9 Gründe, warum du eine Facebook-Gruppe gründen solltest

Die organische Reichweite sinkt weiter. Facebook-Gruppen rücken weiter in den Fokus.

Am 17. Januar 2017 hat Mark Zuckerberg bekannt geben, dass sich der Facebook-Algorithmus erneut ändert. Die Änderungen sind drastisch, insbesondere für Unternehmen bzw. Betreiber von Facebook-Seiten.

Mich erstaunt das nicht.

Viele Betreiber von Facebook-Seiten haben diese genutzt, um ihre Angebote zu posten und nicht, um in den Austausch mit ihren Fans und Followern zu gehen. Die Reichweite dieser Seiten war auch vor dem 17. Januar schon gering. Wenig Likes, kaum Interaktion, geringe Reichweite.

Wer hingegen Zeit und Mühe in die Content-Planung steckte und Inhalte teilte, die den Fans und Followern einen Mehrwert lieferten und/oder sie zum Nachdenken und Kommentieren anregete, profitierte von einer guten organischen Reichweite.

Das wird auch weiter so bleiben!

Wer weiterhin Mehrwert liefert und auf die von Facebook präferierten Methoden setzt, wird weiterhin mit organischer Reichweite belohnt.

Live Videos, Facebook-Gruppen und Messenger Bots bieten tolle Möglichkeiten, um auch zukünftig von organischer (also kostenfreier) Reichweite zu profitieren. Je mehr Interaktion und Austausch, desto öfter wird dein Beitrag kostenfrei ausgepsielt.

Tipp: Sprich mit deinen Fans und Followern und nicht nur zu ihnen. Auf einer Facebook-Seite ist das nicht so einfach. Leichter geht das mit einer Facebook-Gruppe. 

 

 

Meine Facebook-Gruppe, die she-preneur Community

Noch vor dem offiziellen Start von she-preneur erstellte ich am 14. Februar 2016 meine erste Facebook-Gruppe.

Erst im Juni 2016 ging ich ohne große Pläne mit der Gruppe an den Start.

Seitdem hat sich vieles getan. Heute, etwa 1,5 Jahre nach dem Start der Gruppe, sind über 3.000 Frauen Teil der she-preneur Community. Gründerinnen, selbstständige Frauen oder solche, die es noch werden wollen. Die Atmosphäre und der Austausch sind großartig.

Ich gründete eine Gruppe mit dem Ziel selbstständige Frauen und Gründerinnen zusammenzubringen, um sich über die Selbstständigkeit auszutauschen.

Zu oft stellte ich in der Vergangenheit fest, dass selbstständigen Frauen der Austausch mit Gleichgesinnten fehlt, sie sich oft allein fühlen und zu wenig Rückhalt und Support haben. Vielen von ihnen fehlen Menschen, die sie verstehen, ermutigen und unterstützen.

Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich she-preneur als kostenfreie und den she-preneur insider club als kostenpflichtige Community gegründet.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir allein viel langsamer und manchmal leider auch gar nicht vorankommen. Deswegen: Finde Gleichgesinnte und tausche dich regelmässig mit ihnen aus!

Über meine Facebook-Gruppe gewann ich im September 2016 meine ersten Kundinnen. Ich baute mit Hilfe der Gruppe nähe zu meiner Zielgruppe und schaffte vertrauen. Im Oktober 2016 eröffnete ich meinen exklusiven Member-Bereich, den she-preneur insider club, dem sich sofort mehr als 20 Frauen anschlossen. (Hier erfährst du mehr und kannst Mitglied werden).

Das ich durch meine Facebook-Gruppe Kunden gewinnen würde, war mir zu Beginn von she-preneur nicht klar bzw. war es nicht mein Ziel. Heute bin ich froh, dass ich diese „Bauchentscheidung“ umsetzte und die she-preneur Community gründete.

Mittlerweile bin ich ein großer Fan von Facebook-Gruppen und Communities. Neben der Gewinnung von Kunden haben Facebook-Gruppen noch viele andere Vorteile für Selbstständige, insbesondere vor dem Hintergrund der sinkenden organischen Reichweite von Facebook-Seiten.

Video-Interview zum Thema Business-Mindset mit Mindset-Coach Julia Lakämper

Vorteile einer eigenen Facebook-Gruppe

 

1. Du profitierst von einer höheren organischen Reichweite

Gruppen eignen sich hervorragend für den Austausch mit und zum Vernetzen von Gleichgesinnten. In Gruppen werden Fragen gestellt sowie Informationen und Tipps geteilt.  Es entstehen echte Diskussionen.
In Gruppen ist es möglich nach Stichwörtern zu suchen.  Ältere Beiträge können also zu einem späteren Zeitpunkt über die Suchfunktion der Gruppe wieder gefunden werden können und bereits begonnene Diskussionen weiterführen.
In Facebook-Gruppen finden echte Gespräche statt.
Genau das ist es, was Facebook will und als Gruppenbetreiberin wirst du dafür, mit organischer Reichweite für deine Beiträge, belohnt.

