Diese Episode ist eine Spezialfolge, dir wir für dich im Rahmen des Internationalen Frauentags gemeinsam mit den Teilnehmerinnen der she-preneur Academy produziert haben. In den letzten 2 Wochen haben sich mein Team und ich mit dem Weltfrauentag beschäftigt und uns überlegt, wie wir zu diesem Tag etwas beitragen können, um anderen Frauen Mut zu machen. Mut für die Selbstständigkeit, Mut die eigene Komfortzone zu verlassen, Mut für Veränderung und Wachstum, Mut den eigenen Weg zu gehen.

Das Ergebnis ist diese super inspirierende Podcast-Episode, mit vielen persönlichen und mutmachenden Geschichten von Frauen aus der she-preneur Academy. Bist du bereit? Dann hör rein und lass dich begeistern.

Deine Mutmacherinnen aus dieser Podcast-Episode.

Was war dein größtes Learning und was möchtest du anderen selbstständigen Frauen mitgeben?

Vinka Raddeck von Komm ins Yoga sagt: „Besonders als Frau bin ich durch die Selbstständigkeit dazugekommen, Verantwortung für meinen Erfolg zu übernehmen, unabhängig zu werden und sicher zu sein, dass ich es schaffen kann. Mein größtes Learning ist, dass wir nicht perfekt starten können, es auch nicht müssen.“

Tatjana Kiefler ist stolz darauf, mit ihrem Business ihren Kindern, und insbesondere ihrer Tochter, „zu zeigen, dass man auch als Frau mutig an seine Ziele glauben darf und diese auch erfolgreich umsetzen kann.“

Vera Krammer-Dorn von Canutri war trotz Ängste und Zweifel mutig. Was ihr dabei geholfen hat? „… sich mit anderen Frauen zusammen zu tun. … Es hat mir super geholfen in eine Community zu gehen, wo eben Selbstständige sind, die ähnliche Herausforderungen haben, wie ich, und die mich verstehen können.

Florence Chazarenc ist Deutsch-Französin und Gründerin von Sparkle Marketing Solutions. Seit der Gründung ihrer Agentur hat sie gemerkt, dass „Mut immer belohnt wird. Viel zu oft stellen wir Frauen unser Licht unter den Scheffel. Dabei haben wir so viele geniale Ideen, die auch das Potenzial haben, die Welt verändern zu können. Egal ob wir einen kleinen Schritt oder einen großen Schritt aus unserer Komfortzone rausgehen – es lohnt sich.“

Kerstin Winterboer weiß genau, dass selbstständig zu sein auch heißt, „selbstbestimmt zu sein. Und das bringt wahnsinnig viele Möglichkeiten mit sich. Vor allem Freiheit, zum Beispiel bei der Angebotserstellung, den Arbeitszeiten, der Arbeitseinteilung und bei der Preisgestaltung.“ Chancen zu ergreifen und Prozesse zu durchlaufen, um sie danach zu beurteilen, sind ihre größten und schönsten Learnings.

Lisa Hirtsiefer von Higher Me möchte eigenverantwortlich handeln und frei sein. Eine Festanstellung kam für sie nicht in Frage und so entschied sie sich ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und glücklich zu sein. Sie hat sich erlaubt zu wachsen und dadurch nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Klientinnen zu helfen.

Louise von Bülow liebt die Selbstständigkeit, weil sie so Zeit und Energie einem Thema widmen kann, das sie zutiefst berührt, das ihr am Herzen liegt und das für sie auch absolut Sinn ergibt. „Meine größte Erkenntnis ist, dass das Arbeiten nach dem Lustprinzip tatsächlich möglich ist, … . Und die zweite Sache ist, dass die Ängste und Zweifel, denen man ja sowieso zwangsläufig begegnet, eigentlich nur Wegweiser sind zu noch mehr Wachstum – und das finde ich sehr feierlich.“

Kathrin Schmidt von KS-Wohndesign hat als größtes Learning festgestellt, dass „ich als Person für meine Kunden wichtig bin und sie durchaus wissen wollen, wer hinter der Marke KS-Wohndesign steht.“ Ihrer inneren Perfektionistin hat sie eine Entspannungskur verordnet und sie kann inzwischen deutlich besser damit umgehen, die Dinge lieber unperfekt umzusetzen, als sie perfekt vor sich her zu schieben.

