{Podcast} In 3 Schritten zu mehr Struktur in deinem Online-Business

Struktur ist die dritte Säule der von mir entwickelten she-preneur S-sentials Methode und extrem wichtig, wenn du mit deinem Business weiter wachsen willst, wenn du dein Business skalieren willst. Denn wenn du keine Struktur hast, dann wird das einfach nicht funktionieren. Das habe ich bei mir selbst gemerkt. Seitdem arbeiten mein Team und ich effektiv daran, unsere Strukturen aufzubauen und sie immer weiter zu optimieren.

Wenn du zu denjenigen gehörst, die ziemlich viel Zeit damit verbringen irgendwelche Dateien wiederzufinden, du in deinem Business noch fast alles selbst machst oder mit den Ergebnissen deiner VAs nicht zufrieden bist, dann hör gut zu, denn diese Episode ist für dich.

In dieser Episode spreche ich mit dir über Struktur im Business und warum du ohne Struktur nicht wachsen kannst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – so bringst du mehr Struktur in dein Online-Business.

Ich persönlich hatte am Anfang, als ich mit she-preneur gestartet bin, wirklich wenig Struktur in meinem Business, und hatte damals, ehrlich gesagt, auch keinen großen Wert darauf gelegt. Ich war ja alleine und habe meine Dateien einfach irgendwo abgelegt, so wie ich dachte, dass das passt. Rückblickend war das natürlich nicht sehr hilfreich, ich habe die Vorteile einer Struktur nicht gesehen.

Du brauchst Struktur in deinem Online-Business.

[11:36] – Als mein Team dann gewachsen ist, habe ich gemerkt, wie unglaublich wichtig das Thema Struktur ist. Denn wenn du keine Strukturen aufgebaut hast, dann wirst immer du gefragt. Dann bist du auch nicht zufrieden mit den Ergebnissen, wenn jemand anderes etwas für dich erledigt und das dann nicht dem entspricht, was du in deinem Kopf hattest.

[12:05] – Wir müssen Dinge von uns loslösen, damit wir einfach weiter wachsen können, damit wir weiter skalieren können. Und außerdem ist es ziemlich nervig, wenn wir immer gefragt werden, wie etwas gemacht werden soll. … Das heißt, wir brauchen eine klare Struktur und klare Anweisungen auch für die Menschen, die mit uns zusammenarbeiten, die Teil unseres Teams sind.

[12:54] – Das merke ich auch immer wieder in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen – dass es nicht nur mir so ging, sondern dass auch viele andere wenig strukturiert vorgehen und dass es da wirklich einen großen Bedarf gibt, über das Thema ‚Struktur im Business‘ zu sprechen. Deswegen möchte ich dir in dieser Episode ein paar Dinge erzählen, die dir dabei helfen mehr Struktur in dein Business zu bekommen. Das wird wichtiger, wenn du dir ein Team aufbaust oder mit VAs arbeitest, die dich entlasten sollen.

Lies hierzu: Wie du dein Business perfekt strukturierst, damit du dich nicht verzettelst und überforderst.

Schritt 1: Tracke deine Aufgaben und Zeiten sowie die von deinem Team.

[13:44] – Im ersten Schritt ist es wichtig, dass du sammelst, welche Aufgaben du tagtäglich erledigst. Du kannst das mit einem Zeittracking-Tool erledigen oder auch handschriftlich. Ich bevorzuge ein Tool, weil die Ergebnisse viel leichter analysiert werden können.

[14:08] – Ich tracke meine Zeit und wir tracken die Zeit von meinem Team. Wir gucken uns dann an, an welchen Aufgaben wir gerade sitzen: Sind das die Aufgaben, mit denen wir uns beschäftigen sollten? Oder gibt es Dinge, die jemand anderes für uns erledigen kann, damit wir uns um die Aufgaben kümmern können, die unserem Aufgabenbereich (unserem Verantwortungsbereich) entsprechen?

[14:35] – Du solltest definitiv deine Arbeitszeit tracken. … Ich würde dir empfehlen, einfach mal 1 oder 2 typische Wochen zu dokumentieren, dann wirst du sehen, dass es viele Aufgaben gibt, die sich wiederholen, wie zum Beispiel: die Beantwortung von E-Mails, das Aufnehmen und Veröffentlichen von Content, das Ablegen von Testimonials, das Anlegen von Zoom-Meetings, das Vereinbaren von Terminen, das Hochladen von Videos im Mitgliederbereich, den Newsletter schreiben oder Podcast Episoden online stellen. Da sieht man, dass es sehr viele Aufgaben gibt, die immer wieder anfallen und die nicht unbedingt zu unserer Kernexpertise gehören.

Lies hierzu: Wie Zeiterfassung dein Business effizienter macht.

Schritt 2: Identifiziere Aufgaben, die sich wiederholen.

[15:33] – Im zweiten Schritt identifizierst du die Aufgaben, die sich wiederholen und die nicht unbedingt von dir durchgeführt werden müssen. … Es geht nicht darum, jetzt zu beurteilen, ob das jemand anderes kann, sondern ob diese Aufgabe wirklich von dir erledigt werden muss. Also bist du die Person, die diese Aufgabe allein erledigen muss oder kann das jemand anderes machen, wenn du diese Person anlernst?

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Business Prozess und Struktur

Schritt 3: Dokumentiere die einzelnen Aufgabenschritte detailliert.

[16:26] – Im nächsten Schritt geht es darum, diese Aufgaben, die du identifiziert hast, in einzelne Aufgabenschritte zu unterteilen und zu dokumentieren, was muss wann erledigt werden, wie muss etwas erledigt werden und wie gehst du bei bestimmten Aufgaben vor. … All diese Dinge, die du total automatisch machst, weil du weißt, wo alles hinkommt, müssen einer anderen Person erklärt werden.

[17:21] – Wenn du diese Dokumentation aufbaust und die einzelnen Schritte festhälst und erklärst, machst du es nicht nur dir leichter die Aufgaben abzugeben, sondern auch den Menschen, die dich unterstützen, denn sie haben dann die Möglichkeit Aufgaben eigenständig umzusetzen und so umzusetzen, dass du am Ende auch damit zufrieden bist.

[17:59] – Wir können nicht alle diese Aufgaben selbst machen, denn dann können wir nicht skalieren. Wir brauchen Teammitglieder, die uns den Rücken freihalten, damit wir uns darum kümmern können mehr Menschen zu erreichen, damit wir neuen Content erstellen können, damit wir Beziehungen aufbauen können, damit wir unseren Kund:innen helfen können – das sind die Aufgaben, die wichtig sind. Alles, was im Hintergrund ist, das kannst du an Teammitglieder abgeben, die dich unterstützen und die dich entlasten.

[18:38] – Wenn du jetzt noch niemanden hast, mach diese Aufgabe trotzdem, denn du solltest vorbereitet sein. Wenn du irgendwann die Unterstützung brauchst, ist es zu spät, diese Dinge noch aufzubereiten, weil dann bist du schon super beschäftigt.

[19:12] – Das nächste mal, wenn du eine Aufgabe machst, die sich wiederholt, dokumentiere diese Aufgabe. Und wenn ich von dokumentieren spreche, dann gehören Dinge dazu, wie: Wie wird der Dateiname geschrieben? Wie ist die URL, wenn es um die Webseite geht? Welche Namensgebung haben die Videos? Wo sollen die Videos abgelegt werden? Wie werden bestimmte Begriffe geschrieben? Oder wie wird deine Marke geschrieben? … Wenn ich ein Teammitglied habe, was meinen Markennamen falsch schreibt, dann ist das nicht in Ordnung. Das heißt, auch diese Kleinigkeiten müssen kommuniziert werden.

Diese ganze Vorarbeit spart dir schlussendlich sehr viel Zeit.

[21:40] – Die Vorarbeit hört sich nach viel Arbeit an, das ist es auch. Sie spart dir aber langfristig extrem viel Zeit. Und es gibt natürlich auch ein paar Abkürzungen: Du musst nicht alles super schriftlich dokumentieren, sondern das nächste Mal, wenn du das machst, nimmst du einfach ein Video auf und erkläre, was du machst, und vor allem auch, warum du etwas machst. Denn das Warum dahinter, das verstehen die meisten nicht. … Ich habe viel wichtigere Dinge zu tun, deswegen dokumentieren wir das einmal, und dann können meine Teammitglieder eben auch Entscheidungen selbst treffen.

Für deine weitere Recherche empfehle ich dir: So strukturiere ich meinen Tag.

Zusammenfassung: 3 Schritte für mehr Struktur in deinem Online-Business.

Läuft bei uns alles rund? Natürlich nicht. Wir hatten in der Vergangenheit jede Menge Chaos, und natürlich läuft auch jetzt nicht alles rund. Wir sind ein kleines virtuelles Team, wir arbeiten komplett digital und wir optimieren unsere Strukturen regelmäßig. Wir halten auch fest, wenn etwas nicht funktioniert oder wenn bestimmte Aufgaben länger brauchen, als sie sollten, oder wenn sie besonders frustrierend sind. Wir hinterfragen Dinge und gucken immer auch, was wir anders machen können, um unsere Arbeit effizienter zu gestalten.

