{Podcast} Kenne dein Warum und erreiche deine Ziele

Wenn wir uns Ziele setzen, dann geht es nicht nur darum, dass wir Geld damit verdienen. Das alleine ist nicht ausreichend, denn zumindest die meisten Leute motiviert Geld nicht. Deswegen ist es ganz wichtig, dass wir uns auch mit unserem Warum beschäftigen und uns überlegen: Warum tun wir das Ganze eigentlich? Warum haben wir uns selbstständig gemacht und warum wollen wir mit unserem Thema anderen Menschen helfen. Warum ist das wichtig?

Und warum ich das hier in diesem Artikel mit dir besprechen möchte, ist, weil das dir dabei hilft Dinge zu tun oder zu erreichen, von denen du heute glaubst, sie seien noch unmöglich.

Wenn wir uns unsere Ziele für’s Jahr setzen, dann schauen wir uns einmal an, wo wir heute stehen und wo wir am Ende des Jahres stehen wollen. Das ist wichtig und gibt den Rahmen vor. Aber das Wichtigste dahinter, damit du das alles auch erreichst, ist zu hinterfragen, warum du das eigentlich möchtest, was der Grund hinter deinem Handeln ist.

In dieser Episode spreche ich also mit dir darüber, warum es so wichtig ist dein berufliches und persönliches „Warum“ zu kennen, wenn du deine Ziele erreichen willst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Das Thema ist so wichtig, weil, wenn wir nicht wissen, warum wir etwas tun – wenn es keinen Grund dafür gibt – dann tun wir die Dinge nicht, es kommt immer wieder etwas anderes dazwischen. Es kommt immer wieder etwas, was unsere ganze Aufmerksamkeit kriegt oder wo wir mehr Freude dran haben, was uns leichter fällt, als die Dinge, die uns aus unserer Komfortzone holen, als die Dinge, die wir noch nie in unserem Leben gemacht haben und die uns vielleicht auch Angst machen.

Gehe in die Umsetzung.

[4:59] – Wir starten die „Und-Action-Challenge“ (in der she-preneur Academy), in der wir das erste Beta-Produkt entwickeln. Und ich habe heute gesagt: „Du kannst es in einem Wochenende machen.“ Wir haben vier Wochen Zeit, aber es ist möglich, das in einem Wochenende zu machen. Es ist möglich, das alles umzusetzen und auch erste Kund:innen zu gewinnen. Auch, wenn es nur Kund:innen sind, die nichts dafür bezahlen, sondern uns mit ihrem Feedback und Fragen weiterhelfen und uns am Ende auch in Testimonial dalassen, was uns wiederum dabei hilft beim nächsten Mal dieses Produkt leichter anzubieten und selbstsicherer zu verkaufen. All das können wir in einem Wochenende oder vielleicht sogar in einem Tag machen, wenn wir unseren Perfektionismus loslassen und wenn es irgendeinen Grund gibt, jetzt wirklich ins Handeln zu kommen und es wirklich zu machen.

[6:01] – Als ich mich in 2016 mit she-preneur selbstständig gemacht habe, hatte ich noch ein bisschen Geld auf dem Konto. Ich hatte einen selbständigen Nebenjob, der mir aber überhaupt keinen Spaß gemacht hat. Und ich habe monatelang im Hintergrund irgendwelche Sachen gemacht. Ich habe meine Webseite selber gebaut, ich habe Grafiken selbst erstellt, hatte mich in ganz viele Themen reingelesen und habe aber nichts großartig im Außen gemacht. Ich habe ganz viel im Hintergrund gearbeitet und habe dann irgendwann im April meine Webseite online gestellt … und natürlich kamen keine Kund:innen. Denn, wenn ich nicht über das sprechen, was ich anbiete, dann kommt auch keine:r. Dann weiß niemand, dass ich helfen kann. … Irgendwann war ich so genervt von mir selbst, dass ich keinen Umsatz generiert hatte und dass ich immer noch in diesen super langweiligen Job zurück musste, dass sich etwas ändern musste und ich eine Entscheidung getroffen habe, das jetzt zu verändern und mit she-preneur Geld zu verdienen.

[7:37] – Mir ist es total wichtig, dass auch du in die Umsetzung kommst, dass du Dinge ausprobierst. Ich hatte damals so viel Angst rauszugehen, ich hatte so viel Angst, in die Umsetzung zu gehen und sichtbar zu werden. Aber das ist das, was mir am Ende geholfen hat den nächsten Schritt zu gehen.

Finde dein Warum.

[7:58] – Im ersten Schritt war es wichtig, dass ich für mich erkannt habe: Warum muss ich denn jetzt unbedingt handeln? Der Grund war zum einen, dieser Nebenjob hat mich extrem gelangweilt, … und ich hatte einfach keine Freude daran. Aber ich hatte viel mehr Freude an meinem eigenen Business zu arbeiten, weil mir das unheimlich viel Spaß gemacht hat. Auf der anderen Seite ist mir das Geld ausgegangen. Der freiberufliche Nebenjob hat nicht gereicht, um alle meine Kosten zu decken. Ich brauchte Umsatz, ich brauchte Geld, um den Lebensstandard, den ich schon reduziert hatte um she-preneur aufzubauen, überhaupt finanzieren zu können. … Dann habe ich mir gesagt: „So, Tanja, du musst jetzt Umsatz generieren, oder du musst in eine Festanstellung zurück.“

[9:28] – Ich hatte so viel Angst. Man glaubt es nicht, aber das, was ich heute mache, ist das Ergebnis der letzten fünf Jahre. Ich hatte so unglaublich viel Angst, sichtbar zu werden, aber ich hatte keinen anderen Ausweg. Und das war zu dem Zeitpunkt mein Warum.

[10:34] – Ganz viele, die ich so erlebe, haben nicht diesen finanziellen Druck in die Umsetzung zu gehen. Und wenn du diesen finanziellen Druck nicht hast, in die Umsetzung zu gehen und wirklich mutig zu sein und dich anderen zu zeigen … dann ist es viel schwieriger, als wenn wir in einer Notsituation sind … . Und an der Stelle ist es eben wichtig, dass du dir einmal überlegst: Warum mache ich das Ganze denn eigentlich? … Was kann noch mehr in mein Leben kommen, wie könnte mein Leben noch besser aussehen, oder wie sieht mein Traumleben aus?

[12:03] – Ein Business aufzubauen und zu sagen, ich möchte gerne ein Online-Business oder ein digitales Business haben, was mir sechsstellige Jahresumsätze bringt, ist nicht ausreichend, weil du einfach nicht in die Umsetzung kommst.

[12:42] – Wenn du deinen Antreiber findest, dann kannst du das auch schaffen, dann verlässt du deine Komfortzone, dann erreichst du Dinge, die unmöglich sind.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Geld alleine motiviert nicht

[13:07] – Es ist ganz viel möglich, aber der erste Schritt ist wirklich diese Komfortzone zu verlassen und Dinge zu tun, die du noch nie getan hast. Denn wenn du Dinge tust, die du noch nie getan hast, dann kannst du auch andere Ergebnisse erreichen.

[13:21] – Auch dein berufliches Warum spielt eine ganz große Rolle, vor allem, wenn es um deinen Außenauftritt geht, wenn es darum geht, wie du von anderen wahrgenommen wirst. Wenn du weißt, warum du etwas tust, dann hilft dir das dabei in die Umsetzung zu kommen, weil du Menschen helfen kannst etwas zu erreichen und das ist dein Antreiber, also dein beruflicher Antreiber. Das ist aber auch gleichzeitig das, was dich und dein Business einzigartig macht. Das ist das, worauf deine Message aufbaut. Das ist das, wofür du im Außen von anderen wahrgenommen wirst oder wozu du als Expertin interviewt wirst. Dein berufliches und dein persönliches Warum zu kennen ist super wichtig.

[14:14] – Das ist auch Teil der she-preneur S-sentials – Methode, nach der wir in der she-preneur Academy arbeiten. Es hilft dabei zur erfüllten Unternehmerin zu werden. Es hilft uns dabei, Umsatz zu generieren. Aber eben nicht nur Umsatz zu generieren, sondern auch zu gucken: Was bereitet uns Freude und wie können wir anderen dadurch helfen? Denn das Ergebnis, das wir für andere haben, ist das, was uns am Ende den Umsatz bringt.

[15:12] – Der erste Schritt ist da nochmal eine Bestandsaufnahme zu machen und zu hinterfragen: Was machst du gerade richtig? Was läuft gerade nicht so, wie du es dir wünschst? Wie verläuft dein Leben gerade? Bist du glücklich und erfüllt mit dem, was du tust? Was sind die Dinge, die dir nicht so gefallen, die du gerne verändern möchtest?

[16:47] – Im nächsten Schritt überlegst du dir, warum willst du dich selbstständig machen bzw. für diejenigen, die schon selbstständig sind, warum hast du dich selbständig gemacht? Was was sind die Gründe dahinter? … Was ermöglicht dir das eigene Business?

