Gemeinsam, füreinander und #shepreneur_miteinander. Ende März hatte ich via Facebook und Instagram zu einer 7-Tage-Challenge aufgerufen und Gründerinnen, Unternehmerinnen, Solo-Selbstständige und Freiberuflerinnen aufgefordert mir und allen anderen ihre persönliche Geschichte zu erzählen.

Der Hintergedanke dieser Aktion war, Frauen miteinander zu vernetzen, sie in der aktuellen Situation näher zusammenzubringen, zu motivieren und uns gegenseitig zu unterstützen. Jeder Tag der Challenge hatte ein bewegendes Oberthema und passend dazu wollte ich dann erfahren, wie die Frauen diese Zeit gerade erleben und inwieweit sich ihr (Arbeits-)Alltag verändert hat.

In dem jeweiligen Beitrag stellte ich spannende Fragen, die dabei halfen, die eigene Situation genauer zu betrachten und ein großes Füreinander und Miteinander zu erschaffen. In Kommentaren, Beiträgen und unter dem Hashtag #shepreneur_miteinander sind so viele unterschiedliche und persönliche Geschichten geteilt worden, die ich gerne hier zusammenfassen und dir erzählen möchte.

Finde in dem Artikel Einblicke in den Alltag anderer Frauen und habe die Möglichkeit interessante Menschen zu entdecken. Erkenne dadurch, dass es anderen ähnlich geht und entwickele neue Ideen.

Tag 1: NEUES MITEINANDER MEISTERN

Am ersten Tag der Challenge ging es um den Status Quo, um den aktuellen Stand der Dinge. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Welche Auswirkungen hat die Krise auf dein Business? Sind Einnahmen weggefallen? Wurden Veranstaltungen abgesagt, auf denen du potenzielle neue Kunden getroffen hättest? Haben deine Kunden ihr vor kurzem gebuchtes Produkt oder Coaching zurückgegeben? Oder bekommst du Anfragen von deinen Kunden, für die du (noch) kein Angebot hast? Welche Herausforderungen oder Chancen ergeben sich daraus für dein Business?

#shepreneur_miteinander Tag 1 neues miteinander meistern

Das Fazit: Der aktuelle Stand in Bezug auf Arbeit und Selbstständigkeit ist sehr bunt gemischt – von kaum merklichen Veränderungen über tatsächlich vermehrte Anfragen bis hin zu jeder Menge Stornierungen. Weniger überraschend ist die Tatsache, dass Aufträge als Speakerinnen auf Messen und Veranstaltungen abgesagt wurden. Vor allem die Frauen, die hauptsächlich offline und zwischenmenschlich in ihrer Selbstständigkeit arbeiten, haben große bis hin zu existenzielle Einbußen zu verzeichnen, ebenso die Frauen, die mit ihrem Business ganz am Anfang stehen. Geld ist die Hauptsorge.

Nichtsdestotrotz ist die Grundstimmung fast durchweg positiv, auch eine anfängliche Schockstarre scheint überwunden. Viele schreiben, dass sie die Krise als Chance sehen und die (ungewollt) freie Zeit nutzen. Entweder wird liegengebliebenes abgearbeitet, neue Ideen werden umgesetzt und weitere Angebote kreiert oder es wird sich ganz auf die Familie konzentriert. Auch auf die „Zeit danach“ wird sich vorbereitet, um nachhaltig und krisensicher für die Zukunft aufgestellt zu sein.

Vernetz dich für ein starkes Miteinander!

Persönliche Stimmen: Tanja Baumann schreibt auf Facebook: „Bisher läuft noch alles normal, mein Business war vorher schon komplett online und meine Kunden größtenteils auch. Ich merke, dass mehr kleiner Aufträge rein kommen, da sich jetzt die Zeit genommen wird für Dinge die bisher liegen geblieben sind. Aktuell bleiben größere Aufträge aus, davon habe ich in der Regel 1 bis 2 im Monat. Ich nutze die Zeit aber selbst, um neue Dinge endlich voranzubringen und mit den kleinen Aufträgen wäre es auch soweit ok für eine Weile.“

