{Podcast} So entwickelst du eine ganzheitliche Business-Strategie

Zu diesem Artikel hat mich das letzte virtuelle Retreat der she-preneur Academy inspiriert, in dem wir u.a. ganz viel über das Thema „Strategie“ gesprochen haben. Dabei habe ich festgestellt, dass manche nicht wissen, was eine Strategie ist bzw. wie wichtig eine Strategie ist, und auch, wie die eigenen Strategie gefunden werden kann.

In dieser Episode spreche ich deshalb mit dir darüber, warum du unbedingt eine Strategie brauchst, wenn du als Unternehmerin erfüllt und erfolgreich sein willst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode – alles, was du für eine perfekte Strategieentwicklung wissen musst.

Ich werde dir nicht nur erzählen, wie wichtig eine Strategie ist, sonder vor allem auch, warum du sie brauchst und wie du deine Strategie Schritt für Schritt optimierst, damit sie zu dir passt. Die Strategie gehört zu der zweiten Säule der  she-preneur S-sentials-Methode® und ist damit wesentlich für den Aufbau eines Business, das dich auch erfüllt. Die she-preneur S-sentials-Methode® ist die Methode, nach der ich mein Business aufgebaut habe und die ich auch meinen Kundinnen in der she-preneur Academy zeige – damit lernen sie, wie sie ein Business Schritt für Schritt aufbauen, das Umsatz und Erfüllung bringt.

Diesen Fehler machen überforderte Selbstständige.

[8:20] – Eine Strategie zu haben, wenn du dir ein Business aufbaust, ist absolut notwendig – und doch folgen viele Selbstständige keiner ganzheitlichen Strategie. Sie mühen sich total ab, indem sie überall ein bisschen was machen … sie verlieren sich in Maßnahmen und kümmern sich nicht so um das große Ganze, was wir tatsächlich brauchen, wenn wir uns ein Business aufbauen wollen.

[9:19] – Diese unendlich vielen Dinge, die zu tun sind (oder die man tun kann), überfordern die meisten Selbstständigen – und das kann ich verstehen, denn es ist einfach total viel, … wenn wir diese losen Bausteine sehen.

[10:22] – Was wir hier sehen, ist, dass die meisten Selbstständigen keiner klaren Strategie folgen. Sie haben keine klare Intention hinter dem, was sie tun. Also was ist die Absicht hinter dem Beitrag, zum Beispiel, den du veröffentlichst? Was möchtest du mithilfe von diesem Beitrag erreichen? Möchtest du, dass dir jemand einen Kommentar hinterlässt? Dann stelle eine Frage. … Die meisten haben keine Intention hinter den Beiträgen, die sie veröffentlichen. Und das ist ein ganz großer Fehler.

[11:40] – Die wenigsten überlegen sich: „OK, ich möchte mein Angebot verkaufen. Was kann ich tun, um dieses Angebot zu verkaufen?“ Statt bei diesem oberen Ziel anzufangen – was ich erreichen möchte – starten sie ganz unten und posten irgendetwas auf den Social Media Kanälen, was nicht dazu beiträgt das übergeordnete Ziel zu erreichen.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Business Strategin

[12:23] – Selbst Umsatzziele legt kaum jemand fest. … Umsatzziele sind extrem wichtig und auch motivierend, aber nur dann, wenn du sie auch verfolgst. … Ziele motivieren, wenn wir sie aktiv verfolgen, wenn wir schauen, was wir tun können um dieses Ziel zu erreichen. Es hilft nicht, wenn wir uns ein Ziel setzen und nichts tun, um dieses Ziel zu erreichen.

[13:13] – Dieses ziellose Herumeiern führt dazu, dass unser Business im Schneckentempo vorankommt oder gar nicht vorankommt. Alles fühlt sich total zäh und mühsam an. … Das ist total demotivierend, weil sich keine Erfolge einstellen. Wir wollen aber diese Erfolge, wir wollen, dass unser Angebot gekauft wird.

[13:55] – Weil die meisten dann eben auch frustriert sind, bringen sie noch weniger Energie auf, um ihr Business voranzubringen. Und im schlimmsten Fall geben sie eben nach einiger Zeit auf und gehen wieder ins Angestelltendasein zurück. Für viele ist es wirklich ein Teufelkreis, eine Abwärtsspirale, statt einer Aufwärtsspirale – und dabei ist es wirklich nicht so schwer. Aber wir machen es uns viel schwerer, als es tatsächlich ist.

Warum eine Business-Strategie so wichtig ist.

[14:37] – Eine Strategie festzulegen und darauf den Fokus zu legen und diese Strategie dann auch zu verfolgen und vor allem zu optimieren und zu perfektionieren, ist das, was dich wirklich nach vorne bringt. Ich wiederhole nochmal: Eine Strategie festlegen, darauf den Fokus legen und diese Strategie dann auch wirklich verfolgen. Du musst immer wieder hinterfragen: „Funktioniert das, was ich mache? Trägt es dazu bei, dass ich mein festgelegtes Ziel erreiche?“ Falls nicht, nicht aufgeben, sondern hinterfragen: „Was kann ich anders machen? Was sind die Dinge, die jetzt gerade nicht funktionieren, die nicht dazu beitragen, dass ich mein Ziel erreiche?“ Und dann zu schauen, was kannst du verändern – und diese Veränderung dann implementieren. So gehst du eben Schritt für Schritt vor. Wenn du das machst, wird alles viel leichter, du bist viel fokussierter.