 

(Anmerkung: Auch Beiträge auf Facebook-Seiten werden im Newsfeed angezeigt, sofern ausreichend Interaktion und Austausch stattfindet)

 

2. Du kannst eine Community rund dich und deine (Personen)Marke aufbauen

Eine geschlossene Facebook-Gruppe eignet sich hervorrangend, um dich als (Personen)Marke zu etablieren, dein Wissen zu teilen und deine Expertenpositionierung auszubauen. Innerhalb deiner Gruppe legst du die Regeln und die Themen fest und kannst deinen Community-Mitgliedern brennende Fragen beantworten, sie motivieren und inspirieren.

 

3. Du kannst leichter Vertrauen zu potentiellen Kundinnen und Kunden aufbauen

In einer geschlossenen Gruppe finden Gespräche statt, die außerhalb der Gruppe in dieser Form nicht stattfinden würden. Nur Gruppenmitglieder können die Diskussionen verfolgen und an ihnen teilnehmen (Achtung: nur bei geschlossenen Gruppen!).

Ermögliche und pflege diese Konversationen und Kontakte. Es ist deine Möglichkeit bei den Mitgliedern deiner Gruppe bekannt und von ihnen gemocht zu werden.

Gruppenmitglieder können so leichter Vertrauen zu dir aufbauen. Und insbesondere, wenn du Kunden online gewinnen möchtest oder dir ein Online-Business aufbaust, ist es wichtig, dass Vertrauen zu dir aufgebaut werden kann.

 

4. Du kannst herausfinden, was deine Zielgruppe wirklich umtreibt

Eine eigene Facebook-Gruppe ermöglicht es dir, Umfragen zu erstellen und dir Feedback zu neuen Ideen oder Themen einzuholen. Du hast dadurch die Möglichkeit, Angebote zu erstellen, die auch wirklich gebraucht werden.

 

5. Du kannst dich mit deinen idealen Kunden austauschen

Eine eigene Facebook-Gruppe ist ein Ort, an du dich mit deinen idealen Kunden umgeben und dich mit ihnen austauschen kannst. Du lernst deine idealen Kunden dadurch besser kennen und verstehen.

Natürlich musst du dafür ein wenig deiner Zeit und deine Aufmerksamkeit investieren. Aber die Erkenntnisse, die du mitnimmst sind unbezahlbar (und ein Traum vieler Unternehmer ;)).

 

6. Du lenkst Traffic auf deine Website

Deine Gruppe, deine Regeln.
Du kannst deinen Content in deiner Gruppe teilen und die Gruppenmitglieder so auf deine Website holen. Außerdem kannst du zu Webinaren und anderen Veranstaltungen einladen, die du auf deiner Website bekannt machst. Denke daran, den Fokus immer auf Mehrwert zu legen und Content zu liefern, auf den deine Gruppenmitglieder förmlich warten.

7. Du kannst deine E-Mail-Liste aufbauen

Biete deinen Gruppenmitgliedern deine Freebies an und baue so deine E-Mail-Liste auf. Du kannst zum Beispiel in deinem Willkommens-Post auf deine Freebies hinweisen und dort die Links zur Landing Page einbinden.

Dein Freebie kannst du ab und zu auch als eigenen Beitrag in die Gruppe posten.

 

8. Du kannst Kunden gewinnen

Informiere deine Gruppenmitglieder über deine neuesten oder aktuelle Angebote. Die Gruppenmitglieder kennen dich, sie folgen dir, wollen von dir lernen und dich treffen. Deine Angebote werden in deiner Gruppe auf eine höhere Resonanz stoßen als auf deiner Facebook-Seite (wo Eigenwerbung meist unbeachtet bleibt).

 

9. Du erfährst wer deine Gruppenmitglieder sind

Facebook baut die Gruppenfunktion immer weiter aus.
Seit 2017 gibt es für Gruppen auch Statistiken. Das bedeutet, dass du sehen kannst, wie deine Gruppe wächst, wer deine Mitglieder sind, wer die aktivsten Mitglieder sind, welche Beiträge am beliebtesten waren und vieles mehr.

Welche Erfahrungen hast du bereits mit Facebook-Gruppen gemacht? Hast du Lust auf eine Facebook-Gruppe bekommen? Oder hast du eine Gruppe, weißt aber nicht so richtig, wie du anfangen sollst? Hinterlass mir einen Kommentar, ich freue mich auf den Austausch mit dir.

 

BONUS: Kostenfreier Leitfaden für deine Facebook-Gruppe

Hol dir meinen kostenfreien Leitfaden für deine erfolgreiche Facebook-Gruppe und erfahre, wie du eine Facebook-Gruppe für dein Business richtig aufbaust.

Hier kannst du den kostenfreien Leitfaden anfordern.

 

Viel Erfolg mit deiner Facebook-Gruppe.

Alles liebe,

Deine Tanja

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

Branding: Wie du eine Marke aufbaust

Diesen Artikel starte ich mit einer Frage an dich: Wie möchtest du von deinen Kundinnen und Kunden wahrgenommen werden? Was sollen sie über dich sagen, wenn sie mit anderen Menschen sprechen?

Puh! Gute Frage, oder?

Mach dir keinen Kopf, wenn du so spontan keine Antwort auf diese Frage hast. Ich behaupte, dass die meisten Selbstständigen auf Anhieb keine Antwort parat haben.

