{Podcast} Darum haben unzufriedene Kund:innen in den allermeisten Fällen nichts mit dir zu tun

In diesem Beitrag nehme ich dich mal wieder mit hinter die Kulissen und berichte von echten Geschehnissen. Denn ich glaube, dass du von meinen transparenten Einblicken viel für dich und dein Business lernen kannst. Außerdem finde ich es total wichtig, nicht immer nur die positiven Dinge zu erzählen – denn die Wahrheit ist, dass wir immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert werden und eben nicht alles positiv ist.

In dieser Episode berichte ich offen und ehrlich von unzufriedenen Kundinnen und warum das in den allermeisten Fällen nichts mit dir zu tun hat. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: Du selbst bist für deinen Erfolg verantwortlich.

Egal, wie viele Menschen erzählen, dass alles super einfach und ohne Probleme vorangeht. Es ist nicht so, und das möchte ich dir unter anderem natürlich in meinem Podcast und vor allem in diesem Beitrag auch zeigen und dir wirklich echte Einblicke gewähren.

Meine Erfahrung mit negativem Kundinnenfeedback.

[2:02] – Ende September wurde in unserer she-preneur Academy Facebookgruppe ein Verabschiedungsbeitrag veröffentlicht. In der Regel sind diese Beiträge super positiv und sehr inspirierend, und die Mitglieder gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. In der letzten Woche war es dann aber so, dass ein Mitglied schrieb, dass sie den monatlichen Beitrag als Lehrgeld abschreibt und ein paar weitere Frauen stimmten dem Ganzen noch zu. Nach meinem ersten Schock habe ich dann gedacht: „Okay, das hat nichts mit mir bzw. uns zu tun.“, die Frage ist eher, was genau ihre Erwartungen waren. Diese Frage habe ich dann auch gestellt – „Was genau waren deine Erwartungen?“ – und auf diese Frage erhielt ich keine Antwort.

[2:39] – Dann nutzte ich die Gelegenheit und griff den Beitrag in der gesamten Community nochmal auf, denn das ist auch eine wichtige Sache, die ich dir aus meiner Erfahrung mitgeben kann: Wenn etwas in deiner Community passiert, dann mach es transparent, denn ansonsten wird hinter deinem Rücken geredet. … Wichtig ist, diese Dinge immer öffentlich zu machen, damit ja nicht hinter deinem Rücken geredet wird bzw. du einfach auch transparent mit diesen Dingen umgehst und dass deine Community / deine Kund:innen auch davon erfahren können.

[4:00] – Ich nutzte die Gelegenheit und griff den Beitrag in der Community nochmal auf, denn die Wahrheit ist, ob du aus einem Programm etwas mitnimmst oder nicht, das liegt mindestens zur Hälfte bei dir selbst. Es hängt davon ab, mit welcher Intention du startest, welche Ziele du dir setzt und natürlich auch verfolgst; ob du, wenn es Live-Termine gibt, zu den Terminen erscheinst, dich in der Community engagierst, Fragen stellst, etc. … Wenn das nicht genutzt wird, dann ist es natürlich leicht zu sagen: „Das bringt mir alles nichts.“ Die andere Hälfte liegt dann bei mir und meinem Team.

[5:29] – Ob unser Angebot angenommen wird oder nicht, das liegt nicht in unseren Händen. Wir können diesen Weg nur gemeinsam gehen. Es ist immer ein Commitment von beiden Seiten erforderlich, wir stehen unseren Kundinnen zur Seite und sie setzen um. Das ist unser Angebot und anders funktioniert es nicht. … Wir kaufen auch keine Mitgliedschaft im Sportstudio und erwarten, dass wir eine Bikinifigur bekommen.

[6:15] – Auf diesen Beitrag, den ich veröffentlichte, teilten einige Mitglieder ihre Erfolgsstorys und zeigten ihre Dankbarkeit. … Also, es ist immer sehr subjektiv, was ich mitnehme, und … es hängt natürlich total davon ab, was du getan hast, was deine Kund:innen tatsächlich auch tun. Mit der Investition allein ist es nicht getan und das dürfen wir nicht vergessen. Und ich glaube, an der Stelle ist es eben auch wichtig, das nach außen zu transportieren. Denn das Thema Selbstverantwortung spielt einfach eine riesengroße Rolle.

So kannst du das Maximum aus Programmen, Kursen, Coachings, etc. für dich mitnehmen bzw. anbieten.

[7:11] – Ich möchte diese Situation, die ich dir gerade geschildert habe, heute in diesem Beitrag aus zwei Gründen aufgreifen. 1. Ich möchte, dass du daraus lernst, für dich selbst. Was kannst du für dich und dein Business mitnehmen? Wie kannst du weiter wachsen; wie kannst du leichter Erfolge erzielen; wie kannst du das Maximum aus Programmen, Kursen, Coachings, etc. für dich mitnehmen? Auf der anderen Seite erhältst du wertvolle Einblicke, die du auf dein eigenes Business anwenden kannst. … Das Zweite ist, dir zu zeigen, dass wirklich nicht alle Kund:innen immer zu 100 % glücklich und zufrieden sind. Alles andere wäre tatsächlich gelogen.

[8:06] – In den allermeisten Fällen (und das ist bei uns auch so) sind die Erfolgsstorys, die gepostet werden, positive Storys, denn du möchtest natürlich auf einer Verkaufsseite nicht lesen, dass das Investment Lehrgeld war. … Wir konzentrieren uns da natürlich auf die Frauen, die Ergebnisse erhalten haben. Aber trotzdem finde ich es total wichtig, auch dir gegenüber transparent zu sein und dir ganz, ganz echte Einblicke zu geben.

[8:47] – Wir brauchen Unterstützung im Online-Business, denn der Aufbau eines eigenen Online-Business kann ganz schön überfordern. Es ist zwar ziemlich cool, so ein Business zu haben und ortsunabhängig, frei, flexibel zu arbeiten. … Wir müssen aber auch etwas tun. Die Investition in Unterstützung macht dich nicht automatisch erfolgreich. … Um Fortschritte zu sehen, ist es einfach notwendig, dass du ins Tun kommst. … Wenn wir in Unterstützung investieren, dann ist es immer eine Abkürzung oder zumindest sollte es eine sein.

[9:56] – Das Ergebnis, das du deinen Kund:innen verkaufst, sollte mit deinem Programm natürlich auch erreichbar sein. Das ist die Grundvoraussetzung. Das heißt, du musst da fleißig ausprobieren, ein Programm perfektionieren, so dass … die Transformation auch erreichbar ist. Und es ist natürlich auch notwendig, dass du alles, was du versprochen hast, auch einlöst. Das sind deine 50 % … und die anderen 50 % liegen bei deinen Kund:innen.

Lies hierzu: Es geht nicht darum, einen perfekten Online-Kurs zu erstellen, sondern …

[10:28] – Wenn jemand investiert und dann nichts tut, dann kann auch kein Ergebnis erwartet werden. Das erscheint logisch, aber so klar ist es für viele tatsächlich nicht. Sie machen andere für ihre Entscheidungen verantwortlich – und das können wir nicht tun, das funktioniert einfach nicht! Niemand ist für unsere Entscheidungen verantwortlich, das sind immer nur wir selbst. Der Frust der Teilnehmer:innen … hat nichts mit dir zu tun. Es ist ihr eigener Frust; der Frust, dem gewünschten Ergebnis oder Ziel nicht näher gekommen zu sein.

3 Schritte, die du tun kannst, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen, wenn du in ein Programm investierst.

[11:18] – Ein Business aufzubauen, ist nicht bequem. … Es holt dich komplett aus deiner Komfortzone raus. … Ein Business aufzubauen, erfordert einfach dein volles Commitment. Daher möchte ich in diesem Beitrag nicht nur mit dir teilen, was du tun kannst, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen, wenn du in ein Programm investierst. Du lernst gleichzeitig auch, wie du deinen Kundinnen und Kunden helfen kannst, bessere Ergebnisse zu erzielen und sich von Anfang an auf Erfolg zu programmieren.

Punkt 1: Formuliere eine klare Intention.

[12:15] – Der erste Schritt ist, zu überlegen, was du aus dem Programm / Kurs / Coaching (oder was auch immer es ist) mitnehmen möchtest. Aus welchem Grund möchtest du bzw. hast du investiert? Hier ist es super kraftvoll eine Intention zu haben. Eine Intention ist eine klare und positiv formulierte Aussage. Es ist ein Ziel oder eine Vision, die deine Maßnahmen, die deine Gedanken, Einstellungen und auch Entscheidungen bestimmt. Wenn du eine Intention formulierst, dann bedeutet das, dass du die Absicht hast etwas zu tun. Zielgerichtete Intentionen unterstützen dich dabei, den beabsichtigten Erfolg oder auch das beabsichtigte Ergebnis herbeizuführen. Wayne Dyer sagt: „Unsere Intention erschafft unsere Realität“.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - so erreichst du das bestmögliche Ergebnis

[13:09] – Meine Academy-Kund:innen lade ich gleich zu Beginn ein eine Intention zu formulieren. … Das hilft ihnen dabei, Klarheit über das gewünschte Ergebnis zu erlangen und ihre Gedanken und Maßnahmen daraufhin einzustellen. Denn nur wenn du weißt, was du wirklich willst, kann es auch Realität werden. Diese Aufgabe ist super kraftvoll und ich denke, dass sie von den allermeisten unterschätzt wird. … Eine Intention zu haben, bedeutet auch ein Commitment an sich selbst abzugeben, das kann dir niemand abnehmen.

Punkt 2: Setze um.

[15:01] – Die Intention ist der erste Schritt und daraufhin folgt die Umsetzung. Es sind die Dinge, die du tust, um Ergebnisse zu erhalten bzw. dein Ziel zu erreichen. Schaust du dir die Inhalte an, die im Programm zur Verfügung gestellt werden und setzt du sie auch um? Oder konsumierst du nur? Verfolgst du dein Ziel fokussiert? Bleibst du dran? Aus eigener Erfahrung kann ich dir hier sagen, dass es viele nicht tun. Sie wollen zwar Ergebnisse, sie sind aber nicht bereit, etwas dafür zu tun. Dein Business wird sich nicht weiterentwickeln, wenn du dich nicht weiterentwickelst. Dein Wissen wird nicht wachsen, wenn du nichts tust, damit es weiter wachsen kann. Nur, weil du in ein Programm investiert hast, bedeutet das nicht, das dein Business wächst. In vielen anderen Bereichen unseres Lebens ist es selbstverständlich, dass wir etwas tun, statt zu erwarten, dass das Ergebnis wie von Zauberhand einfach erscheint.

[17:30] – Es kann niemand sagen: „Dein Programm hat mir keine Ergebnisse gebracht, obwohl ich investiert habe.“ Die Frage ist, was hast du getan, um Ergebnisse zu erhalten? Ich weiß, dass es nicht ganz einfach ist ins Tun zu kommen. Es passieren so viele Dinge im Leben, … die uns davon abhalten ins Tun zu kommen. Das hat ganz viel mit Ängsten zu tun, das hat ganz viel mit Bequemlichkeit zu tun. Da ist es notwendig, dass du deine Kundinnen und Kunden unterstützt, Ergebnisse zu bekommen.

Lies hierzu: In 3 Schritten zu mehr Klarheit in deinem Online-Business.

[18:18] – In der she-preneur Academy bieten wir zum Beispiel Challenges und Calls an, die die Teilnehmerinnen ins Tun bringen. Außerdem rufen wir regelmäßig dazu auf, uns Fragen zu stellen, Fortschritte zu teilen und auch den anderen weiterzuhelfen. Das ist eine tolle Möglichkeit, deine Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirklich ins Tun zu bringen und es ihnen leichter zu machen, Ergebnisse zu erhalten. Da kannst du vielleicht auch mal überlegen, was du davon tust, oder dir überlegen, was funktioniert für dich und was funktioniert für dich nicht?