Marion Kellner war in einem Burn-Out und hat daraufhin eine sehr radikale Entscheidung getroffen. Sie ist nach Indien ausgewandert und lebt jetzt das Leben, was sie sich sehr gewünscht hat, „nämlich in einem tollen Klima und sehr nah am Meer. Ich habe mein Leben insofern völlig verändert, dass ich jetzt wirklich sehr viel Wert auf meine Selbstfürsorge lege und so auch besser meine Klienten und Klientinnen begleiten kann.“

Micha Weber ist Supportcoach und ihr größtes Learning war bisher, „dass es mir trotz großer Leidenschaft für mein Business schwer fällt, mein Expertentum auch im Internet anonym Fremden gegenüber anzupreisen.“ Die she-preneur Academy und die Gemeinschaft mit den anderen Teilnehmerinnen haben ihr mit vielen Tipps und Tricks dabei weitergeholfen.

Mira Burgund begeistert an der Selbstständigkeit besonders, „dass ich total frei arbeiten kann und dass ich ganz bei mir sein kann und bei meinem Herzensthema, und meine Fähigkeiten und Talente hinaus bringen kann in die Welt. Denn alles, was von Herzen kommt, erreicht auch wieder Herzen. Und ich kann so wirklich etwas bewirken.“

Eva Peters vom Onlinekurse-Kompass sagt, „das Interessante ist natürlich, dass das ja auch ein Prozess ist, also sich immer weiter verändert – weil wir verändern uns ja auch. Und diese ganze Selbstständigkeit ist eine wahre Reise in der Persönlichkeitsentwicklung. Wir müssen einfach anfangen und das ist auch für mich ein wahnsinniges Learning: Einfach loslegen!

Jacqueline Strecker hat mutig Schüchternheit und Burn-Out überwunden und gelernt, „dass egal, was ich mache, ich nicht verlieren kann, sondern immer gewinnen.“ Diese weiteren Tipps gibt sie dir auch noch mit auf den Weg: „Hol die Business-Buddies an die Seite. So könnt ihr euch gegenseitig unterstützen, austauschen und pushen. Starte, auch wenn du noch nicht bereit bist. Vergiss einfach mal deinen Perfektionismus und mach dir bewusst, du kannst jederzeit auf deinem Weg dein Produkt und deine Dienstleistung optimieren.“

Anja Ehrke fragte sich nach vielen Jahren in der gleichen Firma: „Was mache ich hier eigentlich?“ Es hat eine Weile gedauert, aber irgendwann hat sie den Mut gefasst . Ihr größtes Learning ist mittlerweile, „dass ich keine Angst hätte haben müssen, meinen Traum zu verwirklichen, ganz im Gegenteil. Jedes Mal, wenn ich mich getraut habe meine Komfortzone zu verlassen, bin ich gewachsen und hab mich selbst wieder ein Stück weiterentwickelt.“

Birgit Schneider hat ihren Schritt in die Selbstständigkeit zu keinem Zeitpunkt bereut, auch wenn ihr Businessplan durch Corona ordentlich auf den Kopf gestellt wurde. „Geholfen haben mir meine Visionen, die ich Schritt für Schritt weiter verfolge, mein Netzwerk und der Austausch mit anderen Selbstständigen, die in einer ähnlichen Situation sind, wie ich.“

Kerstin Salvador vom Lektorat Salvador liebt es ihre eigene Chefin zu sein. Nach jahrelanger erfolgreicher Selbstständigkeit möchte sie sich jetzt ein weiteres Standbein im Online-Business aufbauen. „All das hat mich ganz schön viel Überwindung gekostet, aber ich habe es geschafft. Es wird immer leichter. … Ich kann selbstständigen Frauen raten, mutig zu sein, den Schritt ins neue Unbekannte zu wagen, auch wenn es viel Überwindung kostet. Aber dann ist die Belohnung umso schöner.“