Prozesse aufbauen, das ist ein Prozess. Und die Struktur, die du damit schaffst, ist das, was dir eigentlich die Freiheit gibt, die du dir zu Beginn deiner Selbstständigkeit gewünscht hast. Ich habe dir hier noch einmal alles zusammengefasst, wie du einzelne Prozesse definieren und dokumentieren kannst:

  1. Schritt: Zeiterfassung. Tracke deine Aufgaben und Zeiten sowie die von deinem Team. Du sammelst, welche Aufgaben du tagtäglich erledigst.
  2. Schritt: Aufgabenanalyse. Identifiziere Aufgaben, die sich wiederholen und die nicht unbedingt von dir durchgeführt werden müssen, weil es nicht deine Kernexpertise ist. Bist du die Person, die diese Aufgabe allein erledigen muss oder kann das jemand anderes machen, wenn du diese Person anlernst?
  3. Schritt: Aufgabendokumentation. Diese Aufgaben, die du identifiziert hast, unterteilst du in einzelne Aufgabenschritte und dokumentierst sie.

Wir haben wirklich ganz, ganz viele Strukturen aufgebaut und das war ein riesengroßer Game Changer. Deswegen lege ich auch heute, bei der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen in der she-preneur Mastermind und auch in der she-preneur Academy, einen großen Wert auf das Thema Struktur und deswegen ist das Thema Struktur auch Teil der she-preneur S-sentials Methode, die dir zeigt, wie du dir ein florierendes Business aufbaust, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt.

Du kannst dich übrigens jetzt für die she-preneur Academy bewerben. Wir führen ein kurzes Gespräch mit dir, um zu schauen, ob die Academy das richtige Programm für dich und für deine Ziele ist. Wenn du mit deinem Business schon etwas weiter bist und denkst, dass die she-preneur Academy dir dabei helfen kann, um mit deinem Business weiter zu wachsen, dann bewirb dich ganz unverbindlich und wir freuen uns auf das Kennenlernen mit dir!

Wie dokumentierst du einzelne Prozesse in deinem Online-Business?

Ich hoffe, dass du aus dieser Episode wirklich jede Menge für dich mitnehmen konntest und auch bald schon deine ersten Aufgabenbereiche für mehr Struktur in deinem Business auslagern kannst.

Ich freue mich natürlich auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Struktur in deinem Business
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{Podcast} Wie Zeiterfassung dein Business effizienter macht

Heute habe ich dir ein Thema mitgebracht, mit dem ich mich gerade auseinandersetze. Und zwar ist es das Thema Zeitmessung. Ich habe in der Vergangenheit zwar immer mal wieder meine Arbeitszeit gemessen und natürlich trackt auch meine Teammitglieder die Zeit, die sie für mich arbeiten – doch ich habe nie so richtig den Mehrwert rausgezogen, den ich durch diese Zeitmessung habe.

Wir haben uns in den letzten Monaten sehr intensiv mit Kommunikation, Digitalisierung und Professionalisierung des Business auseinandergesetzt. Wir haben einen internen Workshop gemacht, bei dem wir auch geschaut haben, wie wir unsere Strukturen im Team noch weiter verbessern und unsere Zeiten so einsetzen können, dass sie am effektivsten sind, sodass wir dadurch den größten Output haben und natürlich auch sicherstellen, dass wir kosteneffizient arbeiten.

In dieser Episode erzähle ich dir also, warum es so wichtig ist deine Arbeitszeit sowie die von deinem Team zu tracken – und was du davon hast. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – Time Tracking: So machst du dein Business effizienter.

In der Vergangenheit war es so, dass ich gar nicht richtig sagen konnte, wie viel Zeit wir in ein bestimmtes Projekt investiert haben. Um zum Beispiel die she-preneur Summit oder dass she-preneur Bundle vorzubereiten oder auch, wie viel Zeit wir mit der she-preneur Academy verbringen, wie viel Zeit wir für das Community-Management aufwenden, etc. All diese Dinge sind aber notwendig, um zu schauen wie wir arbeiten und ob wir unsere Zeit auch effizient einsetzen.

Dieses Zeiterfassungstool nutzen wir.

[3:21] – Wir haben an unseren Strukturen gearbeitet, sind auf neue Tools umgezogen und sind zum Beispiel auch von individuellen Toggl-Accounts (falls du Toggl nicht kennst, das ist das Zeitmessungstool, was wir nutzen) … auf ein Teamaccount umgezogen und haben jetzt natürlich viel bessere Einblicke, mit welchen Dingen wir uns überhaupt auseinandersetzen.

[3:52] – Was ich gemacht habe, ist, dass ich geguckt habe, dass wir dort unsere unterschiedlichen Projekte auflisten, wie zum Beispiel die Academy oder meine Mastermind oder auch die she-preneur Summit oder das she-preneur Bundle, sodass wir wirklich ganz genau wissen, wieviel Zeit wir mit welchen Aufgaben verbringen und vor allem auch, welche Aufgaben wir erledigen. Also geht es um Content, geht es um Meetings, sind es Admin-Aufgaben, die wir erledigen? Dadurch ist es eben dann möglich zu schauen, wie viel Zeit wir für diese unterschiedlichen Projekte aufgewendet haben, was die Kosten sind und wie viel Gewinn wir schlussendlich haben.

Wie setze ich meine tägliche Arbeitszeit eigentlich ein?

[4:38] – Ich arbeite gerade mit einer Coachin zusammen, die mich unterstützt mein Business auf ein noch unternehmerisches Level zu bringen und mich intensiver mit meinen Zahlen zu beschäftigen, um she-preneur darauf vorzubereiten, dass wir gut und stabil weiter wachsen können. Denn in den letzten Jahren sind wir immer weiter gewachsen, aber mit diesem Wachstum müssen natürlich auch die Strukturen wachsen. … Deswegen sind wir in den letzten Monaten auch nochmal ein paar Schritte zurück gegangen und haben uns damit auseinandergesetzt, wie wir im Team, im digitalen Team vor allem auch, effizienter arbeiten können und natürlich wie wir unsere Zeit entsprechend gut einplanen.

[5:52] – Wie setze ich denn überhaupt meine Zeit ein? Viele Unternehmerinnen und Unternehmer, natürlich auch viele Selbstständige, setzen sich einfach an den Schreibtisch oder an den Computer und arbeiten plan- und oft auch ziellos vor sich hin. Das Ende vom Lied ist eben, dass wir gar nicht wissen, was wir überhaupt erledigen oder dass wir gar nicht wissen, was die Aufgaben sind, die uns und unser Business ein Stück weiter nach vorne bringen. Wenn wir keine klaren Aufgaben erledigen, dann beschäftigen wir uns mit Dingen, die uns leicht fallen, mit Dingen, die uns Spaß machen oder … mit Dingen, die nicht wichtig sind.

[7:12] – Zeit gehört zu unseren allerwichtigsten Ressourcen und die Zeit, die wir für unser Business aufwenden, die sollten wir so gut wie möglich einsetzen, und deswegen ist es ganz wichtig, mit einer klaren Intentionen zu starten: Was möchte ich heute erledigen, was ist der Fokus dieser Woche, welche 1 – 2 – 3 Aufgaben sind es, die mich diese Woche weiterbringen? Denn ohne klare Intention beschäftigen wir uns ganz oft NICHT mit den Dingen, die unser Business weiterbringen. Wir setzen die Zeit, die uns zur Verfügung steht, nicht effektiv ein.

Als weiterführende Lektüre empfehle ich dir, wie du dein Business und dich perfekt strukturierst, damit du dich nicht verzettelst und überforderst. Außerdem zeige ich dir in einem weiteren Artikel, wie ich selbst meinen Tag effizient strukturiere.

[8:15] – Wenn ich mit meinen Kundinnen spreche, dann höre ich ganz oft: „Ich habe nicht genug Zeit.“ Wir alle haben genauso viel Zeit zur Verfügung. 24 Stunden am Tag. Die Frage ist: Wie setzen wir diese Zeit ein? Wie sinnvoll setzen wir diese Zeit ein und wie bewusst setzen wir diese Zeit ein? Je bewusster wir diese Zeit einsetzen, desto gezielter kommen wir vorwärts und bringen auch unser Business voran.

Struktur und Planung: Der Fokus muss auf den richtigen Aufgaben liegen.

[8:47] – Viele beschäftigen sich mit den falschen Aufgaben – nicht nur Posten oder Kommentieren auf Instagram oder Facebook, sondern zum Beispiel auch mit Dingen, die uns nicht dabei helfen unsere Angebote zu verkaufen. Aber im Grunde ist dass, was wichtig ist, dass, was unser Business am laufen hält, dass, was uns dabei hilft dass unser Business weiter wächst, das Verkaufen unsere Angebote. Und wenn wir nicht den Fokus darauf legen unsere Angebote zu verkaufen, dann haben wir keinen Umsatz und wenn wir keinen Umsatz haben, dann haben wir kein Business. Deswegen ist es so wichtig mit einer klaren Intention in den Tag zu starten – in die Woche zu starten – damit wir wirklich wissen, was die Aufgaben sind, die wir heute oder diese Woche erledigen müssen, um unser Ziel zu erreichen.

