Zu diesem Beitrag haben mich die Mitglieder der she-preneur Academy inspiriert, denn im Januar habe ich sie herausgefordert, einfach zu machen. Zu Beginn des Jahres ist die „Und-Action“ – Challenge in die zweite Runde gegangen, in der es darum ging ein Angebot zu entwickeln, um dieses als Beta-Programm anzubieten. Im Hinblick auf die  she-preneur S-sentials-Methode® haben wir uns auch bei der Challenge auf das Wesentliche fokussiert. Woche für Woche haben die Teilnehmerinnen eine Schritt für Schritt Anleitung freigeschalten bekommen, in der ich ihnen gezeigt habe, wie sie ganz einfach ihr erstes Online-Programm erstellen und dafür Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewinnen.

Viele waren erstaunt, dass es möglich ist mit so wenig Aufwand ein Programm zu erstellen und auch dass es möglich ist, in so kurzer Zeit so viel zu schaffen. Das was die meisten machen ist, dass sie sich nicht mit den richtigen Aufgaben beschäftigen bzw. sich viel zu lange an bestimmten Aufgaben aufhalten – weil sie denken, dass es noch nicht gut genug ist, dass irgendetwas noch verbessert werden muss, dass es noch professioneller aussehen muss.

In dieser Episode erzähle ich dir, wie wichtig „Einfach machen“ ist und was es genau bedeutet, wenn du mit deinem Business Geld verdienen möchtest. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Wir haben in den letzten vier Wochen ein komplettes Programm entwickelt und diese Programme sind jetzt fertig. Am 22. Februar starten die 4-Wochen-Programme. Der absolute Wahnsinn ist, dass wir im Rahmen dieser Aktion wirklich über 100 Frauen ins Tun gebracht haben! Das Ergebnis der ganzen Kurse kannst du unter she-preneur/betakurse auf einer eigenen Webseite sehen, außerdem kannst du dich dort auch für diese Beta-Phase als Teilnehmer:in bewerben.

[4:07] – Ich liebe diese Challenge, denn sie lockt die Teilnehmerinnen aus der Komfortzone. Sie hilft ihnen dabei, den Perfektionismus hinter sich zu lassen und zeigt, was wirklich getan werden muss, um ein Angebot zu bewerben und auch zu verkaufen. Es zeigt, wie wir als Unternehmerin denken und handeln müssen, damit wir mit unserem Business Geld verdienen können, damit wir von unserem Business leben können, damit wir mit unserem Business Gutes tun können.

Das ist das Problem vieler überforderter Selbstständiger.

[4:42] – Die meisten überforderten Selbstständigen beschäftigen sich nicht mit den richtigen Aufgaben. Sie beschäftigen sich mit den vermeintlich wichtigen Dingen, wie zum Beispiel dem Erstellen einer Webseite, der Positionierung, dem Posten von Content auf Social Media oder der Entwicklung eines Logos. Sie wurschteln viel zu viel vor sich hin, statt in den Austausch mit potenziellen Kundinnen und Kunden zu gehen. Und das ist das, was dich am Ende wirklich weiterbringt, denn du möchtest Menschen finden, die dein Produkt kaufen, denen dein Produkt weiterhilft. All die anderen Dinge, die ich eben erwähnt habe, die sind zwar wichtig, du solltest jedoch nicht den zweiten bzw. den dritten oder vierten Schritt vor dem ersten gehen. Denn das, was wirklich wichtig ist, ist dass du ein Produkt hast, das von deinen Wunschkunden und -kundinnen gekauft wird, und du weißt, wo und wie du sie online erreichen kannst. Denn wenn du das nicht weißt, dann kannst du auch gar nicht die Texte für deine Webseite verfassen, dann weißt du nicht, was du auf Social Media posten solltest, damit deine Wunschkund:innen oder deine Leser:innen, deine Community, auch darauf reagiert.

