Das heutige Thema ist ein Thema, das mich sehr lange begleitet hat, das mich sehr lange frustriert hat, und auch ein Thema, das mich selbst heute noch begleitet. Es ist ein Thema, wo ich mir und mein Team natürlich auch – also wo wir uns sehr oft überlegen: Wie können wir uns besser strukturieren? Wie können wir unsere Arbeitsabläufe effizienter gestalten? Wie können wir besser miteinander kommunizieren, damit wir das Ergebnis, auf das wir hinarbeiten, viel schneller und viel leichter erreichen?

Dieses Thema ist ein ganz wichtiges Thema für dich und auch für meine Community. Als ich damals 2016 den she-preneur insider club eröffnet und gefragt habe, was fehlt und was gewünscht wird, dann war die Antwort darauf meistens: „Ich brauche mehr Struktur.“ oder „Ich möchte strukturierter vorgehen.

In dieser Episode verrate ich dir deshalb, wie du dein Business und dich perfekt strukturierst, damit du dich nicht verzettelst und überforderst.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

In den letzten Beiträgen bzw. Podcastfolgen habe ich dir schon oft von der she-preneur S-sentials Methode erzählt und auch das heutige Thema fällt unter eine der Säulen dieser Methode. Und zwar gehört es zur Säule „Struktur“. Die she-preneur S-sentials Methode ist eine Methode, die ich in den letzten Monaten entwickelt habe, aus meinen Erfahrungen mit ganz vielen selbstständigen Frauen, mit denen ich gearbeitet habe, aber vor allem auch aus meinen eigenen Erfahrungen, aus meinem eigenen Weg. Ich habe geschaut, wie ich es hinkriege zur erfüllten Unternehmerin zu werden. Wie ich es schaffe die Überforderung loszuwerden und ein Business aufzubauen, das mir Freiheit und Fülle bringt und das mich auch wirklich voll und ganz erfüllt.

Das ist ein Thema, was für mich super wichtig ist und was ich unbedingt mit meinem Business auch erreichen wollte. Und daraufhin habe ich mich dann dieses Jahr hingesetzt und mir überlegt, was ich brauche, um das zu erreichen. Strategie alleine ist es nicht. Die Persönlichkeit spielt zum Beispiel auch eine ganz wichtige Rolle. Dass wir authentisch auftreten ist super wichtig, denn dann ziehen wir die Menschen an, die zu uns passen und die sich mit uns eben auch identifizieren können. Natürlich gehört auch das heutige Thema dazu und in der nächsten Episode werde ich dir dann das vierte und letzte S-sential vorstellen. Jetzt aber zurück zur Struktur.

Darum geht es also heute: Struktur, damit du dich nicht verzettelst, damit du dich nicht überfordert fühlst und damit du mit deinem Business schneller vorankommst.

[5:14] – Eine gute Struktur ist super wichtig für dein Business. Denn die meisten Selbstständigen, die ein eigenes Business aufbauen wollen, sind nach der ersten Motivation erstmal völlig frustriert. Wenn sie dann nämlich merken, was jetzt alles an To-Dos ansteht, sind sie sehr frustriert und wissen eben auch gar nicht, was sie als Erstes machen sollen. Es sind so viele Bereiche, um die wir uns kümmern müssen und die es eben braucht, um uns ein erfolgreiches Business aufzubauen: Wir brauchen eine Webseite, wir brauchen ein Branding, wir brauchen ein gutes Angebot, wir sollen E-Mails schreiben, wir sollen uns um Social Media kümmern, dann will ein Blogartikel geschrieben werden oder ein Video aufgenommen werden oder ein Podcast aufgenommen werden. Wir brauchen Fotos, wir müssen Social Media Beiträge schreiben, wir müssen uns um mehr Reichweite und Bekanntheit kümmern und so weiter und so weiter.

[6:16] – Die Liste hört gar nicht auf mit diesen ganzen Dingen, die wir eigentlich tun sollten. Und was die meisten machen? Die meisten, die nicht erfolgreich werden oder sind und sich immer noch überfordert fühlen, die fallen in blinden Aktionismus.

