{Podcast} So baust du dir ein Business auf, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt – ohne dich zu überfordern

In den letzten Wochen habe ich an unterschiedlichen Projekten gearbeitet. Direkt nach unserem Launch der she-preneur Academy ging’s nämlich sofort weiter. Ich habe, zum Beispiel, einen Audio-Kurs für Upspeak erstellt und somit meinen Teil zum Female Business Audiokurs-Bundle* (*Affiliate-Link) beigetragen – einem wirklich super coolen Projekt: Acht Audiokurse von acht Top-Expertinnen zu acht unterschiedlichen Themengebieten, die allesamt die wichtigsten Bereiche in deinem Business abdecken.

Außerdem beschäftige ich mich gerade mit der Jahresplanung für 2021 und habe mir schon überlegt, was wir alles im nächsten Jahr machen werden, ohne aber bisher die Termine genau festgesetzt zu haben. Das werde ich aber dieses Jahr auf jeden Fall noch finalisieren, damit ich die Infos dann mit meinem Team besprechen kann und wir im nächsten Jahr gemeinsam in die Umsetzung gehen können.

Und natürlich kümmern wir uns gerade auch noch um unsere neuen Mitglieder der she-preneur Academy. Wir hatten einen super schönen Willkommens-Call Ende November und aktuell sind die Frauen dabei, sich zu vernetzen und untereinander besser kennenzulernen. Eine häufige Frage, die dabei in den letzten zwei Wochen aufgetaucht ist, war: „Okay, was ist denn jetzt eigentlich mein nächster Schritt?“ Ich glaube, das könnte eine Frage sein, die auch du dir oft stellst, und deswegen habe ich mir überlegt dazu eine Podcast-Episode aufzunehmen.

In dieser Episode möchte ich dir dabei helfen Klarheit für deine nächsten Schritte zu gewinnen und dir den Weg zu Freiheit, Fülle und Erfüllung zu zeigen. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Viele denken, es geht zu Beginn darum eine Webseite zu bauen, die Texte dafür zu schreiben, ein Logo zu entwickeln und auf Social Media sichtbar zu werden. Und das war auch das, was ich am Anfang von she-preneur gemacht habe. Aber das ist ein großer Fehler und ich möchte nicht, dass du den machst. Das sind die falschen Aufgaben und die meisten merken erst viel zu spät, dass eben diese Aufgaben ihnen nicht weiterhelfen. Denn um was es wirklich geht, ist Umsatz zu generieren.

[5:28] – Als ich mit she-preneur 2016 gestartet bin, habe ich eben genau diesen Fehler gemacht und mich mit 1000 Dingen beschäftigt, die mich im Business nicht weiterbringen. Ich habe Blogartikel geschrieben, ich habe meine Webseite selber gebaut und mir daran die Zähne ausgebissen, ich habe mit einer Grafikerin mein Logo entwickelt und all diese Dinge, die mich Geld gekostet haben, aber mir kein Geld eingebracht haben. Irgendwann ging mir dann das Geld aus bzw. auch die Lust und die Motivation weiterzuarbeiten. … Das war so ein Zeitpunkt, im Sommer 2016, wo ich mir überlegt habe: „Okay, Tanja, was sind denn jetzt die Sachen, die wichtig sind? Womit musst du dich beschäftigen und wie kannst du es schaffen, jetzt mit deinem Business Umsatz zu generieren?“ Das war dann der Zeitpunkt, wo ich alles nochmal umgeswitcht habe und drei Monate später dann meinen ersten Umsatz generiert habe. Das war nicht viel Geld, es waren weniger als 400 € im Monat, weil ich dann im September 2016 den she-preneur insider club als Membership gelauncht – und damals sind wir mit 19 € Netto gestartet. Das war natürlich … nichts, wovon man leben konnte, aber immerhin habe ich es geschafft innerhalb von drei Monaten Umsatz zu generieren. Und ich glaube, es wird viel zu wenig darüber gesprochen, wie wichtig es ist den Fokus darauf zu halten, Umsatz zu generieren.

[7:38] – Es gibt halt diese 10.000 Sachen, die wir machen können. Aber auf der anderen Seite ist das Ding eben, dass uns das nicht weiterbringt, wenn wir nicht wissen, wofür wir das machen. Und deswegen ist es wichtig an einer anderen Stelle anzusetzen und von dort auszugehen: „Was sind denn jetzt meine nächsten Schritte?“ Wenn das, was du draußen hörst, was dir die ganzen Marketeers da draußen erzählen, richtet sich nicht unbedingt an dich, an deine spezielle Situation. Deswegen ist es mir eben auch so wichtig immer zu schauen: Wer bist du denn? Wo stehst du gerade? Und wie sehen deine individuellen nächsten Schritte aus? Denn so ein Business können wir nicht pauschalisieren. Dein Business funktioniert nicht so wie mein Business und dein Business funktioniert auch nicht so wie das meiner Kundinnen.

Der erste Schritt: Finde deine Nische.

[8:32] – Dein Business ist genauso individuell, wie du selbst, und das Wichtige ist, dass du dir im ersten Schritt erstmal darüber im Klaren wirst: „Was will ich denn überhaupt? Wie sieht so ein Business aus, das zu mir passt?“ Und dann im nächsten Schritt, wenn du darüber Klarheit hast, einmal deine Nische zu definieren und zu gucken: „Mit wem möchte ich denn überhaupt arbeiten? Wem möchte ich denn überhaupt helfen? Warum möchte ich diesen Leuten helfen?“

[9:42] – Der nächste Schritt ist also, nachdem du Klarheit darüber hast, was du eigentlich möchtest, deine Nische zu finden. Auch hier ist es ganz wichtig, dass du dich da nicht drauf versteift und 3000 Jahre brauchst, bis du deine Nische definiert hast, sondern wirklich sehr zügig vorgehst.

Der zweite Schritt: Entwickele dein Angebot.

[10:02] – Überlege dir wirklich, wie du für die Menschen in deiner Nische ein Angebot entwickeln kannst und in diesem Angebot löst du ein ganz konkretes Problem für deine Kund:innen. Das ist der nächste Schritt und auch da würde ich sofort ansetzen. Mach das wirklich innerhalb von 2 – 4 Wochen fertig und verzettele dich nicht an dieser Aufgabe oder häng dich nicht daran auf, zerdenke das nicht.

Der dritte Schritt: Verkaufe dein Angebot.

[10:36] – Du entwickelst also ein Angebot, und wenn du dieses Angebot hast, dann ist es wichtig, dass du das Angebot unter die Leute bringst, dass du Menschen dafür findest, die Interesse an deinem Angebot haben. Denn das ist so der erste Test, ob das, was du dir überlegt hast, überhaupt funktioniert. … Erst dadurch, dass du verkaufst, erst dadurch, dass du dein Angebot unter die Menschen bringst, kannst du eben Klarheit gewinnen, für dein Angebot und für deine Nische.

[11:33] – Wenn du dein Angebot anbietest, dann muss das nicht unbedingt kostenpflichtig sein. Wenn ich sage: „Verkaufe dein Angebot“, kann das sein, dass du es gegen Geld verkaufst oder dass du es im Austausch für Feedback, für ein Testimonial oder ähnliches anbietest. An der Stelle würde ich immer fragen: „Wo stehst du denn gerade? Bist du dir zu 100 % sicher, dass das Produkt oder das Angebot, was du entwickelt hast, funktioniert? … Oder bist du dir noch unsicher?“ Und wenn du dir unsicher bist, dann ist es vollkommen Ok deinen potenziellen Kund:innen zu sagen: „Hey, guck mal, ich habe hier ein Angebot, ich kann dir dabei helfen von Punkt A = Ausgangssituation zum Punkt B = Zielsituation zu kommen. Ich mache das zum ersten Mal. … Im Gegenzug wünsche ich mir dein Feedback und ich wünsche mir am Ende ein Testimonial.“ Das Ganze hilft dir dann eben dabei, dein Angebot zu perfektionieren. Verkaufe dein Angebot entweder kostenpflichtig oder biete es kostenfrei an. Höre einfach auf dein Bauchgefühl und guck, wo du stehst. Wichtiger ist es an dieser Stelle Feedback zu bekommen, mit Menschen zu arbeiten, dir Testimonials einzuholen, als dein Angebot zu verkaufen.

[13:13] – Gerade in der Anfangszeit brauchst du dieses Feedback, du brauchst den Kontakt zu Menschen, du brauchst diese Informationen … einmal um deine Produkte, deine Angebote, in der Zukunft besser vermarkten zu können und auf der anderen Seite hilft es dir mehr Selbstsicherheit, mehr Selbstvertrauen, in deine Angebote zu bekommen und in das, was du anbietest.

Der vierte Schritt: Perfektioniere dein Angebot.