Du brauchst zu allererst ein gutes Angebot.

[6:13] – Du brauchst ein Angebot, du musst wissen, wie du sie erreichst. Das ist wichtig, um überhaupt die nächsten Schritte zu gehen, um überhaupt Content zu produzieren. Denn der Content, den du produzierst, der soll darauf einzahlen später deine Angebote zu verkaufen. Solange du es noch nicht geschafft hast deine Angebote zu verkaufen, brauchst du dich auch gar nicht mit den ganzen anderen Aufgaben zu beschäftigen. Dann hilft dir Social Media nicht weiter, dann hilft dir eine Webseite nicht weiter. Denn all diese Dinge sind dazu da, um dich dabei zu unterstützen, deine Angebote zu verkaufen, und sie helfen dir nicht weiter, wenn du nicht beim Angebot beginnst, das du verkaufen möchtest.

[7:18] – Im ersten Schritt ist es viel wichtiger, wirklich in den Austausch zu gehen und potentielle Kundinnen und Kunden zu erreichen, oder auch mit Testkund:innen zu arbeiten – um von ihnen zu lernen, um zu verstehen, was sie denken, wie sie ticken, was sie eigentlich wirklich brauchen. Denn das, … was wir denken unsere Kund:innen brauchen, ist in den allermeisten Fällen nicht das, was sie auch wirklich wollen. Es ist das, was wir denken, was sie brauchen. Und genau da müssen wir einen großen Unterschied machen. Denn Kund:innen kaufen das von dem sie denken, dass sie es benötigen oder dass es ihnen weiterhilft. Wir müssen lernen die Sprache unserer Kund:innen zu sprechen und diese Sprache zu sprechen, das können wir nur lernen, wenn wir wirklich in den Austausch gehen. Dein Fokus solltest du also auf die Entwicklung und das Testen eines Angebots für deine Kund:innen legen, und zwar nicht nur, wenn du mit deinem Business startest, sondern auch zukünftig, wenn nun neue Produkte entwickelst.

[8:27] – Starte mit einem Prototypen, das ist ganz wichtig. Das wird dir sehr viel weiterhelfen, das wird dir Feedback geben, das wird die erste Testimonials geben. Das wird dir dabei helfen, dein Produkt in der nächsten Runde viel leichter zu verkaufen. Eine Webseite, ein Logo, Social Media, all die Dinge helfen dir nicht, wenn du kein Angebot hast, das auch gebraucht und gekauft wird, und für das du online deine Kund:innen findest. Bevor du also Zeit und Geld in eine Webseite usw. investierst, ist es wichtiger herauszufinden, ob du überhaupt Teilnehmerinnen und Teilnehmer, oder sogar zahlende Kund:innen, für dein Programm gewinnen kannst. Denn das bedeutet dann, dass du auf dem richtigen Weg bist, dass du ein Produkt hast, das auch gebraucht wird. Und dann kannst du dich daran machen, es zu perfektionieren, und auch dein Messaging zu perfektionieren, damit du die Kund:innen online erreichst und deine Produkte, deine Angebote, auch mit Leichtigkeit online verkaufen kannst.

[9:35] – Die meisten Angebote verkaufen sich nicht beim allerersten Mal. … Die meisten Produkte, die du da draußen siehst, sind Produkte, die seit langer Zeit in der Entwicklung oder in der Entstehung sind, die optimiert und weiterentwickelt wurden. All die Leute, die du da draußen (inklusive mir) mit erfolgreichen Angeboten siehst, die sind gestartet mit einem Produkt, was sich am Anfang nicht leicht verkauft hat, und sie haben es Schritt für Schritt weiterentwickelt. Die Vorgehensweise ist unbequem, für viele zumindest, denn es lockt uns aus unserer Komfortzone heraus. Es verlangt, dass wir den Perfektionismus hinter uns lassen. Es gibt keine Zeit für Perfektionismus, denn nur wenn wir ins Tun kommen, wenn wir einfach machen, und wenn wir uns mit einer Testversion raustrauen, dann kommen wir weiter. Dann lernen wir, dann können wir wachsen, dann können wir unser Angebot perfektionieren.