Christine Harder schreibt auf Instagram: „Krise oder Chance? Ich habe mich für Chance entschieden. Meine Eventagentur, die im April 10 jähriges Jubiläum feiert, hat derzeit geschlossen und ich somit keine Einnahmen (aber Ausgaben). Ich arbeite aber schon seit einiger Zeit an Plan B und dafür ist gerade viiiiiiiiil Zeit und das nutze ich einfach aus. Für alles andere (fehlende Gelder) gibt es Lösungen und dann wird es am Ende noch besser als vorher, da bin ich ganz zuversichtlich.“

Tag 2: VIRTUELL MITEINANDER

Am zweiten Tag der Challenge ging es um den Austausch untereinander, trotz Social Distancing. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Wie verbindest du dich während Ausgangssperre und freiwilliger Selbstisolation mit deinen Kolleginnen und Kollegen? Wie verbindest du dich mit Familie & Freunden? Welche Offline-Aktivitäten nimmst du jetzt online wahr?

#shepreneur_miteinander Tag 2 virtuell miteinander

Das Fazit: Virtuelles Co-Working und der Austausch mit Gleichgesinnten wird immer wichtiger. Wo möglich (und wo es nicht bereits vorher schon so stattgefunden hat), werden Kundentermine, Präsentationen, Meetings, Kurse und Coachings online durchgeführt. Das meist genannte Tool ist dafür Zoom.

Der Austausch, vor allem privat, wird intensiv betrieben. So finden ganze Geburtstagsfeiern virtuell statt, es wird sich online verabredet, gespielt, musiziert. Das Telefonieren und bewusste miteinander kommunizieren gewinnt wieder an Bedeutung. Hobbies und Aktivitäten, die vorher eher offline stattgefunden haben, werden mittlerweile im Internet angeboten und gerne wahrgenommen. Aber es wird auch angemerkt, dass die Online-Zeit stark zugenommen hat und daher der Ausgleich in der Natur gesucht wird.

Suche online Gleichgesinnte, um den aktuellen Business-Alltag gemeinsam zu meistern!

Persönliche Stimmen: Marlen Harder schreibt auf Instagram: „Momentan verbinde ich mich über Coworking via Zoom, nehme an Challenges teil und bin auf Instagram aktiver denn je ;-). Mit der Familie und mit Freunden finden ZoomTreffen statt z.B. zur Goldenen Hochzeit und zum Kaffeklatsch. Mit den Großeltern videotelefonieren wir via WhatsApp. Meine Mastermind läuft jetzt via Skype; Konzerte, Yogakurse und die Klassensprechstunden meines Sohnes werden gezoomt.“

Katrin von Verstehe Deine Katze schreibt auf Instagram: „… In Kontakt und verbunden sein und bleiben ist für mich gerade jetzt ein ganz wichtiger Punkt! Social distancing ja, einsam sein NEIN auf keinen Fall! …“

Sandra von der Praxis für Achtsamkeit und Naturtherapie schreibt auf Facebook: „Ich habe sogar das Gefühl, jetzt enger mit FreundInnen verbunden zu sein, weil wir öfter telefonieren. Kollegialer Austausch wurde auf Videocalls mit verschiedenen Anbietern verlegt – sehr interessant! Und täglich erreichen mich neue tolle Ideen, wie man Offline-Hobbies auch online machen kann: Online-Yoga, Online-Wave, Online-Tango…Also mir geht’s richtig gut!“

Tag 3: MITEINANDER STARK

Am dritten Tag der Challenge ging es um Inspiration und ein noch größeres Miteinander. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Gedankenimpuls nutzen:

Welche Accounts haben dir in den letzten Tagen besonders weitergeholfen und dich inspiriert? Welche Accounts sind dir besonders positiv aufgefallen, weil sie Dinge anders gemacht haben als andere?

