Ich bin immernoch auf Fuerteventura und wenn du eine regelmäßige Zuhörerin meines Podcasts bist, dann weißt du sicherlich auch, dass ich hier zumindest die nächsten Monate bleiben werde. In den letzten Wochen hatte ich nicht so viel Zeit, das Leben hier zu genießen, da es eher darum ging das she-preneur Bundle zu verkaufen.

Hast du diese Aktion mitbekommen? Oder hast du sogar zugeschlagen und dir dieses Paket gekauft? Vielleicht hast du es aber auch leider verpasst, denn wir haben tatsächlich einige E-Mails von Leuten bekommen, die das she-preneur Bundle gerne noch kaufen wollten. Das Bundle war jedoch nur 7 Tage verfügbar und wir haben es danach nicht wieder freigeschaltet – denn das ist durch die voreingestellte Automatisierung immer schwierig und lohnt sich deshalb für uns nicht. Deswegen möchte ich dir gleich zu Beginn einen Tipp geben, wenn du ein Produkt mit Deadline verkaufst: Halte dich definitiv an die Deadline! Auf der anderen Seite zeigt das nämlich auch, dass diese Deadline echt ist (spricht sich das Gegenteil herum, dann verliert nämlich das Ganze seine Wirkung).

In dieser Episode lasse ich dich hinter die Kulissen des she-preneur Bundle Launches blicken und teile die Ergebnisse, meine Vorgehensweise und meine Learnings mit dir.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Falls du das she-preneur Bundle nicht kennst: Das Bundle war ein Gemeinschaftsprojekt, in dem wir 74 Online-Kurse verkauft haben. Diese Online-Kurse waren hauptsächlich von meinen Kundinnen aus dem she-preneur insider club sowie von anderen Expertinnen und Experten, die ich sehr schätze und die aus meinem Netzwerk kommen. Der Wert des Bundles lag bei über 7.000€ netto, verkauft haben wir das Paket aber für 97€ netto – ein unwiderstehliches Angebot.

Natürlich erregt so ein Angebot Aufmerksamkeit und tatsächlich bekamen wir auch Nachrichten, die sich eher auf eine “Verramschung” bezogen oder meinten, diese Kurse hätten keinen Mehrwert (Spoiler: Doch, hatten sie). Das war sehr spannend zu lesen, denn auf der anderen Seite sind wir nämlich sehr erfolgreich damit gewesen. Und dazu möchte ich heute mit dir sprechen bzw. dir davon erzählen. Denn wir haben sehr viele Learnings mitgenommen, haben richtig tolle Ergebnisse erzielt und ich möchte dich damit einfach ein bisschen inspirieren.

[5:24] – Und es ging vor allem darum, beim she-preneur Bundle, meinen Kundinnen und auch den anderen Expertinnen und Experten aus meinem Netzwerk, die mit dabei dabei waren, eine Bühne zu bieten, damit sie ihre Reichweite und ihre Bekanntheit einfach weiter steigern können. Denn solche Gemeinschaftsprojekte erreichen natürlich viel mehr Menschen, als wenn wir so ein Produkt einfach für uns alleine bewerben.

[7:51] – Und gleich am ersten Tag wurde extrem viel gekauft. Also schon am ersten Tag haben wir 25% vom gesamten Nettoumsatz generiert und das war ein riesengroßes Zeichen für mich. … Denn, wenn wir schon 25% Nettoumsatz am ersten Tag generieren, dann … können wir davon ausgehen, dass der letzte Tag der verkaufsstärkste Tag ist. Erfahrungsgemäß ist das so und es war auch bei diesem Launch so. Am Tag 7 (wir haben das Produkt sieben Tage lang verkauft) haben wir 31% vom Nettoumsatz generiert. … Wir haben 85.000€ Nettoumsatz ohne Mehrwertsteuer generiert und das she-preneur Bundle wurde 857 mal verkauft.

[10:09] – Am Tag 1 und am Tag 7 hatten wir ungefähr 56% des Umsatzes erreicht und die restlichen 44% kamen dann eben verteilt über die Tage 2-6 rein.