Übrigens: Sobald du dein „Warum“ kennst, fällt es dir viel leichter deine Ziele zu erreichen. Wie du wiederum dein „Warum“ findest, erfährst du in diesem Artikel.

[10:08] – Ich habe die Planung für ein neues Projekt auf dem Schreibtisch oder ich muss ein Konzept für den nächsten Launch entwickeln, zum Beispiel. Das sind große Aufgaben und wenn ich mir nicht bewusst dafür Zeit nehme und versuche das irgendwie in meinen Tag zu packen, dann funktioniert es nicht. Ich muss mir wirklich ganz bewusst Zeit dafür nehmen, damit ich mich damit auch auseinandersetze und damit ich auch den Kopf frei habe, um mich mit solchen großen Aufgaben zu beschäftigen. Aber das muss sich vorab planen.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Zeiterfassung macht dein Business effizienter

[11:11] – Das sehe ich immer immer wieder: Die Struktur fehlt, die Planung fehlt. Und dabei musst du nicht die Super-Duper-Planerin sein, sondern du musst einfach wissen, auf was du hinarbeitest.

Die Wichtigkeit und Vorteile der Zeiterfassung.

[11:56] – Wenn du deine Zeit misst, dann siehst du mit welchen Aufgaben du deine Zeit überhaupt verbringst (was du in der Zeit, die dir zur Verfügung steht, überhaupt machst), du siehst aber auch, wie viel Zeit du am Tag effektiv arbeitest. … Je mehr Klarheit du hast, desto effektiver wirst du deine Zeit einsetzen können.

[13:09] – Eine Sache, die dir eine Zeitmessung auch noch bringt: Du ertappst dich beim Prokrastinieren – ganz, ganz wichtig und sehr, sehr wertvoll. Du siehst selbst, wo du Zeit verschwendest, und das hilft dir dabei zu erkennen, dass du mit einer besseren Vorbereitung weniger prokrastinierst und eben weniger Zeit verschwendest.

[13:39] – Der Vorteil einer Zeitmessung ist, wenn du dir Zeit nimmst jeden Tag, jede Woche, jeden Monat zu reflektieren und zu gucken, wie hast du deine Zeit eingesetzt, was sind die Aufgaben, die du erledigt hast? Dadurch erkennst du zum Beispiel auch, welche Aufgaben absolute Zeitfresser sind und welche Aufgaben dich von den wichtigen Dingen abhalten. … Je mehr wir ganz genau messen, mit welchen Aufgaben wir uns beschäftigen, desto mehr können wir eben auch daraus lernen. … Du erkennst zum Beispiel auch, welche Aufgaben du nicht alleine machen musst, also welche Aufgaben du delegieren kannst. Was sind Aufgaben, die sich immer wieder wiederholen und für die du eine Anleitung schreiben kannst? … Du erkennst aber auch, welche Aufgaben du streichen kannst – Aufgaben, die nicht zu dem gewünschten Ergebnis beitragen. … Du kannst aber auch besser einschätzen, wie viel Zeit du für eine Aufgabe brauchst.

[17:03] – Je mehr Fakten wir haben (und diese Fakten können wir zum Beispiel durch eine gute Zeitmessung messen und erkennen), desto leichter ist es uns und unser Gehirn zu überlisten und zu sagen: „Das ist doch gar nicht so zeitaufwendig.“

[17:53] – Du erkennst, wie viel Zeit du für welche Aufgaben bzw. auch für welche Unternehmensbereiche oder Projekte aufwendest. … Wir gucken … , ob diese Zeit sinnvoll eingesetzt wird und ob wir damit überhaupt Gewinne machen oder, wenn wir am Ende alles gegenrechnen, ob wir mit einem bestimmten Produkt oder Angebot Verlust machen. … Und du siehst, wie viel Zeit du tatsächlich arbeitest.

[19:15] – Wir selber erzählen uns immer wieder Geschichten, und wenn wir es Schwarz auf Weiß haben, dann ist es viel leichter zu erkennen, dass wir unser Ziel auch erreicht haben. Denn Zahlen lügen nicht.Zahlen geben uns Klarheit und im Business ist es deshalb wichtig, dass wir uns mit Zahlen auseinandersetzen. Dazu gehört eben auch, dass du deine Zeit trackst und das du … deine Zeit auch sehr effizient einsetzt.

Zeitmessung im Team.

[19:51] – Wenn du im Team arbeitest, dann kannst du auch die Zeitmessung im Team einführen. Und auch da würde ich dir empfehlen auf einen Team-Account umzusteigen. Das ist das, was ich jetzt gemacht habe, und es ist richtig cool, denn ich kann ganz genau sehen, an welchen Stellen wir noch Luft haben, mit welchen Aufgaben sich mein Team nicht beschäftigen sollte, wo wir ggf. noch Unterstützung brauchen und wo wir einfach unsere wertvollste Ressource Zeit verschwenden. Das macht unheimlich viel Spaß und ich kann dir das wirklich nur empfehlen – nicht nur für dich, sondern auch, wenn du ein Team hast. Wir arbeiten mit Toggl und du kannst Toggl im kleinen Team auch in der kostenfreien Version nutzen, dazu kannst du noch vier Mitarbeiter:innen einladen. Wir sind 11 in meinem Team, also wir haben mittlerweile ein sehr großes Team mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen.

[21:20] – Wir haben im Team unterschiedliche Werte definiert und einer davon ist ‚Strebe nach Exzellenz‚ und ich erzähle dir einmal, was genau das bedeutet oder was genau wieder aufgeschrieben haben: „Unsere Zeit ist hochwertig und effektiv und bestimmt unser tägliches Tun. Wir wissen, dass Zeit zu unseren wichtigsten Ressourcen gehört, deshalb hinterfragen wir regelmäßig den Status quo, optimieren und probieren Neues. Dabei konzentrieren wir uns auf das Essenzielle, da wir wissen, dass am Ende nur das Ergebnis zählt. Wir sind Vorbild in dem, was wir tun.“ Dieser Wert ‚Strebe nach Exzellenz‘, zeigt natürlich auch, warum wir diesen Workshop am Anfang des Jahres gemacht haben, warum wir gerade dabei sind viele Dinge im Team nochmal zu optimieren und leichter zu gestalten, damit wir es schaffen uns auf das Wesentliche, auf das Essenzielle, zu fokussieren und nicht so viel Zeit mit unwichtigen Dingen zu vergeuden. In der she-preneur Academy und meinen Kundinnen trichter ich das immer wieder ein.

Zusammenfassung: Zeitmanagement leicht gemacht.

Was wichtig ist immer ein ganz klares Ziel zu haben. Wenn du ein klares Ziel hast, dann weißt du auch, was deine nächsten Aufgaben sind bzw. dann kannst du einen Plan entwickeln, um zu gucken, was deine nächsten Aufgaben sind. Das heißt: Kenne dein Ziel, habe einen Plan. Habe vor allem einen Plan bevor du in den Tag startest, bevor du in deine Woche startest. Was sind Aufgaben, die dich heute, die dich diese Woche deinem Ziel ein Stück näher bringen? Und dann arbeite deine To-Dos ab und tracke dabei die Zeit.

Die Vorteile der Zeiterfassung habe ich hier noch einmal für dich zusammengefasst:

  1. Du siehst, wie viel Zeit du für welche Aufgabe bzw. für welchen Unternehmensbereich oder welches Projekte aufwendest. Das verschafft dir einen Überblick, aber auch die Erkenntnis, ob du mit einem bestimmten Produkt oder Angebot Gewinne oder gar Verlust machst.
  2. Du siehst, wie viele Stunden du am Tag effektiv arbeitest. Du ertappst dich beim Prokrastinieren und siehst selbst, wo du Zeit verschwendest. Das hilft dir dabei dich besser vorzubereiten und zu strukturieren.
  3. Du siehst, welche Aufgaben Zeitfresser sind. Daraus ergibt sich z.B. das Potenzial einer Optimierung.
  4. Du siehst, welche Aufgaben du delegieren musst. Vor allem stets wiederkehrende Aufgaben eignen sich dafür, sie mittels detaillierter Arbeitsanweisung abzugeben.
  5. Du siehst, welche Aufgaben du streichen kannst. Das sind Aufgaben, die zu keinem gewünschten Ergebnis beitragen.
  6. Du kannst zukünftig besser einschätzen, wie viel Zeit du für eine Aufgabe brauchst. Wichtig ist dabei deine Zeiterfassung täglich, wöchentlich oder monatlich auszuwerten und entsprechende Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.

In den nächsten Wochen kannst du dich auf neue tolle Projekte bei uns freuen und ich werde dir auch bald einen exklusiven Einblick geben. Aber so viel schon einmal vorab: Es wird wieder eine she-preneur Summit geben, und zwar Ende Mai 2021! Also trage dir diese letzte Woche in deinem Kalender ein. Wir werden in diesem Jahr die she-preneur Summit mit dem she-preneur Bundle verknüpfen und das Ganze wird Summit meets Bundle heißen – #summitXbundle. Weitere Infos werden wir dir im Podcast, aber auch auf den Social Media Kanälen (folge dafür @she.preneur auf Instagram und @shepreneur auf Facebook) und via LinkedIn mit auf den Weg geben.