[17:24] – Für viele ist es ein Thema sich auch mit den Zahlen und dem Umsatz auseinanderzusetzen. Das gehört nun mal zum Business mit dazu. Wenn du ein Business aufbauen möchtest, dann ist es wichtig, dass du dich zum einen mit Zahlen auseinandersetzt, aber zum anderen eben auch guckst, warum willst du das tun. Also Umsatz und Impact gehören immer zusammen. Viele dümpeln seit Jahren vor sich hin, weil viele ein schlechtes Money Mindset haben und in vielen Berufen ein schlechtes Money Mindset vorhanden ist. … Da ist es ganz wichtig, dass du dich mit den richtigen Menschen umgibst, die aufzeigen, was möglich ist. Und die dir zeigen, was dahinter steckt, damit du für dich erkennen kannst, warum du diejenige bist, die ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und die ihr Leben selbst gestalten kann.

[18:35] – Wenn wir einen Impact haben, dann können wir Menschen dabei helfen ein ganz anderes Leben zu leben. … Wir alle sind im helfenden Bereich unterwegs. Also wie können wir das Leben von anderen Menschen bereichern und was können wir tun mit dem Geld, das wir verdient haben? … Du tust zum einen Gutes mit dem Thema, mit dem du anderen hilfst, und durch den Umsatz kannst du dir ein besseres Leben, ein erfüllteres Leben aufbauen und dein Leben so gestalten, wie du das möchtest. Mit deinem Umsatz kannst du außerdem Gutes tun. Du kannst Geld spenden, du kannst anderen Menschen helfen.

Zusammenfassung: So findest du dein Warum.

Was ich dir empfehlen kann, ist da wirklich auch Ruhephasen mit einzubauen. Lass deine Antworten auf die Fragen ruhig mal ein bisschen sacken und gehe dann immer mal wieder ran – einmal die Woche oder einmal im Monat. Schau, was sich verändert hat.

Ich habe dir noch einmal die Fragen zusammengefasst, mit denen du dein Warum definierst – für Umsatz und Impact, für’s berufliche und private:

  1. Was mache ich gerade richtig? Was läuft gerade nicht so, wie ich es mir wünsche? Bin ich glücklich und erfüllt mit dem, was ich tue? Was möchte ich verändern? Mache eine Bestandsaufnahme, um zu sehen, wo du gerade stehst.
  2. Warum möchte ich mich selbstständig machen bzw. warum habe ich mich selbständig gemacht? Blicke hier ganz tief hinter die Fassade.
  3. Warum mache ich das, was ich tue? Wenn du weißt, warum du etwas tust, dann hilft dir das dabei in die Umsetzung zu kommen.
  4. Wie könnte mein Leben noch besser aussehen, wie sieht mein Traumleben aus? Wenn du deinen Antreiber findest, dann kannst du das auch schaffen, dann verlässt du deine Komfortzone, dann erreichst du Dinge, die unmöglich erscheinen.

Dein Warum kannst du auch für deine Nische finden. Also warum hast du dich für diese Nische entschieden? Was ist der Sinn dahinter? Warum möchtest du den Menschen helfen? All das hilft dir dabei auch dein berufliches Warum zu finden. Und du kannst auch gucken, was das Warum hinter deinem Angebot ist. Warum ist es dir so wichtig dieses Angebot nach außen zu bringen? Das ist super kraftvoll, wenn du das in dein Business mit integrierst.

Was ist dein Warum?

Ich möchte, dass noch mehr Frauen in die Umsetzung gehen und sich Dinge trauen, die sie vorher noch nie gemacht haben. Denn nur so können wir andere Ergebnisse erreichen. Lass mich wissen, was dein Warum ist, auch in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} Wie du mit deinem Business Sinn stiftest und zur erfüllten Unternehmerin wirst

In der heutigen Episode spreche ich mit dir über das Thema „Sinn stiften“. Ich werde dir erzählen, was du tun kannst, um mit deinem Business Sinn zu stiften und wie du zur erfüllten Unternehmerin wirst. Dieses Thema gehört zur Säule Sinn, einer der vier Säulen der she-preneur S-sentials-Methode, von denen ich dir schon in den letzten Podcast-Episoden erzählt habe. Du hast die anderen drei Säulen bereits kennengelernt – das war Stil, Strategie und Struktur – und Sinn ist die vierte Säule. Sneak Peek: In der nächsten Episode werde ich dann die gesamte Methode einmal vorstellen und dir zeigen, wie sie ineinander greift.

In dieser Episode verrate ich dir aber erstmal, wie du mit deinem Business Sinn stiftest und zur erfüllten Unternehmerin wirst. Ich spreche mit dir über Profitmaximierung vs. soziale Verantwortung.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Zum heutigen Thema, wo es darum geht Sinn zu stiften: In dieser Podcast-Episode erzähle ich dir, wie du mit deinem Business Sinn stiftest und zur erfüllten Unternehmerin wirst. Das Thema gehört zur Säule Sinn, einer der vier Säulen der she-preneur S-sentials Methode, die ich dir in den vergangenen Folgen schon vorgestellt habe. Da ging es um das Thema Stil, es ging um das Thema Strategie und Struktur, und heute sprechen wir über den Sinn.

Viele Unternehmer und Unternehmerinnen glauben, es gehe darum Profit zu maximieren, um einen luxuriösen Lebensstandard. Vor allem in den sozialen Medien sehen sie tolle Hochglanzfotos und Anzeigen, wo Online-Unternehmer:innen oder auch andere Unternehmer:innen ihre Ferraris, ihre Villen auf Mallorca & Co. oder ihre Designeroutfits posten. Dieses Luxusleben scheint für viele sehr verlockend und sehr attraktiv zu sein. Sie denken, dass sie das auch ganz leicht haben können und machen sich aber wenig Gedanken über den tieferen Sinn ihres Business, sondern folgen in erster Linie den Verlockungen dieses vermeintlichen Traumlebens.

[5:00] – Viele überlegen dann, wie sie da am schnellsten hingelangen, und das Angestelltendasein ist sicherlich nicht die beste Alternative, um dahin zu kommen oder die einfachste. Was uns stattdessen gezeigt wird, wie wir zum Beispiel mit Affiliate-Marketing oder Multi-Level-Marketing, also dem Schneeball-Vertriebssystem, oder auch Amazon-Dropshipping oder ähnlichen Modellen schnell viel Geld verdienen können und das natürlich ohne großen Aufwand. Dann versuchen sie, zum Beispiel, diesen Weg und sie suchen sich eine Nische dafür, bauen einen Blog auf, schalten Werbung und setzen Affiliate-Links, wo es nur geht. Irgendwann merken sie aber, dass es gar nicht so leicht ist, wie sie dachten oder wie ihnen erzählt wurde, und merken dann auch, dass es für sie sehr schwierig ist motiviert dranzubleiben und der Profit ausbleibt, stattdessen irgendwie alles in harter Arbeit und wenig Geld endet. Am Ende zerrt das Ganze an ihren Kräften, an ihrer Motivation und sie stellen alles in Frage. Am Ende ist eben das Problem, dass das Business ein seelenloses Business ist.

[6:28] – Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute, die wirklich durchaus ihre Leidenschaft zum Business machen. Doch dabei denken sie ebenfalls nur an sich und ihren Profit. Sie glauben, wenn sie einfach das, was sie gut können und gerne tun, in die Welt bringen, verkauft es sich von alleine und die Traumvilla rückt näher. Sie versuchen erst gar nicht, den Fokus auf ihre Kund:innen zu legen, sie fragen sich nicht, wem genau sie eigentlich helfen wollen und warum. Sie haben auch nicht die Motivation ihren Kund:innen zu helfen ihr Leben zu verbessern, sondern denken nur an ihren eigenen Kontostand. Dann merken sie eben auch sehr schnell, dass sie vielleicht paar Kund:innen anziehen, die ihre Leidenschaft teilen, doch einen Blumentopf gewinnen sie damit nicht, da sie sich eher auf sich konzentriert haben, statt darauf die Probleme von anderen zu erfahren und auch zu lösen.

[7:29] – Wer keine Probleme löst, wird es schwer haben hohe Umsätze zu machen.

[7:34] – Beide Varianten führen dazu, dass diese Unternehmer und Unternehmerinnen irgendwann ausbrennen und eine Sinnkrise kriegen, weil sie sich fragen, wozu sie das alles überhaupt machen. Sie verlieren die Lust am Business und sogar am Profit, und dadurch verliert auch ihr Business an Glanz und ist weniger bzw. noch weniger erfolgreich.

