In 4 Schritten zu mehr Social Media Erfolg.

Nutzt du Social Media für dein Business und fragst dich, warum die Anzahl deiner Fans und Follower nicht steigt? Denkst du, dass deine Social Media-Aktivitäten dir nichts bringen? Du postest aktuelle Blogartikel und Angebote, stellst Fragen oder Umfragen oder teilst interessante Beiträge, schöne Fotos oder lustige Videos von anderen Personen oder Unternehmen auf deinen Social Media-Kanälen. Von deinen Fans oder Followern kommt aber kaum eine Reaktion. 

Kommt dir das bekannt vor? Im Artikel verrate ich dir, was du tun kannst, um eine Beziehung zu deinen Fans und Followern aufzubauen.

Letzten Monat unterhielt ich mich mit einer Gruppe Unternehmerinnen über ihre Social Media-Aktivitäten. Die meisten waren bereits mit Ihrem Business auf unterschiedlichen Social Media-Kanälen vertreten und erzählten den anderen Frauen, dass es ihrem Business nichts bringt und nur Zeit raubt. Ich stellte ein paar Fragen und stellte schnell fest, das Social Media falsch eingesetzt wurde und ein paar grundlegende Gedanken fehlten. Vielleicht ist es bei dir ähnlich.

Social Media funktioniert. Für jeden. Wenn du es richtig angehst.

Zunächst einmal ist es wichtig, zu verstehen was Social Media eigentlich ist.

Der Begriff „Social Media“ ist im Glossar von Onlinemarketing-Praxis kurz und knackig erklärt:

 

Social Media ist der Überbegriff für Medien, in denen Internetnutzer Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen oder Informationen austauschen und Wissen sammeln.

 

Social Media ist mehr als nur Facebook, Twitter und Instagram.

Als Unternehmen oder Marke wird in den sozialen Medien über uns gesprochen. Positiv oder negativ. Ob wir wollen oder nicht.

Mit unserem Firmenprofil sind wir zu Gast auf den Bildschirmen unserer Zielgruppe. Jeder kann selbst darüber entscheiden, ob sie oder er unsere Inhalte sehen möchten. Bieten wir Mehrwert, so sind wir gern gesehen. Bieten wir diesen nicht oder dreht sich alles um Eigenwerbung, verlieren wir den Zugang schnell wieder.

 

Bei Social Media geht es darum, Beziehungen aufzubauen.

Social Media ist eine tolle Möglichkeit, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Mit Hilfe von Social Media kannst du dir ein eigenes Publikum oder sogar eine eigene Community aufbauen. Dein oberstes Ziel sollte es NICHT sein zu verkaufen!

Bevor du mit Social Media-Aktivitäten startest, solltest du einen Plan haben. Wenn du schon gestartet hast, dann ist das nicht schlimm. Nimm dir aber jetzt Zeit und beginne damit, dir einen Plan für deine Social Media-Aktivitäten zu erstellen. Andererseits wird dein Kanal weiter vor sich hinvegetieren.

 

„In sozialen Netzwerken will man kommunizieren, nicht Kühlschränke kaufen.“

– Eric Schmidt

 

Erfolg mit Social Media ist nicht nur großen Marken vorbehalten. Es geht eher darum, eine funktionierende Social Media-Strategie auszuarbeiten und diese dann auch zu verfolgen.

Wie das geht, erkläre ich dir im folgenden:

 

1. Führe eine Bestandsaufnahme durch!

Wenn du für dein Business schon Social Media-Profile erstellt hast, dann ist jetzt Zeit für eine Bestandsaufnahme. Auf welchen Kanälen bist du mit deinem Business vertreten? Wie viele Fans, Follower oder Abonnenten hast du bereits? Wie gut funktioniert der jeweilige Kanal für dich?

