{Podcast} So triffst du wertebasierte Entscheidungen für deine Businesszukunft

Heute werde ich dich mit hinter die Kulissen von she-preneur nehmen, denn ich finde es wichtig nicht nur zu erzählen, wie etwas geht, sondern dir auch davon zu berichten, wie ich etwas mache, wie ich bestimmte Dinge angehe und wie ich vielleicht auch Entscheidungen treffe, mit welchen Herausforderungen ich konfrontiert werde und wie ich damit umgehe. Denn das waren in meiner Vergangenheit bzw. auf meinem Weg des Businessaufbaus die wichtigen Stellschrauben, die mir gezeigt haben, wie ich weiter wachsen kann, wie ich mit bestimmten Situationen umgehe.

Praxisbeispiele, die Beispiele von anderen, haben mich immer sehr inspiriert und deswegen möchte ich dir von einer Entscheidung erzählen, die wir in den vergangenen Wochen getroffen haben. Und zwar haben wir uns entschieden ein Produkt aus dem Angebot zu nehmen. Warum, wieso, weshalb und was das ggf. für Auswirkungen hat, das werde ich dir in den folgenden Zeilen erzählen.

In dieser Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen und erzähle dir nicht nur, wie du wertebasierte Entscheidungen triffst, sondern auch, warum ich mich entschlossen habe den she-preneur insider club nach fast fünf Jahren einzustellen. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – so triffst du Entscheidungen auf Grundlage deiner Werte und Vision.

Ich hole mal ein bisschen aus, damit du auch den ganzen Hintergrund verstehst. Ich bin mit she-preneur 2016 gestartet und das erste Produkt, was ich verkauft habe, war der she-preneur insider club. Der she-preneur insider club war ein Membership Modell für Frauen, die lernen wollten, wie sie mit ihrem Business weiter wachsen oder wie sie ihr Business richtig aufbauen. Es war mein hauptsächliches Produkt, was ich im Angebot hatte, das war das Produkt, was ich immer wieder gelauncht habe.

Im letzten Jahr gab es eine Veränderung und diese Veränderung entstand aus meinem Wunsch heraus, mehr als ein Programm anzubieten, das von vielen Mitgliedern einfach nur als Netzwerk gesehen wird (der she-preneur insider club wurde nicht nur von innen, sondern vor allem auch von außen eher als Netzwerk betrachtet). Ja, auf eine Art und Weise war es das, auf der anderen Seite wollte ich aber nie einfach nur ein Netzwerk anbieten (ich biete ja schon ein Netzwerk mit meiner kostenfreien Community Facebook Gruppe an, in der man sich untereinander vernetzen kann).

Die kostenpflichtigen Produkte sollten nicht dazu da sein als reines Netzwerk gesehen zu werden. Mein Wunsch war es ein Programm zu haben, wo Frauen lernen können, wie sie sich ein eigenes Business aufbauen, wie sie mit ihrem Business weiter wachsen können, wie sie in die Umsetzung gehen. Denn das sind die Dinge, die die meisten nicht machen. Sie lernen in der Theorie, lesen sich etwas an und beschäftigen sich mit Dingen, die ihnen nicht wirklich dabei helfen mit ihrem Business weiter zu wachsen. Viel wichtiger ist es, dass wir uns damit beschäftigen, wie wir anderen Menschen helfen können. Wie wir unsere Angebote rausbringen und Umsatz generieren können, denn solange wir keinen Umsatz generieren, haben wir auch kein Business.

Das hier sind übrigens die 6 wichtigsten Zutaten für ein Angebot, das sich online verkauft.

Der Beginn der she-preneur Academy.

[9:31] – Dann haben wir noch eine sehr tolle Sache gemacht im letzten Jahr, und zwar haben wir gemeinsam mit unseren Kundinnen im insider club eine Challenge durchgeführt. In dieser Challenge haben die Frauen ihr erstes Beta-Produkt entwickelt (wie du selbst eine Beta-Version deines Angebots erstellst, erfährst du hier). Wir haben sie Schritt für Schritt in die Umsetzung gebracht, haben ihnen gezeigt, wie sie vorgehen, um ein Angebot zu entwickeln, ein Angebot zu vermarkten und ein Angebot zu verkaufen und durchzuführen. Das ist richtig gut angekommen und hat mir extrem viel Energie gegeben, weil ich gemerkt habe, dass sich so viele Knoten bei anderen gelöst haben, dass sie ihre Komfortzone verlassen haben, dass sie sich getraut haben rauszugehen, sichtbar zu werden, dass sie sich mit anderen vernetzt haben, dass sie sich gegenseitig unterstützt haben, um die eigenen Angebote zu vermarkten, um die eigene Reichweite, die eigene Bekanntheit, zu erhöhen. Aus diesen Ergebnissen habe ich erkannt, dass das Produkt, was ich anbiete, zum einen das ist, was ich möchte, aber auf der anderen Seite nicht richtig kommuniziert werden kann. Denn viele haben den insider club nur als Netzwerk verstanden. Das waren die Rückmeldungen, die wir zum Beispiel von Launches bekommen haben.

[11:22] – Das hat mir gezeigt, dass wir im Außen nicht so auftreten, wie ich mir das wünsche … . Und daraus hat sich dann mehr und mehr ergeben, dass eine Veränderung notwendig ist, dass ein neues Produkt her muss. Daraus habe ich dann eine Entscheidung getroffen und … habe aus dem she-preneur insider club ein reines Netzwerk gemacht.

[12:14] – Das zweite Produkt war die she-preneur Academy, die ich im November 2020 zum ersten Mal gelauncht habe. In der Academy lernst du, wie du deine Angebote selbstsicher verkaufst, wie du zur wahren Unternehmerin wirst, wie du dir wirklich ein skalierbares und erfüllendes Business aufbaust.

Das ist die she-preneur Academy.

[12:37] – Als Bonus haben wir damals den Mitgliedern der Academy auch eine Mitgliedschaft im insider club gegeben. Das heißt, sie haben sich die Facebook Gruppe geteilt, denn die Academy hat einen eigenen Mitgliederbereich. Wir sind auf einen eigenen Mitgliederbereich gezogen, in dem man sich austauschen kann, in dem man sich vernetzen kann, in dem die Inhalte sind – in dem man aber auch den Zugriff auf mich hat, wo ich Fragen beantworte, wo du mir deine Businessfragen stellen kannst, wo du meinem Team auch Technikfragen stellen kannst und wir dir weiterhelfen. Die Academy ist eine Kombination aus dem insider club und meinem Next Level Programm (das ist in diesem Jahr auch nicht gibt). Es geht mehr Richtung Coaching Programm und es geht mehr in die Umsetzung.

[13:52] – Es ist ein Coaching Programm. Es ist ein Programm, um das eigene Business aufzubauen, und die Community spielt, wie bei allen meinen Programm, natürlich eine große Rolle. Denn ich bin der Meinung, dass es extrem wichtig ist nicht nur von mir zu lernen, sondern eben auch Gleichgesinnte um dich herum zu haben, mit denen du dein Business gemeinsam aufbauen kannst, denen du Fragen stellen kannst, die dich accountable halten, die dich mitziehen, dich aus deiner Komfortzone locken.

Unsere Fehler und Learnings aus der Umsetzung.

[14:49] – Das war die Idee dahinter und die Idee ist nicht ganz aufgegangen. Das weiß man natürlich am Anfang nicht, sondern das merkt man erst, wenn man in der Umsetzung ist. Das übrigens auch etwas, was ich meinen Kundinnen mitteile: Das es ganz wichtig ist in die Umsetzung zu gehen und aus diesen Dingen zu lernen und zu gucken, was funktioniert und was nicht funktioniert und was wir verändern müssen.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - es war eine Fehlentscheidung

[15:18] – Wie ich eben schon gesagt habe, waren die Academy-Mitglieder auch in der Facebook Gruppe und dass das zum Problem werden konnte, das war mir nicht bewusst. Denn zum einen haben die Academy Mitglieder im insider club (was halt ein ein komplett anderes Produkt war) sich zum Thema der Academy ausgetauscht. … Es wurden mehr und mehr Fragen gestellt, die eigentlich in die Academy gehörten, die dann aber im insider club aufgetaucht sind. Mein Team und ich, wir haben versucht die Kommunikation dahin zu lenken, dass die Academy-Mitglieder wirklich diese Fragen, die sich auf die Academy beziehen, in der Academy posten und nicht im insider club. Wir haben da nicht einen besonders guten Job gemacht. Wir haben das nicht klar genug kommuniziert, glaube ich, auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben es viele nicht gelesen oder nicht verstanden, was wir gesagt haben. Und das hat zu Frustration auf beiden Seiten geführt. Wir haben von den insider club Mitgliedern mehr und mehr Kündigungen bekommen, … und aus der Academy haben wir das Feedback bekommen, das sie nicht verstehen, warum sie nicht in der Facebook Gruppe posten können.

[17:22] – Das waren große Herausforderungen für uns in den letzten Monaten, die zu einem Problem geführt haben, das mein Team und ich lösen mussten. Wir haben halt mehr und mehr gemerkt, dass wir nicht klar trennen können, was passiert oder wer was in der Gruppe postet, und dass diese Überschneidungen der beiden Kundinnengruppen in einer Facebook Gruppe nicht funktioniert. Es war einfach eine Fehlentscheidung, wo ich die Konsequenzen daraus nicht gesehen habe. Mein Team und ich haben uns dann hingesetzt und überlegt, was wir hier machen können, als wir haben uns mögliche Lösungen überlegt und diese dann evaluiert. Wir haben auch unsere Kundinnen mit einbezogen und da nochmal geguckt, was brauchen sie, was fehlt ihnen? Was können wir anders machen, um ihnen die Kommunikation zu erleichtern, um ihnen mehr Orientierung zu geben? Das heißt die Lösungen, die wir uns überlegt haben, haben wir natürlich dann auch evaluiert und uns unterschiedliche Fragen gestellt. Und die Fragen, die wir uns gestellt haben, die möchte ich dir heute mit auf den Weg geben, weil das ganz essenzielle Fragen sind, wenn du in Zukunft vor einer Entscheidung stehst und nicht genau weißt, wie du dich entscheiden sollst.

Diese Fragen helfen dir dabei Entscheidungen zu treffen.

[19:08] – Zum einen habe ich mich gefragt, passt es zu unseren Unternehmenswerten, wenn wir … beide Produkte parallel weiterführen / beide Produkte getrennt voneinander weiterführen? … Einer unserer Unternehmenswerte ist das Thema ‚Streben nach Exzellenz‚. Da steht zum Beispiel drin, dass Zeit zum einen unsere wertvollste Ressource ist, zum anderen steht da aber auch drin, dass wir immer nach Optimierungsmöglichkeiten suchen, dass wir immer gucken, wie wir bestimmte Dinge effizienter, besser machen können und dass wir einen ganz hohen Anspruch an Qualität haben. Und diese Qualität konnten wir in dem Sinne nicht leisten. Wir konnten auch unsere Zeit nicht entsprechend einsetzen, sodass wir gesagt haben, wenn wir den insider club weiterführen, dann passt das nicht zu unseren Unternehmenswerten.