[6:49] – Es hilft nichts, wenn wir ein paar Mal etwas auf Facebook oder Instagram posten, oder wenn wir hier und da mal einen Blog-Artikel schreiben, oder wenn wir uns mit unserem Logo befassen oder sowas. Das meiste passiert eben völlig unstrukturiert. Die Aufgaben werden erledigt, ohne sich zu überlegen: Was steht denn eigentlich dahinter? Was muss ich denn eigentlich tun? Oder warum tue ich diese Aufgabe denn eigentlich? Was kann ich damit erreichen, wenn ich diese Aufgabe habe? Also was bringt es mir, wenn ich ein Logo habe? Auf welches Ziel zahlt das ein?

[7:31] – Die meisten sind dann irgendwann kurz vor dem Aufgeben und völlig frustriert und denken: „Ok, ich weiß nicht, was ich jetzt noch machen soll, um Umsatz zu generieren.“ Denn das ist es ja, was wir eigentlich brauchen, wenn wir mit unserem Business vorwärts kommen wollen. Wenn wir einen Impact haben möchten, dann brauchen wir Umsatz, denn ohne Umsatz – wenn wir für das, was wir tun, nicht bezahlt werden – dann können wir auch keinen Impact haben. Denn dann sitzen wir hinter unserem Schreibtisch und kümmern uns um Dinge, die uns nicht weiterbringen und die uns auch nicht dabei helfen, noch mehr Menschen zu erreichen.

[10:50] – Mein Team und ich haben sehr viel Zeit investiert, um mein Business, meine Aufgabenbereiche und natürlich auch die von meinem Team nochmal zu strukturieren, Dinge rauszustreichen, die nicht notwendig sind, und haben dadurch wirklich viel mehr Leichtigkeit in mein Business gebracht. Das sind übrigens auch Dinge, die wir in die she-preneur Academy mit eingebracht haben. Die she-preneur Academy, die jetzt Anfang Dezember offiziell an den Start geht, enthält alle meine Learnings aus den letzten Jahren. Alles, was wir in meinem Business tun, … wird in der she-preneur Academy verlinkt sein – mit Prozessen, mit Anleitungen, mit Video-Tutorials, als Blicke hinter die Kulissen und jede Menge coole Sachen, die dir dabei helfen sollen nicht nur mehr Umsatz zu machen, sondern eben auch viel strukturierter vorzugehen.

[12:36] – Ich werde dir jetzt erzählen, was du tun kannst, um mehr Struktur in dein Business zu bringen, um dich von der Überforderung, von der Frustration, von der Verzettelung zu retten. Starten wir mit dem ersten Schritt: Bei allen Dingen, die du tust, startest du am Ende (nicht am Anfang). Nicht bei „Ok, ich leg jetzt einfach mal los“, sondern du startest am Ende. Also bei deinen Zielen. Am Anfang ist das oft ein Umsatzziel, weil am Anfang ist es sehr wichtig, dass wir Umsatz generieren. Wenn wir keinen Umsatz haben, dann können wir halt von unserem Business nicht leben. Dann frustriert das alles, weil wir eben nichts zurückbekommen von dem, was wir in unser Business eben auch kostenfrei reinstecken. Von daher empfehle ich dir auf jeden Fall ein Umsatzziel zu setzen, aber auch ein Impactziel zu haben. Also wie viel Umsatz willst du generieren und welchen Impact möchtest du haben? … Deine Ziele sollten dabei unbedingt messbar sein, damit du auch weißt, ob du dein Ziel erreicht hast oder nicht.

