{Podcast} 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community

Lange habe ich mich übrigens total schwer getan, mich zu zeigen und dir mehr von mir zu erzählen, statt einfach nur Business-Tipps zu teilen. Ich glaube, da geht es einigen genauso und sie denken Dinge wie “Was soll ich denn da erzählen?” oder “Wer hat denn daran überhaupt Interesse?”. Aber wenn wir uns einmal überlegen, warum wir selbst anderen Menschen folgen, dann wird uns ganz schnell klar, dass wir ja dadurch mehr von dieser Person erfahren wollen.

Wir möchten wissen, wer das Gesicht hinter all diesen Business-Tipps ist – wofür diese Person steht, was sie eigentlich ausmacht.

Mein Denken wandelte sich mit der Gründung von she-preneur, als ich damit begann aktiv eine Community für selbstständige Frauen aufzubauen. Die Frauen wollten mehr von mir sehen, sie wollten wissen, wer ich denn eigentlich bin. Das war der Zeitpunkt, an dem ich mehr von mir und meiner Persönlichkeit gezeigt habe. Mit allen Ecken und Kanten, auf einer unperfekten Art und Weise, aber ehrlich und authentisch.

Wenn du keine Community hast, ist es viel schwieriger Produkte zu verkaufen, weil du nicht weißt, an wen du deine Produkte verkaufen sollst. Wir brauchen die Menschen aus unserer Community, denen wir mit unserer Vision helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können. Denn wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen.

Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben, mit denen du in den Austausch gehen kannst, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von ihnen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

In der 31. Podcast-Episode setzen wir uns deshalb aktiv mit deinem Community-Aufbau auseinander und ich zeige dir, dass sich der Aufwand lohnt und gar nicht so riesig ist.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich weiß, wer die Menschen sind, die mir folgen. Ich weiß, was sie interessiert, welche Herausforderungen sie haben und auch, dass es nicht nur ums Business geht, sondern eben auch um mich als Person, um mich als Gründerin, um meine Learnings, um meine Werte, um meine Sicht auf die Dinge, um meine Träume und Ziele.

Ich habe auch gemerkt, vor allem in den letzten 1 – 2 Jahren, dass ich für viele Frauen zum Vorbild geworden bin und das war eigentlich nie mein Ziel. Das wurde mir aber mehr und mehr zurückgespiegelt und ich finde es super spannend, auch wenn es am Anfang schon ein komisches Gefühl war. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und finde es wahnsinnig toll, dass ich so viele Frauen inspirieren darf und ihnen helfen kann, ihr Business aufzubauen.

[7:11] – Ich glaube, dass viel mehr Frauen in den Vordergrund treten und sich zeigen sollten, denn es ist einfach unglaublich wichtig. Und wir können nicht auf den perfekten Moment warten – bis eben alles super perfekt und super professionell ist – denn den wird es nicht geben. Was wir vor allem nicht außer Acht lassen sollten, ist, dass wir uns über dieses perfekte Bild nicht mit anderen verbinden können. Wir können keine Verbindung zwischen Menschen, zwischen uns und einer anderen Person, aufbauen, wenn wir uns unauthentisch zeigen. Denn niemand ist perfekt und das wissen wir eigentlich auch.

[9:46] – Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Frauen zu Vorbildern für andere Frauen werden und auch für die nächste Generation, denn ich glaube da gibt es noch viel Potenzial, noch ganz viel Aufholbedarf. Ich bin mir sicher, dass wir Frauen noch ganz viel bewegen können, wenn wir für unsere eigenen Träume losgehen und unsere Ziele verfolgen. Wenn wir dafür einstehen, was wir in unseren Leben erreichen wollen und dass wir damit eben auch noch viel mehr zur Gleichberechtigung beitragen können. Leider sehe ich immer wieder, dass viele selbstständige Frauen nicht ausreichend den Fokus darauf legen, für ihre Themen bekannt zu werden, Reichweite aufzubauen, Bekanntheit aufzubauen und das Thema “Community Aufbau” eher in den Hintergrund schieben.

[10:58] – Und aus meiner Sicht kann ich wirklich sagen, dass das Thema “Community Aufbau”, überhaupt Communities, total unterschätzt wird. Viele glauben tatsächlich, dass eine eigene Community zu viel Arbeit ist. Aber ich möchte dir heute sagen, dass das Gegenteil der Fall ist. Wenn du keine Community hast, ist es nämlich viel schwerer Produkte zu entwickeln, die auch gekauft werden, oder überhaupt Produkte zu verkaufen … Denn wenn wir niemanden haben, an den wir unsere Produkte verkaufen können, dann brauchen wir auch keine Produkte. Dann brauchen wir auch kein Business. Wir brauchen diese Menschen, denen wir helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können.

[12:19] – Du hast dich sicherlich selbstständig gemacht, weil du mit deinem Business etwas bewegen möchtest, weil du Menschen helfen möchtest, weil du Kund:innen gewinnen möchtest. Wenn das der Fall ist, dann brauchst du auch eine Community. Du brauchst Menschen, die Interesse an deinem Thema haben. Du brauchst Menschen, die dir folgen, die davon erfahren, wofür du stehst und die eben auch Interesse daran haben, mehr von dir zu lernen und schlussendlich dann auch deine Produkte kaufen.

[13:19] – Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben. Also Follower:innen, mit denen du in den Austausch gehen kannst, Follower:innen, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 100 Follower:innen, die mit dir in den Austausch gehen, sind viel wertvoller als 1000, die nicht mit dir reden. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von denen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

[14:58] – Wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen. Dass wir, um zu verkaufen, eben auch Vertrauen aufbauen müssen und dass wir von Menschen kaufen, denen wir vertrauen. Von Menschen, die wir toll finden, von Menschen, die wir kennengelernt haben, die wir sympathisch finden: “Ja cool, diese Person kennt sich zu diesem Thema total gut aus. Ich mag die Person, ich mag ihren Ansatz, ich mag ihre Sicht auf die Dinge und ich könnte mir gut vorstellen, dass sie mir z.B. bei meinem Business-Aufbau helfen kann. Vielleicht habe ich von dieser Person auch schon einmal einen guten Tipp bekommen, der mich sofort weitergebracht hat.” … Nutze Social Media hauptsächlich für den Aufbau von Beziehungen zu deinen Follower:innen, weniger um zu verkaufen.