[11:57] – Wenn wir immer nur allein in unserem Kopf sind, können wir nicht vorankommen. Dann können wir nicht den besten Kurs bauen, dann können wir nicht ein Angebot entwickeln, das sich von alleine verkauft. Wie willst du wachsen bzw. dich weiterentwickeln, wenn du dich nur mit dem beschäftigst, was du schon weißt und kennst? Wenn du also nur bei dir in der Theorie bleibst? Wir lernen durch unsere Kund:innen. Wir lernen durch ihre Fragen, durch ihr Feedback, durch ihre Wünsche. Wir lernen durch Fehler, und das ist ganz wichtig. Wir dürfen uns nicht davor schützen Fehler zu machen, sondern wir sollten so viele Fehler so schnell wie möglich machen, damit wir lernen. Wenn wir lernen, dann können wir unsere Programme perfektionieren, dann können wir all die Dinge, die wir tun, viel besser machen. Dann können wir unseren Kund:innen noch … besser helfen. … Aber wenn wir immer nur bei uns bleiben, dann funktioniert es nicht. Wie sollen wir dann wissen, was tatsächlich gebraucht wird?

[13:51] – Wir haben viele Dinge auf dem Weg dahin auch schon ausgebessert und unseren Kundinnen zur Verfügung gestellt, um es ihnen leichter zu machen. Das war nicht alles am Anfang da und das ist das, was die meisten wirklich vergessen. Sie vergleichen sich immer mit denjenigen, die schon viele Schritte weiter sind, als sie. Die schon eine super-duper Webseite haben, die schon tolle Online-Programme haben, die schon eine große Community haben. Das, was sie vergessen, oder das, auf was sie nicht schauen, ist, wie das Ganze aussah, als die Person angefangen hat.

Ich spreche aus Erfahrung.

[14:30] – Ich habe all diese Fehler gemacht. Ich hatte auch eine Webseite, mit der ich gestartet bin, hinter der ich mich versteckt habe. Ich hatte mir ein Logo entwickeln lassen, ich habe mir, bevor ich den she-preneur insider club entwickelt habe, auch einen eigenen Mitgliederbereich bauen lassen. Ich hab ganz viel selbst daran gebastelt, aber ich habe ein knappes Jahr meiner Selbstständigkeit damit verbracht, an Dingen zu bauen, statt Geld zu verdienen. Und ich habe ganz viel Geld investiert, noch bevor ich ein Produkt verkauft hatte. Dass diese Herangehensweise falsch ist, das habe ich erst viel später gelernt. Diese Vorgehensweise hat mich sicherlich zwei / zweieinhalb Jahre Einnahmen gekostet und ich habe mich nie bereit gefühlt. Ich hatte immer das Gefühl, dass noch etwas an meinem Produkt verändert werden muss, dass noch irgendetwas verbessert werden muss. Ich hatte immer gedacht, andere lachen mich aus, wenn ich rausgehe. … Ich dachte auch, man braucht all diese Dinge, und ich hatte jede Menge Zweifel und Unsicherheiten. Aber irgendwann traf ich dann wirklich die Entscheidung und machte einfach. Denn wenn ich diese Entscheidung nicht getroffen hätte, dann hätte ich zurück in ein Angestelltenverhältnis gemusst, und das war für mich absolut keine Option. … Ich hatte noch Einnahmen aus meiner freiberuflichen Selbstständigkeit …, die aber nichts mit she-preneur zu tun hatte, und ich hatte auch Ersparnisse, aber das Geld ging mir aus. Ich musste wirklich eine Entscheidung treffen, und ich habe die Entscheidung getroffen es einfach zu probieren und einfach zu gucken, ob ich Geld verdienen kann. Ich habe dann all diese Dinge aufgebaut. Ich hatte meinen Mitgliederbereich, ich habe ein Webinar gemacht, habe es dann zweimal gehalten, ich habe in die Software investiert, ich habe mir Unterstützung für die Technik geholt und … habe am Ende meine ersten Kundinnen gewonnen, für den she-preneur insider club, und habe 300 € im Monat verdient. Es war nicht viel Geld und ich hätte dieses Geld sicherlich auf eine andere Art und Weise viel eher verdienen können, wenn ich meinen Perfektionismus abgelegt hätte, wenn ich anders gestartet wäre. Aber das sind jetzt die Dinge, die ich dir mit auf den Weg geben möchte. All die Fehler, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, die ich meinen Kundinnen jetzt so nicht mehr empfehlen würde.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Angebote weiterentwickeln