Also keinen Grund zur Sorge 🙂

Aber du kannst etwas dagegen tun und besser dastehen als viele deiner Kolleginnen und Kollegen. Du musst nur weiterlesen und das was ich dir in den kommenden Zeilen erzähle, umsetzen.

Für mich ist das Thema Branding ein zentrales Thema. Viele Jahre habe ich im Marketing gearbeitet und für mich geht an dem Thema Branding kein Weg vorbei. Noch bevor ich mit she-preneur an den Start ging, machte ich mir sehr viele Gedanken zu meinem gewünschten Marktauftritt und arbeitete mit meiner Grafikerin im Anschluss an der visuellen Umsetzung.

Aus den folgenden drei Gründen war es mir sehr wichtig:

1. Meine Kompetenz und Professionalität sollte sich auch in einem professionallen Außenauftritt wiederspiegeln.

2. Ich wollte wiedererkennbar sein und mich bewusst anders positionieren als andere Berater und/oder Business Strategen.

3. Ich wollte die Frauen ansprechen, die sich mit mir identifizieren können.

Wie viele andere Themen auch, Branding ist ein Prozess. Mit der Zeit, hat sich bei mir noch einiges getan und tut es auch noch immer.

 

Was ist Branding eigentlich?

Branding ist der Aufbau, die Entwicklung und die Etablierung einer Marke (auch Personenmarke). Es geht also um die Bildung und das Verankern einer Marke in den Köpfen der Zielgruppe. Um das zu erreichen ist es notwendig, dass du eine Markenstrategie entwickelst und diese konsequent befolgst. Am besten noch vor deinem Markteintritt. Wenn du schon am Markt bist, dann solltest du diesen Schritt unbedingt nachholen.

Ist Branding mehr als nur ein Logo?

Branding ist nicht nur mehr als ein Logo sondern auch mehr als der visuelle Auftritt. Es geht um Botschaften, Werte und Einstellungen, die du an deine Zielgruppe transportieren möchtest und zwar über jeden Berührungspunkt hinweg. Branding ist die Gesamtwahrnehmung deines Unternehmens

Mit deiner Marke willst du Menschen ansprechen, bei deiner Zielgruppe auf Anklang stoßen und sie idealerweise in Kunden umwandeln. Sie sollen sich mit dir identifizieren können und dich positiv in Erinnerung behalten. Das willst du doch auch, oder?

 

In 3 Schritten zu deinem Branding

Nimm dir zunächst Zeit zum Reflektieren und Nachdenken. Am besten nimmst du dir Stift und Zettel zur Hand und beantwortest die folgenden Fragen so klar wie möglich.

 

Schritt 1: 

  • Wer bist du und was bietest du an?
  • Was ist dein Alleinstellungsmerkmal?
  • Wofür willst du bzw. deine Marke stehen?
  • Wen willst du mit deiner Marke erreichen?
  • Wie willst du bekannt werden?
  • Wie willst du vertrauen zu deiner Zielgruppe aufbauen?

 

Im diesem Schritt beschreibst du deine Marke inhaltlich. Im Fachjargon wird an dieser Stelle von der Corporate Identity gesprochen.

Durch die Beantwortung dieser Fragen kannst du deine Positionierung optimieren und eine Kommunikationsstrategie entwickeln, die zu dir, deinem Business und deiner Zielgruppe passt. Hierzu gehört auch die Defiinition von Zielen, Botschaften und Themen.

 

Schritt 2:

Erst wenn du Klarheit über die inhaltliche Identität deiner Marke hast und diese beschreiben kannst, geht es an die visuelle Identität. Im Fachjargon sprechen wir vom Corporate Design. Hierzu gehört:

  • Logo
  • Farben
  • Typographie
  • Bildsprache

Die visuellen Bestandteile sorgen für eine leichte Wiedererkennung, Aufmerksamkeit und wecken Emotionen bei deinen Lesern.

Oft wird der Fehler gemacht, dass der zweite Schritt vor dem Ersten gemacht wird. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass die Identität der Marke dann nicht so richtig zum Design passt.

Deswegen: Vor der graphischen Umsetzung solltest du Klarheit über die Identität deiner Marke haben!

 

Schritt 3: 

Sobald die Corporate Identity und das Corporate Design deiner Marke steht, kannst du dich mit der Markenvermittlung beschäftigen. Werde sichtbar. Launche deine (neue) Website, kommuniziere auf deinen Social Media-Kanälen, schreibe Blogartikel, erstelle Videos oder Podcasts. Achte aber auch auf einen guten Kundenservice, beantworte E-Mails von deinen Interessenten und stelle sicher, dass du über alle Kanäle hinweg deine Marke mit Leben füllst und deinen Markenwerten treu bleibst. 

Wenn du das schaffst, dann bist du auf einem guten Weg!