[10:24] – Ich habe ja gesagt, dass das ein Gemeinschaftsprojekt war. Das heißt, die Expertinnen und Experten, die mit dabei waren, die haben eben auch mit an dem Projekt verdient. Und 61% der Verkäufe konnten wir den Affiliates zuschreiben. Auch das zeigt, dass es ein super tolles Gemeinschaftsprojekt war, was nicht nur für Reichweite und Bekanntheit gesorgt hat – bei den Expertinnen und Experten, die mit dabei waren – sondern auch für Umsatz und bei manchen sogar für die ersten Online-Verkäufe.

[12:10] – Bevor ich in das Thema einsteige, möchte ich noch einmal hervorheben, dass (und das ist mir total wichtig) so ein Projekt wirklich geplant sein muss. Es ist nicht möglich, das von heute auf morgen umzusetzen. … Es braucht einfach seine Vorlaufzeit und leider höre ich immer wieder, insbesondere von Frauen, dass sie keine Planerinnen sind oder lieber intuitiv vorgehen. … Ich bin auch ein großer Fan davon, auf die eigene Intuition zu hören, vor allem wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Aber wenn es darum geht ein Produkt online zu verkaufen, dann ist es notwendig, dass du dir überlegst, was getan werden muss, um dieses Ziel zu erreichen, und vor allem auch, was bis wann getan werden muss, damit es zum vollen Erfolg wird.

[13:30] – Ich finde es unheimlich schade, dass viele so spontan vorgehen und sich nicht die Zeit nehmen, wirklich ganz fokussiert so ein Projekt auf den Weg zu bringen. Denn wir könnten einfach viel mehr erreichen – nicht nur viel mehr Menschen erreichen, sondern auch viel mehr Umsatz generieren und mit diesem Umsatz natürlich auch viel mehr Gutes tun.

[14:16] – Was habe ich getan, um das she-preneur Bundle zu verkaufen? Als allererstes geht es immer darum, am Ende anzufangen, also bei dem Produkt, das du verkaufen möchtest. In unserem Fall war dass das she-preneur Bundle. Und da habe ich mir eben überlegt: “Okay, was ist das Ziel?” Ich setze mir immer 3 Ziele. Also ein Minimal-Ziel, was ich auf jeden Fall erreichen möchte, das meine Kosten deckt und mit dem ich zufrieden bin, wenn wir das erreichen. Dann aber auch ein Super-Gut-Ziel … und natürlich ein Mega-Genial-Ziel. Und bei uns, beim she-preneur Bundle, waren das am Ende, nachdem ich die Ziele nochmal verdoppelt hatte, 300, 500 und 1.000 Verkäufe.

[15:28] – Immer von dem größten Ziel ausgehend, schaue ich dann: Wie viele Menschen muss ich erreichen, um dieses Ziel zu erreichen? Hier kannst du natürlich auch mit Erfahrungswerten rechnen. Wir haben mit einer Conversion Rate von 10% gerechnet und wussten, wie viele Leute wir erreichen müssen. Am Ende hat das she-preneur Bundle mit 12,5% konvertiert. Das heißt, von allen Leuten, die auf der Verkaufsseite waren, haben 12,5% davon am Ende gekauft.

[16:09] – Zahlen sind ganz wichtig, Zahlen zeigen dir, ob etwas funktioniert oder ob etwas nicht funktioniert hat. Zahlen schaue ich mir immer an. Wir haben auch eine sehr intensive Auswertung gemacht, aus der wir dann eben auch ablesen können, was wir beim nächsten Mal anders oder besser machen können.

[16:42] – Was ist notwendig, um z.B. x-tausend Menschen auf meine Seite zu bekommen?Und was brauche ich, um die Anzahl von Verkäufen zu generieren?

