{Podcast} 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community

Lange habe ich mich übrigens total schwer getan, mich zu zeigen und dir mehr von mir zu erzählen, statt einfach nur Business-Tipps zu teilen. Ich glaube, da geht es einigen genauso und sie denken Dinge wie “Was soll ich denn da erzählen?” oder “Wer hat denn daran überhaupt Interesse?”. Aber wenn wir uns einmal überlegen, warum wir selbst anderen Menschen folgen, dann wird uns ganz schnell klar, dass wir ja dadurch mehr von dieser Person erfahren wollen.

Wir möchten wissen, wer das Gesicht hinter all diesen Business-Tipps ist – wofür diese Person steht, was sie eigentlich ausmacht.

Mein Denken wandelte sich mit der Gründung von she-preneur, als ich damit begann aktiv eine Community für selbstständige Frauen aufzubauen. Die Frauen wollten mehr von mir sehen, sie wollten wissen, wer ich denn eigentlich bin. Das war der Zeitpunkt, an dem ich mehr von mir und meiner Persönlichkeit gezeigt habe. Mit allen Ecken und Kanten, auf einer unperfekten Art und Weise, aber ehrlich und authentisch.

Wenn du keine Community hast, ist es viel schwieriger Produkte zu verkaufen, weil du nicht weißt, an wen du deine Produkte verkaufen sollst. Wir brauchen die Menschen aus unserer Community, denen wir mit unserer Vision helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können. Denn wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen.

Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben, mit denen du in den Austausch gehen kannst, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von ihnen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

In der 31. Podcast-Episode setzen wir uns deshalb aktiv mit deinem Community-Aufbau auseinander und ich zeige dir, dass sich der Aufwand lohnt und gar nicht so riesig ist.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich weiß, wer die Menschen sind, die mir folgen. Ich weiß, was sie interessiert, welche Herausforderungen sie haben und auch, dass es nicht nur ums Business geht, sondern eben auch um mich als Person, um mich als Gründerin, um meine Learnings, um meine Werte, um meine Sicht auf die Dinge, um meine Träume und Ziele.

Ich habe auch gemerkt, vor allem in den letzten 1 – 2 Jahren, dass ich für viele Frauen zum Vorbild geworden bin und das war eigentlich nie mein Ziel. Das wurde mir aber mehr und mehr zurückgespiegelt und ich finde es super spannend, auch wenn es am Anfang schon ein komisches Gefühl war. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und finde es wahnsinnig toll, dass ich so viele Frauen inspirieren darf und ihnen helfen kann, ihr Business aufzubauen.

[7:11] – Ich glaube, dass viel mehr Frauen in den Vordergrund treten und sich zeigen sollten, denn es ist einfach unglaublich wichtig. Und wir können nicht auf den perfekten Moment warten – bis eben alles super perfekt und super professionell ist – denn den wird es nicht geben. Was wir vor allem nicht außer Acht lassen sollten, ist, dass wir uns über dieses perfekte Bild nicht mit anderen verbinden können. Wir können keine Verbindung zwischen Menschen, zwischen uns und einer anderen Person, aufbauen, wenn wir uns unauthentisch zeigen. Denn niemand ist perfekt und das wissen wir eigentlich auch.

[9:46] – Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Frauen zu Vorbildern für andere Frauen werden und auch für die nächste Generation, denn ich glaube da gibt es noch viel Potenzial, noch ganz viel Aufholbedarf. Ich bin mir sicher, dass wir Frauen noch ganz viel bewegen können, wenn wir für unsere eigenen Träume losgehen und unsere Ziele verfolgen. Wenn wir dafür einstehen, was wir in unseren Leben erreichen wollen und dass wir damit eben auch noch viel mehr zur Gleichberechtigung beitragen können. Leider sehe ich immer wieder, dass viele selbstständige Frauen nicht ausreichend den Fokus darauf legen, für ihre Themen bekannt zu werden, Reichweite aufzubauen, Bekanntheit aufzubauen und das Thema “Community Aufbau” eher in den Hintergrund schieben.

[10:58] – Und aus meiner Sicht kann ich wirklich sagen, dass das Thema “Community Aufbau”, überhaupt Communities, total unterschätzt wird. Viele glauben tatsächlich, dass eine eigene Community zu viel Arbeit ist. Aber ich möchte dir heute sagen, dass das Gegenteil der Fall ist. Wenn du keine Community hast, ist es nämlich viel schwerer Produkte zu entwickeln, die auch gekauft werden, oder überhaupt Produkte zu verkaufen … Denn wenn wir niemanden haben, an den wir unsere Produkte verkaufen können, dann brauchen wir auch keine Produkte. Dann brauchen wir auch kein Business. Wir brauchen diese Menschen, denen wir helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können.

[12:19] – Du hast dich sicherlich selbstständig gemacht, weil du mit deinem Business etwas bewegen möchtest, weil du Menschen helfen möchtest, weil du Kund:innen gewinnen möchtest. Wenn das der Fall ist, dann brauchst du auch eine Community. Du brauchst Menschen, die Interesse an deinem Thema haben. Du brauchst Menschen, die dir folgen, die davon erfahren, wofür du stehst und die eben auch Interesse daran haben, mehr von dir zu lernen und schlussendlich dann auch deine Produkte kaufen.

[13:19] – Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben. Also Follower:innen, mit denen du in den Austausch gehen kannst, Follower:innen, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 100 Follower:innen, die mit dir in den Austausch gehen, sind viel wertvoller als 1000, die nicht mit dir reden. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von denen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

[14:58] – Wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen. Dass wir, um zu verkaufen, eben auch Vertrauen aufbauen müssen und dass wir von Menschen kaufen, denen wir vertrauen. Von Menschen, die wir toll finden, von Menschen, die wir kennengelernt haben, die wir sympathisch finden: “Ja cool, diese Person kennt sich zu diesem Thema total gut aus. Ich mag die Person, ich mag ihren Ansatz, ich mag ihre Sicht auf die Dinge und ich könnte mir gut vorstellen, dass sie mir z.B. bei meinem Business-Aufbau helfen kann. Vielleicht habe ich von dieser Person auch schon einmal einen guten Tipp bekommen, der mich sofort weitergebracht hat.” … Nutze Social Media hauptsächlich für den Aufbau von Beziehungen zu deinen Follower:innen, weniger um zu verkaufen.