#shepreneur_miteinander Tag 3 miteinander stark

Das Fazit: An dem Tag hat mich besonders die Vielfalt gefreut. Diverse Accounts und Frauen wurden genannt, aus unterschiedlichen Bereichen. Auch wurde jede Erwähnung erklärt und ein paar Wörter dazugeschrieben. Die Wertschätzung für Angebot und Arbeit ist noch immer sehr hoch und wo möglich, wird weiterhin in das eigene Mindset und die persönliche Weiterentwicklung investiert. Ich habe sogar das Gefühl, dass diese Investition zugenommen hat, um durch Hilfe von außen sich nicht selbst in der Krise zu verlieren. Die Bedeutung vom Netzwerken wächst stetig und exponentiell.

Lass dich von anderen Frauen inspirieren und motivieren!

Persönliche Stimmen: Margot Leopold schreibt auf Facebook: „Am Freitag habe ich beim Workshop von Anja Herting – sensibel online erfolgreich mitgemacht. Für mich hat Anja das richtige Gespür für Aktivitäten in Zeiten von COVID-19: Arbeiten UND seinen Werten und Überzeugungen treu bleiben! Beides ist wichtig für mich. Ich möchte auch nicht untergehen in der Corona Welle. Meine Werte zu verraten kommt aber auch nicht in Frage. Angst-Marketing ist ganz sicher nicht mein Weg. Anja hat mir Mut gemacht dass das auf jeden Fall zusammen passt. Dass Umsätze auch möglich sind ohne die Not anderer auszunützen. Und genauso mache ich weiter.“

Katrin von Verstehe Deine Katze schreibt auf Instagram: „… @cafezuraltenzicke weil Frauenpower und Kekse nun mal ne verdammt geniale Kombi sind …“

Tag 4: MITEINANDER INNOVATIV

Am vierten Tag der Challenge ging es um Innovation und Weiterentwicklung. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Welche neuen Angebote wurden durch die Krise geschaffen? Was hat die Krise Neues möglich gemacht oder verändert? Welche neuen Angebote hast du kurzerhand entwickelt?

#shepreneur_miteinander Tag 4 miteinander innovativ

Das Fazit: Positiv hervorgehoben wurden die vermehrten Angebote für virtuelles Co-Working. Viele Frauen sind mit ihren Angeboten bereits in die Umsetzung gekommen und haben digitale Produkte auf den Markt gebracht. Egal ob Kurse oder Workshops, kostenfrei oder kostenpflichtig. Der Fokus liegt bei den Bedürfnissen der Kunden, daran wird sich angepasst und orientiert. Als innovativ wird zum Beispiel angesehen, dass man mittlerweile viele Museen dieser Welt virtuell besuchen oder an Kursen entfernter Universitäten teilnehmen kann: Summa summarum, dass sich in vielen Bereichen etwas bewegt, die vorher als langsam, alteingesessen oder „verstaubt“ galten.

Nichtsdestotrotz wird das derzeitige Angebot differenziert und kritisch betrachtet – wurde es etwa nur panisch als Schnellschussnummer auf den Markt geworfen? Oder bietet es Mehrwert? Qualität ist noch immer das oberste Gebot.

Vernetz dich und wachse gemeinsam!

Persönliche Stimmen: Laura von Laura Röseberg – Virtuelle Assistentin schreibt auf Instagram: „… Beruflich gesehen hat sich bis jetzt noch nichts Neues für mich ergeben. Privat jedoch hat sich so einiges verändert. Ich mache Sport nun zuhause, treffe mich mit meinen Freunden auf ein Glas Wein in Zoom anstatt in einer Bar. Der Supermarkt liefert wenn man möchte direkt zu einem nach Hause. Man muss also wirklich nicht mehr das Haus verlassen. Es ist möglich sich die Museen auf der ganzen Welt virtuell anzugucken. Vorlesungen an den besten Unis der Welt, wie Harvard oder Yale zu besuchen. Bibliotheken nutzen zu nutzen und das alles umsonst. Verändert hat sich jedoch meine Sicht auf die Menschheit bzw. sieht man jetzt erst wirklich was für einen großen Einfluß der Mensch auf unsern Planeten hat. Schon ein paar Wochen ohne Menschen und die Ozeane können sich erholen, die Flüsse sind wieder klar und viele Tiere kehren in ihren natürlichen Lebensraum zurück. Das es wirklich so schnell geht, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten. Es stimmt jeder einzelne kann eine Veränderung bewirken aber am Ende des Tages ist alles und jeder miteinander verbunden.“

Tag 5: MITEINANDER ZU HAUSE

Am fünften Tag der Challenge ging es um Home Office, Struktur und Zeitmanagement. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Wie sieht deine aktuelle Arbeitssituation aus? Ist deine Familie zu Hause oder bist du alleine? Hast du genug freien Raum für dich oder musst du deinen Platz teilen? Hast du Ruhe oder toben die Kinder um dich herum? Gibt es bestimmte Regeln oder Zeiten, wie du den Tag mit Arbeit und Familie strukturierst?