[20:54] – Die zweite Frage, die ich mir gestellt habe: Passt es zu unserer Vision? Passt es zur Vision von she-preneur? Auf der einen Seite möchte ich Frauen miteinander vernetzen, aber auf der anderen Seite ist es mir viel wichtiger Frauen in die Umsetzung zu bringen. Ich möchte, dass Frauen mehr Geld verdienen, dass sie wirklich für ihre Leistung bezahlt werden, dass sie ihre Angebote selbstsicher verkaufen, dass sie unternehmerisch denken und handeln, und dass sie es schaffen mit ihrem Business Geld zu verdienen, lernen wie sie mehr Geld mit ihrem Business verdienen und mit ihrem Business auch gutes tun. Und da hat sich dann zum Beispiel herausgestellt, es hilft uns nicht, wenn wir den insider club weiterführen, denn es passt nicht mehr zu unserer Vision. … Aktuell passt es nicht in unser Produktportfolio rein, der Fokus liegt auf der Academy und auf den Kundinnen, die wir in der Academy betreuen und denen wir weiterhelfen.

[22:06] – Die nächste Frage, die wir uns gestellt haben, ist: Hilft es anderen? Hilft es unserer Community, hilft es unseren Kundinnen, wenn wir den insiderclub nicht mehr haben, wenn wir uns vom insider club verabschieden? Die Frage haben wir mit einem klaren „Ja“ beantwortet, denn wir können dann die Gruppe nur für die Academy nutzen. Wir haben kein Kommunikationsproblem mehr. … Diese Entscheidung … hat keinen negativen Einfluss auf unsere Kundinnen, denn alles bleibt so, wie es ist. Es hätte keine negativen Konsequenzen, sondern es würde nur hilfreich sein für unsere Community und für unsere Kundinnen.

[23:22] – Welchen Impact hat diese Entscheidung in der Zukunft? Also, was passiert in der Zukunft, mit was müssen wir rechnen? Macht das unser Leben leichter? Und was wir gesehen haben, ist, es macht unser Leben leichter, es macht die Kommunikation mit unseren Kundinnen leichter. Es ist leichter für uns den Fokus auf ein einziges Produkt zu richten. Wir können unsere Zeit viel gezielter einsetzen und wir können unseren Kundinnen viel besser und viel leichter helfen.

Das Ende vom she-preneur insider club.

[23:55] – Auf Basis dieser Fragen haben wir dann die Entscheidung getroffen den insider club zu verabschieden. Das war für mich eine super schwierige Entscheidung, weil es war ja sozusagen mein Baby, es war das Produkt, mit dem ich 2016 gestartet bin und ein Produkt, was es über vier Jahre gab. Dadurch, dass mir aber diese Fragen gezeigt haben, dass das die richtige Entscheidung ist, haben wir dann auch die Entscheidung getroffen und haben uns im Team zusammengesetzt und einen entsprechenden Maßnahmenplan überlegt, sind dann jetzt eben in der Umsetzung und haben den teilweise auch schon umgesetzt. Wir haben zum Beispiel den kompletten Academy-Bereich überarbeitet. Wir haben uns überlegt, wofür ist die Academy-Community, wofür sollen unsere Academy-Foren genutzt werden (was wollen wir da und was bieten wir unseren Kundinnen da) und wofür kann die Facebook-Gruppe genutzt werden?

Zusammenfassung: Diese Fragen helfen dir dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wenn du Entscheidungen triffst, stelle dir diese Fragen. Guck, was die Antworten darauf sind und auf dieser Basis triffst du dann die Entscheidungen. Und da Entscheidungen auch immer Veränderungen und Learnings mit sich bringen, ist es im Anschluss wichtig, dass du dir nochmal Zeit nimmst, um zu reflektieren und die Learnings aufzuschreiben, die aus dieser Entscheidung resultiert sind.

Es gibt immer Learnings. Es gibt immer Dinge, die wir nicht sehen, wenn wir Entscheidungen treffen. Und ich hoffe, dass dir die Fragen, die ich dir mit auf den Weg gegeben habe, dabei helfen auch zukünftig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was ganz wichtig ist, um diese Entscheidungen zu treffen, ist, dass du ganz genau weißt wofür du stehst, wo du hinwillst, was deine Werte sind. Denn wenn du das weißt, dann gibt es dir Sicherheit, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast und dass diese Entscheidung nicht nur dir gut tut, sondern auch das richtige ist für deine Kund:innen, und dass sie auch zu deiner Vision passt.


Ich habe dir hier nochmal alle Fragen zur wertebasierten Entscheidungsfindung aufgelistet:

  1. Frage: Passt die Entscheidung zu deinen Unternehmenswerten? Wofür stehst du? Definiere deine Business-Werte, formuliere sie aus und handle stets nach ihnen.
  2. Frage: Passt die Entscheidung zu deiner Vision? Wohin willst du? Definiere deine Vision und triff Entscheidungen, die dich dahin bringen, wo du in Zukunft sein möchtest.
  3. Frage: Hilft das Resultat aus der Entscheidung anderen? Was sind die Konsequenzen aus dieser Entscheidung für andere, für deine Kund:innen, für deine Community?
  4. Frage: Welchen Impact hat diese Entscheidung in der Zukunft? Was ist der Einfluss, den diese Entscheidung auf deine Business-Zukunft hat? Mit was musst du in der Zukunft rechnen?

In der she-preneur Academy zeige ich zum Beispiel auch, wie du deine Werte findest, wie du deine Vision findest. Das war für mich ein riesengroßes Learning. Ich habe 2018 damit angefangen, mich mit Werten und Visionen auseinanderzusetzen, habe 2019 auch meine Vision für she-preneur geschrieben und auf der Basis mich sehr intensiv mit den Werten auseinandergesetzt, die wir in meinem Team auch leben. Diese Werte und diese Vision hilft uns dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht nur die Entscheidungen, die ich treffe, sondern auch Entscheidungen, die mein Team trifft oder die wir im Team treffen.

Du bist neugierig? Dann setze dich gerne auf die Warteliste der she-preneur Academy und erfahre als erste, wenn sich die Türen wieder öffnen.

Wenn du deine Vision nicht kennst, wenn du dein Warum nicht kennst, wenn du deine Werte nicht kennst, dann ist es sehr schwierig Entscheidungen zu treffen (ich empfehle dir meinen Artikel „So findest du dein Warum für dein Business“ und die she-preneur S-sentials-Methode®). Denn dann weißt du nicht genau, gehe ich jetzt einfach nur rational vor, oder gucke ich, ob das Entscheidungen sind die mich dahin bringen, wo ich in Zukunft hinmöchte. Wenn Entscheidungen nicht nur für dich relevant sind, sondern wenn auch deine Community oder deine Kunden und Kundinnen involviert sind, dann ist es wichtig, dass du dir Zeit nimmst um zu evaluieren, ob die Entscheidung die richtige ist und was für Auswirkungen sie hat.

Fällt es dir leicht Entscheidungen für dein Business zu treffen?

Ich hoffe, dass dir diese Episode dabei hilft zukünftig die richtigen Entscheidungen zu treffen, um Veränderungen herbeizuführen, die dir dabei helfen dein Business nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Denn das ist ganz wichtig, wenn du dir einen Business aufbauen möchtest, das dich erfüllt.

Teile gerne dein Feedback mit mir und zeige uns, wie du vorgehst um wertebasierte Entscheidungen zu treffen. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich auch, wenn du mir eine Empfehlung für meinen Podcast hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} Community-Podcast zum Weltfrauentag

Diese Episode ist eine Spezialfolge, dir wir für dich im Rahmen des Internationalen Frauentags gemeinsam mit den Teilnehmerinnen der she-preneur Academy produziert haben. In den letzten 2 Wochen haben sich mein Team und ich mit dem Weltfrauentag beschäftigt und uns überlegt, wie wir zu diesem Tag etwas beitragen können, um anderen Frauen Mut zu machen. Mut für die Selbstständigkeit, Mut die eigene Komfortzone zu verlassen, Mut für Veränderung und Wachstum, Mut den eigenen Weg zu gehen.

Das Ergebnis ist diese super inspirierende Podcast-Episode, mit vielen persönlichen und mutmachenden Geschichten von Frauen aus der she-preneur Academy. Bist du bereit? Dann hör rein und lass dich begeistern.

Deine Mutmacherinnen aus dieser Podcast-Episode.

Was war dein größtes Learning und was möchtest du anderen selbstständigen Frauen mitgeben?

Vinka Raddeck von Komm ins Yoga sagt: „Besonders als Frau bin ich durch die Selbstständigkeit dazugekommen, Verantwortung für meinen Erfolg zu übernehmen, unabhängig zu werden und sicher zu sein, dass ich es schaffen kann. Mein größtes Learning ist, dass wir nicht perfekt starten können, es auch nicht müssen.“

Tatjana Kiefler ist stolz darauf, mit ihrem Business ihren Kindern, und insbesondere ihrer Tochter, „zu zeigen, dass man auch als Frau mutig an seine Ziele glauben darf und diese auch erfolgreich umsetzen kann.“

Vera Krammer-Dorn von Canutri war trotz Ängste und Zweifel mutig. Was ihr dabei geholfen hat? „… sich mit anderen Frauen zusammen zu tun. … Es hat mir super geholfen in eine Community zu gehen, wo eben Selbstständige sind, die ähnliche Herausforderungen haben, wie ich, und die mich verstehen können.

Florence Chazarenc ist Deutsch-Französin und Gründerin von Sparkle Marketing Solutions. Seit der Gründung ihrer Agentur hat sie gemerkt, dass „Mut immer belohnt wird. Viel zu oft stellen wir Frauen unser Licht unter den Scheffel. Dabei haben wir so viele geniale Ideen, die auch das Potenzial haben, die Welt verändern zu können. Egal ob wir einen kleinen Schritt oder einen großen Schritt aus unserer Komfortzone rausgehen – es lohnt sich.“

Kerstin Winterboer weiß genau, dass selbstständig zu sein auch heißt, „selbstbestimmt zu sein. Und das bringt wahnsinnig viele Möglichkeiten mit sich. Vor allem Freiheit, zum Beispiel bei der Angebotserstellung, den Arbeitszeiten, der Arbeitseinteilung und bei der Preisgestaltung.“ Chancen zu ergreifen und Prozesse zu durchlaufen, um sie danach zu beurteilen, sind ihre größten und schönsten Learnings.

Lisa Hirtsiefer von Higher Me möchte eigenverantwortlich handeln und frei sein. Eine Festanstellung kam für sie nicht in Frage und so entschied sie sich ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und glücklich zu sein. Sie hat sich erlaubt zu wachsen und dadurch nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Klientinnen zu helfen.