Aus der Praxis: Mit Branding Leser, Interessenten und Kunden an dich binden

Wenn sich Menschen mit einer Marke oder einer Person(enmarke) identifizieren können, dann bleibt sie positiv in Erinnerung. Ein sehr gelungenes Branding hat zum Beispiel meine Kollegin Carina Herrmann von um180 Grad. Sie spricht genau die Frauen an, die sich mit ihr und ihrem Lebensstil identifizieren können und bindet sie an sich. Sie kennt ihre Leserinnen sehr gut und weiß, wie sie denken und was sie brauchen. Mit ihren Texten inspiriert sie nicht nur ihre Leserinnen sondern durch ihrer ganz eigene Schreibstimme bringt sie sie zum Schmunzeln, Nachdenken und Handeln. Ganz egal wo im Netz du unterwegs bist, du erkennst Carina wieder, auch wenn ihr Name oder ihr Logo nicht auftauchen würde. Du erkennst sie an ihrer Schreibstimme, ihrem Humor, ihrer Farben und Schriften wieder.

 

Ein gutes Branding löst Emotionen aus. Für Kaufentscheidungen sind visuelle Faktoren oft ausschlaggebend. Denke selbst einmal darüber nach, wie viele Webseiten du wieder verlässt, weil sie dich optisch nicht ansprechen. Eine ansprechende Website und ein schönes Logo sind wichtig. Ebenso aber auch das Erlebnis nach dem Kauf. Jeder einzelne Kontaktpunkt zwischen dir, deiner Marke und Kunden bzw. potentiellen Kunden zahlt auf dein Branding ein.

Denke daran: Eine starke Marke beruht auf einer starken Strategie. 

Nur wenige Selbstständige setzen von Anfang an auf ein durchdachtes Branding. Nutze es zu deinem Vorteil und verleihe deiner Marke Persönlichkeit!

Hab viel Spaß bei der Umsetzung und wenn du Fragen hast, dann schreib sie mir gern in die Kommentare.

Alles liebe,

Deine Tanja

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In 4 Schritten zu mehr Social Media Erfolg

Nutzt du Social Media für dein Business und fragst dich, warum die Anzahl deiner Fans und Follower nicht steigt? Denkst du, dass deine Social Media-Aktivitäten dir nichts bringen? Du postest aktuelle Blogartikel und Angebote, stellst Fragen oder Umfragen oder teilst interessante Beiträge, schöne Fotos oder lustige Videos von anderen Personen oder Unternehmen auf deinen Social Media-Kanälen. Von deinen Fans oder Followern kommt aber kaum eine Reaktion. 

Kommt dir das bekannt vor? Im Artikel verrate ich dir, was du tun kannst, um eine Beziehung zu deinen Fans und Followern aufzubauen.


Melde dich jetzt für mein Social Media-Webinar am 15. März um 14 Uhr an. 

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Letzten Monat unterhielt ich mich mit einer Gruppe Unternehmerinnen über ihre Social Media-Aktivitäten. Die meisten waren bereits mit Ihrem Business auf unterschiedlichen Social Media-Kanälen vertreten und erzählten den anderen Frauen, dass es ihrem Business nichts bringt und nur Zeit raubt. Ich stellte ein paar Fragen und stellte schnell fest, das Social Media falsch eingesetzt wurde und ein paar grundlegende Gedanken fehlten. Vielleicht ist es bei dir ähnlich.

Social Media funktioniert. Für jeden. Wenn du es richtig angehst.

Zunächst einmal ist es wichtig, zu verstehen was Social Media eigentlich ist.

Der Begriff „Social Media“ ist im Glossar von Onlinemarketing-Praxis kurz und knackig erklärt:

Social Media ist der Überbegriff für Medien, in denen Internetnutzer Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen oder Informationen austauschen und Wissen sammeln.

Social Media ist mehr als nur Facebook, Twitter und Instagram.

Als Unternehmen oder Marke wird in den sozialen Medien über uns gesprochen. Positiv oder negativ. Ob wir wollen oder nicht.

Mit unserem Firmenprofil sind wir zu Gast auf den Bildschirmen unserer Zielgruppe. Jeder kann selbst darüber entscheiden, ob sie oder er unsere Inhalte sehen möchten. Bieten wir Mehrwert, so sind wir gern gesehen. Bieten wir diesen nicht oder dreht sich alles um Eigenwerbung, verlieren wir den Zugang schnell wieder.

 

Bei Social Media geht es darum Beziehungen aufzubauen.

Social Media ist eine tolle Möglichkeit, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Mit Hilfe von Social Media kannst du dir ein eigenes Publikum oder sogar eine eigene Community aufbauen. Dein oberstes Ziel sollte es NICHT sein zu verkaufen!

Bevor du mit Social Media-Aktivitäten startest, solltest du einen Plan haben. Wenn du schon gestartet hast, dann ist das nicht schlimm. Nimm dir aber jetzt Zeit und beginne damit, dir einen Plan für deine Social Media-Aktivitäten zu erstellen. Andererseits wird dein Kanal weiter vor sich hinvegetieren.

„In sozialen Netzwerken will man kommunizieren, nicht Kühlschränke kaufen.“

– Eric Schmidt

 

Erfolg mit Social Media ist nicht nur großen Marken vorbehalten. Es geht eher darum, eine funktionierende Social Media-Strategie auszuarbeiten und diese dann auch zu verfolgen.