[15:52] – Wenn du erkennst, wie wichtig und grundlegend eine durchdachte und ganzheitliche Strategie ist (und wie wichtig eine Strategie ist, die du optimierst und nicht alle 3 Wochen umschmeißt), dann wirst du es auch schaffen, dass du mit deinem Business weiter wächst, dass dir dein Business Freiheit bringt, dass dir dein Business Umsatz bringt, und … dass du mehr Selbstbestimmung in dein Business bringst, mehr Fülle in dein Business holst. Und wenn deine Strategie zu dir und deinen Werten passt, dann erfüllt dich dieses Business eben auch.

So findest du eine Strategie, mit der du deine Ziele erreichst.

[17:30] – Der erste Schritt ist wirklich: Starte am Ende. Starte mit einem Ziel. Alle überforderten Selbstständigen haben nicht genug Umsatz. … Wenn wir am Anfang mit unserem Business stehen, dann ist es total wichtig, dass wir den Fokus darauflegen erstmal Geld zu verdienen und wenn es dann läuft, … dann ändert sich der Fokus von Umsatz auf Impact. Das wird eine Weile dauern, aber bis dahin legen wir den Fokus auf den Umsatz, denn das ist das Wichtigste, um erstmal ein Business zu haben, was uns voranbringt. … Wir starten am Ende, wir starten mit dem Ziel, und das, was wir mit unserem Business erreichen wollen, ist Umsatz – denn ohne Umsatz haben wir kein Business. Deswegen legen wir unseren Fokus im ersten Schritt auf den Umsatz.

[21:35] – Was kann ich tun, um mein Umsatzziel zu erreichen? … Dafür müssen wir uns überlegen, was können wir tun, um Aufmerksamkeit für unsere Produkte zu bekommen.

[22:29] – Ich spreche von einer ganzheitlichen Strategie, nicht von einer Strategie z.B. für ein Social Media Kanal – sondern eine ganzheitliche Unternehmensstrategie. … Und mit dieser ganzheitlichen Businessstrategie guckst du eben, wie helfen dir deine Social Media Kanäle deine Kund:innen zu gewinnen.

[24:28] – Du wirst dir jede Menge Frust ersparen, wenn du wirklich eine Strategie hast, die du Schritt für Schritt optimierst.

[25:32] – Dann überlegst du dir im nächsten Schritt Maßnahmen und Taktiken. Das ist der Punkt, wo die meisten schon ansetzen, bevor sie überhaupt ein Ziel haben, bevor sie eine Strategie haben. … Erst jetzt überlegst du dir Maßnahmen und Taktiken, die auf dein Ziel einzahlen. Du schaust dir an, ob die von dir ausgewählten Maßnahmen auch im nächsten Schritt darauf einzahlen dir Interessent:innen zu bringen. Und zwar kurzfristig, mittelfristig oder eben langfristig. Es gibt unterschiedliche Strategien. Social Media ist z.B. langfristig ausgelegt, eine Blogstrategie ist langfristig ausgelegt. Es gibt aber auch mittelfristige und kurzfristige Strategien. Ein Webinar zu machen und Facebook Ads draufzuschalten oder ein Freebie mit Facebook Ads, das ist eine sehr kurzfristige Strategie, mit der wir ganz schnell auch erkennen können, ob etwas funktioniert oder nicht funktioniert, und an welchen Stellschrauben wir drehen können, um etwas zu verbessern.

[26:51] – Ein paar Fragen, die ich mir immer wieder stelle, wenn ich etwas plane: Habe ich die richtigen Ressourcen? Habe ich überhaupt ausreichend Ressourcen? Weiß ich, wie es geht, oder gibt es jemanden, von dem ich lernen kann? Und vor allem auch: Wie können wir wirklich messen, ob die geplanten Maßnahmen auf mein Ziel einzahlen oder woran erkenne ich, dass ich mein Ziel erreicht habe?

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - 6 Schritte Plan Business Strategie

[27:47] – Wir brauchen diese kleinen Meilensteine, wo wir einen Haken dran machen können. … Dafür musst du aber wissen, was du überhaupt erreichen willst.

[28:08] – Wenn du dir die Maßnahmen und Taktiken überlegt hast, mit denen du dein Ziel erreichen willst (das kann ein Webinar sein, das können Facebook Ads sein, das können Kooperationen sein), dann erstellst du dir einen Plan und guckst eben, was machst du wann. Das kann ein Projektplan sein (den du z.B. auf Asana machst – eines der 4 wichtigsten Tools in meinem Business) und dort listet du eben die unterschiedlichen Aktivitäten auf, du listest die Timings auf. … Was auch immer es ist, liste es auf, damit du auch einen Überblick hast, was wann gemacht werden muss, was wann auf deinem Plan ist. Und dann kannst du auch ganz schnell erkennen: „Kann ich das selber machen? Oder brauche ich dafür Unterstützung, brauche ich dafür jemanden, der mir hilft? Ist das, was ich mir vorgenommen habe, viel zu viel für die Zeit, die ich zur Verfügung habe?“ Wenn du mit einem Tool wie Asana arbeitest, kannst du auch Verantwortlichkeiten auflisten.