Louise von Bülow liebt die Selbstständigkeit, weil sie so Zeit und Energie einem Thema widmen kann, das sie zutiefst berührt, das ihr am Herzen liegt und das für sie auch absolut Sinn ergibt. „Meine größte Erkenntnis ist, dass das Arbeiten nach dem Lustprinzip tatsächlich möglich ist, … . Und die zweite Sache ist, dass die Ängste und Zweifel, denen man ja sowieso zwangsläufig begegnet, eigentlich nur Wegweiser sind zu noch mehr Wachstum – und das finde ich sehr feierlich.“

Kathrin Schmidt von KS-Wohndesign hat als größtes Learning festgestellt, dass „ich als Person für meine Kunden wichtig bin und sie durchaus wissen wollen, wer hinter der Marke KS-Wohndesign steht.“ Ihrer inneren Perfektionistin hat sie eine Entspannungskur verordnet und sie kann inzwischen deutlich besser damit umgehen, die Dinge lieber unperfekt umzusetzen, als sie perfekt vor sich her zu schieben.

Marion Kellner war in einem Burn-Out und hat daraufhin eine sehr radikale Entscheidung getroffen. Sie ist nach Indien ausgewandert und lebt jetzt das Leben, was sie sich sehr gewünscht hat, „nämlich in einem tollen Klima und sehr nah am Meer. Ich habe mein Leben insofern völlig verändert, dass ich jetzt wirklich sehr viel Wert auf meine Selbstfürsorge lege und so auch besser meine Klienten und Klientinnen begleiten kann.“

Micha Weber ist Supportcoach und ihr größtes Learning war bisher, „dass es mir trotz großer Leidenschaft für mein Business schwer fällt, mein Expertentum auch im Internet anonym Fremden gegenüber anzupreisen.“ Die she-preneur Academy und die Gemeinschaft mit den anderen Teilnehmerinnen haben ihr mit vielen Tipps und Tricks dabei weitergeholfen.

Mira Burgund begeistert an der Selbstständigkeit besonders, „dass ich total frei arbeiten kann und dass ich ganz bei mir sein kann und bei meinem Herzensthema, und meine Fähigkeiten und Talente hinaus bringen kann in die Welt. Denn alles, was von Herzen kommt, erreicht auch wieder Herzen. Und ich kann so wirklich etwas bewirken.“

Eva Peters vom Onlinekurse-Kompass sagt, „das Interessante ist natürlich, dass das ja auch ein Prozess ist, also sich immer weiter verändert – weil wir verändern uns ja auch. Und diese ganze Selbstständigkeit ist eine wahre Reise in der Persönlichkeitsentwicklung. Wir müssen einfach anfangen und das ist auch für mich ein wahnsinniges Learning: Einfach loslegen!

Jacqueline Strecker hat mutig Schüchternheit und Burn-Out überwunden und gelernt, „dass egal, was ich mache, ich nicht verlieren kann, sondern immer gewinnen.“ Diese weiteren Tipps gibt sie dir auch noch mit auf den Weg: „Hol die Business-Buddies an die Seite. So könnt ihr euch gegenseitig unterstützen, austauschen und pushen. Starte, auch wenn du noch nicht bereit bist. Vergiss einfach mal deinen Perfektionismus und mach dir bewusst, du kannst jederzeit auf deinem Weg dein Produkt und deine Dienstleistung optimieren.“

Anja Ehrke fragte sich nach vielen Jahren in der gleichen Firma: „Was mache ich hier eigentlich?“ Es hat eine Weile gedauert, aber irgendwann hat sie den Mut gefasst . Ihr größtes Learning ist mittlerweile, „dass ich keine Angst hätte haben müssen, meinen Traum zu verwirklichen, ganz im Gegenteil. Jedes Mal, wenn ich mich getraut habe meine Komfortzone zu verlassen, bin ich gewachsen und hab mich selbst wieder ein Stück weiterentwickelt.“

Birgit Schneider hat ihren Schritt in die Selbstständigkeit zu keinem Zeitpunkt bereut, auch wenn ihr Businessplan durch Corona ordentlich auf den Kopf gestellt wurde. „Geholfen haben mir meine Visionen, die ich Schritt für Schritt weiter verfolge, mein Netzwerk und der Austausch mit anderen Selbstständigen, die in einer ähnlichen Situation sind, wie ich.“

Kerstin Salvador vom Lektorat Salvador liebt es ihre eigene Chefin zu sein. Nach jahrelanger erfolgreicher Selbstständigkeit möchte sie sich jetzt ein weiteres Standbein im Online-Business aufbauen. „All das hat mich ganz schön viel Überwindung gekostet, aber ich habe es geschafft. Es wird immer leichter. … Ich kann selbstständigen Frauen raten, mutig zu sein, den Schritt ins neue Unbekannte zu wagen, auch wenn es viel Überwindung kostet. Aber dann ist die Belohnung umso schöner.“

Esther Nogler von Nogler Coaching hat für sich auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit erkannt, dass es immer wieder gilt mutig etwas zu wagen. „Mir ist klar geworden, dass dieser Moment der Unsicherheit immer dann kommt, wenn ich mich beruflich oder auch persönlich weiterentwickele – dann verlasse ich jedes Mal meine vertraute Komfortzone und das kostet Mut und oft auch das überwinden meine eigenen Ängste.“

Nadine Quosdorf ist die Gründerin von Mama Business liebt an ihrer Selbstständigkeit das Gefühl von Freiheit. „Ich suche mir aus, welche Projekte mir Freude bringen und mit wem ich gern zusammenarbeite.“ Und sie ist ein großer Freund der Umsetzung. „Ich mache mir selbst immer wieder bewusst, dass ich in Lösungen denke und nicht in Problemen, und das hilft mir persönlich sehr dabei voran zu kommen.“

Sabine Richter hat ihre Selbstständigkeit gestartet, als sie mit 52 Jahren arbeitslos wurde. „Ich starte jetzt einfach, ich habe nichts zu verlieren.“ Ihr größtes Learning ist dadurch, „dass du nie zu alt, zu klein, zu groß oder zu unperfekt für einen Neustart bist. Also trau dich und mach dein Ding!

Silke Schönweger macht dir Mut! „Du möchtest einen Blog starten – mach es! Du willst einen neuen Social Media Kanal ausprobieren – dann los. Du willst endlich auf Pinterest starten – worauf wartest du? Du bist die Chefin in deinem Business, du musst und du darfst diese Entscheidung selber treffen. Was für eine Chance! Ergreife sie.

Silke Ziegler-Pierce gibt dir einen ganz, ganz wichtigen Tipp: „Selbstfürsorge ist kein Luxus, den du dir irgendwann gönnen kannst, wenn du mal Zeit hast. Selbstfürsorge ist deine Verantwortung und auch nicht egoistisch, denn nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch verlässlich für andere da sein.“

Susanne Lohs von CommuniCare liebt an ihrer Selbstständigkeit am meisten die Flexibilität. „Ich habe lernen dürfen, alles ist möglich, es ist nur eine Frage der Organisation.“ Auch sie gibt dir den Tipp regelmäßig spontan mutig zu sein. „Mach das spontan, weil fürchten kannst du dich später auch noch! Und am besten machst du das im Kreise Gleichgesinnter, die dich dabei unterstützen und auch durch Phasen der Ängste oder des Zweifels tragen und das ist ein wunderschönes Gefühl.“

Julia Falkenstein hat sich 2020 selbstständig gemacht und durch Corona war dieser Businessstart eine ungeplante Herausforderung. Satt dem linearen Business-Aufbau nutze sie die Chance ihre Idee online umzusetzen. Ihr größtes Learning in dieser Zeit war, „dran zu bleiben, trotz aller Hindernisse, die von außen kommen, und bei großen Herausforderungen einfach das Tempo rausnehmen und nur eine statt zwei Stufen nach oben zu klettern, aber das Ziel immer anzupeilen.“

Eva Scheuba von Systemaktiv ist wichtig, dass sie sich durch die Selbstständigkeit aussuchen kann, mit wem sie arbeitet. „Ich kann entscheiden, wen ich mit meiner Arbeit unterstütze. Und mein größtes Learning in all diesen Jahren ist, dass es sich lohnt seinen Werten treu zu bleiben, denn genau so zieht man die Kundinnen oder Kunden an, die zu einem passen.“

Nil Esra Dağistan ist fasziniert von jeder einzelnen Biografie ihrer Kundinnen, die sich mittlerweile aus über 50 Ethnien zusammensetzen. „So gibt es immer mehr Female Role Models, auch für die nachfolgenden Generationen. Frauen, die Frauen ermutigen, Female Empowerment at it’s best. Denn jede Vision, die Realität wird, lädt eine neue Vision ein Wirklichkeit zu werden.“ Frage dich deshalb: „Wann traust du dich dein Herzenswunsch Realität werden zu lassen?“

Ingrid Hennrich von Nachhaltig Wohlhabend hat Selbstverantwortung übernommen. „Mein größtes Learning: In Wahrheit geht es gar nicht ums Geld, es geht um Selbst- statt Fremdbestimmung, es geht um Freiheit statt Abhängigkeit, es geht um Füllebewusstsein statt Mangeldenken.“

Jeannette Albrecht von Küchenfamilie hat ihr Herzenbusiness gefunden. „Hierin habe ich mein Herzensbusiness gefunden, obwohl ich eigentlich seit 20 Jahren Bilanz-Buchhalterin bin. Der Mehrwert, den mir mein Business täglich gibt, … ist unglaublich erfüllend.

Jule Richter von Das Heilhaus Neetze hat es sehrt geholfen immer wieder mutig sich zu trauen, Größe zu denken und größer zu träumen. „Es ist die Kraft, die hilft dran zu bleiben und meine Schöpferkraft auch wirklich umzusetzen.“

Sabine Eberhard von Goldene Zeiten-Coaching größtes Learning war eine Entscheidung zu treffen, wenn sie die Umstände nicht ändern kann und sie sie am Wachsen hindern. „Ich möchte allen Frauen mit meiner Geschichte Mut machen, sich aus Umständen zu befreien, die sie nicht glücklich machen. Und dafür gibt es meiner Meinung nach keinen besseren Zeitpunkt als jetzt.“

Lawreen Masekla hilft Frauen dabei zu erkennen wie wertvoll sie sind und wie wenig ihre Leistung tatsächlich mit ihrem Selbstwert zu tun hat. Für sie war es eine schöne Erkenntnis zu erfahren, dass sie ihr Business nach ihren eigenen Wünschen gestalten kann. „Das andere große Learning ist eine Sache, die ich schon immer wusste, aber die du vielleicht auch nochmal für dich verinnerlichen kannst: Diese Kraft der Community! Mut entsteht auch dadurch, dass wir uns gegenseitig ermutigen, stützen, gemeinsam losgehen.