Punkt 3: Übernimm Verantwortung.

[19:03] – Der dritte Punkt: Übernimm die Verantwortung für deine Ergebnisse. Was tust du, wenn etwas nicht so klappt, wie du es dir ausgemalt hast? Übernimmst du dafür die Verantwortung oder schiebst du die Schuld anderen zu? Änderst du den Plan? Stellst du Fragen, reflektierst du, versuchst du daraus zu lernen? Oder steckst du den Kopf in den Sand und gibst auf? Du kannst andere nicht für deine Ergebnisse verantwortlich machen. Schwierige Zeiten und Herausforderungen, die gehören zum Businessaufbau einfach dazu. Vieles ist für uns neu, viele Dinge haben wir noch nie in unserem Leben gemacht und natürlich ist das herausfordernd. Die Reise zur Unternehmerin, die selbstbestimmt, finanziell frei und erfüllt lebt, die kommt mit Herausforderungen. Auf jeder Stufe bist du mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

[20:34] – Es ist wichtig, dass du bereit bist diese Reise zu gehen und auch weißt, dass sie mit Herausforderungen kommt, und zwar neuen Herausforderungen auf jeder Stufe. Die gehen nicht weg. Du wirst jedoch lernen, damit besser und besser umzugehen. Du wirst viel resilienter. Und du wirst immer bessere Ergebnisse erzielen, wenn du dranbleibst und bereit bist zu lernen und zu wachsen. Du wirst stärker, indem du dich immer wieder herausforderst und Phasen durchläufst, die nicht so verlaufen, wie du es dir vorgestellt hast. Es ist deine Entscheidung, ob und wie schnell du ans Ziel gelangst. Es ist deine Entscheidung, wie schnell du durch diese Phasen durchgehst, oder ob du dich von ihnen fernhältst, weil sie komplett außerhalb deiner Komfortzone sind – und du sie einfach nicht verlassen möchtest.

So stärkst du dein Mindset.

[21:29] – Wenn du ein Business aufbauen willst, das profitabel ist, dann sind Fehler und Herausforderungen nicht vermeidbar. Sie gehören vielmehr dazu, sie helfen dir zu wachsen. Und wie viel Widerstand zu dem entgegenbringst, ist deine Entscheidung. Je mehr Widerstand, desto langsamer kommst du einfach voran. Und es ist auch deine Entscheidung, wie viel du jammerst, weil du noch nicht das erreicht hast, was du erreichen wolltest.

[22:11] – Durch herausfordernde Phasen baust du dein Skillset auf, dadurch stärkst du dein Mindset. Du baust deine Integrität auf, deine Freiheit, dein Wachstum, deine Leichtigkeit und auch Empathie. Und wer dafür nicht bereit ist, lieber jammert und sich mit anderen umgibt, die ebenfalls gerne jammern, wird es nicht schaffen sich ein Business aufzubauen, das Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt. Wenn du wachsen willst, umgib dich mit Menschen, die genau das wollen; und lerne von denjenigen, die das, was du erreichen willst, schon erreicht haben.

Zusammenfassung: Wie du Selbstverantwortung für dein Ergebnis übernehmen kannst.

Die Grundvoraussetzung für Erfolg, was auch immer Erfolg bedeutet, ist Selbstverantwortung. Wir selbst sind verantwortlich für den Erfolg, unsere Entscheidungen, unserer Ergebnisse. Wir selbst sind verantwortlich für unser Leben, für unser Business und für unser Tun. Lass dir von niemanden einreden, dass du die Schuld hast und schreib auch du niemandem die Schuld für Entscheidungen zu, die du getroffen hast.

Ich habe dir hier jetzt noch einmal die 3 Punkte zusammengefasst, durch die du dein Mindset wandelst und bessere Ergebnisse erzielen wirst:

  1. Punkt: Formuliere eine klare Intention. Was möchtest du aus dem Programm / Kurs / Coaching mitnehmen? Aus welchem Grund möchtest du bzw. hast du investiert? Eine Intention ist eine klare und positiv formulierte Aussage. Es ist ein Ziel oder eine Vision, die deine Maßnahmen, Gedanken, Einstellungen und Entscheidungen bestimmt. Wenn du eine Intention formulierst, dann bedeutet das, dass du die Absicht hast etwas zu tun.
  2. Punkt: Geh in die Umsetzung. Es sind die Dinge, die du tust, um Ergebnisse zu erhalten bzw. dein Ziel zu erreichen. Schaust du dir die Inhalte an, die im Programm zur Verfügung gestellt werden und setzt du sie auch um? Oder konsumierst du nur? Verfolgst du dein Ziel fokussiert? Bleibst du dran? Dein Business wird sich nicht weiterentwickeln, wenn du dich nicht weiterentwickelst. Dein Wissen wird nicht wachsen, wenn du nichts tust, damit es weiter wachsen kann.
  3. Punkt: Übernimm Verantwortung. Übernimm die Verantwortung für deine Ergebnisse. Was tust du, wenn etwas nicht so klappt, wie du es dir ausgemalt hast? Übernimmst du dafür die Verantwortung oder schiebst du die Schuld anderen zu? Änderst du den Plan? Stellst du Fragen, reflektierst du, versuchst du daraus zu lernen? Oder steckst du den Kopf in den Sand und gibst auf? Du kannst andere nicht für deine Ergebnisse verantwortlich machen. Die Grundvoraussetzung für Erfolg, was auch immer Erfolg bedeutet, ist Selbstverantwortung.

Ich hoffe, dass du viel für dich mitnehmen konntest und ich bin auf jeden Fall schon sehr auf dein Feedback gespannt. Du bist nicht verantwortlich für die Ergebnisse deiner Kund:innen. Das war etwas, was ich 2018 gelernt habe. Das hat mich damals total fertig gemacht, als ich gesehen habe, dass bei jemandem etwas nicht geklappt hat oder sie das gewünschte Ergebnis nicht erreicht haben.

Wenn du magst, erzähle mir gerne von einem negativen Feedback deiner Kund:innen und was du daraus für dich mitgenommen hast.

Ich freue mich natürlich auch auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich auch dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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{Podcast} In 3 Schritten zu mehr Klarheit in deinem Online-Business

Auch in diesem Beitrag möchte ich mit dir noch einmal über das Thema Klarheit sprechen. Klarheit ist ein super wichtiges Thema, und ich weiß, dass einige schon voller Neugierde auf diesen Artikel warten, nachdem der letzte dazu so gut angekommen ist (»Wie und wo du Klarheit im Online-Business wirklich findest).

In dieser Episode erfährst du diesmal, wie du es schaffst dich für Klarheit zu entscheiden und endlich ins Tun zu kommen. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: So gewinnst du Klarheit für deine nächsten Schritte.

Es ist für viele von uns einfach nicht leicht den nächsten Schritt zu gehen, ohne Klarheit zu haben bzw. ohne zu wissen, was genau als nächstes passiert. Darüber haben wir auch in der letzten Episode schon gesprochen. Heute geht es mehr darum, wie du dich darauf vorbereitest oder was du tun kannst, um überhaupt diesen Schritt raus aus der Komfortzone zu gehen – denn es ist leichter gesagt als getan. Ich habe das Ganze in drei Phasen eingeteilt, von denen ich dir in den kommenden Zeilen erzählen werde.

Die 3 Phasen für mehr Klarheit in deinem Business.

Phase 1: Sei bereit, deine Glaubenssätze, alten Geschichten und Ängste loszulassen

[4:01] – Die erste Phase, … wo wir uns bewusst werden, was uns eigentlich zurückhält, ist die Phase der Glaubenssätze, der alten Geschichten und der Ängste, also all die Dinge, die wir uns immer einreden. Das ganz große Stichwort ist hier ‚Loslassen‘ – bereit zu sein, Glaubenssätze loszulassen, alte Geschichten loszulassen und auch Ängste zurückzulassen, also all die Dinge, die uns davon abhalten den nächsten Schritt zu gehen.

[4:49] – Wenn du etwas Neues erreichen möchtest, dann bedeutet das gleichzeitig, dass du etwas Altes loslassen musst, und das ist eine Entscheidung, die du treffen musst. Es ist die Entscheidung, dass du diese Dinge, die du bereits kennst, hinter dir lässt und dich wirklich raus aus deiner Komfortzone bewegst, um zum einen natürlich Neues zu entdecken, und zum anderen auch, um … über dich hinaus zu wachsen, um Ergebnisse zu erreichen, von denen du vielleicht heute noch denkst, dass sie unerreichbar sind.

[7:56] – Es gibt einfach extrem viele Geschichten, die du dir mit Sicherheit auch schon ganz lange über dich selbst erzählst. An der Stelle möchte ich dich dazu einladen, dir einfach mal bewusst zu werden, welche das sind, und sie dir dann auch aufzuschreiben, dass du es wirklich mal Schwarz auf Weiß vor Augen hast. Dann entscheidest du dich, sie hinter dir zu lassen. Du entscheidest dich, dir neue positive, wertschätzende Geschichten zu erzählen … , wie „Hey, ich bin richtig gut! Ich bin einzigartig und ich gehe meinen eigenen Weg. Na klar schaffe ich das. Ich treffe immer die richtigen Entscheidungen. Ich kann verkaufen / ich kann lernen zu verkaufen.“

[9:31] – Das sind die Dinge, die du loslassen und mit neuen Glaubenssätzen austauschen musst. Deswegen ist es wichtig, dass du dir im ersten Schritt erstmal bewusst wirst, was du dir da eigentlich den ganzen Tag erzählst. Schreib dir das auf und dann drehe es um.

[9:53] – In der letzten Episode (»Wie und wo du Klarheit im Online-Business findest) hatte ich auch schon besprochen, dass es nicht nur um Glaubenssätze geht, sondern auch um Ängste und Zweifel. Denen überlässt du sicherlich aktuell noch die Kontrolle. … Sie halten dich davon ab, den nächsten Schritt zu gehen, weil du zum Beispiel Angst hast, dass niemand dein Angebot kauft, dass du nicht so erfolgreich sein kannst, wie deine Wettbewerber:innen. Weil du daran zweifelst, dass man mit deinem Thema überhaupt Geld verdienen kann. Weil du Angst hast, dass die Leute dich vielleicht nicht mögen könnten. Weil du denkst, dass du erst noch etwas lernen oder noch eine Ausbildung machen musst oder noch ein Zertifikat brauchst, bevor du bereit ist, anderen überhaupt zu helfen. Weil du das, was du machen möchtest, nicht studiert hast. Weil du dir das selbst beigebracht hast. … Was hast du für Ängste und Zweifel …? Und auch hier: Nimm dir Zeit sie aufzuschreiben und mach dir bewusst, dass es nur Geschichten sind, die du dir selbst erzählst.

[11:42] – Stell dir einfach vor, du wärst deine Business-Freundin / Mastermind-Freundin und der teilst du deine Ängste und Zweifel mit. Was würde sie sagen? … Welche Perspektive würde deine Business-Freundin einnehmen? … Wenn du merkst, dass du dir selbst Geschichten erzählst, die nicht wahr sind, dann betrachte die Situation von außen und frage dich, was deine Business-Freundin, dein Mentor oder deine Mentorin sagen würde. … Das ist eine ganz tolle Möglichkeit, um das einmal für dich selbst umzudrehen und zu erkennen, dass es nicht die Wahrheit ist, sondern einfach nur dein Gedankenkarussell.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Glaubenssätze auflösen

[13:34] – Dein Gehirn, bzw. besser gesagt das limbische System, hat die große Aufgabe dafür zu sorgen, dass du überlebst. Es will dich also vor vermeintlichen Gefahren schützen und … unbekannte Situationen sind für das limbische System eine Gefahr, denn es weiß ja nicht, was auf uns zukommt. Dann malen wir uns eben aus, was passieren könnte, und schalten diesen Film … dann aus, wenn es spannend wird. Das Ende sehen wir nicht, also wie wir aus dieser „gefährlichen Situation“ rauskommen. Wir sehen nur diese „gefährliche Situation“ vor uns, wie zum Beispiel eine Bühne. … Dann sehe ich mich vor dieser Bühne (oder vielleicht auf dieser Bühne) und ich sehe nur diese Angst, die ich habe auf diese Bühne zu gehen. Aber ich sehe nicht die begeisterten Zuschauer:innen; den Applaus, den ich bekomme; die Menschen, die mir begeistert zuhören. … Da kannst du auch mal für dich überlegen: Was sind die Dinge, die du nicht siehst? Also wo schaltest du diesen Film einfach aus? Wenn du ihn nicht ausschalten würdest, wie würde er dann ausgehen?