[15:23] – Was wirklich ganz wichtig ist, ist, dass du dein Geschäftsziel kennst und das darfst du eben nicht aus den Augen verlieren. Also der allerwichtigste Schritt ist am Ende anzufangen und erst wenn du alles beiseite lässt, was nicht auf dein Ziel einzahlt, wirst du den direkten Weg zum Erfolg nehmen und dann auch in relativ kurzer Zeit erfolgreich sein. Das kann ich dir nur ans Herz legen, dich damit auseinanderzusetzen. Ich weiß, dass sich viele keine Ziele setzen wollen, aber wenn du dir keine Ziele setzen möchtest, dann dümpelst du vor dich herum. Wenn du zu denjenigen gehörst, die sich keine Ziele setzen, dann guck dir an, was du in den letzten Monaten oder in den letzten Jahren erreicht hast und schau dir an, ob das hilfreich war oder nicht hilfreich war. Und wenn es nicht hilfreich war, dann ist es notwendig da auch etwas zu verändern.

[16:27] – Schritt Nummer Zwei: Jetzt überlegst du dir, welche Maßnahmen nötig sind, um deine Ziele zu erreichen. Also für deine Umsatzziele, zum Beispiel, brauchst du ein Produkt bzw. ein Angebot. Du brauchst eine Verkaufsstrategie, mit der du dein Angebot so effektiv wie möglich verkaufst. … Es ist ganz wichtig, dass du dir das einmal überlegst und auch das machen die allermeisten nicht. Sie überlegen sich nicht, welche Maßnahmen nötig sind. Aber wenn du alle Maßnahmen so gestaltest, dass sie dich deinem Ziel näher bringen, baust du dir ein wirklich solides Gerüst für dein Business auf, das du später auch bei jedem neuen Produkt, wie ein Schnittmuster eigentlich, immer wieder nutzen kannst. Das ist nicht nur klar, sondern auch sehr effizient.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Wie du dein Business perfekt strukturierst

[18:33] – Schritt Nummer Drei: Nachdem dein Ziel und deine Maßnahmen sitzen, überlegst du dir, wie du die richtigen Menschen erreichst. Du weißt, was du erreichen möchtest, jetzt geht es darum, wie du es erreichst. Und dafür benötigst du, zum Beispiel, Content, mit dem deine Wunschkund:innen in Resonanz gehen. Bei der Contenterstellung ist ganz viel Struktur notwendig, damit du dich da auch nicht verzettelst und nicht die ganze Zeit das Gefühl hast, dass du nur Content erstellst. Wie kannst du es dir da leichter machen? Also bei mir gibt es zum Beispiel Vorlagen, es gibt Checklisten, es gibt festgelegte Abläufe oder Redaktionspläne, es gibt aber auch Content-Recycling, also wiederverwerteten Content von unterschiedlichen Plattformen. … Wir greifen auf Dinge zurück, die eben schon funktionieren. Wir haben Routinen und bei vielen Dinge, die wir immer wieder tun, wie zum Beispiel jede Woche diese Podcast-Episode aufzunehmen und zu veröffentlichen, steckt ein kompletter Prozess dahinter. Da steckt ein Ablauf dahinter, wir haben eine Checkliste mit Dingen, die erledigt werden müssen, um diese Episode zu veröffentlichen.

[20:55] – Schritt Nummer Vier: Wenn du denkst, Wiederholungen sind langweilig (und auch das höre ich ganz oft von meinen Kundinnen), dann muss ich widersprechen. Denn gerade in der Wiederholung liegt die Kraft und das weißt du doch eigentlich selbst. Wir lernen die Dinge nur, wenn wir sie wiederholen. Als wir noch klein waren und noch nicht laufen konnten, haben wir versucht aufzustehen und sind immer wieder hingefallen, haben dann aber weiter versucht aufzustehen und wurden immer besser. Wir konnten stehen … und irgendwann konnten wir dann laufen oder auch später Fahrrad fahren. All diese Dinge haben wir gelernt, weil wir sie wiederholt haben und genau so ist es auch im Business. Was ich immer wieder sie hier, und ich kann da nur den Kopf schütteln, ist, dass immer wieder etwas Neues gemacht wird. … Wir fangen aber, wenn wir neue Sachen entwickeln, immer wieder bei Null an und werden nie besser. Auf einer Skala von eins bis zehn fängst du immer bei Null an, du kommst nie zur Zehn. Und deswegen wird dein Launch auch nicht erfolgreich, deswegen dümpelst du mit deinem Business rum und kommst einfach nicht voran. In der Wiederholung liegt die Kraft. … Und dabei hilft dir zum Beispiel auch Kund:innenfeedback. So kannst du ohne viel Aufwand fine-tunen, wenn du dir Kund:innenfeedback einholst, und dann eben deine Kund:innen noch zufriedener machen. Außerdem wirst du selbst immer besser, je öfter du zum Beispiel auch deine Inhalte und deine Abläufe wiederholst. Das macht nämlich dein ganzes Messaging konsistent und du wirkst im Außen sehr strukturiert, was wiederum neue Kund:innen für dich begeistert. Also wenn deine Interessenten, wenn deine Community erkennt, wofür du stehst, dann kannst du auch mit viel mehr Leichtigkeit verkaufen oder, wo ich sehr oft gefragt werde, dann kannst du verkaufen, ohne zu verkaufen.

