Live-Online-Training für Online-Business-Starterinnen vom 7. – 9.2.2023

Oh, darüber will ich mehr erfahren!
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Imke Machura unterstützt Künstlerinnen, sich unabhängig und profitabel aufzustellen und sich ein Business-Mindset anzueignen.

Dabei ist Imkes Vision keine geringere, als die Musikbranche zu revolutionieren. Denn auf den Bühnen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Das will Raketerei ändern und viele Vorbilder schaffen.

Imke hat Raketerei 2017 gegründet. Mittlerweile ist es die größte deutschsprachige Community für Musikerinnen. Gestartet ist Imke mit einem Podcast und baute 2018 Raketerei Backstage als Membership auf.

Erklärtes Ziel: Die Musikerinnen sollen von der Musik gut leben können.

Das Konzept zündete. Imke gewann mit Raketerei Preise und Auszeichnungen und wurde in diesem Jahr als eine von zwei deutschen Innovatorinnen beim Keychange-Programm ausgewählt, einer Initiative für Gleichstellung in der Musikbranche.

Eine weitere zündende Idee hatte Imke während der Pandemie, in der die Eventbranche besonders litt.

Imke rief spontan das virtuelle Raketerei-Festival ins Leben. Damit half sie Musikerinnen, online sichtbar zu werden und Geld zu verdienen. Die Bilanz: Medienpartner, Sponsoren und zahlreiche Ticketverkäufe.

Heute sagt Imke: „Als ich angefangen habe, war ich eine Person mit einem Podcast, einer Idee und Musikbranchenwissen. Jetzt bin ich ein Unternehmen, habe Mitarbeiter:innen und konstant steigende Umsätze, und meine Arbeit erfüllt mich. Ich bin einfach so glücklich, wirken zu können. Und wenn du fragst, was sich verändert hat: Alles! Mein gesamtes Leben.“

Neben Mut waren dafür Austausch und Inspiration von Gleichgesinnten nötig.

Beides fand Imke in diesem Jahr in der she-preneur 100k-Mastermind (sie wird auch 2023 wieder dabei sein). Sie stellte 2022 ihre erste festangestellte Mitarbeiterin ein und sagt, dass sie diese Entscheidung niemals ohne die Mastermind getroffen hätte.

Mehr über Imke und ihren spannenden Weg liest du in diesem Interview.

Testimonial Mastermind Interview Imke Machura

Wir arbeiten jetzt schon seit einiger Zeit zusammen. Wo standest du, als du zu mir gekommen bist? Was waren damals deine Herausforderungen?

Als ich 2017 zu dir kam, hatte ich die Idee von meinem Unternehmen. Ich wusste, ich möchte eine Community aufbauen. Ich möchte die Ansprechpartnerin und Anlaufstelle für Musikerinnen in der Musikbranche sein. Und ich möchte diese Musikbranche revolutionieren. Außerdem hatte ich eine Podcast-Idee – und es waren damals, glaube ich, auch schon die ersten Folgen online. Ich habe ganz viel Arbeit reingesteckt. Ich hatte Ideen, und diese waren vielleicht in der Betaversion auch gut umgesetzt. Doch das alles hat mich nicht zum Umsatz geführt.

Ich wusste aber, dass meine Idee das Potenzial hat, Umsatz zu machen. Ich habe einfach nicht erkannt, wo ich ansetzen muss.

Bevor ich zu dir kam, hatte ich auch schon auf eigene Faust gelauncht. Hatte Landing-Pages und Newsletter-Automationen gebaut und eine Facebook-Gruppe ins Leben gerufen. Doch ich wusste nie so wirklich, wie man es richtig macht und auf was ich achten muss.

Für mich war klar, dass meine Idee sehr gut ist. Und dass ich sie wirklich “auf die Bahn bringen” und davon leben können möchte. Ich wusste: Wenn ich meine PS auf die Straße kriegen will, brauche ich jemanden an meiner Seite, der mich nicht nur im Strategischen und Technischen unterstützt, sondern auch mein Mindset stärkt und mir einfach immer wieder Mut macht, weiterzumachen und aus meiner Komfortzone herauszugehen.

Etwas, das ich in dieser Mastermind gelernt habe, war, dass Wachstum außerhalb der Komfortzone liegt. Wenn ich immer nur das mache, was ich immer mache, und mich den Aufgaben nicht stelle, die mir vielleicht Angst machen, dann werde ich auch nicht wachsen.

 

Was war der Grund, warum du dich für die Mastermind entschieden hast?

