Jahresplanung – Praxistipps für die Zielerreichung

Das neue Jahr steht kurz bevor und so auch eine der größten und wichtigsten Aufgaben für dein Business: die Jahresplanung. Wie lief dein Jahr 2019?

Hast du deine Ziele erreicht, oder sie vielleicht sogar übertroffen?

Oder gehörst du zu denjenigen die nicht planen, ihre Planung nicht verfolgen, oder ihre Planung in Vergessenheit geraten lassen?

Die Jahresplanung ist eine große Aufgabe die viele überfordert.

Mit dem Gefühl einen riesigen Berg an großen Zielen vor dir zu haben und nicht zu wissen, wo du anfangen sollst, was am wichtigsten ist und wie du ein ganzes Jahr strukturieren sollst, bist du nicht allein. Uns ging es allen so. Natürlich auch den Mitgliedern meines Circle of Success: Frauen, die mittlerweile ein erfolgreiches Business haben. Doch auch ihr Anfang war nicht immer leicht.

In der she-preneur Community lese eich oft Aussagen wie: “Mein Business kann man nicht planen” oder „Meine Ziele habe ich noch nie erreicht, jetzt setze ich mir keine mehr“. Oft wird auch die Jahresplanung des Vorjahres einfach auf das nächste Jahr übertragen – weil sie nicht angegangen wurde.

Um dir deine Jahresplanung einfacher zu machen und zu zeigen, dass du nicht allein mit deinen Herausforderungen bist, teile ich hier die Erfahrungen, Schwierigkeiten und erprobten Tipps unserer Circle of Success Teilnehmerinnen mit dir. Von ihren Anfangsfehlern bis zu Planungs-Hacks decken wir gemeinsam Fehlerquellen und Erfolgsstrategien auf, damit du die beste Planungsmethode für dich persönlich finden kannst. Denn eins ist sicher, ohne Ziele keine Erfolge.

 

Die Jahresplanung – aller Anfang ist schwer.

Es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen! Wenn du das erste Mal ein Business-Jahr planst, wirst du Dinge ausprobieren, die nicht gut funktionieren, oder nicht perfekt zu deinem Business passen. Wahrscheinlich wird nicht jeder Teil deines Plans aufgehen.

“Ich habe wahllos, reaktiv und impulsiv gehandelt”, erklärt Julia Lakaemper, Gründerin von Julia Lakaemper Coaching. “Ich habe mir einige (viel zu große) Ziele gesetzt und sie nicht erreicht. Ich hatte keine Ahnung, wie ich strategisch planen soll.”

Julia Lakaemper spricht über ihre Jahresplanung

Sich Ziele zu setzen, die gut erreichbar und realistisch sind, aber trotzdem eine Herausforderung darstellen, ist für viele schwer.

“Zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich ohne Plan gehandelt und mich dabei total verrannt. Ich wußte zwar, was ich grob will und kannte alle Techniken, aber ich habe sie nicht umgesetzt. Planung war Zeitverschwendung, die mich vom Kerngeschäft abhielt. Das Ergebnis: Ich habe mich verzettelt und viele Dinge getan, die nicht auf mein Vorankommen eingezahlt haben. Das Ziel selbstständig zu sein und mich damit über Wasser halten zu können, habe ich erreicht. Aber so gerade eben.”

So muss es nicht laufen. Auch wenn du am Anfang deines Business stehst, ist eine Jahresplanung ein Game-Changer. Sie ist dein Fahrplan, an dem du dich orientieren kannst und der dir helfen wird dein Unternehmen wachsen zu lassen. Nur wie geht man es am besten an?

 

Der Richtungswechsel bei deiner Jahresplanung.

Zu erkennen, dass du Hilfe brauchst, ist der erste Schritt zur Besserung.

“Ich habe verstanden, dass ich mich verzettelt habe und planlos bin. Ich habe bemerkt, dass ich es – trotz Wissen – nicht schaffe dieses bei mir anzuwenden und mich nach jemanden umgesehen, dem Planung, Strategie und Ziele wichtig sind.”, sagt Anne Bucher von CaneCaba.

Anne Bucher spricht über JahresplanungWieso nicht von der Expertise der anderen profitieren? Diese Erkenntnis hatte auch Tanja Köster. Ein wichtiger Schritt ihre Struktur zu verbessern war, zu erkennen welche Tätigkeiten sie lieber von anderen übernehmen lässt.

“Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich am Steuer sitze und Kontrolle darüber habe, ob ich meine Ziele erreiche oder nicht. Oft hab ich in viel zu großen Schritten gedacht, mir viel zu viel vorgenommen und vieles nicht erreicht. Teilweise habe ich meine Ziele, die ich mir am Anfang der Selbstständigkeit vorgenommen habe, erreicht, aber mit extrem viel Aufwand und teilweise auch zufällig”, meint Julia. “Im Circle of Success – Mastermind und einem Planungsworkshop konnte ich meine Struktur verändern.”

Auch Mut gehört zu den Dingen, die eine Veränderung herbeiwirkt. Wenn du dich nicht richtig auf dein Vorhaben einlässt, wird es nichts. “Irgendwann habe ich meine ganzen Projekte gekündigt und habe alles auf eine Karte gesetzt. Ich hatte Angst, dass ich nun auf der Straßen enden werde, aber durch diese Entscheidung haben sich unfassbar viele Türen geöffnet.”, erzählt Imke.

 

Der Fahrplan deiner Jahresplanung.

Die Erkenntnis zu erreichen, Hilfe zu brauchen, ist gut. Es ist dein erster Schritt und wir sind dafür da, dir zu helfen. Mit den kommenden Tipps der Circle of Success Teilnehmerinnen und meinen vier Schritten, die dein Grundgerüst zum Jahresplan darstellen, solltest du eine gute Basis für deine Planung schaffen können, die dich nicht überfordert.

 

Wie gehst du strukturell an die Planung des Jahres heran?

Hilfreich ist es, die Planung von hinten nach vorne aufzurollen, erklärt Imke Machura von der RAKETEREI. “Ich stecke die Meilensteine im kommenden Jahr ab. Dann folgt die Quartalsplanung. Von dieser leite ich meine Aufgaben für jeden Monat, für jede Woche und dann für jeden Tag ab.”

Imke Machura spricht über JahresplanungSchritt 1: Erstelle dein Portfolio. Deine Produkte müssen nicht nur ideal zu deinem Zielkunden passen, sie müssen auch untereinander abgestimmt sein. So bleiben deine Kunden dir auch langfristig treu.

Schritt 2: Plane deine Angebote. Deine Produkte müssen so gestaltet und eingeplant werden, dass sie Probleme lösen. Dann werden sie mit Begeisterung angenommen werden. So garantierst du Wachstum.

Schritt 3: Entwickle deine Promo-Strategie. Ein gutes Produkt ist der Grundstein. Aber wie machst du darauf aufmerksam und wie verkaufst du es am erfolgreichsten? Arbeite heraus, wer genau dein Wunschkunde ist und über welche Kanäle du ihn am besten erreichst.

Schritt 4: Erstelle einen Gesamtfahrplan. Für mehr Wachstum brauchst du strukturierte Maßnahmen, die dir mehr Kunden, mehr Umsatz und mehr Reichweite einbringen.