[14:14] – Gehen wir zum vierten Schritt und das ist der Schritt: Perfektioniere dein Angebot. Perfektioniere dein Angebot bedeutet, dass du Feedback von deinen Kund:innen bekommen hast und merkst: „Ach, die wollen ja was ganz anderes!“ Oder: „Der eine Punkt ist wichtiger, als der andere Punkt – den sollte ich vielleicht mehr in den in den Vordergrund heben.“ Oder vielleicht haben die Inhalte, die du anbietest, noch nicht so richtig funktioniert und sie benötigen noch etwas anderes. Vielleicht war der Zeitraum, den du anbietest, auch zu kurz. Vielleicht hast du sie auch nicht in der richtigen Ausgangssituation abgeholt. All das sind Möglichkeiten, wie du dein Angebot perfektionieren kannst.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Perfektioniere dein Angebot

[15:42] – In der Vergangenheit habe ich halt immer wieder gemerkt, an welchen Stellen meine Kundinnen noch Unterstützung brauchen und habe dann eben auch nochmal zusätzliche Inhalte kreiert oder zusätzliche Calls angeboten, um eben besser unterstützen zu können. All das gehört zur Perfektionierung deines Angebot mit dazu.

Der fünfte Schritt: Finde deine Verkaufsstrategie.

[16:05] – Wenn du an einem Punkt bist, wo du das Gefühl hast das Angebot ist jetzt super … und es ist nicht mehr so erklärungsbedürftig bzw. deine Kund:innen oder deine Interessenten verstehen das, dann solltest du in den nächsten Schritt übergehen und wirklich eine Verkaufsstrategie finden. Denn nur, wenn wir eine Verkaufsstrategie haben, können wir mehr Sicherheit und mehr Stabilität in unser Business bringen. Das könnte sein, dass du auf so etwas wie Webinare oder Challenges zurückgreifst oder dass du automatisierte Email-Funnel aufsetzt. All das sind Verkaufsstrategien, die du nutzen kannst, um eben Interessenten für deine Angebote zu generieren.

Der sechste Schritt: Perfektioniere deine Verkaufsstrategie.

[16:56] – Wenn du deine Verkaufsstrategie gefunden und durchgeführt hast, kommen wir dann zu Schritt sechs: Hier geht es darum deine Verkaufsstrategie zu perfektionieren, an dich anzupassen, an deine Kund:innen anzupassen, ggf. auch dein Team zu integrieren, und zu gucken, wie kriegst du das hin, dass ihr diese Verkaufsstrategie ordentlich umsetzt, dass ihr sie optimieren können, dass ihr immer wieder bessere Ergebnisse bekommt – also höhere Conversion-Rates bekommt (an der Stelle kommt dann eben auch das Thema Facebook-Anzeigen usw. ins Spiel). Hier geht es dann viel stärker darum, dein Produkt oder dein Angebot zu skalieren und immer effizienter zu verkaufen und natürlich auch die richtigen Menschen zu erreichen.

Zusammenfassung: 6 Schritte auf deinem Weg zu Freiheit, Fülle und Erfüllung.

Das waren die sechs Punkte, die wichtig sind. Und das sind Punkte, die du für jedes deiner Produkte durchgehst, wo du mit jedem Produkt wieder von Neuem startest und schaust, wen du überhaupt damit abholen möchtest, wem du weiterhelfen möchtest. Schritt für Schritt, Stufe für Stufe.

Die meisten versuchen mehrere Produkte parallel zu verkaufen und das ist ziemlich anstrengend. Weil, am Ende bist du nur noch am bewerben. Du bewirbst deine Produkte überall und deine Community ist schon total genervt. Fokussiere dich lieber darauf, einmal oder zweimal im Quartal etwas zu verkaufen, und im Hintergrund neue Produkte zu entwickeln, die vor allem auch von deinen bestehenden Kund:innen gekauft werden. An der Stelle kommt dann dein Produktportfolio ins Spiel.

Ich habe dir alle 6 Schritte hier noch einmal zusammengefasst:

  1. Schritt: Finde deine Nische. Du brauchst eine Nische, wenn du online bekannt werden willst und wenn du deine Produkte online verkaufen möchtest. Ohne Nische ist es super schwierig und du machst es dir nur unnötig schwer. Hierbei hilft dir die Podcastfolge 20: „So findest du deine Nische für Fülle und Erfüllung.“
  2. Schritt: Entwickele dein Angebot. Mit diesem Angebot löst du ein ganz konkretes Problem für deine Kund:innen. Dabei helfen dir diese 3 Zutaten für ein Angebot, das sich verkauft.
  3. Schritt: Verkaufe dein Angebot. Erst dadurch, dass du dein Angebot unter die Menschen bringst, kannst du Klarheit gewinnen – für dein Angebot und für deine Nische. Wenn du dein Angebot anbietest, dann muss das nicht unbedingt kostenpflichtig sein, denn wichtiger ist es an dieser Stelle Feedback zu bekommen und Testimonials einzuholen, als dein Angebot zu verkaufen.
  4. Schritt: Perfektioniere dein Angebot. Arbeite Feedback und Testimonials deiner Kund:innen ein, spreche die Sprache deiner Zielgruppe, kreiere zusätzliche Inhalte. Dabei hilft dir auch die Podcastfolge 44: „So entwickelst du Produkte, die auch gekauft werden.“
  5. Schritt: Finde deine Verkaufsstrategie. Nur, wenn wir eine Verkaufsstrategie haben, können wir mehr Sicherheit und mehr Stabilität in unser Business bringen. Beispiele sind Webinare, Challenges, automatisierte E-Maill-Funnels.
  6. Schritt: Perfektioniere deine Verkaufsstrategie. Hier geht es darum dein Produkt oder dein Angebot zu skalieren und immer effizienter zu verkaufen sowie natürlich auch die richtigen Menschen zu erreichen.

Das ist das Wichtigste, wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, und du dich dabei nicht die ganze Zeit überfordert und gestresst fühlen möchtest. Suche dir ein Produkt raus und perfektioniere dieses eine Produkt und diese eine Verkaufsstrategie.

Das, was die meisten machen, ist, sie fokussieren sich nicht auf ihre Angebote und auf die Menschen, denen sie mit ihren Angeboten helfen können, sondern auf alle möglichen Dinge. Die zielen aber nicht darauf ab, den Bedarf für ein bestimmtes Produkt zu wecken und damit auch die richtigen Menschen zu erreichen (und vor allem auch herauszufinden, was potenziellen Kund:innen überhaupt das wollen).

Je mehr Produkte du versuchst parallel zu verkaufen, desto geteilter ist deine Aufmerksamkeit, desto weniger kannst du erreichen, desto anstrengender ist das Ganze. Wenn du es dir leicht machst, dann gehe Schritt für Schritt vor, nimm ein Produkt und mach das ganze erfolgreich. Wenn es erfolgreich ist, dann kannst du es automatisieren und dann kannst du ein anderes Produkt entwickeln. Fokussiere dich auf ein Produkt, bevor du mehrere Fässer gleichzeitig aufmachst. Je mehr du versuchst parallel zu machen, desto chaotischer wird es einfach und desto weniger Aufmerksamkeit kannst du den unterschiedlichen Projekten widmen. Und das ist ziemlich frustrierend. Du kommst an deine Grenzen, vor allem auch ressourcen- oder zeitmäßig, und kannst die Projekte nicht mehr zufriedenstellend umsetzen.

Was ist deine bevorzugte Verkaufsstrategie?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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{Podcast} Du brauchst Ziele, wenn du ein erfüllendes und erfolgreiches Business haben willst

Mein Team und ich stecken gerade mitten in den Vorbereitungen für den Launch der she-preneur Academy und dem Kick-off-Festival dafür. Das Festival findet Mitte November statt, der Start der Academy ist dann ganz offiziell am 01.12.20. Im Rahmen des she-preneur Academy Kick-off-Festivals wird es ein fünftägiges Live-Training mit mir geben und zwar rund um das Thema „unwiderstehliche Angebote erstellen, die sich leicht verkaufen“ und wie du aus deinem Produkt ein heiße Semmel Angebot machen kannst. Also wenn du dich noch nicht angemeldet hast, dann mach das mal 😉 – denn es warten ganz viele Highlights auf dich: Wir lassen u.a. in die she-preneur Academy blicken, wir haben Gewinnspiele parat, wir haben ganz tolle Erfolgsstorys dabei, wir lassen Expert:innen aus meinem Netzwerk zu Wort kommen und es wird ein richtig cooles Event, ein Festival mit Mehrwert und der etwas anderen Art. Wir arbeiten gerade auf Hochtouren und haben allerhand zu tun, werden das aber bis zum Start des Kick-off-Festivals mit Sicherheit schaffen. Vielleicht nicht unbedingt alles, was wir uns vorgenommen haben, aber wir geben definitiv unser Bestes.

Warum erzähle ich dir das heute? Der Aufbau der neuen she-preneur Academy und auch das Kick-off-Festival sind unsere beiden Quartalsziele (über Quartalsziele habe ich übrigens schon einmal in Episode 007 mit dir gesprochen). Das ist das, was uns in unserem Business Orientierung gibt, was mir und meinem Team Orientierung gibt und uns dabei hilft, auch die richtigen Aufgaben, die richtigen Maßnahmen zu definieren und dann umzusetzen.

In dieser Episode erkläre ich dir deshalb, warum du dir unbedingt Ziele setzen solltest, wenn du ein erfüllendes und erfolgreiches Business haben willst.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Für den Aufbau der neuen she-preneur Academy und auch für das Kick-off-Festival haben wir uns Unterziele gesetzt. Wir haben uns zum Beispiel ein Impact-Ziel für das Kick-off-Festival gesetzt. Hier arbeiten wir darauf hin, dass wir mindestens 5000 Anmeldungen erreichen. Und wir haben uns außerdem ein Verkaufsziel für die she-preneur Academy gesetzt, wir wollen nämlich mindestens 133 ambitionierte Frauen mit dabei haben, die sich ein erfolgreiches, ein profitables und ein erfüllendes Business online aufbauen wollen.