[17:47] – Es bringt dich nicht weiter allein an deinem Angebot zu feilen. Je eher du damit anfängst dein Angebot rauszubringen und Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu finden, und diese Aufgabe auch in den Fokus hebst, desto schneller wird sich finanzieller Erfolg einstellen. … Und deswegen bringe ich meine Kundinnen, auch wenn sie gerade erst mit ihrem Business gestartet sind, in die Umsetzung.

[18:42] – Du bist jederzeit bereit, denn du bist Expertin in deinem Gebiet. Du kannst anderen weiterhelfen, mit dem was du tust, und dafür brauchst du nicht noch 10.000 Zertifikate. Du musst nicht noch rumprobieren oder irgendetwas perfektionieren. Nein, du kannst raus in die Sichtbarkeit gehen. (Lies hierzu, woran du erkennst, dass du eine Expertin bist.)

In 3 Schritten zu deinem perfekten Angebot.

[19:04] – Du kannst dein Angebot rausbringen. Und wie du vorgehst, das möchte ich dir jetzt in drei Schritten noch mit auf den Weg geben. Also der allererste Schritt ist: Überleg dir ein Angebot. Wobei möchtest du deinen Kundinnen und Kunden helfen? Welches Problem möchtest du für sie lösen? Das ist erstmal der Startpunkt, das ist das Wichtigste. Denn wenn wir Geld für etwas ausgeben, dann möchten wir auch ein Ergebnis haben, und dieses Ergebnis ist in der Regel eine Transformation. Also ich möchte ein Problem gelöst haben, wie zum Beispiel: Ich habe Kopfschmerzen und nach der Zusammenarbeit mit dir habe ich keine Kopfschmerzen mehr. … Noch wichtiger ist, dass du damit nicht so viel Zeit verbringst, also maximal einen Monat, so wie wir das jetzt gemacht haben. Manche verbringen damit Jahre. Ich finde das total traurig, denn wir können uns, wie ich eben schon gesagt habe, nicht weiterentwickeln, wenn wir nicht rausgehen, wenn wir nicht mit potenziellen Kundinnen und Kunden arbeiten. Also verbringe nicht so viel Zeit mit dieser Aufgabe. Wenn du dich selbständig gemacht hast oder wenn du dabei bist, dich selbstständig zu machen, dann solltest du bereits wissen, wem du helfen möchtest – zumindest in etwa, der Rest kann sich weiterentwickeln. Meine Zielgruppe hat sich in den letzten fünf Jahren extrem weiterentwickelt, verändert, und das ist total normal. Also starte, du kannst jederzeit etwas verändern. Das, wofür du dich jetzt entscheidest, ist nicht das, was du für immer tun musst. Auch wenn du merkst, dass dir das vielleicht gar keinen Spaß macht, dann kannst du es wieder ändern, das ist überhaupt gar kein Problem. Wichtiger ist, dass du startest und merkst, das es dir kein Spaß macht, anstatt ein Jahr damit zu verbringen und vielleicht ein Angebot zu entwickeln, um dann erst festzustellen, dass es dir keinen Spaß macht. Starte wirklich so schnell wie möglich und geh raus.