[31:07] – Wenn du jetzt einen Plan hast, erst dann gehst du in die Umsetzung … . Hab erst diesen Überblick, was du tun willst, um XY zu erreichen, um dein Umsatzziel … zu erreichen. Erst, wenn du das hast, dann gehst du an die Umsetzung.

[32:53] – Dann gehst du hin und guckst, was du optimieren kannst. … Du guckst dir alles an, du misst es, du optimierst es … und perfektionierst es. … Solange optimierst du und schaust, was die Stellschrauben sind, an denen du noch drehen kannst. Du fängst nicht immer wieder von vorne an – denn das ist ein riesengroßer Fehler, und den solltest du auf keinen Fall tun.

[33:57] – Ein Produkt ist niemals fertig.Es gibt immer Dinge zu optimieren. Deswegen ist es so wichtig, dass du nicht immer wieder alles über Bord wirfst und bei Null anfängst.

Zusammenfassung: 6 Schritte für den Aufbau einer erfolgreichen Strategie.

Ohne Strategie und ohne Ziele wird es ganz lange dauern, bis du Erfolg hast. Der schnellere Weg ist wirklich, dass du eine Strategie findest, die zu dir passt – und dann heißt es „Keep it simple“. Denn je komplexer es ist, desto schwieriger ist es auch zu gucken, an welcher Stelle es nicht funktioniert. Wir brauchen diese kleinen Schritte, um immer wieder zu optimieren.

Die einzelnen Schritte deiner Strategieentwicklung habe ich hier noch einmal für dich zusammengefasst:

  1. Schritt: Starte am Ende. Starte mit einem Ziel. Am Anfang steht in den meisten Fällen das Umsatzziel. Hierauf liegt dein Fokus. Überlege dir, wie viel Umsatz du generieren möchtest, und wie oft sich dein Angebot in der Woche / im Monat / während dem Launch / etc. verkaufen muss, um dieses Ziel zu erreichen.
  2. Schritt: Entwickle deine Strategie. Überlege dir, wie du Aufmerksamkeit für dein Angebot bekommen kannst. Du brauchst zudem eine ganzheitliche Business-Strategie, die sich von A – Z durch dein gesamtes Business zieht und nicht nur auf bestimmte Businessbereiche abzielt. Das ist deine unternehmerische Basis.
  3. Schritt: Überlege dir Maßnahmen und Taktiken. Erst jetzt überlegst du dir passende Maßnahmen und Taktiken, die auf dein Ziel einzahlen. Schau dir an, ob die von dir ausgewählten Maßnahmen und Taktiken kurzfristig, mittelfristig oder langfristig auf dein Ziel einzahlen und wähle dann die passenden aus. Ein paar Fragen, die ich mir immer wieder stelle: Habe ich die richtigen Ressourcen? Habe ich ausreichend Ressourcen? Wie kann ich messen, ob die geplanten Maßnahmen auf mein Ziel einzahlen?
  4. Schritt: Erstelle einen Plan. Erstelle einen Projektplan, in dem du die einzelnen Aktivitäten inkl. Timings und ggf. Verantwortlichkeiten auflistest. Dann hast du alles im Überblick und kannst zielgerichtet umsetzen. Das steigert deine Effizienz, weil du genau weißt, welche Aufgabe als nächstes ansteht – denn wenn du das nicht weißt, dann vergeudest du viel Zeit und Zeit ist unsere wertvollste Ressource.
  5. Schritt: Gehe in die Umsetzung. Erst jetzt geht es an die Umsetzung. Traurigerweise starten die meisten überforderten Selbstständigen genau hier. Sie setzen um, ohne zu wissen, was sie damit überhaupt erreichen wollen und fragen sich, warum niemand z.B. ihr Angebot bucht oder sich niemand für ihren Newsletter einträgt. Wenn du hier startest, dann fehlt dir das breite Fundament, auf dem deine Taktiken aufbauen, um dich zum Ziel zu bringen.
  6. Schritt: Miss, optimiere und perfektioniere. Schau dir an, welches Ergebnis deine Maßnahmen bringen. An welchen Stellen kannst du noch optimieren? Das ist ein ganz wichtiger Grundsatz. Die meisten überforderten Selbstständigen schmeißen schnell alles über Board, wenn es nicht funktioniert. Das ist aber ein riesengroßer Fehler, denn wenn wir die Dinge nicht optimieren, dann starten wir immer wieder bei Null. Jedes erfolgreiche Unternehmerin trackt und optimiert ihre Strategien. So kannst sie es schaffen, dass ihre Angebote nach und nach von immer mehr Menschen gekauft werden.

So bauen wir unser Business Schritt für Schritt auf und blicken immer wieder zurück, um zu sehen, was funktionierte und was eben nicht funktionierte und ggf. angepasst werden muss. Wenn du das so machst, dann kannst du dein Business perfektionieren und mit Leichtigkeit Kund:innen gewinnen. Du kannst dann dein Business skalieren und ganz viel Umsatz generieren. Fang klein an, keep it simple, und verfolge eine Strategie.