In dieser Podcast-Episode geht es um Ziele und ich erkläre dir, warum du unbedingt Ziele brauchst, wenn du als Unternehmerin erfüllt und erfolgreich sein willst.

[4:20] – Das ist wirklich das, was uns zeigt, mit welchen Aufgaben wir uns beschäftigen und das sind Aufgaben, die nicht unbedingt alle innerhalb meiner Komfortzone sind – ganz im Gegenteil – und die auch teilweise nicht in der Komfortzone von meinem Team sind. Wir lernen viel Neues, wir besprechen Ideen. Wie können wir unser Ziel erreichen, welche Maßnahmen sind notwendig, wie schaffen wir es wirklich diese 5000 Menschen und mehr zu erreichen? Wie viele kommen über den Newsletter, wie viele kommen über den Podcast, zum Beispiel, wie viele kommen über Facebook Anzeigen, wie viele kommen über Kooperationspartner und Affiliates, etc.

[5:03] – Das hilft uns einfach dabei sehr fokussiert zu arbeiten, denn am Ende arbeiten ich und mein gesamtes Team auf diese beiden Zahlen hin, also auf ein Impact-Ziel und ein Verkaufsziel, und das ist sehr hilfreich. Wenn du das nicht hast, und das sehe ich immer wieder, dann verzetteln wir uns ganz oft in Aufgaben, die nicht relevant sind. Dann tun wir die Dinge, die uns leicht fallen, wie zum Beispiel Texte schreiben, wenn uns Texten leicht fällt oder Social Media Beiträge erstellen oder vielleicht auch Grafiken erstellen – je nachdem, was uns einfach leicht fällt. Aber wir arbeiten eben nicht darauf hin, dass wir mit unserem Business weiter wachsen, dass wir mit unserem Business auch Umsatz erzielen. Das ist aber unheimlich wichtig, wenn wir ein Business wirklich ernsthaft führen, bzw. wenn wir aus einem Hobby-Business auch ein richtiges Business machen wollen. Das ist ganz wichtig und das musst du auf jeden Fall sehr präsent haben.

[6:11] – Meine Ziele bestimmen mein Handeln und auch das Handeln meines Teams. Wir sprechen darüber jede Woche im Teammeeting und legen die Aufgaben fest, die uns unserem Ziel ein Stückchen näher bringen. Und wenn ich dieses Ziel nicht definiert hätte, dann würde jede:r irgendetwas anderes machen, dann würde jede:r das machen, worauf er/sie vielleicht gerade Lust hat oder auch gar nichts machen. Und so haben wir eben ganz konkrete Ziele, die uns dabei helfen unserem Ziel näher zu kommen.

[6:45] – Der Weg, den wir uns entscheiden zu gehen, um das Ziel zu erreichen, der bringt uns unserem Ziel näher. Also vielleicht bringt er uns nicht komplett dahin, aber er wird uns auf jeden Fall näher ans Ziel bringen. Und auf dem Weg zum Ziel haben wir unheimlich viele Learnings. Wir kommen auf neue Ideen. Wir lernen vielleicht auch tolle Menschen kennen. Wir lernen, was nicht funktioniert, wir lernen, was wir besser machen können.

[7:18] – Wir haben da so einen kleinen Spickzettel, den wir alle beschreiben, und da notieren wir uns zum Beispiel auch alles, was wir auf dem Weg zum Ziel lernen. Und diesen Zettel (das ist natürlich ein digitaler Zettel) beschreibe ich, aber auch mein Team, mit allen Learnings und wir besprechen das dann eben am Ende, sodass wir beim nächsten Mal ein höheres Ziel erreichen. Oder wenn wir unser Ziel nicht erreicht haben, dass wir dieses Ziel beim nächsten Mal auf jeden Fall erreichen bzw. übertreffen.

[8:49] – Ziele geben uns Orientierung.

[8:59] – Es ist vor allem auch okay dein Ziel nicht zu erreichen. Der Weg zum Ziel ist nämlich die viel spannendere Reise. Und je mehr du auf dem Weg zum Ziel lernst, desto schneller wirst du dein Business wirklich so richtig erfolgreich machen können. Du musst bereit sein auf dem Weg zum Ziel ganz viel zu lernen. Schreib dir diese Learnings am besten auf, sonst vergessen wir die ganz schnell wieder.

[9:29] – Erfolg ist eben nicht linear. Gerade im Online-Business haben wir ganz viele Möglichkeiten, da auch zu skalieren. Wenn du es richtig angehst, dann wächst dein Business auch wirklich überproportional.

[10:27] – Das Thema Ziele gehört zur zweiten der vier Säulen der she-preneur S-sentials-Methode, nämlich zur Strategie. Wenn du jetzt nicht mehr genau weißt, was die she-preneur S-sentials sind: Das ist eine Methode, die ich in diesem Jahr entwickelt habe, nach der ich mein Business aufgebaut habe. Also was ich am Ende für mich herausgefunden und dann in eine Methode umgewandelt habe und auch meinen Kundinnen zeige, wie sie die she-preneur S-sentials Methode für sich anwenden können. Nach der she-preneur S-sentials Methode baue ich auch aktuell die Inhalte für die Academy auf. Ich habe in einer der letzten Episoden auch schon über das erste S-sential und zwar Stil gesprochen, also höre dort gerne nochmal rein.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Wie wichtig konkret formulierte Ziele sind

[11:25] – Ziele sind so ein Ding. Wir alle wissen, im Grunde unseres Herzens ist es super sinnvoll sie zu haben – und doch setzen wir uns gerade im Business zu wenig Ziele und wurschteln stattdessen planlos vor uns hin. Das sehe ich bei meinen Kundinnen immer wieder. Wenn meine Kundinnen jetzt diese Podcast-Episode hören, dann werden einige nicken und andere werden sagen: „Ja, Tanja, ich freue mich über die gemeinsamen Planungssessions, die wir immer haben, denn die geben mir jede Menge Klarheit.“ Du weißt zum Beispiel, dass du einen Funnel brauchst oder eine E Mail Liste aufbauen solltest, dass es schlau wäre sich eine Community aufzubauen, dass man auf Social Media aktiv und sichtbar werden sollte, um Reichweite aufzubauen und so weiter. Da die unendlich vielen Dinge, die zu tun sind, die meisten Selbstständigen aber massiv überfordern, machen die meisten einfach ein bisschen hier und ein bisschen dort. Vielleicht posten sie in paar Mal auf Instagram und dann merken sie wieder, dass da irgendwie niemand bleibt, irgendwie niemand kommentiert. Und dann probieren sie es auf Facebook oder LinkedIn oder auf irgendwelchen anderen Kanälen und die meisten machen das ohne klares Ziel.

[13:15] – Manchmal legt man sich vielleicht ein Ziel fest, aber man überlegt sich halt nicht, was genau kann ich tun, um dieses Ziel zu erreichen. Das machen wirklich die wenigsten, das sehe ich immer wieder. Von daher kann ich es nur noch einmal wiederholen: Es ist so wichtig, sich ganz konkrete Ziele zu setzen und die dann auch zu verfolgen. Das muss nicht bis ins kleinste Detail sein. Aber du solltest wissen, worauf du deinen Fokus legst.

[14:36] – Das ziellose Herumeiern führt eigentlich immer dazu, dass wir im Schneckentempo vorankommen. Statt irgendwie vorzupreschen, jede Menge zu erreichen und schnelle Erfolge einzuheimsen, kommen wir im Schneckentempo voran. Die meisten beschweren sich dann darüber, weil sie mit ihrem Business einfach nicht genug Umsatz machen und davon nicht leben können. Es fühlt sich einfach alles zäh und mühsam an, statt zu fluppen, statt einfach zu sein, statt Spaß zu machen. Und das ist dann oft auch sehr demotivierend, weil sich keine nennenswerten Erfolge einstellen. Und weil die meisten dann wirklich frustriert sind, bringen sie noch weniger Energie auf, um ihr Business voranzutreiben. Im schlimmsten Fall, und das habe ich auch schon gesehen, geben sie ihr Business nach einiger Zeit auf.

[15:47] – Der Turbo ist wirklich, Ziele setzen und auf diese dann den Fokus richten. Wenn du erstmal erkennst, wie wichtig und grundlegend konkret formulierte Ziele für dein Business sind, hast du schon wirklich einen riesengroßen Schritt in Richtung Freiheit, Fülle und Erfüllung getan. Und weil du da ja hinwillst, solltest du dich schnellstmöglich mit diesem Thema befassen.

[16:14] – Setze dir also Ziele, denn die machen dein Businessleben leicht und sexy. Warum sind sie so wichtig? Das werde ich dir jetzt hier nochmal mit auf den Weg geben. Erstens: Ziele motivieren. Kennst du das vielleicht auch, wenn du lustlos den ganzen Tag im Pyjama verbummelst und nur einen Bruchteil von deiner To-do-Liste geschafft bekommst? Wenn du dagegen ein Ziel hast, wie zum Beispiel eine Deadline, bist du viel motivierter und kriegst mit Schwung und Energie in drei Stunden geschafft, wofür du sonst drei Tage brauchen würdest.