[15:51] – So entstehen persönliche Grenzen, denn … diese Grenzen, die setzen wir uns selbst. … Wenn du mit deinem Business wachsen und dir ein Business aufbauen möchtest, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, dann ist es total wichtig, dass du deine Komfortzone verlässt und deinen Ängsten begegnest. Dann lernt das limbische Gehirn nämlich dadurch, dass nicht jede neue Situation eine Gefahr ist und findet sich eben auch in der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit viel besser zurecht. Wir haben ständig neue Situationen und gerade im Online-Business können wir ständig neue Dinge ausprobieren, die wir noch nie gemacht haben, und unser Gehirn meldet uns immer wieder einen Alarm.

[18:09] – Vielleicht hilft es dir auch einmal zurückzuschauen, was du in der Vergangenheit schon alles geschafft hast, und wann du mutig deine Komfortzone verlassen hast. Nimm dir auch dafür nochmal Zeit und überlege dir, was du alles gemacht und erreicht hast.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Glaubenssätze loslassen

[18:29] – Um das Gefühl von Kontrolle zu behalten, neigen wir dazu unsichere Möglichkeiten von uns fern zu halten. Dieses Signal der Unsicherheit, das an unser Gehirn geschickt wird, wenn wir uns in unbekannten Situationen befinden, regt aber auch das Gehirn an zum Lernen und das ist ganz wichtig. Wenn wir durch neue, unbekannte Situationen lernen, dann kommt so eben Schritt-für-Schritt auch die Klarheit und wir wachsen weiter.

Phase 2: Sei bereit, die Verantwortung für dein Leben und dein Business zu übernehmen

[19:38] – Die zweite Phase ist, auch wirklich bereit zu sein die Verantwortung für dein Leben und für dein Business zu übernehmen, … denn Freiheit, Fülle und Erfüllung durch ein eigenes Business können wir nur erreichen, wenn wir die volle Verantwortung dafür übernehmen – die Verantwortung unseren eigenen Weg zu gehen, auch mal eine Fehlentscheidung zu treffen oder Fehler zu machen, oder auch mal Dinge zu tun, die uns nicht weiterbringen, die uns vielleicht auch nochmal einen Schritt zurückwerfen, um dann aber Schritt-für-Schritt unseren eigenen Zielen näher zu kommen.

[20:35] – Selbstverantwortung ist notwendig, um selbstbewusster, klarer und sicherer zu werden. Selbstverantwortung brauchen wir, um wirklich zu wachsen, um weiterzukommen, um wirklich auch zu lernen. … „Da ist jemand anderes dran Schuld, warum ich heute noch nicht so und so viel Geld verdiene“, … – nein, das ist alles unsere eigene Verantwortung. Durch’s Denken oder Zerdenken wirst du nicht selbstbewusster, wirst du nicht klarer und wirst du auch nicht sicherer. Das geht wirklich nur durch’s Tun und durch’s Umsetzen. … Und das hilft … uns allen dabei, dass wir dann eben auch mit unserem Business wachsen können, aber auch vor allem persönlich wachsen können. Denn die Erfahrungen, die wir sammeln, die kann uns am Ende niemand mehr nehmen. Und wir können niemand anderen dafür verantwortlich machen, ob wir etwas tun oder welche Ergebnisse wir haben / nicht haben. Dafür sind wir ganz alleine verantwortlich, das heißt, du übernimmst die volle Verantwortung und musst dafür bereit sein, diese volle Verantwortung auch zu übernehmen.

Phase 3: Sei bereit, Entscheidungen zu treffen

[22:36] – Die dritte Phase ist die Phase der Entscheidung. Das heißt, du wirst Klarheit finden, wenn du dich entscheidest, dich zu entscheiden. … Klarheit kann und wird sich in vielen Bereichen und in vielen Schritten zeigen. Das Bild wird sich so nach und nach vervollständigen. Vielleicht musst du das Bild an der ein oder anderen Stelle nochmal nachbessern, vielleicht musst du bestimmte Teile davon auch nochmal neu malen oder reparieren lassen – das ist total normal und gut so, … nichts wird sofort perfekt sein. Wenn du nachbesserst oder etwas optimierst, bedeutet das nicht, dass du nicht gut genug bist. Nachbessern bedeutet, dass du das, was du tust, perfektionierst, damit es noch besser wird und noch besser für die Menschen passt, für die es bestimmt ist.

[25:52] – Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die funktionieren. Aber um herauszufinden, was funktioniert, müssen wir erstmal unseren Weg gehen und uns erlauben Fehler zu machen, um dann eben zukünftig davon weniger zu machen.

[26:15] – Um Klarheit zu finden, musst du dich entscheiden die Führung zu übernehmen und das Ruder wieder in die eigenen Hände zu nehmen und es nicht deinen Glaubenssätzen, Ängsten und Sorgen zu überlassen. Dann ist es eben auch egal, ob der nächste Schritt der richtige Schritt ist oder ob es ein Fehler war und du extrem viel daraus lernst. Denn Fehler gibt es in dem Sinne nicht, wir können nur extrem viel lernen. Wenn du dich dafür entscheidest, dann wirst du wachsen, Schritt für Schritt. Das heißt, du musst die Dinge weglassen, die dich davon abhalten klarer zu werden, und zwar alles, was dich davon abhält, den nächsten Schritt zu gehen – vor allem auch dein Gedankenkarussell.

Aufgabe: Welche Was-Frage kannst du dir stellen?

[27:20] – Ich möchte dir jetzt … eine Aufgabe mitgeben: Welche eine Frage bringt dich jetzt weiter? Was ist eine Frage, die dir hilft diesen nächsten Schritt zu gehen? Denke daran Was-Fragen zu stellen und keine Wie-Fragen, also stelle nicht die Frage „Wie finde ich Kund:innen?“, sondern „Was kann ich tun, um Kund:innen zu finden?“. Es reicht die Antwort auf die eine Frage, die jetzt am dringlichsten für dich ist, damit du den nächsten Schritt zu mehr Klarheit gehen kannst.

[28:03] – Vielleicht sind es Fragen wie: „Was kann ich tun, um neue Kund:innen zu gewinnen? Was kann ich tun, um Umsatz zu generieren? Was kann ich tun, um Newsletter-Abonnent:innen zu generieren? Was kann ich tun, um mehr Anmeldungen für mein Webinar zu erhalten? Was kann ich tun, damit mich mein Business wieder inspiriert? Was kann ich tun, um in meinem Business leichter Geld zu verdienen oder weniger zu arbeiten?“

[28:33] – Diese Frage muss nicht direkt die Antwort auf alle Fragen bringen, die dich momentan beschäftigen. Es ist vielmehr wichtig, dass du dir Antworten überlegst und mit dem anfängst, was du bereits weißt. … Du weißt bereits bestimmte Dinge, du hast nur noch nicht 100 % Klarheit. Zum Beispiel weißt du, dass du sichtbarer werden musst oder dass du Kund:innen gewinnen musst. Dass es wichtig ist, den Austausch zu Gleichgesinnten zu suchen. … Es gibt ganz viele Dinge, die du bereits weißt, und dort kannst du ansetzen. Wichtig ist, dass du zunächst erstmal klar denkst, aber dir das Ganze dann eben auch sagst, also klar sprichst. Und dann fängst du nämlich an, auch die Richtung zu sehen, in die es gehen kann oder in die es gehen soll. Du kannst dann auch die entsprechenden Entscheidungen treffen. Dann kannst du … ganz gezielt einen Kurs kaufen, ganz gezielte Unterstützung holen, um dein Ziel leichter und schneller zu erreichen. Aber vorher musst du wissen, was du überhaupt erreichen willst. Das ist Klarheit.

Zusammenfassung: Dein Weg zu mehr Klarheit in deinem Online-Business.

Manchmal musst du dich einfach entscheiden, dich endlich zu entscheiden. Manchmal müssen wir einfach würfeln. Manchmal müssen wir uns einfach entscheiden, damit wir loslegen können und uns nicht weiter blockieren. Denn du kommst viel schneller voran, wenn du dich zumindest für eine Sache entscheidest und dann vielleicht in drei Monaten feststellst, „Nee, da habe ich gar keine Lust drauf.“ und dann nochmal was anderes machst und dann merkst, „Cool, da gehe ich total drin aus, da kann ich sogar eine Community aufbauen oder da fallen mir bestimmte Dinge leichter“ – und dann bleibst du dabei. Aber wichtig ist: Du musst dich entscheiden.

Es ist wichtig, eine Entscheidung zu treffen, und zwar die Entscheidung, durch die du den nächsten Schritt machst, hin zu mehr Klarheit. Die folgenden Fragen kannst du dir stellen: Welche Entscheidung schiebst du die ganze Zeit schon vor dir her? Wo lässt du immer noch zu, dass du weiter auf der Stelle trittst, obwohl du ganz genau weißt, dass eine Veränderung notwendig ist? Wo redest du dir weiter ein, dass du keine Klarheit finden kannst, statt dich auf die Lösung zu fokussieren?

Ich habe dir hier jetzt noch einmal alle Phasen zusammengefasst, durch die du mehr Klarheit in deinem Online-Business finden und deinen nächsten Schritt gehen wirst:

  1. Phase: Loslassen. Sei bereit, deine Glaubenssätze, alten Geschichten und Ängste loszulassen. Werde dir bewusst, was dich zurückhält den nächsten Schritt zu gehen. Schreibe dir die Dinge auf und transformiere sie in positive, wertschätzende Gedanken. Blicke zurück und werde dir bewusst, was du bisher schon alles erreicht hast.
  2. Phase: Verantwortung. Sei bereit, die volle Verantwortung für dein Leben und dein Business zu übernehmen. Selbstverantwortung ist notwendig, um selbstbewusster, klarer und sicherer zu werden. Mache niemand anderen dafür verantwortlich, ob du etwas tust / nicht tust oder welche Ergebnisse du hast / nicht hast.
  3. Phase: Entscheidung. Sei bereit, Entscheidungen zu treffen. Du wirst Klarheit finden, wenn du dich entscheidest, dich zu entscheiden. Um herauszufinden, was funktioniert, musst du dich entscheiden und dir erlauben Fehler zu machen. Wenn du nachbessern oder optimieren musst, bedeutet das nicht, dass du nicht gut genug bist. Es bedeutet, dass du das, was du tust, perfektionierst, damit es noch besser wird und noch besser für die Menschen passt, für die es bestimmt ist.

Entscheide dich, dich zu entscheiden. Mach kleine, aber kraftvolle Schritte zu mehr Klarheit. Mach es dir nicht zu gemütlich in deiner Komfortzone, du musst sie wirklich verlassen, wenn du dir eine Veränderung, wenn du dir etwas Neues für dich und dein Business wünschst. Wenn du dir Freiheit, Fülle und Erfüllung wünschst.

In welcher Phase befindest du dich gerade?

Ich wünsche dir ganz viele tolle Erkenntnisse und freue mich, wenn du sie mit mir teilst. Schreib mir entweder an podcast@she-preneur.de oder tagge mich via Social Media.