 

2. Auf welchen Social Media-Kanälen triffst du auf deine Zielgruppe?

Social Media kann schnell überfordern. Es gibt viele verschiedene Plattformen, jede spricht eine andere Zielgruppe an und jede funktioniert anders. Wenn du mich schon länger kennst, dann weißt du, dass ich dir empfehle, dich zu fokussieren. Wähle dir eine oder maximal zwei Plattformen aus und konzentriere dich auf diese. Lerne wie sie funktionieren und finde heraus, auf was deine Zielgruppe anspringt. Investiere in diesen Kanal oder diese beiden Kanäle deine Zeit.

Welche Plattform eignet sich für dein Business und deine Zielgruppe am besten?

 

3. Lege deine Social Media-Ziele fest!

Um mit Social Media Erfolg zu haben, ist es wichtig, dass du weißt, was du erreichen willst. Werde dir im klaren darüber, welche Ziele du verfolgen willst. Wie eben schon erwähnt, sollte dein Ziel nicht sein zu verkaufen. Hier ein paar Ideen für Ziele, die du mit Social Media vefolgen kannst:

  • Bekanntheitsgrad boosten
  • Traffic auf deine Website lotsen
  • Zielgruppe kennenlernen
  • Dialog mit deinem Publikum intensiveren
  • Kunden binden / Kunden gewinnen
  • E-Mail-Liste aufbauen
  • Leser binden

Egal welche und wie viele Ziele du verfolgst, wichtig ist, dass du dir ein Ziel setzt und dieses auch bewusst verfolgst, damit du Klarheit hast und weißt, was du überhaupt erreichen willst. Denn ohne Ziele gibt es auch keine Erfolge 🙂

Wenn du zum Beispiel 30 neue E-Mail-Abonnenten gewinnen willst, dann überlege dir, wie du deine Social Media Kanäle dafür nutzen kannst. Wenn du 50 neue Fans oder Follower möchtest, dann überlege dir, wie du dieses Ziel erreichen kannst. Das geht nicht nur durch bezahlte Werbung sondern auch dadurch, dass du außerhalb deines einen Profils sichtbar wirst. Wichtig ist nur zu wissen, was genau du erreichen willst und wie du es erreichen willst. Nur wenn du dir messbare Ziele setzt, wirst du erkennen können inwieweit du sie erreicht hast.

 

4. Content-Strategie.

Die ersten drei Schritte waren die Grundlagen. Auf die Grundlagen bauen wir in diesem vierten Schritt auf. Jetzt geht es um die Inhalte.

Überlege dir zunächst, was deine Kernbotschaft ist. Was möchtest du an deine Zielgruppe weitergeben? Mit welcher Kernbotschaft sollen sie dich in Verbindung bringen? Wenn du diesen Punkt definiert hast, dann überlege dir als nächstes, wer genau deine Zielgruppe ist und was deine Zielgruppe interessiert.

Teile Inhalte, die deiner Zielgruppe einen Mehrwert bieten. Konzentriere dich aber nicht nur auf dich und dein Angebot sondern schaue auch über den Tellerrand und teile fremde Inhalte. Teile dein Wissen mit deinem Publikum, zeige ihnen was du weißt, beziehe sie ein und spreche an, was sie interessiert. Hilf ihnen weiter. Dadurch hebst du dich von anderen ab und baust dir eine treue Followerschaft auf, die sich an dich erinnert und bei Bedarf auf dich zukommt. Geize keinesfalls mit deinem Wissen und Können. 🙂

Bei allen Beiträgen, die du veröffentlichst musst du nur sicher stellen, dass sie zu deiner Kernbotschaft passen und auf deine Zielsetzung einzahlen.


Wenn du Hilfe beim Finden und Kennenlernen deiner Zielgruppe brauchst, dann hol dir mein Workbook „Zielgruppe“ mit einer Schritt für Schritt Anleitung und lege damit die Grundlage für den erfolgreichen Auf- und Ausbau deiner Social Media-Kanäle.