Verfolgst du in deinem Business eine klare Strategie?

Ich hoffe, ich konnte dir vermitteln, dass es total wichtig ist eine Strategie zu haben und das eine Strategie wiederum nichts ultra komplexes sein muss. Natürlich gehört zu einem freien und erfüllenden Business noch so einiges mehr. Denn, indem wir eine Strategie haben, haben wir zwar mehr Klarheit und mehr Fokus im Business, doch ohne deine Persönlichkeit, ohne kluge Strukturen, ohne Sinn, kannst du nicht skalieren, weniger arbeiten und mehr verdienen, und einen Beitrag leisten.

Damit dein Business richtig gut läuft, brauchst du eine starke Marke, eine klare Strategie, effiziente Strukturen und natürlich ein unwiderstehliches Angebot. Wenn du noch viel mehr darüber lernen möchtest, dann hole dir mein Angebot-Bootcamp. Das ist eine 5-teilige kostenfreie Videoserie, in der du nicht nur dein unwiderstehliches Angebot erarbeitest, sondern ich werde dir auch die she-preneur S-sentials-Methode® vorstellen und dir zeigen, wie du dein Business am smartesten aufbaust oder auch Ziele richtig setzt, die dich motivieren und ins Tun bringen.

>>> Lerne jetzt, wie du dein Angebot fit for sales machst! <<<

Teile gerne dein Feedback mit mir und verrate uns, was deine letzte Maßnahme war, die erfolgreich auf deine Strategie eingezahlt hat. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich auch, wenn du mir eine Empfehlung für meinen Podcast hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - In 6 Schritten zu deiner Business Strategie
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{Podcast} So entwickelst du ein perfektes Angebot und kommst in die Umsetzung

Zu diesem Beitrag haben mich die Mitglieder der she-preneur Academy inspiriert, denn im Januar habe ich sie herausgefordert, einfach zu machen. Zu Beginn des Jahres ist die „Und-Action“ – Challenge in die zweite Runde gegangen, in der es darum ging ein Angebot zu entwickeln, um dieses als Beta-Programm anzubieten. Im Hinblick auf die  she-preneur S-sentials-Methode® haben wir uns auch bei der Challenge auf das Wesentliche fokussiert. Woche für Woche haben die Teilnehmerinnen eine Schritt für Schritt Anleitung freigeschalten bekommen, in der ich ihnen gezeigt habe, wie sie ganz einfach ihr erstes Online-Programm erstellen und dafür Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewinnen.

Viele waren erstaunt, dass es möglich ist mit so wenig Aufwand ein Programm zu erstellen und auch dass es möglich ist, in so kurzer Zeit so viel zu schaffen. Das was die meisten machen ist, dass sie sich nicht mit den richtigen Aufgaben beschäftigen bzw. sich viel zu lange an bestimmten Aufgaben aufhalten – weil sie denken, dass es noch nicht gut genug ist, dass irgendetwas noch verbessert werden muss, dass es noch professioneller aussehen muss.

In dieser Episode erzähle ich dir, wie wichtig „Einfach machen“ ist und was es genau bedeutet, wenn du mit deinem Business Geld verdienen möchtest. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Wir haben in den letzten vier Wochen ein komplettes Programm entwickelt und diese Programme sind jetzt fertig. Am 22. Februar starten die 4-Wochen-Programme. Der absolute Wahnsinn ist, dass wir im Rahmen dieser Aktion wirklich über 100 Frauen ins Tun gebracht haben! Das Ergebnis der ganzen Kurse kannst du unter she-preneur/betakurse auf einer eigenen Webseite sehen, außerdem kannst du dich dort auch für diese Beta-Phase als Teilnehmer:in bewerben.

[4:07] – Ich liebe diese Challenge, denn sie lockt die Teilnehmerinnen aus der Komfortzone. Sie hilft ihnen dabei, den Perfektionismus hinter sich zu lassen und zeigt, was wirklich getan werden muss, um ein Angebot zu bewerben und auch zu verkaufen. Es zeigt, wie wir als Unternehmerin denken und handeln müssen, damit wir mit unserem Business Geld verdienen können, damit wir von unserem Business leben können, damit wir mit unserem Business Gutes tun können.

Das ist das Problem vieler überforderter Selbstständiger.

[4:42] – Die meisten überforderten Selbstständigen beschäftigen sich nicht mit den richtigen Aufgaben. Sie beschäftigen sich mit den vermeintlich wichtigen Dingen, wie zum Beispiel dem Erstellen einer Webseite, der Positionierung, dem Posten von Content auf Social Media oder der Entwicklung eines Logos. Sie wurschteln viel zu viel vor sich hin, statt in den Austausch mit potenziellen Kundinnen und Kunden zu gehen. Und das ist das, was dich am Ende wirklich weiterbringt, denn du möchtest Menschen finden, die dein Produkt kaufen, denen dein Produkt weiterhilft. All die anderen Dinge, die ich eben erwähnt habe, die sind zwar wichtig, du solltest jedoch nicht den zweiten bzw. den dritten oder vierten Schritt vor dem ersten gehen. Denn das, was wirklich wichtig ist, ist dass du ein Produkt hast, das von deinen Wunschkunden und -kundinnen gekauft wird, und du weißt, wo und wie du sie online erreichen kannst. Denn wenn du das nicht weißt, dann kannst du auch gar nicht die Texte für deine Webseite verfassen, dann weißt du nicht, was du auf Social Media posten solltest, damit deine Wunschkund:innen oder deine Leser:innen, deine Community, auch darauf reagiert.