Ich freue mich natürlich auch auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich auch dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Klarheit in 3 Schritten im Online-Business finden
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{Podcast} Wie und wo du Klarheit wirklich findest

Ein Satz, den ich sehr häufig höre und auch lese, ist: „Mir fehlt Klarheit. Ich weiß nicht, was ich als nächstes tun soll. Ich weiß nicht, wie ich mein Ziel genau erreichen soll.“ Klarheit scheint für viele ganz oft eine Art Voraussetzung zu sein, um den nächsten Schritt gehen zu können. Vielen fehlt Klarheit und deswegen gehen sie den nächsten Schritt nicht. Sie starten einfach nicht mit der Umsetzung, weil sie noch nicht genau wissen, welche Aufgaben anfallen. Sie haben noch nicht alle Details im Kopf oder aufgeschrieben, sie haben noch nicht alle Ergebnisse klar vor Augen, und das hält sie davon ab überhaupt zu starten.

In dieser Episode erfährst du deshalb, wie du Klarheit findest, damit du endlich starten kannst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: So findest du Klarheit für deinen Weg im Online-Business.

Vielleicht bist auch du auf der Suche nach Klarheit? Oder vielleicht hast du erkannt, dass das, was dich davon abhält den nächsten Schritt zu gehen, die Suche nach Klarheit ist?

Negative Glaubenssätze blockieren die Klarheit.

[4:26] – Viele, die nicht ins Tun kommen, suchen nach Klarheit im Außen, also wie zum Beispiel Schritt-für-Schritt Anleitungen. Sie suchen nach dem richtigen Weg, nach den richtigen Schritten. Die Frage ist aber: Was ist denn eigentlich der richtige Weg? Hilft dir ein Kurs oder eine Schritt-für-Schritt Anleitung wirklich dabei Klarheit zu finden?Aus meiner Sicht ist das nicht der Fall.

[5:02] – Ein Kurs oder eine Schritt-für-Schritt Anleitung machen es dir nur leichter, ein bestimmtes Ziel oder ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Um jedoch Klarheit zu finden, musst DU etwas tun, andere können dir Klarheit nicht geben. Es ist genau andersrum: Die Klarheit kommt nicht von außen, die Klarheit ist schon da – sie ist in dir, aber es kann sein, dass du sie aktuell noch nicht siehst.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Bist du auf der Suche nach Klarheit

[5:40] – Es ist wie ein wunderschönes Bild, das verdreckt in irgendeiner Kammer rumsteht und du die Schönheit dieses Bildes gar nicht sehen kannst. Das bedeutet aber nicht, dass, nur weil du das Bild nicht siehst, das Bild gar nicht da ist. Die Klarheit ist da, du erkennst sie nur noch nicht. Sie leuchtet noch nicht, weil du Zweifel hast / weil du Ängste hast / weil deine Sorgen zu groß sind / weil du dir Geschichten erzählst, die deine Klarheit überschatten. Das sind ganz viele Geschichten, die wir uns selbst erzählen, und die uns davon abhalten die Klarheit zu sehen (also diesen klaren Weg vor uns zu sehen, den wir den wir gehen wollen).

[6:51] – Die Geschichten, die wir uns erzählen, sind sowas, wie: „Ich bin nicht gut genug. … Kann ich das überhaupt schaffen? Was denken die anderen? Ist mein Blogartikel gut genug? Ist die Podcastepisode gut genug? Werden mich andere auslachen, wenn sie meinen Podcast hören? Das sind die Dinge, die oft in unserem Kopf vorgehen. Gedanken, die wir denken. Geschichten, die wir uns erzählen. Aber es können natürlich auch Ängste sein, also die Angst vorm Scheitern, zum Beispiel, oder vielleicht auch andersherum, die Angst vorm Erfolg.

Lies hierzu: Warum du keine Angst vor Sichtbarkeit hast, sondern was dich stattdessen zurückhält.

[7:56] – Unsere Glaubenssätze, unsere Ängste und Zweifel, die halten uns davon ab, den nächsten Schritt zu gehen. Nicht die Klarheit. Wir brauchen nicht 100 % Klarheit, um zu starten. Denn Klarheit kommt durchs Tun. Klarheit kommt dadurch, dass wir Umsetzen. Der Weg, der zeigt sich, … wenn wir anfangen umzusetzen, wenn wir beginnen, diesen Weg zu gehen.

Klarheit entsteht durch Umsetzung.

[8:28] – Den Fehler, den die meisten jedoch machen, ist, nach Klarheit zu suchen, oder auf Klarheit zu warten, damit sich der nächste Schritt auch wirklich gut anfühlt – damit sie sicher sein können, dass sie nichts falsch gemacht haben; dass der nächste Schritt genau der richtige ist; dass sie dort Anerkennung finden; dass sie komplett auf alle möglichen Eventualitäten vorbereitet sind. Das Ding ist aber, wenn du darauf wartest, bist du Klarheit hast, dann kannst du lange warten. Du bleibst dann weiterhin in deiner Komfortzone. Und wie du sicherlich weißt, passiert Wachstum außerhalb unserer Komfortzone. Deswegen ist es wichtig diesen ersten Schritt zu gehen, auch wenn du noch nicht 100 % Klarheit hast, … raus aus der Komfortzone … in Richtung etwas Neuem, was du noch nicht getan hast (wo du auch noch nicht weißt, ob es dir gefällt, ob du Freude daran hast, ob es überhaupt funktioniert, was du dir ausgedacht hast).

[9:51] – Diese Klarheit, die wird kommen, Schritt für Schritt. Du wirst merken, ob dir etwas gefällt, ob es dir liegt oder nicht, ob es dir Spaß macht. Du wirst auch merken, dass es gar nicht notwendig ist, schon alles perfekt zu haben bzw. perfekt zu wissen. Durch diesen Weg, den du gehst, … wirst du merken, an welchen Stellen du nachjustieren kannst. … Das heißt, du musst umsetzen. Du musst anfangen den Weg zu gehen und wenn du den Weg gehst, dann wirst du auch merken, dass sich andere Wege ergeben oder sich auch neue Türen öffnen und andere sich schließen. … Das ist okay, aber diese Erfahrungen und diese Klarheit, die kommt nicht dadurch, dass du wartest, bis sie kommt.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - fehlende Klarheit im Online-Business

[11:42] – Dieser rote Teppich, von wo auch immer du gerade stehst, hin zu den ersten Zehntausend oder den ersten Hunderttausend oder der ersten Millionen, geht nicht geradeaus, der ist nicht komplett ausgerollt. Das heißt, da ist es wichtig, dass du deinen Weg findest, dass du den Weg gehst. Er kann holprig sein – er wird holprig sein, und er wird niemals klar sein, … er wird nicht zu 100 % vor dir ausgerollt werden, damit du ihnen Schritt für Schritt gehen kannst.

[12:19] – Es passiert außerhalb deiner Komfortzone und deswegen ist es so wichtig, dass du bereit bist die Komfortzone zu verlassen, und zwar bevor du das Gefühl hast, dass du alles unter Kontrolle hast.

Wo fehlt dir gerade noch Klarheit?

Zum Abschluss der heutigen Episode gibt es noch etwas zum Nachdenken: Was würde passieren, wenn du dich nicht um das ‚Wie‘ kümmerst, bei der Suche nach Klarheit, sondern dich mit dem ‚Was‘ beschäftigst? Welche Frage könntest du dir stellen, um den nächsten Schritt zu gehen?

Im nächsten Beitrag führe ich dich durch drei wichtige Phasen, die dich dabei unterstützen Klarheit zuzulassen.

Ich freue mich natürlich auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Klarheit im Online-Business finden
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{Podcast} Es geht nicht darum, einen perfekten Online-Kurs zu erstellen, sondern …

Es geht nicht darum, DEN perfekten Online-Kurs zu erstellen, sondern viel wichtiger sind die Ergebnisse, die deine Teilnehmer:innen erzielen. Einen perfekten Online-Kurs zu erstellen und ihn erst dann zu verkaufen, wenn er perfekt fertig ist, ist einer der größten Fehler, den du machen kannst, wenn du dir ein skalierbares Business aufbauen möchtest und wenn du zur wahren Unternehmerin werden willst.

Ich kann total verstehen, dass du denkst, dass du einen inhaltlich und optisch super aufbereiteten Kurs brauchst, denn es hört sich einfach total logisch an … und lässt uns natürlich auch in unserer Komfortzone bleiben: Es könnte ja sonst sein, dass andere vielleicht denken, dass du gar nicht die Expertin bist, die du vorgibst zu sein.

In dieser Episode spreche ich deshalb darüber, warum die Erstellung eines perfekten Online-Kurses einer der größten Fehler ist, den du auf dem Weg zur erfüllten Unternehmerin mit einem skalierbaren Business überhaupt machen kannst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – Warum dein Online-Kurs nicht perfekt sein muss.

Es gibt natürlich immer wieder Leute, die behaupten, dass das die falsche Vorgehensweise ist – du also wirklich erst einen perfekten Online-Kurs erstellt haben musst, bevor du damit rausgehst. Das ist aber nicht der Fall. Dazu möchte ich heute mit dir sprechen und dir zum Start eine ganz wichtige Frage stellen: Glaubst du, dass jede:r, die / der einen perfekten Online-Kurs erstellt hat, dafür Kund:innen gewinnt, erfolgreich ist und Umsatz generiert?

Natürlich nicht. Wenn es so leicht wäre, dann würde jede:r einfach einen perfekt aufbereiteten Online-Kurs erstellen und Verkäufe erzielen.

Erfolgreiche Unternehmerinnen sind gestartet, bevor sie bereit waren.

[15:36] – Du kannst noch so viel an deinem Kurs arbeiten und ihn noch perfekter, noch schöner machen, und am Ende kauft ihn trotzdem niemand. Wenn wir uns diejenigen anschauen, die erfolgreiche Online-Kurse verkaufen, dann haben diese Unternehmerinnen und Unternehmer eins gemeinsam: Sie sind gestartet, bevor sie bereit waren, bevor sie den perfekten Kurs hatten. Was sie stattdessen gemacht haben: Sie haben ihr Wissen geteilt, sie haben Menschen mit ihren Inhalten bewegt, sie haben Menschen weitergeholfen, sie haben ihr Leben verändert – und sie sind dabei ihrem Warum und ihrer Leidenschaft gefolgt.

[16:21] – An der Stelle habe ich dir auch zwei Beispiele mitgebracht. Die erste Person, an die ich gedacht habe und die wahrscheinlich sehr viele kennen, ist Laura Seiler. Laura hat ihren ersten Online-Kurs, die Rise Up & Shine Uni, … 2017 oder vielleicht war es auch 2016, … live mit ihren Teilnehmer:innen durchgeführt, im Anschluss hat sie die Aufzeichnungen dieser Live-Calls verkauft. … Seitdem hat sie ihre Inhalte und den Kurs selbst immer wieder perfektioniert, … bis sie es geschafft hat aus diesem Live-Kurs wirklich einen Selbstlernkurs zu machen. Sie hat nicht gewartet, bis sie den perfekten Online-Kurs hat, sondern ist wirklich mit den Inhalten rausgegangen und hat Menschen geholfen. … Mittlerweile generiert Laura Seiler mit ihrem Business mehrere Millionen Umsatz pro Jahr und sie ist nicht gestartet, indem sie den Anspruch hatte den perfekten Online-Kurs zu erstellen.

[18:24] – Die zweite Person, die ich nennen möchte, ist Katrin Hill. Katrin und ich sind auch in einer Mastermind und tauschen uns regelmäßig aus, von daher weiß ich (bzw. hat sie es auch öffentlich gemacht), dass sie die Inhalte von ihrem Master-Kurs mit Hilfe von Daniela Reuter überarbeitet hat, um zu gucken, wie kann sie didaktisch besser vorgehen, wie kann sie die Inhalte ihren Teilnehmer:innen noch besser zugänglich machen, wie kann sie ihr Wissen noch effektiver vermitteln, sodass ihre Teilnehmer:innen eine noch größere Transformation erreichen. Katrin hat in diesem Jahr die eine Millionen Umsatz geknackt und hat den Master-Kurs schon mehrere Male gelauncht, und ihn von Mal zu Mal mit den Erkenntnissen, die sie gewonnen hat, optimiert und weiterentwickelt.