 

Du brauchst mehr Input, wie dein soeben erstelltes Gerüst inhaltlich angereichert werden kann?

Hier sind 5 Tipps meiner Circle of Success Teilnehmerinnen:

1. Trau’ dich wirklich deine Ziele realisieren zu wollen: “Wenn du für etwas brennst, dann höre auf zu warten. Einfach machen.”

2. Definiere deine Zielkundin: “Konzentriere dich auf deine Idealkundin! Wer ist sie und was macht sie? Was sind ihre Sorgen, auch privat? Was sind ihre Werte? Wofür steht sie? Und dann: Male einen Zeitstrahl und grenze den Teil des Strahls ein, auf dem du deine Kundin begleitest. Wo holst du sie ab und wo verabschiedest du sie?”

3. Gemeinsam ist man stärker: “Suche dir Unterstützung, auch wenn du „eigentlich“ alles drauf hast. Solange wir im eigenen Saft schmoren, kommen wir nicht voran! Wir brauchen ein Umfeld, was uns dabei hilft zu planen und an große Ziele zu glauben.” “Hol’ dir so früh wie möglich Unterstützung durch einen Coach und ein Team.”

4. Weniger ist manchmal mehr: “Mach dir nicht so viel Stress und nimm dir weniger vor”. Zeit für dich selbst sollte ganz aktiv auf deinem Plan stehen, wie bei Imke: “Ich möchte mir 2020 mehr Pausen gönnen. Die sind wichtig!”

5. Was ist wirklich wichtig?: “Fokussiere dich auf eine Planung pro Quartal mit maximal drei Projekten.”

 

Um einen klaren Kopf zu bekommen, kann es auch hilfreich sein, dein Umfeld zu verlassen und frischen Wind zu atmen, empfiehlt Julia: “Für meine Jahresziele und meine Vision mache ich 2 Mal im Jahr ein mehrtägiges Retreat im Ausland, um mir Ziele in allen Lebenslagen zu setzen – und um nach sechs Monaten zu schauen, ob ich auf Kurs bin.”

Wenn du dir aus unseren vier Schritten und mit der Unterstützung der Circle of Success Teilnehmerinnen eine Struktur erarbeitet hast, um deinen Jahresplan zu erstellen, hast du eine solide Basis um deine Ziele im kommenden Jahr anzugehen. Solltest du noch weitere Unterstützung benötigen, lasse ich dich natürlich nicht allein. In unserem Planungsworkshop am 29.11 und 30.11 erarbeiten wir gemeinsam alles für dein kommendes Business-Jahr. In unseren Workshops lernst du alles von der Entwicklung deines Produktportfolios, über deine Promo-Strategie, bis hin zu deinem großen Fahrplan. Wir freuen uns auf dich.

Wenn du Lust hast, dein Jahr 2020 gemeinsam mit mir und meinem Circle of Success anzugehen, dann schau dir meine Programme an: Der she-preneur Circle of Success – Next Level und she-preneur Circle of Success – Mastermind starten im Januar wieder. Ab sofort kannst du dich auf einen der wenigen Plätze bewerben. 

 

Schon Erfolge verbucht oder einen Geheimtipp entdeckt, den du gern mit uns teilen möchtest? Dann besuche unsere Facebook-Community oder schreibe mir gerne einen Kommentar.

 

Alles liebe, Deine Tanja

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Alle Facebook-Gruppen Funktionen im Überblick.

Du möchtest eine Facebook-Gruppe erstellen, weißt aber nicht genau welche Funktionen sie bietet und willst dir stundenlanges googeln ersparen? Dann bist du hier genau richtig. Wir haben die Recherche für dich übernommen und stellen dir nicht nur alle Funktionen von Facebook-Gruppen vor, sondern haben auch grafische Beispiele erstellt.

Live Videos, Facebook-Gruppen und Messenger Bots bieten tolle Möglichkeiten, um auch zukünftig von organischer (also kostenfreier) Reichweite zu profitieren. Falls du also noch am Überlegen bist, habe ich hier außerdem noch 9 Gründe, warum du eine Facebook-Gruppe gründen solltest.

 

Die Facebook-Gruppen Funktionen auf einen Blick.

Der Gruppenname
Wenn du einen sperrigen Namen mit vielen Keywords hast, kann das in der SEO sehr hilfreich sein.

Das Gruppen-Icon
Auch das Icon kann hilfreich sein, um Aufmerksamkeit auf deine Gruppe zu ziehen.

Alle Facebook-Gruppen Funktionen im Überblick

 

Die Gruppenart
Die Art deiner Gruppe auszuwählen, ist nicht nur hilfreich für dein neues Mitglied (um zu verstehen worum es geht), sondern auch um Optionen freizuschalten, wenn du zum Beispiel eine Verkaufsseite einrichten möchtest.

Gruppenart von Facebook Gruppen einstellen

 

Die Facebook-Gruppen Beschreibung
Die Beschreibung dient nur der Information deiner Mitglieder. Bei der Suchfunktion ist sie nicht entscheidend.

die richtige Facebook Gruppen Beschreibung

 

Orte
Wenn du einen Ort ausgewählt hast, bekommen Menschen in der Nähe deine Gruppe eher angezeigt.

Tags
Tags helfen den Nutzern Gruppen zu finden, denen sie vielleicht beitreten möchten. Unter den angezeigten Vorschlägen kannst du passende auswählen.

Apps
Du kannst Drittanbieter-Anwendungen in deiner Gruppe installieren, zum Beispiel für Live Videos oder zum automatisierten Posten.

Verknüpfte Seiten
Du kannst deine Gruppe mit einer Facebook-Seite, einem Unternehmen oder einer Person verbinden.

Facebook Gruppen Einstellungen

 

Farbe
Aus deinem Titelbild extrahiert Facebook eine Palette an Farben, die den Mitgliedern in der mobilen Gruppenansicht angezeigt wird. Die wichtigsten Nutzerelemente werden dementsprechend eingefärbt. So bringt man dich auf einen Blick mit der Gruppe in Verbindung – das hilft dir bei deinem Branding.

Internetadresse
Hier kannst du die Kurzversion deiner URL festlegen, unter der deine Gruppe gefunden wird (genannt: Vanity-URL). Ab 5.000 Abonnenten kannst du diese nicht mehr ändern.

Privatsphäre
Wenn du nicht möchtest, dass alle einfach Mitglied deiner Gruppe werden können, kannst du einstellen, dass die Administratoren deiner Gruppe neue Mitglieder erst bestätigen müssen. Mögliche Einstellungen sind: öffentlich und privat.

Facebook-Gruppen verbergen
Wenn du nicht möchtest, dass Nicht-Mitglieder deine Gruppe finden, kannst du unter dieser Funktion einstellen, dass sie verborgen ist.

Abzeichen
Um deine Mitglieder zum Mitmachen anzuregen, kannst du Abzeichen anbieten. Du kannst auswählen welche Abzeichen sich in deiner Gruppe verdient werden können. Dadurch incentivierst du deine Abonnenten sich mehr zu engagieren.

Beitragsthemen
Kategorien, in die du deinen Beitrag einpflegen kannst. So können Mitglieder schneller finden wonach sie suchen und die Mitglieder wissen, worum ist in deiner Gruppe geht.