[17:04] – Die erste Frage bezieht sich mehr auf die Bewerbung. Da haben wir natürlich einmal die Expertinnen und Experten eingeladen, die auch einen Kurs im she-preneur Bundle hatten, aber auch andere Expertinnen und Experten aus meinem Netzwerk haben mitgemacht und das she-preneur Bundle beworben. Das war gar nicht so geplant, aber nachdem ich gesehen habe, dass alle so begeistert sind und sie es sogar freiwillig geteilt haben, habe ich gesagt: “Guck mal hier, wir haben auch ein Affiliate-Programm. Wenn du Lust hast, dann kannst du daran teilnehmen und am she-preneur Bundle mitverdienen.” … Das haben wir z.B. auch an alle Kund:innen weitergegeben. Das heißt, alle Kund:innen, die gekauft haben, haben eine Einladung bekommen, um das she-preneur Bundle zu bewerben. … Um diese Zahl zu erreichen, brauchen wir auf jeden Fall Facebook-Anzeigen. Wir müssen in Facebook-Anzeigen investieren, um die Anzahl von Menschen zu erreichen bzw. um die Verkäufe zu generieren, die wir generieren wollen. Dann haben wir natürlich … die Leute, die auch in meinem Newsletter sind, darauf aufmerksam gemacht, in mehreren E-Mails über mehrere Wochen hinweg. Und wir haben es natürlich auch auf den Social Media Kanälen angeteasert und später dann auch aktiv beworben.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Projektmanagement Launch Online Produkt

[20:03] – Die zweite Frage bezieht sich dann eben auf den Verkauf. Was brauchen wir, um die Käufe zu generieren? Wir brauchen z.B. eine Verkaufsseite und wir brauchen eine Bezahlseite, wir brauchen einen Bezahl-Anbieter, also all diese technischen Sachen. Wir brauchen einen Kurs-Bereich. … In welchem Format stellen wir eben auch die Kurse von den anderen Experten und Expertinnen zur Verfügung? All diese Fragen stellen wir uns in der ersten Phase, wenn es darum geht, wie wir es hinkriegen unser Ziel zu erreichen. Dann müssen natürlich Texte für die jeweiligen Seiten geschrieben werden, es müssen Grafiken erstellt werden – für die Seiten, für Social Media Beiträge, für Facebook-Anzeigen usw. Und dann eine ganz wichtige Sache, die auch erledigt werden muss, ist, Werbeinhalte zu erstellen. Also zum einen für uns, für unsere eigenen Beiträge auf Social Media, im Podcast, im Newsletter, aber auch für die Expertinnen und Experten. Das heißt, die Expertinnen und Experten, die mit dabei waren bzw. auch die Affiliates, die das she-preneur Bundle dann auch noch beworben haben, die haben Zugriff auf ein Werbe-Kit, auf ein Promo-Kit, bekommen. Und mit Hilfe dieses Promo-Kits  konnten sie eben ganz schnell und einfach das she-preneur Bundle bewerben. Das heißt, sie haben Grafiken und Texte zur Verfügung gestellt bekommen, für Social Media und auch für den Newsletter, in unterschiedlichen Formaten, mit denen sie das Bundle bewerben konnten. … Und natürlich musste auch das Affiliate-Programm eingerichtet werden.

[22:02] – Ich richte all diese Aufgaben als Projekt in unserem Projekt-Management-Tool Asana ein und die Aufgaben werden dann den jeweiligen Teammitgliedern zugewiesen oder eben mir selbst, wenn ich mich darum kümmere. Und mein Team und ich, wir kommunizieren eben ausschließlich in Asana zu dem Projekt bzw. in Teammeetings und das ist wichtig, damit jede:r informiert ist.

[23:20] – Dann geht es natürlich an die Umsetzung. Und hier arbeiten wir eben auch mit Deadlines, damit wir sicherstellen können, dass alles rechtzeitig umgesetzt wird und natürlich auch, dass die Expertinnen und Experten, die das Ganze als Affiliates bewerben, dass sie genug Zeit haben, um die Social Media Beiträge rechtzeitig einzuplanen, um den Newsletter rechtzeitig einzuplanen, etc. Das sollte mind. 2 Wochen, wenn nicht sogar mehr, vor Bewerbungsstart passieren, damit einfach genug Zeit da ist. Wir planen das immer schon 4, manchmal sogar 8 Wochen im Voraus. Je eher wir solche Sachen haben, desto schneller können wir sie einplanen. Kurzfristig kriegen wir das oft auch gar nicht hin. deswegen ist es ganz wichtig, da auch genug Zeit zu haben, um alles ordentlich und rechtzeitig vorzubereiten.