[19:28] – Statt darauf zu warten, bis sie den perfekten Kurs hatten, sind sie mit ihrem Wissen rausgegangen und haben Menschen geholfen. Sie haben ihren Kund:innen zugehört und sich mit ihnen ausgetauscht, Feedback eingeholt und ihre Inhalte optimiert, immer wieder und immer wieder.

So gehst du vor, wenn du dir mit Hilfe von einem Online-Kurs ein skalierbares Business aufbauen möchtest.

[19:45] – Auch wenn du den Anspruch hast den perfekten Online-Kurs zu erstellen, wirst du im Nachhinein merken, dass du Dinge verändern musst, weil deine Teilnehmer:innen noch Fragen haben oder etwas nicht verstanden haben. Es ist also viel schlauer, die Inhalte erst in mehreren Runden mit den Teilnehmer:innen live zu durchlaufen, bevor du Monate oder Jahre damit verbringst, einen perfekten Online-Kurs zu erstellen, den am Ende niemand kauft oder den niemand bis zum Ende durchläuft, weil er oder sie den Inhalten nicht folgen kann.

[20:20] – Ich möchte dir jetzt noch erzählen, wie du vorgehen solltest, wenn es dein Ziel ist mit Hilfe von Online-Kursen ein skalierbares Business aufzubauen, zur wahren Unternehmerin zu werden und aus der Zeit gegen Geld Falle rauszukommen.

Gehe in den Austausch mit deiner Zielgruppe.

[20:36] – Im ersten Schritt schaust du dir an, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Zum Beispiel in bestimmten Facebook-Gruppen, oder vielleicht hast du auch eine eigene Community, auf die du zurückgreifen kannst oder eine eigene E-Mail-Liste. … Dort gehst du in den persönlichen Austausch. Du kannst ihnen Fragen stellen, um mehr über ihre Wünsche und Ziele zu erfahren, aber auch über ihre Ängste und Herausforderung in Bezug auf dein Online-Kurs Thema. Je mehr Menschen du befragst, desto klarer wird das Bild. Du wirst merken, dass sich bestimmte Trends herausbilden, die du beim Entwickeln deines Angebots nutzen kannst.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Niemand kauft deinen Online-Kurs?

[21:27] – Wenn du schon einen Schritt weiter bist, schon mit Kund:innen arbeitest, dann arbeitest du sicherlich mit deinen Kund:innen im 1-zu-1 oder in einem Gruppen-Coaching zusammen und hilfst ihnen in diesem Format ihre Herausforderungen zu lösen. Das kannst du natürlich auch in Form eines Online-Programms machen, also einem Live-Durchlauf deines geplanten Online-Kurses. Du testest das erst im 1-zu-1 und guckst, ob deine Teilnehmer:innen dadurch Ergebnisse erzielen bzw. was sie brauchen, wovon sie mehr brauchen, was ihnen fehlt, was sie sich wünschen, um das Ergebnis noch leichter zu erreichen.

[22:11] – Im nächsten Schritt kannst du es dann auch mit einer kleinen Gruppe durchführen. … Eine Art Testlauf. Du kannst das Beta-Kurs nennen, wenn du möchtest, wenn es ein neues Produkt ist, und kannst dir so natürlich auch Feedback einholen.

Lies hierzu: So erstellst du eine perfekte Beta-Version deines Angebots.

[22:49] – Auch wenn du noch keine Community oder Kund:innen hast, kannst du so vorgehen. Also du schaust einfach in Facebook-Gruppen oder Foren, überall dort, wo sich deine Zielgruppe befindet, dass du in den Austausch kommst und wirklich persönliche Beziehungen aufbaust. Mit dem Ziel, dieser Person dann zu helfen. Das kannst du entweder kostenfrei oder kostenpflichtig machen.

Sammele Testimonials und Feedback.

[23:18] – Gerade am Anfang ist es viel wichtiger Menschen zu helfen, Ergebnisse zu erzielen und von den Kund:innen zu lernen, … denn wenn wir immer darauf warten, dass uns jemand bezahlt, dann kann es uns davon abhalten wirklich mit unserem Business Umsatz zu generieren. Denn das, was am Ende zählt, sind Testimonials – sind Menschen, die davon berichten, dass dein Angebot … funktioniert, dass sie damit Ergebnisse erzielen. Diese Testimonials oder dieses Feedback ist im Austausch viel mehr Wert, als Geld, gerade am Anfang. … Wenn du dafür zum Beispiel ein Jahr wartest, … dann kann es eben sein, dass du ganz lange wartest, bis jemand wirklich bereit ist dir Geld zu geben. Stattdessen hast du die Möglichkeit, jemandem kostengünstiger oder vielleicht sogar kostenfrei zu helfen, und diese eine Person (es können aber auch mehrere sein) ist dann der Auslöser dafür, dass noch mehr Menschen davon erfahren, … weil sie anderen davon erzählen. … Diese Testimonials und auch die Ergebnisse, die deine Teilnehmer:innen haben, bedeuten am Ende für dich das Feedback, dass dein Produkt funktioniert, … und das gibt uns natürlich auch wieder extrem viel Selbstsicherheit.

Lies hierzu: Diese 5 Fragen solltest du deinen Testimonials stellen.

[25:16] – Das zeigt natürlich auch, dass der Austausch und die Zusammenarbeit mit Menschen wirklich Gold wert ist. Wir sollten darauf den Fokus legen, statt alleine im stillen Kämmerlein irgendwelche Angebote und Produkte zu entwickeln, denn das ist einfach der allergrößte Fehler, den du machen kannst. Am Ende kauft niemand und du wunderst dich, warum niemand kauft.

Optimiere dein Angebot & stimme es auf deine gewünschte Zielgruppe ab.

[25:45] – Das Feedback, was du von deinen Kund:innen erhältst, hilft außerdem dabei deine Produkte zu verbessern und noch mehr auf deine gewünschte Zielgruppe abzustimmen. Denn eine Sache, die passiert, ist, dass sich deine Zielgruppe weiter verfeinert oder noch genauer werden wird.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Entwickele deinen Online-Kurs zusammen mit Zielgruppe

[26:22] – Du weißt dann wirklich … was sie brauchen, kannst ganz zielgenau helfen und den möglichen Mehrwert liefern. Das zeigt auch wieder, ob und inwieweit dein Kurs den Teilnehmer:innen dabei hilft, die gewünschte Transformation zu erreichen (was du eben nur in der Praxis und nur durch den Austausch, durch die Fortschritte und die Fragen deiner Kund:innen erreichen kannst). Wir müssen uns immer in unsere Zielgruppe versetzen, und wenn wir einen Online-Kurs alleine zu Hause entwickeln, ohne jemals mit Kund:innen gesprochen zu haben, für die dieses Produkt relevant ist, dann können wir so einen Kurs natürlich nicht aus Kund:innensicht entwickeln.

[27:12] – Du brauchst dafür keinen top aufbereiteten oder top designten Kurs. Die meisten Hobby-Unternehmerinnen arbeiten viel und hart, aber sehen keine Erfolge, weil sie sich eben mit den falschen Aufgaben beschäftigen. Und dazu gehört auch die Erstellung eines Designs … . Du brauchst das alles am Anfang nicht. Viel wichtiger ist es, dass du den Menschen, denen du helfen möchtest, auch wirklich helfen willst und auch wirklich hilfst.

Lies hierzu: So beschäftigst du dich mit den richtigen Aufgaben in deinem Online-Business.

Alles, was zählt, sind die Erfolgsgeschichten deiner Kund:innen.

[28:03] – Das, was wirklich zählt und dir dabei hilft auch mehr zu verkaufen, sind die Erfolgsgeschichten deiner Kund:innen, sind die Testimonials. Das heißt: Sei nah an deinen Kund:innen dran, frag immer wieder nach, was sie brauchen, was sie davon abhält ihr Ziel zu erreichen. … Wenn du monatelang und manchmal sogar jahrelang damit verbringst, einen Kurs zu entwickeln, ohne mit denjenigen zu sprechen, für die der Kurs überhaupt ist, dann denkst und handelst du nicht unternehmerisch. Du verschwendest wertvolle Zeit, in der du schon Menschen hättest helfen können, dir hättest Feedback einholen können, deine Inhalte hättest optimieren können und natürlich hättest du dadurch viel schneller Geld verdienen können, das du dann in einem der nächsten Schritte investieren kannst, damit dir jemand zeigt, wie du deine Inhalte didaktisch noch besser aufbereitest oder wie du ein noch tolleres Design für deine Inhalte erstellst.

[30:34] – Es gibt Menschen, die dich und dein Angebot, deine Inhalte brauchen. Also geh raus, bevor du bereit bist. Alles andere ist egoistisch, „unterlassene Hilfeleistung“ und hat nichts weiter, als mit Ausreden zu tun, die dich weiter in deiner Komfortzone behalten.

[30:53] – Wenn du aufhörst den Anspruch zu haben, den perfekten Kurs zu entwickeln, und stattdessen deine Wunschkund:innen in die Entwicklung deines Kurses mit einbeziehst, arbeitest du viel zielgruppenorientierter und kannst zudem bereits früher Umsatz generieren.

[31:09] – Es gibt außerdem noch einen Vorteil, der sich aus der engen Verbindung mit deinen Lieblingskund:innen ergibt: Du erfährst nämlich wie sie reden, welche Ausdrücke sie gebrauchen und so weiter. Und das kannst du dann für die Texte auf deiner Webseite und auf deinen Verkaufsseiten nutzen, denn, wenn du sprichst wie deine Zielgruppe, stellst du automatisch eine tiefere Verbindung her, und das kannst du eben nicht erreichen, wenn du deinen Online-Kurs im stillen Kämmerlein fabrizierst.

Zusammenfassung: Darum muss dein Online-Kurs nicht perfekt sein.

Natürlich kannst du alles weiterhin alleine konzipieren, vielleicht weil du dich scheust unperfekt zu starten oder mit Leuten zu reden und denkst, dass es peinlich ist sie zu befragen oder du ihre Zeit raubst. Dann darfst du dich aber nicht wundern, wenn dir am Ende niemand deinen noch so perfekten Online-Kurs aus den Händen reißt – weil er für die meisten eben nicht zu 100 % relevant ist.

Ich habe dir hier noch einmal alles zusammengefasst, damit du bald schon die ersten Ergebnisse mit deinem Online-Kurs erzielst:

  1. Zuerst schaust du, wo sich deine Zielgruppe aufhält (zum Beispiel in bestimmten Facebook-Gruppen oder in thematischen Foren im Netz).
  2. Dort gehst du in den persönlichen Austausch. Du stellst ihnen Fragen, um mehr über ihre Wünsche, Ziele, Ängste und Herausforderungen in Bezug auf dein Thema zu erfahren. Je mehr Menschen du befragst, desto klarer wird das Bild, und es werden sich „Trends“ herausbilden, die du beim Entwickeln deines Angebotes nutzen kannst.
  3. Dann hilfst du ihnen dabei, diese Herausforderungen zu lösen. Das kannst du z. B. bei einem 1:1-Coaching machen oder in einem sogenannten Betakurs, also einer Art Testlauf mit einer kleinen Gruppe.
  4. Beides kannst du sogar kostenfrei anbieten, im Austausch dafür erhältst du Feedback und Testimonials. Die sind Gold wert, denn sie zeigen anderen potentiellen Kund:innen, dass dein Produkt schon Menschen geholfen hat.
  5. Die Testimonials packst du auf deine Angebotsseite und zeigst damit, dass du genau die Richtige bist, um das Problem deiner Zielgruppe zu lösen.
  6. Das Feedback hilft dir außerdem, dein Produkt zu verbessern und noch mehr auf deine Zielgruppe abzustimmen. Denn wenn du dein Angebot zusammen mit deinen Kund:innen entwickelst, weißt du jederzeit genau, was sie brauchen. Und das kannst du dann zielgenau bedienen und ihnen maximal helfen.