Welcher Aufgabenbereich ist im Moment der größte Zeitfresser bei dir?

Ich hoffe, dass ich dir jede Menge Tipps mit auf den Weg geben konnte, die du für dich dann auch direkt umsetzt. Mache dir dir diese neue Aufgabe der Zeitmessung zur Gewohnheit, so wird sie dir Schritt für Schritt auch leichter fallen.

Teile gerne dein Feedback mit mir und verrate uns, mit welchem Tool du deine Arbeitszeit trackst. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich auch, wenn du mir eine Empfehlung für meinen Podcast hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Zeiterfassung
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{Podcast} Warum du etablierten Prozessen vertrauen solltest

Die heutige Episode ist aus unserer „Und-Action-Challenge“ entstanden, die ich gerade mit den Teilnehmerinnen der she-preneur Academy durchführe. Es geht darum ein erstes Online-Programm zu entwickeln bzw. ein bestehendes Online-Programm zu perfektionieren. Und im Zuge dessen geben mein Team und ich eine Schritt-für-Schritt – Anleitung mit auf den Weg, mit Aufgaben, die Woche für Woche erledigt werden müssen. Da sind Vorlagen mit dabei und es gibt Tutorials, die meinen Kundinnen dabei helfen die Aufgaben auch wirklich schneller und leichter zu erledigen, weil wir diesen ganzen Denkprozess rausnehmen und wirklich alles Wissen zur Verfügung stellen, was notwendig ist, um dieses Online-Produkt wirklich rauszubringen und zu verkaufen bzw. erstmal kostenfrei durchzuführen.

Diese Challenge führen wir jetzt schon zum zweiten Mal durch und bringen damit die Teilnehmerinnen wirklich komplett ins Tun. Ein Phänomen – deswegen mache ich heute diese Podcast-Episode dazu – ist, genauso wie beim letzten Durchlauf, dass der Prozess, den wir vorgeben, die Aufgaben, die wir vorgeben, teilweise angezweifelt werden. Wir sehen das also immer wieder und bekommen dann Fragen gestellt, wie: „Aber ich verstehe nicht, warum ich jetzt das tun muss! Müsste ich nicht auch noch was anderes tun? Bräuchte ich nicht auch noch eine Webseite, bräuchte ich nicht auch noch einen Zahlungsanbieter, muss ich dafür nicht noch einen Kurs anlegen?“.

Und genau das ist auch das Problem. Wir lassen uns viel zu sehr ablenken von Dingen, von denen wir gehört haben, dass wir sie brauchen. Das passiert andauernd, denn wenn wir auf Social Media oder im Internet unterwegs sind, dann erreichen uns viele Werbeanzeigen oder viele Marketer, die uns reißerisch mitteilen, wie wir innerhalb eines Monats siebenstellige Umsätze generieren und was wir alles dafür benötigen bzw. dass es ohne XY angeblich nicht geht.

In dieser Episode spreche ich deshalb mit dir darüber, wie wichtig es ist, dass du dem Prozess vertraust, wenn du dir ein erfüllendes und florierendes Business aufbauen willst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Es gibt natürlich 1000 Dinge, die wir machen könnten. Aber wir müssen erstmal die Dinge, die wir gerade tun, perfektionieren. Wir brauchen bei den Dingen, die wir jetzt tun, erstmal einen reibungslosen Ablauf, damit wir überhaupt etwas Neues mit dazu nehmen können. Haben wir also schon einen etablierten Prozess in unserem Unternehmen oder starten wir erst und ist es notwendig dabei dem Prozess von jemand anderem zu vertrauen (in diesem Fall also meinem Prozess in Bezug auf die Challenge)?

Denn das, was wir da draußen hören oder was wir in Werbeanzeigen oder Freebies sehen, das zeigt uns in der Regel nicht auf, an wen sich das Ganze richtet – an Fortgeschrittene, an jemanden, der schon voll und ganz im Business steht? Oder ist es jemand, der gerade erst startet?

[5:44] – Das Allerwichtigste ist aber, dass du für dich deinen Weg findest, dass du deinen Weg gehst und nicht ständig abgelenkt bist. … Wichtig ist, dass wir sagen: „Okay, ich mache jetzt das Nötigste und dann, wenn ich wieder Kapazitäten habe oder wenn ich erste erprobte Ergebnisse habe, dann nehme ich etwas dazu – weil dann weiß ich, wie ich die Sachen optimieren kann.“

[6:43] – Nochmal zurück zur Challenge: Es geht darum, dass wir das erste Online-Produkt wirklich schnell und vor allem ohne viel Technik rausbringen. Die Technikhürde ist oftmals die allergrößte Hürde, weil wir nicht wissen, wie wir die Technik einrichten sollen. Weil wir nicht genau wissen, welche Technik wir überhaupt brauchen, usw. Im Rahmen der Challenge bewerben wir dieses Programm auch und die Teilnehmerinnen führen ihr Programm dann mit einer Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch. Für die Erstellung und Bewerbung haben sie vier Wochen Zeit. Also jetzt im Januar haben sie Zeit, dieses Angebot zu entwickeln, die Inhalte dafür zu erstellen, die Technik aufzusetzen und alles so weit vorzubereiten, dass es wirklich Mitte Februar starten kann. Und im Februar werden wir das Ganze bewerben, wir haben auch schon eine Warteliste dafür.

[8:35] – In erster Linie machen wir das, um denjenigen, die … online noch nichts verkauft haben und mit ihren Angeboten noch nicht draußen sind, zu helfen wirklich rauszugehen und zu zeigen, was notwendig ist, wenn sie ihre Produkte, ihre Angebote online erfolgreich verkaufen möchten. Wichtig ist, dass wir starten. Wir entwickeln also eine Beta-Produkt, ein Test-Produkt, ein MVP (Minimum Viable Product). Das hast du vielleicht auch schonmal gehört. Das Minimum Viable Product ist wirklich so eine Minimalversion von dem Produkt, mit dem Ziel, dass die Teilnehmerinnen der Challenge eben jetzt schnell lernen können, an welchen Stellen sie ihr Produkt noch optimieren müssen. Wie sie es besser kommunizieren, also an ihre Zielkund:innen herantragen, ob sie mit ihren Inhalten überfordern, ob die Inhalte verständlich sind, ob die Teilnehmer:innen noch weitere Informationen brauchen und vor allem ob auch das Produktversprechen eingelöst werden kann (Lies hierzu weiterführend von den 6 wichtigsten Zutaten für ein Angebot, das sich online verkauft).

[11:05] – Natürlich könnte man noch viel mehr machen. Man könnte es noch perfekter machen, wir könnte es technisch noch besser aufsetzen, wir könnten die perfekte Automation dafür aufbauen, mit einer perfekten Onboarding-Serie, die über 12 E-Mails geht, wir könnten einen eigenen Mitgliederbereich dazu aufbauen. Wir könnten ganz viele Dinge tun, aber wenn wir starten wollen, wenn wir Geld verdienen wollen, dann ist es wichtig, dass wir viel schneller rausgehen und dann bereit sind schnelle Ergebnisse zu bekommen, aber auch bereit sind unperfekt zu starten und dann eben zu schauen, wie wir in der Zukunft unser Produkt, unser Angebot, Schritt für Schritt optimieren können und zwar durch das Feedback, das wir durch unsere Kund:innen erhalten haben. Und wäre es nicht besser, mit einem Testprodukt rauszugehen, dein Bestes zu geben und dann den Fokus darauf zu legen, wie du deinen Kund:innen während dieser vier Wochen Programmphase wirklich helfen kannst?

[12:44] – Wäre es nicht besser mit einem Testprodukt rauszugehen und herauszufinden, was deine Kund:innen wirklich brauchen und Feedback zu bekommen, als einfach ein Produkt zu entwickeln und das dann womöglich noch an deiner Zielgruppe vorbei, weil du eigentlich gar nicht weißt, was deine Zielgruppe will? Wenn du so schnell wie möglich rausgehst, dann wirst du viel schneller Geld verdienen, du wirst viel schneller Ergebnisse haben, du wirst wahrscheinlich viele Aha-Momente haben, auch dann, wenn dein Angebot zumindest in deinen Augen noch nicht perfekt ist. Denn deine Teilnehmer:innen werden auf jeden Fall jede Menge lernen. Und wenn du bereit bist deinen Teilnehmer:innen zu helfen, dann wirst du damit auch Erfolg haben.

[14:00] – Wenn du wartest, bis alles perfekt ist, dann startest du nie.

[16:00] – Wenn du Schritt-für-Schritt vorgehst und genau diesen Prozess, den du dann erfolgreich schon gegangen bist, weiter optimierst, wirst du immer bessere Ergebnisse bekommen, als wenn du jedes Mal wieder von Null anfängst.