Facebook-Gruppen Funktionen auf einen Blick

 

Bereiche
Mentoring: Die Mitglieder deiner Gruppe können ihre Hilfe im Bereich ihrer Expertise für andere Mitglieder anbieten. Die Angebote werden in einer Liste gesammelt und nach Hilfe suchende Mitglieder können in der Liste schauen, was angeboten wird und sich dann ggf. mit passenden Angeboten und Mitgliedern verbinden.

Social Learning-Lektionen: Diese Funktion ist eigentlich wie eine reguläre Gruppe, nur können Administratoren die Beiträge in Lektionen anordnen und ihre Reihenfolge ändern. Das eignet sich besonders für Vermittlung von Wissen in Kursen. Mitglieder können anklicken, dass sie einen Beitrag gelesen haben und so den Administrator über ihre Interaktion mit einem Post informieren. Administratoren können Insights über Interaktionen mit Lektionen aufrufen.

Instant Games: Gruppenmitglieder können in der Gruppe Spiele spielen und sich Einladungen schicken.

Facebook Gruppen Bereiche

 

Bestätigung von Mitgliedern
Hier kann ausgewählt werden, ob alle Mitglieder andere Mitglieder bestätigen können (wenn die Gruppe nicht öffentlich zugänglich ist) oder nur Administratoren und Moderatoren.

Vorabbestätigung von Mitgliedern
Hier kannst du Gruppen oder Seiten auswählen, deren Mitglieder automatisch als Mitglieder deiner Gruppe bestätigt werden. So sparst du dir Zeit.

Mitgliedsanträge deiner Facebook Gruppe
Um potenzielle Mitglieder besser kennenzulernen oder auszuwählen, kannst du ihnen bis zu drei Fragen stellen, die sie beantworten müssen, um eine Beitrittsanfrage zu stellen. Nur die Administratoren und Moderatoren können die Antworten sehen.

Automatische Genehmigung von Mitgliedern
Hier kannst du festlegen, welche Bedingungen von Mitgliedern erfüllt sein müssen, damit sie automatisch akzeptiert werden.

Mitgliedsanträge von Facebook-Seiten
Hier kannst du entscheiden, ob Facebook-Seiten Mitglieder deiner Gruppe werden können.

Berechtigung zum Posten
Können alle Mitglieder etwas in deiner Gruppe posten oder nur die Administratoren?

Beitragsbestätigung
Wenn du möchtest, dass ein Gruppenbeitrag vor Veröffentlichung von dir genehmigt wird, kannst du das hier auswählen.

Mitglieder in Facebook Gruppe bestätigen

 

Nachrichten bei Regelverstoß
Dieses neue Feature erlaubt dir schnell Mitglieder in Kenntnis über Regelverstoß zu setzen, sollten diese sich nicht an die definierten Gruppenregeln halten. Hier wählst du aus gegen welche Regeln das Mitglied verstoßen hat.

Facebook Gruppen Regeln

 

Genehmigung von vertrauenswürdigen Mitgliedern zum Posten
Wie erwähnt kannst du einstellen, dass Beiträge von Mitgliedern vor der Veröffentlichung von dir genehmigt werden müssen. Gibt es in deiner Gruppe einige Mitglieder, die du als besonders vertrauenswürdig erachtest, kannst du einstellen, dass diese posten können, ohne dass du ihre Beiträge erst genehmigst.

Ankündigungen 
Mit dem neuen Ankündigungstool können bis zu zehn Beiträge von dir als News ganz oben auf der Seite erscheinen.

Facebook Gruppen Ankündigungen

 

Regeln
Es gibt einen Bereich, in den du deine Gruppenregeln einbinden kannst und der von Mitgliedern immer wieder aufgerufen werden kann.

Facebook Gruppenregeln erstellen

 

Watchparty
Videos, die du in der Gruppe postest, können live von den Gruppenmitgliedern geschaut werden. Das Video läuft ab und nur in dieser Echtzeit können Nutzer zusehen.

Facebook Gruppen Watchparty

 

Treffen planen
Wie bei einem normalen Event auf Facebook kannst du in der Gruppe gemeinsam mit den anderen Mitgliedern ein Treffen planen. Dazu klickst du auf den Button “Treffen planen”, wählst Ort und Datum aus und alle, die an dem Event teilnehmen wollen, müssen vorher auf „teilnehmen“ klicken.

Facebook Gruppen Treffen planen

 

Gemeinnützige Organisation unterstützen
Aus einer Liste von Organisationen kannst du auswählen, welche du unterstützt und so andere dazu ermutigen, dieser Organisation (finanziell) zu helfen oder ihre Aufmerksamkeit auf das betreffende Thema zu lenken.

Facebook Gruppen gemeinnützige Organisation unterstützen

 

Gruppen-Insights
Die Insights erlauben dir die folgenden drei Metriken zu überprüfen und sie als Daten herunterzuladen:

  1. Neue Mitglieder der letzten 28 Tage (die letzten zwei Jahre sind nachvollziehbar).
  2. Die Anzahl an Beiträgen, Kommentaren und Interaktionen der letzten 28 Tage.
  3. Die aktivsten Personen deiner Gruppe der letzten 28 Tage.

Facebook Gruppen Insights

 

Beitrag-Formatierung
Du kannst als Administrator und als Mitglied die Schrift deiner Ankündigungen auswählen und Stichpunkte einfügen, um sie hervorstechen zu lassen und sie von den anderen Beiträgen abzuheben.

Facebook Gruppen Beitrag formatieren

 

Kollaborationen
Es wird eine Reihe neuer Funktionen für die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen für Gruppen geben.

Stummschalten von Mitgliedern
Neben den freundlichen Abmahnungen kannst du auch auswählen, ob du bestimmte Mitglieder für einen begrenzten Zeitraum stummschalten willst (für 12 Stunden bis zu 7 Tagen). Die einzelnen Mitglieder kannst du, wie bereits beschrieben, über den Regelverstoß informieren.

Mitglied in Facebook Gruppe stummschalten

 

Customer Support für Admins
Mittlerweile unterstützt Facebook Gruppen-Administratoren bei Schwierigkeiten. Musste man früher noch lange warten, um Hilfe zu bekommen, verspricht Facebook Gruppen-Administratoren Hilfe innerhalb eines Werktags bei technischen Problemen.

Tutorials
Auch diese Tutorials sind Teil der Hilfestellung von Facebook für Administratoren. Es handelt sich um 5-Minuten-Online-Kurse von Facebook, um erfolgreich eine Business- Seite und Gruppen aufzubauen.

 

Die Checkliste für die Erstellung deiner Facebook Gruppe.

Alle Funktionen von Facebook-Gruppen im Überblick – lade dir hier das kostenfreie PDF inkl. Checkliste herunter.

 

Hast du noch Fragen zu Facebook-Gruppen? Dann stelle sie mir gerne in den Kommentaren.

Alles liebe, Deine Tanja

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Ab wann darfst du dich “Expertin” nennen?

Was bedeutet eigentlich die Bezeichnung “Expertin”? Und ab wann darfst du dich so nennen? Wieso solltest du dich überhaupt als Expertin bezeichnen?