[8:00] – Natürlich ist es möglich, ein durch und durch erfüllendes Business aufzubauen, das dich jeden Morgen motiviert aus den Federn springen lässt, und ich zeige dir, wie du den Fokus auf ein solches Business legen kannst und was dadurch alles für dich möglich ist. … Der erste Schritt ist: Zunächst überlegst du dir dein Warum. Was treibt dich an, neben dem finanziellen Erfolg? Was ist das, was dich antreibt? Was ist der Motor, der Kern deines Geschäfts? Was erfüllt dich? … Möchtest du etwas bewegen und zum Beispiel etwas dafür tun, dass Mädchen oder junge Frauen in Zukunft bessere Chancen haben? Ich selbst habe die Vision, mit der she-preneur Bewegung eine ganz neue Generation von Unternehmerinnen zu fördern, die ein erfüllendes Business aufbauen und die Welt damit ein bisschen besser machen wollen. Erst wenn du tief in dich hinein geschaut und dein wahres Warum gefunden hast, hast du die Grundlage für ein florierendes Business, das dich nicht nur erfolgreich, sondern eben auch glücklich macht.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Wie wichtig ein Business mit Sinn ist

[9:22] – Dann kommen wir zu Schritt Zwei: Nun fokussiert du dich auf den Aufbau deines Business. Du folgst deiner Vision. Und du setzt dir sowohl Umsatzziele, als auch ein Ziel, das mit deinem Warum verknüpft ist – also ein Impact-Ziel, wie ich es gerne nenne (einen Artikel über das „Wie“ und „Warum“ deiner Ziele habe ich dir verlinkt). Wenn du das getan hast, legst du die Maßnahmen fest, die du unternehmen musst, um diese Ziele auch zu erreichen. Alles, was nicht auf diese Ziele einzahlt, das lässt du weg. Wichtig ist, dass du das immer wieder überprüfst. Bringt dich der nächste Schritt deiner Vision ein Stückchen näher? Wenn nicht, justierst du einfach nach. Wenn du das tust, wirst du sehen, dass es dir viel leichter fällt dranzubleiben. Hast du ein, sagen wir mal „seelenloses Geld-Business“, wird dir beim ersten Gegenwind vermutlich die Motivation ausgehen. Wirst du jedoch von deiner Vision getrieben, steckst du Rückschläge, die in jedem Business total normal sind, viel besser weg, weil du ein höheres Ziel vor Augen hast. So fühlt sich dein Business auch dann noch leicht und sexy an, wenn es gerade mal nicht so läuft, weil du weißt, warum du das alles tust.

[10:44] – Schritt Nummer Drei: Sobald du mit deinem Business an Fahrt gewinnst und mehr Umsatz machst, wirst du freier und kannst das auch nutzen. Die höheren Umsätze kannst du in dein Business wieder investieren, um dein Business voranzutreiben. Was wiederum auf deine Vision einzahlt und du auch viel mehr Menschen erreichen kannst. Und du kannst auch gleich schon anfangen, etwas zurückzugeben. Zum Beispiel kannst du einen Teil deiner Umsätze für Projekte spenden, die dir am Herzen liegen. Ich spende regelmäßig für Institutionen, die sich um Tiere kümmern, weil ich selbst ein kleine süße Hündin habe und will, dass auch andere Tiere ein gutes Leben haben. Und natürlich spende ich auch dafür, dass die Konditionen von jungen Frauen besser werden. Darüber hinaus engagiere ich mich als ehrenamtliche Mentorin bei MentorMe, das ist ein Mentoring-Programm für junge Frauen. Alleine das Wissen, dass du mit deinem Profit nicht nur dir Gutes tun kannst und deinen Kund:innen die Last ihrer Probleme nimmst, sondern auch noch weiteren Menschen oder auch Tieren ein schöneres Leben bescheren kannst, das ist mega erfüllend. Viele unterschätzen, was für ein gutes und zutiefst zufriedenstellendes Gefühl es ist, anderen mit ihrem Business wirklich helfen zu können, statt einfach nur auf den Gewinn oder auf den Umsatz zu gucken.

[12:09] – Schritt Nummer Vier: Du kannst auch noch anderweitig mit deinem Business Gutes tun und zwar nicht nur mit deinem Profit. Du hast zum Beispiel ein Programm, eine Membership oder einen Online-Kurs? Dann richte doch ein paar Stipendien für Menschen ein, die dein Angebot gerne wahrnehmen würden, aber zum Beispiel aus finanziellen Gründen nicht können. Du wirst sehen, dass du diese Menschen dadurch nicht nur glücklich machst und ihnen hilfst, aus ihrer Situation zu entfliehen, sondern dass sie auch zu loyalen Botschafter:innen werden, die dann ebenfalls deine Vision teilen und bekannt machen.

[12:45] – Schritt Nummer Fünf: Wenn dein Erfolg schließlich durch die Decke geht, gewinnst du zwangsläufig an Einfluss. Die Presse berichtet über dich, du wirst zu Podcasts, Vorträgen, Kongressen, Fernsehauftritten und vieles mehr als Expertin (5 Tipps, wie du online als Expertin wahrgenommen wirst, habe ich dir verlinkt) eingeladen und das ist eine Riesenchance, deine Vision vor ein großes Publikum zu tragen und so voranzubringen. Du kannst nämlich als Thought Leader richtig was bewegen, denn zum einen bist du dann ein großes Vorbild für andere, die du inspirierst und ermunterst selbst mutig ihren eigenen Weg zu gehen. Schau dir zum Beispiel mal Oprah oder Michelle Obama an, die so viele Frauen ermutigt und selbstbewusster gemacht haben. Zum anderen kannst du die Öffentlichkeit für dein Anliegen gewinnen und so noch mehr Hilfe und Unterstützung dafür erwirken. Seien es Tierheim für Straßenhunde, Waisenhäusern in Afrika oder berufliche Förderung junger Frauen aus prekären Verhältnissen, damit diese ihre Talente in die Welt bringen können. Denk nur mal an Greta, die enorm viel für den Klimaschutz bewegt hat.

Zusammenfassung: Wie du mit deinem Business Sinn stiftest.

Indem ich dir all diese Dinge übrigens gerade erzählt habe, sensibilisieren ich dich ja auch dafür, wie erfüllend es ist, mit deinem Business Gutes zu tun und anderen zu helfen. Und wenn dieser Samen bei dir aufgeht und du das dann selbst in deinem Business anwendest, habe ich wieder ein Stückchen meiner Vision umgesetzt, nämlich das Gute in der Welt noch weiter voranzubringen. Deshalb ist es so wichtig, auch Ethik, Fairness und Impact zu integrieren und ein sinnstiftendes Business zu erschaffen, das schließlich zu deinem Vermächtnis wird.

Als Teil der she-preneur Bewegung bist du Botschafterin für dieses moderne Businessverständnis. Du siehst also, wenn du von Anfang an dafür sorgst dein Business so zu gestalten, machst du nicht nur aktiv die Welt ein Stückchen besser, was wir gerade heute dringend brauchen, du wirst dich auch jederzeit erfüllt und lebendig fühlen.

Ich habe dir alle 5 Schritte für ein sinnstiftendes Business noch einmal zusammengefasst:

  1. Schritt: Überlege dir dein „Warum“. Was treibt dich an, neben dem finanziellen Erfolg? Was erfüllt dich? Erst wenn du tief in dich hinein geschaut und dein wahres Warum gefunden hast, hast du die Grundlage für ein florierendes Business, das dich nicht nur erfolgreich, sondern auch glücklich macht.
  2. Schritt: Fokussiere dich auf den Aufbau deines Business und folge deiner Vision. Setzte dir sowohl Umsatzziele, als auch ein Ziel, das mit deinem Warum verknüpft ist – also ein Impact-Ziel. Lege die Maßnahmen fest, die du unternehmen musst, um diese Ziele auch zu erreichen. Alles, was nicht auf diese Ziele einzahlt, lässt du weg. Wenn du das tust, wirst du sehen, dass es dir viel leichter fällt dranzubleiben, auch bei Rückschlägen – weil du weißt, warum du das alles tust.
  3. Schritt: Investiere in dich und gebe etwas zurück. Die höheren Umsätze kannst du wieder in dein Business investieren, um es voranzutreiben – was wiederum auf deine Vision einzahlt. Du kannst auch anfangen, etwas zurückzugeben. Zum Beispiel kannst du einen Teil deiner Umsätze für Projekte spenden, die dir am Herzen liegen, oder du kannst dich ehrenamtlich engagieren und andere Menschen unterstützen.
  4. Schritt: Richte Stipendien ein. Du kannst auch anderweitig mit deinem Business Gutes tun und zwar nicht nur mit deinem Profit. Du hast ein Programm, eine Membership oder einen Online-Kurs? Dann richte ein paar Stipendien für Menschen ein, die dein Angebot gerne wahrnehmen würden, aber zum Beispiel aus finanziellen Gründen nicht können.
  5. Schritt: Du wirst / bist als Meinungsführerin eine Expertin auf deinem Gebiet. Mit dem Erfolg gewinnst du an Einfluss. Du kannst als Thought Leader etwas bewegen, denn zum einen bist du ein großes Vorbild für andere, die du inspirierst und ermunterst selbst mutig ihren eigenen Weg zu gehen, zum anderen kannst du die Öffentlichkeit für dein Anliegen gewinnen und so noch mehr Hilfe und Unterstützung dafür erwirken.