[16:50] – Es ist ganz wichtig, dass du das nicht machst, sondern dass du die Dinge, die du entwickelst, optimierst. Dass du Prozesse hast, denen du folgst und nicht jedes Mal wieder etwas Neues anfängst und vor allem nicht auf den perfekten Moment wartest, um zu starten. Denn es wird nie alles fertig sein … und du wirst immer etwas optimieren wollen. Also je eher du anfängst, desto schneller kommst du voran.

[17:25] – Wenn du von jemandem lernst, macht es Sinn diesem Prozess auch wirklich zu folgen, denn wenn du etwas anderes machst, kann dir diese Person dann nicht mehr weiterhelfen.

[18:17] – Ich empfehle dir wirklich hier dem Plan zu folgen, den ich dir mit auf den Weg gebe und wenn du das dann gemacht hast und Feedback von den Teilnehmer:innen hast, dann kannst du den Prozess verändern – aber nicht, weil dein Bauchgefühl dir das sagt oder weil das und das komisch ist. Sondern tu es einfach erstmal und schaue, was die Ergebnisse sind. Und finde dann deinen ganz eigenen Stil. Denn die Dinge, die ich mache, sind erprobt und warum willst du dann etwas anderes machen?

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Prozessoptimierung

[19:07] – Wenn wir von jemandem lernen wollen und wir Geld dafür bezahlen, dass wir von jemandem lernen, dann sollten wir die Dinge auch so tun, wie sie von der Person gezeigt werden, denn ansonsten brauchen wir auch nicht die Unterstützung.

[19:28] – Es ist wichtig loszulassen, zu vertrauen, dem Prozess zu folgen und die Sachen einfach abzuarbeiten, ohne zu schauen oder ohne darüber nachzudenken, was in der Zukunft alles passieren könnte.

[20:04] – Wir wissen nicht alle Antworten, wir können auch nicht alle Antworten wissen. Sondern wir müssen es machen, um dann zu gucken, was funktioniert und was nicht funktioniert. Und das ist das, was dich im Business wirklich unheimlich voranbringen wird.

[20:32] – In meinem Business folgen wir Prozessen. Wir haben ganz viele Businessprozesse und nutzen die auch im Team. Und das sind Prozesse, die wir für wiederkehrende Projekte oder Aufgaben nutzen. Also wie zum Beispiel ein Prozess für unsere Launches: Wie funktioniert das Projektmanagement für unsere Launches? Was sind die Aufgaben, die erledigt werden müssen, bei einem Launch? Wir haben ein Prozess für die Veröffentlichung von Content, dazu gehört dann u.a. auch der Podcast hier. Wir haben einen Prozess für die Erstellung von Prozessen. Wir haben einen Prozess für die Ablage von Dateien – für wirklich alle wiederkehrenden Aufgaben und Projekte, und das hilft uns dabei effizient zu arbeiten, nichts zu vergessen, den Fokus zu halten und … natürlich auch die Qualität sicherzustellen, die wir im Team ja auch nach außen zu unseren Kund:innen, zu unserer Community, weitergeben möchten.

[21:36] – Du brauchst diese Struktur, du brauchst diese Ordnung, denn das ist das, was deine Kund:innen oder deine potenziellen Kund:innen im außen dann auch wahrnehmen. Und wenn das ein bisschen chaotisch ist, dann kommt es eben nicht so positiv an. (Lies hierzu, wie du dein Business perfekt strukturierst, damit du dich nicht verzettelst und überforderst.)

[22:01] – Einer meiner großen Werte ist auch immer zu schauen, an welchen Stellen können wir noch besser werden, wo können wir noch exzellenter werden? An welchen Stellen können wir unsere Prozesse schlanker machen, effizienter machen? Wie können sie uns dabei unterstützen, dass wir mehr Freiheit haben, aber unsere Kund:innen auch noch bessere Ergebnisse bekommen? Wir verändern auch nicht alles auf einmal. Also wenn wir etwas ändern, dann versuchen wir so wenig wie möglich zu ändern und natürlich auch erst dann, wenn wir wissen, dass es irgendwo ein Problem gibt … oder weil wir merken, dass dieser Prozess jetzt schon total etabliert ist und wir etwas Neues mit dazu nehmen können, weil wir Kapazitäten haben. Und die können wir nutzen, um weiter zu wachsen oder um irgendetwas noch schlanker zu machen.

[23:30] – Je mehr Ordnung und Struktur du in deinem Business hast, oder mit Hilfe von Prozessen und Standards bringen kannst, desto leichter wird es dir auch fallen, ein Business aufzubauen und weiter zu eskalieren. Und gerade beim Skalieren ist es wichtig, dass du ganz viel Ordnung und Struktur in deinem Business hast. Wichtig ist, dass du fokussiert bleibst und dich nicht ablenken lässt, denn die kurzfristigen Entscheidungen, die du triffst, haben einen Einfluss auf die Erreichung deiner Ziele und deiner Vision. (Lies hierzu: Kenne dein Warum und erreiche deine Ziele.)

[24:29] – Da haben wir dieses Fomo-Gefühl, diese Fear Of Missing Out, das Gefühl, dass wir irgendetwas verpassen, und wollen dann natürlich dort sein. Aber wenn wir die Dinge tun, von den alle anderen erzählen, wir müssen es unbedingt tun, dann zahlt das natürlich auch wieder auf unsere eigenen Prioritäten ein. Das heißt, wir können von anderen Dingen eben weniger machen, weil wir jetzt etwas Neues ausprobieren wollen.

[25:17] – Das ist hier dieses Shiny-Object-Syndrom, was du vielleicht auch schonmal gehört hast. Wir werden immer abgelenkt, irgendwo klingelt’s, irgendwo wird irgendwas angezeigt, was wir unbedingt ausprobieren sollten. Wir sind jedesmal wieder abgelenkt. Wichtig ist, dass du deinen Weg gehst.

[25:41] – Wenn du erste Ergebnisse und ein erstes Feedback von einem Kunden / einer Kundin hast, hilft es dir dabei deinen eigenen Weg … zu finden und den dann auch ganz authentisch zu gehen, so dass es dein Weg ist und du eben auch eine Spur hinterlässt und nicht eine Kopie von von jemanden bist. Deinen eigenen Weg zu finden, ist wichtig, aber es ist auch wichtig, dass wir ganz am Anfang, wenn wir etwas neu machen, von jemandem lernen, der das schon gemacht hat, der schon weiter ist, wie wir.

[27:12] – Wenn wir etwas tun, dann bekommen wir ein Ergebnis. Ist das Ergebnis, was wir bekommen, aber das Ergebnis, was wir uns wünschen? Und wenn nicht, kommt meine Frage ins Spiel: Was muss ich anderes machen, um andere Ergebnisse zu erreichen? Wir können nicht erwarten, dass, wenn wir immer wieder dasselbe tun, wir dann andere Ergebnisse bekommen. Das wird nicht funktionieren. Das heißt, wir müssen etwas verändern, um andere Ergebnisse zu bekommen. Und da ist es eben wichtig, dass wir mutig sind, dass wir experimentieren, dass wir Entscheidungen treffen, … ohne zu wissen, was am Ende wirklich passiert. … Aber eine Sache wissen wir: Erfolg ist unvermeidbar und wenn du bereit bist zu lernen und zu optimieren, dann wirst du mit deinem Business erfolgreich werden, dann kommst du mit deinem Business schnell voran. Und wenn du bereit bist schnell zu lernen, schnell mit Dingen rauszugehen und dir Feedback einzuholen und das dann wieder zu nutzen, um … deinen kompletten Auftritt zu optimieren, dann wirst du viel schneller vorankommen. Je mehr du bereit bist umzusetzen und zu lernen, desto schneller wirst du vorankommen.

Im Februar geben wir eine Liste mit den ganzen Kursen und mit dem ganzen Programm der „Und-Action-Challenge“ raus. Die kannst du dir dann einmal anschauen, du kannst daran teilnehmen und meine Kund:innen dabei unterstützen ihr Angebot noch besser zu machen. Setze dich dafür gerne schon auf die Warteliste.

Welchen Prozess möchtest du bei dir gerne optimieren?

Wenn wir dem Prozess vertrauen, wenn wir Dinge umsetzen, wenn wir fokussiert bleiben und uns nicht von allen Sachen ablenken lassen, dann können wir alle viel mehr erreichen. Dann können wir alle viel mehr Menschen da draußen helfen, dann können wir richtig viel erreichen, und wenn wir damit anderen Mut machen können oder wenn du mir helfen kannst, damit anderen Mut zu machen, dann wäre ich dir sehr dankbar. Teile dafür diese Episode gerne mit deinen Business-Freundinnen. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} So strukturiere ich meinen Tag

Ich habe mir diese Episode überlegt, weil ich ganz oft merke, dass die meisten überforderten Selbstständigen sich mit 1000 Dingen beschäftigen und die To-Do-Liste immer länger wird, da ständig neue Dinge draufkommen, von denen sie gehört haben sie wären wichtig. Gleichzeitig sehe ich aber auch immer wieder, wie viel Zeit in den sozialen Medien vergeudet wird. Es wird viel kommentiert – und ich möchte damit nicht sagen, dass das schlecht ist, aber das Kommentieren, wenn es unstrategisch ist (wenn du nicht auf ein bestimmtes Ziel hinarbeitest), dann bringt es dir nichts, es kostet dich nur Zeit.