[16:20] – Der erste Tipp, den ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist: Habe eine Vision, hab ein ganz konkretes Ziel für deine Community. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest, dann folge ich dir. Wenn für mich als Community-Mitglied nicht klar ersichtlich ist, wofür du stehst, dann weiß ich eben auch nicht, warum ich dir folgen sollte. Oder dann interagiere ich auch nicht mit deinem Content.

Tanja Lenke she-preneur Podcast Community Aufbau

[18:30] – Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Was ist dein Thema? Dein Thema ist super wichtig und auf dieses Thema muss dein Content einzahlen. Wenn es nicht auf dein Thema bzw. deine Vision einzahlt, dann hat dieser Content auf deinen Profilen nichts zu suchen. Das ist ganz wichtig. Halte da wirklich den Fokus drauf, auch wenn du etwas persönliches erzählst. Versuche immer das auf deine Vision umzulenken, also was hast du daraus gelernt und wie steht das im Zusammenhang, was du für andere erreichen möchtest? Was du für die Welt erreichen möchtest?

[19:32] – Poste regelmäßig. Werte aus und experimentiere mit unterschiedlichen Beitragsformaten. Das Thema Regelmäßigkeit ist ein Thema, was die meisten nicht durchziehen. Ich weiß nicht, warum es so schwierig ist, aber die meisten posten nicht regelmäßig und haben einfach zu lange Pausen … Wenn etwas nicht kontinuierlich erscheint, dann ist das Problem eben, dass du nicht sehr vertrauensvoll rüberkommst. Wenn ich immer nur ab und zu mal was von dir lese, irgendwie in unregelmäßigen Abständen, … dann ist das komisch. Und ich möchte mit jemandem zusammenarbeiten, wo dieses Regelmäßige da ist.

[22:41] – Auswertungen sind in diesem Sinne auch total wichtig. Du hast ja überall deine Statistiken und kannst sehen, welche Beiträge besonders gut ankommen und welche nicht. Du legst den Fokus dann auf die Beiträge, die besonders gut ankommen. Und die, die nicht gut ankommen, die nimmst du raus … Ganz viel experimentieren ist wichtig, mit unterschiedlichen Beitragsformaten, mit unterschiedlichen Texten, mit unterschiedlichen Grafiken, vielleicht ein Foto von dir, vielleicht einfach nur ein Text und so weiter.

[23:26] – Der vierte Punkt: Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem auch deine Community mit ein. Es ist ganz wichtig, dass du nicht nur über dich selbst erzählst, sondern Mehrwert lieferst. Frag dich immer: Wie kannst du deiner Community, deinem Publikum, helfen? Welche Tipps hast du für sie? Welche Fehler hast du vielleicht gemacht? Was hast du daraus gelernt? Versuche dich immer in die Situation deines Publikums zu versetzen und gib ihnen relevante Tipps. Beziehe deinen Content immer auch auf dein Thema.

[25:29] – Der fünfte Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Das ist ganz wichtig. Wenn ich mit dir interagiere, wenn ich dir einen Kommentar schreibe, dann möchte ich eben auch eine Antwort haben … Nimm dir die Zeit und antworte wirklich auf alle Kommentare und Nachrichten.

[27:08] – Der sechste Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Kommentiere bei anderen. Also nimm dir auch Zeit, um einmal zu recherchieren, wer noch eine ähnliche Zielgruppe hat oder wer Interesse an deinem Thema hat und kommentiere dann bei diesen Profilen oder Accounts, je nachdem auf welchem Kanal du aktiv bist. Weil dann werden auch wieder andere auf dich aufmerksam. Und versuche in diesen Kommentaren auch immer dein Thema mit aufzugreifen.

[27:54] – Und der siebte Tipp ist ein ganz wichtiger Tipp: Habe Ausdauer. Bleib dran. Neben dem Kontinuierlichen ist das eben auch wichtig … Es braucht seine Zeit, es funktioniert nicht von heute auf morgen. Das ist etwas, was du langfristig tun musst, wovon du aber auch langfristig Früchte tragen wirst – du wirst davon langfristig profitieren. Also Pflege deine Community.

Nimm dir etwas Zeit, um einmal auch deinen eigenen Kanal zu analysieren und um dir zu überlegen, wie du meine Tipps künftig mehr einbinden kannst. Gerne möchte ich dir die 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community zusammenfassen:

  1. Habe eine Vision. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest.
  2. Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Ich möchte sehen, wie du die Welt verändern möchtest.
  3. Poste regelmäßig. Nur so kann ich langfristig Vertrauen zu dir aufbauen.
  4. Liefere Mehrwert. Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem deine Community mit ein.
  5. Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Zeige Wertschätzung für die Interaktion deiner Community.
  6. Kommentiere bei anderen. Zeige der Welt da draußen, wer du bist und was deine Vision ist.
  7. Habe Ausdauer. Bleib dran. Pflege deine Community langfristig, für einen langfristigen Erfolg.

Postest du regelmäßig themenrelevanten Content und betreibst damit aktiv eine Community-Pflege? Oder fehlt dir dazu bisher die Zeit?

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten der Tipps dieser Episode. Teile deine Erkenntnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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{Podcast} Wie du dich von anderen abhebst und deine Einzigartigkeit zeigst

Für diese Episode habe ich mir ein ganz spannendes Thema überlegt. Ein Thema, das mir immer wieder auffällt, da ich glaube, dass die allermeisten von uns nicht einzigartig genug sind und sich nicht ausreichend von anderen abheben – sondern zu viel nachmachen, zu viel kopieren. Ich gebe dir ein paar Tipps mit dem auf dem Weg, die dir helfen werden, den nächsten Schritt zu gehen.

Es geht um dein Alleinstellungsmerkmal.

Ich zeige dir, was du tun musst, um dich von der Masse abzuheben, um begeisterte Fans sowie Kunden anzuziehen und um schlussendlich zur erfüllten Unternehmerin zu werden.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

[6:39] – … wenn 10 oder 20 oder 50 andere das auch so haben und wir dadurch nicht hervorstechen, dann können wir nicht Erinnerung bleiben – das wiederum ist aber enorm wichtig. Denn wir müssen bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben, wir müssen ihre Aufmerksamkeit gewinnen, wir müssen ihr Interesse wecken, damit sie beim nächsten Mal wieder auf uns zukommen und sofort an uns denken.