Wie das geht, erkläre ich dir im folgenden:

1. Führe eine Bestandsaufnahme durch!

Wenn du für dein Business schon Social Media-Profile erstellt hast, dann ist jetzt Zeit für eine Bestandsaufnahme. Auf welchen Kanälen bist du mit deinem Business vertreten? Wie viele Fans, Follower oder Abonnenten hast du bereits? Wie gut funktioniert der jeweilige Kanal für dich?

 

2. Auf welchen Social Media-Kanälen triffst du auf deine Zielgruppe?

Social Media kann schnell überfordern. Es gibt viele verschiedene Plattformen, jede spricht eine andere Zielgruppe an und jede funktioniert anders. Wenn du mich schon länger kennst, dann weißt du, dass ich dir empfehle, dich zu fokussieren. Wähle dir eine oder maximal zwei Plattformen aus und konzentriere dich auf diese. Lerne wie sie funktionieren und finde heraus, auf was deine Zielgruppe anspringt. Investiere in diesen Kanal oder diese beiden Kanäle deine Zeit.

Welche Plattform eignet sich für dein Business und deine Zielgruppe am besten?

 

3. Lege deine Social Media-Ziele fest!

Um mit Social Media Erfolg zu haben, ist es wichtig, dass du weißt, was du erreichen willst. Werde dir im klaren darüber, welche Ziele du verfolgen willst. Wie eben schon erwähnt, sollte dein Ziel nicht sein zu verkaufen. Hier ein paar Ideen für Ziele, die du mit Social Media vefolgen kannst:

  • Bekanntheitsgrad boosten
  • Traffic auf deine Website lotsen
  • Zielgruppe kennenlernen
  • Dialog mit deinem Publikum intensiveren
  • Kunden binden / Kunden gewinnen
  • E-Mail-Liste aufbauen
  • Leser binden

Egal welche und wie viele Ziele du verfolgst, wichtig ist, dass du dir ein Ziel setzt und dieses auch bewusst verfolgst, damit du Klarheit hast und weißt, was du überhaupt erreichen willst. Denn ohne Ziele gibt es auch keine Erfolge 🙂

Wenn du zum Beispiel 30 neue E-Mail-Abonnenten gewinnen willst, dann überlege dir, wie du deine Social Media Kanäle dafür nutzen kannst. Wenn du 50 neue Fans oder Follower möchtest, dann überlege dir, wie du dieses Ziel erreichen kannst. Das geht nicht nur durch bezahlte Werbung sondern auch dadurch, dass du außerhalb deines einen Profils sichtbar wirst. Wichtig ist nur zu wissen, was genau du erreichen willst und wie du es erreichen willst. Nur wenn du dir messbare Ziele setzt, wirst du erkennen können inwieweit du sie erreicht hast.

 

4. Content-Strategie

Die ersten drei Schritte waren die Grundlagen. Auf die Grundlagen bauen wir in diesem vierten Schritt auf. Jetzt geht es um die Inhalte.

Überlege dir zunächst, was deine Kernbotschaft ist. Was möchtest du an deine Zielgruppe weitergeben? Mit welcher Kernbotschaft sollen sie dich in Verbindung bringen? Wenn du diesen Punkt definiert hast, dann überlege dir als nächstes, wer genau deine Zielgruppe ist und was deine Zielgruppe interessiert.

Teile Inhalte, die deiner Zielgruppe einen Mehrwert bieten. Konzentriere dich aber nicht nur auf dich und dein Angebot sondern schaue auch über den Tellerrand und teile fremde Inhalte. Teile dein Wissen mit deinem Publikum, zeige ihnen was du weißt, beziehe sie ein und spreche an, was sie interessiert. Hilf ihnen weiter. Dadurch hebst du dich von anderen ab und baust dir eine treue Followerschaft auf, die sich an dich erinnert und bei Bedarf auf dich zukommt. Geize keinesfalls mit deinem Wissen und Können. 🙂

Bei allen Beiträgen, die du veröffentlichst musst du nur sicher stellen, dass sie zu deiner Kernbotschaft passen und auf deine Zielsetzung einzahlen.


Wenn du Hilfe beim Finden und Kennenlernen deiner Zielgruppe brauchst, dann hol dir mein Workbook „Zielgruppe“ mit einer Schritt für Schritt Anleitung und lege damit die Grundlage für den erfolgreichen Auf- und Ausbau deiner Social Media-Kanäle. 


 

Social Media ist nicht nur für die Großen! Ganz im Gegenteil. Mit einer passenden Social Media-Strategie kann jeder seine Ziele mit Social Media erreichen. Du brauchst aber einen Plan. Ohne Plan funktioniert es nicht und du verschwendest nur kostbare Zeit.

Wenn du Unterstützung brauchst, dann vereinbare gern ein kostenfreies Kennenlerngespräch mit mir oder nutze die nächste Möglichkeit und trete dem she-preneur insider club und profitiere dort von meinen wertvollen Schritt für Schritt Anleitungen, die dich und dein Business weiterbringen. Mehr erfährst du hier.