Alice Guldenbrein hat viel zu lange, ohne es bewusst zu bemerken, geglaubt, den Erwartungen anderer entsprechend zu müssen, um nicht abgelehnt zu werden. Das Resultat dieser Überzeugung war, dass sie an ihrem Leben vorbei, dafür aber nach den Idealvorstellungen anderer gelebt hat. Das hat sie mittlerweile geändert. Ihr größtes Learning war „rauszugehen mit meinem Angebot und das direkt dem Praxistest zu unterziehen, als mir alles theoretisch zu überlegen und in meiner Komfortzone zu bleiben.“

Der 8. März ist ein ganz besonderer Tag für Frauen auf der ganzen Welt! Es ist ein Tag für Gleichberechtigung und Frauenrechte. Für Mut und Visionen, für Aufmerksamkeit und Gemeinsamkeiten, Vielfalt und ein starkes Miteinander. Happy International Women’s Day.

Mein Team und ich wünschen dir einen wundervollen Weltfrauentag und möchten mit dir zusammen feiern, ganz nach dem Motto „Gemeinsam wachsen – wie wir Frauen unser Potenzial entfalten.“ Denn in Gemeinschaft können wir alles erreichen. Feiere dich, feiere uns und die Zukunft. Auf das es bald schon heißt: „It’s an equal world!“

Was ist deine persönliche Mutmach-Geschichte?

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören dieser vielen Mutmach-Geschichten. Erzähle uns auch gerne von deinem persönlichen Weg in der she-preneur Community auf Facebook und inspiriere damit andere Frauen ihre Visionen zu leben. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} Kenne dein Warum und erreiche deine Ziele

Wenn wir uns Ziele setzen, dann geht es nicht nur darum, dass wir Geld damit verdienen. Das alleine ist nicht ausreichend, denn zumindest die meisten Leute motiviert Geld nicht. Deswegen ist es ganz wichtig, dass wir uns auch mit unserem Warum beschäftigen und uns überlegen: Warum tun wir das Ganze eigentlich? Warum haben wir uns selbstständig gemacht und warum wollen wir mit unserem Thema anderen Menschen helfen. Warum ist das wichtig?

Und warum ich das hier in diesem Artikel mit dir besprechen möchte, ist, weil das dir dabei hilft Dinge zu tun oder zu erreichen, von denen du heute glaubst, sie seien noch unmöglich.

Wenn wir uns unsere Ziele für’s Jahr setzen, dann schauen wir uns einmal an, wo wir heute stehen und wo wir am Ende des Jahres stehen wollen. Das ist wichtig und gibt den Rahmen vor. Aber das Wichtigste dahinter, damit du das alles auch erreichst, ist zu hinterfragen, warum du das eigentlich möchtest, was der Grund hinter deinem Handeln ist.

In dieser Episode spreche ich also mit dir darüber, warum es so wichtig ist dein berufliches und persönliches „Warum“ zu kennen, wenn du deine Ziele erreichen willst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Das Thema ist so wichtig, weil, wenn wir nicht wissen, warum wir etwas tun – wenn es keinen Grund dafür gibt – dann tun wir die Dinge nicht, es kommt immer wieder etwas anderes dazwischen. Es kommt immer wieder etwas, was unsere ganze Aufmerksamkeit kriegt oder wo wir mehr Freude dran haben, was uns leichter fällt, als die Dinge, die uns aus unserer Komfortzone holen, als die Dinge, die wir noch nie in unserem Leben gemacht haben und die uns vielleicht auch Angst machen.

Gehe in die Umsetzung.

[4:59] – Wir starten die „Und-Action-Challenge“ (in der she-preneur Academy), in der wir das erste Beta-Produkt entwickeln. Und ich habe heute gesagt: „Du kannst es in einem Wochenende machen.“ Wir haben vier Wochen Zeit, aber es ist möglich, das in einem Wochenende zu machen. Es ist möglich, das alles umzusetzen und auch erste Kund:innen zu gewinnen. Auch, wenn es nur Kund:innen sind, die nichts dafür bezahlen, sondern uns mit ihrem Feedback und Fragen weiterhelfen und uns am Ende auch in Testimonial dalassen, was uns wiederum dabei hilft beim nächsten Mal dieses Produkt leichter anzubieten und selbstsicherer zu verkaufen. All das können wir in einem Wochenende oder vielleicht sogar in einem Tag machen, wenn wir unseren Perfektionismus loslassen und wenn es irgendeinen Grund gibt, jetzt wirklich ins Handeln zu kommen und es wirklich zu machen.

[6:01] – Als ich mich in 2016 mit she-preneur selbstständig gemacht habe, hatte ich noch ein bisschen Geld auf dem Konto. Ich hatte einen selbständigen Nebenjob, der mir aber überhaupt keinen Spaß gemacht hat. Und ich habe monatelang im Hintergrund irgendwelche Sachen gemacht. Ich habe meine Webseite selber gebaut, ich habe Grafiken selbst erstellt, hatte mich in ganz viele Themen reingelesen und habe aber nichts großartig im Außen gemacht. Ich habe ganz viel im Hintergrund gearbeitet und habe dann irgendwann im April meine Webseite online gestellt … und natürlich kamen keine Kund:innen. Denn, wenn ich nicht über das sprechen, was ich anbiete, dann kommt auch keine:r. Dann weiß niemand, dass ich helfen kann. … Irgendwann war ich so genervt von mir selbst, dass ich keinen Umsatz generiert hatte und dass ich immer noch in diesen super langweiligen Job zurück musste, dass sich etwas ändern musste und ich eine Entscheidung getroffen habe, das jetzt zu verändern und mit she-preneur Geld zu verdienen.

[7:37] – Mir ist es total wichtig, dass auch du in die Umsetzung kommst, dass du Dinge ausprobierst. Ich hatte damals so viel Angst rauszugehen, ich hatte so viel Angst, in die Umsetzung zu gehen und sichtbar zu werden. Aber das ist das, was mir am Ende geholfen hat den nächsten Schritt zu gehen.

Finde dein Warum.

[7:58] – Im ersten Schritt war es wichtig, dass ich für mich erkannt habe: Warum muss ich denn jetzt unbedingt handeln? Der Grund war zum einen, dieser Nebenjob hat mich extrem gelangweilt, … und ich hatte einfach keine Freude daran. Aber ich hatte viel mehr Freude an meinem eigenen Business zu arbeiten, weil mir das unheimlich viel Spaß gemacht hat. Auf der anderen Seite ist mir das Geld ausgegangen. Der freiberufliche Nebenjob hat nicht gereicht, um alle meine Kosten zu decken. Ich brauchte Umsatz, ich brauchte Geld, um den Lebensstandard, den ich schon reduziert hatte um she-preneur aufzubauen, überhaupt finanzieren zu können. … Dann habe ich mir gesagt: „So, Tanja, du musst jetzt Umsatz generieren, oder du musst in eine Festanstellung zurück.“

[9:28] – Ich hatte so viel Angst. Man glaubt es nicht, aber das, was ich heute mache, ist das Ergebnis der letzten fünf Jahre. Ich hatte so unglaublich viel Angst, sichtbar zu werden, aber ich hatte keinen anderen Ausweg. Und das war zu dem Zeitpunkt mein Warum.

[10:34] – Ganz viele, die ich so erlebe, haben nicht diesen finanziellen Druck in die Umsetzung zu gehen. Und wenn du diesen finanziellen Druck nicht hast, in die Umsetzung zu gehen und wirklich mutig zu sein und dich anderen zu zeigen … dann ist es viel schwieriger, als wenn wir in einer Notsituation sind … . Und an der Stelle ist es eben wichtig, dass du dir einmal überlegst: Warum mache ich das Ganze denn eigentlich? … Was kann noch mehr in mein Leben kommen, wie könnte mein Leben noch besser aussehen, oder wie sieht mein Traumleben aus?

[12:03] – Ein Business aufzubauen und zu sagen, ich möchte gerne ein Online-Business oder ein digitales Business haben, was mir sechsstellige Jahresumsätze bringt, ist nicht ausreichend, weil du einfach nicht in die Umsetzung kommst.

[12:42] – Wenn du deinen Antreiber findest, dann kannst du das auch schaffen, dann verlässt du deine Komfortzone, dann erreichst du Dinge, die unmöglich sind.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Geld alleine motiviert nicht

[13:07] – Es ist ganz viel möglich, aber der erste Schritt ist wirklich diese Komfortzone zu verlassen und Dinge zu tun, die du noch nie getan hast. Denn wenn du Dinge tust, die du noch nie getan hast, dann kannst du auch andere Ergebnisse erreichen.

[13:21] – Auch dein berufliches Warum spielt eine ganz große Rolle, vor allem, wenn es um deinen Außenauftritt geht, wenn es darum geht, wie du von anderen wahrgenommen wirst. Wenn du weißt, warum du etwas tust, dann hilft dir das dabei in die Umsetzung zu kommen, weil du Menschen helfen kannst etwas zu erreichen und das ist dein Antreiber, also dein beruflicher Antreiber. Das ist aber auch gleichzeitig das, was dich und dein Business einzigartig macht. Das ist das, worauf deine Message aufbaut. Das ist das, wofür du im Außen von anderen wahrgenommen wirst oder wozu du als Expertin interviewt wirst. Dein berufliches und dein persönliches Warum zu kennen ist super wichtig.

[14:14] – Das ist auch Teil der she-preneur S-sentials – Methode, nach der wir in der she-preneur Academy arbeiten. Es hilft dabei zur erfüllten Unternehmerin zu werden. Es hilft uns dabei, Umsatz zu generieren. Aber eben nicht nur Umsatz zu generieren, sondern auch zu gucken: Was bereitet uns Freude und wie können wir anderen dadurch helfen? Denn das Ergebnis, das wir für andere haben, ist das, was uns am Ende den Umsatz bringt.

[15:12] – Der erste Schritt ist da nochmal eine Bestandsaufnahme zu machen und zu hinterfragen: Was machst du gerade richtig? Was läuft gerade nicht so, wie du es dir wünschst? Wie verläuft dein Leben gerade? Bist du glücklich und erfüllt mit dem, was du tust? Was sind die Dinge, die dir nicht so gefallen, die du gerne verändern möchtest?

[16:47] – Im nächsten Schritt überlegst du dir, warum willst du dich selbstständig machen bzw. für diejenigen, die schon selbstständig sind, warum hast du dich selbständig gemacht? Was was sind die Gründe dahinter? … Was ermöglicht dir das eigene Business?

[17:24] – Für viele ist es ein Thema sich auch mit den Zahlen und dem Umsatz auseinanderzusetzen. Das gehört nun mal zum Business mit dazu. Wenn du ein Business aufbauen möchtest, dann ist es wichtig, dass du dich zum einen mit Zahlen auseinandersetzt, aber zum anderen eben auch guckst, warum willst du das tun. Also Umsatz und Impact gehören immer zusammen. Viele dümpeln seit Jahren vor sich hin, weil viele ein schlechtes Money Mindset haben und in vielen Berufen ein schlechtes Money Mindset vorhanden ist. … Da ist es ganz wichtig, dass du dich mit den richtigen Menschen umgibst, die aufzeigen, was möglich ist. Und die dir zeigen, was dahinter steckt, damit du für dich erkennen kannst, warum du diejenige bist, die ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und die ihr Leben selbst gestalten kann.