[23:25] – Schritt Nummer Fünf: Je detaillierter du alle Bereiche in deinem Business strukturierst, desto besser. Es ist hilfreich, wenn du die einzelnen Aufgabenbereiche sinnvoll gliederst. Ich habe hier noch ein Profitipp für dich: Lege dir ganz zu Beginn eine Muster-Struktur für deine Projektordner / deine Ablage an. Zum Beispiel haben wir Projektordner für den Podcast und da gibt es einen Musterordner und den duplizieren wir dann immer. Nehmen wir mal an du willst einen Launch machen, dann legst du einen Ordner für Grafiken an, einen für Texte, einen für die Promo, einen für die Technik, oder einen für die Sales Page. Diese Ordnungstruktur kannst du dann eben einfach für jedes weitere Projekt kopieren und das spart wahnsinnig viel Zeit und auch Nerven. Wenn du das wirklich immer wieder wiederholst, dann wird es für dich und auch für andere leichter sein.

[24:32] – Schritt Nummer Sechs: Auch Ablage und Dokumentation ist wichtig, damit hilfst du nicht nur dir selbst, dich nicht zu verzetteln, sondern eben auch anderen. Und das darfst du auch berücksichtigen, denn du wirst nicht immer alleine arbeiten, vielleicht hast du auch schon ein Team, das dich unterstützt. Wichtig ist daher, dass nicht nur du die Unterlagen findest, sondern auch deine Teammitglieder. Denn wenn du mit deinem Business wächst, wirst du definitiv noch Leute an Bord holen. Und noch professioneller ist es, wenn du zu allen Vorgängen eine kurze Dokumentation machst, also eine Anleitung, wie ein Vorgang ablaufen soll. Zum Beispiel: Was passiert, wenn eine E-Mail von einem Kunden / einer Kundin eingeht oder was passiert, wenn du ein Testimonial erhältst? Wenn du das auflistest, dann kannst du in der Zukunft Aufgaben viel leichter abgeben. Das sind Dinge, mit denen wir uns in diesem Jahr beschäftigt haben, und das hat mein Leben wirklich viel leichter und viel sexier gemacht. Also wenn du gründlich alles ablegst und dokumentierst, wird nicht nur das Onboarding für dein Team leichter, sondern auch jeder Arbeitsablauf wird viel schneller und du wirst das Gefühl haben, die Kontrolle zu haben.