[8:44] – Bei diesem ersten Schritt, da geht es natürlich um dich. Du bist die Basis – das sage ich meinen Kundinnen auch immer wieder – und wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das zu dir und deinem Lebensstil, zu deinen Zielen, Träumen und wünschen passt, dann ist es wichtig, dass du bei dir anfängst. Das heißt, du analysierst dich erstmal selbst. Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut? Welche Erfahrungen hast du in der Vergangenheit gesammelt, die vielleicht nicht jeder deiner Mitbewerber:Innen hat?

[12:22] – Also setz dich hin und überlege dir, was du besonders kannst, was dich besonders macht, und schreibe dir das auf. Nimm dir ein Notizbuch zur Hand, mache dir dazu Gedanken und ich kann dir versprechen, dass das unglaublich hilfreich ist, um klarer zu sehen, worin du dich von anderen unterscheidest und was dich wirklich ausmacht. Um zu sehen, dass wir nicht so sind, wie alle anderen, und das wir Dinge in unserem Leben erlebt haben, die sehr prägend waren und uns heute dabei helfen, wiederum unseren Kund:Innen mehr zu helfen und andere Blickwinkel zu betrachten. Daran merkst du auch, wie du deine Stärken, Werte und Leidenschaften miteinander kombinieren kannst, sodass niemand anderes genau das tun kann, was du tust. Das ist auch ein Grund, warum es keinen Wettbewerb gibt. Es gibt keine Konkurrenz, denn du bist du und niemand ist so, wie du. Und das nach außen zu tragen, ist ganz wichtig.

Sei einzigartig

[19:38] – “Was, wenn andere mich kritisieren oder wenn es ihnen nicht gefällt, was ich mache?” Das wird sowieso passieren! Du wirst niemals von allen gemocht werden, das funktioniert gar nicht. Das, was wirklich wichtig ist, das sind deine Wunschkund:Innen. Die sind diejenigen, die zählen. Alles andere zählt nicht. Du hast vor allem auch keine Kapazitäten, dich um alle Menschen zu kümmern. Du kannst nicht allen Menschen helfen. Sei du selbst das Original, mach andere nicht nach und zeig dich, so wie du bist. Damit du die Kund:Innen anziehst, die zu dir passen.

[22:31] – In Schritt 3 ist es so, dass du die Verbindung zwischen dir und deiner Zielgruppe schaffst und zwar durch dein Branding. Und da darfst du dir einmal überlegen, welche Bildsprache, welche Farben, welche Schriften dich und dein Business repräsentieren und deine Einzigartigkeit noch mehr unterstreichen. Überlege dir auch, was du mit deinem Branding transportieren möchtest.

[25:47] – Weil das, was du kommunizierst, oder wie du was kommunizierst, ist natürlich wichtig, damit du deine Lieblingskund:Innen auch mit deiner Botschaft und mit deiner Einzigartigkeit abholen kannst – sie idealerweise mitten ins Herz triffst.

Ich hoffe, diese Episode konnte dir dabei helfen, deine eigene Geschichte zu finden. Ich arbeite gerade noch an einem neuen Produkt, indem ich dir unter anderem zeige, wie du deinen eigenen Stil im Business findest, um so die richtigen Kunden zu gewinnen. Das ist ein Thema, zu dem mich viele Fragen erreichen und ich der Meinung bin, dass sich noch zu wenige damit auseinandersetzen. Es wird zwar noch eine Weile dauern, aber wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann setze dich auf die Warteliste und sei eine der Ersten, wenn ich das Geheimnis lüfte.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Beantworten der Fragen dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Sei keine Kopie – sei ein unverwechselbares Original!

Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut? Welche Erfahrungen hast du in der Vergangenheit gesammelt, die vielleicht nicht jeder deiner Mitbewerber:Innen hat?

Alles Liebe,

Deine Tanja

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PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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Alle Facebook-Gruppen Funktionen im Überblick.

Du möchtest eine Facebook-Gruppe erstellen, weißt aber nicht genau welche Funktionen sie bietet und willst dir stundenlanges googeln ersparen? Dann bist du hier genau richtig. Wir haben die Recherche für dich übernommen und stellen dir nicht nur alle Funktionen von Facebook-Gruppen vor, sondern haben auch grafische Beispiele erstellt.

Live Videos, Facebook-Gruppen und Messenger Bots bieten tolle Möglichkeiten, um auch zukünftig von organischer (also kostenfreier) Reichweite zu profitieren. Falls du also noch am Überlegen bist, habe ich hier außerdem noch 9 Gründe, warum du eine Facebook-Gruppe gründen solltest.

 

Die Facebook-Gruppen Funktionen auf einen Blick.

Der Gruppenname
Wenn du einen sperrigen Namen mit vielen Keywords hast, kann das in der SEO sehr hilfreich sein.

Das Gruppen-Icon
Auch das Icon kann hilfreich sein, um Aufmerksamkeit auf deine Gruppe zu ziehen.

Alle Facebook-Gruppen Funktionen im Überblick

 

Die Gruppenart
Die Art deiner Gruppe auszuwählen, ist nicht nur hilfreich für dein neues Mitglied (um zu verstehen worum es geht), sondern auch um Optionen freizuschalten, wenn du zum Beispiel eine Verkaufsseite einrichten möchtest.

Gruppenart von Facebook Gruppen einstellen

 

Die Facebook-Gruppen Beschreibung
Die Beschreibung dient nur der Information deiner Mitglieder. Bei der Suchfunktion ist sie nicht entscheidend.

die richtige Facebook Gruppen Beschreibung

 

Orte
Wenn du einen Ort ausgewählt hast, bekommen Menschen in der Nähe deine Gruppe eher angezeigt.

Tags
Tags helfen den Nutzern Gruppen zu finden, denen sie vielleicht beitreten möchten. Unter den angezeigten Vorschlägen kannst du passende auswählen.

Apps
Du kannst Drittanbieter-Anwendungen in deiner Gruppe installieren, zum Beispiel für Live Videos oder zum automatisierten Posten.

Verknüpfte Seiten
Du kannst deine Gruppe mit einer Facebook-Seite, einem Unternehmen oder einer Person verbinden.

Facebook Gruppen Einstellungen

 

Farbe
Aus deinem Titelbild extrahiert Facebook eine Palette an Farben, die den Mitgliedern in der mobilen Gruppenansicht angezeigt wird. Die wichtigsten Nutzerelemente werden dementsprechend eingefärbt. So bringt man dich auf einen Blick mit der Gruppe in Verbindung – das hilft dir bei deinem Branding.