Doch natürlich ist Sinn nicht alles, was du für ein Business brauchst, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt. Denn was nutzt dir der Sinn in deinem Tun, wenn du zum Beispiel keine klare Strategie hast und daher nicht besonders erfolgreich bist? Dann ziehst du nur wenige Kund:innen an und kannst nur wenigen Menschen zu einem besseren Leben verhelfen. Außerdem machst du viel zu wenig Umsätze, um mit deinem Gewinn Gutes tun zu können. Das Gleiche gilt, wenn du zu wenig auf Struktur in deinem Business achtest, dir also ein weiteres der vier S-sentials fehlt. Dann eierst du planlos bis chaotisch vor dich hin und dein Business fühlt sich alles andere als leicht und sexy an. Das ist dann auch nicht besonders erfüllend.

Wenn du mehr über die she-preneur S-sentials wissen willst, mit denen du dir ein Business aufbaust, das dich unabhängig und selbstbestimmt macht, dann werde definitiv Teil der she-preneur Community oder melde dich für das she-preneur Kick-off-Festival an, denn ich werde in den nächsten Tagen, in den nächsten Wochen, bzw. auch immer wieder in meinen Social-Media-Beiträgen (Facebook / Instagram) von den she-preneur S-sentials erzählen und ich werde dir zeigen, wie du sie für dich anwenden und was du tun kannst, um dein Business leichter und ein bisschen sexier zu machen.

Was ist dein „Warum“?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} 7 Fragen, die sich erfüllte Unternehmerinnen regelmäßig stellen

Ich habe mir überlegt dir ein paar Reflexionsfragen mit auf den Weg zu geben, die nicht nur hilfreich sind, wenn du ein automatisiertes Produkt verkaufen möchtest, sondern z.B. auch, wenn du regelmäßig 1-zu-1-Kund:innen gewinnen möchtest. Oder auch, wenn du keine Lust mehr auf schwankende oder nicht vorhersehbare Umsätze hast, stattdessen eben planbare Umsätze haben möchtest.

Ich werde dir in dieser Episode 7 Fragen mit auf den Weg geben, die du dir jede Woche stellen kannst. Reflexion oder einfach eine Auszeit, um zu Denken, sind ein wichtiger Erfolgsfaktor in deinem Business. Ich habe es auch wieder gemerkt, als mein Kopf super voll war – mit zu vielen Gedanken, Ideen und To-Dos. Ich wusste wirklich nicht mehr, was jetzt überhaupt der nächste Schritt ist. Es ist ganz wichtig, dass wir genug Auszeiten haben, in denen wir zur Ruhe kommen und damit wir wirklich schauen können, was funktioniert denn gerade gut und was funktioniert gerade nicht so gut.

Dir gute Fragen zu stellen, ist extrem wichtig. Also was läuft gerade gut oder was läuft vielleicht gerade nicht so gut? Was muss geschehen, damit ich bessere Ergebnisse erreichen kann? Wichtige Fragen, die du dir jede Woche stellen solltest. Dabei geht es nicht darum, dass du dich schlecht fühlst oder dich verurteilst, wenn du deine Ziele nicht erreicht hast. Es geht darum Probleme aufzudecken und dafür Lösungen zu finden: Wie können wir das in der nächsten Woche anders und besser machen?

In dieser Episode erfährst du, welche Fragen dir dabei helfen stabile Umsätze zu erreichen.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich teile jetzt 7 Fragen mit dir, die dir beim Reflektieren helfen sollen. Ich empfehle dir, entweder am Ende der Woche oder am Anfang der Woche mit diesen Fragen zu arbeiten und alles aufzuschreiben, damit du später (z.B. in einem halben Jahr) darauf zurückgreifen kannst und die Verbesserung vor Augen hast.

[6:24] – Frage Nummer 1: Was hat diese Woche gut funktioniert? Es geht nicht nur darum, was schlecht lief, sondern vor allem auch darum, was gut lief. Vielleicht resultieren daraus Aufgaben, die du an Teammitglieder delegieren kannst. Das ermöglicht dir dann Zeit freizuschaufeln, um dich auf andere, wichtigere Aufgaben zu konzentrieren. Nimm dir ein paar Minuten Zeit und schreibe auf, was diese Woche gut funktioniert hat – die großen Dinge, aber vor allem auch die vielen kleinen Dinge.

[7:12] – Frage Nummer 2: Wie viele Produkte, Angebote, Kurse, Coachings, wollte ich diese Woche verkaufen? Viele setzen sich ein Umsatzziel für’s Jahr, schauen sich dann aber nicht an wie viele Produkte sie dafür überhaupt verkaufen müssen. Viele setzen sich vielleicht auch ein Jahresziel, aber brechen das dann nicht auf ein Quartalsziel, auf ein Monatsziel, auf ein Wochenziel und vielleicht sogar auch auf ein Tagesziel herunter.

[8:09] – Nur wenn du erkennst, dass du nicht auf dem richtigen Weg bist, dass du die Anzahl der Verkäufe, die Anzahl der Kund:innen nicht erreichst, zeigt dir das, dass irgendetwas noch nicht ganz funktioniert. … Du bist dafür verantwortlich die Ursache auch zu entdecken, um dein Ziel erreichen zu können. Wenn du das nicht machst, dann kannst du auch nicht erwarten, dass du mehr Verkäufe, bessere Verkäufe, mehr Kund:innen, mehr Umsatz erreichst. Das ist ganz wichtig. Die Verantwortung dafür liegt bei dir. Wenn wir uns Zeit zum Reflektieren nehmen und Zeit nehmen, um darüber nachzudenken, woran es liegen könnte, warum wir das Ziel noch nicht erreicht haben, dann hilft uns das im nächsten Schritt auch weiterzukommen bzw. diese Fehler oder Aufgaben oder Dinge, die nicht funktionieren, nicht weiter zu tun. Das kann zum einen an dem Thema Prioritäten liegen, das kann am Thema Produktivität liegen.

[10:45] – Die dritte Frage: … Was hat mich davon abgehalten mein Ziel diese Woche zu erreichen? Oder, falls du es erreicht hast: Was habe ich getan, um mein Ziel zu erreichen? Es geht nicht darum dich zu verurteilen, es geht nicht darum, dass du dich schlecht fühlst, falls du dein Ziel nicht erreicht hast. Es geht wirklich nur darum Probleme zu finden und sie zu lösen. Was ist die Ursache? … Vielleicht hast du zu wenig Traffic, vielleicht lädt die Webseite zu langsam, die Conversion Rates sind zu gering, vielleicht liegt es an der Headline von deiner Landing Page. All das können eben Dinge sein, die dazu beitragen, dass du dein Ziel nicht erreichst. Beschäftige dich mit dieser Frage, denn wenn du die Probleme identifizierst, dann hast du eben auch die Möglichkeit, Lösungen dafür zu finden. Aus dieser Aufgabe bzw. dieser Frage resultieren dann auch To-Dos für die nächste Woche.

[12:06] – Die nächste Frage: Wie viele Produkte, sei es Kurse, Coaching-Programme, 1-zu-1-Gespräche, werde ich nächste Woche verkaufen? Du musst dein Ziel auch nicht reduzieren, wenn du es letzte Woche nicht erreicht hast. Das Ziel kann trotzdem höher sein, das Ziel kann gleich bleiben, das ist vollkommen okay. Es soll natürlich auch ambitioniert sein, damit du auch weißt: “Okay, cool, ich muss was anderes ausprobieren, um dieses Ziel zu erreichen.” Wir setzen uns z.B. auch keine Ziele, um uns gut zu fühlen. Wir setzen uns Ziele, damit wir Probleme finden und sie lösen können.

[13:48] – Ändere den Plan, nicht das Ziel. Wenn irgendetwas nicht funktioniert, dann liegt es an den Maßnahmen, an den Dingen, die du umgesetzt hast, und nicht daran, dass du einfach das Ziel zu hoch gesteckt hast.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Massnahmen zum Ziele erreichen richtig umsetzen

[14:06] – Nächste Frage: Welche 3 Dinge werde ich nächste Woche umsetzen, um mein Ziel zu erreichen? Egal ob du dein Ziel erreicht hast oder nicht, geht es darum Dinge zu verändern – entweder, um dein Ziel zu erreichen oder um dein neues Ziel zu erreichen. Und wenn wir uns höhere Ziele setzen, dann werden wir ja auch nochmal viel kreativer.

[14:45] – Welche 3 Dinge werde ich nächste Woche umsetzen? Reduziere es auf 3, damit du nicht zu viele To-Dos hast, und leite aus deinen Reflexionsfragen einfach die drei wichtigsten Aufgaben, die drei wichtigsten Dinge ab, die du in der nächsten Woche umsetzen kannst. Das hilft dir natürlich auch dabei Prioritäten zu setzen, denn, ganz wichtig, wir können nicht alles umsetzen. Und am Ende der nächsten Woche reflektierst du dann wieder und schaust eben, welche Veränderungen es durch diese drei Dinge gab, die du umgesetzt hast. … Wenn ich etwas wiederhole, dann ändere ich nie mehr als diese drei Dinge. … Und das machst du dann Woche für Woche, reflektierst am Ende der Woche und guckst eben, welche der Faktoren oder welche der Dinge, die du umgesetzt hast, hatten einen Effekt auf die Ergebnisse.