[16:20] – Der erste Tipp, den ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist: Habe eine Vision, hab ein ganz konkretes Ziel für deine Community. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest, dann folge ich dir. Wenn für mich als Community-Mitglied nicht klar ersichtlich ist, wofür du stehst, dann weiß ich eben auch nicht, warum ich dir folgen sollte. Oder dann interagiere ich auch nicht mit deinem Content.

Tanja Lenke she-preneur Podcast Community Aufbau

[18:30] – Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Was ist dein Thema? Dein Thema ist super wichtig und auf dieses Thema muss dein Content einzahlen. Wenn es nicht auf dein Thema bzw. deine Vision einzahlt, dann hat dieser Content auf deinen Profilen nichts zu suchen. Das ist ganz wichtig. Halte da wirklich den Fokus drauf, auch wenn du etwas persönliches erzählst. Versuche immer das auf deine Vision umzulenken, also was hast du daraus gelernt und wie steht das im Zusammenhang, was du für andere erreichen möchtest? Was du für die Welt erreichen möchtest?

[19:32] – Poste regelmäßig. Werte aus und experimentiere mit unterschiedlichen Beitragsformaten. Das Thema Regelmäßigkeit ist ein Thema, was die meisten nicht durchziehen. Ich weiß nicht, warum es so schwierig ist, aber die meisten posten nicht regelmäßig und haben einfach zu lange Pausen … Wenn etwas nicht kontinuierlich erscheint, dann ist das Problem eben, dass du nicht sehr vertrauensvoll rüberkommst. Wenn ich immer nur ab und zu mal was von dir lese, irgendwie in unregelmäßigen Abständen, … dann ist das komisch. Und ich möchte mit jemandem zusammenarbeiten, wo dieses Regelmäßige da ist.

[22:41] – Auswertungen sind in diesem Sinne auch total wichtig. Du hast ja überall deine Statistiken und kannst sehen, welche Beiträge besonders gut ankommen und welche nicht. Du legst den Fokus dann auf die Beiträge, die besonders gut ankommen. Und die, die nicht gut ankommen, die nimmst du raus … Ganz viel experimentieren ist wichtig, mit unterschiedlichen Beitragsformaten, mit unterschiedlichen Texten, mit unterschiedlichen Grafiken, vielleicht ein Foto von dir, vielleicht einfach nur ein Text und so weiter.

[23:26] – Der vierte Punkt: Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem auch deine Community mit ein. Es ist ganz wichtig, dass du nicht nur über dich selbst erzählst, sondern Mehrwert lieferst. Frag dich immer: Wie kannst du deiner Community, deinem Publikum, helfen? Welche Tipps hast du für sie? Welche Fehler hast du vielleicht gemacht? Was hast du daraus gelernt? Versuche dich immer in die Situation deines Publikums zu versetzen und gib ihnen relevante Tipps. Beziehe deinen Content immer auch auf dein Thema.

[25:29] – Der fünfte Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Das ist ganz wichtig. Wenn ich mit dir interagiere, wenn ich dir einen Kommentar schreibe, dann möchte ich eben auch eine Antwort haben … Nimm dir die Zeit und antworte wirklich auf alle Kommentare und Nachrichten.

[27:08] – Der sechste Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Kommentiere bei anderen. Also nimm dir auch Zeit, um einmal zu recherchieren, wer noch eine ähnliche Zielgruppe hat oder wer Interesse an deinem Thema hat und kommentiere dann bei diesen Profilen oder Accounts, je nachdem auf welchem Kanal du aktiv bist. Weil dann werden auch wieder andere auf dich aufmerksam. Und versuche in diesen Kommentaren auch immer dein Thema mit aufzugreifen.

[27:54] – Und der siebte Tipp ist ein ganz wichtiger Tipp: Habe Ausdauer. Bleib dran. Neben dem Kontinuierlichen ist das eben auch wichtig … Es braucht seine Zeit, es funktioniert nicht von heute auf morgen. Das ist etwas, was du langfristig tun musst, wovon du aber auch langfristig Früchte tragen wirst – du wirst davon langfristig profitieren. Also Pflege deine Community.

Nimm dir etwas Zeit, um einmal auch deinen eigenen Kanal zu analysieren und um dir zu überlegen, wie du meine Tipps künftig mehr einbinden kannst. Gerne möchte ich dir die 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community zusammenfassen:

  1. Habe eine Vision. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest.
  2. Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Ich möchte sehen, wie du die Welt verändern möchtest.
  3. Poste regelmäßig. Nur so kann ich langfristig Vertrauen zu dir aufbauen.
  4. Liefere Mehrwert. Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem deine Community mit ein.
  5. Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Zeige Wertschätzung für die Interaktion deiner Community.
  6. Kommentiere bei anderen. Zeige der Welt da draußen, wer du bist und was deine Vision ist.
  7. Habe Ausdauer. Bleib dran. Pflege deine Community langfristig, für einen langfristigen Erfolg.

Postest du regelmäßig themenrelevanten Content und betreibst damit aktiv eine Community-Pflege? Oder fehlt dir dazu bisher die Zeit?

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten der Tipps dieser Episode. Teile deine Erkenntnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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{Podcast} So erreichst du deine Ziele in der zweiten Jahreshälfte

Es ist kaum zu glauben, dass die ersten 6 Monate des Jahres schon wieder vorbei sind! Für mich ist diese Zeit mal wieder rasend schnell vergangen – geht es dir genauso? Gerade jetzt ist es deshalb total wichtig, dass wir uns bewusst Zeit nehmen und kurz einen Schritt zurückgehen, um dann mit Fokus und Struktur die kommenden 6 Monate des Jahres erfolgreich zu meistern.

Schließlich wollen wir dieses Jahr zu unser bisher erfolgreichstes machen. Oder?

In dieser Episode machen wir einen Halbjahresrückblick und planen zusammen deine zweite Jahreshälfte. Ich helfe dir zu reflektieren, wie es bei dir in den vergangenen Monaten tatsächlich lief, wir holen deine Ziele wieder vor’s Auge und erstellen einen Plan für die restlichen 6 Monate des Jahres.