Internetadresse
Hier kannst du die Kurzversion deiner URL festlegen, unter der deine Gruppe gefunden wird (genannt: Vanity-URL). Ab 5.000 Abonnenten kannst du diese nicht mehr ändern.

Privatsphäre
Wenn du nicht möchtest, dass alle einfach Mitglied deiner Gruppe werden können, kannst du einstellen, dass die Administratoren deiner Gruppe neue Mitglieder erst bestätigen müssen. Mögliche Einstellungen sind: öffentlich und privat.

Facebook-Gruppen verbergen
Wenn du nicht möchtest, dass Nicht-Mitglieder deine Gruppe finden, kannst du unter dieser Funktion einstellen, dass sie verborgen ist.

Abzeichen
Um deine Mitglieder zum Mitmachen anzuregen, kannst du Abzeichen anbieten. Du kannst auswählen welche Abzeichen sich in deiner Gruppe verdient werden können. Dadurch incentivierst du deine Abonnenten sich mehr zu engagieren.

Beitragsthemen
Kategorien, in die du deinen Beitrag einpflegen kannst. So können Mitglieder schneller finden wonach sie suchen und die Mitglieder wissen, worum ist in deiner Gruppe geht.

Facebook-Gruppen Funktionen auf einen Blick

 

Bereiche
Mentoring: Die Mitglieder deiner Gruppe können ihre Hilfe im Bereich ihrer Expertise für andere Mitglieder anbieten. Die Angebote werden in einer Liste gesammelt und nach Hilfe suchende Mitglieder können in der Liste schauen, was angeboten wird und sich dann ggf. mit passenden Angeboten und Mitgliedern verbinden.

Social Learning-Lektionen: Diese Funktion ist eigentlich wie eine reguläre Gruppe, nur können Administratoren die Beiträge in Lektionen anordnen und ihre Reihenfolge ändern. Das eignet sich besonders für Vermittlung von Wissen in Kursen. Mitglieder können anklicken, dass sie einen Beitrag gelesen haben und so den Administrator über ihre Interaktion mit einem Post informieren. Administratoren können Insights über Interaktionen mit Lektionen aufrufen.

Instant Games: Gruppenmitglieder können in der Gruppe Spiele spielen und sich Einladungen schicken.

Facebook Gruppen Bereiche

 

Bestätigung von Mitgliedern
Hier kann ausgewählt werden, ob alle Mitglieder andere Mitglieder bestätigen können (wenn die Gruppe nicht öffentlich zugänglich ist) oder nur Administratoren und Moderatoren.

Vorabbestätigung von Mitgliedern
Hier kannst du Gruppen oder Seiten auswählen, deren Mitglieder automatisch als Mitglieder deiner Gruppe bestätigt werden. So sparst du dir Zeit.

Mitgliedsanträge deiner Facebook Gruppe
Um potenzielle Mitglieder besser kennenzulernen oder auszuwählen, kannst du ihnen bis zu drei Fragen stellen, die sie beantworten müssen, um eine Beitrittsanfrage zu stellen. Nur die Administratoren und Moderatoren können die Antworten sehen.

Automatische Genehmigung von Mitgliedern
Hier kannst du festlegen, welche Bedingungen von Mitgliedern erfüllt sein müssen, damit sie automatisch akzeptiert werden.

Mitgliedsanträge von Facebook-Seiten
Hier kannst du entscheiden, ob Facebook-Seiten Mitglieder deiner Gruppe werden können.

Berechtigung zum Posten
Können alle Mitglieder etwas in deiner Gruppe posten oder nur die Administratoren?

Beitragsbestätigung
Wenn du möchtest, dass ein Gruppenbeitrag vor Veröffentlichung von dir genehmigt wird, kannst du das hier auswählen.

Mitglieder in Facebook Gruppe bestätigen

 

Nachrichten bei Regelverstoß
Dieses neue Feature erlaubt dir schnell Mitglieder in Kenntnis über Regelverstoß zu setzen, sollten diese sich nicht an die definierten Gruppenregeln halten. Hier wählst du aus gegen welche Regeln das Mitglied verstoßen hat.

Facebook Gruppen Regeln

 

Genehmigung von vertrauenswürdigen Mitgliedern zum Posten
Wie erwähnt kannst du einstellen, dass Beiträge von Mitgliedern vor der Veröffentlichung von dir genehmigt werden müssen. Gibt es in deiner Gruppe einige Mitglieder, die du als besonders vertrauenswürdig erachtest, kannst du einstellen, dass diese posten können, ohne dass du ihre Beiträge erst genehmigst.

Ankündigungen 
Mit dem neuen Ankündigungstool können bis zu zehn Beiträge von dir als News ganz oben auf der Seite erscheinen.

Facebook Gruppen Ankündigungen

 

Regeln
Es gibt einen Bereich, in den du deine Gruppenregeln einbinden kannst und der von Mitgliedern immer wieder aufgerufen werden kann.

Facebook Gruppenregeln erstellen

 

Watchparty
Videos, die du in der Gruppe postest, können live von den Gruppenmitgliedern geschaut werden. Das Video läuft ab und nur in dieser Echtzeit können Nutzer zusehen.

Facebook Gruppen Watchparty

 

Treffen planen
Wie bei einem normalen Event auf Facebook kannst du in der Gruppe gemeinsam mit den anderen Mitgliedern ein Treffen planen. Dazu klickst du auf den Button “Treffen planen”, wählst Ort und Datum aus und alle, die an dem Event teilnehmen wollen, müssen vorher auf „teilnehmen“ klicken.

Facebook Gruppen Treffen planen

 

Gemeinnützige Organisation unterstützen
Aus einer Liste von Organisationen kannst du auswählen, welche du unterstützt und so andere dazu ermutigen, dieser Organisation (finanziell) zu helfen oder ihre Aufmerksamkeit auf das betreffende Thema zu lenken.

Facebook Gruppen gemeinnützige Organisation unterstützen

 

Gruppen-Insights
Die Insights erlauben dir die folgenden drei Metriken zu überprüfen und sie als Daten herunterzuladen:

  1. Neue Mitglieder der letzten 28 Tage (die letzten zwei Jahre sind nachvollziehbar).
  2. Die Anzahl an Beiträgen, Kommentaren und Interaktionen der letzten 28 Tage.
  3. Die aktivsten Personen deiner Gruppe der letzten 28 Tage.

Facebook Gruppen Insights

 

Beitrag-Formatierung
Du kannst als Administrator und als Mitglied die Schrift deiner Ankündigungen auswählen und Stichpunkte einfügen, um sie hervorstechen zu lassen und sie von den anderen Beiträgen abzuheben.