[25:56] – Schritt Nummer Sieben: Diese Sache fällt vielen Selbstständigen schwer, vor allem uns Frauen, denn wir meinen oft, dass wir uns um alles selbst kümmern müssen. Doch für ein erfolgreiches Business ist es wirklich essentiell, dass du lernst, dass entweder nicht alles erledigt werden kann oder du bestimmte Aufgaben einfach delegieren musst, weil du merkst, du schaffst es nicht alles alleine. Und dazu musst du eben auch innerlich bereit sein Aufgaben abzugeben und darauf zu vertrauen bzw. anderen zu helfen, dass sie gut oder sogar besser als das, was du erledigen kannst, erlegt werden. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich dir sagen, erst als ich ein Team aufgebaut und Dinge abgegeben habe, die sich gut delegieren lassen und mich selbst auch viel Zeit gekostet und nicht zu meiner Kernkompetenz gehört haben, startete mein Business wirklich durch. Vorher saß ich da und habe jede Kleinigkeit gemacht – ich habe jede Veranstaltung angelegt, ich habe Grafiken für Facebook-Veranstaltungen erstellt, ich habe Videos im Mitgliederbereich eingestellt – all diese kleinen Aufgaben, die halt unheimlich viel Zeit fressen, die aber nicht zu meiner Kernkompetenz hören. … Auch wenn du es vielleicht so gelernt hast: Du musst nicht alles alleine machen und schaffen. Auch mir fällt es schwer, Dinge abzugeben, weil ich weiß, dass ich vieles auch gut kann. Es ist aber dennoch notwendig, weil ich nicht alles alleine schaffen kann. Wenn du gut abgeben kannst, wird dein Business leicht und sexy.

[27:49] – Schritt Nummer Acht: Die digitale Welt ist eine wahre Fundgrube für Tools, die dir das Business-Leben erleichtern. Es gibt so viele tolle Apps und Tools da draußen, gerade für Aufgaben, die sich wiederholen. Da kannst du zum Beispiel mit Wiedervorlagen arbeiten oder du kannst Apps nutzen, um Social Media Inhalte vorzubereiten und zu automatisieren. All diese Dinge, auch wenn sie Geld kosten, erleichtern deinen Alltag. Sie helfen dir dabei schneller zu arbeiten. Wir haben zum Beispiel auch die kostenpflichtige Version von Canva, ich glaube die kostet 10 oder 11 oder 12 Dollar im Monat, aber wir müssen nicht jedesmal unsere Farbe aus der Zwischenablage reinkopieren, sondern können sie speichern. Und diese 10 €, die wir im Monat investieren, die haben wir allemal wieder raus. Also diese Zeitersparnis, die wir durch Tools haben, die macht sich einfach bezahlbar. Und die Tools helfen dir wirklich dabei immer strukturiert zu bleiben, schneller zu arbeiten, effizienter zu arbeiten und auch den Überblick zu behalten.

Zusammenfassung: Wie du Struktur in deinen Business-Alltag bringst.

Also du siehst, es ist gar nicht so schwer dein Business zu strukturieren und dich eben nicht zu verzetteln und überfordert zu fühlen. Diese sehr coolen Schritte, die ich dir hier mitgegeben habe, sind notwendig und daher meine Bitte: Setze es um! Nimm dir Zeit. Die allermeisten werden sich nicht die Zeit nehmen und werden weiter vor sich hindümpeln. Aber wenn du zu denjenigen gehörst, die weiterkommen wollen, nimm dir Zeit und gehe diese einzelnen Schritte einfach mal durch.