Auch wenn du deine bisher gesetzten Ziele schon erreicht hast, ist es sinnvoll dir Zeit für einen kleinen Rückblick zu nehmen, dein Ziel für die kommenden Monate noch einmal zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Denn Selbstreflexion ist ein wesentlicher Schlüsselfaktor für den Erfolg deines Business. Nur wenn du dir ausreichend Zeit zum Reflektieren nimmst, kannst du Schwachpunkte erkennen und dein Business und dich zukünftig besser aufstellen.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich reflektiere regelmäßig und plane auch regelmäßig. Ich mache eine Jahresplanung, ich mache eine Quartalsplanung und ich mache auch eine Halbjahresplanung – ein Teil davon ist immer auch die Reflexion. Ich schaue mir dann an: Was lief gut? Was lief nicht so gut? Was können wir zukünftig anders machen? Was hat mich davon abgehalten das Ziel zu erreichen?

Reflexion ist ein kontinuierlicher Pfad der Weiterentwicklung. Er kostet dich nichts, außer Zeit, und bringt dich unheimlich weit voran. Zur Reflexion gehört auch die Planung. Denn, was bringt es dir, wenn du deine Erkenntnisse aus der Reflexion nicht anwendest. Also überlege dir, was du zukünftig anders oder besser machen möchtest, um deine Ziele zu erreichen. Nur so kannst du dich und dein Business wirklich Schritt für Schritt optimieren.

[5:56] – Reflektiere. Wie lief das Jahr bisher für dich? Lerne aus den vergangenen Ergebnissen und wende das Gelernte für deine zukünftigen Erfolge an und lass das, was nicht funktioniert hat, hinter dir. Frage 1: Was hast du in diesem Jahr schon alles erreicht? Schreib dir alles auf, was dir einfällt. Schreib dir nicht nur die großen Erfolge oder Fortschritte auf, sondern vor allem auch die kleinen.

[6:34] – Was hast du getan, um diese Dinge zu erreichen? Was war notwendig? Wie musstest du sein? Was wolltest du erreichen, hast es aber nicht geschafft? Nimm dir an dieser Stelle vielleicht auch noch einmal deine Jahresplanung zur Hand und schaue, was du erreichen wolltest, es aber noch nicht geschafft hast. Warum hast du es nicht geschafft, was hat dich ausgebremst? Auch hier kannst du einfach die Ergebnisse eintragen. Was hat dich davon abgehalten, diese Ziele, diese Ergebnisse, die du erreichen wolltest, auch tatsächlich zu erreichen?

[7:25] – Als nächstes ist es Zeit, deine 3 größten Erfolge des ersten Halbjahres zu definieren. Gab es etwas, was besonders gut funktioniert hat, wenn du an diese 3 Erfolge denkst? Warum gehören diese 3 Erfolge zu deinen größten Erfolgen? Schreib dir diese Erfolge einmal auf.

[7:57] – Worin bestanden deine größten Enttäuschungen und / oder Herausforderungen? Lass ruhig alles raus, was dir einfällt, und werde dir bewusst, was es war.

[8:45] – Wie sah dein Business bisher in Zahlen aus? Wie hoch war dein Umsatz im ersten Halbjahr? Wie hoch waren deine Ausgaben im ersten Halbjahr? Wie hoch war dein Gewinn im ersten Halbjahr?

[9:39] – Wenn du eine Jahresplanung gemacht hast, dann hole sie dir jetzt noch einmal hervor und schau dir an, was du erreichen wolltest. Nimm die Jahresplanung auch als Grundlage für den zweiten Teil, in dem wir uns mit deinen Zielen für die zweite Jahreshälfte beschäftigen. Wie soll dein Business am Jahresende aussehen? Was willst du bis dahin noch erreicht haben? Nimm dir Zeit dafür und schreib es dir auf. Hol dir vor Augen, wo du am Ende stehen möchtest. Vielleicht schreibst du dir auch auf, wie genau du dich am Jahresende fühlen möchtest und an was du fest machst, dass du deine Ziele auch erreicht hast.

[10:34] – Wie viel Umsatz möchtest du in diesem Jahr noch generieren? Wie viel Kunden brauchst du, um dein Umsatzziel zu erreichen?

Tanja Lenke she-preneur Selbstreflexion Jahresplanung Ziele erreichen

[10:49] – Wo stehst du mit deinen Marketing-Kanälen heute? Wohin willst du? Wie viele Besucher, Seitenaufrufe, Fans, Follower oder Abonnenten hast du heute? Und da kannst du dir einmal deine wichtigsten Kanäle aufschreiben, die Anzahl von heute (also wie viele Follower, Fans oder Seitenaufrufe du hast) und was dein Ziel ist. Und dann berechnest du dir die Differenz, damit du weißt, was du in den kommenden Monaten noch erreichen möchtest und dir auch einen Plan erstellen kannst, wie du dieses Ziel erreichen kannst.

[11:32] – Dann beschäftigen wir uns mit der Umsetzung. Denn diese Ziele, die du definiert hast, die müssen natürlich auch erreicht werden. Wir können sie nur erreichen, wenn wir den ersten Schritt und dann den nächsten Schritt in Richtung Umsetzung gehen. Wir erstellen jetzt einen Aktionsplan: Welche Ziele / Projekte möchtest du dieses Jahr noch erreichen bzw. abschließen? Bevor du jetzt das Ziel notierst, frage dich, inwieweit es dir dabei hilft, deine eben genannten Ziele für dieses Jahr zu erreichen. Wenn dir dieses Ziel oder Projekt in diesem Jahr keinen Umsatz, keine neuen Kunden und keinen Zuwachs für deine Marketing-Kanäle bringt, dann denke noch einmal darüber nach, ob dieses Ziel oder Projekt sinnvoll ist.

[12:57] – Also schreib dir einmal auf, was dein Ziel ist und welche Projekte du umsetzen musst, um dieses Ziel zu erreichen … Überlege auch, welche Aufgaben erledigt werden müssen, um dieses Ziel oder dieses Projekt umzusetzen. Und am besten setzt dir auch direkt die Timings, also bis wann müssen diese Aufgaben erledigt sein.