[17:12] – Zweitens: Wenn du Ziele im Leben hast, bekommt dein Handeln einen Sinn. Sicher stellst du dir auch oft die Sinnfrage „Wozu bist du hier?“, „Was ist deine Aufgabe?“, „Wie kannst du einen Beitrag leisten?“. Wenn du ein Ziel und eine Vision für dein Business hast, gibst du auf diese Frage eine Antwort und dein Leben fühlt sich nicht mehr leer an. … Es ist einfach total wichtig, und wenn du das für dich erkannt hast, dann wird es dir auch viel, viel leichter fallen.

[18:36] – Drittens: Ziele helfen dir den Fokus zu halten und Entscheidungen zu treffen. Auch das kennst du vielleicht – wenn du kein Ziel hast, springt deine Aufmerksamkeit einfach hin und her, dann hast du eine Riesenmasse von täglichen To-Dos, aber keine klare Linie. Wenn du dagegen auf ein Ziel hinarbeitest und deinen Zielplan richtig heruntergebrochen hast, zum Beispiel in realistische Tages- oder Wochenziele, kommt dein Fokus wie von selbst. Dann weißt du zu jedem Zeitpunkt genau, was gerade ansteht und warum das wichtig ist. Das hilft dir außerdem Entscheidungen leichter zu treffen, denn alles, was nicht auf dein Ziel einzahlt, das hat dann auch keine Priorität. Oder alles, was dich nicht einen großen Schritt, sondern vielleicht nur einen kleineren Schritt zu deinem Ziel bringt, wird halt von der Liste gestrichen, wenn die Zeit ausgeht.

[19:35] – Viertens: Ziele arbeiten im Unterbewusstsein. Ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass, wenn du dir ein Ziel gesetzt hast, auf einmal lauter Dinge im Außen passieren, die zum Erreichen des Ziels beitragen? Manche nennen das das Gesetz der Anziehung. Da, wo du deine Energie hingibst, also auf dein Ziel, ziehst du automatisch Dinge an, die ebenfalls dazu beitragen. Auch du selbst handelst anders und zielstrebiger, weil das Ziel unterbewusst eben immer präsent ist. Das ist ganz, ganz wichtig. Du wirst viel schneller vorankommen, wenn du klare Ziele hast, die du verfolgst.

[20:15] – Und jetzt kommt einer meiner wichtigsten oder meine Lieblingspunkte: Ziele machen dich kreativer. Ziele spornen mich zum Beispiel auch total an. Stell dir mal vor, du bist auf Reisen und machst eine Tour durch die Wüste. Du hast ein Jeep, weil du in 14 Tagen eine bestimmte Oase erreichen willst, und auf einmal geht ein Teil am Auto kaputt. Jetzt wird dein Gehirn alle kreative Energie freisetzen, um eine improvisierte Lösung für das Problem zu finden. Vermutlich hat man deshalb damals auch den Trick mit der Strumpfhose als Ersatz für den gerissenen Keilriemen gefunden. Das Gleiche gilt im Business. Wenn ein Hindernis auftaucht, wirst du viel kreativer und erfinderischer damit umgehen, weil du eben ein klares Ziel vor Augen hast, während es dich ohne Ziel vielleicht entmutigt und zum Aufgeben veranlasst.

Zusammenfassung: Warum Ziele so wichtig sind.

Ich hoffe, ich konnte dir das Thema gut vermitteln, sodass du verstehst, was ich meine und du auch verstehst, warum du wirklich unbedingt Ziele in deinem Business brauchst, auf die du hinarbeitest. Und keine zehn Ziele, sondern wirklich nur zwei Ziele, ein Ziel vielleicht auch am Anfang im Quartal, damit wir darauf wirklich den Fokus legen können. Denn gerade am Anfang ist es eben wichtig, dass wir Umsatz generieren und dass wir Menschen erreichen, dass wir unsere Geschäftsidee, unser Angebot, validieren und optimieren können. Gerne möchte ich dir hier noch einmal zusammenfassen, warum Ziele so wichtig sind:

  1. Ziele motivieren. Wenn du ein Ziel hast, wie zum Beispiel eine Deadline, bist du viel motivierter und kriegst mit Schwung und Energie in kurzer Zeit geschafft, wofür du sonst viel länger brauchen würdest.
  2. Wenn du Ziele im Leben hast, bekommt dein Handeln einen Sinn. Wenn du ein Ziel und eine Vision für dein Business hast, gibst du auf die Sinnfrage eine Antwort und dein Business-Alltag fühlt sich nicht mehr leer an, es wird dir vieles fallen.
  3. Ziele helfen dir den Fokus zu halten und Entscheidungen zu treffen. Wenn du auf ein Ziel hinarbeitest und deinen Zielplan richtig heruntergebrochen hast, zum Beispiel in realistische Tages- oder Wochenziele, kommt dein Fokus wie von selbst. Dann weißt du zu jedem Zeitpunkt genau, was gerade ansteht und warum das wichtig ist.
  4. Ziele arbeiten im Unterbewusstsein. Wenn du dir ein Ziel gesetzt hast, passieren auf einmal lauter Dinge im Außen, die zum Erreichen des Ziels beitragen – das Gesetz der Anziehung. Da, wo du deine Energie hingibst, also auf dein Ziel, ziehst du automatisch Dinge an, die ebenfalls dazu beitragen. Auch du selbst handelst anders und zielstrebiger, weil das Ziel unterbewusst immer präsent ist.
  5. Ziele machen dich kreativer. Wenn ein Hindernis auftaucht, wirst du viel kreativer und erfinderischer damit umgehen, weil du eben ein klares Ziel vor Augen hast, während es dich ohne Ziel vielleicht entmutigt und zum Aufgeben veranlasst.

Nun weißt du, warum es so wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Natürlich gehört zu einem Business, das dich erfüllt und frei macht, noch einiges mehr, denn indem du dir Ziele setzt, kommt zwar eine sehr starke Umsetzungsenergie in dein Business, doch ohne durchdachte Strategie und ohne deinen persönlichen Stil zu entwickeln, ziehst du nicht automatisch deine Wunschkund:innen an und erzielst Verkäufe. Auch ein unwiderstehliches Angebot und kluge Systeme fehlen noch, mit denen du dein Business so skalieren kannst, dass du weniger arbeitest, mehr verdienst und eben einen Beitrag leisten kannst. Damit dein Business brummt, brauchst du also eine starke Marke oder eine starke Personenmarke, eine klare Strategie und effiziente Strukturen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, dann solltest du dich definitiv für das she-preneur Academy Kick-off-Festival anmelden. Das Ganze findet im November statt und das Training wird wirklich großartig. Wir erarbeiten nämlich nicht nur dein unwiderstehliches Angebot, sondern ich werde dir auch die she-preneur S-sentials Methode vorstellen und du wirst die Möglichkeit haben, in die she-preneur Academy reinzustöbern. Ich werde dir zeigen, wie du dein Business wirklich am smartesten aufbaust und auch wie du Ziele überhaupt richtig setzt, damit sie dich wirklich motivieren und ins Tun bringen.

Trage dich gerne auch in meinen Newsletter ein, denn da halten wir dich in den nächsten Wochen auf dem Laufenden. Wir haben eine kleine Mini-Challenge vorbereitet und es warten ein paar coole Aktionen auf dich.

Was ist dein großes Hauptziel, das dich bei jeder Quartalsplanung begleitet?

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Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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{Podcast} Wie du als Unternehmerin authentisch bist

Für heute habe ich mir ein ganz besonderes Thema überlegt. Ein Thema, das mich unglaublich weitergebracht hat, als ich erkannt habe, dass ich ich selbst sein kann, darf und auch sein muss, wenn ich mir ein Business aufbauen möchte, das mich wirklich erfüllt, das mir Freude bringt, das mir natürlich auch finanziellen Erfolg bringt und mit dem ich einen Beitrag leisten kann.

Lange habe ich nämlich geglaubt, dass ich nicht ich selbst sein kann. Dass ich mich verstellen muss, dass ich professionell aussehen muss. Ich glaube auch, dass ich lange nicht wusste, wer ich überhaupt bin, bzw. was mich ausmacht.

Vielleicht kennst du meine ersten Businessfotos (die auch irgendwo noch auf meiner Webseite herumschwirren – als Erinnerung). Ich dachte, dass ich auf Businessfotos auch businessmäßig angezogen sein muss. Das mich das eher unpersönlich und nicht so nahbar macht, war mir nicht bewusst. Auch mein Content war nicht besonders. Ich dachte, dass es wichtig ist mein Wissen zu teilen und wusste nicht, dass meine Persönlichkeit eine viel größere Rolle spielt.

Heute weiß ich es besser. Heute weiß ich, dass es ganz wichtig ist, dass meine Persönlichkeit in meinem Content rauskommt. Vielleicht weißt du das auch schon, vielleicht bis du dir noch unsicher, wie viel Persönlichkeit du zeigen kannst oder vielleicht bist du dir noch unsicher, wie du überhaupt authentisch auftrittst. In dieser Episode erkläre ich dir deshalb, wie du als Unternehmerin authentisch bist und dadurch ganz leicht deine Lieblingskund:innen anziehst.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Heute weiß ich, dass meine Persönlichkeit, mein eigener Stil mich authentisch macht und dazu führt, dass ich ganz leicht meine idealen Kundinnen anziehe, wenn ich mich so, wie ich bin, nach außen zeige. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.