[24:48] – Auch bei Deadlines starten wir am Ende. Wir gucken uns immer den Zeitraum an, wo man kaufen kann, also die Open-Card-Phase, und rechnen dann zurück und schauen eben, was muss bis wann passieren. Eine Woche vor Open Card, also bevor man kaufen kann, machen wir Werbung und weisen schon darauf hin, dass es was geben wird, dass was kommt, dass man sich auf die Warteliste setzen kann. Das heißt, 2 Wochen vor diesem Termin muss das Promo-Kit bei den Expertinnen und Experten bzw. bei den Affiliates eingehen etc. Und dementsprechend rechnen wir die Deadlines zurück und das funktioniert sehr gut.

[25:36] – Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden, obwohl es da natürlich auch immer wieder Punkte gibt, wo wir sagen: “Okay, da müssen wir beim nächsten Mal besser darauf aufpassen.” Zum Beispiel, als die Expertinnen und Experten die Beschreibung von ihrem Produkt eingereicht haben, haben wir nicht darauf geachtet, dass das einheitlich ist. Beim nächsten Mal wird es da eine Vorlage geben. … Aber das sind so Kleinigkeiten, die man erst merkt, wenn man dann in der Umsetzung ist. … Das sind alles Learnings, die man eben für das nächste Mal mitnehmen kann.

[29:08] – Ich möchte dir aber auch noch sagen, was ich hätte anders gemacht bzw. was wir beim nächsten Mal (und es wird definitiv im nächsten Jahr ein neues Bundle geben) anders machen würden. Eine Sache ist mehr Geld in Anzeigen zu stecken und vor allem mehr Werbung vor dem Start des Bundles zu machen. Da waren wir halt recht zögerlich, weil wir auch nicht damit gerechnet haben, dass das Bundle so erfolgreich sein wird. Wir haben nur ca. 1.000€ in Anzeigen gesteckt und konnten am Ende eben die Anzeigen nicht weiter skalieren, weil die Zielgruppen nicht groß genug waren, also weil wir nicht genug Menschen vorab erreicht haben. Das heißt, beim nächsten Mal müssen wir definitiv nochmal an unsere Facebook-Strategie oder an unsere Anzeigen-Strategie ran und mehr Budget am Anfang in die Facebook-Werbung stecken, um mehr Menschen zu erreichen, denen wir dann im nächsten Schritt die Werbung für das Bundle ausspielen können. Denn du weißt, kalte Kontakte kaufen in der Regel nicht von dir, … sondern du musst deine Kontakte eben vorwärmen, damit sie dich schon kennen. Damit sie wissen, für was du stehst oder sie auch entscheiden können, ob sie dich mögen, ob sie dir vertrauen und ob sie ein Angebot von dir kaufen.

[30:47] – Und eine Sache, die ich noch anders machen würde, ist vorab Affiliates anzuschreiben, die das Bundle bewerben, die aber nicht mit einem Produkt dabei sind.

[31:48] – Hab mehr Mut, schreib die Leute an und überlege dir auch, was der Mehrwert für deinen Partner / deine Partnerin ist, die du anschreibst.

[31:58] – Zu guter Letzt … möchte ich nochmal meine Vorgehensweise mit dir teilen, die ich meinen Kundinnen zeige. Ich finde es sehr hilfreich so vorzugehen. Es hat mir einfach gezeigt, dass ich dadurch mehr Struktur und weniger Stress bei der Umsetzung von großen Projekte habe, dass ich mich mehr entspannen kann und dass viele Dinge nicht auf den letzten Drücker passieren. Und vor allem, dass, wenn du mit einem Team arbeitest, deine Teammitglieder ihre Aufgaben auch entsprechend einplanen können. Da ist der erste Schritt: Ziele festlegen. … Ich würde immer empfehlen auch 3 Ziele festzulegen, damit du ein gutes Ziel, ein besseres Ziel und ein super-duper Ziel hast, was du erreichen möchtest. Als nächster Schritt geht es dann ans Planen. … Was muss denn alles gemacht werden, um dieses Ziel zu erreichen? Was genau ist dafür notwendig? Um dann im nächsten Schritt die Dinge zu terminieren, also deinen Plan zu terminieren. Wann genau wird was stattfinden? … Und dann kannst du eben im darauffolgenden Schritt Aufgabenpakete erstellen und die entweder dir selbst zuweisen oder Freelancer:innen oder auch deinen Teammitgliedern. … Dann gibt es einen Kick-Off-Call mit dem Team und im Anschluss geht es eben ans Umsetzen.