[14:15] – Was musst du tun, um diese Ziele oder Projekte zu erreichen? Breche die einzelnen Ziele oder Projekte in einzelne Aufgabenschritte herunter, dadurch wird es dir leichter fallen, das Ziel auch zu erreichen. Denn du brauchst einfach kleine Teilaufgaben, um dein Ziel eben leichter zu erreichen.

[16:47] – Kannst du die Ziele oder Projekte alleine umsetzen? Musst du dir dafür vielleicht neues Wissen aneignen? Brauchst du irgendwelche Kurse? Dazu mach dir einmal Gedanken, ob du das alles alleine erreichen kannst und ob du dir neues Wissen aneignen musst. Und die nächste Frage ist: Für welche Aufgaben brauchst du Unterstützung, wer könnte dir helfen? Also brauchst du eine:n Experten:in, brauchst du die Unterstützung von einer virtuelle Assistentin oder von einem virtuellen Assistenten?

[17:39] – Und dann erstellst du dir eine Monatsübersicht, mit Juli, August, September, Oktober, November, Dezember, und in diese Monatsübersicht trägst du dir deine Ziele und die Arbeitsschritte je Monat ein. Konzentriere dich dabei auch auf das Wesentliche. Was sind Meilensteine, die du erreichen möchtest?

Ich habe dir, als Unterstützung für deinen Halbjahresrückblick und die zukünftige Planung, ein kostenpflichtiges Workbook erstellt. Dieses Workbook gehen wir in dieser Episode gemeinsam durch – wenn du die Durcharbeitung dieser Folge also lieber mit Hilfe eines Workbook machen möchtest, dann hole es dir gerne. Die Mitarbeit und Planung funktioniert aber auch einfach mit Zettel und Stift.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Beantworten der Fragen dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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{Podcast} 5 Tipps, wie du online als Expertin wahrgenommen wirst

Diesen Beitrag möchte ich gerne mit einer Frage beginnen: Wäre es nicht toll, wenn du die Nr. 1 in deinem Bereich wärst und deine Wunschkund:Innen von alleine zu dir kommen? Es ist gar nicht so schwer, das zu erreichen, wenn man ein paar Dinge berücksichtigt.

Mir persönlich fällt es extrem auf, dass es vielen Frauen schwer fällt, sich für ein Thema zu entscheiden und mit diesem Thema sichtbar zu werden. Gerade am Anfang der Selbstständigkeit – diesen Fehler habe ich auch gemacht. Ich habe mich viel zu breit aufgestellt. Statt sich zu fokussieren, werden mehrere Themen angeboten und wir wundern uns, warum niemand auf uns aufmerksam wird und warum es so schwer ist, Kund:Innen zu gewinnen. Denn die Wahrheit ist auch, dass, je breiter du dich aufstellst, desto weniger wirst du von anderen als Expertin wahrgenommen.

Ich verrate dir in dieser Podcast-Episode 5 Tipps, die dir dabei helfen, dass dich andere auf den ersten Blick online als Expertin wahrnehmen.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

[10:00] – Wenn du mehrere Themen hast, dann führt das leider auch dazu, dass du von anderen nicht als Expertin wahrgenommen wirst. Und das ist genau das Thema, das von vielen unterschätzt wird. Die Wahrheit ist: Je breiter du dich aufstellst, desto schwieriger ist es, Kund:Innen zu gewinnen … Das hört sich erstmal komisch an, denn wir denke oft, dass wir uns am besten breit aufstellen, damit wir so viele Leute wie möglich erreichen können. Aber das Gegenteil ist der Fall.

[15:01] – Der Online-Markt ist voll! Es kommen immer mehr Leute, die mit ihrer Expertise online irgendetwas anbieten möchten. Und deswegen ist es total wichtig, dass du dich ganz konkret auf ein Thema spezialisierst und in diesem Bereich als Expertin wahrgenommen wirst.

[15:38] – Der erste Tipp: Fokussiere dich auf ein Thema – insbesondere, wenn du noch am Anfang stehst. Überlege dir, bei welchem Thema dich andere nach deinem Rat und deiner Expertise fragen. Über welches Thema du leidenschaftlich gerne redest, dich weiterbildest, voller Freude. Überlege dir, welche Dinge dir gut von der Hand gehen, die für dich total selbstverständlich sind, sodass dir gar nicht auffällt, dass das Arbeit ist, in die du deine Zeit investierst. Wenn du schon ein Thema hast und denkst, dass du zu breit aufgestellt bist, dann überlege dir, für wen du Expertin sein möchtest und wofür du stehen möchtest. Also: Für was möchtest du stehen? Für was möchtest du als Expertin wahrgenommen werden? Für wen möchtest du Expertin sein?

[18:02] – Dann kommen wir zum nächsten Punkt und das ist dein Alleinstellungsmerkmal. Was bietest du an, was andere nicht anbieten? Wer bist du? Was macht dich besonders? Wofür wirst du von anderen wertgeschätzt? Mit was wirst du von anderen in Verbindung gebracht? Was dir dabei helfen kann, ist zum Einen das Feedback deiner Kunden oder zum anderen das Feedback deiner Community. Und wenn du das noch nicht hast, dann frage ruhig mal Bekannte oder Freunde … Über das Thema “Alleinstellungsmerkmal” habe ich bereits in der letzten Podcastfolge gesprochen, dort kannst du gerne auch noch einmal reinhören.

Tanja Lenke she-preneur Expertin Spezialisierung Online

[20:20] – Dann kommen wir zum dritten Punkt und der heißt “Professioneller Webauftritt”. Das Ganze ist wirklich das A und O – denn wo suche ich, wenn ich Informationen haben möchte? Oder wenn ich ein Problem habe und nach Unterstützung oder nach ersten Ideen suche? Dann suche ich online, dann möchte ich schauen, wer was zu diesem Thema anbietet! Deswegen brauchst du einen gepflegten und einen professionellen Online-Auftritt, wo du deine Expertise in den Vordergrund stellst. Wenn du weißt, wofür du stehen willst und wer deine idealen Kund:Innen sind, dann lohnt sich an dieser Stelle eben auch die Investition in einen professionellen Webauftritt … Es ist OK, deine erste Webseite selbst zu machen, aber wenn du wirklich weißt, wer deine Kund:Innen sind, wen du anziehen und wofür du stehen möchtest, dann solltest du in einen professionellen Internetauftritt investieren.