#shepreneur_miteinander Tag 5 miteinander zu hause

Das Fazit: Es scheint teilweise schwierig Home-Schooling und Home-Office parallel unter einen Hut zu bekommen, wobei sich mittlerweile eine gewisse Routine einpegelt hat. Es bedarf bei vielen Frauen vor allem Planung und Koordination. Die Situation wird aber aktiv angegangen und es werden entsprechende Bereiche eingerichtet und teilweise sogar feste Zeiten definiert – man arrangiert sich mit allen Familienmitgliedern.

Anstrengend und chaotisch bleibt es aber für die Frauen, die mit den Umständen schwer klarkommen und für die sich die Veränderungen (Partner und / oder Kinder sind rundum zu Hause) negativ auf die Produktivität auswirken. Die Vorzüge eines eigenen Gartens sind offensichtlich und werden mehrmals erleichtert erwähnt.

Mut machen und Kraft geben ist das heutige Motto!

Persönliche Stimmen: Kerstin von Hausverwaltung Kerstin Appel schreibt auf Facebook: „Mein Mann ist im Moment überwiegend im Homeoffice aber auch mal im Büro unterwegs. Ich bin normalerweise täglich im Büro, heute aber mal im Homeoffice. Wir sitzen am gleichen Tisch. Er hat viele Telefongespräche, sodass ich leider nicht in Ruhe arbeiten kann. Da ist es von Vorteil sonst im Büro zu sein.“

Kerstin von Ajasha schreibt auf Instagram: Seit 2 Wochen sind mein Mann und ich zusammen im Haus. Da unsere Kinder schon groß sind und ihre eigenen Wege gehen, sprich ausgezogen sind, haben wir das Haus für uns.⁠ Das macht es deutlich leichter uns in getrennte Räume zu begeben. Wir haben sogar für meinen Mann im Esszimmer einen Stehtisch (ihr kennt diese Bistrotische?) aufgebaut. Somit kann er zwischen Steh- und Sitzschreibtisch wechseln. Bei Meetings, Webinaren, Workshops schließen wir die Tür und dann passt das.⁠ Ab morgen wird unser Enkel da sein, für 2 Wochen.⁠ Somit werden Plätze getauscht, ich habe bereits viel für die nächsten 2 Wochen vorbereitet, mein Mann wird dann in unser Arbeitszimmer mit Steh-Sitz-Schreibtisch umziehen und ich werde im Esszimmer immer mal am PC arbeiten …“

Tag 6: MITEINANDER FÜREINANDER

Am sechsten Tag der Challenge ging es um Regionalität, Lokalität und Unterstützung. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Kleine Unternehmen und Selbstständige trifft es aktuell besonders hart. Welche kleinen und lokalen Unternehmen unterstützt du im Moment? Welche Ideen haben dich besonders beeindruckt?

#shepreneur_miteinander Tag 6 miteinander füreinander

Das Fazit: Konsum wird wieder bewusst oder noch bewusster. Gerade bei Frisch-, Fleisch- und Backwaren wird auf Regionalität gesetzt und Biobauern, Bäcker und Metzger unterstützt. Auch werden wieder vermehrt Empfehlungen ausgesprochen und das Netzwerken wird viel offensichtlicher betrieben – es wird tatsächlich aktiv angeboten. Persönliche Bindungen oder Beziehungen in bestimmte (kulturelle) Bereiche veranlassen eher zur Spende, als wenn dieser Bezug fehlt. Teilweise wurde aber auch der Konsum reduziert, aufgrund von finanziellen Engpässen oder unsicheren Zukunftsaussichten.