[34:26] – Insgesamt nehme ich mir ca. 3 Monate für diese Projekte Zeit, für Projekte dieser Größe, damit wir sie wirklich leicht & sexy umsetzen können. Das braucht ein bisschen Übung. … Mit der Zeit habe ich da viel mehr Struktur reingebracht und hab viel mehr auf die Dinge zurückgegriffen, die schon existieren.

[35:08] – Diese Vorgehensweise kannst du für jeden Launch oder Produktverkauf verwenden und dann wirklich darauf hinarbeiten. Das ist nämlich das, was ich bei den meisten sehe: Sie haben zwar ein Ziel und sie erstellen vielleicht auch einen Plan, aber setzen dann halt nicht wirklich um oder verändern den Plan vielleicht auch nicht, wenn irgendetwas nicht funktioniert. Das ist aber total wichtig, dass wir das machen und das wir einfach an unseren Zielen festhalten und den Plan verändern. Also verändere den Plan und nicht das Ziel. Das ist ganz wichtig. … Zu denken, was kann ich anders machen, wie kann ich anders vorgehen, um dieses Ziel zu erreichen, dazu möchte ich dich ermutigen.

Lass uns gerne an daran teilhaben, welches Produkt du als nächstes verkaufen möchtest und wie du es genau verkaufen möchtest. Teile deine Erfahrungen in der she-preneur Community auf Facebook oder tagge mich in einer Instagram Story. Es ist super spannend, was du machst und wie du vorgehst und es ist toll, dass du damit natürlich auch andere inspirieren kannst. Meine Vorgehensweise habe ich hier noch einmal für dich zusammengefasst:

  1. Schaffe dir eine Vorgehensweise, die du immer weiter perfektionierst. Erhalte dadurch mehr Struktur und weniger Stress bei der Umsetzung von großen Projekte, sodass du dich mehr entspannen kannst und sodass viele Dinge nicht auf den letzten Drücker passieren.
  2. Lege dir Ziele (schriftlich) fest. Breche es auf 3 Ziele herunter, damit du ein gutes Ziel, ein besseres Ziel und ein super-duper Ziel hast, was du erreichen möchtest. Starte also gedanklich mit dem Ende deines Produktverkaufs.
  3. Plane die einzelnen Schritte, um deine Ziele zu erreichen. Was muss dafür alles gemacht werden, was genau ist dafür notwendig?
  4. Terminiere deinen Plan, setze Deadlines. Wann genau wird was stattfinden? Bis wann muss was fertiggestellt sein?
  5. Erstelle Aufgabenpakete. Diese einzelnen Pakete kannst du dir selbst zuweisen oder ggf. deinen Teammitgliedern bzw. Freelancer:innen.
  6. Ändere den Plan, nicht aber das Ziel. Zu denken, was kann ich anders machen, wie kann ich anders vorgehen, um dieses Ziel zu erreichen, dazu möchte ich dich ermutigen.
  7. Mache im Anschluss eine Auswertung. Zahlen sind ganz wichtig, Zahlen zeigen dir, ob etwas funktioniert oder ob etwas nicht funktioniert hat. Daraus kannst du dann ablesen, was du beim nächsten Mal anders oder besser machen kannst.

Ich hoffe, dass dich diese Episode weitergebracht hat, dass sie dich inspiriert hat, mal neue Wege zu gehen, Neues auszuprobieren oder vielleicht dir auch mal die Zeit zu nehmen, ein Projekt umzusetzen.

Welches Produkt möchtest du als nächstes verkaufen? Und wie möchtest du es genau verkaufen?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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