zu verkaufen, sind die Erfolgsgeschichten deiner Kund:innen, sind die Testimonials. Das heißt: Sei nah an deinen Kund:innen dran, frag immer wieder nach, was sie brauchen, was sie davon abhält ihr Ziel zu erreichen. … Wenn du monatelang und manchmal sogar jahrelang damit verbringst, einen Kurs zu entwickeln, ohne mit denjenigen zu sprechen, für die der Kurs überhaupt ist, dann denkst und handelst du nicht unternehmerisch. Du verschwendest wertvolle Zeit, in der du schon Menschen hättest helfen können, dir hättest Feedback einholen können, deine Inhalte hättest optimieren können und natürlich hättest du dadurch viel schneller Geld verdienen können, das du dann in einem der nächsten Schritte investieren kannst, damit dir jemand zeigt, wie du deine Inhalte didaktisch noch besser aufbereitest oder wie du ein noch tolleres Design für deine Inhalte erstellst.

[30:34] – Es gibt Menschen, die dich und dein Angebot, deine Inhalte brauchen. Also geh raus, bevor du bereit bist. Alles andere ist egoistisch, „unterlassene Hilfeleistung“ und hat nichts weiter, als mit Ausreden zu tun, die dich weiter in deiner Komfortzone behalten.

[30:53] – Wenn du aufhörst den Anspruch zu haben, den perfekten Kurs zu entwickeln, und stattdessen deine Wunschkund:innen in die Entwicklung deines Kurses mit einbeziehst, arbeitest du viel zielgruppenorientierter und kannst zudem bereits früher Umsatz generieren.

[31:09] – Es gibt außerdem noch einen Vorteil, der sich aus der engen Verbindung mit deinen Lieblingskund:innen ergibt: Du erfährst nämlich wie sie reden, welche Ausdrücke sie gebrauchen und so weiter. Und das kannst du dann für die Texte auf deiner Webseite und auf deinen Verkaufsseiten nutzen, denn, wenn du sprichst wie deine Zielgruppe, stellst du automatisch eine tiefere Verbindung her, und das kannst du eben nicht erreichen, wenn du deinen Online-Kurs im stillen Kämmerlein fabrizierst.

Zusammenfassung: Darum muss dein Online-Kurs nicht perfekt sein.

Natürlich kannst du alles weiterhin alleine konzipieren, vielleicht weil du dich scheust unperfekt zu starten oder mit Leuten zu reden und denkst, dass es peinlich ist sie zu befragen oder du ihre Zeit raubst. Dann darfst du dich aber nicht wundern, wenn dir am Ende niemand deinen noch so perfekten Online-Kurs aus den Händen reißt – weil er für die meisten eben nicht zu 100 % relevant ist.

Ich habe dir hier noch einmal alles zusammengefasst, damit du bald schon die ersten Ergebnisse mit deinem Online-Kurs erzielst:

  1. Zuerst schaust du, wo sich deine Zielgruppe aufhält (zum Beispiel in bestimmten Facebook-Gruppen oder in thematischen Foren im Netz).
  2. Dort gehst du in den persönlichen Austausch. Du stellst ihnen Fragen, um mehr über ihre Wünsche, Ziele, Ängste und Herausforderungen in Bezug auf dein Thema zu erfahren. Je mehr Menschen du befragst, desto klarer wird das Bild, und es werden sich „Trends“ herausbilden, die du beim Entwickeln deines Angebotes nutzen kannst.
  3. Dann hilfst du ihnen dabei, diese Herausforderungen zu lösen. Das kannst du z. B. bei einem 1:1-Coaching machen oder in einem sogenannten Betakurs, also einer Art Testlauf mit einer kleinen Gruppe.
  4. Beides kannst du sogar kostenfrei anbieten, im Austausch dafür erhältst du Feedback und Testimonials. Die sind Gold wert, denn sie zeigen anderen potentiellen Kund:innen, dass dein Produkt schon Menschen geholfen hat.
  5. Die Testimonials packst du auf deine Angebotsseite und zeigst damit, dass du genau die Richtige bist, um das Problem deiner Zielgruppe zu lösen.
  6. Das Feedback hilft dir außerdem, dein Produkt zu verbessern und noch mehr auf deine Zielgruppe abzustimmen. Denn wenn du dein Angebot zusammen mit deinen Kund:innen entwickelst, weißt du jederzeit genau, was sie brauchen. Und das kannst du dann zielgenau bedienen und ihnen maximal helfen.

Ob und inwieweit dein Kurs deinen Teilnehmer:innen dabei hilft, die gewünschte Transformation zu erreichen, lernst du nur in der Praxis und durch den Austausch mit deinen Kund:innen.

Du musst dir also überlegen, ob du weiter an deinem Online-Kurs werkelst, bis er in deinen Augen perfekt ist. Das ist das, was die meisten tun. Oder du entscheidest dich in die Umsetzung zu gehen und dein Online-Programm live mit Teilnehmer:innen durchzuführen und zu testen, dir Feedback einzuholen und mit Hilfe dieses Feedbacks die erste Version deines Online-Kurses zu bauen.

Wenn du das mit Unterstützung tun willst, dann kannst du dich auf die Warteliste der she-preneur Academy setzen, denn in Kürze startet ein neuer Durchlauf unseres erprobten 13-wöchigen Programms, in dem du dein Online-Programm erstellst, vermarktest, durchführst und die Learnings nimmst, um dein Produkt zu perfektionieren – um dann in einem der nächsten Schritte einen Online-Kurs zu erstellen.

Das ist das Programm, was wir mit unseren she-preneur Academy Teilnehmerinnen von Januar bis Anfang April und auch bereits im letzten Jahr durchgeführt haben. Unsere Teilnehmer haben dabei richtig gute Resultate bekommen und wir haben uns überlegt, das Programm jetzt zu einem eigenen Produkt zu machen und das ist ab sofort das she-preneur Academy Bootcamp, mit dem wir im Juli starten. Wenn du Fragen hast, dann schreib uns einfach eine E Mail an hallo (at) she-preneur (punkt) de und wir freuen uns, wenn wir dir weitere Infos dazu geben können.

Bist du bereit unperfekt zu starten?

Ich hoffe, dass du aus dieser Episode wirklich jede Menge für dich mitnehmen konntest und auch diese Zweifel abgeworfen hast, dass du alles perfekt haben musst. Also den perfekten Online-Kurs, die perfekten Inhalte, die perfekt aufgearbeiteten Social-Media-Kanäle brauchst du nicht. Ich glaube, das ist heute in dieser Episode klar geworden.

Ich freue mich natürlich auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Darum muss dein Online-Kurs nicht perfekt sein
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