[16:07] – Und jetzt kommen wir noch zu zwei weiteren Fragen, die dein Mindset ansprechen, denn auch das ist ganz wichtig, um deine Ziele zu erreichen: Welchen Glaubenssatz muss ich loslassen, um mein Verkaufsziel, mein Umsatzziel, mein Kund:innenziel, zu erreichen? Unser Mindset müssen wir an Bord holen, denn sonst können wir auch keine neuen, keine ambitionierten Ergebnisse erreichen. Wir können z.B. keine Bestleistung im Sport erzielen, wenn du selbst nicht daran glaubst, dass du das überhaupt schaffen kannst. Also wenn du zumindest nicht unterbewusst daran glaubst, dass du das irgendwie schaffst, dann ist es super schwierig, das auch zu erreichen. … Und egal ob im Sport oder im Business, wir müssen erst selbst daran glauben, bevor wir es auch tatsächlich erreichen können. Auch eine ganz wichtige Aussage bzw. eine ganz wichtige Sache, die wir verinnerlichen sollten, ist, dass unser Business nur so schnell wachsen kann, wie wir selber wachsen. … Heute glaube ich, dass ganz viele Dinge möglich sind, dass ich mir riesengroße Ziele setzen und sie erreichen kann – und dazu möchte ich dich eben auch einladen. Schau mal, ob es da irgendwelche blockierenden Glaubenssätze gibt, die du loswerden musst.

[18:13] – Also höre da mal in dich hinein und schau, welche Glaubenssätze du loslassen musst, um deine Ziele, deine neuen Ziele, auch immer wieder zu erreichen. Tu das einfach Woche für Woche. Reflektiere, reflektiere, reflektiere. Wir müssen nämlich nicht nur für unser Tun die Selbstverantwortung übernehmen, sondern auch für unsere Gedanken. Und wie gesagt, wenn die nicht mit an Bord sind, dann können wir auch nicht die Ergebnisse erreichen, die wir uns wünschen.

[18:53] – Was muss ich über mich selbst glauben, um mein Verkaufsziel zu erreichen? Also mit welchem neuen Glaubenssatz möchtest du deinen alten Glaubenssatz austauschen? Z.B.: “Ich bin gut genug”, “Ich darf online Geld verdienen”, “Ich darf online VIEL Geld verdienen”, “Online Kund:innen gewinnen ist leicht” – all das können Dinge sein, je nachdem was dein Glaubenssatz ist, die du nutzen kannst, um einen blockierenden Glaubenssatz zu einem unterstützenden Glaubenssatz zu machen.

Also, wie so oft, dein Commitment ist notwendig. Du musst ins Tun kommen, du musst handeln, auch auf deine Gedanken aufpassen und, ganz wichtig, nimm dir Zeit zum Reflektieren. Reflektieren ist Gold wert. Und, ich habe das auch schon in einer der letzten Episoden gesagt, es ist eine kostenfreie Möglichkeit, um dein Business Schritt-für-Schritt vorwärts zu bringen. Denn nur durch’s Reflektieren bekommst du wertvolle Antworten, die dir zeigen, in welche Richtung du und dein Business sich weiterentwickeln können. Alle 7 Reflexionsfragen habe ich hier noch einmal für dich zusammengefasst:

  1. Was hat diese Woche gut funktioniert? Nimm dir ein paar Minuten Zeit und schreibe auf, was diese Woche gut funktioniert hat – die großen Dinge, aber vor allem auch die vielen kleinen Dinge.
  2. Wie viele Produkte, Angebote, Kurse, Coachings, wollte ich diese Woche verkaufen? Nur wenn du erkennst, dass du nicht auf dem richtigen Weg bist, dass du die Anzahl der Verkäufe, die Anzahl der Kund:innen nicht erreichst, zeigt dir das, dass irgendetwas noch nicht ganz funktioniert.
  3. Was hat mich davon abgehalten mein Ziel diese Woche zu erreichen? Oder, falls du es erreicht hast: Was habe ich getan, um mein Ziel zu erreichen? Beschäftige dich mit dieser Frage, denn wenn du die Probleme identifizierst, dann hast du eben auch die Möglichkeit, Lösungen dafür zu finden. Aus dieser Aufgabe bzw. dieser Frage resultieren dann auch To-Dos für die nächste Woche.
  4. Wie viele Produkte, sei es Kurse, Coaching-Programme, 1-zu-1-Gespräche, werde ich nächste Woche verkaufen? Du musst dein Ziel nicht reduzieren, wenn du es letzte Woche nicht erreicht hast. Das Ziel kann trotzdem höher sein, das Ziel kann gleich bleiben, das ist vollkommen okay. Ändere den Plan, nicht das Ziel. Wenn irgendetwas nicht funktioniert, dann liegt es an den Maßnahmen, an den Dingen, die du umgesetzt hast, und nicht daran, dass du einfach das Ziel zu hoch gesteckt hast.
  5. Welche 3 Dinge werde ich nächste Woche umsetzen, um mein Ziel zu erreichen? Reduziere es auf drei, damit du nicht zu viele To-Dos hast, und leite aus deinen Reflexionsfragen einfach die drei wichtigsten Aufgaben ab, die du in der nächsten Woche umsetzen kannst. Das hilft dir auch dabei Prioritäten zu setzen, denn wir können nicht alles umsetzen.
  6. Welchen Glaubenssatz muss ich loslassen, um mein Verkaufsziel, mein Umsatzziel, mein Kund:innenziel, zu erreichen? Höre in dich hinein und schaue, welche Glaubenssätze du loslassen musst, um deine Ziele immer wieder zu erreichen.
  7. Was muss ich über mich selbst glauben, um mein Verkaufsziel zu erreichen? Also mit welchem neuen Glaubenssatz möchtest du deinen alten Glaubenssatz austauschen?

Nimm dir die Zeit, gönn dir einfach ein Glas Wein, oder einen Tee, oder einen Kaffee – was auch immer du gerne magst – setze dich eine halbe Stunde in der Woche hin und schreibe dir alles auf, was dir zu diesen 7 Fragen einfällt. Ich bin gespannt, welche Ergebnisse zu erzielen wirst.

Reflektierst du regelmäßig? Hast du dir dafür Standardfragen überlegt?

Teile deine Erkenntnisse gerne auch in der she-preneur Community auf Facebook. Ich bin außerdem gespannt, inwieweit dir diese Fragen weiterhelfen und ich freue mich, wenn du diese Podcast Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst, wenn du einen Screenshot machst und die Business-Freundinnen taggst, denen diese 7 Fragen auch weiterhelfen würden.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} So überwindest du deine Ängste

In den letzten Wochen haben wir im she-preneur insider club jede Menge Ängste überwunden. Gemeinsam mit den Mitgliedern haben wir im zweiten Quartal des Jahres an einem Online Kurs gearbeitet. Und bei der Entwicklung der Kurse haben wir uns intensiv mit Ängsten auseinandergesetzt.

Da war die Angst, nicht gut genug zu sein. Oder auch die Angst davor Fehler zu machen, es nicht zu schaffen, kritisiert zu werden. Es kamen so viele Ängste auf, dass ich mir dachte, ich mache eine ganze Podcastfolge zu diesem Thema, denn ich bin mir sicher, dass es einigen anderen auch so geht.

In der 32. Podcast-Episode spreche ich also darüber, was Ängste sind und teile mit dir Tipps, wie du deine Ängste überwindest.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Was ich immer wieder sehe, ist, dass diejenigen, die die erfüllten Unternehmerinnen von überforderten Selbstständigen unterscheidet, die Mutigen sind. Die Erfolgreichen sind die erfüllten Unternehmerinnen und die, die sich nicht trauen, sind die, die nicht wachsen, die nicht weiterkommen oder nur im Schneckentempo vorankommen. Und deswegen habe ich gedacht, dass es wichtig ist über das Thema Ängste zu sprechen, woher Ängste überhaupt kommen und wie du sie überwinden kannst.

[2:39] – Ängste schränken uns ein. Sie halten uns davon ab uns mit den Aufgaben zu beschäftigen, die uns wirklich weiterbringen. Zum Beispiel unsere Angebote zu verkaufen, auf Menschen zuzugehen und zu erzählen, was wir machen und wobei wir ihnen helfen können. Ängste verhindern, dass du mit deinem Business richtig erfolgreich wirst und dein Leben voll und ganz genießen kannst.

[3:43] – Es ist am Ende auch die Angst, die die überforderte Selbstständige von erfüllten Unternehmerinnen unterscheidet. Das, was ich immer wieder sehe, ist, dass die meisten überforderten Selbstständigen nichts gegen ihre Ängste tun. Stattdessen finden sie Ausreden und beschäftigen sich einfach mit Aufgaben, die in ihrer Komfortzone liegen.