Social Media ist nicht nur für die Großen! Ganz im Gegenteil. Mit einer passenden Social Media-Strategie kann jeder seine Ziele mit Social Media erreichen. Du brauchst aber einen Plan. Ohne Plan funktioniert es nicht und du verschwendest nur kostbare Zeit.

Wenn du Unterstützung brauchst, dann vereinbare gern ein kostenfreies Kennenlerngespräch mit mir oder nutze die nächste Möglichkeit und trete dem she-preneur insider club und profitiere dort von meinen wertvollen Schritt für Schritt Anleitungen, die dich und dein Business weiterbringen. Mehr erfährst du hier.


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7 Tipps für mehr Erfolg mit der Kundengewinnung​.

Fällt dir die Kundengewinnung auch so schwer? Bist du dir unsicher, wie du die Kundengewinnung angehen sollst? Vielleicht hast du auch schon versucht Werbung zu machen, um so neue Kunden zu gewinnen. Aber auch da war das Ergebnis eher mickrig. Vielleicht tröstet es dich, wenn ich dir sage, dass es vielen meiner Kundinnen genauso geht. Mit der Herausforderung „Kundengewinnung“ stehst du also nicht allein da. Die gute Nachricht: So schwer ist die Kundengewinnung nicht. Es gibt aber ein paar Dinge, die du wissen und machen solltest, bevor du mit der Suche nach Kunden startest oder Geld in Werbung steckst.

 

Mehr Erfolg mit der Kundengewinnung – So schaffst du es: 

Bist du bereit für mehr Kunden?

Dann lese jetzt meine Tipps, setze dich mit den einzelnen Punkten auseinander und identifiziere an welchen Stellen bei dir noch Optimierungsbedarf besteht.

 

Tipp 1: Kenne deine Kunden.

Immer wieder bemerke ich, dass der Frage nach der Zielgruppe nicht genug Beachtung geschenkt wird. Wer mich kennt weiß, dass ich auf das Thema „Zielgruppe“ ein besonderes Augenmerk lege. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Deine Erfolge bei der Kundenakquise sind nur so gut wie dein Wissen über deine Kunden. Wenn du nur schwer Kunden findest, dann hast du dich noch nicht genug mit deiner Zielgruppe beschäftigt.

Wie gut kennst du deine Kunden wirklich? Kennst du ihre Herausforderungen, ihre Wünsche und Sorgen? Weißt du, nach was sie suchen und wo sie sich aufhalten? Hörst du deinen Kunden zu? Ist dein Angebot kundenorientiert? Sprichst du ihre Sprache, also verstehen deine Kunden auch, was du ihnen anbietest? Wenn du dir unsicher bist, ob du deine Kunden gut genug kennst, dann empfehle ich dir diesen Artikel zu lesen.

 

Tipp 2: Sei einzigartig.

Die wichtige Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal wird auch oft unterschätzt. In einem Markt, in dem wir tagtäglich mit Werbebotschaften bombardiert werden, musst du dich gut positionieren, damit du überhaupt hervorstichst. Insbesondere, wenn du kein riesiges Marketingbudget hast! Je breiter du dich aufstellst, desto schwieriger ist es, sichtbar zu werden. Je schärfer deine Positionierung, desto leichter wird es, denn dadurch hast du die Möglichkeit etwas Besonderes anzubieten, einzigartig zu sein und gesehen zu werden.

Was macht dich und dein Angebot besonders? Warum sollte ein Kunde bei dir kaufen und nicht bei einem deiner Mitbewerber? Hast du ein Wiedererkennungsmerkmal? Wenn du eine Dienstleistung anbietest, dann scheue dich nicht davor dich als Person in den Vordergrund zu stellen. Auch du bist einzigartig und Kunden kaufen dort, wo sie sich wohl fühlen.

 

Tipp 3: Der erste Eindruck.