Über diese Fragen haben wir in der she-preneur Community diskutiert und die Meinungen gingen oft auseinander. Gerade bei Frauen scheint die Hemmschwelle, sich selbst als Expertin zu bezeichnen, sehr hoch zu sein: „Ich darf mich Expertin nennen, wenn andere mich so sehen und so bezeichnen“, schreiben viele in unserer geschlossenen Community auf Facebook.

Diese spannende Diskussion hat gezeigt, dass Frauen sehr zaghaft mit dem Wort Expertin umgehen und das ist etwas, was wir ändern müssen.

Wieso du nicht auf Fremdzuschreibungen warten solltest und was es deinem Business bringen kann, wenn du dich selbst als Expertin siehst und auch so wahrgenommen wirst, erfährst du in diesem Artikel.

 

Was ist eigentlich ein Experte oder eine Expertin?

Googelt man den Begriff „Expertin“, dann wird es als eine Person bezeichnet, die über überdurchschnittliches Wissen auf einem Gebiet oder über besondere Fähigkeiten verfügt. Was aber genau „überdurchschnittliches Wissen“ ist oder was diese „besonderen“ Fähigkeiten sind, das wiederum ist nicht klar definiert. Jede Person, die leidenschaftlich über ein Thema spricht, sich gern darüber informiert und einen Wissensstand erreicht hat, mit dem sie anderen Personen weiterhelfen kann, ist eine Expertin.

Wie anfangs erwähnt, zögern gerade viele Frauen damit, sich selbst Expertin zu nennen. She-preneur Community Mitglied Anne beispielsweise ist promoviert und lehrt als Dozentin an einer Universität. Trotzdem schreibt sie uns, dass sie sich nicht als Expertin bezeichnen würde – sie wüsste nicht alles auf ihrem Gebiet. Natürlich gibt es auch im jeweiligen Fachgebiet von Expertinnen Felder, in denen man über weniger Expertise verfügt, als in anderen.

Es gibt Menschen, die mehr wissen als du … aber es gibt auch welche, die weniger wissen. Vergleiche dich nicht mit anderen. Du musst klar definieren, wem du helfen kannst und auf welchem Gebiet du eine Expertin bist. Du kannst immer jemandem mit deinen Kenntnissen helfen, dich so weiterentwickeln und deine Expertise anreichern.

Ein allumfassendes Wissen wird nie erreicht werden können und ist auch kein Maßstab, nach dem man sich richten sollte. Viele Menschen, die keine Ausbildung in einem Gebiet haben, können dennoch Expertenwissen erreichen, durch Erfahrung und Leidenschaft.

Du musst an dich glauben und dich selbst Expertin nennen. Erst wenn du davon überzeugt bist, werden es auch andere sein. Warte nicht darauf, bis jemand dir diesen Titel gibt. In eine neue Rolle muss man erst hineinschlüpfen, bevor man sie ausfüllen kann. „Wenn ich als Expertin wahrgenommen werden möchte, muss ich mich so nennen“, meint ein weiteres Community-Mitglied. Der Begriff „Expertin“ ist übrigens kein geschützter Titel. Wenn du über solides Wissen oder Erfahrung verfügst und dich wohlfühlst, anderen beratend zur Seite zu stehen, dann bist du ziemlich sicher eine Expertin!

Hier habe ich mal ein praktisches Beispiel für dich, das dir zeigt, dass du selbst auch Menschen als Expertinnen wahrnimmst, die nicht unbedingt ein Examen auf dem Gebiet ihrer Expertise abgelegt haben müssen. Wessen Rat würdest du eher suchen?

  1. Den einer Ernährungswissenschaftlerin mit abgeschlossener Ausbildung, die seit 10 Jahren nicht mehr in ihrem Beruf tätig ist und sich in der Zeit darin nicht weitergebildet hat.
  2. Oder den einer Bloggerin, die keinen akademischen Grad verfolgt hat, sich aber regelmäßig informiert, viel selbst ausprobiert hat und über ihre Erfahrungen schreibt. Sie hat ihre Ernährung umgestellt, fühlt sich sehr wohl und gibt dies an ihre Kundinnen weiter.

Sicher würdest du auch eher die Bloggerin nach ihrer Expertise fragen, jemanden, der sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzt und sich kontinuierlich weiterbildet.

 

Woran erkenne ich, dass ich eine Expertin bin?

7 Anzeichen, die dich erkennen lassen, ob du eine Expertin auf deinem Gebiet bist:

1. Du merkst, dass du auf deinem Fachgebiet eine Lernkurve erfahren und dich weiterentwickelt hast. Das ist etwas, das dich als Expertin von vielen gelernten Coaches unterscheidet: Etwas theoretisch zu lernen ist immer anders, als es selbst zu erfahren. Das steigert deine Glaubwürdigkeit sehr.

2. Du möchtest anderen dabei helfen die Transformation zu erleben, die du bereits hinter dir hast und willst deine Expertise teilen.

3. Du wirst oft nach deinem Rat gefragt. Zu welchem Thema suchen Personen deine Expertise?

4. Du brennst für dein Thema und erzählst leidenschaftlich gerne davon.

5. Die Weiterbildung in deinem Fachgebiet fällt dir leicht, du liest gerne Bücher darüber oder gehst auf Weiterbildungen.

6. Falls du etwas nicht weißt, dann weißt du aber, woher du die nötigen Informationen beziehen kannst.

7. Das Thema ist so selbstverständlich für dich geworden, dass du das Gefühl hast, nichts besonders zu sagen oder besonderes Wissen zu haben. Und vielleicht ist es gerade der Punkt, der dich daran zweifeln lässt, ob DU eine Expertin bist? 

Warum sollte dich jemand dafür bezahlen? Wer würde dir zuhören? Jetzt ist die Zeit, dein eigenes Mindset zu ändern. Dieses sich selbst im Weg stehen ist ein gängiges Problem der Selbstwahrnehmung. Glaub an dich selbst!

Es gibt verschiedene Stufen des Expertenwissens, du musst deiner Zielgruppe nur einen Schritt voraus sein. Fokussiere dich auf eine bestimmte Gruppe, deren Expertin du sein willst. Wenn du bereit bist, dich kontinuierlich weiterzuentwickeln, dann wirst du deinen Expertinnenstatus immer weiter ausbauen und zur Top-Expertin deines Bereichs aufsteigen.

 

Wieso sollte ich mich trauen mich “Expertin” zu nennen?

Wenn du dich selbst als Expertin bezeichnest, signalisierst du anderen deine Wertigkeit. Du nennst dich Expertin, da du weißt wie viel du kannst und über wie viel Expertise du verfügst. Gegenüber deinen Kunden verstärkt dieses selbstbewusste Auftreten deine Glaubwürdigkeit.

Ein Expertinnenstatus erhöht auch deine Nachfrage, schließlich wählen Kunden die Anbieter aus, die über die größte Expertise und Sicherheit verfügen. Das ist auch deine Preisgrundlage. Expertin zu sein rechtfertigt höhere Preise.

Mit Hautproblemen gehst du schließlich auch zur Dermatologin und nicht zur Allgemeinärztin, die zwar viel Wissen hat, aber eben nicht die Expertin auf dem für dich benötigten Gebiet ist.