[4:40] – Authentisch sein ist ein ganz wesentlicher Baustein in deinem Business … und viele unterschätzen das immer noch. Aber wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, dann ist es ganz wichtig, dass du schaust, wie du authentisch sein kannst. Wie du deine Persönlichkeit in deinem Content zeigen kannst, auf deiner Webseite zeigen kannst und natürlich auch in der Zusammenarbeit mit deinen Kund:innen. Da ‚authentisch sein‘ so wichtig ist, habe ich diesem Thema eine ganz eigene Lektion gewidmet und das Thema ‚authentisch sein‘ fällt auch unter eines meiner vier großen Elemente der she-preneur S-sentials Methode, nämlich dem Themenbereich Stil.

[5:40] – Das Thema ‚authentisch sein‘ wird, wie gesagt, von vielen Unternehmerinnen noch unterschätzt. Sie denken zum Beispiel, dass es reicht ihr Wissen und ihren Content zu teilen, um sichtbar zu werden und um Kund:innen zu gewinnen. Also posten sie wie wild Fachinhalte auf allen Kanälen. … Manche halten sich dabei auch komplett im Hintergrund, also ähnlich, wie ich das am Anfang auch gemacht habe, und die Inhalte sind dann eben generisch und nichtssagend. Und ganz oft werden auch Bilder und dazugehörige Beschreibungen geteilt, die absolut gar nichts mit dem eigenen Business zu tun haben. Und was dann passiert ist, sie wundern sich, warum die Resonanz so mau ist, warum sie keine Anfragen erhalten und kämpfen eben weiter in ihrer Selbstständigkeit und versuchen Umsatz zu machen, versuchen Kund:innen zu gewinnen.

[7:03] – Ich bekomme auch oft die Rückmeldung oder die Frage: „Tanja, was kann ich denn tun? Wie kann ich meinen Content noch besser machen? Ich teile hier richtig viel Wissen, aber irgendwie … reagiert keine:r auf meinen Content, irgendwie passiert auf meinen Social Media Kanälen nichts. Obwohl ich jede Menge Wissen teile, obwohl ich jede Menge Zeit investiere, um Content zu erstellen, der wirklich Mehrwert liefert.“ Die Wahrheit ist wirklich: Wissen wollen die meisten gar nicht. Wissen gibt es überall. Das, was ich möchte, ist, erfahren, wer die Person dahinter ist. Überleg doch mal selbst, wie es für dich ist. Warum folgst du anderen Menschen? Weil sie dir reines Wissen vermitteln? Oder ist es, weil sie authentisch sind, weil sie Expertinnen oder Experten in ihrem Gebiet sind und dir sogar Einblick hinter die Kulissen gewähren? Weil sie sich nahbar zeigen, weil sie persönlich sind, weil sie genau wissen oder weil du genau merkst, dass der Content, den sie liefern, das ist was dich interessiert. Und manchmal zeigen sich diese Personen auch verletzlich, erzählen von ihren Misserfolgen, von ihren Fehlern, und zeigen dir, was sie daraus gelernt haben. Und genau das ist es, was Menschen wollen. Wir wollen nicht noch mehr Wissen haben. Wir wollen den Menschen dahinter kennenlernen, damit wir uns später auch entscheiden können, ob wir mit dieser Person zusammenarbeiten wollen oder nicht, ob wir uns vorstellen können, dass diese Person uns in unserem Business unterstützt, weil sie uns vielleicht sogar sehr ähnlich ist. 

[9:12] – Ich verrate dir nun, wie du in deinem Business 100%ig authentisch sein kannst, denn nur wenn du du selbst bist und dich damit voll zeigst, wirst du am Ende eine erfüllte Unternehmerin sein könnten.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Authentizität im Online-Business

[9:53] – Der erste Schritt: Schau dir einmal an, wie du dich bisher nach außen präsentierst. Also wie wirkt dein visueller Auftritt? Deine Webseite? Dein Branding, deine Fotos? Ist es eher von anderen zusammenkopiert, ist es eher generisch oder spiegelt das, was du da gerade siehst, ganz stark dich, dein Thema und deine Vision wieder? Wie wirkt deine sprachliche Kommunikation, also deine Texte oder deine Storys, die Geschichten, die du erzählst? Sind deine Texte steif, fachlich und unpersönlich? Oder treffen sie emotional direkt ins Herz, weil sie ganz authentisch sind und nach dir klingen, von deinen eigenen Erfahrungen und Learnings erzählen? Welche Werte kommunizierst du? Vielleicht auch nicht direkt, sondern eher indirekt? Ich habe zum Beispiel eine meiner größten Werte ‚Freiheit und Wertschätzung‘ sehr stark nach außen kommuniziert, ohne dass es mir bewusst war. Also welche Werte kommuniziert du? Weiß deine Zielgruppe, wofür du stehst und was dir wichtig ist? Bietest du etwas an, womit sich deine Zielgruppe identifizieren kann? Also stehen sie für ähnliche Werte?

[12:40] – Dann kommen wir zur nächsten Frage: Wie sieht dein Content aus? Ist der rein fachlich? Also vermittelst du nur How-to oder Know-how? Oder teilst du auch mal persönliches, eigene Erfahrungen und Ergebnisse, Learnings, vielleicht sogar Misserfolge? Oder auch die Ergebnisse deiner Kundinnen und Kunden? Das ist unglaublich interessant für die Leute, die dir folgen. Denn die, die dir folgen, wollen sehen ob du anderen auch helfen kannst. Sie wollen hinter die Kulissen blicken, sie wollen dich als Person kennenlernen. Was und wie postest du auf Social Media? Kann man dich dort auch als Person hinter der Marke kennenlernen? Bist du nahbar oder schottest du dich ab? Teilst du deinen Content auch in Form von Videos? Also kann man dich sehen? Kann man dich erleben? Kann man ein Stück weit in deine Welt eintauchen? Schau dir das mal an und dann schau auch, ob du bei allem, was du nach außen bringst, wirklich sagen kannst, dass du das zu 100% bist. Oder versteckst du dich noch viel hinter deinem Content, hinter deinem fachlichen Content, und bist du unpersönlich, weil man dich nicht nicht sehen kann, weil man nur Fotos sieht, aber nicht dich erleben kann? Also eine schonungslose Analyse hilft dir dich von Anfang an richtig aufzustellen. Nutze einfach nochmal einen Moment deiner Zeit und analysiere deine Kanäle.

[14:33] – Also wenn du Schritt 1 fertig hast, gilt es jetzt die Schwachstellen zu beheben: Wie kannst du noch mehr DU sein und deine Persönlichkeit zeigen? Frag dazu auch mal die, die dich gut kennen, was dich ausmacht. So kannst du dein Business viel individueller und viel echter gestalten. Und wenn du das tust, fühlt sich dein Publikum sehr stark mit dir verbunden und du ziehst automatisch deine Lieblingskund:innen an. Das funktioniert wirklich. Alle erfolgreichen Onlinegrößen sind im hohen Maße authentisch. Vielleicht hast du einige Beispiele in deiner Umgebung, aber ansonsten kann ich dir als Inspiration aus meiner Community mal Mandy von Go Girl! Run! mit auf den Weg geben. Ilka Brühl ist auch mega inspirierend. Oder auch Sabrina Keese-Haufs, die auch einen sehr authentischen Auftritt hat, als Anwältin, die nicht die typische Anwältin ist. … Schau dir diese Personen einfach mal an, sie sind im hohen Maße authentisch und lassen dich auch daran teilhaben, wie sie wirklich sind und verstellen sich nicht, verstecken sich nicht hinter ihren Content.

[16:35] – Natürlich gehört zu einem Business, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringen soll, noch viel mehr. Denn, wenn du authentisch bist, Lieblingskund:innen gewinnst und dadurch erfüllt bist, kommen leider noch nicht automatisch auch die Verkäufe. Denn ohne durchdachte Strategie, zum Beispiel, wirst du zwar womöglich einige Follower:innen gewinnen, weil du so authentisch bist, doch wenn du kein unwiderstehliches Angebot entwickelt hast, wirst du auf Dauer keinen Profit machen. Außerdem wirst du ohne Strukturen und ohne Systeme dein Business nicht skalieren können, sondern weiter viel Zeit und Aufwand betreiben mit minimalen Ertrag. Um in die Gewinnzone zu kommen brauchst du eben mehr als Persönlichkeit – du brauchst eine effiziente Strategie, du brauchst Strukturen, mit denen du dein Business wirklich leicht und sexy machst und auf Autopilot schalten kannst. Mit deinem Gewinn kannst du dann auch einen Beitrag leisten. Und so soll es sein. Das ist das, was ich mit meinem Business erreicht habe und das ist das, was ich mir für dich auch wünsche

Ich hoffe diese Episode hat dir wieder jede Menge Inspirationen gegeben, du hast wieder etwas dazugelernt. Nun weißt du also, wie du authentisch bist und die Kund:innen anziehst, die perfekt zu dir passen. Das ist schonmal ein ganz wichtiger Grundstein. Und wenn du jetzt gemerkt hast, irgendwie ist mein Auftritt noch nicht authentisch, dann geh da nochmal ran. Schau dir deinen Auftritt nochmal an und überlege dir wirklich, was du anders und besser machen kannst – wie du vielleicht weniger Content und mehr von dir reingeben kannst. Ich habe dir hier die 2 Schritte noch einmal zusammengefasst:

Schritt 1: Schau dir an, wie du dich bisher nach außen präsentierst.