Ob dir jemand sympathisch ist entscheidet oft der erste Eindruck. Egal ob du einen potentiellen Kunden kontaktierst, du von einem Interessenten kontaktiert wirst oder per Zufall auf einen interessanten Kontakt stößt; stelle sicher, dass du stets vorbereitet bist und hab deinen Elevator Pitch parat, damit du dich stets professionell präsentieren kannst. Ein potentieller Kunde kann dir überall über den Weg laufen. Hab also auch immer Visitenkarten parat 🙂

Bist du gut vorbereitet?

 

Tipp 4: Pflege deine Online-Profile.

Wenn sich jemand für dich und dein Angebot interessiert, dann wird er sich zunächst ein Bild von dir und deiner Arbeit machen wollen. Die erste Anlaufstelle wird deine Website sein und darauf folgen deine Social Media-Profile. Stelle sicher, dass deine Online-Präsenzen aktuell sind und das widerspiegeln, was du deinen Kunden vermitteln möchtest. Der erste Eindruck zählt auch hier. Wenn einem potentiellen Kunden gefällt, dann wird er dich auch kontaktieren.

Sind deine Online-Profile vorzeigbar und aktuell?

 

Tipp 5: Baue Vertrauen auf.

Wenn du erfolgreich Kunden gewinnen möchtest, dann musst du dir auch die Zeit nehmen Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden aufzubauen. Denn nur wer dich kennt und mag, dir vertraut und weiß, dass du eine Lösung für seine aktuelle Herausforderung hast, wird auch bei dir kaufen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden aufzubauen. Darunter fällt neben Social Media-Plattformen auch Seminare, Workshops oder das Schreiben einen Blogs.

Wie baust du Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden auf?

 

Tipp 6: Gebe mehr als du nimmst.

Eine Frage, die ich oft höre: Wie viel Wissen soll ich kostenlos teilen? Meine Antwort auf diese Frage lautet: So viel du kannst. Gebe mehr als du nimmst, teile dein Wissen mit anderen, denn nur so können sie sich auch ein Bild von dir, deinem Wissen und deiner Arbeit machen. Wissen ist überall vorhanden, die Herausforderung liegt in der Anwendung. Wer nicht ausprobieren und Fehler vermeiden möchte, wer Zeit sparen und schneller vorankommen will, holt sich professionelle Unterstützung. Diesen Tipp kannst du natürlich auch auf ein Offline-Business anwenden. Wenn du z.B. ein Café betreibst, dann verteile Kostproben von neuen Rezepten und frage nach Feedback. Beziehe deine Kunden mit ein und sie erinnern sich und kommen gern wieder zu dir zurück 🙂

Was gibst du deinen Kunden?

 

Tipp 7: Kümmere dich um deine Bestandskunden.

Kunden zu behalten ist günstiger und einfacher, als neue Kunden zu gewinnen. Vergiss also nicht, dich auch um deine Bestandskunden zu kümmern und halte den Kontakt mit ihnen.

Wie kannst du es schaffen, deine Bestandskunden zu regelmäßigen Kunden zu machen? Was kannst du tun, um deine Bestandskunden zu neuen Kunden zu machen? Frage sie, höre ihnen zu und finde heraus, was sie brauchen. Vielleicht kannst du darauf basierend auch ein neues Produkt entwickeln.
Wenn du dir diese Tipps zu Herzen nimmst, dann wirst du mehr Erfolg bei der Kundengewinnung haben.Natürlich bedeutet das alles Arbeit. Vieles muss vorbereitet und durchdacht werden, aber genau da liegt auch der Knackpunkt. Je intensiver du dich mit diesen grundlegenden Sachen auseinandersetzt, desto mehr erfolgreicher wird deine Kundengewinnung. Zu diesem Thema habe ich auch schon einen Artikel veröffentlicht, den du unbedingt lesen solltest.

 

Zu guter Letzt kannst du dir hier noch mein gratis E-Book mit „41 Tipps, die dir dabei helfen können Kunden zu gewinnen“ runterladen.