[18:35] – Wenn wir einen Impact haben, dann können wir Menschen dabei helfen ein ganz anderes Leben zu leben. … Wir alle sind im helfenden Bereich unterwegs. Also wie können wir das Leben von anderen Menschen bereichern und was können wir tun mit dem Geld, das wir verdient haben? … Du tust zum einen Gutes mit dem Thema, mit dem du anderen hilfst, und durch den Umsatz kannst du dir ein besseres Leben, ein erfüllteres Leben aufbauen und dein Leben so gestalten, wie du das möchtest. Mit deinem Umsatz kannst du außerdem Gutes tun. Du kannst Geld spenden, du kannst anderen Menschen helfen.

Zusammenfassung: So findest du dein Warum.

Was ich dir empfehlen kann, ist da wirklich auch Ruhephasen mit einzubauen. Lass deine Antworten auf die Fragen ruhig mal ein bisschen sacken und gehe dann immer mal wieder ran – einmal die Woche oder einmal im Monat. Schau, was sich verändert hat.

Ich habe dir noch einmal die Fragen zusammengefasst, mit denen du dein Warum definierst – für Umsatz und Impact, für’s berufliche und private:

  1. Was mache ich gerade richtig? Was läuft gerade nicht so, wie ich es mir wünsche? Bin ich glücklich und erfüllt mit dem, was ich tue? Was möchte ich verändern? Mache eine Bestandsaufnahme, um zu sehen, wo du gerade stehst.
  2. Warum möchte ich mich selbstständig machen bzw. warum habe ich mich selbständig gemacht? Blicke hier ganz tief hinter die Fassade.
  3. Warum mache ich das, was ich tue? Wenn du weißt, warum du etwas tust, dann hilft dir das dabei in die Umsetzung zu kommen.
  4. Wie könnte mein Leben noch besser aussehen, wie sieht mein Traumleben aus? Wenn du deinen Antreiber findest, dann kannst du das auch schaffen, dann verlässt du deine Komfortzone, dann erreichst du Dinge, die unmöglich erscheinen.

Dein Warum kannst du auch für deine Nische finden. Also warum hast du dich für diese Nische entschieden? Was ist der Sinn dahinter? Warum möchtest du den Menschen helfen? All das hilft dir dabei auch dein berufliches Warum zu finden. Und du kannst auch gucken, was das Warum hinter deinem Angebot ist. Warum ist es dir so wichtig dieses Angebot nach außen zu bringen? Das ist super kraftvoll, wenn du das in dein Business mit integrierst.

Was ist dein Warum?

Ich möchte, dass noch mehr Frauen in die Umsetzung gehen und sich Dinge trauen, die sie vorher noch nie gemacht haben. Denn nur so können wir andere Ergebnisse erreichen. Lass mich wissen, was dein Warum ist, auch in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} Wie du mit deinem Business Sinn stiftest und zur erfüllten Unternehmerin wirst

In der heutigen Episode spreche ich mit dir über das Thema „Sinn stiften“. Ich werde dir erzählen, was du tun kannst, um mit deinem Business Sinn zu stiften und wie du zur erfüllten Unternehmerin wirst. Dieses Thema gehört zur Säule Sinn, einer der vier Säulen der she-preneur S-sentials-Methode, von denen ich dir schon in den letzten Podcast-Episoden erzählt habe. Du hast die anderen drei Säulen bereits kennengelernt – das war Stil, Strategie und Struktur – und Sinn ist die vierte Säule. Sneak Peek: In der nächsten Episode werde ich dann die gesamte Methode einmal vorstellen und dir zeigen, wie sie ineinander greift.

In dieser Episode verrate ich dir aber erstmal, wie du mit deinem Business Sinn stiftest und zur erfüllten Unternehmerin wirst. Ich spreche mit dir über Profitmaximierung vs. soziale Verantwortung.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Zum heutigen Thema, wo es darum geht Sinn zu stiften: In dieser Podcast-Episode erzähle ich dir, wie du mit deinem Business Sinn stiftest und zur erfüllten Unternehmerin wirst. Das Thema gehört zur Säule Sinn, einer der vier Säulen der she-preneur S-sentials Methode, die ich dir in den vergangenen Folgen schon vorgestellt habe. Da ging es um das Thema Stil, es ging um das Thema Strategie und Struktur, und heute sprechen wir über den Sinn.

Viele Unternehmer und Unternehmerinnen glauben, es gehe darum Profit zu maximieren, um einen luxuriösen Lebensstandard. Vor allem in den sozialen Medien sehen sie tolle Hochglanzfotos und Anzeigen, wo Online-Unternehmer:innen oder auch andere Unternehmer:innen ihre Ferraris, ihre Villen auf Mallorca & Co. oder ihre Designeroutfits posten. Dieses Luxusleben scheint für viele sehr verlockend und sehr attraktiv zu sein. Sie denken, dass sie das auch ganz leicht haben können und machen sich aber wenig Gedanken über den tieferen Sinn ihres Business, sondern folgen in erster Linie den Verlockungen dieses vermeintlichen Traumlebens.

[5:00] – Viele überlegen dann, wie sie da am schnellsten hingelangen, und das Angestelltendasein ist sicherlich nicht die beste Alternative, um dahin zu kommen oder die einfachste. Was uns stattdessen gezeigt wird, wie wir zum Beispiel mit Affiliate-Marketing oder Multi-Level-Marketing, also dem Schneeball-Vertriebssystem, oder auch Amazon-Dropshipping oder ähnlichen Modellen schnell viel Geld verdienen können und das natürlich ohne großen Aufwand. Dann versuchen sie, zum Beispiel, diesen Weg und sie suchen sich eine Nische dafür, bauen einen Blog auf, schalten Werbung und setzen Affiliate-Links, wo es nur geht. Irgendwann merken sie aber, dass es gar nicht so leicht ist, wie sie dachten oder wie ihnen erzählt wurde, und merken dann auch, dass es für sie sehr schwierig ist motiviert dranzubleiben und der Profit ausbleibt, stattdessen irgendwie alles in harter Arbeit und wenig Geld endet. Am Ende zerrt das Ganze an ihren Kräften, an ihrer Motivation und sie stellen alles in Frage. Am Ende ist eben das Problem, dass das Business ein seelenloses Business ist.

[6:28] – Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute, die wirklich durchaus ihre Leidenschaft zum Business machen. Doch dabei denken sie ebenfalls nur an sich und ihren Profit. Sie glauben, wenn sie einfach das, was sie gut können und gerne tun, in die Welt bringen, verkauft es sich von alleine und die Traumvilla rückt näher. Sie versuchen erst gar nicht, den Fokus auf ihre Kund:innen zu legen, sie fragen sich nicht, wem genau sie eigentlich helfen wollen und warum. Sie haben auch nicht die Motivation ihren Kund:innen zu helfen ihr Leben zu verbessern, sondern denken nur an ihren eigenen Kontostand. Dann merken sie eben auch sehr schnell, dass sie vielleicht paar Kund:innen anziehen, die ihre Leidenschaft teilen, doch einen Blumentopf gewinnen sie damit nicht, da sie sich eher auf sich konzentriert haben, statt darauf die Probleme von anderen zu erfahren und auch zu lösen.

[7:29] – Wer keine Probleme löst, wird es schwer haben hohe Umsätze zu machen.

[7:34] – Beide Varianten führen dazu, dass diese Unternehmer und Unternehmerinnen irgendwann ausbrennen und eine Sinnkrise kriegen, weil sie sich fragen, wozu sie das alles überhaupt machen. Sie verlieren die Lust am Business und sogar am Profit, und dadurch verliert auch ihr Business an Glanz und ist weniger bzw. noch weniger erfolgreich.

[8:00] – Natürlich ist es möglich, ein durch und durch erfüllendes Business aufzubauen, das dich jeden Morgen motiviert aus den Federn springen lässt, und ich zeige dir, wie du den Fokus auf ein solches Business legen kannst und was dadurch alles für dich möglich ist. … Der erste Schritt ist: Zunächst überlegst du dir dein Warum. Was treibt dich an, neben dem finanziellen Erfolg? Was ist das, was dich antreibt? Was ist der Motor, der Kern deines Geschäfts? Was erfüllt dich? … Möchtest du etwas bewegen und zum Beispiel etwas dafür tun, dass Mädchen oder junge Frauen in Zukunft bessere Chancen haben? Ich selbst habe die Vision, mit der she-preneur Bewegung eine ganz neue Generation von Unternehmerinnen zu fördern, die ein erfüllendes Business aufbauen und die Welt damit ein bisschen besser machen wollen. Erst wenn du tief in dich hinein geschaut und dein wahres Warum gefunden hast, hast du die Grundlage für ein florierendes Business, das dich nicht nur erfolgreich, sondern eben auch glücklich macht.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Wie wichtig ein Business mit Sinn ist

[9:22] – Dann kommen wir zu Schritt Zwei: Nun fokussiert du dich auf den Aufbau deines Business. Du folgst deiner Vision. Und du setzt dir sowohl Umsatzziele, als auch ein Ziel, das mit deinem Warum verknüpft ist – also ein Impact-Ziel, wie ich es gerne nenne (einen Artikel über das „Wie“ und „Warum“ deiner Ziele habe ich dir verlinkt). Wenn du das getan hast, legst du die Maßnahmen fest, die du unternehmen musst, um diese Ziele auch zu erreichen. Alles, was nicht auf diese Ziele einzahlt, das lässt du weg. Wichtig ist, dass du das immer wieder überprüfst. Bringt dich der nächste Schritt deiner Vision ein Stückchen näher? Wenn nicht, justierst du einfach nach. Wenn du das tust, wirst du sehen, dass es dir viel leichter fällt dranzubleiben. Hast du ein, sagen wir mal „seelenloses Geld-Business“, wird dir beim ersten Gegenwind vermutlich die Motivation ausgehen. Wirst du jedoch von deiner Vision getrieben, steckst du Rückschläge, die in jedem Business total normal sind, viel besser weg, weil du ein höheres Ziel vor Augen hast. So fühlt sich dein Business auch dann noch leicht und sexy an, wenn es gerade mal nicht so läuft, weil du weißt, warum du das alles tust.