Dann schaffen wir es eben auch nicht, die großen Dinge im Business voranzubringen, also die, die unser Business wirklich wachsen lassen. Mit diesen Aufgaben beschäftigen sich leider viel zu wenige, und zwar, weil der Berg so groß und so unerklimmbar erscheint und es Dinge sind, die wir nicht von heute auf morgen umsetzen können, wo wir nicht sofort ein Ergebnis sehen. Dann wundern sich aber eben viele, warum ihr Business nicht wächst, warum sie keine Kund:innen gewinnen und warum sie das Gefühl haben, dass ihr Business oder ihre Reichweite stagniert, etc.

Unser Business kann nur an den Stellen wachsen, denen wir unsere Aufmerksamkeit schenken und unsere Energie widmen!

In dieser Episode lasse ich dich deshalb hinter die Kulissen blicken und erzähle dir, wie ich meinen Tag strukturiere. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Die meisten kümmern sich um Dinge, die ihnen leicht fallen oder die Spaß machen oder die gerade total dringend sind. Das ist eine Sache, die ich häufig sehe und es ist ganz wichtig, dass du das veränderst. Ich werde dir in den folgenden Zeilen noch ganz viel erzählen, aber das ist ein hilfreicher Einstieg, weil es eben einfach wichtig ist, dass du verstehst, an welchen Stellen du ggf. noch umdenken musst.

Die meisten von uns kümmern sich also um Dinge, die ihnen leicht fallen, die ihnen Spaß machen oder die gerade dringend werden. Wenn wir uns jedoch immer mit diesen Dingen beschäftigen, dann führt das dazu, dass unser Business nicht wächst. Der Fokus liegt viel zu sehr auf den Dingen, die gerade passieren – das heißt, wir arbeiten reaktiv und nicht proaktiv. Es ist aber viel wichtiger, dass wir den Fokus auf die Dinge legen, die unser Business wachsen lassen.

[10:22] – Aus meiner Erfahrung hat das viel mit der eigenen Komfortzone zu tun. Also, warum tun wir das? Warum beschäftigen wir uns nicht mit den richtigen Sachen? Es ist die Komfortzone, denn uns fehlt das Wissen. Wir müssten ggf. jemanden fragen, ob er uns unterstützen kann. Wir müssten uns neues Wissen aneignen. Wir müssten etwas probieren, was wir vorher noch nicht getan haben. Und das ist etwas, was uns davon abhält, diese Dinge umzusetzen. Wir bekommen eben nicht diese schnellen Erfolge, wir können halt nicht einfachen einen Haken dransetzen.

[11:41] – Das, was ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist: Bei den meisten bleibt es bei dem Gedanken „Ich möchte ganz gerne ein Webinar machen“ oder „Ich möchte ganz gerne eine Challenge durchführen“. Und dann kommen sie nicht in die Umsetzung, weil sie eben nicht wissen, wie sie das Ganze umsetzen sollen. Und weil dieser Berg an Aufgaben so groß ist, beschäftigen sie sich erst gar nicht mit dem Thema, sondern mit den Aufgaben, die ihnen leicht fallen.

[12:26] – Du brauchst Verkaufsstrategien, du brauchst größere Projekte, um mit deinem Business auch wachsen zu können. Das ist wirklich ein ganz große Fehler, der sehr häufig gemacht wird und dazu führt, dass dein Business eben nicht wächst und du dich zwar mit deinen Tagesaufgaben beschäftigst, die dich aber nicht weiterbringen.

[13:05] – Wie ich mit meiner Tagesplanung vorgehe, das möchte ich dir in dieser Episode erzählen und dich damit inspirieren, wirklich auch zur Unternehmerin zu werden und dein Business ernst zu nehmen. Denn ein Business auf Hobby-Level kann nicht lange überleben und du wirst auch nicht lange motiviert dabeibleiben. Du brauchst einfach Umsatz und du musst auch diesen Wachstum sehen, das gibt dir Energie und dann kannst du mit deinem Business auch etwas bewirken.

Darüber, wie du dein Business perfekt strukturierst, habe ich mit dir schon einmal in einer anderen Podcastfolge gesprochen.

Wie ich meinen Tag strukturiere.

[13:42] – Wie ich meinen Tag strukturiere, hängt davon ab, wie ich meine Woche strukturiere. Und wie meine Woche aussieht, das hängt davon ab, wie mein Quartal aussieht. Wie mein Quartal aussieht, das hängt davon ab, was ich im Jahr erreichen möchte. Und was ich im Jahr erreichen möchte, das leite ich aus meiner Vision ab. Deswegen ist es auch immer wichtig, dass du wirklich weißt, warum du die Dinge tust und dich nicht morgens an den Schreibtisch setzt und anfängst zu arbeiten. Diese Vorgehensweise hilft dir dabei Prioritäten zu setzen und den Fokus zu halten – beides Dinge, die wichtig sind, damit wir mit unserem Business vorankommen.

[14:29] – Wenn du nur auf den Tag schaust, dann ist es super schwierig (oder gar nicht möglich eigentlich) festzulegen, was du heute erledigen möchtest, damit dein Business weiter wächst. Aufgaben haben wir immer. Aber dass dein Business weiter wächst, das ist super schwierig, wenn du dir wirklich nur den einen Tag anschaust und nicht weißt, was das „Big Picture“ dahinter ist. Dasselbe gilt für deine Wochenplanung. In einer Woche oder auch an einem Tag können wir nichts Großes bewegen. Vieles von dem, was ich tagtäglich tue, zahlt auf ein Projekt ein, auf eine umsatzbringende Aktivität. Und das sind dann diese kleinen Schritte, die mich wirklich zu großen Ergebnissen führen.

[15:26] – Diese Projekte, die brechen wir dann in unterschiedliche Aufgabenbereiche herunter, und wir terminieren die dann. Zu den jeweiligen Aufgabenbereichen definieren wir dann die Aufgaben, die erledigt werden müssen und terminieren diese auch. Und hieraus ergeben sich dann die wichtigsten ToDos und die wichtigsten Meilensteine, die erreicht werden müssen, um das jeweilige Projekt erfolgreich umzusetzen.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - So strukturiere ich meinen Tag

[15:53] – Wir arbeiten mit Asana und haben dort unterschiedliche Projekte angelegt, aus denen sich die Aufgaben für die einzelnen Teammitglieder und auch für mich ableiten. Diese Projekte sind dazu da, dass wir das Business weiter vorantreiben, dass wir weiterwachsen, dass wir uns weiterentwickeln. Für diese Aufgaben nehmen wir uns Zeit. Sie müssen in das Tagesgeschäft integriert werden und dafür blocke ich mir bestimmte Tage und bestimmte Zeiten, und manchmal blocke ich mir sogar eine ganze Woche, wenn es etwas richtig Großes ist, damit ich wirklich vorankomme. … Ein Projekt ist bei mir, zum Beispiel, das she-preneur Bundle oder das she-preneur Academy Kick-off-Festival. Und abgesehen von diesen Projekten gibt es das Tagesgeschäft, und dazu zählt die Kundenbetreuung, dazu zählt die Buchhaltung, dazu zählt die Erstellung von Content, etc. Auch diese Aufgaben haben Priorität, da das Business ohne sie nicht weiterlaufen kann. Das bedeutet: Es ist wichtig, dass wir uns nach dem Festlegen der großen Ziele und Projekte fürs Jahr, bzw. fürs Quartal, und der Planung der Quartale Zeit nehmen, die jeweiligen Wochen und Tage so zu planen, dass wir für Projekte UND Tagesgeschäft Zeit haben und beides umsetzen können, ohne das eines davon leidet. Und das ist gar nicht so einfach.

[18:09] – Das Wichtige ist, dass du es wirklich schaffst dein Tagesgeschäft zu managen UND auch die Projekte zu managen, mit denen du erreichen möchtest, dass dein Business weiter wächst. Und das braucht natürlich viel Disziplin und auch Übung. Wenn du, zum Beispiel, ein Projekt das erste Mal umsetzt, dann ist es schwieriger, als wenn du dasselbe Projekt noch einmal umsetzt.

[18:55] – Wenn wir uns nicht strukturieren, dann erschaffen wir uns ein neues Hamsterrad. Denn es gibt immer Dinge zu tun, immer etwas zu erledigen.

[19:10] – Um deinen Tag zu planen, musst du daher wissen, auf was du hinarbeitest. Zielloses Erstellen von Content bringt dich nicht weiter oder kommentieren bringt dich nicht unbedingt weiter. … Morgens aufzustehen und direkt loszulegen bringt dich nicht weiter – das ist das, was ich dir damit sagen möchte. Du verschwendest einfach wertvolle Zeit, statt dein Business vorwärts zu bringen und Geld zu verdienen, oder mehr Geld zu verdienen, und mehr Menschen zu helfen.