 

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Erfolgsgeheimnis Zielgruppe: Sprich mit ihr!

Hast du deine Zielgruppe schon definiert? Damit meine ich nicht nur Geschlecht und Alter. Frauen im Alter von 25 bis 35 stellen noch gar keine Zielgruppe dar. War dir das bewusst? Alter und Geschlecht sind lediglich Zielgruppenmerkmale. Es gibt aber noch viele weitere Merkmale, die für die Bestimmung der Zielgruppe relevant oder besser gesagt entscheidender sind.

Ganz klassisch beschreibt eine Zielgruppe eine Gesamtheit von Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen, die mit einer Werbekampagne angesprochen werden sollen.

Der Fokus liegt mehr auf den Bedürfnissen  (Wünschen, Herausforderungen und Zielen) der Menschen. Wenn du weisst, welche Bedürfnisse deine potentielle Kundschaft hat, dann kannst du sie viel gezielter ansprechen und leichter überzeugen deinem Angebot eine Chance zu geben. 

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass viele Gründer sich nur unzureichend mit dieser Frage beschäftigen. Vielen ist nicht klar, dass das Angebot sich am Kunden orientieren muss. Nicht nur der Preis sondern auch das Produkt und die gesamte Kommunikation hängt von den Bedürfnissen der Zielgruppe ab. Das ist auch einer der Gründe, warum Kommunikations- oder Werbemassnahmen nicht funktionieren. Sie sind nicht zielgerichtet und orientieren sich nicht an den Bedürfnissen der Zielgruppe.

Ziel der Zielgruppenanalyse ist es, deine potenzielle Kundschaft kennenzulernen, damit du dich mit deinem Angebot an den Bedürfnissen dieser orientieren kannst und sie erkennen, dass sie durch dein Angebot ihren Zielen und Wünschen näher kommen.

Daher möchte ich dich mit diesem Artikel dazu ermutigen, deine Zielgruppe noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen oder von Grund auf zu erstellen, falls du noch nicht gegründet hast.

 

In nur 4 Schritten deine potentielle Kundschaft kennenlernen und verstehen.

Im Folgenden zeige ich dir die Schritte, die notwendig sind, um deine Zielgruppe zu definieren.

 

1. Wen willst du ansprechen? Welches sind die demografischen und soziografischen Merkmale deiner Zielgruppe?

Zunächst beschreibst du deine Zielgruppe anhand demografischer und soziografischer Merkmale. Wenn für deine Zielgruppe noch weitere als die oben genannten Merkmale relevant sind, dann notiere diese ebenfalls. Du legst fest, anhand welcher Merkmale du deine Zielgruppe bestimmen möchtest beziehungsweise welche Merkmale für dein Angebot ausschlaggebend sind.

  • Demografische Merkmale: Alter, Geschlecht, Familienstand, Wohnort, Wohngegend
  • Soziografische Merkmale: Einkommen, Beruf, Wohnverhältnisse, Bildungsstand

 

2. Finde heraus wie deine Zielgruppe tickt! 

Um herauszufinden, wie deine potenziellen Kundinnen und Kunden wirklich ticken, empfehle ich dir, mit echten Personen aus deiner Zielgruppe zu sprechen. Allein in deinem stillen Kämmerlein kannst du nicht in die Psycho potenzieller Kundschaft eintauchen. Es ist essentiell, dass du deine Kunden richtig gut kennen lernst und sie auch verstehst. Orientiere dich bei den Fragen an den folgenden Merkmalen:

  • Psychografische Merkmale: Werte, Glaubenssätze, Einstellungen, Verhalten, Lebensstil, Meinungen, Wünsche, …
  • Verhaltensorientierte Merkmale: Preissensibilität, Kaufverhalten, Mediennutzung, Einkaufsstätten, …
  • Situative Merkmale: sonstige Kennzeichen, die die persönliche Situation ausmachen und kaufrelevant sind

Ich empfehle dir persönliche Interviews zu führen. Diese können auch telefonisch stattfinden. Wenn du einen E-Mail Verteiler hast, dann kannst du zusätzlich noch eine E-Mail-Umfrage starten. Ich würde eine E-Mail-Umfrage niemals durch persönliche Gespräche ersetzen, da du nicht nachhaken kannst, falls du etwas nicht verstanden hast.