Für mich war klar, dass ich in mein Wachstum investieren muss und Frauen um mich herum brauche, die den gleichen intrinsischen Motivator mitbringen. Und ich wusste, dass ich das nur in einer Mastermind finde – weil ich negative Stimmen genug um mich herum habe. Wenn ich mir die Entwicklung der Musikbranche angucke, ist sie in den letzten Jahren nicht unbedingt gut gewesen. Und ich wusste: Wenn ich wachsen will, muss ich mich mit Frauen umgeben, die das richtige Mindset mitbringen und ein ähnliches bis gleiches Ziel verfolgen, jeweils in ihren Bereichen.

Außerdem brauche ich eine Umgebung, die stets lösungsorientiert ist. Und das war für mich der Grund, dass ich mich für eine Mastermind entschieden habe. Ich denke viel lieber in Lösungen als in Problemen.

 

Wo stehst du heute? Was hat sich verändert?

Raketerei ist jetzt, nach fünf Jahren Zusammenarbeit mit dir, die größte und beliebteste Musikerinnen-Community im deutschsprachigen Raum. Ich habe mit Raketerei Preise und Auszeichnungen gewonnen und war sogar in diesem Jahr Teil von Keychange. Das ist ein internationales Programm, an dem 13 Länder teilnehmen. Aus jedem Land werden zwei Musikerinnen und zwei Innovatorinnen ausgesucht. Ich war eine der beiden deutschen Innovatorinnen 2022, habe ein EU-Stipendium bekommen und konnte auf internationaler Ebene mein Musikbranchennetzwerk erweitern.

Ich habe mittlerweile ein Team um mich herum aufgebaut und seit letztem Jahr meine erste Festangestellte. Und wenn du fragst, was sich verändert hat: Alles! Mein gesamtes Leben hat sich verändert.

Als ich mit Raketerei angefangen habe, war ich eine Person mit einem Podcast und einer Idee und Musikbranchenwissen. Jetzt, fünf Jahre später, bin ich ein Unternehmen. Ich habe Mitarbeiter:innen, ich habe konstant steigende Umsätze, und meine Arbeit erfüllt mich. Ich bin einfach so glücklich, wirken zu können. Und ich glaube, das ist das Größte, was sich verändert hat.

Ich liebe die Musikbranche. Ich liebe Musik. Ich liebe die Arbeit in der Musikbranche. Ich netzwerke unfassbar gerne. Aber ich habe damals auch gemerkt, Booking und Promotion haben mich nie so ausgefüllt wie das, was Raketerei jetzt mit mir macht. Das ist wirklich die größte Veränderung.

Ich habe einen Newsletter-Verteiler im vierstelligen Bereich und eine Facebook-Gruppe von null in den vierstelligen Bereich aufgebaut. Es ist auf allen Ebenen Wachstum.

 

Was sind deine größten und wichtigsten Learnings aus der Mastermind?

Eines meiner größten Learnings ist, dass es nicht immer einfach ist. Wenn man sich entscheidet, zu investieren und zu wachsen, bedeutet das auch, sich mit seinen Ängsten und Blockaden auseinanderzusetzen.

Ein zweites, sehr wichtiges und großes Learning für mich war zu erkennen, wie viel Bullshit erzählt wird. Ich habe durch dich und die Mastermind überhaupt erst angefangen zu verstehen, wie Markt- und Umsatzmechanismen funktionieren und wie viel Bullshit da draußen in der Welt ist.

 

Was sind deine größten und wichtigsten Erfolge aus der Mastermind?

Was mir diese Mastermind immer wieder zeigt, ist, immer ein bisschen größer zu denken, als ich es mir zutrauen würde. Der Punkt, an dem mir das so bewusst wurde, war, als ein Mitglied der Mastermind den Gedanken in mir pflanzte, eine GmbH zu gründen. Das war etwas, worüber ich sonst niemals nachgedacht hätte.

Und das ist für mich einer der größten Erfolge in dieser Mastermind und der Grund, warum ich gar nicht darüber nachdenke, mit der Mastermind aufzuhören.

 

Erzähl mir gerne von einer mutigen Entscheidung, die du durch Unterstützung der Mastermind getroffen hast und was dadurch für dich möglich wurde.

Ich habe schon viele mutige Entscheidungen dank der Mastermind getroffen, auf die ich so alleine vermutlich gar nicht gekommen wäre. Aber ich glaube, eine der einschneidendsten Entscheidungen war die Entscheidung für eine feste Mitarbeiterin. Ich habe irgendwann festgestellt, dass sich alles um mich dreht. Ich habe jede Entscheidung getroffen.