 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

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7 Tipps für mehr Erfolg mit der Kundengewinnung​

7 Tipps für mehr Erfolg mit der Kundengewinnung

Fällt dir die Kundengewinnung auch so schwer? Bist du dir unsicher, wie du die Kundengewinnung angehen sollst? Vielleicht hast du auch schon versucht Werbung zu machen, um so neue Kunden zu gewinnen. Aber auch da war das Ergebnis eher mickrig. Vielleicht tröstet es dich, wenn ich dir sage, dass es vielen meiner Kundinnen genauso geht. Mit der Herausforderung „Kundengewinnung“ stehst du also nicht allein da. Die gute Nachricht: So schwer ist die Kundengewinnung nicht. Es gibt aber ein paar Dinge, die du wissen und machen solltest, bevor du mit der Suche nach Kunden startest oder Geld in Werbung steckst. 

Mehr Erfolg mit der Kundengewinnung – So schaffst du es: 

Bist du bereit für mehr Kunden?

Dann lese jetzt meine Tipps, setze dich mit den einzelnen Punkten auseinander und identifiziere an welchen Stellen bei dir noch Optimierungsbedarf besteht. 

Tipp 1: Kenne deine Kunden

Immer wieder bemerke ich, dass der Frage nach der Zielgruppe nicht genug Beachtung geschenkt wird. Wer mich kennt weiß, dass ich auf das Thema „Zielgruppe“ ein besonderes Augenmerk lege. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Deine Erfolge bei der Kundenakquise sind nur so gut wie dein Wissen über deine Kunden. Wenn du nur schwer Kunden findest, dann hast du dich noch nicht genug mit deiner Zielgruppe beschäftigt.

Wie gut kennst du deine Kunden wirklich? Kennst du ihre Herausforderungen, ihre Wünsche und Sorgen? Weißt du, nach was sie suchen und wo sie sich aufhalten? Hörst du deinen Kunden zu? Ist dein Angebot kundenorientiert? Sprichst du ihre Sprache, also verstehen deine Kunden auch, was du ihnen anbietest? Wenn du dir unsicher bist, ob du deine Kunden gut genug kennst, dann empfehle ich dir diesen Artikel zu lesen.

Tipp 2: Sei einzigartig 

Die wichtige Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal wird auch oft unterschätzt. In einem Markt, in dem wir tagtäglich mit Werbebotschaften bombardiert werden, musst du dich gut positionieren, damit du überhaupt hervorstichst. Insbesondere, wenn du kein riesiges Marketingbudget hast! Je breiter du dich aufstellst, desto schwieriger ist es, sichtbar zu werden. Je schärfer deine Positionierung, desto leichter wird es, denn dadurch hast du die Möglichkeit etwas Besonderes anzubieten, einzigartig zu sein und gesehen zu werden.

Was macht dich und dein Angebot besonders? Warum sollte ein Kunde bei dir kaufen und nicht bei einem deiner Mitbewerber? Hast du ein Wiedererkennungsmerkmal? Wenn du eine Dienstleistung anbietest, dann scheue dich nicht davor dich als Person in den Vordergrund zu stellen. Auch du bist einzigartig und Kunden kaufen dort, wo sie sich wohl fühlen.

 

Tipp 3: Der erste Eindruck 

Ob dir jemand sympathisch ist entscheidet oft der erste Eindruck. Egal ob du einen potentiellen Kunden kontaktierst, du von einem Interessenten kontaktiert wirst oder per Zufall auf einen interessanten Kontakt stößt; stelle sicher, dass du stets vorbereitet bist und hab deinen Elevator Pitch parat, damit du dich stets professionell präsentieren kannst. Ein potentieller Kunde kann dir überall über den Weg laufen. Hab also auch immer Visitenkarten parat 🙂

Bist du gut vorbereitet?

 

Tipp 4: Pflege deine Online-Profile 

Wenn sich jemand für dich und dein Angebot interessiert, dann wird er sich zunächst ein Bild von dir und deiner Arbeit machen wollen. Die erste Anlaufstelle wird deine Website sein und darauf folgen deine Social Media-Profile. Stelle sicher, dass deine Online-Präsenzen aktuell sind und das widerspiegeln, was du deinen Kunden vermitteln möchtest. Der erste Eindruck zählt auch hier. Wenn einem potentiellen Kunden gefällt, dann wird er dich auch kontaktieren.

Sind deine Online-Profile vorzeigbar und aktuell?

 

Tipp 5: Baue Vertrauen auf 

Wenn du erfolgreich Kunden gewinnen möchtest, dann musst du dir auch die Zeit nehmen Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden aufzubauen. Denn nur wer dich kennt und mag, dir vertraut und weiß, dass du eine Lösung für seine aktuelle Herausforderung hast, wird auch bei dir kaufen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden aufzubauen. Darunter fällt neben Social Media-Plattformen auch Seminare, Workshops oder das Schreiben einen Blogs.

Wie baust du Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden auf?