[22:47] – Dann kommen zum nächsten Punkt und der heißt: Präsentiere dich und deine Expertise online. Das Internet bietet super viele Plattformen, die uns dabei helfen unser Wissen zu verbreiten … Denke ans Bloggen, an Podcasts, Social Media, Videos, Webinare. Es gibt so viele Möglichkeiten, deine Expertise online zu präsentieren und das solltest du auch tun. Wichtig ist aber, dass du herausfindest, was sich am besten für dich und deine Zielgruppe eignet. Zögere nicht, auch wenn du denkst, dass du nichts zu sagen hast.

[24:58] – An der Stelle möchte ich noch erwähnen, dass es nicht nur um Fachwissen geht, sondern um deine eigenen Erfahrungen, wie du selbst Wissen anwendest. Und es geht auch um deine Meinung zum Thema. Also plappere nicht nur das nach, was alle anderen sagen, sondern erzähle von deinen Erfahrungen. Zeige, wofür du stehst und wofür du nicht stehst.

[25:42] – Das fünfte Thema ist auch ein ganz wichtiges Thema: Kundenreferenzen. Du brauchst Kundenreferenzen, denn es hilft dir deine Expertise online zu zeigen. Deine Kundenreferenzen können andere dazu motivieren, deine Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Was ich persönlich noch ganz wichtig finde, ist, dass es nicht nur “BlaBla”-Referenzen oder -Testimonials sind … Sondern es geht vor allem darum, dass am Ende hervorkommt, was du für deine Kund:Innen getan hast, also was die Transformation ist. Frage deine Kund:Innen von daher auch immer, wie es vorher war und wie es heute ist … Denn das zeigt, dass du in deinem Thema wirklich Ahnung hast und anderen helfen kannst.

Mit diesen Tipps kannst du hoffentlich jetzt gleich loslegen und an diesem Thema arbeiten. Ich empfehle dir die Punkte der Reihe nach durchzuarbeiten, da sie aufeinander aufbauen und möchte dir zum Schluss noch eine kurze Zusammenfassung geben:

  1. Fokussiere dich auf ein Thema. Überlege dir, wofür du Expertin sein möchtest und für wen du Expertin sein möchtest.
  2. Dein Alleinstellungsmerkmal. Was macht dich besonders? Was macht dich anders? Wie hebst du dich von anderen ab?
  3. Dein professioneller Internetauftritt. Webseite und Social Media Kanäle sollten deine Expertise zeigen, zu dir passen und einen Wiedererkennungswert liefern.
  4. Präsentiere dich und deine Expertise online. Teile dein Wissen ehrlich und authentisch in Form von Blogartikeln, Podcasts, Social Media Beiträgen, in Videos und Webinaren.
  5. Arbeite mit Kundenreferenzen. Nutze sie in unterschiedlichen Formaten und zeige die Transformation deiner Kund:Innen auf.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Beantworten der Fragen dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Zum Abschluss möchte ich dir noch eine kleine persönliche Geschichte erzählen: Seit Jahren habe ich den Traum, im Süden zu wohnen – wo die Sonne konstant scheint. Gleich nach meinem Studium lebte ich schon einmal für ungefähr 2 Jahre in Malaysia, danach ging es aber via Kanada zurück nach Deutschland und irgendwie hat mich der Winter immer wieder eingeholt. Aber ich brauche Licht, Sonne, Wärme, ich liebe warmes Wetter … und habe meine Wohnung jetzt ziemlich schnell vermietet bekommen. Das bedeutet, ich werde jetzt auf die Kanarischen Inseln ziehen (Yeah) und nehme dich via Instagram mit auf meine Reise dahin. Folge mir gerne via @she.preneur und sei dabei.

Alles Liebe,

Deine Tanja

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{Podcast} So knackst du deine Nische wirklich!

Viele Selbstständige gehen den dritten Schritt vor dem ersten und merken erst viel zu spät, dass etwas nicht ganz passt. In der Selbstständigkeit geht es nicht nur bergauf, sondern immer mal wieder bergab – und dann wieder bergauf und auch wieder bergab. Von daher ist es ganz wichtig, dass du motiviert dran bleibst, dass du weißt, warum du das Ganze überhaupt tust. Das Fundament dafür liefert uns eine Nische, die Umsatz bringt, die Gutes tut, die anspornt und ermuntert.

In der 21. Podcastfolge erzähle ich dir von zwei großen Fehlern, die von vielen Selbstständigen, die sich überfordert fühlen gemacht werden. Außerdem hörst du auch, wie du in 4 Schritten deine Nische knackst und dich klar und unverwechselbar positionierst.

In dieser Folge erfährst du:

  • wie du diese zwei Fehler vermeiden kannst
  • wie du es schaffst leichter Kunden zu gewinnen
  • wie du schneller bekannt wirst
  • wie du dich wirklich ganz klar und unverwechselbar am Markt positionierst


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Zitate aus dieser Podcast-Episode.

[1:53] – In der Selbstständigkeit geht es nicht nur bergauf, sondern immer mal wieder bergab – und dann wieder bergauf und auch wieder bergab. Von daher ist es ganz wichtig, dass du motiviert dran bleibst, dass du weißt, warum du das Ganze überhaupt tust.

[5:26] – Je mehr Wettbewerb es gibt, desto wichtiger ist es, dass du für dich herausfindest, was dich besonders macht – was dich von anderen abhebt. Dann ist es auch wichtig, dass du noch spezifischer wirst, klarer wirst, um eben auch die richtigen Menschen anzuziehen.

Tanja Lenke she-preneur Nische Positionierung Selbstständigkeit

[6:21] – Ich kaufe nicht deinen Kurs. Ich kaufe nicht dein Coaching. Sondern ich kaufe ein Ergebnis. Und welches Ergebnis das ist, das musst du mir in deinem Content erzählen.