[19:47] – Wichtig ist, dass du proaktiv arbeitest, statt reaktiv, denn dann kann dein Business weiter wachsen. Wenn du also eine Sache aus dieser Podcast-Episode mitnehmen möchtest, dann starte deine Woche nicht ohne eine Planung und auch nicht einen Tag ohne eine Planung. Nimm dir für deine Woche nicht mehr als zwei oder drei größere Aufgaben vor, denn mehr schaffen wir nicht und das führt am Ende zu Frustration. Wir sind demotivierter und dann haben wir auch keine Lust irgendwelche Pläne zu schmieden, weil wir diese Pläne sowieso nie umgesetzt bekommen. Und am Tag sind es eine bis zwei größere Aufgaben. Also nicht die kleinen ToDos, wie einen Social Media Beitrag veröffentlichen oder auf Kommentare antworten oder E-Mails beantworten, sondern die Dinge, die dein Business wirklich wachsen lassen.

[21:26] – Diese 1-2 Aufgaben am Tag oder die 2-3 Aufgaben in der Woche sind die wichtigsten Dinge, die erledigt werden müssen, um ein jeweiliges Projekt oder einem Meilenstein einen Schritt näher zu kommen. … Das sind Dinge, die dich und dein Business weiterentwickeln, und darauf konzentriert du dich – ganz egal, was passiert. Das ist dein Fokus, das sind die Dinge, die du vorrangig erledigst.

[22:09] – Mein Tag bzw. meine Woche endet, wenn ich diese Aufgabe(n) erledigt habe und manchmal kann es auch bedeuten, dass ich länger daran sitze, als gewünscht oder geplant, und das ist dann auch OK.

[22:20] – Idealerweise sind das wirklich die Aufgaben, mit denen du täglich startest. Denn wenn du nicht mit diesen Aufgaben in den Tag startest, und da spreche ich aus Erfahrung, dann kann es ganz oft passieren, dass andere Dinge, die nicht so wichtig sind, dich wieder einholen. … Also du fängst wieder an zu reagieren, statt proaktiv an deinem Business zu arbeiten. Das heißt, Ich versuche diese wichtigen Dinge direkt am Anfang des Tages zu erledigen, bevor ich mich mit anderen Sachen beschäftige.

[24:23] – Wir haben noch ein wöchentliches Teammeeting, und in dem Teammeeting besprechen wir mit dem Kernteam die jeweilige Woche und die Aufgaben, die wichtig sind – also die, die diese Woche unbedingt erledigt werden müssen. Das führt dann eben dazu, dass alle Teammitglieder sehr fokussiert arbeiten und wir alle auch auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Und die Kommunikation findet, wie gesagt, komplett über Asana statt. Dort haben wir die Projekte hinterlegt, und mein Team weiß ganz genau, welche Aufgaben anstehen und wo welche Informationen dazu zu finden sind.

Zusammenfassung: So planst du deinen Tag mit mehr Struktur.

Bevor wir jetzt zum Schluss kommen, möchte ich, dass du dir noch einmal überlegst, was du im nächsten Jahr erreichen willst. Dann brichst du deine Ziele auf Quartalsziele herunter und aus denen leitest du dann deine ToDos ab. Ich schlage dir vor dir da wirklich 1-2 Stunden Zeit zu nehmen, dir einen Kakao oder Tee zu machen und es im Anschluss ganz gemütlich zu machen. Wie soll dein nächstes Jahr aussehen? Wie soll dein nächstes Quartal aussehen?

Das Thema ist übrigens auch Teil der she-preneur S-sentials-Methode®. Ich habe dir hier meine Tipps für eine produktive Tagesstruktur noch einmal zusammengefasst:

  1. Arbeite proaktiv, nicht reaktiv. Die meisten kümmern sich um Dinge, die ihnen leicht fallen oder die Spaß machen oder die gerade total dringend sind. Es ist aber viel wichtiger, dass wir den Fokus auf die Dinge legen, die unser Business wachsen lassen.
  2. Finde deine Vision. Wie du deinen Tag strukturierst, hängt davon ab, wie du deine Woche strukturierst. Wie deine Woche aussieht, das hängt davon ab, wie dein Quartal aussieht. Wie dein Quartal aussieht, das hängt davon ab, was du im Jahr erreichen möchtest. Und was du im Jahr erreichen möchtest, das leitest du aus deiner Vision ab.
  3. Erarbeite Projekte, die auf dein Jahresziel oder Quartalsziel einzahlen. Diese Projekte sind dazu da, dass du dein Business weiter vorantreibst, dass du wächst und dich weiterentwickelst.
  4. Breche Projekte in unterschiedliche Aufgabenbereiche herunter. Terminiere diese Aufgabenbereiche. Definiere zu den jeweiligen Aufgabenbereichen die Aufgaben, die erledigt werden müssen und terminieren auch diese. Hieraus ergeben sich dann die wichtigsten ToDos und Meilensteine, die erreicht werden müssen, um das jeweilige Projekt erfolgreich umzusetzen.
  5. Starte deine Woche nicht ohne eine Planung und starte auch nicht deinen Tag ohne eine Planung. Nimm dir für deine Woche nicht mehr als zwei oder drei größere Aufgaben vor. Und am Tag sind es ein bis zwei größere Unteraufgaben der Wochenaufgaben. Diese 1-2 Aufgaben am Tag oder die 2-3 Aufgaben in der Woche sind die wichtigsten Dinge, die erledigt werden müssen, um ein jeweiliges Projekt oder einem Meilenstein einen Schritt näher zu kommen.
  6. Starte mit diesen Teilaufgaben in den Tag. Diese Vorgehensweise hilft dir dabei Prioritäten zu setzen und den Fokus zu halten.

Diesen Beitrag möchte ich schriftlich gerne noch so abschließen, wie die Podcastfolge hörbar gestartet ist: Mit Mut, Kraft und Zuversicht. Es ist unfassbar wichtig, dass wir in diesen besonderen Zeiten das Positive suchen und schauen, wo wir positive Energien herbekommen können. Viele von uns sind mit ihrem Business schon so weit, dass wir, gerade im Online-Bereich, nicht so sehr betroffen sind. Und ich glaube, es ist auch sehr wichtig zu schauen, wie wir jetzt die anderen unterstützen und auch selbst mehr positive Energie in die Welt bringen können. Wenn du aber zu denjenigen gehörst, denen es gerade nicht so gut geht, dann möchte ich dir gerne mit auf den Weg geben, dass du dich möglichst gleichgesinnten Menschen anschließen solltest bzw. aktiv schaust, wo du Positivität finden kannst. Ich persönlich möchte dir meine Gedanken und ganz viel Kraft schicken und hoffe, dass du gut durch diese Zeit kommst.

Suche dir Gleichgesinnte, tausche dich mit anderen Menschen aus. Umgib dich mit Menschen, die das Positive sehen und die uns ganz viel positive Energie schenken können. Tools wie Zoom helfen dabei, oder aber auch Audiokurse, Podcasts, Communities, … . Behalte den Fokus, blicke auf das Positive und male dir aus, wie dein Tag, deine Woche, dein Monat aussehen soll. Hol dir die guten und schönen Sachen in dein Leben.

Hast diesen Monat dein Quartalsziel erreicht?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

Woran du erkennst, welche Aufgaben wirklich wichtig sind.

Ein Beitrag, der sich ganz gezielt mit folgenden Schlagwörtern definieren lässt: Produktivität, Zielsetzung und Fokussierung. Das Problem ist nämlich: Viele Selbstständige kommen mit ihrem Business nicht voran. Sie verschwenden Zeit, weil sie sich nicht mit den richtigen Dingen beschäftigen, aber dennoch ständig busy sind.

Selbst und ständig zu arbeiten geht auf Dauer nicht gut, wenn man sich keine Ruhephasen gönnt und den Fokus nicht auf das Wesentliche legt. Umso wichtiger ist es, dass wir effizient arbeiten – uns also mit den richtigen Dingen beschäftigen, um ein Ziel zu erreichen.

Effizient arbeiten bedeutet, dass wir gezielt arbeiten und nur die Sachen angehen, die uns und unser Business vorantreiben. Denn nur dann sehen wir Erfolge. Und der Erfolg, egal ob als positives Feedback, als Umsatzsteigerung, als Zielerreichung, ist die Motivation und der Antrieb für unser Tun und Handeln.

Wenn du dich jetzt fragst, wie du das denn überhaupt schaffen sollst, dann habe ich ein kleines Zauberwort für dich:

FOKUS!

Sich fokussieren und eben auf das Wesentliche konzentrieren, sich nicht zu verzetteln, das ist der Erfolgsschlüssel. Wenn du dich fokussierst, richtest du dich auf ein bestimmtes Ziel aus und das mit all deiner Kraft und Energie.

 

Wie du dich fokussierst und sofort mehr in weniger Zeit schaffst.

 

1. Zielsetzung.

Was ist dein Ziel?

Definiere dir ein großes, langfristiges Ziel. Eines, das du wirklich erreichen willst und kannst. Behalte es im Auge und richte all deine Aufgaben darauf aus. Das kann ein Umsatzziel sein oder die Gewinnung eines bestimmten Kunden. Oder das Erreichen vollkommener Unabhängigkeit in Bezug auf deine Selbstständigkeit. Oder mehr Reichweite für deinen Blog, dein Business. Der Vielfalt sind da keine Grenzen gesetzt.