[4:43] – Die meisten von uns haben sich für ein eigenen Business entschieden, weil sie frei und selbstbestimmt leben wollen. Und um das zu erreichen, brauchen wir natürlich Umsatz. Wir brauchen Umsatz, um unser Leben so zu gestalten, wie wir uns das wünschen. Um diese Freiheit zu erreichen, brauchen wir Mut. Freiheit erfordert Mut, das ist ganz wichtig, und Mut heißt, Angst zu haben und es trotzdem zu tun.

[6:01] – Um deine Ängste überwinden zu können, musst du erstmal verstehen, woher sie überhaupt kommen … Es gibt zwei Arten von Ängsten: Das ist einmal die Urangst und einmal die fiktive Angst. Die Urangst ist die Angst vor Schmerz oder Tod. Das sind Ängste, die jeder Mensch hat. Sie sind uns angeboren und verhindern, dass wir zum Beispiel aus einem Hochhaus springen oder durchs Feuer laufen oder etwas gefährliches tun, was uns Schmerzen zufügen oder uns töten könnte. Die Urangst ist eine Angst, die völlig berechtigt ist, denn sie schützt uns vor Gefahren und sichert unser Überleben. Die zweite Angst ist die fiktive Angst und die fiktive Angst, wie auch schon das Wort sagt, ist wirklich reine Einbildung. Das sind Dinge, die wir uns in unserem eigenen Kopf mit unseren eigenen Gedanken ausmalen, die aber gar nichts mit der Realität zu tun haben. Das ist der Unterschied zwischen der Urangst und der fiktiven Angst.

[8:34] – Zu den fiktiven Ängsten gehört zum Beispiel die Angst nicht gut genug zu sein, die Angst einen Fehler zu machen, die Angst kritisiert zu werden, die Angst vor einem Facebook Live, die Angst deine erste Kundin zu gewinnen oder ein Erstgespräch mit einer Kundin zu führen oder ein Webinar zu machen, weil die Technik nicht funktionieren könnte oder weil du unprofessionell rüberkommen könntest, et cetera, et cetera. Aber das sind alles fiktive Ängste und das sind Ängste, die dich wirklich davon abhalten mit deinem Business erfolgreich zu werden. Diese Ängste solltest du nicht ignorieren, sondern auf jeden Fall überwinden, wenn du dein Business ernsthaft betreibst und wenn du mit deinem Business weiter wachsen willst. Denn diese Ängste stellen keine Gefahr dar.

[11:18] – Es gibt ein paar Techniken, die dir dabei helfen deine Ängste zu besiegen. Zum einen hast du die Möglichkeit einen Realitätscheck zu machen: Wie gefährlich ist diese Situation wirklich? Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann? Du wirst ganz schnell merken, dass die meisten Situationen überhaupt nicht so gefährlich sind, wie du denkst, dass sie keine reale Gefahr für dich bedeuten.

[12:32] – Klar fühlt sich die Angst davor erstmal ziemlich echt an und wir wissen noch nicht, was uns in dieser ungewohnten neuen Situation überhaupt erwartet. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt und denken erstmal an das Schlimmste. Hinterher, wenn wir es dann getan haben, … merken wir, dass es gar nicht so schlimm war, wie wir anfangs befürchtet hatten. Also, ganz wichtig, trau dich neue Dinge auszuprobieren.

[13:13] – Die Angst davor, Fehler zu machen: Was passiert, wenn wir etwas falsch machen? Es bringt uns nicht um! Es ist keine reale Gefahr, wir können Fehler jederzeit wieder korrigieren. Richtig? Und die meisten Leute nehmen uns das auch nicht übel.

Tanja Lenke she-preneur Podcast Fehler passieren

[14:42] – Versuche das Bild, das du in deinem Kopf hast, zu verändern: Wie könnte die Situation positiv aussehen? Also wenn ich etwas Neues ausprobiere, warum müssen wir uns das Ganze schlecht ausmalen? Wie sieht das Ganze aus, wenn wir es uns positiv ausmalen? Wenn wir unser Webinar halten und wir ganz viele begeisterte Teilnehmer:innen haben, die uns super geniales Feedback geben würden, würdest du es dann tun? Würdest du dann diesen Schritt gehen, wenn du wüsstest, dass du lauter positives Feedback bekommst?

[16:37] – Ich habe einmal die Bilder wahrgenommen, die ich gesehen habe, und das waren die Bilder, in denen ich Angst hatte. In denen meine Stimme gezittert hat und in denen ich vielleicht auch ausgelacht wurde oder langweilige Gesichter gesehen habe. Und diese Bilder habe ich dann gelöscht. Ich habe sie mit Bildern ersetzt, die die Situation in einer positiven Variante gezeigt haben. Das ging nicht von heute auf morgen, das hat einige Zeit gedauert, bis ich das hinbekommen habe. Aber mit der Zeit habe ich dann auch die Veränderung gemerkt … Und noch ein Tipp, vielleicht kennst du das ja auch: Je länger man über eine Sache nachdenkt, desto größer wird die Angst. Das ist auch logisch, denn je mehr Zeit du hast negative Bilder auszumalen, umso schlimmer werden am Ende auch deine Angstgefühle. Darum sei schneller als deine Gedanken und handele bevor du wirklich Zeit hast lange darüber nachzudenken.

[18:43] – Wir können Erfolge nutzen, um gegen unsere Ängste anzukämpfen. Jedes Mal, wenn du dich also einer Angst stellst und sie besiegst, wirst du beim nächsten Mal viel weniger Angst haben und du lernst, dass nichts schlimmes passiert und dass deine Angst total irrelevant ist.

[22:16] – Je mehr Mehrwert wir liefern können, je mehr Transformation wir unseren Kund:innen bieten können, desto leichter ist es eben auch am Ende Preise anzupassen.

[23:24] – Die meisten Ängste sind viel schlimmer, wenn wir uns ihnen alleine stellen müssen.

[24:25] – In der Gruppe fühlen wir uns einfach automatisch stärker … Und deswegen ist es so wichtig, dass du dich mit Menschen umgibst, die ähnliche Ziele verfolgen wie du und die ähnliche Dinge erreichen und Neues ausprobieren wollen, obwohl sie Angst haben – du dich von der Gruppe dann sozusagen auch mitreißen lässt. Oder du holst dir jemanden an deine Seite, die die Dinge schon getan hat oder die das schon getan hat, was du erreichen möchtest und die dir eben am Ende beiseite stehen und dich einfach unterstützen kann. Denn dann kommst du viel schneller voran, dann erreichst du viel schneller das, was du erreichen möchtest.

[25:48] – Du kannst auch in den Schmerz hineinfühlen: Also was wäre, wenn du deine Ängste nicht besiegst? Wie sieht dann dein Business in der Zukunft aus? … Wie lange möchtest du noch warten? Was bringt dir dieses Warten? Dazu kannst gerne eine Übung machen. Schließe deine Augen und stell dir vor, wie dein weiteres Business bzw. auch Leben verlaufen wird, wenn du diese Ängste nicht überwinden kannst? Stell dir das so lebhaft wie möglich vor und fühle in diese Situation auch hinein. Was verpasst du, weil du Angst davor hast? Welche Erfahrungen wirst du niemals machen, weil du dich davor fürchtest? Wie sehr wird deine Lebensqualität darunter leiden, wenn du ständig Angst vor den Dingen hast, bei denen du weißt, dass du sie tun musst (sichtbar werden oder dein Angebot verkaufen)? Was passiert, wenn du auf dem Level stehen bleibst, wenn du du da stehen bleibst, wo du heute bist? Und wenn du die Visionen, die du für dich und dein Business hast, nicht weiter verfolgst? Das ist keine besonders schöne Vorstellung, oder?

[27:38] – Jetzt stell dir doch mal vor, wie viel glücklicher und erfüllter dein Leben sein wird, wenn du deine Ängste ein für allemal überwindest. Wie viel mehr Spaß dir dein Business machen wird, wenn du keine Angst mehr hast. Was du noch erreichen könntest, wenn du keine Ängste hättest und schlussendlich dein volles Potenzial entfalten könntest und dir das Leben gestalten kannst, was du dir wünschst. Das wäre die Vorstellung, die auf jeden Fall erstrebenswert ist und für die es sich lohnt auch tatsächlich mutig zu sein. Denn die Angst, die du hast, ist nur eine fiktive Angst. Also warte nicht länger, sondern fang noch heute damit an deine Ängste zu überwinden. Es lohnt sich. Versprochen.