 

3. Werte die Ergebnisse aus.

Schaue dir die Antworten der geführten Interviews an, suche Gemeinsamkeiten und werte die Daten aus. Du wirst sie für den nächsten Schritt brauchen.

 

4. Entwickle deinen Kundenavatar.

Um deine Zielgruppe für dich greifbar zu machen, entwickelst du als Nächstes deinen Kundenavatar. Wähle dafür eine typische Person aus der Zielgruppe heraus und gebe ihr ein Gesicht. Durch den Kundenavatar, wird die Zielgruppe greifbarer und sichtbarer und vereinfacht dir außerdem die Kundenansprache. Er hilft dir dabei, zielgerichtete Marketingaktivitäten zu entwickeln und erfolgreicher umzusetzen. Der Kundenavatar ist eine fiktionale Person, spiegelt aber eine typische Kundin/einen typischen Kunden aus deiner Zielgruppe mit ihren/seinen Bedürfnissen, Herausforderungen und Handlungsmustern wider.

An dieser Stelle kommen die von dir gesammelten Daten über deine Zielgruppe inklusive der durchgeführten Interviews wieder zum Einsatz. Analysiere die Ergebnisse und halte sie schriftlich fest. Ich habe ein Arbeitsblatt für deinen Kundenavatar erstellt. Du kannst es dir hier kostenfrei herunterladen.

 

Video-Interview zum Thema Business-Mindset mit Mindset-Coach Julia Lakämper

 

Erfolgstipp: Halte dich dort auf, wo auch deine potentielle Kundschaft ist.

Umgib dich mit deiner potentiellen Kundschaft, gehe an Orte, wo sich deine Zielgruppe aufhält: Gruppen, Foren, Blogs, Community-Treffen, Mama-Kind-Treffs … Höre ihnen zu und sei stets informiert (z. B. über Trends im Food-Bereich, Neueröffnungen und Herausforderungen,… ). Mach dich sichtbar, diskutiere mit und biete Hilfe an.

 

Fazit.

Wenn du die Wünsche deiner Zielgruppe kennst, ihren Nutzen überzeugend und auf den Punkt gebracht vermitteln kannst, dann wirst du auch mit deinen Marketingaktivitäten mehr Erfolg haben. Und dadurch auch mehr Kundschaft anziehen.

 

Mein Tipp.

Im she-preneur insider club, dem Mitgliedsbereich für alle Frauen, die ihre Selbstständigkeit auf die Überholspur bringen wollen, gibt es einen Erfolgsbooster und ein Video zum Thema Zielgruppe. Setz dich auf die Warteliste, dann teile ich dir per E-Mail mit, wenn die Türen zum Mitgliedsbereich wieder öffnen. In der Zwischenzeit empfehle ich dir außerdem meine 7 Tipps für mehr Erfolg in der Kundengewinnung.

Auf geht´s! Ich wünsche dir viel Erfolg.

 

Alles Liebe,

Deine Tanja


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8 Schritte, die du durchlaufen musst, um erfolgreich selbstständig zu sein

Du bist selbstständig und deine größte Herausforderung ist die Kundengewinnung? Du hast ein tolles Angebot auf den Markt gebracht, bekommst motivierendes Feedback und hast auch schon ein paar zufriedene Kunden? Die reichen aber noch nicht aus, um sorgenfrei von deiner Selbstständigkeit leben zu können. Du bist überzeugt (oder zumindest warst du es mal), dass du mit deiner Selbstständigkeit erfolgreich sein kannst aber es gestaltet sich schwerer, als du anfangs erwartet hast.