 

Ja, du bist Expertin auf deinem Gebiet! Verrate uns in den Kommentaren, auf welcher Stufe (1 bis 10) du dich selbst als Expertin siehst.

 

Alles liebe,

Deine Tanja

 


Immer mehr Menschen bringen ihre Expertise online. Daher wirst du nur erfolgreich sein und bleiben, wenn du es schaffst, deine Reichweite und Bekanntheit zu steigern und in deiner Nische als DIE Expertin wahrgenommen zu werden.

Dafür gibt dir die diesjährige she-preneur Summit wertvolle Tipps, Tricks & Tools an die Hand – ein Online-Event, live und gratis, von ExpertInnen aus dem jeweiligen Gebiet. In 90-minütigen Talks und Workshops erhältst du sofort umsetzbare Tipps und Strategien in den Bereichen Leadership, Produktivität, Ideenfindung, Marketing, Technik, Mindset, Strategie, Finanzen und Geschäftsmodelle.

Wenn du also dein Business weiter voranbringen willst, dann ist die she-preneur Summit genau richtig für dich. Melde dich jetzt schnell an.


 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

 

12 Gründe, warum 90% beim Aufbau eines Online-Business scheitern.

In meinem Mitgliederbereich, dem she-preneur insider club, ist letztens eine Frage aufgetaucht (vielmehr wurde eine Diskussion gestartet), die mich nachhaltig beschäftigt hat. Und zwar ging es um folgende Aussagen:

„Mein Business läuft nicht.“

„Wie kriege ich mein Business zum Laufen?“

„Wie macht ihr das, wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr mit eurem Business nicht vorwärts kommt?“

In den darauffolgenden Tagen habe ich mich hingesetzt und mir überlegt, was denn die Hauptgründe dafür sind … Fehler, die Unternehmerinnen begehen, wenn sie ihr Online-Business starten … Fehler, die die meisten (angehenden) Online-Unternehmerinnen machen. Die Punkte sind dabei nicht nur für den Online-Bereich anwendbar, sondern eignen sich auch für alle Selbständige und Entrepreneure.

Deine Idee für dein Business ist klar, alles ist vorbereitet und eigentlich kann es losgehen – aber wie? Nur weil deine Webseite steht oder du Werbung geschaltet hast, bedeutet das nicht automatisch, dass du erfolgreich sein wirst. Denn es ist tatsächlich so, dass viele Selbstständige mit ihrem Business scheitern – sie können nicht von dem Leben, was sie tun.

Es gibt so viel zu beachten, du hast es aber selbst in deinen Händen. Und ich verrate dir jetzt, was notwendig ist, um dir ein erfolgreiches Business aufzubauen und welche Fehler du unbedingt vermeiden musst.

 

1. Die Geschäftsidee.

Lass es mich kurz und knapp zusammenfassen: Sie lieben nicht, was sie tun.

Die Aussage möchte ich dir gerne erklären. Viele machen sich selbstständig um der Selbstständigkeit willen. Sie machen vielleicht etwas, was sie gut können, können sich aber nicht mit dem Thema oder dem Kunden identifizieren. Schlussendlich fehlt dann die Leidenschaft und natürlich auch die Motivation.

Deine Arbeit muss nicht zwangsweise deine größte Leidenschaft sein, du solltest sie aber gerne machen und mögen. Andernfalls erschwert es deinen Arbeitsalltag erheblich, du kommst Morgens nicht aus dem Bett und bist Abends frustriert. Deine Geschäftsidee passt nicht zu dir, sie ist mit deinen Werten nicht im Einklang.

Außerdem musst du dir über deine Geschäftsidee im Allgemeinen Gedanken machen. Bedienst du eine Nische? Oder bist du zu breit aufgestellt, nicht wettbewerbsfähig und löst mit deiner Arbeit keine Probleme? Wird deine Idee am Markt überhaupt gebraucht?

Deine Geschäftsidee sollte sich in 1-2 Sätzen klar zusammenfassen lassen und aufzeigen, welches Problem du für deine Kunden löst. Hierfür eignet sich übrigens hervorragend ein Elevator Pitch, den ich dir im verlinkten Artikel erkläre.

Deine Kunden müssen bereit sein, für dich, für deine Idee, für die Lösung des Problems Geld auszugeben. Kurzum: Wem hilfst du, was zu tun, mit welchem Ergebnis?

 

2. Das Geschäftsmodell.

Kommen wir zum Geschäftsmodell: Hier geht es vor allem um die Produkte und die Preise. Ein häufiger Fehler, der mir begegnet, ist, dass nicht die richtigen Produkte angeboten werden oder die Preise entweder zu hoch oder zu niedrig sind. Der Kunde muss den Wert deines Angebots erkennen.

Entwickele deine Angebote idealerweise gemeinsam mit deinen Kunden, orientiere dich an ihnen. Teste, hole dir Feedback ein, optimiere Schritt für Schritt und passe deine Preise an. Es ist ein stetiger Prozess.

Als Beispiel möchte hier gerne meinen geschlossenen Memberbereich, den she-preneur insider club, noch einmal erwähnen. Ich habe ihn zusammen mit meinen Kundinnen entwickelt, wir sind gemeinsam gewachsen und ich konnte somit noch gezielter auf die Bedürfnisse meiner „shes“ eingehen. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Auch meine Mentoring-Programme sind durch und mit meinen Kunden entstanden.

Der Kunde kommt zuerst und dann erst das Angebot. Gewinne Selbstvertrauen in dich, dein Produkt / deine Dienstleistung und deine Preise.

 

3. Die Planung.

Viele denken, sie brauchen keine Planung. Andere wiederum machen einmal einen Plan und schauen ihn dann nie wieder an. Manche überprüfen ihren Plan vielleicht am Jahresende und merken, dass sie ihre Ziele überhaupt nicht erreicht haben.

Das Thema Planung ist ein ganz wichtiges Thema in deiner Selbstständigkeit! Dinge müssen langfristig geplant werden, da wir ansonsten nicht das erreichen, was eigentlich möglich wäre.

Mein Tipp: Plane einmal im Jahr groß und schaue, was du in diesem Jahr erreichen möchtest. Erstelle daraufhin deine Quartalsziele, die dazu da sind, deine Wünsche und Träume zu realisieren und dein Business voranzubringen. Deinen Jahresplan wiederum solltest du mindestens 2x im Jahr überprüfen und schauen, ob die Ziele, die du dir aufgeschrieben hast, noch passen oder ob du sie ändern musst.

Es geht darum einen Plan zu haben, um überhaupt einmal zu wissen, was man für die eigenen Ziele tun kann. Denn wenn man das nicht weiß, dann gelangt man nicht an sein Endziel.

Um deine Planung, deine Ziele, ansprechend zu visualisieren, empfehle ich dir übrigens das Erstellen von einem Vision Board.

 

4. Die Einzigartigkeit.

Was macht dich und dein Angebot einzigartig? Kannst du die Frage ganz spontan beantworten? Falls nicht, dann versuche mehr über dich und deine Persönlichkeit zu erfahren. Wer bist du, was sind deine Werte und wie kannst du das nach draußen kommunizieren?