Nimm dir etwas Zeit, analysiere deine Ängste und betrachte sie einmal aus der Vogelperspektive heraus. Gehe sie danach aktiv an. Gerne möchte ich dir dafür die Techniken noch einmal zusammenfassen:

  1. Mache einen Realitätscheck. Wie gefährlich ist diese Situation wirklich?
  2. Versuche das negative Bild, das du in deinem Kopf hast, zu verändern. Wie könnte die Situation positiv aussehen?
  3. Nutze Erfolge, um gegen deine Ängste anzukämpfen. Jedes Mal, wenn du dich einer Angst stellst und sie besiegst, wirst du beim nächsten Mal viel weniger Angst haben und du lernst, dass nichts Schlimmes passiert und dass deine Angst irrelevant ist.
  4. Die meisten Ängste sind viel schlimmer, wenn wir uns ihnen alleine stellen müssen. Umgib dich mit Menschen, die ähnliche Ziele verfolgen, wie du.
  5. Was wäre, wenn du deine Ängste nicht besiegst? Wie sieht dann dein Business in der Zukunft aus?
  6. Wie viel glücklicher und erfüllter wird dein Leben sein, wenn du deine Ängste ein für allemal überwindest? Wie viel mehr Spaß wird dir dein Business machen, wenn du keine Angst mehr hast?

Welche Situation erfordert den meisten Mut von dir, wo musst du die größten Ängste überwinden?

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Umsetzen dieser Episode. Wenn du einen Mehrwert aus dieser Folge mitgenommen hast, dann mach gerne einen Screenshot von der Podcast-Episode, teile sie auf deinen Social Media Kanälen und tagge mich. Lass mich vor allem wissen, was dich davon abhält den nächsten Schritt im Business zu gehen – vielleicht kann ich dir noch einen Tipp geben. Teile deine Erkenntnisse auch in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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{Podcast} Wie du dich von anderen abhebst und deine Einzigartigkeit zeigst

Für diese Episode habe ich mir ein ganz spannendes Thema überlegt. Ein Thema, das mir immer wieder auffällt, da ich glaube, dass die allermeisten von uns nicht einzigartig genug sind und sich nicht ausreichend von anderen abheben – sondern zu viel nachmachen, zu viel kopieren. Ich gebe dir ein paar Tipps mit dem auf dem Weg, die dir helfen werden, den nächsten Schritt zu gehen.

Es geht um dein Alleinstellungsmerkmal.

Ich zeige dir, was du tun musst, um dich von der Masse abzuheben, um begeisterte Fans sowie Kunden anzuziehen und um schlussendlich zur erfüllten Unternehmerin zu werden.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

[6:39] – … wenn 10 oder 20 oder 50 andere das auch so haben und wir dadurch nicht hervorstechen, dann können wir nicht Erinnerung bleiben – das wiederum ist aber enorm wichtig. Denn wir müssen bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben, wir müssen ihre Aufmerksamkeit gewinnen, wir müssen ihr Interesse wecken, damit sie beim nächsten Mal wieder auf uns zukommen und sofort an uns denken.

[8:44] – Bei diesem ersten Schritt, da geht es natürlich um dich. Du bist die Basis – das sage ich meinen Kundinnen auch immer wieder – und wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das zu dir und deinem Lebensstil, zu deinen Zielen, Träumen und wünschen passt, dann ist es wichtig, dass du bei dir anfängst. Das heißt, du analysierst dich erstmal selbst. Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut? Welche Erfahrungen hast du in der Vergangenheit gesammelt, die vielleicht nicht jeder deiner Mitbewerber:Innen hat?

[12:22] – Also setz dich hin und überlege dir, was du besonders kannst, was dich besonders macht, und schreibe dir das auf. Nimm dir ein Notizbuch zur Hand, mache dir dazu Gedanken und ich kann dir versprechen, dass das unglaublich hilfreich ist, um klarer zu sehen, worin du dich von anderen unterscheidest und was dich wirklich ausmacht. Um zu sehen, dass wir nicht so sind, wie alle anderen, und das wir Dinge in unserem Leben erlebt haben, die sehr prägend waren und uns heute dabei helfen, wiederum unseren Kund:Innen mehr zu helfen und andere Blickwinkel zu betrachten. Daran merkst du auch, wie du deine Stärken, Werte und Leidenschaften miteinander kombinieren kannst, sodass niemand anderes genau das tun kann, was du tust. Das ist auch ein Grund, warum es keinen Wettbewerb gibt. Es gibt keine Konkurrenz, denn du bist du und niemand ist so, wie du. Und das nach außen zu tragen, ist ganz wichtig.

Sei einzigartig

[19:38] – “Was, wenn andere mich kritisieren oder wenn es ihnen nicht gefällt, was ich mache?” Das wird sowieso passieren! Du wirst niemals von allen gemocht werden, das funktioniert gar nicht. Das, was wirklich wichtig ist, das sind deine Wunschkund:Innen. Die sind diejenigen, die zählen. Alles andere zählt nicht. Du hast vor allem auch keine Kapazitäten, dich um alle Menschen zu kümmern. Du kannst nicht allen Menschen helfen. Sei du selbst das Original, mach andere nicht nach und zeig dich, so wie du bist. Damit du die Kund:Innen anziehst, die zu dir passen.

[22:31] – In Schritt 3 ist es so, dass du die Verbindung zwischen dir und deiner Zielgruppe schaffst und zwar durch dein Branding. Und da darfst du dir einmal überlegen, welche Bildsprache, welche Farben, welche Schriften dich und dein Business repräsentieren und deine Einzigartigkeit noch mehr unterstreichen. Überlege dir auch, was du mit deinem Branding transportieren möchtest.

[25:47] – Weil das, was du kommunizierst, oder wie du was kommunizierst, ist natürlich wichtig, damit du deine Lieblingskund:Innen auch mit deiner Botschaft und mit deiner Einzigartigkeit abholen kannst – sie idealerweise mitten ins Herz triffst.

Ich hoffe, diese Episode konnte dir dabei helfen, deine eigene Geschichte zu finden. Ich arbeite gerade noch an einem neuen Produkt, indem ich dir unter anderem zeige, wie du deinen eigenen Stil im Business findest, um so die richtigen Kunden zu gewinnen. Das ist ein Thema, zu dem mich viele Fragen erreichen und ich der Meinung bin, dass sich noch zu wenige damit auseinandersetzen. Es wird zwar noch eine Weile dauern, aber wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann setze dich auf die Warteliste und sei eine der Ersten, wenn ich das Geheimnis lüfte.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Beantworten der Fragen dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Sei keine Kopie – sei ein unverwechselbares Original!

Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut? Welche Erfahrungen hast du in der Vergangenheit gesammelt, die vielleicht nicht jeder deiner Mitbewerber:Innen hat?

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

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{Podcast} Warum sich dein Angebot nicht verkauft

In dieser Podcast-Episode spreche ich über das Thema, warum dein Angebot sich nicht gut verkauft. Ein Thema, mit dem ich mich auch ziemlich lange rumgeschlagen habe. Ich habe so viel Energie in meine Angebote reingesteckt und habe mir so viele tolle Dinge ausgedacht – aber am Ende haben es viel zu wenig Leute gekauft. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich die Gründe dahinter verstanden habe. Und ein Angebot entwickeln konnte, das sich wie von selbst verkauft.

Auch von meinen Kundinnen höre ich genau dasselbe: Mein Angebot verkauft sich einfach nicht gut. Was kann ich an meinem Angebot noch verändern, damit es auf mehr Interesse stößt?

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Dein Angebot gehört zu den zentralen Elementen in deinem Business. Denn wo kommt der Umsatz in deinem Business her? Genau von deinen Produkten beziehungsweise den Angeboten, die du entwickelst. Daher ist es so elementar, dass du dich mit deinem Angebot sehr intensiv beschäftigst. Wenn du kein gutes Angebot hast, dann kauft auch niemand dein Produkt.

Das gilt insbesondere, wenn du dein Angebot online verkaufst, also nicht die Möglichkeit hast, dass die Kunden zu dir kommen und oder du es auf Netzwerkevents etc. verkaufen kannst. Wenn du keine persönlichen Kontakte hast, ist es umso schwieriger, dein Produkt zu verkaufen, wenn es nicht gut ist. Deswegen möchte ich dir hiermit die wichtigsten Inputs auf den Weg geben, wie du dein unwiderstehliches Angebot entwickeln kannst.

[02:04] – Der wichtigste Grund, warum dein Angebot scheitert oder du nicht genug Käufer findest, liegt am Angebot selbst. Denn die meisten Selbstständigen, die sich mit ihrem Business überfordert fühlen, beschäftigen sich auch nicht intensiv genug mit der Ausarbeitung ihres Angebots. Weder vorher, noch nachher. Stelle dir also vorher diese zentralen Fragen: Was ist denn ein Angebot, was auf dem Markt überhaupt gebraucht wird oder deine Wunschkunden tatsächlich brauchen? Und setze dich danach mit den Fragen auseinander: Wie bewerbe ich das Angebot? Wie schaffe ich es, dass andere auf dieses Angebot aufmerksam werden? Wie schaffe ich es, dass ich den Bedarf für mein Angebot auch wecken kann?