[21:17] – Der zweite Punkt ist: Finde Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dein Angebot und hilft ihnen idealerweise kostenfrei, im Austausch für Feedback und Testimonials. Kostenfrei, wenn du noch keine Community hast, wenn du gerade erst online startest, wenn du noch unbekannt bist. Wenn du bereits Kund:innen hast, mit denen zu zum Beispiel offline gearbeitet hast, dann ist es was anderes. Dann kannst du es ihnen auch kostenpflichtig anbieten. Im Austausch für das kostenfreie oder kostengünstigere Angebot bekommst du von deinen Kundinnen oder Kunden eben Feedback – Feedback zu deinem Programm und am Ende auch ein Testimonial. Und das ist das, was diese Herangehensweise unbezahlbar macht. … Denn wenn du am Anfang nicht lernst, wird es dir immer schwerfallen deine Angebote wirklich nach draußen zu kommunizieren. Das ist ein Fehler, den viele machen, und deswegen möchte ich dir das mit auf den Weg geben. Wenn es sich schwer anfühlt für dich Kundinnen oder Kunden zu gewinnen, die für deine Leistung bezahlen, dann biete ihnen am Anfang deine Leistung kostenfrei an und hilf ihnen von ihrer Ausgangssituation zu ihrer gewünschten Zielsituationen zu kommen. Im Austausch für deine Leistung bekommst du von ihnen super wertvolles Feedback. Du bekommst ihre Fragen und du lernst einfach unglaublich viel von ihnen. Und du erhältst am Ende eben auch ein Testimonial, das du auf deine Webseite setzen kannst.

[23:15] – Der dritte Schritt ist: Arbeite mit deinen Kundinnen und Kunden und bringen sie an ihr gewünschtes Ziel. Finde heraus, was sie wollen – und das ist nicht das, was du denkst, was sie brauchen. Was sie wollen ist in den meisten Fällen was anderes, als das, was wir denken, und wenn du mit deinen Kundinnen und Kunden zusammenarbeitest, dann kannst du es schaffen ihre Sprache sprechen zu lernen. … Du solltest ihre Sprache sprechen lernen, wenn du online deine Angebote verkaufen möchtest, denn wenn deine Kundinnen und Kunden merken, dass du sie verstehst – dass du genau weißt, wie es ihnen geht und wie du ihnen helfen kannst – dann haben sie das Gefühl, dass sie bei dir richtig aufgehoben sind und dass du ihnen weiterhelfen kannst. Das ist dann die Basis für alles weitere. Es ist die Basis für deine Webseite, für dein Logo, für dein Messaging, für die Formulierung deiner Angebote, für dein Social Media – eigentlich für alles. Deine Kundinnen und Kunden stehen im Mittelpunkt, und wenn du sie nicht kennst, dann brauchst du den ganzen Rest nicht. Das ist ganz wichtig und es wird leider von vielen Leuten falsch gemacht.

[24:38] – Es gibt den falschen Geiz oder Ehrgeiz (ich weiß nicht genau, wie ich das sagen soll): „Nein, ich kann meine Leistungen nicht umsonst herausgeben, ich muss dafür Geld nehmen.“ Die Frage ist ja, wenn du ein Jahr versuchst dein Angebot zu verkaufen, weil du deine Leistung nicht umsonst rausgeben möchtest, und keine Kund:innen findest, wäre es dann nicht besser deine Leistung im Monat 1 kostenfrei herauszugeben und super viel Feedback zu bekommen, und im Monat 3 mit Leichtigkeit zu verkaufen?