  1. Wie wirkt dein visueller Auftritt, also Website, Branding, Fotos, … ? Ist es eher von anderen zusammenkopiert und generisch oder spiegelt es ganz stark dich, dein Thema und deine Vision wider?
  2. Wie wirkt deine sprachliche Kommunikation, also Texte oder Storys? Sind deine Texte steif und unpersönlich oder treffen sie emotional ins Herz, weil sie ganz authentisch nach dir klingen?
  3. Welche Werte kommunizierst du? Weiß deine Zielgruppe, wofür du stehst und was dir wichtig ist? Bietest du etwas, womit sich deine Zielgruppe identifizieren kann?
  4. Wie sieht dein Content aus? Ist er rein fachlich, also vermittelst du nur How-to und Know-how? Oder teilst du auch mal Persönliches, eigene Erfahrungen und Ergebnisse, vielleicht sogar Misserfolge oder Ergebnisse deiner Kund:innen?
  5. Was und wie postest du auf Social Media? Kann man dich dort auch als Person hinter der Marke kennenlernen? Bist du nahbar oder schottest du dich ab? Teilst du deinen Content auch in Form von Videos?

Schritt 2: Nun gilt es die erkannten Schwachstellen zu beheben.

  1. Wie kannst du noch mehr du sein und deine Persönlichkeit zeigen? Frag dazu auch mal die, die dich gut kennen, was dich ausmacht.

In den kommenden Wochen werde ich dir weitere essenzielle Tipps, Tricks und Infos geben, wie du dein Business von Anfang an, oder jetzt im Nachhinein, richtig aufbaust. Trage dich am besten für meinen Newsletter ein, damit du nichts verpasst, denn in der nächsten Zeit wird einiges passieren. Ich werde dir zum Beispiel mehr über die she-preneur S-sentials Methode verraten und wir haben ein großes Festival geplant, für das du dich anmelden kannst. Außerdem teile ich via dem Link meine 3-teilige gratis Video-Serie mit dir, in der du lernst, wie du dein Angebot so kommunizierst, dass deine Wunschkunden freudestrahlend buchen.

Welche Art von Beiträgen postest du, um deinen Follower:innen mehr von dir zu zeigen?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} So knackst du deine Nische wirklich!

Viele Selbstständige gehen den dritten Schritt vor dem ersten und merken erst viel zu spät, dass etwas nicht ganz passt. In der Selbstständigkeit geht es nicht nur bergauf, sondern immer mal wieder bergab – und dann wieder bergauf und auch wieder bergab. Von daher ist es ganz wichtig, dass du motiviert dran bleibst, dass du weißt, warum du das Ganze überhaupt tust. Das Fundament dafür liefert uns eine Nische, die Umsatz bringt, die Gutes tut, die anspornt und ermuntert.

In der 21. Podcastfolge erzähle ich dir von zwei großen Fehlern, die von vielen Selbstständigen, die sich überfordert fühlen gemacht werden. Außerdem hörst du auch, wie du in 4 Schritten deine Nische knackst und dich klar und unverwechselbar positionierst.

In dieser Folge erfährst du:

  • wie du diese zwei Fehler vermeiden kannst
  • wie du es schaffst leichter Kunden zu gewinnen
  • wie du schneller bekannt wirst
  • wie du dich wirklich ganz klar und unverwechselbar am Markt positionierst


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Zitate aus dieser Podcast-Episode.

[1:53] – In der Selbstständigkeit geht es nicht nur bergauf, sondern immer mal wieder bergab – und dann wieder bergauf und auch wieder bergab. Von daher ist es ganz wichtig, dass du motiviert dran bleibst, dass du weißt, warum du das Ganze überhaupt tust.

[5:26] – Je mehr Wettbewerb es gibt, desto wichtiger ist es, dass du für dich herausfindest, was dich besonders macht – was dich von anderen abhebt. Dann ist es auch wichtig, dass du noch spezifischer wirst, klarer wirst, um eben auch die richtigen Menschen anzuziehen.

Tanja Lenke she-preneur Nische Positionierung Selbstständigkeit

[6:21] – Ich kaufe nicht deinen Kurs. Ich kaufe nicht dein Coaching. Sondern ich kaufe ein Ergebnis. Und welches Ergebnis das ist, das musst du mir in deinem Content erzählen.

[10:00] – Wenn sie nicht bereit sind dafür zu bezahlen, werden sie dein Angebot auch nicht in Anspruch nehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

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5 SCHRITTE, UM DEINE NISCHE FÜR EIN 6-STELLIGES BUSINESS ZU FINDEN

  

 

 

 

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{Podcast} So findest du deine Nische für Fülle und Erfüllung

 

Viele Menschen wollen spezifische Antworten, sie wollen keine generischen Aussagen. Und deswegen ist es auch so wichtig, dass du dich spezialisierst. Du brauchst eine Nische, wenn du online bekannt werden willst und wenn du deine Produkte online verkaufen möchtest. Ohne Nische ist es super schwierig und du machst es dir nur unnötig schwer. 

Ich weiß, dass viele Angst haben (du vielleicht auch?), sich zu nischig aufzustellen und damit dann niemanden anzusprechen. Das viele auch nicht wissen, welche Nische jetzt die richtige ist oder sie sich als Scannerin nicht sicher sind, welche der vielen Idee und Leidenschaften sie verfolgen sollen.

Deshalb spreche ich mit dir in der 20. Podcastfolge genau über dieses Thema und gebe dir jede Menge Input und Tipps. 

In dieser Folge erfährst du: 

  • was eine Nische ist und was sie ausmacht
  • wie du deine Nische findest und worauf du achten musst
  • welche Probleme du mit deiner Nische lösen solltest
  • wie du es schaffst dich mit Leidenschaft und Erfüllung zu positionieren

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

[5:49] – Wenn du jemanden kopierst, weißt du nie, welche Strategie dahinter steckt. Deshalb finde wirklich deinen eigenen Weg. Natürlich kannst du dich inspirieren lassen, das tue ich auch, aber wichtig ist immer, dass du deinen eigenen Weg findest und ihn auch gehst. 

[11:40] – Es ist super wichtig, dass wir wissen, dass das, was wir tun uns auch erfüllt. Dass wir etwas tun, was Sinn ergibt. Dass wir etwas tun, um einen eigenen Beitrag zu leisten – um anderen zu helfen.

[12:38] – Viele Frauen aus meiner Community, die sich überfordert fühlen, denen es schwer fällt Kunden:innen anzuziehen und ihre Produkte zu verkaufen, haben keine konkrete Nische für sich definiert. Vielleicht denken sie, es sei eine konkrete Nische, aber die meisten Nischen sind nicht konkret genug formuliert. Viele aus meiner Community tun sich auch wirklich schwer damit, ihre Nische zu finden oder denken, dass eine Nische sie zu sehr einschränkt. 

[13:30] – Viele starten aber auch erst gar nicht, weil es vielleicht schon jemanden gibt, der die Nische besetzt oder weil sie sich nicht sicher sind, ob das, was sie haben, auch tatsächlich eine Nische ist. Ganz ehrlich? Du brauchst eine Nische, wenn du online bekannt werden willst und wenn du deine Produkte online verkaufen möchtest. Das ist ganz wichtig. Ohne Nische ist es super schwierig und du machst es dir nur unnötig schwer.

[14:58] – Es ist ganz ganz wichtig, dass wir konkret werden. Dass wir wirklich die Probleme benennen, dass wir wirklich die Zielgruppe benennen – und nicht nur sagen, unsere Zielgruppe sind Frauen oder selbstständige Frauen oder Mütter. Das ist nicht ausreichend.

[15:14] – Je kleiner deine Nische ist, desto leichter ist es bekannt zu werden und Kunden zu gewinnen. Desto schneller kannst du dir auch einen Expertenstatus aufbauen und desto leichter ist es die Aufmerksamkeit von deinem Publikum zu bekommen und zu halten.

[15:40] – Wenn wir allen helfen, dann helfen wir am Ende niemandem. Wenn wir für alle da sind, sind wir für niemanden da. 

Tanja Lenke she-preneur Nische für Fülle und Erfüllung

 

[16:38] – Je mehr Wettbewerb es gibt, desto wichtiger ist es, dass du eine Nische hast. Desto wichtiger ist es, dass du eine Nische findest, die zu dir passt und in der du deine Kunden:innen finden kannst, in der du deine Expertise mit deinem Publikum teilen kannst.

[17:07] – Wenn du einfach mal guckst, wie du vorgehst, wenn du ein Problem hast, das du gelöst haben möchtest, oder wenn du irgendeine Frage hast: Du gehst wahrscheinlich auf Google und gibst irgendeine Frage ein. Genau das zeigt einfach, dass Menschen spezifische Antworten haben möchten. Idealerweise sind das Antworten, die von Menschen kommen, die schon in einer ähnlichen Situation waren, in der wir uns jetzt befinden. Es müssten Antworten sein, die auf unsere Situation angestimmt sind. Wir suchen nicht nach generischen Antworten – sobald die Antworten generisch sind oder eben die Beiträge, die wir auf Google finden, sind wir wieder weg. Es ist ganz wichtig, dass wir das im Hinterkopf behalten. Menschen wollen spezifische Antworten, sie wollen keine generischen Antworten. Und deswegen ist es auch so wichtig, dass du dich spezialisierst.