Esther Nogler von Nogler Coaching hat für sich auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit erkannt, dass es immer wieder gilt mutig etwas zu wagen. „Mir ist klar geworden, dass dieser Moment der Unsicherheit immer dann kommt, wenn ich mich beruflich oder auch persönlich weiterentwickele – dann verlasse ich jedes Mal meine vertraute Komfortzone und das kostet Mut und oft auch das überwinden meine eigenen Ängste.“

Nadine Quosdorf ist die Gründerin von Mama Business liebt an ihrer Selbstständigkeit das Gefühl von Freiheit. „Ich suche mir aus, welche Projekte mir Freude bringen und mit wem ich gern zusammenarbeite.“ Und sie ist ein großer Freund der Umsetzung. „Ich mache mir selbst immer wieder bewusst, dass ich in Lösungen denke und nicht in Problemen, und das hilft mir persönlich sehr dabei voran zu kommen.“

Sabine Richter hat ihre Selbstständigkeit gestartet, als sie mit 52 Jahren arbeitslos wurde. „Ich starte jetzt einfach, ich habe nichts zu verlieren.“ Ihr größtes Learning ist dadurch, „dass du nie zu alt, zu klein, zu groß oder zu unperfekt für einen Neustart bist. Also trau dich und mach dein Ding!

Silke Schönweger macht dir Mut! „Du möchtest einen Blog starten – mach es! Du willst einen neuen Social Media Kanal ausprobieren – dann los. Du willst endlich auf Pinterest starten – worauf wartest du? Du bist die Chefin in deinem Business, du musst und du darfst diese Entscheidung selber treffen. Was für eine Chance! Ergreife sie.

Silke Ziegler-Pierce gibt dir einen ganz, ganz wichtigen Tipp: „Selbstfürsorge ist kein Luxus, den du dir irgendwann gönnen kannst, wenn du mal Zeit hast. Selbstfürsorge ist deine Verantwortung und auch nicht egoistisch, denn nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch verlässlich für andere da sein.“

Susanne Lohs von CommuniCare liebt an ihrer Selbstständigkeit am meisten die Flexibilität. „Ich habe lernen dürfen, alles ist möglich, es ist nur eine Frage der Organisation.“ Auch sie gibt dir den Tipp regelmäßig spontan mutig zu sein. „Mach das spontan, weil fürchten kannst du dich später auch noch! Und am besten machst du das im Kreise Gleichgesinnter, die dich dabei unterstützen und auch durch Phasen der Ängste oder des Zweifels tragen und das ist ein wunderschönes Gefühl.“

Julia Falkenstein hat sich 2020 selbstständig gemacht und durch Corona war dieser Businessstart eine ungeplante Herausforderung. Satt dem linearen Business-Aufbau nutze sie die Chance ihre Idee online umzusetzen. Ihr größtes Learning in dieser Zeit war, „dran zu bleiben, trotz aller Hindernisse, die von außen kommen, und bei großen Herausforderungen einfach das Tempo rausnehmen und nur eine statt zwei Stufen nach oben zu klettern, aber das Ziel immer anzupeilen.“

Eva Scheuba von Systemaktiv ist wichtig, dass sie sich durch die Selbstständigkeit aussuchen kann, mit wem sie arbeitet. „Ich kann entscheiden, wen ich mit meiner Arbeit unterstütze. Und mein größtes Learning in all diesen Jahren ist, dass es sich lohnt seinen Werten treu zu bleiben, denn genau so zieht man die Kundinnen oder Kunden an, die zu einem passen.“