 

Tipp 6: Gebe mehr als du nimmst 

Eine Frage, die ich oft höre: Wie viel Wissen soll ich kostenlos teilen? Meine Antwort auf diese Frage lautet: So viel du kannst. Gebe mehr als du nimmst, teile dein Wissen mit anderen, denn nur so können sie sich auch ein Bild von dir, deinem Wissen und deiner Arbeit machen. Wissen ist überall vorhanden, die Herausforderung liegt in der Anwendung. Wer nicht ausprobieren und Fehler vermeiden möchte, wer Zeit sparen und schneller vorankommen will, holt sich professionelle Unterstützung. Diesen Tipp kannst du natürlich auch auf ein Offline-Business anwenden. Wenn du z.B. ein Café betreibst, dann verteile Kostproben von neuen Rezepten und frage nach Feedback. Beziehe deine Kunden mit ein und sie erinnern sich und kommen gern wieder zu dir zurück 🙂

Was gibst du deinen Kunden?

 

Tipp 7: Kümmere dich um deine Bestandskunden 

Kunden zu behalten ist günstiger und einfacher, als neue Kunden zu gewinnen. Vergiss also nicht, dich auch um deine Bestandskunden zu kümmern und halte den Kontakt mit ihnen.

Wie kannst du es schaffen, deine Bestandskunden zu regelmäßigen Kunden zu machen? Was kannst du tun, um deine Bestandskunden zu neuen Kunden zu machen? Frage sie, höre ihnen zu und finde heraus, was sie brauchen. Vielleicht kannst du darauf basierend auch ein neues Produkt entwickeln.
Wenn du dir diese Tipps zu Herzen nimmst, dann wirst du mehr Erfolg bei der Kundengewinnung haben.Natürlich bedeutet das alles Arbeit. Vieles muss vorbereitet und durchdacht werden, aber genau da liegt auch der Knackpunkt. Je intensiver du dich mit diesen grundlegenden Sachen auseinandersetzt, desto mehr erfolgreicher wird deine Kundengewinnung. Zu diesem Thema habe ich auch schon einen Artikel veröffentlicht, den du unbedingt lesen solltest.

Zu guter Letzt kannst du dir hier noch mein gratis E-Book mit „41 Tipps, die dir dabei helfen können Kunden zu gewinnen“ runterladen.

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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8 Schritte, die du durchlaufen musst, um erfolgreich selbstständig zu sein

Du bist selbstständig und deine größte Herausforderung ist die Kundengewinnung? Du hast ein tolles Angebot auf den Markt gebracht, bekommst motivierendes Feedback und hast auch schon ein paar zufriedene Kunden? Die reichen aber noch nicht aus, um sorgenfrei von deiner Selbstständigkeit leben zu können. Du bist überzeugt (oder zumindest warst du es mal), dass du mit deiner Selbstständigkeit erfolgreich sein kannst aber es gestaltet sich schwerer, als du anfangs erwartet hast. 

Du findest dich in dieser Beschreibung wieder? Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen, dir die Checkliste zum Artikel ausdrucken und überprüfen, wo es in deinem Business hakt.

Soviel vorweg: Dir geht es nicht alleine so. Viele Selbstständige stehen vor derselben Herausforderung.

Warum ist das so?

Die Antwort ist nicht ganz leicht und kann auch nicht pauschalisiert werden, da jeder seine eigenen Baustellen hat. Dennoch gibt es viele Parallelen. Immer wieder höre ich, dass viele Selbstständige Entscheidungen für ihr Business aus dem Bauch heraus treffen. Über grundlegende Dinge, wie z.B. die Zielgruppe und deren Bedürfnisse und die eigene Positionierung am Markt, wird sich keine ohne nicht genug Zeit genommen. Es wird ein Angebot am Markt platziert, das im eigenen Kopf entstanden ist und eine viel zu breite Zielgruppe oder oft sogar gleich mehrere Zielgruppen anspricht. 

War oder ist das bei dir auch so?

Ja?

Und beschwerst du dich über zu wenige Kunden? Trotz der breiten Zielgruppe die du ansprichst und trotz Marketingaktivitäten?

Ja?

Dann lies weiter.

Um erfolgreich selbstständig zu sein ist es notwendig, dass du deine Selbstständigkeit auf einem starken und gut durchdachten Fundament aufbaust. Ohne dieses Fundament wirst du Schwierigkeiten haben, dein Angebot erfolgreich im Markt zu platzieren.

Wie stark dein Fundament ist und in welchen Bereichen es für dein Business noch Verbesserungsbedarf gibt, erkennst du mit Hilfe meiner Checkliste in nur wenigen Minuten.

>> Hol dir jetzt meine Checkliste und bringe dein Business schon bald auf die Erfolgsspur! 

Du hast die Checkliste heruntergeladen und ausgedruckt und hältst auch einen Stift bereit?

Dann kann es jetzt weitergehen! Im folgenden erfährst du, welche Schritte notwendig sind, um dir ein starkes Fundament für dein Business aufzubauen.

1. Lerne deinen Markt richtig gut kennen, damit du ihn auch verstehst

Wie gut kennst du deinen Markt? Wie gut kennst du deine Wettbewerber und die Zielgruppen, die sich in diesem Markt bewegen? Du solltest deinen Markt richtig gut verstehen, damit du marktorientierte Entscheidungen für dein Business treffen kannst, statt Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Beobachte deinen Markt kontinuierlich und prüfe, ob dein Angebot angepasst werden muss.