Facebook Gruppen Beitrag formatieren

 

Kollaborationen
Es wird eine Reihe neuer Funktionen für die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen für Gruppen geben.

Stummschalten von Mitgliedern
Neben den freundlichen Abmahnungen kannst du auch auswählen, ob du bestimmte Mitglieder für einen begrenzten Zeitraum stummschalten willst (für 12 Stunden bis zu 7 Tagen). Die einzelnen Mitglieder kannst du, wie bereits beschrieben, über den Regelverstoß informieren.

Mitglied in Facebook Gruppe stummschalten

 

Customer Support für Admins
Mittlerweile unterstützt Facebook Gruppen-Administratoren bei Schwierigkeiten. Musste man früher noch lange warten, um Hilfe zu bekommen, verspricht Facebook Gruppen-Administratoren Hilfe innerhalb eines Werktags bei technischen Problemen.

Tutorials
Auch diese Tutorials sind Teil der Hilfestellung von Facebook für Administratoren. Es handelt sich um 5-Minuten-Online-Kurse von Facebook, um erfolgreich eine Business- Seite und Gruppen aufzubauen.

 

Die Checkliste für die Erstellung deiner Facebook Gruppe.

Alle Funktionen von Facebook-Gruppen im Überblick – lade dir hier das kostenfreie PDF inkl. Checkliste herunter.

 

Hast du noch Fragen zu Facebook-Gruppen? Dann stelle sie mir gerne in den Kommentaren.

Alles liebe, Deine Tanja

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4 Gründe, warum du dich mit Gleichgesinnten verbinden solltest.

Gemeinsam statt einsam. Schon Xavier Naidoo singt in seinem Lied: „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“

Es gibt in der Selbstständigkeit Bereiche und Aufgaben, da kommt man alleine nicht weiter. Man stockt in seinem Arbeitsfluss, weil in dem Moment entweder das KnowHow fehlt oder die Gedanken sich im Kreis drehen. Spätestens genau dann bräuchte man jemanden, mit dem man sich austauschen kann – und sei es nur auf einen Kaffee beim Lieblingsbäcker um’s Eck.

Ich habe mir ein paar Gedanken zu den 4 wichtigsten Gründen gemacht, warum du dich mit Gleichgesinnten verbinden solltest. Als ein Denkanstoss für dich, falls du noch immer überzeugt als Einzelkämpferin unterwegs bist oder einen kleinen Schubs in die richtige Richtung benötigst.

 

1. Für mehr Inspiration.

Inspiration – ein für mich sehr wichtiger Punkt im Arbeitsalltag. Ohne Inspiration würde ich immer auf der gleichen Stelle treten, selten Neues lernen oder den Mut haben, andere Dinge auszuprobieren.

Menschen, die ähnliche Ziele verfolgen und Menschen, die schon erreicht haben, was ich erreichen will, sind dabei meine größte Inspirationsquelle. Der gemeinsame Austausch verschafft mir eine neue Qualität in meiner Arbeit und lässt meine Gedanken in viele andere Richtungen schweifen – die Möglichkeiten scheinen auf einmal schier grenzenlos.

Plötzlich sieht man, was alles gehen kann, wo man vorher nur dachte, dass man bereits alles versucht hat. Zielführende und inspirierende Gespräche bewirken Wunder und das auf beiden Seiten.

 

2. Um dein Netzwerk zu erweitern.

Netzwerke richtig, netzwerke sorgsam, netzwerke mit Leidenschaft! Gute Kontakte öffnen dir Türen, sie helfen und inspirieren. Triff dich mit Menschen, die dir und deiner Gedankenwelt ähnlich sind und suche nach Gleichgesinnten zum gemeinsamen Arbeiten und philosophieren.

Das oft genannte Vitamin B ist einer der Hauptgründe für ein gut gestricktes Netzwerk. Gepflegte Kontakte bringen Kunden, vor allem, wenn du dabei auf Klasse statt Masse setzt. Auf den Punkt gebracht meine ich damit: Netzwerken unter Gleichgesinnten, das ist ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Thema – es ist fast schon das Fundament deiner Selbstständigkeit.

Wenn du deine perfekte Netzwerkpartnerin beschreiben müsstest, was wären deine Anforderungen an sie? Wäre sie ein Spiegelbild deiner selbst? Oder das genaue Gegenteil davon?

 

3. Für deine persönliche Weiterentwicklung.

Fortschritt ohne eine persönliche Weiterentwicklung ist nicht möglich. Und eine persönliche Weiterentwicklung ohne den Austausch mit Gleichgesinnten ist fade, langweilig und auch nicht zielführend. Ohne die Gespräche in meinem Netzwerk, ohne meine Mastermind-Gruppe, wäre ich nicht dort, wo ich heute bin. Ich konnte lernen, mich weiterentwickeln, Meinungen einholen und Fehler vermeiden.

Du kannst nicht in jedem Bereich Deiner Selbstständigkeit sofort alles wissen. Aber durch dein Netzwerk kommst du an Infos und Tipps, die dich weiterbringen, ohne das du viel Geld investieren musst. Vielleicht brauchst du Hilfe beim Gründungszuschuss und in deinem Netzwerk befindet sich jemand, der den gerade beantragt hat. Oder du steckst in einer Sackgasse, kommst mit deinem Projekt nicht mehr weiter und brauchst eigentlich nur ein bisschen Input von außen.

Was als Einzelkämpferin Zeit und Geld kostet, kostet dich in deinem Netzwerk nur eine kurze Nachricht online, einen Cappuccino offline und deine Hilfe dann, wenn auch jemand diese benötigt.

 

4. Um Kooperationen einzugehen.

Kooperationen sind wichtig, um deine Reichweite zu steigern. Wenn du die richtigen Menschen in deinem Netzwerk hast, dann könnte daraus auch eine spannende Zusammenarbeit entstehen. Sieh andere Unternehmerinnen in deiner Nische als Partnerinnen an und nicht als Wettbewerber. durch diese Sichtweise werden Kooperationen zustande kommen, die dir nicht nur für den Moment helfen, sondern dir in der Zukunft jede Menge Türen öffnen.