[10:00] – Wenn sie nicht bereit sind dafür zu bezahlen, werden sie dein Angebot auch nicht in Anspruch nehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

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5 SCHRITTE, UM DEINE NISCHE FÜR EIN 6-STELLIGES BUSINESS ZU FINDEN

  

 

 

 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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{Podcast} So findest du deine Nische für Fülle und Erfüllung

 

Viele Menschen wollen spezifische Antworten, sie wollen keine generischen Aussagen. Und deswegen ist es auch so wichtig, dass du dich spezialisierst. Du brauchst eine Nische, wenn du online bekannt werden willst und wenn du deine Produkte online verkaufen möchtest. Ohne Nische ist es super schwierig und du machst es dir nur unnötig schwer. 

Ich weiß, dass viele Angst haben (du vielleicht auch?), sich zu nischig aufzustellen und damit dann niemanden anzusprechen. Das viele auch nicht wissen, welche Nische jetzt die richtige ist oder sie sich als Scannerin nicht sicher sind, welche der vielen Idee und Leidenschaften sie verfolgen sollen.

Deshalb spreche ich mit dir in der 20. Podcastfolge genau über dieses Thema und gebe dir jede Menge Input und Tipps. 

In dieser Folge erfährst du: 

  • was eine Nische ist und was sie ausmacht
  • wie du deine Nische findest und worauf du achten musst
  • welche Probleme du mit deiner Nische lösen solltest
  • wie du es schaffst dich mit Leidenschaft und Erfüllung zu positionieren

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

[5:49] – Wenn du jemanden kopierst, weißt du nie, welche Strategie dahinter steckt. Deshalb finde wirklich deinen eigenen Weg. Natürlich kannst du dich inspirieren lassen, das tue ich auch, aber wichtig ist immer, dass du deinen eigenen Weg findest und ihn auch gehst. 

[11:40] – Es ist super wichtig, dass wir wissen, dass das, was wir tun uns auch erfüllt. Dass wir etwas tun, was Sinn ergibt. Dass wir etwas tun, um einen eigenen Beitrag zu leisten – um anderen zu helfen.

[12:38] – Viele Frauen aus meiner Community, die sich überfordert fühlen, denen es schwer fällt Kunden:innen anzuziehen und ihre Produkte zu verkaufen, haben keine konkrete Nische für sich definiert. Vielleicht denken sie, es sei eine konkrete Nische, aber die meisten Nischen sind nicht konkret genug formuliert. Viele aus meiner Community tun sich auch wirklich schwer damit, ihre Nische zu finden oder denken, dass eine Nische sie zu sehr einschränkt. 

[13:30] – Viele starten aber auch erst gar nicht, weil es vielleicht schon jemanden gibt, der die Nische besetzt oder weil sie sich nicht sicher sind, ob das, was sie haben, auch tatsächlich eine Nische ist. Ganz ehrlich? Du brauchst eine Nische, wenn du online bekannt werden willst und wenn du deine Produkte online verkaufen möchtest. Das ist ganz wichtig. Ohne Nische ist es super schwierig und du machst es dir nur unnötig schwer.

[14:58] – Es ist ganz ganz wichtig, dass wir konkret werden. Dass wir wirklich die Probleme benennen, dass wir wirklich die Zielgruppe benennen – und nicht nur sagen, unsere Zielgruppe sind Frauen oder selbstständige Frauen oder Mütter. Das ist nicht ausreichend.

[15:14] – Je kleiner deine Nische ist, desto leichter ist es bekannt zu werden und Kunden zu gewinnen. Desto schneller kannst du dir auch einen Expertenstatus aufbauen und desto leichter ist es die Aufmerksamkeit von deinem Publikum zu bekommen und zu halten.

[15:40] – Wenn wir allen helfen, dann helfen wir am Ende niemandem. Wenn wir für alle da sind, sind wir für niemanden da. 

Tanja Lenke she-preneur Nische für Fülle und Erfüllung

 

[16:38] – Je mehr Wettbewerb es gibt, desto wichtiger ist es, dass du eine Nische hast. Desto wichtiger ist es, dass du eine Nische findest, die zu dir passt und in der du deine Kunden:innen finden kannst, in der du deine Expertise mit deinem Publikum teilen kannst.

[17:07] – Wenn du einfach mal guckst, wie du vorgehst, wenn du ein Problem hast, das du gelöst haben möchtest, oder wenn du irgendeine Frage hast: Du gehst wahrscheinlich auf Google und gibst irgendeine Frage ein. Genau das zeigt einfach, dass Menschen spezifische Antworten haben möchten. Idealerweise sind das Antworten, die von Menschen kommen, die schon in einer ähnlichen Situation waren, in der wir uns jetzt befinden. Es müssten Antworten sein, die auf unsere Situation angestimmt sind. Wir suchen nicht nach generischen Antworten – sobald die Antworten generisch sind oder eben die Beiträge, die wir auf Google finden, sind wir wieder weg. Es ist ganz wichtig, dass wir das im Hinterkopf behalten. Menschen wollen spezifische Antworten, sie wollen keine generischen Antworten. Und deswegen ist es auch so wichtig, dass du dich spezialisierst.

[18:22] – Je konkreter du wirst, desto leichter ist es dann wirklich diese Menschen zu finden und anzusprechen, so dass sie dich eben auch kontaktieren und merken, dass du eine Expertin in dem Bereich bist und ihnen helfen kannst.

[19:43] – Also wenn du zu generisch bist, dann sprichst du wirklich niemanden an. Und wie ich eben schon gesagt habe, die meisten Webseiten sind einfach zu generisch. Wir selber haben keine Geduld, wir klicken ganz schnell wieder weg, weil wir nicht sofort das finden, was wir brauchen. Das heißt, auch da musst du beachten, dass ich sofort sehe, dass du mir helfen kannst. Das heißt, auf deiner Webseite sollte nicht stehen „Hallo, ich bin sowieso“, sondern ich möchte wissen, ob du mein Problem lösen kannst, denn dann lese ich weiter. Es gibt viel zu viele austauschbare, langweilige, unkonkrete Webseiten oder auch Angebote oder auch Artikel da draußen, die einfach keinen Mehrwert haben, weil sie zu unspezifisch sind. Und genau das ist eigentlich auch deine Chance. Denn du hast die Chance dich nischig aufzustellen und genau den Menschen zu helfen, die jetzt auf der Suche nach einer konkreten Lösung sind.