Du brauchst zu allererst ein gutes Angebot.

[6:13] – Du brauchst ein Angebot, du musst wissen, wie du sie erreichst. Das ist wichtig, um überhaupt die nächsten Schritte zu gehen, um überhaupt Content zu produzieren. Denn der Content, den du produzierst, der soll darauf einzahlen später deine Angebote zu verkaufen. Solange du es noch nicht geschafft hast deine Angebote zu verkaufen, brauchst du dich auch gar nicht mit den ganzen anderen Aufgaben zu beschäftigen. Dann hilft dir Social Media nicht weiter, dann hilft dir eine Webseite nicht weiter. Denn all diese Dinge sind dazu da, um dich dabei zu unterstützen, deine Angebote zu verkaufen, und sie helfen dir nicht weiter, wenn du nicht beim Angebot beginnst, das du verkaufen möchtest.

[7:18] – Im ersten Schritt ist es viel wichtiger, wirklich in den Austausch zu gehen und potentielle Kundinnen und Kunden zu erreichen, oder auch mit Testkund:innen zu arbeiten – um von ihnen zu lernen, um zu verstehen, was sie denken, wie sie ticken, was sie eigentlich wirklich brauchen. Denn das, … was wir denken unsere Kund:innen brauchen, ist in den allermeisten Fällen nicht das, was sie auch wirklich wollen. Es ist das, was wir denken, was sie brauchen. Und genau da müssen wir einen großen Unterschied machen. Denn Kund:innen kaufen das von dem sie denken, dass sie es benötigen oder dass es ihnen weiterhilft. Wir müssen lernen die Sprache unserer Kund:innen zu sprechen und diese Sprache zu sprechen, das können wir nur lernen, wenn wir wirklich in den Austausch gehen. Dein Fokus solltest du also auf die Entwicklung und das Testen eines Angebots für deine Kund:innen legen, und zwar nicht nur, wenn du mit deinem Business startest, sondern auch zukünftig, wenn nun neue Produkte entwickelst.

[8:27] – Starte mit einem Prototypen, das ist ganz wichtig. Das wird dir sehr viel weiterhelfen, das wird dir Feedback geben, das wird die erste Testimonials geben. Das wird dir dabei helfen, dein Produkt in der nächsten Runde viel leichter zu verkaufen. Eine Webseite, ein Logo, Social Media, all die Dinge helfen dir nicht, wenn du kein Angebot hast, das auch gebraucht und gekauft wird, und für das du online deine Kund:innen findest. Bevor du also Zeit und Geld in eine Webseite usw. investierst, ist es wichtiger herauszufinden, ob du überhaupt Teilnehmerinnen und Teilnehmer, oder sogar zahlende Kund:innen, für dein Programm gewinnen kannst. Denn das bedeutet dann, dass du auf dem richtigen Weg bist, dass du ein Produkt hast, das auch gebraucht wird. Und dann kannst du dich daran machen, es zu perfektionieren, und auch dein Messaging zu perfektionieren, damit du die Kund:innen online erreichst und deine Produkte, deine Angebote, auch mit Leichtigkeit online verkaufen kannst.

[9:35] – Die meisten Angebote verkaufen sich nicht beim allerersten Mal. … Die meisten Produkte, die du da draußen siehst, sind Produkte, die seit langer Zeit in der Entwicklung oder in der Entstehung sind, die optimiert und weiterentwickelt wurden. All die Leute, die du da draußen (inklusive mir) mit erfolgreichen Angeboten siehst, die sind gestartet mit einem Produkt, was sich am Anfang nicht leicht verkauft hat, und sie haben es Schritt für Schritt weiterentwickelt. Die Vorgehensweise ist unbequem, für viele zumindest, denn es lockt uns aus unserer Komfortzone heraus. Es verlangt, dass wir den Perfektionismus hinter uns lassen. Es gibt keine Zeit für Perfektionismus, denn nur wenn wir ins Tun kommen, wenn wir einfach machen, und wenn wir uns mit einer Testversion raustrauen, dann kommen wir weiter. Dann lernen wir, dann können wir wachsen, dann können wir unser Angebot perfektionieren.