Ich habe mir überlegt, was eine mögliche Zusammenarbeit für dich mit der richtigen Netzwerkpartnerin sein könnte: Wie wäre es mit einem Webinar, bei dem ihr euer Fachwissen gegenseitig ergänzt? Oder ein gemeinsames Retreat, das euch mit euren Kundinnen in einem schönen Umfeld arbeiten lässt? Live-Events und Workshops ergänzen die Liste für Kooperationen im Offline-Bereich, Affiliates und Gastartikel im Online-Bereich. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Warum du dich mit Gleichgesinnten verbinden solltest

Ich habe via Facebook und Instagram bereits nach den Meinungen meiner Followerinnen gefragt und möchte dir ihre Antworten nicht vorenthalten:

• „Um gemeinsam die Menschen zu stärken und um andere weiter zu empfehlen.“ – Maria via Instagram

• „Gleichgesinnte geben oft ein anderes Feedback als das persönliche Umfeld, das vielleicht nicht selbständig ist und andere Sichtweisen, Sicherheitsbedürfnisse oder Sorgen hat … Ich hatte allerdings immer Glück, dass ich von all meinen Lieben unterstützt wurde.“ – Maja via Instagram

• „Weil du der Durchschnitt der fünf Menschen bist, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“ – Ulli via Facebook

• „Um sich getragen zu fühlen. Für eine Prise Wohlfühlfaktor.“ – Katharina via Instagram

• „Um mit Menschen reden zu können, die genauso denken wie du.“ – Veronika via Facebook

• „Um auf dem Laufenden zu bleiben.“ – Carina via Instagram

• „Ein fünfter Grund ist noch: Um die Motivation aufrecht zu erhalten dranzubleiben.“ – Karin via Instagram

• „Es können auch Synergieeffekte entstehen – für alle. Außerdem arbeitet man im gleichen Energiefeld und macht es stärker, so dass alle in Flow kommen!“ – Vlada via Instagram

• „Echte Kritik braucht Augenhöhe!“ – Susanne via Facebook

• „Den Blickwinkel auf 360 Grad erweitern. Nicht nur für die eigene Meinung, sondern als wichtiges Feedback.“ – Jule via Instagram

 

Fallen dir ganz spontan noch mehr Gründe ein? Verrate mir doch weitere Punkte in den Kommentaren und wir können die Liste gemeinsam ergänzen.

 

Alles liebe,

Deine Tanja

 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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9 Gründe, warum du eine Facebook-Gruppe gründen solltest.

Die organische Reichweite sinkt weiter. Facebook-Gruppen rücken weiter in den Fokus.

Am 17. Januar 2017 hat Mark Zuckerberg bekannt geben, dass sich der Facebook-Algorithmus erneut ändert. Die Änderungen sind drastisch, insbesondere für Unternehmen bzw. Betreiber von Facebook-Seiten.

Mich erstaunt das nicht.

Viele Betreiber von Facebook-Seiten haben diese genutzt, um ihre Angebote zu posten und nicht, um in den Austausch mit ihren Fans und Followern zu gehen. Die Reichweite dieser Seiten war auch vor dem 17. Januar schon gering. Wenig Likes, kaum Interaktion, geringe Reichweite.

Wer hingegen Zeit und Mühe in die Content-Planung steckte und Inhalte teilte, die den Fans und Followern einen Mehrwert lieferten und/oder sie zum Nachdenken und Kommentieren anregete, profitierte von einer guten organischen Reichweite.

Das wird auch weiter so bleiben!

Wer weiterhin Mehrwert liefert und auf die von Facebook präferierten Methoden setzt, wird weiterhin mit organischer Reichweite belohnt.

Live Videos, Facebook-Gruppen und Messenger Bots bieten tolle Möglichkeiten, um auch zukünftig von organischer (also kostenfreier) Reichweite zu profitieren. Je mehr Interaktion und Austausch, desto öfter wird dein Beitrag kostenfrei ausgepsielt.

Tipp: Sprich mit deinen Fans und Followern und nicht nur zu ihnen. Auf einer Facebook-Seite ist das nicht so einfach. Leichter geht das mit einer Facebook-Gruppe.

 

Meine Facebook-Gruppe, die she-preneur Community.

Noch vor dem offiziellen Start von she-preneur erstellte ich am 14. Februar 2016 meine erste Facebook-Gruppe.

Erst im Juni 2016 ging ich ohne große Pläne mit der Gruppe an den Start.

Seitdem hat sich vieles getan. Heute, etwa 1,5 Jahre nach dem Start der Gruppe, sind über 3.000 Frauen Teil der she-preneur Community. Gründerinnen, selbstständige Frauen oder solche, die es noch werden wollen. Die Atmosphäre und der Austausch sind großartig.

Ich gründete eine Gruppe mit dem Ziel selbstständige Frauen und Gründerinnen zusammenzubringen, um sich über die Selbstständigkeit auszutauschen.

Zu oft stellte ich in der Vergangenheit fest, dass selbstständigen Frauen der Austausch mit Gleichgesinnten fehlt, sie sich oft allein fühlen und zu wenig Rückhalt und Support haben. Vielen von ihnen fehlen Menschen, die sie verstehen, ermutigen und unterstützen.

Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich she-preneur als kostenfreie und den she-preneur insider club als kostenpflichtige Community gegründet.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir allein viel langsamer und manchmal leider auch gar nicht vorankommen. Deswegen: Finde Gleichgesinnte und tausche dich regelmässig mit ihnen aus!

Über meine Facebook-Gruppe gewann ich im September 2016 meine ersten Kundinnen. Ich baute mit Hilfe der Gruppe nähe zu meiner Zielgruppe und schaffte vertrauen. Im Oktober 2016 eröffnete ich meinen exklusiven Member-Bereich, den she-preneur insider club, dem sich sofort mehr als 20 Frauen anschlossen. (Hier erfährst du mehr und kannst Mitglied werden).

Das ich durch meine Facebook-Gruppe Kunden gewinnen würde, war mir zu Beginn von she-preneur nicht klar bzw. war es nicht mein Ziel. Heute bin ich froh, dass ich diese „Bauchentscheidung“ umsetzte und die she-preneur Community gründete.

Mittlerweile bin ich ein großer Fan von Facebook-Gruppen und Communities. Neben der Gewinnung von Kunden haben Facebook-Gruppen noch viele andere Vorteile für Selbstständige, insbesondere vor dem Hintergrund der sinkenden organischen Reichweite von Facebook-Seiten.

Video-Interview zum Thema Business-Mindset mit Mindset-Coach Julia Lakämper

 

Vorteile einer eigenen Facebook-Gruppe.