Mein persönliches Ziel ist es, dass der she-preneur insider club weiter wächst. Ich möchte neue Mitglieder gewinnen und den Mitgliederbereich bekannter machen. Das erreiche ich durch Gastartikel, Blogbeiträge, Kooperationen oder Webinare – und darauf richte ich meine To-Dos aus.

 

2. Definiere deinen Fokus.

Das bedeutet nichts anderes, als das du definierst, mit welchen Aufgaben du dich diese Woche beschäftigst, die dich deinem langfristigen Ziel ein Stück näher bringen.

Ich empfehle dabei sich am Tag nur eine einzige Fokusaufgabe herauszusuchen. Was nicht bedeutet, dass ich nicht Kundentermine wahrnehme oder keine E-Mails beantworte. Das findet natürlich zusätzlich statt und gehört zur Selbstständigkeit einfach dazu. Zusätzlich habe ich für diesen Tag aber auch meine eine große Fokusaufgabe im Kopf, die es umzusetzen gilt.

Bedenke dabei: Ist diese Aufgabe wirklich hilfreich beim Erreichen deines großen, langfristigen Ziels? Wenn ja, super! Wenn nein, dann solltest du die Aufgabe noch einmal überdenken.

 

3. Arbeitsphasen.

Plane feste Arbeitsphasen für deine Fokusaufgabe ein. Wann hast du heute Zeit, um dich mit der Aufgabe zu beschäftigen? Das kann 1 Stunde sein, es können aber auch 2 oder mehr Stunden eingeplant werden. Je nachdem wie viel Zeit du hast oder wie lange deine Fokusaufgabe benötigt.

Arbeite dabei JEDEN Tag ein kleines Stück an einer Fokusaufgabe, denn dann hast du immer das Gefühl, dass du auch vorwärts kommst. Ich persönlich trage mir die Zeiten in meinen Kalender ein, um sie so für andere Aufgaben zu blockieren.

 

4. KEIN Multitasking.

Keine Ablenkung, kein Multitasking. Punkt. Bedeutet also, dass du alle Störfaktoren – E-Mails, Facebook, Telefon – ausschaltest. Arbeite konzentriert an dieser einen Aufgabe, erst danach beschäftigst du dich wieder mit den alltäglichen Dingen.

Wenn du mit deiner Fokusaufgabe fertig bist, dann gönne dir eine Pause bei Kaffee oder Kuchen, wahlweise auch einen entspannten Spaziergang. Eine kleine Wertschätzung für Körper und Seele und eine Belohnung für die getane Arbeit.

Zum Schluss habe ich noch einen Buchtipp für dich: The One Thing: Die überraschend einfache Wahrheit über außergewöhnlichen Erfolg* von Gary Keller und Jay Papasan. Darin geht es um genau das Thema, um die Konzentration und Fokussierung auf die eine Sache, die dich deinem Ziel ein Stück näher bringt.

 

Verrate mir doch in den Kommentaren: Bist du mit deiner Produktivität zufrieden?

 

Alles liebe,

Deine Tanja


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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Wie du ein Vision Board erstellst – Eine Anleitung für deine Zielecollage.

Ich bin ein großer Vision Board beziehungsweise Dream Board Fan. Auf deutsch werden sie auch Zielecollage genannt. Vielleicht hast du davon schon einmal gehört?

In 2008 bin ich das erste Mal auf Zielecollagen aufmerksam geworden. Damals lebte ich in Kanada und eine Freundin von mir hat zum Jahresende hin an ihrem Vision Board gearbeitet. Sie visualisierte dort ihre Ziele und Träume. Ich fand das absolut inspirierend und entdeckte dieses Tool für mich, für meine Träume und Ziele. Ich hatte schon immer große Pläne und viele Wünsche und sie auf Papier zu bringen, fühlte sich grandios an. Denn so konnte davon nichts mehr verloren gehen.

Hast du schon ein Vision Board?

Falls nein, dann lies unbedingt weiter und gönne dir danach eine kleine kreative Auszeit, um an deinem Vision Board zu basteln. Denn damit visualisierst du deine Ziele und Träume, damit du dich so oft wie möglich mit ihnen verbinden kannst. Am besten jeden Tag, um sie nicht aus den Augen zu verlieren. Denn wie sagt man doch so schön: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ – so ist das auch mit deinen Zielen. 😉

 

Warum sollte ich ein Vision Board erstellen?

Selbstständig zu sein ist nicht einfach. Beschreiben wir die Selbstständigkeit mal als hektisch, chaotisch, nervenaufreibend, spannend, inspirierend und bereichernd. Eine wahre Achterbahn der Gefühle. Um ein positives Mindset zu bewahren und um auf Kurs zu bleiben, ist es wichtig, dass wir uns an unsere Ziele erinnern. Täglich, wöchentlich, monatlich. Nach dem Aufstehen, vor dem Zubettgehen. Nicht nur im Kopf, sondern visuell erlebbar an einem bestimmten Ort in unserer Wohnung. Damit unsere Träume uns nicht verlorengehen.

 

Vision Boards funktionieren!

Ja, sie funktionieren, sehr gut sogar, und das sage ich aus eigener Erfahrung.

Durch Visualisierungen erreichen wir unsere Ziele einfacher und schneller, dein Unterbewusstsein unterstützt dich dabei bei der Zielerreichung.

Im Vergleich zum letzten Jahr bin ich meinen Zielen wieder ein Stückchen näher gekommen. Einige meiner Träume auf der Collage konnte ich realisieren, wie z.B. ein Urlaub in Südkorea und ein Kurztrip nach Portugal. Mein Vision Board erinnert mich außerdem daran gesund zu essen, Sport zu treiben, Spaß zu haben und die Natur zu genießen.

Vision Boards funktionieren, weil es dich immer wieder an deine Ziele erinnert und dich auf Spur bringt, wenn du es dir anschaust. Träume groß, werde kreativ und verbinde dich mit deinen Wünschen und Visionen.

 

So erstellst du dein Vision Board.

 

1. Utensilien besorgen.

Besorge dir eine Pinnwand oder Pappe sowie Reiszwecken oder Kleber. Außerdem brauchst du Stifte, Papier und, nach Wahl, Dinge wie bunte Deko-Klebebänder, um deinem Vision Board noch das gewisse Extra zu geben.

 

2. Ziele und Träume notieren.

Erlaube dir groß zu träumen und schreibe dir all deine Ziele  auf, die du auf deinem Vision Board visualisieren möchtest. Alles ist erlaubt und keine Vision ist zu groß!

Notiere dir deine Träume für alle Lebensbereiche: Beruf, Gesundheit, Freunde & Familie, Geld, Beziehungen, Spaß & Hobbies, Persönliches Wachstum, … . Dem persönlichen Wachstum sind keine Grenzen gesetzt.

 

3. Bilder suchen bzw. Grafiken erstellen.

Suche alte Zeitschriften und Magazine zusammen, durchforste sie nach Bildern, die deine Träume repräsentieren, und schneide sie aus. Du kannst auch Fotos und Grafiken im Internet suchen, Wörter oder Zahlen mit Hilfe von canva.com aufhübschen und danach ausdrucken. All die vielen Bilder klebst du dann auf dein Visionboard.

 

4. Affirmationen, Schlagwörter und Zitate auswählen.

Füge aussagekräftige Wörter, Affirmationen oder Zitate hinzu, die dir Mut machen und helfen, deine Ziele und Träume zu verfolgen. Auf meinem Vision Board findest du z.B. die Wörter „Mut“, „Vertrauen“ und „Authentizität“. Schlagwörter, die mich dabei unterstützen meine Ziele zu verfolgen und nicht vom Weg abzukommen.

 

5. Vision Board prominent aufhängen.

Wenn du dein Vision Board fertig hast, ist es an der Zeit, es an einem prominenten Ort zu platzieren. Bei mir hängt es über meinem Schreibtisch und ich kann es mehrere Male am Tag betrachten und mir klar machen, wofür sich der ganze Aufwand lohnt.

PS.: Wenn du viel unterwegs bist, dann solltest du dir auch eine digitale Version erstellen. Entweder als Grafik, die du als Desktop-Hintergrund nutzt, oder als Pinterest- oder Trello-Board. Wichtig ist nur, dass du es dir zur täglichen Routine machst, dir dein Vision Board anzusehen.

 

Aktualisierung deines Vision Boards.

Mein Vision Board aktualisiere ich mindestens 1x pro Jahr. Entweder kommen Dinge hinzu oder sie werden geändert. Dinge, die ich in mein Leben holen möchte, die es zu erleben oder zu erreichen gilt.

 

Ich wünsche dir viel Spaß bei der Gestaltung deines Vision Boards. Erzähle mir gern in den Kommentaren, welche Erfahrungen du mit Vision Boards gemacht hast oder ob ich dich inspirieren konnte, deines zu erstellen.

Alles Liebe,

Deine Tanja


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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