Sei keine Kopie, nur weil das Original so vielversprechend scheint. Verfolge deine eigenen Ziele und nicht die der anderen. Nur so wirst du respektiert.

Deine Einzigartigkeit kannst du selbst und deine Persönlichkeit sein, was sich dann in deinem Branding (deine Werte, deine Sprache, deine Bilderwelten) widerspiegelt. Gerichtet an die richtigen Kunden und gekoppelt mit einer guten Nische.

Mit Authentizität und Ehrlichkeit sprichst du die Kunden an, die auch zu dir passen. Du machst dich unverwechselbar, verschaffst dir Gehör und positionierst dich somit als Expertin in deiner Nische. Dein Weg, dein Ziel.

 

5. Die Kommunikation.

Die Sichtbarkeit ist hier das Schlagwort. Wir alle müssen uns Sichtbarkeit verschaffen, damit die Kunden auch wissen, dass es uns und unser Business überhaupt gibt. Viele Faktoren treffen hier aufeinander, denn es reicht nicht nach Veröffentlichung der Webseite auf Aufträge zu warten.

Kenne deine Kunden. Das ist ein stetiger Entwicklungsprozess, mit der Zeit lernst du deine Kunden und ihre Probleme immer besser kennen. Nur so kannst du zielgerichtet kommunizieren.

Veröffentliche problemlösenden Content regelmässig (!), denn so baust du Vertrauen auf und der Kunde weiß genau, was er bei dir erwarten kann. Er weiß, dass du, das dein Angebot die Lösung für sein Problem ist. Setze dabei auf Qualität statt Quantität und plane den Content voraus.

 

6. Der Fokus.

Wir können nicht alles schaffen und die wahre Stärke liegt darin, sich auf das Wichtige zu fokussieren. Konzentriere dich auf eine Sache, bis sie funktioniert und verfolge dann erst die nächste Idee.

Sobald wir mehrere Aufgaben haben, die unsere Aufmerksamkeit brauchen, verlieren wir an Fokus und können die Dinge nicht mehr in der Qualität erledigen, die sie eigentlich benötigen würden.

Fokussiere dich auf die eine Sache und perfektioniere diese. Das baut Vertrauen bei deinen Kunden auf, da du strukturierter und klarer kommunizierst und nach außen auftrittst. Im Anschluss, wenn diese eine Sache funktioniert, kannst du dann neue Ideen verfolgen und dein Angebot weiter ausbauen.

Woran du erkennst, welche Aufgaben wirklich wichtig sind, erfährst du im verlinkten Artikel.

 

7. Der E-Mail-Funnel.

Du brauchst einen E-Mail-Funnel. Der E-Mail-Funnel ist Teil eines Sales-Funnels und kann auch als „E-Mail-Serie“ bezeichnet werden. Deine Webseiten-Besucher sollten zu Leads werden, das heißt, sie tragen sich in deinen E-Mail-Verteiler ein, in dem du dich um deine Leads kümmerst. Du teilst Mehrwert mit ihnen, gibst Informationen, hilfst ihnen weiter und weist sie nach und nach auf deine kostenpflichtigen Angebote hin.

Du erzählst ihnen, wie du weiterhelfen kannst ihre Ziele zu erreichen. Ein E-Mail-Funnel ist ein umfangreiches Thema, dass ich dir gerne ans Herz legen möchte. Oft kann man sich zwar in einen Newsletter eintragen, aber dann kommt nachfolgend überhaupt kein Newsletter mehr. Oder man bietet ein Freebie zum Download an, danach folgt aber keine weitere E-Mail-Serie, die für den Kunden relevant ist. Nur zwei Beispiele von vielen.

Über den E-Mail-Verteiler kümmerst du dich automatisch um die Leads, um die potenziellen Kunden, um aufzuzeigen, dass du die richtige Person für die Lösung des Problems bist.

 

8. Das Thema Launchen.

Manche Selbstständige schießen Challenges oder dergleichen aus der Hüfte, ohne Vorbereitung. Oder sie stellen ein automatisiertes Webinar oder eine Videoserie online, ohne die Dinge vorher umfangreich getestet zu haben. Das funktioniert nicht und schwächt auch deine Glaubwürdigkeit vor deiner Kundschaft.

Lerne zuerst deine Kunden live kennen und finde heraus, was sie wollen und wie du Mehrwert lieferst. Denn grundsätzlich wollen Leute nichts kaufen. Das ist erst einmal ein Fakt. Du musst es schaffen, das Interesse für dein Angebot zu wecken.

Webinare und Challenges müssen gut geplant und vorbereitet werden. Was möchtest du wie und wann erreichen? Wie viele Teilnehmer möchtest du haben? Wie soll die Anmeldeseite aussehen? Und funktioniert die Technik? All diese Fragen inkl. der Dinge, die du davor, währenddessen und danach anbietest, sollten bereits einige Zeit vor dem eigentlichen Tag X fertiggestellt sein, damit du dich nach dem Launch gezielt deinen Kundenanfragen widmen kannst.

Bereits vor einem Launch musst du Stück für Stück das Interesse wecken, um dem potenziellen Teilnehmer zu zeigen, dass er das Angebot braucht. Lerne zu launchen, dann lernst du auch zu verkaufen. Und danach kannst du es automatisieren.


In meiner aktuellen Masterclass erfährst du übrigens, wie ich mir als leise Unternehmerin in nur 15 Monaten ein nachhaltig profitables Online-Business aufbaute und wie du das auch schaffen kannst – Schritt für Schritt. Zur Anmeldung geht’s  >>HIER<<  entlang.


 

9. Alles alleine versuchen.

Ein Fehler, den auch ich gemacht habe. Ich habe gedacht, dass ich das alles alleine schaffen kann. Kann ich aber nicht. Und wenn ich das nicht kann, dann kannst du das auch nicht. Wir alle brauchen Unterstützung … Jemanden, der uns zeigt wie es geht, der uns zeigt was möglich ist und der uns pusht.

Das alles kann in Form von Coachings passieren, es können Mastermind-Gruppen sein oder auch Tools – alles Dinge, die ein wichtiges Investment darstellen und wofür du bereit sein solltest, Geld auszugeben. Investiere in Sachen und Menschen, die dir Zeit und Arbeit ersparen, damit du dich gezielt deinen Kunden widmen kannst und nicht den Kopf voller anderer Gedanken haben musst.

An welcher Stelle kannst du jetzt investieren und was ist das Sinnvollste, das dich ein Stück weiterbringt?

 

10. Das Mindset.

Einer der häufigsten Fehler, der mir im Laufe meiner Arbeit begegnet ist. Es geht um die gesamte innere Einstellung, denn die bestimmt den Erfolg deines Business. Denkst du klein oder denkst du groß, hast du ein kleines Mindset oder hast du ein großes Mindset?

Welche Verhaltensweisen sind förderlich, welche eher hinderlich? Denke groß und passe deine Verhaltensweisen an. Zu wenig Pausen, zu wenig Ruhe … das sind alles Dinge, die in dein Mindset mit hineingehören.

Investieren ist auch etwas, was dein Mindset betrifft. Ich zum Beispiel investiere, weil ich weiß, dass ich danach viel mehr rausbekomme, wenn ich es umsetze. Ich bin bereit, für mein Mindset, für mein Business etwas zu tun. Dazu gehört Eigenverantwortung und 100%iges Engagement.