[10:44] – Schritt Nummer Drei: Sobald du mit deinem Business an Fahrt gewinnst und mehr Umsatz machst, wirst du freier und kannst das auch nutzen. Die höheren Umsätze kannst du in dein Business wieder investieren, um dein Business voranzutreiben. Was wiederum auf deine Vision einzahlt und du auch viel mehr Menschen erreichen kannst. Und du kannst auch gleich schon anfangen, etwas zurückzugeben. Zum Beispiel kannst du einen Teil deiner Umsätze für Projekte spenden, die dir am Herzen liegen. Ich spende regelmäßig für Institutionen, die sich um Tiere kümmern, weil ich selbst ein kleine süße Hündin habe und will, dass auch andere Tiere ein gutes Leben haben. Und natürlich spende ich auch dafür, dass die Konditionen von jungen Frauen besser werden. Darüber hinaus engagiere ich mich als ehrenamtliche Mentorin bei MentorMe, das ist ein Mentoring-Programm für junge Frauen. Alleine das Wissen, dass du mit deinem Profit nicht nur dir Gutes tun kannst und deinen Kund:innen die Last ihrer Probleme nimmst, sondern auch noch weiteren Menschen oder auch Tieren ein schöneres Leben bescheren kannst, das ist mega erfüllend. Viele unterschätzen, was für ein gutes und zutiefst zufriedenstellendes Gefühl es ist, anderen mit ihrem Business wirklich helfen zu können, statt einfach nur auf den Gewinn oder auf den Umsatz zu gucken.

[12:09] – Schritt Nummer Vier: Du kannst auch noch anderweitig mit deinem Business Gutes tun und zwar nicht nur mit deinem Profit. Du hast zum Beispiel ein Programm, eine Membership oder einen Online-Kurs? Dann richte doch ein paar Stipendien für Menschen ein, die dein Angebot gerne wahrnehmen würden, aber zum Beispiel aus finanziellen Gründen nicht können. Du wirst sehen, dass du diese Menschen dadurch nicht nur glücklich machst und ihnen hilfst, aus ihrer Situation zu entfliehen, sondern dass sie auch zu loyalen Botschafter:innen werden, die dann ebenfalls deine Vision teilen und bekannt machen.

[12:45] – Schritt Nummer Fünf: Wenn dein Erfolg schließlich durch die Decke geht, gewinnst du zwangsläufig an Einfluss. Die Presse berichtet über dich, du wirst zu Podcasts, Vorträgen, Kongressen, Fernsehauftritten und vieles mehr als Expertin (5 Tipps, wie du online als Expertin wahrgenommen wirst, habe ich dir verlinkt) eingeladen und das ist eine Riesenchance, deine Vision vor ein großes Publikum zu tragen und so voranzubringen. Du kannst nämlich als Thought Leader richtig was bewegen, denn zum einen bist du dann ein großes Vorbild für andere, die du inspirierst und ermunterst selbst mutig ihren eigenen Weg zu gehen. Schau dir zum Beispiel mal Oprah oder Michelle Obama an, die so viele Frauen ermutigt und selbstbewusster gemacht haben. Zum anderen kannst du die Öffentlichkeit für dein Anliegen gewinnen und so noch mehr Hilfe und Unterstützung dafür erwirken. Seien es Tierheim für Straßenhunde, Waisenhäusern in Afrika oder berufliche Förderung junger Frauen aus prekären Verhältnissen, damit diese ihre Talente in die Welt bringen können. Denk nur mal an Greta, die enorm viel für den Klimaschutz bewegt hat.

Zusammenfassung: Wie du mit deinem Business Sinn stiftest.

Indem ich dir all diese Dinge übrigens gerade erzählt habe, sensibilisieren ich dich ja auch dafür, wie erfüllend es ist, mit deinem Business Gutes zu tun und anderen zu helfen. Und wenn dieser Samen bei dir aufgeht und du das dann selbst in deinem Business anwendest, habe ich wieder ein Stückchen meiner Vision umgesetzt, nämlich das Gute in der Welt noch weiter voranzubringen. Deshalb ist es so wichtig, auch Ethik, Fairness und Impact zu integrieren und ein sinnstiftendes Business zu erschaffen, das schließlich zu deinem Vermächtnis wird.

Als Teil der she-preneur Bewegung bist du Botschafterin für dieses moderne Businessverständnis. Du siehst also, wenn du von Anfang an dafür sorgst dein Business so zu gestalten, machst du nicht nur aktiv die Welt ein Stückchen besser, was wir gerade heute dringend brauchen, du wirst dich auch jederzeit erfüllt und lebendig fühlen.

Ich habe dir alle 5 Schritte für ein sinnstiftendes Business noch einmal zusammengefasst:

  1. Schritt: Überlege dir dein „Warum“. Was treibt dich an, neben dem finanziellen Erfolg? Was erfüllt dich? Erst wenn du tief in dich hinein geschaut und dein wahres Warum gefunden hast, hast du die Grundlage für ein florierendes Business, das dich nicht nur erfolgreich, sondern auch glücklich macht.
  2. Schritt: Fokussiere dich auf den Aufbau deines Business und folge deiner Vision. Setzte dir sowohl Umsatzziele, als auch ein Ziel, das mit deinem Warum verknüpft ist – also ein Impact-Ziel. Lege die Maßnahmen fest, die du unternehmen musst, um diese Ziele auch zu erreichen. Alles, was nicht auf diese Ziele einzahlt, lässt du weg. Wenn du das tust, wirst du sehen, dass es dir viel leichter fällt dranzubleiben, auch bei Rückschlägen – weil du weißt, warum du das alles tust.
  3. Schritt: Investiere in dich und gebe etwas zurück. Die höheren Umsätze kannst du wieder in dein Business investieren, um es voranzutreiben – was wiederum auf deine Vision einzahlt. Du kannst auch anfangen, etwas zurückzugeben. Zum Beispiel kannst du einen Teil deiner Umsätze für Projekte spenden, die dir am Herzen liegen, oder du kannst dich ehrenamtlich engagieren und andere Menschen unterstützen.
  4. Schritt: Richte Stipendien ein. Du kannst auch anderweitig mit deinem Business Gutes tun und zwar nicht nur mit deinem Profit. Du hast ein Programm, eine Membership oder einen Online-Kurs? Dann richte ein paar Stipendien für Menschen ein, die dein Angebot gerne wahrnehmen würden, aber zum Beispiel aus finanziellen Gründen nicht können.
  5. Schritt: Du wirst / bist als Meinungsführerin eine Expertin auf deinem Gebiet. Mit dem Erfolg gewinnst du an Einfluss. Du kannst als Thought Leader etwas bewegen, denn zum einen bist du ein großes Vorbild für andere, die du inspirierst und ermunterst selbst mutig ihren eigenen Weg zu gehen, zum anderen kannst du die Öffentlichkeit für dein Anliegen gewinnen und so noch mehr Hilfe und Unterstützung dafür erwirken.

Doch natürlich ist Sinn nicht alles, was du für ein Business brauchst, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt. Denn was nutzt dir der Sinn in deinem Tun, wenn du zum Beispiel keine klare Strategie hast und daher nicht besonders erfolgreich bist? Dann ziehst du nur wenige Kund:innen an und kannst nur wenigen Menschen zu einem besseren Leben verhelfen. Außerdem machst du viel zu wenig Umsätze, um mit deinem Gewinn Gutes tun zu können. Das Gleiche gilt, wenn du zu wenig auf Struktur in deinem Business achtest, dir also ein weiteres der vier S-sentials fehlt. Dann eierst du planlos bis chaotisch vor dich hin und dein Business fühlt sich alles andere als leicht und sexy an. Das ist dann auch nicht besonders erfüllend.

Wenn du mehr über die she-preneur S-sentials wissen willst, mit denen du dir ein Business aufbaust, das dich unabhängig und selbstbestimmt macht, dann werde definitiv Teil der she-preneur Community oder melde dich für das she-preneur Kick-off-Festival an, denn ich werde in den nächsten Tagen, in den nächsten Wochen, bzw. auch immer wieder in meinen Social-Media-Beiträgen (Facebook / Instagram) von den she-preneur S-sentials erzählen und ich werde dir zeigen, wie du sie für dich anwenden und was du tun kannst, um dein Business leichter und ein bisschen sexier zu machen.

Was ist dein „Warum“?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} Wie du als Unternehmerin authentisch bist

Für heute habe ich mir ein ganz besonderes Thema überlegt. Ein Thema, das mich unglaublich weitergebracht hat, als ich erkannt habe, dass ich ich selbst sein kann, darf und auch sein muss, wenn ich mir ein Business aufbauen möchte, das mich wirklich erfüllt, das mir Freude bringt, das mir natürlich auch finanziellen Erfolg bringt und mit dem ich einen Beitrag leisten kann.

Lange habe ich nämlich geglaubt, dass ich nicht ich selbst sein kann. Dass ich mich verstellen muss, dass ich professionell aussehen muss. Ich glaube auch, dass ich lange nicht wusste, wer ich überhaupt bin, bzw. was mich ausmacht.

Vielleicht kennst du meine ersten Businessfotos (die auch irgendwo noch auf meiner Webseite herumschwirren – als Erinnerung). Ich dachte, dass ich auf Businessfotos auch businessmäßig angezogen sein muss. Das mich das eher unpersönlich und nicht so nahbar macht, war mir nicht bewusst. Auch mein Content war nicht besonders. Ich dachte, dass es wichtig ist mein Wissen zu teilen und wusste nicht, dass meine Persönlichkeit eine viel größere Rolle spielt.

Heute weiß ich es besser. Heute weiß ich, dass es ganz wichtig ist, dass meine Persönlichkeit in meinem Content rauskommt. Vielleicht weißt du das auch schon, vielleicht bis du dir noch unsicher, wie viel Persönlichkeit du zeigen kannst oder vielleicht bist du dir noch unsicher, wie du überhaupt authentisch auftrittst. In dieser Episode erkläre ich dir deshalb, wie du als Unternehmerin authentisch bist und dadurch ganz leicht deine Lieblingskund:innen anziehst.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Heute weiß ich, dass meine Persönlichkeit, mein eigener Stil mich authentisch macht und dazu führt, dass ich ganz leicht meine idealen Kundinnen anziehe, wenn ich mich so, wie ich bin, nach außen zeige. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.

[4:40] – Authentisch sein ist ein ganz wesentlicher Baustein in deinem Business … und viele unterschätzen das immer noch. Aber wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, dann ist es ganz wichtig, dass du schaust, wie du authentisch sein kannst. Wie du deine Persönlichkeit in deinem Content zeigen kannst, auf deiner Webseite zeigen kannst und natürlich auch in der Zusammenarbeit mit deinen Kund:innen. Da ‚authentisch sein‘ so wichtig ist, habe ich diesem Thema eine ganz eigene Lektion gewidmet und das Thema ‚authentisch sein‘ fällt auch unter eines meiner vier großen Elemente der she-preneur S-sentials Methode, nämlich dem Themenbereich Stil.