Ob und inwieweit dein Kurs deinen Teilnehmer:innen dabei hilft, die gewünschte Transformation zu erreichen, lernst du nur in der Praxis und durch den Austausch mit deinen Kund:innen.

Du musst dir also überlegen, ob du weiter an deinem Online-Kurs werkelst, bis er in deinen Augen perfekt ist. Das ist das, was die meisten tun. Oder du entscheidest dich in die Umsetzung zu gehen und dein Online-Programm live mit Teilnehmer:innen durchzuführen und zu testen, dir Feedback einzuholen und mit Hilfe dieses Feedbacks die erste Version deines Online-Kurses zu bauen.

Wenn du das mit Unterstützung tun willst, dann kannst du dich auf die Warteliste der she-preneur Academy setzen, denn in Kürze startet ein neuer Durchlauf unseres erprobten 13-wöchigen Programms, in dem du dein Online-Programm erstellst, vermarktest, durchführst und die Learnings nimmst, um dein Produkt zu perfektionieren – um dann in einem der nächsten Schritte einen Online-Kurs zu erstellen.

Das ist das Programm, was wir mit unseren she-preneur Academy Teilnehmerinnen von Januar bis Anfang April und auch bereits im letzten Jahr durchgeführt haben. Unsere Teilnehmer haben dabei richtig gute Resultate bekommen und wir haben uns überlegt, das Programm jetzt zu einem eigenen Produkt zu machen und das ist ab sofort das she-preneur Academy Bootcamp, mit dem wir im Juli starten. Wenn du Fragen hast, dann schreib uns einfach eine E Mail an hallo (at) she-preneur (punkt) de und wir freuen uns, wenn wir dir weitere Infos dazu geben können.

Bist du bereit unperfekt zu starten?

Ich hoffe, dass du aus dieser Episode wirklich jede Menge für dich mitnehmen konntest und auch diese Zweifel abgeworfen hast, dass du alles perfekt haben musst. Also den perfekten Online-Kurs, die perfekten Inhalte, die perfekt aufgearbeiteten Social-Media-Kanäle brauchst du nicht. Ich glaube, das ist heute in dieser Episode klar geworden.

Ich freue mich natürlich auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Darum muss dein Online-Kurs nicht perfekt sein
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{Podcast} Darum ist Veränderung essenziell, um mit deinem Business erfolgreich wachsen zu können

Ich möchte dich in diesem Beitrag wieder einmal ein kleines bisschen mit hinter die Kulissen eines erfolgreichen Online-Business nehmen. Ich möchte dir erzählen, was notwendig war, um dahin zu kommen, wo ich mit meinem Business hingekommen bin. Ich möchte mit dir darüber sprechen, ob das, was ich mit she-preneur erreicht habe, immer alles ein Zuckerschlecken war oder, ganz im Gegenteil, ob das auch mit „harter Arbeit“ verbunden war – wobei ich eigentlich den Ausdruck „harte Arbeit“ gar nicht so verwenden möchte, denn ich glaube, harte Arbeit ist nicht unbedingt notwendig, um dir ein Business aufzubauen.

Darüber möchte ich heute mit dir sprechen: Was ist notwendig und wie sieht der Weg dahin aus? Denn das sind Dinge, über die kaum jemand spricht. Die meisten reden von Marketingstrategien, Dingen, die für sie funktioniert haben, etc. pp. Aber die wenigsten sprechen über den konkreten Weg, der auch Hürden beinhalten kann, die weniger physisch, eher auf mentaler Ebene zu finden sind. Denn vieles hat enorm viel mit dem eigenen Mindset zu tun.

Ich möchte dir heute einen Aspekt mit auf den Weg geben und ich hoffe, dass er dich inspiriert in deinem Business vorwärts zu kommen und weiter zu wachsen und dass er dir dabei helfen wird, mehr Geld zu verdienen. In dieser Episode spreche ich mit dir über Wachstumsschmerz und warum du Veränderungen in deinem Business willkommen heißen solltest. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – Business bedeutet Veränderung.

War bei mir immer alles ein Zuckerschlecken? Nein, auf keinen Fall. Dank meines großartigen Teams haben wir es geschafft 2020 knapp eine halbe Millionen Euro Umsatz zu generieren. Was fantastisch ist und wo ich nicht geglaubt habe, dass ich das jemals erreiche. Wie sind wir aber dahingekommen?

Eine Sache ist durch Veränderungen. Veränderungen sind ganz, ganz wichtig, um mit unserem Business weiter zu wachsen. Aber nicht nur das. Es braucht ganz viele Konsequenzen, es braucht ganz viel Hartnäckigkeit. Wir müssen mutig sein und immer wieder hinterfragen, ob das, was wir tun, wirklich das Richtige ist – ob es sich noch gut anfühlt. Und wenn sich etwas nicht mehr gut anfühlt, dann ist es wichtig, dass du dir selbst gegenüber ehrlich bist, das Ganze aussprichst und es nicht nur bei diesem komischen Gefühl belässt (das dir wahrscheinlich Bauchschmerzen bereitet), sondern bereit bist etwas zu verändern.

Veränderung ist notwendig, um mit deinem Business wachsen zu können.

[5:11] – Veränderungen können ganz schön schmerzhaft sein. Veränderung ist nicht immer schön, das weißt du wahrscheinlich selbst. Die meisten Menschen wollen sich nicht verändern, die meisten Menschen wollen nichts ändern. Sobald es darum geht, etwas zu verändern, schreien viele Menschen auf. Wir sind einfach Gewohnheitstiere. Ich glaube, eine Sache, die wir als Unternehmerin / Unternehmer mitbringen müssen, ist die Bereitschaft etwas zu verändern, etwas verändern zu wollen. Und auch die Bereitschaft zu sehen, dass etwas, was wir tun, nicht immer so bleiben muss, sondern dass es notwendig ist etwas zu verändern, um weiter wachsen zu können.

[8:02] – All diese Veränderungen, die werden nicht immer positiv von deinen Kundinnen und Kunden aufgenommen. Als wir im letzten Jahr zum Beispiel meinen Kundinnen mitgeteilt haben, dass sich der she-preneur insider club verändert und dass es ein neues Produkt geben wird, die she-preneur Academy, waren die Rückmeldungen total gemischt. Die einen fanden es richtig cool und haben gejubelt ohne Ende, … aber andere fanden es nicht gut., sie haben sich in der Gruppe mit den Mitgliedern wohlgefühlt, sie waren in so einem wohligen Raum und haben auch nicht nach Veränderungen gesucht, … anderen war es egal. … All diese unterschiedlichen Meinungen gab es natürlich, und die gibt es auch, das ist normal und es war mir total bewusst. Mir war es auch bewusst, dass ich nicht alle meine Kundinnen mitnehmen kann, dass ich nicht alle meine Kundinnen für die she-preneur Academy begeistern kann.

[9:35] – Dadurch, dass ich seit 2016 mit dem she-preneur insiderclub unterwegs bin, hat sich natürlich da auch ganz viel gemischt von meinen Kundinnen – also die, die seit dem Anfang dabei waren, und die, die am Ende hinzugekommen sind. Da wurde ich immer klarer, wo die Reise hingehen soll und wo ich unterstützen möchte, und dementsprechend habe ich auch immer meinen Mitgliederbereich umgebaut.

[10:43] – Veränderungen sind notwendig, und wir müssen immer wieder hinterfragen, ob das, was wir tun, überhaupt noch richtig ist, ob es noch in die richtige Richtung geht. Wenn das nicht der Fall ist, dann können wir etwas verändern, und dann ist es auch okay, wenn manche aufschreien und nicht zufrieden sind mit der Entscheidung, die du getroffen hast.

Jede Veränderung hat Konsequenzen.

[11:09] – Wir müssen uns nur bewusst darüber sein, dass jede Veränderung natürlich auch Konsequenzen hat. Wenn wir etwas verändern, dann wird es Kundinnen und Kunden geben, die sagen: „Nee, das finde ich nicht gut, … ich will das Alte wiederhaben.“ Eine Sache, die ich auch in der letzten Episode schon besprochen habe … (da habe ich darüber gesprochen, wie du wertebasierte Entscheidungen für dein Business triffst) ist eigentlich die Grundlage. Wenn du etwas veränderst, wenn du eine Entscheidung triffst, dann sollte das immer auf Basis von deinen eigenen Werten und deiner Vision sein.

[13:05] – Diese Veränderungen sind wichtig, wenn wir nicht dort stecken bleiben wollen, wo wir sind. Um diese Entscheidungen zu treffen, müssen wir auch mutig sein. Denn wenn wir unsere Preise anheben oder wenn wir sagen, das Produkt wird es zukünftig nicht mehr geben, aber dafür gibt es das Produkt, muss das gut überlegt sein. Dann können wir diese Entscheidung nicht einfach aus dem Bauch heraus treffen, sondern … aus dem und dem Grund.

[13:45] – Was ich immer wieder sehe, ist, dass viele überforderte Selbstständige Veränderungen meiden. Sie bleiben im eigenen Hamsterrad und fragen sich, warum sich nichts ändert, warum sie so viel arbeiten, warum sie nicht mehr Geld verdienen und warum sich ihr Business so schwer anfühlt. Wenn in deinem Business irgendetwas nicht funktioniert oder sich nicht gut anfühlt, dann musst du etwas verändern, dann musst du das Ganze hinterfragen. Das ist extrem wichtig, denn du möchtest kein Business haben, das sich schwer anfühlt. Du möchte es kein Business haben, das dich nicht erfüllt, denn wenn dich dein Business nicht erfüllt, hast du auch keine Lust mehr, keine Motivation, keine Energie, um deinen Kundinnen und Kunden weiterzuhelfen, um dein Business – um dein Angebot – weiter zu optimieren. Und das sind Dinge, die notwendig sind, wenn wir mit unserem Business weiter wachsen wollen.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Sei bereit etwas zu verändern

[15:08] – Wir müssen immer etwas verändern, und deswegen ist es ganz wichtig, dass du regelmäßig reflektierst und schaust, was fühlt sich gut an und was fühlt sich nicht gut an. Es muss einfach zu dir passen. Mein Tipp an der Stelle: Reflektiere ganz, ganz regelmäßig, denn dann kommen Dinge auf, von denen du weißt, das sie nicht bleiben dürfen. Deine Zufriedenheit ist viel, viel wichtiger, als etwas mit dir herumzuschleppen, was sich nicht mehr gut anfühlt.

Beim Reflektieren helfen dir diese 7 Reflexionsfragen, die sich erfüllte Unternehmerinnen regelmäßig stellen.

[16:19] – Was kannst du zukünftig anders oder besser machen? Wozu brauchst du – wenn wir dieses Beispiel der Facebook Gruppe nehmen – die Facebook Gruppe, wobei hilft dir diese Facebook Gruppe? … Was genau fühlt sich vielleicht auch schwer an, an dieser Facebook Gruppe? Entscheidungen zu treffen etwas zu verändern, ist wichtig, denn das schafft wieder Platz für die Dinge, die wirklich wichtig sind, für die Dinge, die dir dabei helfen mit deinem Business weiterzukommen und deiner Vision ein Stückchen näher zu kommen.