[23:36] – Je mehr du dafür brennst, was du tust, desto leichter wird es dir fallen das Ganze auch umzusetzen und desto weniger wird es sich wie Arbeit anfühlen.

 

Zum Schluss möchte ich dir gerne noch ein paar Fragen mit auf den Weg geben, die du für dich beantworten kannst – für eine Nische, die dir nicht nur Umsatz beschert, sondern die dich auch erfüllt. Hole dir zusätzlich auch das am Ende des Artikels verlinkte kostenfreie Worksheet, das dich dabei intensiv unterstützt.

1. Beschäftige dich mir dir. Was sind deine Stärken? Was sind deine Interessen? Was sind deine Leidenschaften? Welche Probleme hattest du in der Vergangenheit, für die du Lösungen gesucht hast? Bei welchen Problemen hast du dir extrem viel Wissen eingeeignet, um es zu lösen?

2. Welche Probleme kannst du für andere lösen? Wo siehst du Möglichkeiten, dass du andere Menschen unterstützen kannst?

3. Für welche Probleme gibt es einen Bedarf? Hier musst du ein bisschen Marktforschung betreiben.

4. Für welches der Probleme brennst du am meisten? Denn wir wollen eine Nische haben, die uns nicht nur Fülle gibt, sondern auch Erfüllung.

 

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

 

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

 

 

5 SCHRITTE, UM DEINE NISCHE FÜR EIN 6-STELLIGES BUSINESS ZU FINDEN

  

 

 

 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

 

Jahresplanung – Praxistipps für die Zielerreichung

Das neue Jahr steht kurz bevor und so auch eine der größten und wichtigsten Aufgaben für dein Business: die Jahresplanung. Wie lief dein Jahr 2019?

Hast du deine Ziele erreicht, oder sie vielleicht sogar übertroffen?

Oder gehörst du zu denjenigen die nicht planen, ihre Planung nicht verfolgen, oder ihre Planung in Vergessenheit geraten lassen?

Die Jahresplanung ist eine große Aufgabe die viele überfordert.

Mit dem Gefühl einen riesigen Berg an großen Zielen vor dir zu haben und nicht zu wissen, wo du anfangen sollst, was am wichtigsten ist und wie du ein ganzes Jahr strukturieren sollst, bist du nicht allein. Uns ging es allen so. Natürlich auch den Mitgliedern meines Circle of Success: Frauen, die mittlerweile ein erfolgreiches Business haben. Doch auch ihr Anfang war nicht immer leicht.

In der she-preneur Community lese eich oft Aussagen wie: “Mein Business kann man nicht planen” oder „Meine Ziele habe ich noch nie erreicht, jetzt setze ich mir keine mehr“. Oft wird auch die Jahresplanung des Vorjahres einfach auf das nächste Jahr übertragen – weil sie nicht angegangen wurde.

Um dir deine Jahresplanung einfacher zu machen und zu zeigen, dass du nicht allein mit deinen Herausforderungen bist, teile ich hier die Erfahrungen, Schwierigkeiten und erprobten Tipps unserer Circle of Success Teilnehmerinnen mit dir. Von ihren Anfangsfehlern bis zu Planungs-Hacks decken wir gemeinsam Fehlerquellen und Erfolgsstrategien auf, damit du die beste Planungsmethode für dich persönlich finden kannst. Denn eins ist sicher, ohne Ziele keine Erfolge.

 

Die Jahresplanung – aller Anfang ist schwer.

Es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen! Wenn du das erste Mal ein Business-Jahr planst, wirst du Dinge ausprobieren, die nicht gut funktionieren, oder nicht perfekt zu deinem Business passen. Wahrscheinlich wird nicht jeder Teil deines Plans aufgehen.

“Ich habe wahllos, reaktiv und impulsiv gehandelt”, erklärt Julia Lakaemper, Gründerin von Julia Lakaemper Coaching. “Ich habe mir einige (viel zu große) Ziele gesetzt und sie nicht erreicht. Ich hatte keine Ahnung, wie ich strategisch planen soll.”

Julia Lakaemper spricht über ihre Jahresplanung

Sich Ziele zu setzen, die gut erreichbar und realistisch sind, aber trotzdem eine Herausforderung darstellen, ist für viele schwer.

“Zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich ohne Plan gehandelt und mich dabei total verrannt. Ich wußte zwar, was ich grob will und kannte alle Techniken, aber ich habe sie nicht umgesetzt. Planung war Zeitverschwendung, die mich vom Kerngeschäft abhielt. Das Ergebnis: Ich habe mich verzettelt und viele Dinge getan, die nicht auf mein Vorankommen eingezahlt haben. Das Ziel selbstständig zu sein und mich damit über Wasser halten zu können, habe ich erreicht. Aber so gerade eben.”

So muss es nicht laufen. Auch wenn du am Anfang deines Business stehst, ist eine Jahresplanung ein Game-Changer. Sie ist dein Fahrplan, an dem du dich orientieren kannst und der dir helfen wird dein Unternehmen wachsen zu lassen. Nur wie geht man es am besten an?

 

Der Richtungswechsel bei deiner Jahresplanung.

Zu erkennen, dass du Hilfe brauchst, ist der erste Schritt zur Besserung.

“Ich habe verstanden, dass ich mich verzettelt habe und planlos bin. Ich habe bemerkt, dass ich es – trotz Wissen – nicht schaffe dieses bei mir anzuwenden und mich nach jemanden umgesehen, dem Planung, Strategie und Ziele wichtig sind.”, sagt Anne Bucher von CaneCaba.

Anne Bucher spricht über JahresplanungWieso nicht von der Expertise der anderen profitieren? Diese Erkenntnis hatte auch Tanja Köster. Ein wichtiger Schritt ihre Struktur zu verbessern war, zu erkennen welche Tätigkeiten sie lieber von anderen übernehmen lässt.

“Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich am Steuer sitze und Kontrolle darüber habe, ob ich meine Ziele erreiche oder nicht. Oft hab ich in viel zu großen Schritten gedacht, mir viel zu viel vorgenommen und vieles nicht erreicht. Teilweise habe ich meine Ziele, die ich mir am Anfang der Selbstständigkeit vorgenommen habe, erreicht, aber mit extrem viel Aufwand und teilweise auch zufällig”, meint Julia. “Im Circle of Success – Mastermind und einem Planungsworkshop konnte ich meine Struktur verändern.”

Auch Mut gehört zu den Dingen, die eine Veränderung herbeiwirkt. Wenn du dich nicht richtig auf dein Vorhaben einlässt, wird es nichts. “Irgendwann habe ich meine ganzen Projekte gekündigt und habe alles auf eine Karte gesetzt. Ich hatte Angst, dass ich nun auf der Straßen enden werde, aber durch diese Entscheidung haben sich unfassbar viele Türen geöffnet.”, erzählt Imke.

 

Der Fahrplan deiner Jahresplanung.

Die Erkenntnis zu erreichen, Hilfe zu brauchen, ist gut. Es ist dein erster Schritt und wir sind dafür da, dir zu helfen. Mit den kommenden Tipps der Circle of Success Teilnehmerinnen und meinen vier Schritten, die dein Grundgerüst zum Jahresplan darstellen, solltest du eine gute Basis für deine Planung schaffen können, die dich nicht überfordert.

 

Wie gehst du strukturell an die Planung des Jahres heran?

Hilfreich ist es, die Planung von hinten nach vorne aufzurollen, erklärt Imke Machura von der RAKETEREI. “Ich stecke die Meilensteine im kommenden Jahr ab. Dann folgt die Quartalsplanung. Von dieser leite ich meine Aufgaben für jeden Monat, für jede Woche und dann für jeden Tag ab.”

Imke Machura spricht über JahresplanungSchritt 1: Erstelle dein Portfolio. Deine Produkte müssen nicht nur ideal zu deinem Zielkunden passen, sie müssen auch untereinander abgestimmt sein. So bleiben deine Kunden dir auch langfristig treu.

Schritt 2: Plane deine Angebote. Deine Produkte müssen so gestaltet und eingeplant werden, dass sie Probleme lösen. Dann werden sie mit Begeisterung angenommen werden. So garantierst du Wachstum.

Schritt 3: Entwickle deine Promo-Strategie. Ein gutes Produkt ist der Grundstein. Aber wie machst du darauf aufmerksam und wie verkaufst du es am erfolgreichsten? Arbeite heraus, wer genau dein Wunschkunde ist und über welche Kanäle du ihn am besten erreichst.

Schritt 4: Erstelle einen Gesamtfahrplan. Für mehr Wachstum brauchst du strukturierte Maßnahmen, die dir mehr Kunden, mehr Umsatz und mehr Reichweite einbringen.

 

Du brauchst mehr Input, wie dein soeben erstelltes Gerüst inhaltlich angereichert werden kann?

Hier sind 5 Tipps meiner Circle of Success Teilnehmerinnen:

1. Trau’ dich wirklich deine Ziele realisieren zu wollen: “Wenn du für etwas brennst, dann höre auf zu warten. Einfach machen.”

2. Definiere deine Zielkundin: “Konzentriere dich auf deine Idealkundin! Wer ist sie und was macht sie? Was sind ihre Sorgen, auch privat? Was sind ihre Werte? Wofür steht sie? Und dann: Male einen Zeitstrahl und grenze den Teil des Strahls ein, auf dem du deine Kundin begleitest. Wo holst du sie ab und wo verabschiedest du sie?”

3. Gemeinsam ist man stärker: “Suche dir Unterstützung, auch wenn du „eigentlich“ alles drauf hast. Solange wir im eigenen Saft schmoren, kommen wir nicht voran! Wir brauchen ein Umfeld, was uns dabei hilft zu planen und an große Ziele zu glauben.” “Hol’ dir so früh wie möglich Unterstützung durch einen Coach und ein Team.”

4. Weniger ist manchmal mehr: “Mach dir nicht so viel Stress und nimm dir weniger vor”. Zeit für dich selbst sollte ganz aktiv auf deinem Plan stehen, wie bei Imke: “Ich möchte mir 2020 mehr Pausen gönnen. Die sind wichtig!”

5. Was ist wirklich wichtig?: “Fokussiere dich auf eine Planung pro Quartal mit maximal drei Projekten.”

 

Um einen klaren Kopf zu bekommen, kann es auch hilfreich sein, dein Umfeld zu verlassen und frischen Wind zu atmen, empfiehlt Julia: “Für meine Jahresziele und meine Vision mache ich 2 Mal im Jahr ein mehrtägiges Retreat im Ausland, um mir Ziele in allen Lebenslagen zu setzen – und um nach sechs Monaten zu schauen, ob ich auf Kurs bin.”

Wenn du dir aus unseren vier Schritten und mit der Unterstützung der Circle of Success Teilnehmerinnen eine Struktur erarbeitet hast, um deinen Jahresplan zu erstellen, hast du eine solide Basis um deine Ziele im kommenden Jahr anzugehen. Solltest du noch weitere Unterstützung benötigen, lasse ich dich natürlich nicht allein. In unserem Planungsworkshop am 29.11 und 30.11 erarbeiten wir gemeinsam alles für dein kommendes Business-Jahr. In unseren Workshops lernst du alles von der Entwicklung deines Produktportfolios, über deine Promo-Strategie, bis hin zu deinem großen Fahrplan. Wir freuen uns auf dich.

Wenn du Lust hast, dein Jahr 2020 gemeinsam mit mir und meinem Circle of Success anzugehen, dann schau dir meine Programme an: Der she-preneur Circle of Success – Next Level und she-preneur Circle of Success – Mastermind starten im Januar wieder. Ab sofort kannst du dich auf einen der wenigen Plätze bewerben. 

 

Schon Erfolge verbucht oder einen Geheimtipp entdeckt, den du gern mit uns teilen möchtest? Dann besuche unsere Facebook-Community oder schreibe mir gerne einen Kommentar.

 

Alles liebe, Deine Tanja

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

 

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