 

2. Finde deine Positionierung und dein Alleinstellungsmerkmal

Hast du dich klar und wiedererkennbar im Markt positioniert? Bist du für deine Kunden unverwechselbar? Hast du dich mit deinem Angebot deutlich von deinem Wettbewerb abgegrenzt? Wie lautet dein Alleinstellungsmerkmal? Die Ergebnisse deiner Marktanalyse helfen dir dabei antworten auf diese Fragen zu finden.

 

3. Lerne deine Zielgruppe richtig gut kennen

Wie gut kennst du deine Zielgruppe? Weißt du, was deine Kunden wirklich wollen, damit meine ich, ob du dein Angebot an den Bedürfnissen deiner Kunden orientiert hast? Ohne deine Kunden und ihre Herausforderungen zu kennen, kannst du nicht zielgerichtet mit ihnen kommunizieren. Deine Kunden reagieren, wenn sie merken, dass  du eine Lösung für ihre aktuellen Herausforderungen hast. Wenn sie sehen, dass dein Angebot einen Nutzen hat und ihnen weiterhilft, ihrem Ziel ein Stückchen näher zu kommen. In deinen eigenen vier Wänden kannst du nicht in die Psyche deiner Zielgruppe eintauchen. Unterhalte dich mit ihnen und finde heraus, was sie wirklich wollen!

4. Setze dir Ziele

Setzt du dir Ziele? Weisst du, was du erreichen willst? Mehr Kunden gewinnen ist kein richtiges Ziel. „Ich möchte in den nächsten sechs Monaten meinem Umsatz um 15 % steigern“ ist eine bessere Zielformulierung. Nur wenn du weißt, wo du hin willst und du dir Ziele setzt, dann wirst du diese auch erreichen. Wenn du keine Ziele hast, dann ist es, als würdest du ins Auto einsteigen und ziellos durch die Gegend fahren. Arbeite mit realistischen (lang-, mittel- und kurzfristigen) Zielen und stelle sicher, dass sie auch erreichbar sind. Mehr zum Thema Zielsetzung findest du in diesem Artikel.

 

5. Wähle deine Marketing-Strategie

Deine Marketing-Strategie baut auf deinen Zielen auf. Was brauchst du, um deine Ziele zu erreichen? Welchen Weg wirst du gehen, um deine Ziele zu erreichen? Welche Marketingkanäle wirst du nutzen?

 

Die Erarbeitung eines gut durchdachten Fundaments ist aufwendig und nicht ganz einfach. Es lohnt sich gerade am Anfang externe Unterstützung hinzuzuziehen. Das ist günstiger, als Fehler zu machen und sie wieder zu korrigieren. Außerdem kommst du mit externer Hilfe schneller in die Gewinnzone und vermeidest übliche Fehler. Erst wenn du die Grundlagen erarbeitet hast, erst dann solltest du mit der Umsetzung starten. Das ist eigentlich auch logisch, denn ohne den Markt und die Zielgruppe zu kennen, kannst du keine zielgerichteten Entscheidungen treffen. Mit Bauchentscheidungen kannst du Glück haben, aber ein starkes Fundament kannst du dir damit nicht erschaffen. Im she-preneur insider club erarbeiten wir die Grundlagen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit. Du kannst dich hier informieren und Mitglied werden. Gerne bin ich dir auch persönlich bei der Erarbeitung deines starken Fundaments behilflich. Buche hier ein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Wenn du die Grundlagen erarbeitet hast, erst dann startest du mit der eigentlichen Umsetzung!

 

6. Erarbeite dein Marketing-Mix

Im Rahmen des Marketing-Mix setzt du deine Marketingstrategie in konkrete Maßnahmen um. Wie genau muss dein Angebot aussehen? Wie hoch ist der Preis? Auf welchen Vertriebskanälen muss ich mein Angebot anbieten? Welche Kommunikationskanäle nutze ich, um mit meinen Kunden zu kommunizieren. Greife auch hier wieder auf die Ergebnisse deiner Marktanalyse zurück und orientiere dich mit deinen Entscheidungen an deiner Zielgruppe.

 

7. Gehe in die Umsetzung

Wenn dein Marketing-Mix steht, erst dann beginne mit der Umsetzung deiner Marketingaktivitäten. Orientiere dich mit deinen Aktivitäten an deiner Zielgruppe und kommuniziere zielgerichtet. Deine Zielgruppe möchte eine Lösung für ihre aktuelle Herausforderung finden, sie möchte erkennen, dass sie durch dein Angebote einen Nutzen haben. Zeig ihnen dass du die richtige Person für sie bist.

 

8. Beobachte, analysiere und optimiere. Kontinuierlich!

Deine Marketingaktivitäten werden nicht von Anfang an perfekt sein. Es kann sogar sein, dass sie am Anfang nicht funktionieren. Beobachte deine Aktivitäten, werte sie aus und verbessere sie ständig. Und gib keinesfalls nach dem ersten Mal auf!

 

Wie sieht es bei dir aus? Wie gut ist das Fundament deiner Selbstständigkeit? In welchen Bereichen gibt es bei dir noch Verbesserungsbedarf? Teile deine Ergebnisse mit mir in den Kommentaren. 

Alles Liebe,

Deine Tanja

 

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