[11:57] – Wenn wir immer nur allein in unserem Kopf sind, können wir nicht vorankommen. Dann können wir nicht den besten Kurs bauen, dann können wir nicht ein Angebot entwickeln, das sich von alleine verkauft. Wie willst du wachsen bzw. dich weiterentwickeln, wenn du dich nur mit dem beschäftigst, was du schon weißt und kennst? Wenn du also nur bei dir in der Theorie bleibst? Wir lernen durch unsere Kund:innen. Wir lernen durch ihre Fragen, durch ihr Feedback, durch ihre Wünsche. Wir lernen durch Fehler, und das ist ganz wichtig. Wir dürfen uns nicht davor schützen Fehler zu machen, sondern wir sollten so viele Fehler so schnell wie möglich machen, damit wir lernen. Wenn wir lernen, dann können wir unsere Programme perfektionieren, dann können wir all die Dinge, die wir tun, viel besser machen. Dann können wir unseren Kund:innen noch … besser helfen. … Aber wenn wir immer nur bei uns bleiben, dann funktioniert es nicht. Wie sollen wir dann wissen, was tatsächlich gebraucht wird?

[13:51] – Wir haben viele Dinge auf dem Weg dahin auch schon ausgebessert und unseren Kundinnen zur Verfügung gestellt, um es ihnen leichter zu machen. Das war nicht alles am Anfang da und das ist das, was die meisten wirklich vergessen. Sie vergleichen sich immer mit denjenigen, die schon viele Schritte weiter sind, als sie. Die schon eine super-duper Webseite haben, die schon tolle Online-Programme haben, die schon eine große Community haben. Das, was sie vergessen, oder das, auf was sie nicht schauen, ist, wie das Ganze aussah, als die Person angefangen hat.

Ich spreche aus Erfahrung.

[14:30] – Ich habe all diese Fehler gemacht. Ich hatte auch eine Webseite, mit der ich gestartet bin, hinter der ich mich versteckt habe. Ich hatte mir ein Logo entwickeln lassen, ich habe mir, bevor ich den she-preneur insider club entwickelt habe, auch einen eigenen Mitgliederbereich bauen lassen. Ich hab ganz viel selbst daran gebastelt, aber ich habe ein knappes Jahr meiner Selbstständigkeit damit verbracht, an Dingen zu bauen, statt Geld zu verdienen. Und ich habe ganz viel Geld investiert, noch bevor ich ein Produkt verkauft hatte. Dass diese Herangehensweise falsch ist, das habe ich erst viel später gelernt. Diese Vorgehensweise hat mich sicherlich zwei / zweieinhalb Jahre Einnahmen gekostet und ich habe mich nie bereit gefühlt. Ich hatte immer das Gefühl, dass noch etwas an meinem Produkt verändert werden muss, dass noch irgendetwas verbessert werden muss. Ich hatte immer gedacht, andere lachen mich aus, wenn ich rausgehe. … Ich dachte auch, man braucht all diese Dinge, und ich hatte jede Menge Zweifel und Unsicherheiten. Aber irgendwann traf ich dann wirklich die Entscheidung und machte einfach. Denn wenn ich diese Entscheidung nicht getroffen hätte, dann hätte ich zurück in ein Angestelltenverhältnis gemusst, und das war für mich absolut keine Option. … Ich hatte noch Einnahmen aus meiner freiberuflichen Selbstständigkeit …, die aber nichts mit she-preneur zu tun hatte, und ich hatte auch Ersparnisse, aber das Geld ging mir aus. Ich musste wirklich eine Entscheidung treffen, und ich habe die Entscheidung getroffen es einfach zu probieren und einfach zu gucken, ob ich Geld verdienen kann. Ich habe dann all diese Dinge aufgebaut. Ich hatte meinen Mitgliederbereich, ich habe ein Webinar gemacht, habe es dann zweimal gehalten, ich habe in die Software investiert, ich habe mir Unterstützung für die Technik geholt und … habe am Ende meine ersten Kundinnen gewonnen, für den she-preneur insider club, und habe 300 € im Monat verdient. Es war nicht viel Geld und ich hätte dieses Geld sicherlich auf eine andere Art und Weise viel eher verdienen können, wenn ich meinen Perfektionismus abgelegt hätte, wenn ich anders gestartet wäre. Aber das sind jetzt die Dinge, die ich dir mit auf den Weg geben möchte. All die Fehler, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, die ich meinen Kundinnen jetzt so nicht mehr empfehlen würde.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Angebote weiterentwickeln

[17:47] – Es bringt dich nicht weiter allein an deinem Angebot zu feilen. Je eher du damit anfängst dein Angebot rauszubringen und Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu finden, und diese Aufgabe auch in den Fokus hebst, desto schneller wird sich finanzieller Erfolg einstellen. … Und deswegen bringe ich meine Kundinnen, auch wenn sie gerade erst mit ihrem Business gestartet sind, in die Umsetzung.

[18:42] – Du bist jederzeit bereit, denn du bist Expertin in deinem Gebiet. Du kannst anderen weiterhelfen, mit dem was du tust, und dafür brauchst du nicht noch 10.000 Zertifikate. Du musst nicht noch rumprobieren oder irgendetwas perfektionieren. Nein, du kannst raus in die Sichtbarkeit gehen. (Lies hierzu, woran du erkennst, dass du eine Expertin bist.)

In 3 Schritten zu deinem perfekten Angebot.