[17:02] – Veränderungen sind essenziell. Und wenn du Unternehmerin sein willst, dann heiße Veränderungen willkommen, auch wenn Veränderungen nicht immer ein Zuckerschlecken sind. Aber sie sind notwendig, wenn du dich glücklich und erfüllt fühlen möchtest. Eine Sache, die du mit Sicherheit auch schon gehört hast: Fortschritt und Wachstum sind ohne Veränderungen einfach nicht möglich. Und möglicher Schmerz, der durch diese Veränderung eintritt, darfst du einfach annehmen und akzeptieren. Wir wachsen auch dadurch weiter. Veränderung kann ganz schön schmerzhaft sein und je weiter du mit deinem Business bist, desto mehr schwierige Entscheidungen musst du treffen, desto mehr schwierige Entscheidungen stehen einfach am.

Oftmals scheuen wir uns vor Veränderungen.

[19:02] – Oftmals scheuen wir uns selbst natürlich auch vor dieser Veränderung, weil sie nicht schön ist. Wenn wir nichts verändern, dann fügen wir uns noch mehr Schmerz zu, und wenn wir etwas verändern, dann fühlt sich das in manchen Fällen schmerzhaft an, weil wir es zum Beispiel zurückgemeldet bekommen (von der Person, mit der wir gesprochen haben, oder von unseren Kund:innen, die mit einer Entscheidung … nicht zufrieden sind). … Nicht all deine Entscheidungen kommen bei allen Menschen gut an, es gehört zu einem wachsenden Business einfach dazu. Das mag jetzt ein bisschen makaber klingen, aber ich hoffe, dass du siehst, dass das nicht makaber ist. Es geht allein um dich, es geht um deine Gesundheit, um deine Energie. Denn nur wenn es dir gutgeht, kannst du dich auch um andere kümmern, kannst du dich auch um deine Kund:innen kümmern. Wenn du ein schlechtes Gefühl hast, weil … ein bestimmtes Produkt zu viel Energie kostet, zum Beispiel, dann ist es ganz wichtig da loszulassen. … Das gehört zu einem wachsenden Business dazu. Du entwickelst dich weiter, dein Business entwickelt sich weiter, und das ist einfach total normal. Du stehst natürlich im Vordergrund, ohne dich gibt es dieses Business nicht, und wenn du ein Business hast, was nicht auf deine Vision einzahlt, dann macht es dich nicht glücklich, dann macht es dich nicht zufrieden.

[21:45] – Ich persönlich finde es total wichtig, dass wir Geld auf eine Art und Weise verdienen, die richtig gut zu uns passt. Wo wir das Gefühl haben, hier drin gehen wir auf. Das ist mein „Warum“, meine Mission und in diesem Bereich möchte ich meine Kundinnen unterstützen. Es fühlt sich nicht wie Arbeit an und wenn es sich wie Arbeit anfühlt, dann macht es mir keinen Spaß, dann erfüllt es mich nicht und dann weiß ich, ich muss etwas verändern.

[24:43] – Einige Kundinnen und Kunden werden sich von dir abwenden. Andere wiederum werden zu dir aufsehen, weil du dich weiterentwickelt hast und als Vorbild vorangehst, weil sie von dir lernen wollen. Und beides ist okay. Du triffst die Entscheidungen. Es geht um dich und es geht darum, wie du den größtmöglichen Wert für deine Kund:innen liefern kannst.

Triff wertebasierte Entscheidungen auf Grundlage deiner Vision.

[25:11] – Sei dir vor allem im Klaren darüber, wo du hinwillst, was deine Vision ist und gehe dann wirklich diesen Weg, Schritt für Schritt. Deine Vision und dein „Warum“ zu kennen, hilft dir dabei diesen Weg auch ganz klar zu sehen, es zeigt dir auch an, wenn du nicht auf dem richtigen Weg bist und du wieder einen Schritt zurückgehen musst.

So findest du übrigens das „Warum“ für dein Business.

[26:20] – Entscheidungen oder Veränderungen sind einfach notwendig, und wenn wir diese Veränderungen oder diese Entscheidungen auf Basis unserer eigenen Werte treffen können, dann fällt es uns viel leichter die Veränderung oder die Konsequenz aus dieser Entscheidung anzunehmen und durch diese Phase zu gehen. Ganz wichtig: Die eigene Vision so kennen, das eigene Warum zu kennen und die eigenen Werte zu kennen.

Zusammenfassung: Stelle dir diese Fragen und definiere dein „Warum“.

Zum Abschluss möchte ich noch einen meiner wichtigsten Werte im Business mit dir teilen, das ist einer der Werte, den wir auch im Team leben. Und zwar geht es um ‚Strebe nach Exzellenz‚: „Unsere Arbeit ist hochwertig und effektiv und bestimmt unser tägliches Tun. Wir wissen, dass Zeit zu unseren wichtigsten Ressourcen gehört, deshalb hinterfragen wir regelmäßig den Status quo, optimieren und probieren Neues. Dabei konzentrieren wir uns auf das Essenzielle, da wir wissen, dass am Ende nur das Ergebnis zählt. Wir sind Vorbild in dem, was wir tun.“ Das hilft uns dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen und immer wieder besser zu werden.


Es ist ganz wichtig für dich einmal zu definieren, „Wie treffe ich meine Entscheidungen? Was ist mir überhaupt wichtig? Wie arbeite ich und wie kann ich das eben auch in meinem Business leben?

Stell dir außerdem die Fragen: Was fühlt sich bei dir im Business aktuell nicht gut an und welche Möglichkeiten hast du bzw. siehst du, um an der Situation etwas zu ändern? Und vielleicht denkst du auch darüber nach, was dich davon abhält die Entscheidungen zu treffen. Also was sind Ängste, die vielleicht hochkommen und die dir sagen: „Du sollst etwas nicht verändern.“ Oder „Es ist alles okay, so wie es gerade ist.“


Wie du deine Vision findest, gehört übrigens zur she-preneur S-sentials-Methode®, die dir zeigt, wie du dir ein erfüllendes Business aufbaust. Das ist Teil der she-preneur Academy und wenn dich das interessiert (wenn du vielleicht auch darüber nachdenkst in die she-preneur Academy zu kommen), dann setze dich einfach auf die Warteliste. Im Moment sind die Türen geschlossen, aber auf der Warteliste wirst du auf jeden Fall informiert.

Welche Veränderung hast du zuletzt lange vor dich hergeschoben – und schlussendlich war es gar nicht so schlimm, wie du es dir gedacht hast?

Ich hoffe, dass du für dich einiges aus dieser Episode rausziehen konntest, und ich freue mich, wenn auch du zukünftig Veränderungen willkommen heißt.

Teile gerne dein Feedback mit mir und verrate uns die Entscheidung, die dein Business grundlegend verändert hat. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich auch, wenn du mir eine Empfehlung für meinen Podcast hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} 9 Tipps, um das Hochstapler-Syndrom zu erkennen und zu überwinden

Ich möchte diesen Beitrag gerne damit starten, dass ich dir erzähle, was der Anlass für diese Episode war. Und zwar hatten wir in der letzten Woche in der she-preneur Academy einen virtuellen Netzwerkabend. Wir treffen uns einmal im Monat, um in einer großen Runde zusammenzukommen, sprechen über ein Thema und netzwerken dann auch nochmal in kleinen Gruppen. Dieser virtuelle Netzwerkabend findet via Zoom statt, so dass wir uns alle sehen können und auch wirklich miteinander reden und austauschen können. Kurz vor Abschluss habe ich also nochmal, welche Themen sich die Frauen aus der Academy zukünftig wünschen. Da sind sogar ein paarThemen angesprochen worden und eins davon war das Hochstaplersyndrom.

In dieser Episode spreche ich deshalb mit dir über das Hochstapler-Syndrom und gebe dir ein paar wichtige Tipps mit auf den Weg, damit du deine Selbstzweifel loswirst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – alles, was du rund um das Hochstapler-Syndrom wissen musst.

Das ist ein ganz wichtiges Thema, von dem ich auch betroffen war, ich möchte mich da gar nicht rausnehmen. Es hat mich lange Zeit auch im Hintergrund gehalten, weil ich mir Dinge gesagt habe, wie „Blogartikel schreiben, was sollen die Leute von mir denken? Ich bin gar keine Expertin, ich habe eigentlich gar keine Ahnung und ich muss zu den Artikeln noch viel besser recherchieren, damit da auch wirklich ALLES drin ist.“ Auch bis ich den Podcast gestartet habe, hat es Ewigkeiten gedauert, weil ich immer gedacht habe „Eigentlich habe ich ja gar nichts zu erzählen, eigentlich weiß ich ja gar nichts.“ etc. pp.

Vielleicht kennst du diese oder ähnliche Gedanken? Falls das der Fall ist, dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich. Denn so viele Frauen (und auch ein paar Männer, aber es ist hauptsächlich bei Frauen bekannt) haben Gedanken, wie „Ich habe meinen Erfolg gar nicht verdient. Irgendwann merken bestimmt alle, dass ich gar nichts kann und ich einfach nur Glück hatte.“ Oder: „Ich bin gar keine Expertin, wann werden alle merken, dass ich gar nichts kann?“ Du denkst, dass du anderen etwas vorgaukelst und dass es irgendwann auffliegen muss oder du eben als Nichtskönnerin erkannt wirst. Und manchmal halten dich diese Gedanken auch davon ab, wirklich ins Tun zu kommen und mit deinem Angebot, mit deiner Expertise sichtbar zu werden.

Das ist das Hochstapler-Syndrom.

[5:24] – Viele haben Angst, und so ging es mir am Anfang auch, sich vor anderen fachlich zu äußern – vor anderen, die vielleicht auch ein ähnliches oder dasselbe Fachgebiet haben – weil sie denken, die bemerken doch bestimmt, das sie eigentlich keine Ahnung haben. … Vielleicht sind das Gedanken, die du auch kennst und die dich davon abhalten mit deinem Business noch erfolgreicher zu werden oder überhaupt erfolgreich zu werden, weil du noch zu denjenigen gehörst, die sich in ihrem Home-Office hinter ihrem Schreibtisch verstecken und einfach nicht das Gefühl haben, sie wären schon gut genug, um rauszugehen.

[6:37] – … dann hast du vielleicht auch erkannt, dass all diese Beispiele eins gemeinsam haben und zwar die Betroffenen glauben nicht an die eigene Leistung. Für diese Angst gibt es tatsächlich einen Begriff und das ist das Hochstapler-Syndrom (wird auch Impostor-Syndrom genannt) und in Wikipedia findest du dazu eine Definition, die ich dir jetzt einmal vorlese: „Trotz offensichtlicher Beweise für ihre Fähigkeiten sind Betroffene davon überzeugt, dass sie sich ihren Erfolg erschlichen und diesen nicht verdient haben. Von anderen als Erfolge angesehene Leistungen werden von Betroffenen mit Glück, Zufall oder mit der Überschätzung der eigenen Fähigkeiten durch andere erklärt.“

Es sind nur deine Gedanken.

[7:35] – Du bist damit nicht allein und dass du das erkennst, dass das wirklich nicht an dir liegt, sondern dass das einfach nur deine Gedanken sind, dass das etwas ist, was du dir einredest, das ist ein 1. wichtiger Schritt zur Besserung.

[9:33] – Wichtig ist wirklich, dass du erkennst, dass es nur Gedanken sind. Dass das Gedanken sind, die dich daran hindern mit deinem Business weiterzukommen, mit deinem Business durchzustarten oder wirklich so erfolgreich zu werden, wie du das möchtest.

Das hilft dir gegen das Hochstaplersyndrom.

[9:55] – Es ist ganz wichtig, dass du etwas dagegen tust, und ich möchte dir im Folgenden noch ein paar Tipps geben, was du tun kannst, damit dich diese Gedanken zukünftig nicht weiter aufhalten. Erster Tipp: Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen. Das ist ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Entfolge sämtlichen Menschen, mit denen du dich ständig vergleichst. Schau dir an, wo du auf Instagram oder Facebook oder auf irgendwelchen anderen Kanälen reinschaust und denkst: „Oh Gott, ich bin nicht gut genug.“ Oder: „Die ist ja viel besser als ich.“ … Die einzige Person, mit der du dich jemals vergleichen solltest, ist die Person, die du in der Vergangenheit warst, die du gestern warst. Vergleiche dich nur mit dir selbst.