Auch das Thema Gleichgesinnte gehört mit dazu. Kooperationspartner oder Kollegen, die auf einem ähnlichen Level sind, sind Gold wert. Der Austausch zeigt dir, was möglich ist und wo du dein Mindset verbessern kannst. Die gemeinsame Zeit dient dir als Inspiration und zum Tanken von neuer Energie.

Überwinde deine Ängste und zerdenke Dinge nicht bis ins Unendliche. Triff Entscheidungen, probiere aus und mach einfach. Schließlich könnte es ja auch gut werden! Die Komfortzone vergrößert sich von Mal zu Mal und du wirst immer erfolgreicher.

 

11. Unrealistische Erwartungen.

Die meisten haben beim Schritt in die Selbstständigkeit unrealistische Erwartungen. Sie denken, dass das erste Webinar perfekt sein muss, dass sich Erfolge sehr schnell einstellen und dass sich utopische Einkommensziele im ersten Jahr realisieren lassen.

Sie sind nicht bereit von „Null“ anzufangen und nachhaltig zu wachsen. Das frustriert und lässt viele bereits nach kurzer Zeit wieder aufgeben. Anstatt einfach zu schauen, was man falsch macht, wo man liegt und an welchen Stellen man nachjustieren muss. Gegebenenfalls zusammen mit jemandem, der sich auskennt.

 

12. Neues Lernen.

Das ist ein Tipp von Catherina, den sie mir während meines Facebook-Live-Videos in die Kommentare geschrieben hat. Oft fehlt die Bereitschaft Neues dazulernen zu wollen, auch wenn man Aufgaben abgibt und delegiert.

Die Selbständigkeit ist ein Teil des Lebens, in der man nie aufhört zu lernen. Dinge ändern sich, Vorschriften werden überarbeitet, neue Bedingungen gestellt. Wir müssen kontinuierlich dazulernen und uns den Gegebenheiten anpassen. Stillstand ist Rückschritt. Sei offen für neues Wissen.

 

In welchen Punkten findest du dich wieder? Verrate es mir gern in den Kommentaren. 

 

Alles liebe,

Deine Tanja

 

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4 Gründe, warum du dich mit Gleichgesinnten verbinden solltest.

Gemeinsam statt einsam. Schon Xavier Naidoo singt in seinem Lied: „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“

Es gibt in der Selbstständigkeit Bereiche und Aufgaben, da kommt man alleine nicht weiter. Man stockt in seinem Arbeitsfluss, weil in dem Moment entweder das KnowHow fehlt oder die Gedanken sich im Kreis drehen. Spätestens genau dann bräuchte man jemanden, mit dem man sich austauschen kann – und sei es nur auf einen Kaffee beim Lieblingsbäcker um’s Eck.

Ich habe mir ein paar Gedanken zu den 4 wichtigsten Gründen gemacht, warum du dich mit Gleichgesinnten verbinden solltest. Als ein Denkanstoss für dich, falls du noch immer überzeugt als Einzelkämpferin unterwegs bist oder einen kleinen Schubs in die richtige Richtung benötigst.

 

1. Für mehr Inspiration.

Inspiration – ein für mich sehr wichtiger Punkt im Arbeitsalltag. Ohne Inspiration würde ich immer auf der gleichen Stelle treten, selten Neues lernen oder den Mut haben, andere Dinge auszuprobieren.

Menschen, die ähnliche Ziele verfolgen und Menschen, die schon erreicht haben, was ich erreichen will, sind dabei meine größte Inspirationsquelle. Der gemeinsame Austausch verschafft mir eine neue Qualität in meiner Arbeit und lässt meine Gedanken in viele andere Richtungen schweifen – die Möglichkeiten scheinen auf einmal schier grenzenlos.

Plötzlich sieht man, was alles gehen kann, wo man vorher nur dachte, dass man bereits alles versucht hat. Zielführende und inspirierende Gespräche bewirken Wunder und das auf beiden Seiten.

 

2. Um dein Netzwerk zu erweitern.

Netzwerke richtig, netzwerke sorgsam, netzwerke mit Leidenschaft! Gute Kontakte öffnen dir Türen, sie helfen und inspirieren. Triff dich mit Menschen, die dir und deiner Gedankenwelt ähnlich sind und suche nach Gleichgesinnten zum gemeinsamen Arbeiten und philosophieren.

Das oft genannte Vitamin B ist einer der Hauptgründe für ein gut gestricktes Netzwerk. Gepflegte Kontakte bringen Kunden, vor allem, wenn du dabei auf Klasse statt Masse setzt. Auf den Punkt gebracht meine ich damit: Netzwerken unter Gleichgesinnten, das ist ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Thema – es ist fast schon das Fundament deiner Selbstständigkeit.

Wenn du deine perfekte Netzwerkpartnerin beschreiben müsstest, was wären deine Anforderungen an sie? Wäre sie ein Spiegelbild deiner selbst? Oder das genaue Gegenteil davon?

 

3. Für deine persönliche Weiterentwicklung.

Fortschritt ohne eine persönliche Weiterentwicklung ist nicht möglich. Und eine persönliche Weiterentwicklung ohne den Austausch mit Gleichgesinnten ist fade, langweilig und auch nicht zielführend. Ohne die Gespräche in meinem Netzwerk, ohne meine Mastermind-Gruppe, wäre ich nicht dort, wo ich heute bin. Ich konnte lernen, mich weiterentwickeln, Meinungen einholen und Fehler vermeiden.

Du kannst nicht in jedem Bereich Deiner Selbstständigkeit sofort alles wissen. Aber durch dein Netzwerk kommst du an Infos und Tipps, die dich weiterbringen, ohne das du viel Geld investieren musst. Vielleicht brauchst du Hilfe beim Gründungszuschuss und in deinem Netzwerk befindet sich jemand, der den gerade beantragt hat. Oder du steckst in einer Sackgasse, kommst mit deinem Projekt nicht mehr weiter und brauchst eigentlich nur ein bisschen Input von außen.

Was als Einzelkämpferin Zeit und Geld kostet, kostet dich in deinem Netzwerk nur eine kurze Nachricht online, einen Cappuccino offline und deine Hilfe dann, wenn auch jemand diese benötigt.

 

4. Um Kooperationen einzugehen.

Kooperationen sind wichtig, um deine Reichweite zu steigern. Wenn du die richtigen Menschen in deinem Netzwerk hast, dann könnte daraus auch eine spannende Zusammenarbeit entstehen. Sieh andere Unternehmerinnen in deiner Nische als Partnerinnen an und nicht als Wettbewerber. durch diese Sichtweise werden Kooperationen zustande kommen, die dir nicht nur für den Moment helfen, sondern dir in der Zukunft jede Menge Türen öffnen.