[5:40] – Das Thema ‚authentisch sein‘ wird, wie gesagt, von vielen Unternehmerinnen noch unterschätzt. Sie denken zum Beispiel, dass es reicht ihr Wissen und ihren Content zu teilen, um sichtbar zu werden und um Kund:innen zu gewinnen. Also posten sie wie wild Fachinhalte auf allen Kanälen. … Manche halten sich dabei auch komplett im Hintergrund, also ähnlich, wie ich das am Anfang auch gemacht habe, und die Inhalte sind dann eben generisch und nichtssagend. Und ganz oft werden auch Bilder und dazugehörige Beschreibungen geteilt, die absolut gar nichts mit dem eigenen Business zu tun haben. Und was dann passiert ist, sie wundern sich, warum die Resonanz so mau ist, warum sie keine Anfragen erhalten und kämpfen eben weiter in ihrer Selbstständigkeit und versuchen Umsatz zu machen, versuchen Kund:innen zu gewinnen.

[7:03] – Ich bekomme auch oft die Rückmeldung oder die Frage: „Tanja, was kann ich denn tun? Wie kann ich meinen Content noch besser machen? Ich teile hier richtig viel Wissen, aber irgendwie … reagiert keine:r auf meinen Content, irgendwie passiert auf meinen Social Media Kanälen nichts. Obwohl ich jede Menge Wissen teile, obwohl ich jede Menge Zeit investiere, um Content zu erstellen, der wirklich Mehrwert liefert.“ Die Wahrheit ist wirklich: Wissen wollen die meisten gar nicht. Wissen gibt es überall. Das, was ich möchte, ist, erfahren, wer die Person dahinter ist. Überleg doch mal selbst, wie es für dich ist. Warum folgst du anderen Menschen? Weil sie dir reines Wissen vermitteln? Oder ist es, weil sie authentisch sind, weil sie Expertinnen oder Experten in ihrem Gebiet sind und dir sogar Einblick hinter die Kulissen gewähren? Weil sie sich nahbar zeigen, weil sie persönlich sind, weil sie genau wissen oder weil du genau merkst, dass der Content, den sie liefern, das ist was dich interessiert. Und manchmal zeigen sich diese Personen auch verletzlich, erzählen von ihren Misserfolgen, von ihren Fehlern, und zeigen dir, was sie daraus gelernt haben. Und genau das ist es, was Menschen wollen. Wir wollen nicht noch mehr Wissen haben. Wir wollen den Menschen dahinter kennenlernen, damit wir uns später auch entscheiden können, ob wir mit dieser Person zusammenarbeiten wollen oder nicht, ob wir uns vorstellen können, dass diese Person uns in unserem Business unterstützt, weil sie uns vielleicht sogar sehr ähnlich ist. 

[9:12] – Ich verrate dir nun, wie du in deinem Business 100%ig authentisch sein kannst, denn nur wenn du du selbst bist und dich damit voll zeigst, wirst du am Ende eine erfüllte Unternehmerin sein könnten.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Authentizität im Online-Business

[9:53] – Der erste Schritt: Schau dir einmal an, wie du dich bisher nach außen präsentierst. Also wie wirkt dein visueller Auftritt? Deine Webseite? Dein Branding, deine Fotos? Ist es eher von anderen zusammenkopiert, ist es eher generisch oder spiegelt das, was du da gerade siehst, ganz stark dich, dein Thema und deine Vision wieder? Wie wirkt deine sprachliche Kommunikation, also deine Texte oder deine Storys, die Geschichten, die du erzählst? Sind deine Texte steif, fachlich und unpersönlich? Oder treffen sie emotional direkt ins Herz, weil sie ganz authentisch sind und nach dir klingen, von deinen eigenen Erfahrungen und Learnings erzählen? Welche Werte kommunizierst du? Vielleicht auch nicht direkt, sondern eher indirekt? Ich habe zum Beispiel eine meiner größten Werte ‚Freiheit und Wertschätzung‘ sehr stark nach außen kommuniziert, ohne dass es mir bewusst war. Also welche Werte kommuniziert du? Weiß deine Zielgruppe, wofür du stehst und was dir wichtig ist? Bietest du etwas an, womit sich deine Zielgruppe identifizieren kann? Also stehen sie für ähnliche Werte?

[12:40] – Dann kommen wir zur nächsten Frage: Wie sieht dein Content aus? Ist der rein fachlich? Also vermittelst du nur How-to oder Know-how? Oder teilst du auch mal persönliches, eigene Erfahrungen und Ergebnisse, Learnings, vielleicht sogar Misserfolge? Oder auch die Ergebnisse deiner Kundinnen und Kunden? Das ist unglaublich interessant für die Leute, die dir folgen. Denn die, die dir folgen, wollen sehen ob du anderen auch helfen kannst. Sie wollen hinter die Kulissen blicken, sie wollen dich als Person kennenlernen. Was und wie postest du auf Social Media? Kann man dich dort auch als Person hinter der Marke kennenlernen? Bist du nahbar oder schottest du dich ab? Teilst du deinen Content auch in Form von Videos? Also kann man dich sehen? Kann man dich erleben? Kann man ein Stück weit in deine Welt eintauchen? Schau dir das mal an und dann schau auch, ob du bei allem, was du nach außen bringst, wirklich sagen kannst, dass du das zu 100% bist. Oder versteckst du dich noch viel hinter deinem Content, hinter deinem fachlichen Content, und bist du unpersönlich, weil man dich nicht nicht sehen kann, weil man nur Fotos sieht, aber nicht dich erleben kann? Also eine schonungslose Analyse hilft dir dich von Anfang an richtig aufzustellen. Nutze einfach nochmal einen Moment deiner Zeit und analysiere deine Kanäle.

[14:33] – Also wenn du Schritt 1 fertig hast, gilt es jetzt die Schwachstellen zu beheben: Wie kannst du noch mehr DU sein und deine Persönlichkeit zeigen? Frag dazu auch mal die, die dich gut kennen, was dich ausmacht. So kannst du dein Business viel individueller und viel echter gestalten. Und wenn du das tust, fühlt sich dein Publikum sehr stark mit dir verbunden und du ziehst automatisch deine Lieblingskund:innen an. Das funktioniert wirklich. Alle erfolgreichen Onlinegrößen sind im hohen Maße authentisch. Vielleicht hast du einige Beispiele in deiner Umgebung, aber ansonsten kann ich dir als Inspiration aus meiner Community mal Mandy von Go Girl! Run! mit auf den Weg geben. Ilka Brühl ist auch mega inspirierend. Oder auch Sabrina Keese-Haufs, die auch einen sehr authentischen Auftritt hat, als Anwältin, die nicht die typische Anwältin ist. … Schau dir diese Personen einfach mal an, sie sind im hohen Maße authentisch und lassen dich auch daran teilhaben, wie sie wirklich sind und verstellen sich nicht, verstecken sich nicht hinter ihren Content.

[16:35] – Natürlich gehört zu einem Business, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringen soll, noch viel mehr. Denn, wenn du authentisch bist, Lieblingskund:innen gewinnst und dadurch erfüllt bist, kommen leider noch nicht automatisch auch die Verkäufe. Denn ohne durchdachte Strategie, zum Beispiel, wirst du zwar womöglich einige Follower:innen gewinnen, weil du so authentisch bist, doch wenn du kein unwiderstehliches Angebot entwickelt hast, wirst du auf Dauer keinen Profit machen. Außerdem wirst du ohne Strukturen und ohne Systeme dein Business nicht skalieren können, sondern weiter viel Zeit und Aufwand betreiben mit minimalen Ertrag. Um in die Gewinnzone zu kommen brauchst du eben mehr als Persönlichkeit – du brauchst eine effiziente Strategie, du brauchst Strukturen, mit denen du dein Business wirklich leicht und sexy machst und auf Autopilot schalten kannst. Mit deinem Gewinn kannst du dann auch einen Beitrag leisten. Und so soll es sein. Das ist das, was ich mit meinem Business erreicht habe und das ist das, was ich mir für dich auch wünsche

Ich hoffe diese Episode hat dir wieder jede Menge Inspirationen gegeben, du hast wieder etwas dazugelernt. Nun weißt du also, wie du authentisch bist und die Kund:innen anziehst, die perfekt zu dir passen. Das ist schonmal ein ganz wichtiger Grundstein. Und wenn du jetzt gemerkt hast, irgendwie ist mein Auftritt noch nicht authentisch, dann geh da nochmal ran. Schau dir deinen Auftritt nochmal an und überlege dir wirklich, was du anders und besser machen kannst – wie du vielleicht weniger Content und mehr von dir reingeben kannst. Ich habe dir hier die 2 Schritte noch einmal zusammengefasst:

Schritt 1: Schau dir an, wie du dich bisher nach außen präsentierst.

  1. Wie wirkt dein visueller Auftritt, also Website, Branding, Fotos, … ? Ist es eher von anderen zusammenkopiert und generisch oder spiegelt es ganz stark dich, dein Thema und deine Vision wider?
  2. Wie wirkt deine sprachliche Kommunikation, also Texte oder Storys? Sind deine Texte steif und unpersönlich oder treffen sie emotional ins Herz, weil sie ganz authentisch nach dir klingen?
  3. Welche Werte kommunizierst du? Weiß deine Zielgruppe, wofür du stehst und was dir wichtig ist? Bietest du etwas, womit sich deine Zielgruppe identifizieren kann?
  4. Wie sieht dein Content aus? Ist er rein fachlich, also vermittelst du nur How-to und Know-how? Oder teilst du auch mal Persönliches, eigene Erfahrungen und Ergebnisse, vielleicht sogar Misserfolge oder Ergebnisse deiner Kund:innen?
  5. Was und wie postest du auf Social Media? Kann man dich dort auch als Person hinter der Marke kennenlernen? Bist du nahbar oder schottest du dich ab? Teilst du deinen Content auch in Form von Videos?

Schritt 2: Nun gilt es die erkannten Schwachstellen zu beheben.

  1. Wie kannst du noch mehr du sein und deine Persönlichkeit zeigen? Frag dazu auch mal die, die dich gut kennen, was dich ausmacht.

In den kommenden Wochen werde ich dir weitere essenzielle Tipps, Tricks und Infos geben, wie du dein Business von Anfang an, oder jetzt im Nachhinein, richtig aufbaust. Trage dich am besten für meinen Newsletter ein, damit du nichts verpasst, denn in der nächsten Zeit wird einiges passieren. Ich werde dir zum Beispiel mehr über die she-preneur S-sentials Methode verraten und wir haben ein großes Festival geplant, für das du dich anmelden kannst. Außerdem teile ich via dem Link meine 3-teilige gratis Video-Serie mit dir, in der du lernst, wie du dein Angebot so kommunizierst, dass deine Wunschkunden freudestrahlend buchen.

Welche Art von Beiträgen postest du, um deinen Follower:innen mehr von dir zu zeigen?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community

Lange habe ich mich übrigens total schwer getan, mich zu zeigen und dir mehr von mir zu erzählen, statt einfach nur Business-Tipps zu teilen. Ich glaube, da geht es einigen genauso und sie denken Dinge wie “Was soll ich denn da erzählen?” oder “Wer hat denn daran überhaupt Interesse?”. Aber wenn wir uns einmal überlegen, warum wir selbst anderen Menschen folgen, dann wird uns ganz schnell klar, dass wir ja dadurch mehr von dieser Person erfahren wollen.