Nil Esra Dağistan ist fasziniert von jeder einzelnen Biografie ihrer Kundinnen, die sich mittlerweile aus über 50 Ethnien zusammensetzen. „So gibt es immer mehr Female Role Models, auch für die nachfolgenden Generationen. Frauen, die Frauen ermutigen, Female Empowerment at it’s best. Denn jede Vision, die Realität wird, lädt eine neue Vision ein Wirklichkeit zu werden.“ Frage dich deshalb: „Wann traust du dich dein Herzenswunsch Realität werden zu lassen?“

Ingrid Hennrich von Nachhaltig Wohlhabend hat Selbstverantwortung übernommen. „Mein größtes Learning: In Wahrheit geht es gar nicht ums Geld, es geht um Selbst- statt Fremdbestimmung, es geht um Freiheit statt Abhängigkeit, es geht um Füllebewusstsein statt Mangeldenken.“

Jeannette Albrecht von Küchenfamilie hat ihr Herzenbusiness gefunden. „Hierin habe ich mein Herzensbusiness gefunden, obwohl ich eigentlich seit 20 Jahren Bilanz-Buchhalterin bin. Der Mehrwert, den mir mein Business täglich gibt, … ist unglaublich erfüllend.

Jule Richter von Das Heilhaus Neetze hat es sehrt geholfen immer wieder mutig sich zu trauen, Größe zu denken und größer zu träumen. „Es ist die Kraft, die hilft dran zu bleiben und meine Schöpferkraft auch wirklich umzusetzen.“

Sabine Eberhard von Goldene Zeiten-Coaching größtes Learning war eine Entscheidung zu treffen, wenn sie die Umstände nicht ändern kann und sie sie am Wachsen hindern. „Ich möchte allen Frauen mit meiner Geschichte Mut machen, sich aus Umständen zu befreien, die sie nicht glücklich machen. Und dafür gibt es meiner Meinung nach keinen besseren Zeitpunkt als jetzt.“

Lawreen Masekla hilft Frauen dabei zu erkennen wie wertvoll sie sind und wie wenig ihre Leistung tatsächlich mit ihrem Selbstwert zu tun hat. Für sie war es eine schöne Erkenntnis zu erfahren, dass sie ihr Business nach ihren eigenen Wünschen gestalten kann. „Das andere große Learning ist eine Sache, die ich schon immer wusste, aber die du vielleicht auch nochmal für dich verinnerlichen kannst: Diese Kraft der Community! Mut entsteht auch dadurch, dass wir uns gegenseitig ermutigen, stützen, gemeinsam losgehen.

Alice Guldenbrein hat viel zu lange, ohne es bewusst zu bemerken, geglaubt, den Erwartungen anderer entsprechend zu müssen, um nicht abgelehnt zu werden. Das Resultat dieser Überzeugung war, dass sie an ihrem Leben vorbei, dafür aber nach den Idealvorstellungen anderer gelebt hat. Das hat sie mittlerweile geändert. Ihr größtes Learning war „rauszugehen mit meinem Angebot und das direkt dem Praxistest zu unterziehen, als mir alles theoretisch zu überlegen und in meiner Komfortzone zu bleiben.“

Der 8. März ist ein ganz besonderer Tag für Frauen auf der ganzen Welt! Es ist ein Tag für Gleichberechtigung und Frauenrechte. Für Mut und Visionen, für Aufmerksamkeit und Gemeinsamkeiten, Vielfalt und ein starkes Miteinander. Happy International Women’s Day.

Mein Team und ich wünschen dir einen wundervollen Weltfrauentag und möchten mit dir zusammen feiern, ganz nach dem Motto „Gemeinsam wachsen – wie wir Frauen unser Potenzial entfalten.“ Denn in Gemeinschaft können wir alles erreichen. Feiere dich, feiere uns und die Zukunft. Auf das es bald schon heißt: „It’s an equal world!“

Was ist deine persönliche Mutmach-Geschichte?

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören dieser vielen Mutmach-Geschichten. Erzähle uns auch gerne von deinem persönlichen Weg in der she-preneur Community auf Facebook und inspiriere damit andere Frauen ihre Visionen zu leben. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

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