 

1. Du profitierst von einer höheren organischen Reichweite.

Gruppen eignen sich hervorragend für den Austausch mit und zum Vernetzen von Gleichgesinnten. In Gruppen werden Fragen gestellt sowie Informationen und Tipps geteilt.  Es entstehen echte Diskussionen.
In Gruppen ist es möglich nach Stichwörtern zu suchen.  Ältere Beiträge können also zu einem späteren Zeitpunkt über die Suchfunktion der Gruppe wieder gefunden werden können und bereits begonnene Diskussionen weiterführen.
In Facebook-Gruppen finden echte Gespräche statt.
Genau das ist es, was Facebook will und als Gruppenbetreiberin wirst du dafür, mit organischer Reichweite für deine Beiträge, belohnt.

 

(Anmerkung: Auch Beiträge auf Facebook-Seiten werden im Newsfeed angezeigt, sofern ausreichend Interaktion und Austausch stattfindet)

 

2. Du kannst eine Community rund dich und deine (Personen)Marke aufbauen.

Eine geschlossene Facebook-Gruppe eignet sich hervorrangend, um dich als (Personen)Marke zu etablieren, dein Wissen zu teilen und deine Expertenpositionierung auszubauen. Innerhalb deiner Gruppe legst du die Regeln und die Themen fest und kannst deinen Community-Mitgliedern brennende Fragen beantworten, sie motivieren und inspirieren.

 

3. Du kannst leichter Vertrauen zu potentiellen Kundinnen und Kunden aufbauen.

In einer geschlossenen Gruppe finden Gespräche statt, die außerhalb der Gruppe in dieser Form nicht stattfinden würden. Nur Gruppenmitglieder können die Diskussionen verfolgen und an ihnen teilnehmen (Achtung: nur bei geschlossenen Gruppen!).

Ermögliche und pflege diese Konversationen und Kontakte. Es ist deine Möglichkeit bei den Mitgliedern deiner Gruppe bekannt und von ihnen gemocht zu werden.

Gruppenmitglieder können so leichter Vertrauen zu dir aufbauen. Und insbesondere, wenn du Kunden online gewinnen möchtest oder dir ein Online-Business aufbaust, ist es wichtig, dass Vertrauen zu dir aufgebaut werden kann.

 

4. Du kannst herausfinden, was deine Zielgruppe wirklich umtreibt.

Eine eigene Facebook-Gruppe ermöglicht es dir, Umfragen zu erstellen und dir Feedback zu neuen Ideen oder Themen einzuholen. Du hast dadurch die Möglichkeit, Angebote zu erstellen, die auch wirklich gebraucht werden.

 

5. Du kannst dich mit deinen idealen Kunden austauschen.

Eine eigene Facebook-Gruppe ist ein Ort, an du dich mit deinen idealen Kunden umgeben und dich mit ihnen austauschen kannst. Du lernst deine idealen Kunden dadurch besser kennen und verstehen.

Natürlich musst du dafür ein wenig deiner Zeit und deine Aufmerksamkeit investieren. Aber die Erkenntnisse, die du mitnimmst sind unbezahlbar (und ein Traum vieler Unternehmer ;)).

 

6. Du lenkst Traffic auf deine Website.

Deine Gruppe, deine Regeln.
Du kannst deinen Content in deiner Gruppe teilen und die Gruppenmitglieder so auf deine Website holen. Außerdem kannst du zu Webinaren und anderen Veranstaltungen einladen, die du auf deiner Website bekannt machst. Denke daran, den Fokus immer auf Mehrwert zu legen und Content zu liefern, auf den deine Gruppenmitglieder förmlich warten.

7. Du kannst deine E-Mail-Liste aufbauen.

Biete deinen Gruppenmitgliedern deine Freebies an und baue so deine E-Mail-Liste auf. Du kannst zum Beispiel in deinem Willkommens-Post auf deine Freebies hinweisen und dort die Links zur Landing Page einbinden.

Dein Freebie kannst du ab und zu auch als eigenen Beitrag in die Gruppe posten.

 

8. Du kannst Kunden gewinnen.

Informiere deine Gruppenmitglieder über deine neuesten oder aktuelle Angebote. Die Gruppenmitglieder kennen dich, sie folgen dir, wollen von dir lernen und dich treffen. Deine Angebote werden in deiner Gruppe auf eine höhere Resonanz stoßen als auf deiner Facebook-Seite (wo Eigenwerbung meist unbeachtet bleibt).

 

9. Du erfährst wer deine Gruppenmitglieder sind.

Facebook baut die Gruppenfunktion immer weiter aus.
Seit 2017 gibt es für Gruppen auch Statistiken. Das bedeutet, dass du sehen kannst, wie deine Gruppe wächst, wer deine Mitglieder sind, wer die aktivsten Mitglieder sind, welche Beiträge am beliebtesten waren und vieles mehr.

Welche Erfahrungen hast du bereits mit Facebook-Gruppen gemacht? Hast du Lust auf eine Facebook-Gruppe bekommen? Oder hast du eine Gruppe, weißt aber nicht so richtig, wie du anfangen sollst? Hinterlass mir einen Kommentar, ich freue mich auf den Austausch mit dir.

 

BONUS: Kostenfreier Leitfaden für deine Facebook-Gruppe

Hol dir meinen kostenfreien Leitfaden für deine erfolgreiche Facebook-Gruppe und erfahre, wie du eine Facebook-Gruppe für dein Business richtig aufbaust.

Hier kannst du den kostenfreien Leitfaden anfordern.

 

Viel Erfolg mit deiner Facebook-Gruppe.

Alles liebe,

Deine Tanja


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

 

Branding: Wie du eine Marke aufbaust.

Diesen Artikel starte ich mit einer Frage an dich: Wie möchtest du von deinen Kundinnen und Kunden wahrgenommen werden? Was sollen sie über dich sagen, wenn sie mit anderen Menschen sprechen?

Puh! Gute Frage, oder?

Mach dir keinen Kopf, wenn du so spontan keine Antwort auf diese Frage hast. Ich behaupte, dass die meisten Selbstständigen auf Anhieb keine Antwort parat haben.

Also keinen Grund zur Sorge 🙂

Aber du kannst etwas dagegen tun und besser dastehen als viele deiner Kolleginnen und Kollegen. Du musst nur weiterlesen und das was ich dir in den kommenden Zeilen erzähle, umsetzen.