Du findest dich in dieser Beschreibung wieder? Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen, dir die Checkliste zum Artikel ausdrucken und überprüfen, wo es in deinem Business hakt. Soviel vorweg: Dir geht es nicht alleine so. Viele Selbstständige stehen vor derselben Herausforderung.

Warum ist das so?

Die Antwort ist nicht ganz leicht und kann auch nicht pauschalisiert werden, da jeder seine eigenen Baustellen hat. Dennoch gibt es viele Parallelen. Immer wieder höre ich, dass viele Selbstständige Entscheidungen für ihr Business aus dem Bauch heraus treffen. Über grundlegende Dinge, wie z.B. die Zielgruppe und deren Bedürfnisse und die eigene Positionierung am Markt, wird sich keine ohne nicht genug Zeit genommen. Es wird ein Angebot am Markt platziert, das im eigenen Kopf entstanden ist und eine viel zu breite Zielgruppe oder oft sogar gleich mehrere Zielgruppen anspricht.

War oder ist das bei dir auch so?

Ja?

Und beschwerst du dich über zu wenige Kunden? Trotz der breiten Zielgruppe die du ansprichst und trotz Marketingaktivitäten?

Ja?

Dann lies weiter.

Um erfolgreich selbstständig zu sein ist es notwendig, dass du deine Selbstständigkeit auf einem starken und gut durchdachten Fundament aufbaust. Ohne dieses Fundament wirst du Schwierigkeiten haben, dein Angebot erfolgreich im Markt zu platzieren. Wie stark dein Fundament ist und in welchen Bereichen es für dein Business noch Verbesserungsbedarf gibt, erkennst du mit Hilfe meiner Checkliste in nur wenigen Minuten.

>> Hol dir jetzt meine Checkliste und bringe dein Business schon bald auf die Erfolgsspur! 

Du hast die Checkliste heruntergeladen und ausgedruckt und hältst auch einen Stift bereit?
Dann kann es jetzt weitergehen! Im folgenden erfährst du, welche Schritte notwendig sind, um dir ein starkes Fundament für dein Business aufzubauen.

 

1. Lerne deinen Markt richtig gut kennen, damit du ihn auch verstehst

Wie gut kennst du deinen Markt? Wie gut kennst du deine Wettbewerber und die Zielgruppen, die sich in diesem Markt bewegen? Du solltest deinen Markt richtig gut verstehen, damit du marktorientierte Entscheidungen für dein Business treffen kannst, statt Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Beobachte deinen Markt kontinuierlich und prüfe, ob dein Angebot angepasst werden muss.

 

2. Finde deine Positionierung und dein Alleinstellungsmerkmal

Hast du dich klar und wiedererkennbar im Markt positioniert? Bist du für deine Kunden unverwechselbar? Hast du dich mit deinem Angebot deutlich von deinem Wettbewerb abgegrenzt? Wie lautet dein Alleinstellungsmerkmal? Die Ergebnisse deiner Marktanalyse helfen dir dabei antworten auf diese Fragen zu finden.

 

3. Lerne deine Zielgruppe richtig gut kennen

Wie gut kennst du deine Zielgruppe? Weißt du, was deine Kunden wirklich wollen, damit meine ich, ob du dein Angebot an den Bedürfnissen deiner Kunden orientiert hast? Ohne deine Kunden und ihre Herausforderungen zu kennen, kannst du nicht zielgerichtet mit ihnen kommunizieren. Deine Kunden reagieren, wenn sie merken, dass du eine Lösung für ihre aktuellen Herausforderungen hast. Wenn sie sehen, dass dein Angebot einen Nutzen hat und ihnen weiterhilft, ihrem Ziel ein Stückchen näher zu kommen. In deinen eigenen vier Wänden kannst du nicht in die Psyche deiner Zielgruppe eintauchen. Unterhalte dich mit ihnen und finde heraus, was sie wirklich wollen!