Lasst uns einander unterstützen!

Persönliche Stimmen: Hannah von Projektmanagement Ahoi! schreibt auf Instagram: „Wir haben auch gleich eine regionale Bio-Kiste bestellt! Das wollte ich schon immer machen und Home Office hat es jetzt ermöglicht! Vorher hab ich einfach nicht so viel selbst gekocht!“

Sylvia von der Augenschule Sylvia Gelman schreibt auf Instagram: „Habe bei der örtlichen Buchhandlung ein Buch bestellt. Sie bieten einen Lieferservice an. Ansonsten merke ich schon auch, dass ich meinen Konsum drossele.“

Tag 7: MITEINANDER NEUES ENTDECKEN

Am siebten Tag der Challenge ging es um neue Liebeleien, alte Hobbies und wiederentdeckte Dinge. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Gibt es Dinge, die du für dich neu entdeckt hast, die du vorher vielleicht nicht gemacht hast, weil du jetzt “mehr Zeit” hast? Für welche Hobbies oder Aktivitäten hast du wieder Zeit?

#shepreneur_miteinander Tag 7 neues miteinander entdecken

Das Fazit: Die Antworten waren an dem Tag so vielfältig, wie eben auch die Frauen es sind. Kontrastreich wurde entweder davon erzählt, dass kaum freie Zeit vorhanden ist, weil viele neue Ideen sprudeln und umgesetzt werden wollen, auf der anderen Seite wiederum wird die Entschleunigung genossen und mehr Entspannung und Ruhe ist eingekehrt. Die Familie wurde oft genannt und das man sich jetzt mehr auf sie besinnt und aktiv Zeit miteinander verbringt. Auch wurde weniger Neues angeeignet, stattdessen alte Hobbies aufleben gelassen und Liegengebliebenes abgearbeitet.

Der Grundtenor war entspannt, dennoch wurde vereinzelt auch die wenige Zeit für’s eigene Business aufgrund von Home-Schooling und / oder Home-Office aller Familienmitglieder erwähnt.

Gemeinsam wuppen wir diese Zeit!

Persönliche Stimmen: Steffi von entspannter erfolgreich schreibt auf Facebook: „Ich habe mir in den letzten Wochen noch mehr Zeit für mich, meine Kinder und für kleine und große Pausen genommen: in der Ruhe liegt die Kraft. Nur aus dieser Ruhe heraus finden wir kreative Lösungen, wie wir die anstehenden Herausforderungen lösen können.“

Katja von afilii schreibt auf Instagram: „Ganz ehrlich? Noch habe ich nicht wirklich etwas neues entdeckt oder neues gemacht; ich ATME jetzt erst einmal durch; nach 3 anstrengenden Home-Schooling Wochen … Obwohl, nichts entdeckt stimmt nicht ganz: viele grüne Triebe in unserem Garten haben u.a. mein Herz erfreut und die schönen Spielideen internationaler Designer für play-at-home.org.“

Das alles sind wunderbare Beispiele, wie wir Corona für uns nutzen und wie wir erkennen können, was unsere Kunden, was unsere Community und wir selbst gerade brauchen. Wir können nicht einfach so weitermachen – es ist eine Krise, die uns alle in irgendeiner Form betrifft. Aber wir können und müssen diese Krise als Chance sehen. Als Möglichkeit unser Business nachhaltig weiterzuentwickeln, die Standbeine offline UND online neu zu positionieren.

Katharina von Theater Klinger schreibt über die Challenge auf Facebook: „Ich möchte Dir auch noch einmal von Herzen Danke sagen. Mir hat es sehr geholfen, mich gedanklich mit den Fragen auseinander zu setzen und damit habe ich für mich mehr Klarheit in der momentanen Situation bekommen.“

Erzähle mir von deiner persönliche Geschichten gerne in einem Kommentar. Was hat die Krise bei dir bewirkt? Nimm dir auch einen Zettel und Stift und beantworte alle vorangegangenen Fragen für ein besseres Bild von außen auf deine aktuelle Situation.

Alles Liebe,

Deine Tanja

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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