Für mich ist das Thema Branding ein zentrales Thema. Viele Jahre habe ich im Marketing gearbeitet und für mich geht an dem Thema Branding kein Weg vorbei. Noch bevor ich mit she-preneur an den Start ging, machte ich mir sehr viele Gedanken zu meinem gewünschten Marktauftritt und arbeitete mit meiner Grafikerin im Anschluss an der visuellen Umsetzung.

Aus den folgenden drei Gründen war es mir sehr wichtig:

1. Meine Kompetenz und Professionalität sollte sich auch in einem professionallen Außenauftritt wiederspiegeln.

2. Ich wollte wiedererkennbar sein und mich bewusst anders positionieren als andere Berater und/oder Business Strategen.

3. Ich wollte die Frauen ansprechen, die sich mit mir identifizieren können.

Wie viele andere Themen auch, Branding ist ein Prozess. Mit der Zeit, hat sich bei mir noch einiges getan und tut es auch noch immer.

 

Was ist Branding eigentlich?

Branding ist der Aufbau, die Entwicklung und die Etablierung einer Marke (auch Personenmarke). Es geht also um die Bildung und das Verankern einer Marke in den Köpfen der Zielgruppe. Um das zu erreichen ist es notwendig, dass du eine Markenstrategie entwickelst und diese konsequent befolgst. Am besten noch vor deinem Markteintritt. Wenn du schon am Markt bist, dann solltest du diesen Schritt unbedingt nachholen.

 

Ist Branding mehr als nur ein Logo?

Branding ist nicht nur mehr als ein Logo sondern auch mehr als der visuelle Auftritt. Es geht um Botschaften, Werte und Einstellungen, die du an deine Zielgruppe transportieren möchtest und zwar über jeden Berührungspunkt hinweg. Branding ist die Gesamtwahrnehmung deines Unternehmens.

Mit deiner Marke willst du Menschen ansprechen, bei deiner Zielgruppe auf Anklang stoßen und sie idealerweise in Kunden umwandeln. Sie sollen sich mit dir identifizieren können und dich positiv in Erinnerung behalten. Das willst du doch auch, oder?

 

In 3 Schritten zu deinem Branding.

Nimm dir zunächst Zeit zum Reflektieren und Nachdenken. Am besten nimmst du dir Stift und Zettel zur Hand und beantwortest die folgenden Fragen so klar wie möglich.

 

Schritt 1:

  • Wer bist du und was bietest du an?
  • Was ist dein Alleinstellungsmerkmal?
  • Wofür willst du bzw. deine Marke stehen?
  • Wen willst du mit deiner Marke erreichen?
  • Wie willst du bekannt werden?
  • Wie willst du vertrauen zu deiner Zielgruppe aufbauen?

 

Im diesem Schritt beschreibst du deine Marke inhaltlich. Im Fachjargon wird an dieser Stelle von der Corporate Identity gesprochen.

Durch die Beantwortung dieser Fragen kannst du deine Positionierung optimieren und eine Kommunikationsstrategie entwickeln, die zu dir, deinem Business und deiner Zielgruppe passt. Hierzu gehört auch die Definition von Zielen, Botschaften und Themen.

 

Schritt 2:

Erst wenn du Klarheit über die inhaltliche Identität deiner Marke hast und diese beschreiben kannst, geht es an die visuelle Identität. Im Fachjargon sprechen wir vom Corporate Design. Hierzu gehört:

  • Logo
  • Farben
  • Typographie
  • Bildsprache

Die visuellen Bestandteile sorgen für eine leichte Wiedererkennung, Aufmerksamkeit und wecken Emotionen bei deinen Lesern.

Oft wird der Fehler gemacht, dass der zweite Schritt vor dem Ersten gemacht wird. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass die Identität der Marke dann nicht so richtig zum Design passt.

Deswegen: Vor der graphischen Umsetzung solltest du Klarheit über die Identität deiner Marke haben!

 

Schritt 3: 

Sobald die Corporate Identity und das Corporate Design deiner Marke steht, kannst du dich mit der Markenvermittlung beschäftigen. Werde sichtbar. Launche deine (neue) Website, kommuniziere auf deinen Social Media-Kanälen, schreibe Blogartikel, erstelle Videos oder Podcasts. Achte aber auch auf einen guten Kundenservice, beantworte E-Mails von deinen Interessenten und stelle sicher, dass du über alle Kanäle hinweg deine Marke mit Leben füllst und deinen Markenwerten treu bleibst.

Wenn du das schaffst, dann bist du auf einem guten Weg!

 

Aus der Praxis: Mit Branding Leser, Interessenten und Kunden an dich binden.

Wenn sich Menschen mit einer Marke oder einer Person(enmarke) identifizieren können, dann bleibt sie positiv in Erinnerung. Ein sehr gelungenes Branding hat zum Beispiel meine Kollegin Carina Herrmann von um180 Grad. Sie spricht genau die Frauen an, die sich mit ihr und ihrem Lebensstil identifizieren können und bindet sie an sich. Sie kennt ihre Leserinnen sehr gut und weiß, wie sie denken und was sie brauchen. Mit ihren Texten inspiriert sie nicht nur ihre Leserinnen sondern durch ihrer ganz eigene Schreibstimme bringt sie sie zum Schmunzeln, Nachdenken und Handeln. Ganz egal wo im Netz du unterwegs bist, du erkennst Carina wieder, auch wenn ihr Name oder ihr Logo nicht auftauchen würde. Du erkennst sie an ihrer Schreibstimme, ihrem Humor, ihrer Farben und Schriften wieder.

 

Ein gutes Branding löst Emotionen aus. Für Kaufentscheidungen sind visuelle Faktoren oft ausschlaggebend. Denke selbst einmal darüber nach, wie viele Webseiten du wieder verlässt, weil sie dich optisch nicht ansprechen. Eine ansprechende Website und ein schönes Logo sind wichtig. Ebenso aber auch das Erlebnis nach dem Kauf. Jeder einzelne Kontaktpunkt zwischen dir, deiner Marke und Kunden bzw. potentiellen Kunden zahlt auf dein Branding ein.

Denke daran: Eine starke Marke beruht auf einer starken Strategie. 

Nur wenige Selbstständige setzen von Anfang an auf ein durchdachtes Branding. Nutze es zu deinem Vorteil und verleihe deiner Marke Persönlichkeit!

Hab viel Spaß bei der Umsetzung und wenn du Fragen hast, dann schreib sie mir gern in die Kommentare.

Alles liebe,

Deine Tanja


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

Bild © Canva

 

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