[04:08] – Wenn du ein Angebot entwickelst, welches du online anbieten möchtest, sei es ein Einzelcoaching, eine Einzelberatung, ein Online-Kurs oder ein Online-Workshop, muss es unwiderstehlich sein. Das heißt, es muss beim Lesen so viel Interesse und Lust geweckt werden, dass dieses Angebot auch gekauft wird. Die Formulierung deines Angebots ist dabei ausschlaggebend. Es entscheidet darüber, ob jemand von dir kauft. Wenn ich nicht sofort klar und deutlich verstehe, um was es geht, dann werde ich das Angebot auch nicht kaufen. Käufer sollten nicht lange darüber nachdenken, ob es das richtige Angebot ist oder nicht. Sie sollten es so einfach wie möglich bei der Entscheidung haben. Das Angebot sollte daher klar vermitteln, ob es ein aktuelles Problem oder Herausforderung des Käufers löst.

[05:25] – Ein weiterer Grund, den viele missverstehen, ist der folgende: Um zu verkaufen, brauchst du im ersten Schritt noch gar keine Webseite. Es geht nicht darum, ein tolles Branding zu haben. Es geht nicht darum, viele Follower auf Instagram oder Facebook oder einem anderen Kanal zu haben. Diese Dinge helfen dir nicht, wenn dein Angebot nicht klar und deutlich aufzeigt, welches Ergebnis ich als dein Kunde erhalte.  

[05:52] – Ein weiterer Fehler, den viele machen, ist, dass sie Angebote entwickeln, die in ihren eigenen Köpfen entstanden sind und den eigenen Vorstellungen entsprechen. Und das funktioniert in den meisten Fällen nicht. Denn wir sind nicht mehr wie unsere Wunschkunden – wir sind schon ein paar Schritte weiter. Das heißt, wir wissen ganz oft schon, was sie brauchen. Aber das, was sie eigentlich wollen, das kommunizieren wir in den allermeisten Fällen nicht.

[06:34] – Daher ist es wichtig, dass du dich jetzt noch einmal mit Menschen unterhältst, die potenziell als Kunde für dich in Frage kommen. Das sind Menschen, die jetzt in einer Situation sind, wo du vielleicht vor ein paar Jahren warst. Finde also heraus: Was brauchen und wollen sie wirklich? Vor welchen Herausforderungen stehen sie? Wie formulieren sie das? Und wie fühlen sie sich? Falls du diese Gespräche noch nicht geführt hast, dann solltest du dies definitiv nachholen, bevor du dein Angebot entwickelst oder überarbeitest. Somit wirst du ganz viel Zeit und Nerven sparen und zugleich viele wertvolle Hinweise von deinen potenziellen Kunden bekommen, wie du dein Angebot attraktiver für sie gestalten kannst.

[07:48] – Orientiere dich also an den Bedürfnissen deiner potenziellen Kunden. Starte damit, was deine potenziellen Kunden wollen und nicht mit dem, was du für sie willst. Den Weg zu ihrem Ziel musst du gar nicht so intensiv beschreiben. Denn deine potenziellen Kunden wollen ihn gar nicht gehen. Sie wollen das Ergebnis. Fokussiere dich also auf das Problem, was deine Kunden haben und das Ziel, was sie erreichen wollen. Und gebe ihnen mit deinem Angebot genau das, was sie tatsächlich brauchen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

[09:19] – Wichtig ist zudem, dass das Angebot einfach kommunizierbar ist und es deine Wunschkunden ganz leicht verstehen können. Viele Angebote sind viel zu kompliziert und verwirrend. Oftmals werden auch zwei oder drei Alternativen angeboten, die sich kaum voneinander unterscheiden. Daher ist es ganz wichtig, klar und präzise zu kommunizieren, sodass sich deine Kunden auf deiner Angebotsseite direkt angesprochen fühlen. Ein oder zwei Sätze sind schon ausreichend. Auf deiner Angebotsseite ist daher der erste Abschnitt am wichtigsten. Das ist die Headline und vielleicht noch eine Sub-Headline, in der du den Kunden ganz klar ansprichst und schon verdeutlichst, bei welchem Problem du helfen kannst und welches Ergebnis gemeinsam mit dir erreicht werden kann. Sie verstehen somit, was sie kaufen und entscheiden idealerweise auch sofort, dass sie es kaufen.

[11:50] – Ein Problem könnte auch sein, dass du dein Angebot nicht ausreichend bewirbst oder nicht die passende Strategie hast, um es zu bewerben. Um auf dein Angebot aufmerksam zu machen, ist es nicht ausreichend, nur Blogartikel zu veröffentlichen oder auf Social Media zu posten. Du brauchst eine Verkaufsstrategie, die klipp und klar aufzeigt, wie deine potenziellen Kunden zu Kunden werden und welche einzelnen Schritte sie dabei gehen. Hast du zum Beispiel ein Webinar, E-Mail-Serie oder Challenge? Habe ich die Möglichkeiten, ein Erstgespräch mit dir zu buchen, um Fragen zu klären? Wie weckst du den Bedarf in deinem Kunden, dass er versteht, dass das genau das Angebot ist, was er jetzt braucht? Du brauchst also eine klare Werbestrategie, um auf deine Angebote aufmerksam zu machen.

[13:18] – Dann ist es ganz wichtig, in der Umsetzung Erfahrungen zu sammeln und die Ergebnisse dabei messbar zu machen. Was funktioniert und was nicht? An welchen Stellen kann ich noch etwas optimieren? Hat sich beispielsweise jemand für dein Freebie angemeldet, aber öffnet die E-Mails nicht? Hat sich jemand deine E-Mail-Serie angeschaut und meldet sich am Ende nicht für ein Erstgespräch, obwohl du es anbietest? All das kann darauf hinweisen, dass deine Werbestrategie noch nicht ausgereift ist und du an der Stelle noch einmal überprüfen solltest, was optimierbar wäre. Nur dann kannst du Ergebnisse erzielen, die deinen Erwartungen auch entsprechen oder diese sogar übertreffen.

[15:17] – Zuletzt ist das Thema Zahlen wichtig. Wenn du denkst, dass dein Angebot nicht funktioniert, kann es auch daran liegen, dass du die Zahlen falsch interpretierst. Zum Beispiel: Wenn sich 50 Leute für dein Seminar angemeldet haben und im Anschluss drei Personen kaufen, ist das dann gut oder schlecht? Wie ist es, wenn sich 1000 Leute anmelden und im Anschluss drei Personen kaufen? Wir brauchen immer ein wenig Kontext, um auch wirklich beurteilen zu können, was gut oder schlecht ist. Im ersten Fall ist es eigentlich ein ganz großartiges Ergebnis: Wenn drei von 50 Seminarteilnehmer gekauft haben, haben wir eine Conversion Rate von 6 Prozent. Drei Leute klingt vielleicht zunächst gar nicht viel. Aber wenn du es in Relation siehst, dass nur 50 Leute im Seminar dabei waren, dann sind drei Personen ein großartiges Ergebnis. Beim zweiten Fall sind es nur 0,3 Prozent. Dann kann man davon ausgehen, dass das Angebot sich nicht gut verkauft oder dass der Launch nicht gut lief.

Dein Angebot ist also das zentrale Element und der größte Erfolgsfaktor. Daher ist es so wichtig, dass du dich damit beschäftigst. Wenn es sich nicht gut verkauft, dann überprüfe es noch einmal ich Ruhe und analysiere mögliche Problemstellen. Gerne fasse ich dir noch einmal die zentralen Punkte für deine Analyse zusammen:

  1. Komme aus deiner Rolle heraus. Versetze dich stattdessen in die Situation deiner potenziellen Kunden. Dein Angebot sollte sich an ihren Bedürfnissen orientieren und ein akutes Problem lösen.
  2. Finde die Sorgen und Nöte deiner Kunden heraus. Gehe dafür so oft wie möglich in den Austausch mit deinen potenziellen Kunden.
  3. Setze auf eine kontinuierliche Optimierung. Überprüfe erneut deine Angebote auf Verbesserungsmöglichkeiten oder entwickle ein neues Angebot.
  4. Achte auf die klare und präzise Kommunikation und Werbestrategie. Der Wert und Nutzen deines Angebots für potenzielle Kunden muss leicht und verständlich rübergebracht werden.
  5. Sammle in der Umsetzung messbare Ergebnisse. Optimiere im Prozess dein Angebot und deine Verkaufsstrategie immer weiter.

Wenn du das schaffst, dann wirst du auch mit ganz viel Leichtigkeit ein Angebot verkaufen. Und dich dabei auch noch erfüllter fühlen, da dein unwiderstehliches Angebot auch deine Wunschkunden anzieht. Also nur Mut und gehe in den Austausch mit deinen potenziellen Kunden, es lohnt sich!

Ich wünsch dir ganz viel Spaß und Erfolg bei der Ausarbeitung deines unwiderstehlichen Angebots. Wenn du einen Mehrwert aus dieser Folge mitgenommen hast, dann mach gerne einen Screenshot von der Podcast-Episode, teile sie auf deinen Social Media Kanälen und tagge mich. Lass mich vor allem wissen, was dich davon abhält den nächsten Schritt im Business zu gehen – vielleicht kann ich dir noch einen Tipp geben. Teile deine Erkenntnisse auch in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

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