  1. Schritt: Starte bei allen Dingen, die du tust, am Ende, also bei den Zielen. Setze dir ein Umsatzziel und setze dir ein Impactziel. Also wie viel Umsatz willst du generieren und welchen Impact möchtest du haben? Deine Ziele sollten dabei unbedingt messbar sein, damit du auch weißt, ob du dein Ziel erreicht hast oder nicht.
  2. Schritt: Überlege dir, welche Maßnahmen nötig sind, um deine Ziele zu erreichen. Wenn du alle Maßnahmen so gestaltest, dass sie dich deinem Ziel näher bringen, baust du dir ein solides Gerüst für dein Business auf und wenn du alles beiseite lässt, was nicht auf dein Ziel einzahlt, wirst du den direkten Weg zum Erfolg nehmen.
  3. Schritt: Überlege dir, wie du die richtigen Menschen erreichst. Dafür benötigst du, zum Beispiel, Content, mit dem deine Wunschkund:innen in Resonanz gehen. Bei der Contenterstellung ist ganz viel Struktur notwendig, damit du dich auch da nicht verzettelst (Vorlagen, Checklisten, festgelegte Abläufe, Redaktionspläne, Content-Recycling).
  4. Schritt: In der Wiederholung liegt die Kraft. Du lernst die Dinge nur, wenn du sie wiederholst. Außerdem wirst du selbst immer besser, je öfter du deine Inhalte und deine Abläufe wiederholst. Das macht wiederum dein ganzes Messaging konsistent und du wirkst im Außen sehr strukturiert, was wiederum neue Kund:innen für dich begeistert.
  5. Schritt: Je detaillierter du alle Bereiche in deinem Business strukturierst, desto besser. Es ist hilfreich, wenn du die einzelnen Aufgabenbereiche sinnvoll gliederst. Lege dir ganz zu Beginn eine Muster-Struktur für deine Projektordner / deine Ablage an. Diese Ordnerstruktur kannst du dann für jedes weitere Projekt kopieren und das spart Zeit.
  6. Schritt: Ablage und Dokumentation ist wichtig. Damit hilfst du nicht nur dir selbst, dich nicht zu verzetteln, sondern auch anderen. Schreibe zu allen Vorgängen eine kurze Dokumentation, wie ein Vorgang ablaufen soll, so kannst du in Zukunft Aufgaben leichter abgeben. Wenn du gründlich alles ablegst und dokumentierst, wird nicht nur das Onboarding für dein Team leichter, sondern auch jeder Arbeitsablauf wird viel schneller.
  7. Schritt: Lerne, dass du entweder nicht alles erledigen kannst oder dass du bestimmte Aufgaben delegieren musst. Du musst nicht alles alleine machen und schaffen. Du musst aber innerlich bereit sein Aufgaben abzugeben und darauf zu vertrauen, dass sie gut oder sogar besser als das, was du erledigen kannst, erlegt werden. 
  8. Schritt: Suche und nutze Tools, die dir das Business-Leben erleichtern. Es gibt so viele tolle Apps und Tools da draußen, gerade für Aufgaben, die sich wiederholen. All diese Dinge, auch wenn sie Geld kosten, erleichtern deinen Alltag. Tools helfen dir dabei immer strukturiert zu bleiben, schneller zu arbeiten, effizienter zu arbeiten und auch den Überblick zu behalten.

Eine gute Struktur ist übrigens nicht alles, was du für ein Business brauchst, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, denn die beste Struktur nützt uns nichts, wenn wir zum Beispiel nicht authentisch sind oder wenn wir uns im Social Media nicht zeigen oder wenn wir keine Strategie haben. Es sind immer mehrere Dinge, die zusammenspielen und die uns dann natürlich auch helfen, im Zusammenspiel mit unserem Business zu wachsen. Du hast jetzt das 3. S-sential kennengelernt und das nächste kommt in der nächsten Woche.

Zum Schluss habe ich dir hier nochmal ein Beispiel für dich mitgebracht: Für den Launch der neuen she-preneur Academy und auch für das Kick-off-Festival, das wir veranstalten, sind wir genau so vorgegangen. Also das ist unser Ziel für das vierte Quartal – der Launch der she-preneur Academy und auch das Kick-off-Festival jetzt im November. Und da habe ich mir die Frage gestellt, wie viele Menschen ich mit meinen Inhalten erreichen möchte. Wir bieten deshalb ein fünftägiges Boot-Camp an, indem wir dein unwiderstehliches Angebot erstellen.

Wenn du also noch kein Angebot hast, das so richtig unwiderstehlich ist, das dir von deinen Kund:innen aus den Händen gerissen wird, dann solltest du dich dafür auf jeden Fall anmelden! Wir erstellen in diesem kostenfreien Training dein unwiderstehliches Angebot, du wirst unterschiedliche Zutaten kennenlernen und lernen, wie du ein Angebot zusammensetzt oder wie ein Angebot auch aufgebaut ist, das wirklich überzeugt und wo deine Kundinnen und Kunden eben auch ganz leicht den Mehrwert erkennen können.

Welches Tool nutzt du, um Struktur in dein Business zu bringen?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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