Ich habe entschieden, wie wird gelauncht, wann wird gelauncht? Ich habe entschieden, was auf Social Media stattfindet, wie die Website aussieht, wie Blogartikel geschrieben werden. Ich habe einfach alles entschieden. Und ich habe immer festgestellt, dass es natürlich super toll ist, wenn ich alles entscheide. Aber dass das auch gleichzeitig ein limitierender Faktor ist. Weil meine Zeit ist begrenzt und das musste ich wirklich anfangen zu verstehen, dass ich jemanden im Team brauche, die ebenfalls Entscheidungen trifft, damit Raketerei dem Potenzial entsprechend auch wachsen kann.

Und als ich festgestellt habe, dass ich zeitlich am Limit bin und dass das Wachstum an einem Limit ist, bin ich mit diesem Gefühl in die Masterminds reingegangen – und es war die Mastermind, die dann den Gedanken in mir gesetzt hat “Mensch, wie wäre es, eine Festangestellte zu suchen?” Mir kam dieser Gedanke erst wahnsinnig groß vor, weil ich dachte: „Okay, ich soll jemanden anstellen? Wer bin ich denn, dass ich mir das Recht rausnehme, tatsächlich jemanden fest anzustellen?“ Und dann auch diese Angst. Finde ich überhaupt jemanden, die genauso gut arbeitet wie ich?

Ich habe mich dann einfach auf die Suche gemacht und habe diese Person, für die ich mich dann letztendlich entschieden habe, wirklich auf Herz und Nieren geprüft. Diese Entscheidung hätte ich niemals ohne die Mastermind getroffen.

Das Ergebnis ist, dass Raketerei jetzt schneller wächst und dass ich nicht mehr im Zentrum von allem stehe. Das heißt, ich habe jetzt jemanden an der Seite, die genauso Entscheidungen treffen kann und auch darf, wie ich es vorher gemacht habe. Dadurch konnte ich mich viel mehr auf die Aktivitäten konzentrieren, die tatsächlich für unmittelbaren Umsatz sorgen. Meine Festangestellte betreut zum Beispiel die Community, hat das Projektmanagement übernommen und trifft jetzt auch Entscheidungen.

 

Was schätzt du am meisten an der 100k-Mastermind?

Ich schätze es, dass da eine Gruppe ist, auf die ich mich total verlassen kann. Ich schätze es, dass ich meine Emotionen zeigen darf. Ich schätze den Ideenreichtum. Ich schätze die Vielseitigkeit.

 

Was bedeuten dir die anderen Teilnehmerinnen?

Das ist immer so schön mit allen anderen. Ich glaube, das unterschätzt man ein bisschen: Es entstehen Freundschaften und Kooperationen, man wächst richtig zu einem Team zusammen. Und obwohl wir alle dezentral arbeiten, jede woanders, jede in einem ganz anderen Business, ist das Gefühl da, nicht alleine zu sein.

 

Was sind deine drei wichtigsten Ziele für 2023?

Für mich geht es 2023 darum, Umsatzstabilität in mein Unternehmen zu bringen. Ich werde zwei weitere Mitarbeiter:innen einstellen und meine Angebote überarbeiten.

 

Was würdest du anderen Frauen sagen, die überlegen, ob sie in die Mastermind kommen wollen?

Ich kann nur jeder empfehlen, es einfach zu machen. “Ich habe kein Geld, ich habe keine Zeit, ich habe keine …” – das sind Ausreden.

Ich finde, die “Wenn-dann-Gleichung” ist ziemlich einfach: Wenn du erfolgreich sein willst, dann musst du dich Gleichgesinnten anschließen. Und wenn man das für sich nicht bejahen kann, dann muss man ernsthaft hinterfragen, ob man wirklich ein eigenes Business aufbauen möchte oder nicht einen anderen Weg einschlagen sollte.

 

Vielen Dank für das Interview, Imke!

Mehr über Imke und ihre Arbeit findest du unter:
Webseite: www.raketerei.com
Instagram: www.instagram.com/raketerei
Facebook: www.facebook.com/raketerei

 

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Im Mastermind gibt es nur maximal 8 handverlesene Plätze, damit ich größtmöglichen Support geben kann.

Die Bewerbungs- und Anmeldephase beginnt jedes Jahr im Herbst.

Setzt dich jetzt unverbindlich auf die Warteliste, damit du die Einladung zur Bewerbung per E-Mail erhältst. Erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell vergeben und werden nicht öffentlich ausgeschrieben.

 

 

Ich freue mich, wenn auch du Teil der she-Bewegung wirst!

 

Alles Liebe
Deine Tanja

Copyright Profilbild Imke Machura: Annemone Taake

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