[25:48] – Das, was wir lernen, und das, was ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist wirklich: Mach es! Sprich mit Kund:innen, arbeite mit Kund:innen, egal was es dich kostet. Das wird dich deine Zeit kosten, aber diese Zeit ist viel besser investiert in deine Kund:innen, als wenn du dich mit Social Media beschäftigst, oder als wenn du deine Webseite alleine baust. Ich weiß, diese Vorgehensweise ist nicht ganz einfach und wir stehen uns dabei immer wieder selbst im Weg.

Zusammenfassung: So entwickelst du dein perfektes Angebot.

Das Letzte ist natürlich auch ganz viel Mut: Mut, wirklich rauszugehen; Mut, das eigene Programm zu bewerben; Mut, Freunde und Bekannte zu fragen, Arbeitskolleg:innen anzusprechen, das Netzwerk zu aktivieren, von dem eigenen Programm zu erzählen und andere zu bitten das eigene Programm weiterzuempfehlen. Denn wir müssen ganz viel lernen. Wir müssen vor allem lernen, wo wir unsere Kundinnen und Kunden online finden. Es lohnt sich nicht in der Theorie stecken zu bleiben, es bringt uns überhaupt nicht weiter und hält uns davon ab, Geld zu verdienen und Menschen zu helfen.

Du lernst nur durch Umsetzung und deswegen ist es so wichtig einfach zu machen und den Fokus auf die Dinge zu richten, die dich und dein Business weiterbringen, die dir dabei helfen dein Angebot zu verkaufen. Social Media Aktivitäten helfen dir nicht, wenn sie nicht darauf einzahlen dein Angebot zu verkaufen. Deine Webseite hilft dir nicht, wenn sie nicht darauf einzahlt dein Angebot zu verkaufen. E-Mail-Marketing hilft dir nicht, wenn es nicht darauf einzahlt dein Angebot zu verkaufen. Im Fokus steht dein Angebot, stehen deine Kund:innen.

Ich habe dir hier noch einmal die 3 Schritte zusammengefasst, die du gehen solltest, um ein optimales Angebot zu erstellen, das deine Kund:innen anspricht:

  1. Schritt: Überleg dir ein Angebot. Wobei möchtest du deinen Kundinnen und Kunden helfen? Welches Problem möchtest du für sie lösen?
  2. Schritt: Finde Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dein Angebot. Hilf ihnen kostenfrei oder kostengünstiger. Im Austausch für das kostenfreie oder kostengünstigere Angebot bekommst du von deinen Kundinnen oder Kunden Feedback zu deinem Programm und am Ende auch ein Testimonial.
  3. Schritt: Arbeite mit deinen Kundinnen und Kunden und bringen sie an ihr gewünschtes Ziel. Finde heraus, was sie wollen, und lerne ihre Sprache zu sprechen.

Noch einmal: Die Arbeit mit deinen Kund:innen ist viel wichtiger, als die Arbeit an Webseite, Logo & Co.! Nur durch die Umsetzung und das Tun lernen wir, was sie wirklich brauchen, wie genau wir helfen können, welche Fragen wir mit unserem Angebot beantworten müssen, was nicht funktioniert und wo wir ausbessern müssen. Erst durch’s Machen können wir perfektionieren und erhalten wertvolles Feedback und Testimonials, was mit Geld nicht zu bezahlen ist. Alles, was wir dafür investieren müssen, ist Zeit.

Und zum Schluss: Mach deinen Februar und März zum Lernfeuerwerk mit dem she-preneur Wissensbooster und bewirb dich als Teilnehmer:in für die Beta-Programme der Expertinnen der she-preneur Academy. Du hast für ganz kurze Zeit die Chance in der ersten Runde mit dabei zu sein – und das meist erheblich vergünstigt und z. T. sogar gratis. Hier geht’s zur Anmeldung.

Sammelst du das Feedback deiner Kund:innen?

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Entwickeln deines Angebots und der Zusammenarbeit mit deinen Kund:innen. Lass mich gerne wissen, wie das Feedback und die Testimonials ausfallen und tagge mich via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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