[19:04] – Du kannst dein Angebot rausbringen. Und wie du vorgehst, das möchte ich dir jetzt in drei Schritten noch mit auf den Weg geben. Also der allererste Schritt ist: Überleg dir ein Angebot. Wobei möchtest du deinen Kundinnen und Kunden helfen? Welches Problem möchtest du für sie lösen? Das ist erstmal der Startpunkt, das ist das Wichtigste. Denn wenn wir Geld für etwas ausgeben, dann möchten wir auch ein Ergebnis haben, und dieses Ergebnis ist in der Regel eine Transformation. Also ich möchte ein Problem gelöst haben, wie zum Beispiel: Ich habe Kopfschmerzen und nach der Zusammenarbeit mit dir habe ich keine Kopfschmerzen mehr. … Noch wichtiger ist, dass du damit nicht so viel Zeit verbringst, also maximal einen Monat, so wie wir das jetzt gemacht haben. Manche verbringen damit Jahre. Ich finde das total traurig, denn wir können uns, wie ich eben schon gesagt habe, nicht weiterentwickeln, wenn wir nicht rausgehen, wenn wir nicht mit potenziellen Kundinnen und Kunden arbeiten. Also verbringe nicht so viel Zeit mit dieser Aufgabe. Wenn du dich selbständig gemacht hast oder wenn du dabei bist, dich selbstständig zu machen, dann solltest du bereits wissen, wem du helfen möchtest – zumindest in etwa, der Rest kann sich weiterentwickeln. Meine Zielgruppe hat sich in den letzten fünf Jahren extrem weiterentwickelt, verändert, und das ist total normal. Also starte, du kannst jederzeit etwas verändern. Das, wofür du dich jetzt entscheidest, ist nicht das, was du für immer tun musst. Auch wenn du merkst, dass dir das vielleicht gar keinen Spaß macht, dann kannst du es wieder ändern, das ist überhaupt gar kein Problem. Wichtiger ist, dass du startest und merkst, das es dir kein Spaß macht, anstatt ein Jahr damit zu verbringen und vielleicht ein Angebot zu entwickeln, um dann erst festzustellen, dass es dir keinen Spaß macht. Starte wirklich so schnell wie möglich und geh raus.

[21:17] – Der zweite Punkt ist: Finde Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dein Angebot und hilft ihnen idealerweise kostenfrei, im Austausch für Feedback und Testimonials. Kostenfrei, wenn du noch keine Community hast, wenn du gerade erst online startest, wenn du noch unbekannt bist. Wenn du bereits Kund:innen hast, mit denen zu zum Beispiel offline gearbeitet hast, dann ist es was anderes. Dann kannst du es ihnen auch kostenpflichtig anbieten. Im Austausch für das kostenfreie oder kostengünstigere Angebot bekommst du von deinen Kundinnen oder Kunden eben Feedback – Feedback zu deinem Programm und am Ende auch ein Testimonial. Und das ist das, was diese Herangehensweise unbezahlbar macht. … Denn wenn du am Anfang nicht lernst, wird es dir immer schwerfallen deine Angebote wirklich nach draußen zu kommunizieren. Das ist ein Fehler, den viele machen, und deswegen möchte ich dir das mit auf den Weg geben. Wenn es sich schwer anfühlt für dich Kundinnen oder Kunden zu gewinnen, die für deine Leistung bezahlen, dann biete ihnen am Anfang deine Leistung kostenfrei an und hilf ihnen von ihrer Ausgangssituation zu ihrer gewünschten Zielsituationen zu kommen. Im Austausch für deine Leistung bekommst du von ihnen super wertvolles Feedback. Du bekommst ihre Fragen und du lernst einfach unglaublich viel von ihnen. Und du erhältst am Ende eben auch ein Testimonial, das du auf deine Webseite setzen kannst.

[23:15] – Der dritte Schritt ist: Arbeite mit deinen Kundinnen und Kunden und bringen sie an ihr gewünschtes Ziel. Finde heraus, was sie wollen – und das ist nicht das, was du denkst, was sie brauchen. Was sie wollen ist in den meisten Fällen was anderes, als das, was wir denken, und wenn du mit deinen Kundinnen und Kunden zusammenarbeitest, dann kannst du es schaffen ihre Sprache sprechen zu lernen. … Du solltest ihre Sprache sprechen lernen, wenn du online deine Angebote verkaufen möchtest, denn wenn deine Kundinnen und Kunden merken, dass du sie verstehst – dass du genau weißt, wie es ihnen geht und wie du ihnen helfen kannst – dann haben sie das Gefühl, dass sie bei dir richtig aufgehoben sind und dass du ihnen weiterhelfen kannst. Das ist dann die Basis für alles weitere. Es ist die Basis für deine Webseite, für dein Logo, für dein Messaging, für die Formulierung deiner Angebote, für dein Social Media – eigentlich für alles. Deine Kundinnen und Kunden stehen im Mittelpunkt, und wenn du sie nicht kennst, dann brauchst du den ganzen Rest nicht. Das ist ganz wichtig und es wird leider von vielen Leuten falsch gemacht.

[24:38] – Es gibt den falschen Geiz oder Ehrgeiz (ich weiß nicht genau, wie ich das sagen soll): „Nein, ich kann meine Leistungen nicht umsonst herausgeben, ich muss dafür Geld nehmen.“ Die Frage ist ja, wenn du ein Jahr versuchst dein Angebot zu verkaufen, weil du deine Leistung nicht umsonst rausgeben möchtest, und keine Kund:innen findest, wäre es dann nicht besser deine Leistung im Monat 1 kostenfrei herauszugeben und super viel Feedback zu bekommen, und im Monat 3 mit Leichtigkeit zu verkaufen?