[18:22] – Je konkreter du wirst, desto leichter ist es dann wirklich diese Menschen zu finden und anzusprechen, so dass sie dich eben auch kontaktieren und merken, dass du eine Expertin in dem Bereich bist und ihnen helfen kannst.

[19:43] – Also wenn du zu generisch bist, dann sprichst du wirklich niemanden an. Und wie ich eben schon gesagt habe, die meisten Webseiten sind einfach zu generisch. Wir selber haben keine Geduld, wir klicken ganz schnell wieder weg, weil wir nicht sofort das finden, was wir brauchen. Das heißt, auch da musst du beachten, dass ich sofort sehe, dass du mir helfen kannst. Das heißt, auf deiner Webseite sollte nicht stehen „Hallo, ich bin sowieso“, sondern ich möchte wissen, ob du mein Problem lösen kannst, denn dann lese ich weiter. Es gibt viel zu viele austauschbare, langweilige, unkonkrete Webseiten oder auch Angebote oder auch Artikel da draußen, die einfach keinen Mehrwert haben, weil sie zu unspezifisch sind. Und genau das ist eigentlich auch deine Chance. Denn du hast die Chance dich nischig aufzustellen und genau den Menschen zu helfen, die jetzt auf der Suche nach einer konkreten Lösung sind.

[23:36] – Je mehr du dafür brennst, was du tust, desto leichter wird es dir fallen das Ganze auch umzusetzen und desto weniger wird es sich wie Arbeit anfühlen.

 

Zum Schluss möchte ich dir gerne noch ein paar Fragen mit auf den Weg geben, die du für dich beantworten kannst – für eine Nische, die dir nicht nur Umsatz beschert, sondern die dich auch erfüllt. Hole dir zusätzlich auch das am Ende des Artikels verlinkte kostenfreie Worksheet, das dich dabei intensiv unterstützt.

1. Beschäftige dich mir dir. Was sind deine Stärken? Was sind deine Interessen? Was sind deine Leidenschaften? Welche Probleme hattest du in der Vergangenheit, für die du Lösungen gesucht hast? Bei welchen Problemen hast du dir extrem viel Wissen eingeeignet, um es zu lösen?

2. Welche Probleme kannst du für andere lösen? Wo siehst du Möglichkeiten, dass du andere Menschen unterstützen kannst?

3. Für welche Probleme gibt es einen Bedarf? Hier musst du ein bisschen Marktforschung betreiben.

4. Für welches der Probleme brennst du am meisten? Denn wir wollen eine Nische haben, die uns nicht nur Fülle gibt, sondern auch Erfüllung.

 

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

 

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

 

 

5 SCHRITTE, UM DEINE NISCHE FÜR EIN 6-STELLIGES BUSINESS ZU FINDEN

  

 

 

 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

 

12 Gründe, warum 90% beim Aufbau eines Online-Business scheitern.

In meinem Mitgliederbereich, dem she-preneur insider club, ist letztens eine Frage aufgetaucht (vielmehr wurde eine Diskussion gestartet), die mich nachhaltig beschäftigt hat. Und zwar ging es um folgende Aussagen:

„Mein Business läuft nicht.“

„Wie kriege ich mein Business zum Laufen?“

„Wie macht ihr das, wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr mit eurem Business nicht vorwärts kommt?“

In den darauffolgenden Tagen habe ich mich hingesetzt und mir überlegt, was denn die Hauptgründe dafür sind … Fehler, die Unternehmerinnen begehen, wenn sie ihr Online-Business starten … Fehler, die die meisten (angehenden) Online-Unternehmerinnen machen. Die Punkte sind dabei nicht nur für den Online-Bereich anwendbar, sondern eignen sich auch für alle Selbständige und Entrepreneure.

Deine Idee für dein Business ist klar, alles ist vorbereitet und eigentlich kann es losgehen – aber wie? Nur weil deine Webseite steht oder du Werbung geschaltet hast, bedeutet das nicht automatisch, dass du erfolgreich sein wirst. Denn es ist tatsächlich so, dass viele Selbstständige mit ihrem Business scheitern – sie können nicht von dem Leben, was sie tun.

Es gibt so viel zu beachten, du hast es aber selbst in deinen Händen. Und ich verrate dir jetzt, was notwendig ist, um dir ein erfolgreiches Business aufzubauen und welche Fehler du unbedingt vermeiden musst.

 

1. Die Geschäftsidee.

Lass es mich kurz und knapp zusammenfassen: Sie lieben nicht, was sie tun.

Die Aussage möchte ich dir gerne erklären. Viele machen sich selbstständig um der Selbstständigkeit willen. Sie machen vielleicht etwas, was sie gut können, können sich aber nicht mit dem Thema oder dem Kunden identifizieren. Schlussendlich fehlt dann die Leidenschaft und natürlich auch die Motivation.

Deine Arbeit muss nicht zwangsweise deine größte Leidenschaft sein, du solltest sie aber gerne machen und mögen. Andernfalls erschwert es deinen Arbeitsalltag erheblich, du kommst Morgens nicht aus dem Bett und bist Abends frustriert. Deine Geschäftsidee passt nicht zu dir, sie ist mit deinen Werten nicht im Einklang.

Außerdem musst du dir über deine Geschäftsidee im Allgemeinen Gedanken machen. Bedienst du eine Nische? Oder bist du zu breit aufgestellt, nicht wettbewerbsfähig und löst mit deiner Arbeit keine Probleme? Wird deine Idee am Markt überhaupt gebraucht?

Deine Geschäftsidee sollte sich in 1-2 Sätzen klar zusammenfassen lassen und aufzeigen, welches Problem du für deine Kunden löst. Hierfür eignet sich übrigens hervorragend ein Elevator Pitch, den ich dir im verlinkten Artikel erkläre.

Deine Kunden müssen bereit sein, für dich, für deine Idee, für die Lösung des Problems Geld auszugeben. Kurzum: Wem hilfst du, was zu tun, mit welchem Ergebnis?

 

2. Das Geschäftsmodell.

Kommen wir zum Geschäftsmodell: Hier geht es vor allem um die Produkte und die Preise. Ein häufiger Fehler, der mir begegnet, ist, dass nicht die richtigen Produkte angeboten werden oder die Preise entweder zu hoch oder zu niedrig sind. Der Kunde muss den Wert deines Angebots erkennen.

Entwickele deine Angebote idealerweise gemeinsam mit deinen Kunden, orientiere dich an ihnen. Teste, hole dir Feedback ein, optimiere Schritt für Schritt und passe deine Preise an. Es ist ein stetiger Prozess.

Als Beispiel möchte hier gerne meinen geschlossenen Memberbereich, den she-preneur insider club, noch einmal erwähnen. Ich habe ihn zusammen mit meinen Kundinnen entwickelt, wir sind gemeinsam gewachsen und ich konnte somit noch gezielter auf die Bedürfnisse meiner „shes“ eingehen. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Auch meine Mentoring-Programme sind durch und mit meinen Kunden entstanden.

Der Kunde kommt zuerst und dann erst das Angebot. Gewinne Selbstvertrauen in dich, dein Produkt / deine Dienstleistung und deine Preise.

 

3. Die Planung.

Viele denken, sie brauchen keine Planung. Andere wiederum machen einmal einen Plan und schauen ihn dann nie wieder an. Manche überprüfen ihren Plan vielleicht am Jahresende und merken, dass sie ihre Ziele überhaupt nicht erreicht haben.

Das Thema Planung ist ein ganz wichtiges Thema in deiner Selbstständigkeit! Dinge müssen langfristig geplant werden, da wir ansonsten nicht das erreichen, was eigentlich möglich wäre.

Mein Tipp: Plane einmal im Jahr groß und schaue, was du in diesem Jahr erreichen möchtest. Erstelle daraufhin deine Quartalsziele, die dazu da sind, deine Wünsche und Träume zu realisieren und dein Business voranzubringen. Deinen Jahresplan wiederum solltest du mindestens 2x im Jahr überprüfen und schauen, ob die Ziele, die du dir aufgeschrieben hast, noch passen oder ob du sie ändern musst.

Es geht darum einen Plan zu haben, um überhaupt einmal zu wissen, was man für die eigenen Ziele tun kann. Denn wenn man das nicht weiß, dann gelangt man nicht an sein Endziel.

Um deine Planung, deine Ziele, ansprechend zu visualisieren, empfehle ich dir übrigens das Erstellen von einem Vision Board.

 

4. Die Einzigartigkeit.

Was macht dich und dein Angebot einzigartig? Kannst du die Frage ganz spontan beantworten? Falls nicht, dann versuche mehr über dich und deine Persönlichkeit zu erfahren. Wer bist du, was sind deine Werte und wie kannst du das nach draußen kommunizieren?

Sei keine Kopie, nur weil das Original so vielversprechend scheint. Verfolge deine eigenen Ziele und nicht die der anderen. Nur so wirst du respektiert.