Das ist übrigens auch einer der 13 Gründe, die dich daran hindern, dir ein erfolgreiches Business aufzubauen.

[10:54] – Punkt Zwei: Lerne den Unterschied zwischen Realität und deinen Annahmen und Interpretationen (also deiner inneren Kritikerin, deiner inneren Gedanken) zu erkennen. Sprich dazu auch über das, was dich beschäftigt, mit anderen. … Was sind Gefühle und Gedanken, die aufkommen, damit du dir Feedback von anderen einholen kannst. Unser Selbstbild ist nicht identisch mit unserem Fremdbild und ich glaube, das ist etwas, was du weißt, und deswegen ist es so wichtig, dass wir uns regelmäßig Feedback von anderen Gleichgesinnten einholen – von Menschen, die uns gut kennen und uns dann wirklich auch mal ein Feedback geben können. Je öfter du das machst, desto schneller kannst du erkennen, dass du gut genug bist, dass du eine Expertin auf dem Gebiet bist, dass du das Zeug dazu hast mit deinem Business so richtig durchzustarten und das es ganz wichtig ist auch deinen Content zu teilen.

Daran erkennst du übrigens, ob du eine Expertin auf deinem Gebiet bist.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Hochstapler-Syndrom

[12:13] – Tipp Nummer Drei: Such dir eine:n Mentor:in oder zumindest eine:n Erfolgspartner:in, einen Mastermind-Buddy, jemanden, der/die dir da durchhilft. Wenn das dich wirklich davon abhält den nächsten Schritt zu gehen, ist es natürlich im ersten Schritt wichtig darüber zu sprechen, aber im nächsten Schritt auch zu gucken, wer kann dir da helfen. Wer kann dich da durchbegleiten, so dass dieser Podcast online geht, dass dieser Blogartikel online geht, dass die Dinge getan werden, vor denen du dich drückst. Das du deine Angebote verkaufst, dass du deine Angebote zum Preis xy verkaufst, dass du die Angebote zu dem Preis auch verkaufst, die dem Wert entsprechen, den du deinem Angebot im Moment geben kannst, damit du deine Angebote natürlich auch ganz selbstsicher kommunizieren und verkaufen kannst.

Vielleicht ist es auch eine Mastermind-Gruppe, die dich da begleiten kann. Warum eine Mastermind-Gruppe so wichtig ist und wie solche Treffen ablaufen, habe ich dir einmal zusammengefasst.

[13:11] – Ein ganz wichtiger Tipp, den ich dir außerdem mit auf den Weg geben möchte, ist der vierte: Sammle Fakten rund um die Dinge, die du wirklich kannst, also rund um deine Expertise. Das können Erfolge sein, das kann Feedback sein, das du bekommen hast von anderen, das können Testimonials von deinen Kund:innen sein oder auch die Erfolge von deinen Kundinnen und Kunden, das kann aber auch Feedback sein, was du aus deiner Community bekommen hast. Das schreibst du dir auf und sammelst es irgendwo. Und wann immer es passiert, dass du Gedanken hast, die dich davon abhalten den nächsten Schritt zu gehen, oder die dir sagen, dass du nicht gut genug bist, dann holst du dir diese Dinge hervor und liest sie dir durch, und du wirst merken, dass es dir ganz schnell besser geht. Also sammele sie in irgendeiner schönen Kiste, einer Erfolgskiste, mache Screenshots, damit du sie auch auf deinem Handy dabei hast, falls du unterwegs bist.

[14:23] – Tipp Nummer Fünf: Hol dir immer wieder Feedback ein, auch von deinen Kund:innen und von deiner Community. Im Podcast, zum Beispiel, hörst du immer, dass ich nach Feedback frage und sage „Lasst mir euer Feedback da. Mach einen Screenshot von dieser Episode und lass mich wissen, was du davon mitgenommen hast.“ Und auch in meinem Kursbereich in der she-preneur Academy frage ich immer wieder nach Feedback … . Das hilft mir dann natürlich auch wieder meine Schatzkiste an Erfolgen zu füllen, die mir dann zeigen, „cool, ich kann das und ich kann anderen helfen und andere haben Erfolge durch das, was ich tue.“ Hole dir immer wieder Feedback ein, bei den Dingen, die deine Kund:innen machen oder auch die Dinge, die du für deine Community veranstaltest, und das ist dann der Beweis für dich, dass das, was du tust, auch wirklich funktioniert, dass du gut genug bist. Du gewinnst dabei natürlich auch viel mehr Selbstsicherheit.

So bekommst du von deinen Kund:innen Testimonials und Feedback, das dafür sorgt, dass du mehr Kund:innen gewinnst.

[15:44] – Schritt Nummer Sechs: Ändere deine Gedanken. Statt dir zu sagen, dass du nicht gut genug bist, oder statt negativen und zweifelnden Gedanken, ist es ganz wichtig, dass du diese Gedanken durch positive ersetzt. Sag dir zum Beispiel immer wieder, dass du gut genug bist, dass du eine Expertin auf deinem Gebiet bist, und das wird dir helfen mehr und mehr daran zu glauben und an Selbstsicherheit zu gewinnen.

Für die tägliche Portion Motivation habe ich übrigens Affirmationskarten kreiert, die dir zu einem positiven Mindset verhelfen.

[16:21] – Schritt Nummer Sieben: Ein wichtiger Punkt ist, dass niemand und nichts perfekt ist, und auch daran solltest du denken. Verabschiede dich vom perfekten Ergebnis und lass den selbstverursachten Leistungsdruck hinter dir. … Wir haben das alle, aber es ist wichtig, dass du dich vom Perfektionismus verabschiedest, auch wenn es schwerfällt. Stattdessen habe ich mir gesagt, ich bin immer bereit Dinge zu verbessern, ich bin immer bereit Dinge zu optimieren, und ich möchte wissen, was ich besser machen kann. Ich möchte wissen, wie ich zum Beispiel auch meinen Kundinnen und meiner Community besser helfen kann. Durch dieses Feedback, was ich durch meine Kundinnen bekomme, was ich durch meinen meine Community bekomme oder auch durch mein Team bekomme, kann ich halt Dinge besser machen. Aber ohne dieses Feedback hätte ich nicht gewusst, was sie brauchen. Sprich: Ich habe erst gelernt, was ich besser machen kann, dadurch dass ich die Dinge nicht perfekt gemacht habe – weil ich wusste gar nicht, was perfekt überhaupt ist! Perfektionismus gibt es nicht. Lass ihn hinter dir und gib einfach nur dein Bestes.

[18:07] – Tipp Nummer Acht ist wirklich weitermachen. Wenn du diesen Gedanken (oder diese negativen Gedanken oder hinderlichen Gedanken) erkannt hast, dann mach weiter, lass dich davon nicht aufhalten und fokussiere dich darauf, was du als Nächstes erreichen möchtest. Erkenne diese innere Stimme an, sie ist da, du kannst sie nicht verleugnen, nimm sie an, sage aber auch: „Ich weiß, dass das nicht richtig ist. Ich weiß, ich bin gut genug.“ Und dann fokussiere dich auf dein Ziel, also lass dich nicht davon abhalten.

[18:53] – Tipp Nummer Neun ist eigentlich kein richtiger Tipp, aber falls du es nicht alleine schaffst, dann hole dir Unterstützung. Wenn du diese Hürde, diese Herausforderung, nicht durch eine:n Mentor:in oder durch einen Mastermind-Buddy überwinden kannst, hol dir fachliche Unterstützung und guck wirklich, dass du diese Hürde überwinden kannst. Dann geht vieles viel leichter in der Zukunft. Denn gerade in der Selbstständigkeit werden wir sehr, sehr oft damit konfrontiert, Dinge zu tun, die außerhalb unsere Komfortzone sind. … Wenn du das nicht alleine kannst, dann hol dir wirklich Unterstützung, hol dir professionelle Unterstützung, und lass dir da durchhelfen, dann wird zukünftig vieles leichter.

Zusammenfassung: 9 Tipps, um dem Impostor-Syndrom zu entkommen.

Willst du also weiter denken, dass du es eigentlich gar nicht drauf hast und dich von deinen eigenen Träumen und Zielen verabschieden? Oder willst du dich von diesem hinderlichen Gedanken lösen und dir ein Business aufbauen, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt? Wenn du diese hinderlichen Gedanken und Ängste hinter dir lassen willst, dann freue ich mich riesig, wenn du anderen von dieser Episode berichtest und auch deine persönliche Geschichte erzählst, um das Hochstaplersyndrom, um das Impostor-Syndrom, noch bekannter zu machen, und um noch mehr Frauen zu erreichen, damit nicht nur du, sondern auch sie für ihre Träume und Ziele rausgehen und ihre Angebote selbstsicher zeigen und verkaufen können.

Ich habe dir hier noch einmal alle Tipps, um das Hochstapler-Syndrom zu erkennen und zu überwinden, zusammengefasst:

  1. Tipp: Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen. Die einzige Person, mit der du dich jemals vergleichen solltest, ist die Person, die du in der Vergangenheit warst.
  2. Tipp: Lerne den Unterschied zwischen der Realität und deinen Annahmen und Interpretationen zu erkennen. Unser Selbstbild ist nicht identisch mit unserem Fremdbild. Erkenne, dass du gut genug bist, dass du eine Expertin auf dem Gebiet bist, dass du das Zeug dazu hast mit deinem Business durchzustarten.
  3. Tipp: Such dir eine:n Mentor:in oder eine:n Erfolgspartner:in, einen Mastermind-Buddy. Wenn das Impostor-Syndrom dich davon abhält den nächsten Schritt zu gehen, ist es wichtig darüber zu sprechen und zu schauen, wer kann dir da helfen und dich begleiten.
  4. Tipp: Sammle Fakten rund um deine Expertise. Das können Erfolge, Feedbacks oder Testimonials sein. Schreibe sie auf und sammele sie. Und wann immer es passiert, dass du Gedanken hast, die dich davon abhalten den nächsten Schritt zu gehen, oder die dir sagen, dass du nicht gut genug bist, dann holst du dir diese Dinge hervor und liest sie dir durch.
  5. Tipp: Hol dir immer wieder Feedback ein, auch von deinen Kund:innen und von deiner Community. Frage aktiv nach Feedback. Das ist der Beweis für dich, dass das, was du tust, auch funktioniert.
  6. Tipp: Ändere deine Gedanken. Statt negativer und zweifelnder Gedanken ist es ganz wichtig, dass du diese Gedanken durch positive ersetzt.
  7. Tipp: Verabschiede dich vom perfekten Ergebnis und lass den selbstverursachten Leistungsdruck hinter dir. Perfektionismus gibt es nicht. Lass ihn hinter dir und gib einfach nur dein Bestes. Sei bereit Dinge zu verbessern.
  8. Tipp: Wenn du das Hochstapler-Syndrom erkannt hast, dann mach weiter. Lass dich davon nicht aufhalten und fokussiere dich darauf, was du als Nächstes erreichen möchtest.
  9. Tipp: Hole dir fachliche Unterstützung. Wenn ein:e Mentor:in oder eine Mastermind-Buddy dir nicht helfen kann, dann überwinde diese Hürde mithilfe professioneller Unterstützung, dann wird zukünftig vieles leichter.

Hast du dich schon einmal mit dem Hochstapler-Syndrom auseinandergesetzt?

Ich hoffe, dass dir dieser Beitrag gefallen hat, dass du inspiriert bist, und das du mit Hilfe dieser Lektüre das Hochstapler-Syndrom erkannt hast und es angehen kannst. Teile gerne dein Feedback mit mir und zeige uns, wie du losgegangen bist und das Impostor-Syndrom dadurch bewältigst. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich auch, wenn du mir eine Empfehlung für meinen Podcast hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

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PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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