 

4. Setze dir Ziele

Setzt du dir Ziele? Weisst du, was du erreichen willst? Mehr Kunden gewinnen ist kein richtiges Ziel. „Ich möchte in den nächsten sechs Monaten meinem Umsatz um 15 % steigern“ ist eine bessere Zielformulierung. Nur wenn du weißt, wo du hin willst und du dir Ziele setzt, dann wirst du diese auch erreichen. Wenn du keine Ziele hast, dann ist es, als würdest du ins Auto einsteigen und ziellos durch die Gegend fahren. Arbeite mit realistischen (lang-, mittel- und kurzfristigen) Zielen und stelle sicher, dass sie auch erreichbar sind. Mehr zum Thema Zielsetzung findest du in diesem Artikel.

 

5. Wähle deine Marketing-Strategie

Deine Marketing-Strategie baut auf deinen Zielen auf. Was brauchst du, um deine Ziele zu erreichen? Welchen Weg wirst du gehen, um deine Ziele zu erreichen? Welche Marketingkanäle wirst du nutzen?

Die Erarbeitung eines gut durchdachten Fundaments ist aufwendig und nicht ganz einfach. Es lohnt sich gerade am Anfang externe Unterstützung hinzuzuziehen. Das ist günstiger, als Fehler zu machen und sie wieder zu korrigieren. Außerdem kommst du mit externer Hilfe schneller in die Gewinnzone und vermeidest übliche Fehler. Erst wenn du die Grundlagen erarbeitet hast, erst dann solltest du mit der Umsetzung starten. Das ist eigentlich auch logisch, denn ohne den Markt und die Zielgruppe zu kennen, kannst du keine zielgerichteten Entscheidungen treffen. Mit Bauchentscheidungen kannst du Glück haben, aber ein starkes Fundament kannst du dir damit nicht erschaffen. Im she-preneur insider club erarbeiten wir die Grundlagen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit. Du kannst dich hier informieren und Mitglied werden. Gerne bin ich dir auch persönlich bei der Erarbeitung deines starken Fundaments behilflich. Buche hier ein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Wenn du die Grundlagen erarbeitet hast, erst dann startest du mit der eigentlichen Umsetzung!

 

6. Erarbeite dein Marketing-Mix

Im Rahmen des Marketing-Mix setzt du deine Marketingstrategie in konkrete Maßnahmen um. Wie genau muss dein Angebot aussehen? Wie hoch ist der Preis? Auf welchen Vertriebskanälen muss ich mein Angebot anbieten? Welche Kommunikationskanäle nutze ich, um mit meinen Kunden zu kommunizieren. Greife auch hier wieder auf die Ergebnisse deiner Marktanalyse zurück und orientiere dich mit deinen Entscheidungen an deiner Zielgruppe.

 

7. Gehe in die Umsetzung

Wenn dein Marketing-Mix steht, erst dann beginne mit der Umsetzung deiner Marketingaktivitäten. Orientiere dich mit deinen Aktivitäten an deiner Zielgruppe und kommuniziere zielgerichtet. Deine Zielgruppe möchte eine Lösung für ihre aktuelle Herausforderung finden, sie möchte erkennen, dass sie durch dein Angebote einen Nutzen haben. Zeig ihnen dass du die richtige Person für sie bist.

 

8. Beobachte, analysiere und optimiere. Kontinuierlich!

Deine Marketingaktivitäten werden nicht von Anfang an perfekt sein. Es kann sogar sein, dass sie am Anfang nicht funktionieren. Beobachte deine Aktivitäten, werte sie aus und verbessere sie ständig. Und gib keinesfalls nach dem ersten Mal auf!

Wie sieht es bei dir aus? Wie gut ist das Fundament deiner Selbstständigkeit? In welchen Bereichen gibt es bei dir noch Verbesserungsbedarf? Teile deine Ergebnisse mit mir in den Kommentaren.
Alles Liebe,

Deine Tanja

 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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