Deine Einzigartigkeit kannst du selbst und deine Persönlichkeit sein, was sich dann in deinem Branding (deine Werte, deine Sprache, deine Bilderwelten) widerspiegelt. Gerichtet an die richtigen Kunden und gekoppelt mit einer guten Nische.

Mit Authentizität und Ehrlichkeit sprichst du die Kunden an, die auch zu dir passen. Du machst dich unverwechselbar, verschaffst dir Gehör und positionierst dich somit als Expertin in deiner Nische. Dein Weg, dein Ziel.

 

5. Die Kommunikation.

Die Sichtbarkeit ist hier das Schlagwort. Wir alle müssen uns Sichtbarkeit verschaffen, damit die Kunden auch wissen, dass es uns und unser Business überhaupt gibt. Viele Faktoren treffen hier aufeinander, denn es reicht nicht nach Veröffentlichung der Webseite auf Aufträge zu warten.

Kenne deine Kunden. Das ist ein stetiger Entwicklungsprozess, mit der Zeit lernst du deine Kunden und ihre Probleme immer besser kennen. Nur so kannst du zielgerichtet kommunizieren.

Veröffentliche problemlösenden Content regelmässig (!), denn so baust du Vertrauen auf und der Kunde weiß genau, was er bei dir erwarten kann. Er weiß, dass du, das dein Angebot die Lösung für sein Problem ist. Setze dabei auf Qualität statt Quantität und plane den Content voraus.

 

6. Der Fokus.

Wir können nicht alles schaffen und die wahre Stärke liegt darin, sich auf das Wichtige zu fokussieren. Konzentriere dich auf eine Sache, bis sie funktioniert und verfolge dann erst die nächste Idee.

Sobald wir mehrere Aufgaben haben, die unsere Aufmerksamkeit brauchen, verlieren wir an Fokus und können die Dinge nicht mehr in der Qualität erledigen, die sie eigentlich benötigen würden.

Fokussiere dich auf die eine Sache und perfektioniere diese. Das baut Vertrauen bei deinen Kunden auf, da du strukturierter und klarer kommunizierst und nach außen auftrittst. Im Anschluss, wenn diese eine Sache funktioniert, kannst du dann neue Ideen verfolgen und dein Angebot weiter ausbauen.

Woran du erkennst, welche Aufgaben wirklich wichtig sind, erfährst du im verlinkten Artikel.

 

7. Der E-Mail-Funnel.

Du brauchst einen E-Mail-Funnel. Der E-Mail-Funnel ist Teil eines Sales-Funnels und kann auch als „E-Mail-Serie“ bezeichnet werden. Deine Webseiten-Besucher sollten zu Leads werden, das heißt, sie tragen sich in deinen E-Mail-Verteiler ein, in dem du dich um deine Leads kümmerst. Du teilst Mehrwert mit ihnen, gibst Informationen, hilfst ihnen weiter und weist sie nach und nach auf deine kostenpflichtigen Angebote hin.

Du erzählst ihnen, wie du weiterhelfen kannst ihre Ziele zu erreichen. Ein E-Mail-Funnel ist ein umfangreiches Thema, dass ich dir gerne ans Herz legen möchte. Oft kann man sich zwar in einen Newsletter eintragen, aber dann kommt nachfolgend überhaupt kein Newsletter mehr. Oder man bietet ein Freebie zum Download an, danach folgt aber keine weitere E-Mail-Serie, die für den Kunden relevant ist. Nur zwei Beispiele von vielen.

Über den E-Mail-Verteiler kümmerst du dich automatisch um die Leads, um die potenziellen Kunden, um aufzuzeigen, dass du die richtige Person für die Lösung des Problems bist.

 

8. Das Thema Launchen.

Manche Selbstständige schießen Challenges oder dergleichen aus der Hüfte, ohne Vorbereitung. Oder sie stellen ein automatisiertes Webinar oder eine Videoserie online, ohne die Dinge vorher umfangreich getestet zu haben. Das funktioniert nicht und schwächt auch deine Glaubwürdigkeit vor deiner Kundschaft.

Lerne zuerst deine Kunden live kennen und finde heraus, was sie wollen und wie du Mehrwert lieferst. Denn grundsätzlich wollen Leute nichts kaufen. Das ist erst einmal ein Fakt. Du musst es schaffen, das Interesse für dein Angebot zu wecken.

Webinare und Challenges müssen gut geplant und vorbereitet werden. Was möchtest du wie und wann erreichen? Wie viele Teilnehmer möchtest du haben? Wie soll die Anmeldeseite aussehen? Und funktioniert die Technik? All diese Fragen inkl. der Dinge, die du davor, währenddessen und danach anbietest, sollten bereits einige Zeit vor dem eigentlichen Tag X fertiggestellt sein, damit du dich nach dem Launch gezielt deinen Kundenanfragen widmen kannst.

Bereits vor einem Launch musst du Stück für Stück das Interesse wecken, um dem potenziellen Teilnehmer zu zeigen, dass er das Angebot braucht. Lerne zu launchen, dann lernst du auch zu verkaufen. Und danach kannst du es automatisieren.


In meiner aktuellen Masterclass erfährst du übrigens, wie ich mir als leise Unternehmerin in nur 15 Monaten ein nachhaltig profitables Online-Business aufbaute und wie du das auch schaffen kannst – Schritt für Schritt. Zur Anmeldung geht’s  >>HIER<<  entlang.


 

9. Alles alleine versuchen.

Ein Fehler, den auch ich gemacht habe. Ich habe gedacht, dass ich das alles alleine schaffen kann. Kann ich aber nicht. Und wenn ich das nicht kann, dann kannst du das auch nicht. Wir alle brauchen Unterstützung … Jemanden, der uns zeigt wie es geht, der uns zeigt was möglich ist und der uns pusht.

Das alles kann in Form von Coachings passieren, es können Mastermind-Gruppen sein oder auch Tools – alles Dinge, die ein wichtiges Investment darstellen und wofür du bereit sein solltest, Geld auszugeben. Investiere in Sachen und Menschen, die dir Zeit und Arbeit ersparen, damit du dich gezielt deinen Kunden widmen kannst und nicht den Kopf voller anderer Gedanken haben musst.

An welcher Stelle kannst du jetzt investieren und was ist das Sinnvollste, das dich ein Stück weiterbringt?

 

10. Das Mindset.

Einer der häufigsten Fehler, der mir im Laufe meiner Arbeit begegnet ist. Es geht um die gesamte innere Einstellung, denn die bestimmt den Erfolg deines Business. Denkst du klein oder denkst du groß, hast du ein kleines Mindset oder hast du ein großes Mindset?

Welche Verhaltensweisen sind förderlich, welche eher hinderlich? Denke groß und passe deine Verhaltensweisen an. Zu wenig Pausen, zu wenig Ruhe … das sind alles Dinge, die in dein Mindset mit hineingehören.

Investieren ist auch etwas, was dein Mindset betrifft. Ich zum Beispiel investiere, weil ich weiß, dass ich danach viel mehr rausbekomme, wenn ich es umsetze. Ich bin bereit, für mein Mindset, für mein Business etwas zu tun. Dazu gehört Eigenverantwortung und 100%iges Engagement.

Auch das Thema Gleichgesinnte gehört mit dazu. Kooperationspartner oder Kollegen, die auf einem ähnlichen Level sind, sind Gold wert. Der Austausch zeigt dir, was möglich ist und wo du dein Mindset verbessern kannst. Die gemeinsame Zeit dient dir als Inspiration und zum Tanken von neuer Energie.

Überwinde deine Ängste und zerdenke Dinge nicht bis ins Unendliche. Triff Entscheidungen, probiere aus und mach einfach. Schließlich könnte es ja auch gut werden! Die Komfortzone vergrößert sich von Mal zu Mal und du wirst immer erfolgreicher.

 

11. Unrealistische Erwartungen.

Die meisten haben beim Schritt in die Selbstständigkeit unrealistische Erwartungen. Sie denken, dass das erste Webinar perfekt sein muss, dass sich Erfolge sehr schnell einstellen und dass sich utopische Einkommensziele im ersten Jahr realisieren lassen.

Sie sind nicht bereit von „Null“ anzufangen und nachhaltig zu wachsen. Das frustriert und lässt viele bereits nach kurzer Zeit wieder aufgeben. Anstatt einfach zu schauen, was man falsch macht, wo man liegt und an welchen Stellen man nachjustieren muss. Gegebenenfalls zusammen mit jemandem, der sich auskennt.

 

12. Neues Lernen.

Das ist ein Tipp von Catherina, den sie mir während meines Facebook-Live-Videos in die Kommentare geschrieben hat. Oft fehlt die Bereitschaft Neues dazulernen zu wollen, auch wenn man Aufgaben abgibt und delegiert.

Die Selbständigkeit ist ein Teil des Lebens, in der man nie aufhört zu lernen. Dinge ändern sich, Vorschriften werden überarbeitet, neue Bedingungen gestellt. Wir müssen kontinuierlich dazulernen und uns den Gegebenheiten anpassen. Stillstand ist Rückschritt. Sei offen für neues Wissen.

 

In welchen Punkten findest du dich wieder? Verrate es mir gern in den Kommentaren. 

 

Alles liebe,

Deine Tanja

 

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