Wir möchten wissen, wer das Gesicht hinter all diesen Business-Tipps ist – wofür diese Person steht, was sie eigentlich ausmacht.

Mein Denken wandelte sich mit der Gründung von she-preneur, als ich damit begann aktiv eine Community für selbstständige Frauen aufzubauen. Die Frauen wollten mehr von mir sehen, sie wollten wissen, wer ich denn eigentlich bin. Das war der Zeitpunkt, an dem ich mehr von mir und meiner Persönlichkeit gezeigt habe. Mit allen Ecken und Kanten, auf einer unperfekten Art und Weise, aber ehrlich und authentisch.

Wenn du keine Community hast, ist es viel schwieriger Produkte zu verkaufen, weil du nicht weißt, an wen du deine Produkte verkaufen sollst. Wir brauchen die Menschen aus unserer Community, denen wir mit unserer Vision helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können. Denn wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen.

Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben, mit denen du in den Austausch gehen kannst, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von ihnen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

In der 31. Podcast-Episode setzen wir uns deshalb aktiv mit deinem Community-Aufbau auseinander und ich zeige dir, dass sich der Aufwand lohnt und gar nicht so riesig ist.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich weiß, wer die Menschen sind, die mir folgen. Ich weiß, was sie interessiert, welche Herausforderungen sie haben und auch, dass es nicht nur ums Business geht, sondern eben auch um mich als Person, um mich als Gründerin, um meine Learnings, um meine Werte, um meine Sicht auf die Dinge, um meine Träume und Ziele.

Ich habe auch gemerkt, vor allem in den letzten 1 – 2 Jahren, dass ich für viele Frauen zum Vorbild geworden bin und das war eigentlich nie mein Ziel. Das wurde mir aber mehr und mehr zurückgespiegelt und ich finde es super spannend, auch wenn es am Anfang schon ein komisches Gefühl war. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und finde es wahnsinnig toll, dass ich so viele Frauen inspirieren darf und ihnen helfen kann, ihr Business aufzubauen.

[7:11] – Ich glaube, dass viel mehr Frauen in den Vordergrund treten und sich zeigen sollten, denn es ist einfach unglaublich wichtig. Und wir können nicht auf den perfekten Moment warten – bis eben alles super perfekt und super professionell ist – denn den wird es nicht geben. Was wir vor allem nicht außer Acht lassen sollten, ist, dass wir uns über dieses perfekte Bild nicht mit anderen verbinden können. Wir können keine Verbindung zwischen Menschen, zwischen uns und einer anderen Person, aufbauen, wenn wir uns unauthentisch zeigen. Denn niemand ist perfekt und das wissen wir eigentlich auch.

[9:46] – Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Frauen zu Vorbildern für andere Frauen werden und auch für die nächste Generation, denn ich glaube da gibt es noch viel Potenzial, noch ganz viel Aufholbedarf. Ich bin mir sicher, dass wir Frauen noch ganz viel bewegen können, wenn wir für unsere eigenen Träume losgehen und unsere Ziele verfolgen. Wenn wir dafür einstehen, was wir in unseren Leben erreichen wollen und dass wir damit eben auch noch viel mehr zur Gleichberechtigung beitragen können. Leider sehe ich immer wieder, dass viele selbstständige Frauen nicht ausreichend den Fokus darauf legen, für ihre Themen bekannt zu werden, Reichweite aufzubauen, Bekanntheit aufzubauen und das Thema “Community Aufbau” eher in den Hintergrund schieben.

[10:58] – Und aus meiner Sicht kann ich wirklich sagen, dass das Thema “Community Aufbau”, überhaupt Communities, total unterschätzt wird. Viele glauben tatsächlich, dass eine eigene Community zu viel Arbeit ist. Aber ich möchte dir heute sagen, dass das Gegenteil der Fall ist. Wenn du keine Community hast, ist es nämlich viel schwerer Produkte zu entwickeln, die auch gekauft werden, oder überhaupt Produkte zu verkaufen … Denn wenn wir niemanden haben, an den wir unsere Produkte verkaufen können, dann brauchen wir auch keine Produkte. Dann brauchen wir auch kein Business. Wir brauchen diese Menschen, denen wir helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können.

[12:19] – Du hast dich sicherlich selbstständig gemacht, weil du mit deinem Business etwas bewegen möchtest, weil du Menschen helfen möchtest, weil du Kund:innen gewinnen möchtest. Wenn das der Fall ist, dann brauchst du auch eine Community. Du brauchst Menschen, die Interesse an deinem Thema haben. Du brauchst Menschen, die dir folgen, die davon erfahren, wofür du stehst und die eben auch Interesse daran haben, mehr von dir zu lernen und schlussendlich dann auch deine Produkte kaufen.

[13:19] – Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben. Also Follower:innen, mit denen du in den Austausch gehen kannst, Follower:innen, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 100 Follower:innen, die mit dir in den Austausch gehen, sind viel wertvoller als 1000, die nicht mit dir reden. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von denen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

[14:58] – Wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen. Dass wir, um zu verkaufen, eben auch Vertrauen aufbauen müssen und dass wir von Menschen kaufen, denen wir vertrauen. Von Menschen, die wir toll finden, von Menschen, die wir kennengelernt haben, die wir sympathisch finden: “Ja cool, diese Person kennt sich zu diesem Thema total gut aus. Ich mag die Person, ich mag ihren Ansatz, ich mag ihre Sicht auf die Dinge und ich könnte mir gut vorstellen, dass sie mir z.B. bei meinem Business-Aufbau helfen kann. Vielleicht habe ich von dieser Person auch schon einmal einen guten Tipp bekommen, der mich sofort weitergebracht hat.” … Nutze Social Media hauptsächlich für den Aufbau von Beziehungen zu deinen Follower:innen, weniger um zu verkaufen.

[16:20] – Der erste Tipp, den ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist: Habe eine Vision, hab ein ganz konkretes Ziel für deine Community. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest, dann folge ich dir. Wenn für mich als Community-Mitglied nicht klar ersichtlich ist, wofür du stehst, dann weiß ich eben auch nicht, warum ich dir folgen sollte. Oder dann interagiere ich auch nicht mit deinem Content.

Tanja Lenke she-preneur Podcast Community Aufbau

[18:30] – Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Was ist dein Thema? Dein Thema ist super wichtig und auf dieses Thema muss dein Content einzahlen. Wenn es nicht auf dein Thema bzw. deine Vision einzahlt, dann hat dieser Content auf deinen Profilen nichts zu suchen. Das ist ganz wichtig. Halte da wirklich den Fokus drauf, auch wenn du etwas persönliches erzählst. Versuche immer das auf deine Vision umzulenken, also was hast du daraus gelernt und wie steht das im Zusammenhang, was du für andere erreichen möchtest? Was du für die Welt erreichen möchtest?

[19:32] – Poste regelmäßig. Werte aus und experimentiere mit unterschiedlichen Beitragsformaten. Das Thema Regelmäßigkeit ist ein Thema, was die meisten nicht durchziehen. Ich weiß nicht, warum es so schwierig ist, aber die meisten posten nicht regelmäßig und haben einfach zu lange Pausen … Wenn etwas nicht kontinuierlich erscheint, dann ist das Problem eben, dass du nicht sehr vertrauensvoll rüberkommst. Wenn ich immer nur ab und zu mal was von dir lese, irgendwie in unregelmäßigen Abständen, … dann ist das komisch. Und ich möchte mit jemandem zusammenarbeiten, wo dieses Regelmäßige da ist.

[22:41] – Auswertungen sind in diesem Sinne auch total wichtig. Du hast ja überall deine Statistiken und kannst sehen, welche Beiträge besonders gut ankommen und welche nicht. Du legst den Fokus dann auf die Beiträge, die besonders gut ankommen. Und die, die nicht gut ankommen, die nimmst du raus … Ganz viel experimentieren ist wichtig, mit unterschiedlichen Beitragsformaten, mit unterschiedlichen Texten, mit unterschiedlichen Grafiken, vielleicht ein Foto von dir, vielleicht einfach nur ein Text und so weiter.

[23:26] – Der vierte Punkt: Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem auch deine Community mit ein. Es ist ganz wichtig, dass du nicht nur über dich selbst erzählst, sondern Mehrwert lieferst. Frag dich immer: Wie kannst du deiner Community, deinem Publikum, helfen? Welche Tipps hast du für sie? Welche Fehler hast du vielleicht gemacht? Was hast du daraus gelernt? Versuche dich immer in die Situation deines Publikums zu versetzen und gib ihnen relevante Tipps. Beziehe deinen Content immer auch auf dein Thema.

[25:29] – Der fünfte Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Das ist ganz wichtig. Wenn ich mit dir interagiere, wenn ich dir einen Kommentar schreibe, dann möchte ich eben auch eine Antwort haben … Nimm dir die Zeit und antworte wirklich auf alle Kommentare und Nachrichten.

[27:08] – Der sechste Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Kommentiere bei anderen. Also nimm dir auch Zeit, um einmal zu recherchieren, wer noch eine ähnliche Zielgruppe hat oder wer Interesse an deinem Thema hat und kommentiere dann bei diesen Profilen oder Accounts, je nachdem auf welchem Kanal du aktiv bist. Weil dann werden auch wieder andere auf dich aufmerksam. Und versuche in diesen Kommentaren auch immer dein Thema mit aufzugreifen.

[27:54] – Und der siebte Tipp ist ein ganz wichtiger Tipp: Habe Ausdauer. Bleib dran. Neben dem Kontinuierlichen ist das eben auch wichtig … Es braucht seine Zeit, es funktioniert nicht von heute auf morgen. Das ist etwas, was du langfristig tun musst, wovon du aber auch langfristig Früchte tragen wirst – du wirst davon langfristig profitieren. Also Pflege deine Community.

Nimm dir etwas Zeit, um einmal auch deinen eigenen Kanal zu analysieren und um dir zu überlegen, wie du meine Tipps künftig mehr einbinden kannst. Gerne möchte ich dir die 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community zusammenfassen:

  1. Habe eine Vision. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest.
  2. Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Ich möchte sehen, wie du die Welt verändern möchtest.
  3. Poste regelmäßig. Nur so kann ich langfristig Vertrauen zu dir aufbauen.
  4. Liefere Mehrwert. Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem deine Community mit ein.
  5. Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Zeige Wertschätzung für die Interaktion deiner Community.
  6. Kommentiere bei anderen. Zeige der Welt da draußen, wer du bist und was deine Vision ist.
  7. Habe Ausdauer. Bleib dran. Pflege deine Community langfristig, für einen langfristigen Erfolg.

Postest du regelmäßig themenrelevanten Content und betreibst damit aktiv eine Community-Pflege? Oder fehlt dir dazu bisher die Zeit?

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten der Tipps dieser Episode. Teile deine Erkenntnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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