Ich habe mir überlegt, was eine mögliche Zusammenarbeit für dich mit der richtigen Netzwerkpartnerin sein könnte: Wie wäre es mit einem Webinar, bei dem ihr euer Fachwissen gegenseitig ergänzt? Oder ein gemeinsames Retreat, das euch mit euren Kundinnen in einem schönen Umfeld arbeiten lässt? Live-Events und Workshops ergänzen die Liste für Kooperationen im Offline-Bereich, Affiliates und Gastartikel im Online-Bereich. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Warum du dich mit Gleichgesinnten verbinden solltest

Ich habe via Facebook und Instagram bereits nach den Meinungen meiner Followerinnen gefragt und möchte dir ihre Antworten nicht vorenthalten:

• „Um gemeinsam die Menschen zu stärken und um andere weiter zu empfehlen.“ – Maria via Instagram

• „Gleichgesinnte geben oft ein anderes Feedback als das persönliche Umfeld, das vielleicht nicht selbständig ist und andere Sichtweisen, Sicherheitsbedürfnisse oder Sorgen hat … Ich hatte allerdings immer Glück, dass ich von all meinen Lieben unterstützt wurde.“ – Maja via Instagram

• „Weil du der Durchschnitt der fünf Menschen bist, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“ – Ulli via Facebook

• „Um sich getragen zu fühlen. Für eine Prise Wohlfühlfaktor.“ – Katharina via Instagram

• „Um mit Menschen reden zu können, die genauso denken wie du.“ – Veronika via Facebook

• „Um auf dem Laufenden zu bleiben.“ – Carina via Instagram

• „Ein fünfter Grund ist noch: Um die Motivation aufrecht zu erhalten dranzubleiben.“ – Karin via Instagram

• „Es können auch Synergieeffekte entstehen – für alle. Außerdem arbeitet man im gleichen Energiefeld und macht es stärker, so dass alle in Flow kommen!“ – Vlada via Instagram

• „Echte Kritik braucht Augenhöhe!“ – Susanne via Facebook

• „Den Blickwinkel auf 360 Grad erweitern. Nicht nur für die eigene Meinung, sondern als wichtiges Feedback.“ – Jule via Instagram

 

Fallen dir ganz spontan noch mehr Gründe ein? Verrate mir doch weitere Punkte in den Kommentaren und wir können die Liste gemeinsam ergänzen.

 

Alles liebe,

Deine Tanja

 

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Woran du erkennst, welche Aufgaben wirklich wichtig sind.

Ein Beitrag, der sich ganz gezielt mit folgenden Schlagwörtern definieren lässt: Produktivität, Zielsetzung und Fokussierung. Das Problem ist nämlich: Viele Selbstständige kommen mit ihrem Business nicht voran. Sie verschwenden Zeit, weil sie sich nicht mit den richtigen Dingen beschäftigen, aber dennoch ständig busy sind.

Selbst und ständig zu arbeiten geht auf Dauer nicht gut, wenn man sich keine Ruhephasen gönnt und den Fokus nicht auf das Wesentliche legt. Umso wichtiger ist es, dass wir effizient arbeiten – uns also mit den richtigen Dingen beschäftigen, um ein Ziel zu erreichen.

Effizient arbeiten bedeutet, dass wir gezielt arbeiten und nur die Sachen angehen, die uns und unser Business vorantreiben. Denn nur dann sehen wir Erfolge. Und der Erfolg, egal ob als positives Feedback, als Umsatzsteigerung, als Zielerreichung, ist die Motivation und der Antrieb für unser Tun und Handeln.

Wenn du dich jetzt fragst, wie du das denn überhaupt schaffen sollst, dann habe ich ein kleines Zauberwort für dich:

FOKUS!

Sich fokussieren und eben auf das Wesentliche konzentrieren, sich nicht zu verzetteln, das ist der Erfolgsschlüssel. Wenn du dich fokussierst, richtest du dich auf ein bestimmtes Ziel aus und das mit all deiner Kraft und Energie.

 

Wie du dich fokussierst und sofort mehr in weniger Zeit schaffst.

 

1. Zielsetzung.

Was ist dein Ziel?

Definiere dir ein großes, langfristiges Ziel. Eines, das du wirklich erreichen willst und kannst. Behalte es im Auge und richte all deine Aufgaben darauf aus. Das kann ein Umsatzziel sein oder die Gewinnung eines bestimmten Kunden. Oder das Erreichen vollkommener Unabhängigkeit in Bezug auf deine Selbstständigkeit. Oder mehr Reichweite für deinen Blog, dein Business. Der Vielfalt sind da keine Grenzen gesetzt.

Mein persönliches Ziel ist es, dass der she-preneur insider club weiter wächst. Ich möchte neue Mitglieder gewinnen und den Mitgliederbereich bekannter machen. Das erreiche ich durch Gastartikel, Blogbeiträge, Kooperationen oder Webinare – und darauf richte ich meine To-Dos aus.

 

2. Definiere deinen Fokus.

Das bedeutet nichts anderes, als das du definierst, mit welchen Aufgaben du dich diese Woche beschäftigst, die dich deinem langfristigen Ziel ein Stück näher bringen.

Ich empfehle dabei sich am Tag nur eine einzige Fokusaufgabe herauszusuchen. Was nicht bedeutet, dass ich nicht Kundentermine wahrnehme oder keine E-Mails beantworte. Das findet natürlich zusätzlich statt und gehört zur Selbstständigkeit einfach dazu. Zusätzlich habe ich für diesen Tag aber auch meine eine große Fokusaufgabe im Kopf, die es umzusetzen gilt.

Bedenke dabei: Ist diese Aufgabe wirklich hilfreich beim Erreichen deines großen, langfristigen Ziels? Wenn ja, super! Wenn nein, dann solltest du die Aufgabe noch einmal überdenken.

 

3. Arbeitsphasen.

Plane feste Arbeitsphasen für deine Fokusaufgabe ein. Wann hast du heute Zeit, um dich mit der Aufgabe zu beschäftigen? Das kann 1 Stunde sein, es können aber auch 2 oder mehr Stunden eingeplant werden. Je nachdem wie viel Zeit du hast oder wie lange deine Fokusaufgabe benötigt.

Arbeite dabei JEDEN Tag ein kleines Stück an einer Fokusaufgabe, denn dann hast du immer das Gefühl, dass du auch vorwärts kommst. Ich persönlich trage mir die Zeiten in meinen Kalender ein, um sie so für andere Aufgaben zu blockieren.

 

4. KEIN Multitasking.

Keine Ablenkung, kein Multitasking. Punkt. Bedeutet also, dass du alle Störfaktoren – E-Mails, Facebook, Telefon – ausschaltest. Arbeite konzentriert an dieser einen Aufgabe, erst danach beschäftigst du dich wieder mit den alltäglichen Dingen.

Wenn du mit deiner Fokusaufgabe fertig bist, dann gönne dir eine Pause bei Kaffee oder Kuchen, wahlweise auch einen entspannten Spaziergang. Eine kleine Wertschätzung für Körper und Seele und eine Belohnung für die getane Arbeit.

Zum Schluss habe ich noch einen Buchtipp für dich: The One Thing: Die überraschend einfache Wahrheit über außergewöhnlichen Erfolg* von Gary Keller und Jay Papasan. Darin geht es um genau das Thema, um die Konzentration und Fokussierung auf die eine Sache, die dich deinem Ziel ein Stück näher bringt.

 

Verrate mir doch in den Kommentaren: Bist du mit deiner Produktivität zufrieden?

 

Alles liebe,

Deine Tanja


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.