[25:48] – Das, was wir lernen, und das, was ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist wirklich: Mach es! Sprich mit Kund:innen, arbeite mit Kund:innen, egal was es dich kostet. Das wird dich deine Zeit kosten, aber diese Zeit ist viel besser investiert in deine Kund:innen, als wenn du dich mit Social Media beschäftigst, oder als wenn du deine Webseite alleine baust. Ich weiß, diese Vorgehensweise ist nicht ganz einfach und wir stehen uns dabei immer wieder selbst im Weg.

Zusammenfassung: So entwickelst du dein perfektes Angebot.

Das Letzte ist natürlich auch ganz viel Mut: Mut, wirklich rauszugehen; Mut, das eigene Programm zu bewerben; Mut, Freunde und Bekannte zu fragen, Arbeitskolleg:innen anzusprechen, das Netzwerk zu aktivieren, von dem eigenen Programm zu erzählen und andere zu bitten das eigene Programm weiterzuempfehlen. Denn wir müssen ganz viel lernen. Wir müssen vor allem lernen, wo wir unsere Kundinnen und Kunden online finden. Es lohnt sich nicht in der Theorie stecken zu bleiben, es bringt uns überhaupt nicht weiter und hält uns davon ab, Geld zu verdienen und Menschen zu helfen.

Du lernst nur durch Umsetzung und deswegen ist es so wichtig einfach zu machen und den Fokus auf die Dinge zu richten, die dich und dein Business weiterbringen, die dir dabei helfen dein Angebot zu verkaufen. Social Media Aktivitäten helfen dir nicht, wenn sie nicht darauf einzahlen dein Angebot zu verkaufen. Deine Webseite hilft dir nicht, wenn sie nicht darauf einzahlt dein Angebot zu verkaufen. E-Mail-Marketing hilft dir nicht, wenn es nicht darauf einzahlt dein Angebot zu verkaufen. Im Fokus steht dein Angebot, stehen deine Kund:innen.

Ich habe dir hier noch einmal die 3 Schritte zusammengefasst, die du gehen solltest, um ein optimales Angebot zu erstellen, das deine Kund:innen anspricht:

  1. Schritt: Überleg dir ein Angebot. Wobei möchtest du deinen Kundinnen und Kunden helfen? Welches Problem möchtest du für sie lösen?
  2. Schritt: Finde Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dein Angebot. Hilf ihnen kostenfrei oder kostengünstiger. Im Austausch für das kostenfreie oder kostengünstigere Angebot bekommst du von deinen Kundinnen oder Kunden Feedback zu deinem Programm und am Ende auch ein Testimonial.
  3. Schritt: Arbeite mit deinen Kundinnen und Kunden und bringen sie an ihr gewünschtes Ziel. Finde heraus, was sie wollen, und lerne ihre Sprache zu sprechen.

Noch einmal: Die Arbeit mit deinen Kund:innen ist viel wichtiger, als die Arbeit an Webseite, Logo & Co.! Nur durch die Umsetzung und das Tun lernen wir, was sie wirklich brauchen, wie genau wir helfen können, welche Fragen wir mit unserem Angebot beantworten müssen, was nicht funktioniert und wo wir ausbessern müssen. Erst durch’s Machen können wir perfektionieren und erhalten wertvolles Feedback und Testimonials, was mit Geld nicht zu bezahlen ist. Alles, was wir dafür investieren müssen, ist Zeit.

Und zum Schluss: Mach deinen Februar und März zum Lernfeuerwerk mit dem she-preneur Wissensbooster und bewirb dich als Teilnehmer:in für die Beta-Programme der Expertinnen der she-preneur Academy. Du hast für ganz kurze Zeit die Chance in der ersten Runde mit dabei zu sein – und das meist erheblich vergünstigt und z. T. sogar gratis. Hier geht’s zur Anmeldung.

Sammelst du das Feedback deiner Kund:innen?

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Entwickeln deines Angebots und der Zusammenarbeit mit deinen Kund:innen. Lass mich gerne wissen, wie das Feedback und die Testimonials ausfallen und tagge mich via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} So baust du dir ein Business auf, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt – ohne dich zu überfordern

In den letzten Wochen habe ich an unterschiedlichen Projekten gearbeitet. Direkt nach unserem Launch der she-preneur Academy ging’s nämlich sofort weiter. Ich habe, zum Beispiel, einen Audio-Kurs für Upspeak erstellt und somit meinen Teil zum Female Business Audiokurs-Bundle* (*Affiliate-Link) beigetragen – einem wirklich super coolen Projekt: Acht Audiokurse von acht Top-Expertinnen zu acht unterschiedlichen Themengebieten, die allesamt die wichtigsten Bereiche in deinem Business abdecken.

Außerdem beschäftige ich mich gerade mit der Jahresplanung für 2021 und habe mir schon überlegt, was wir alles im nächsten Jahr machen werden, ohne aber bisher die Termine genau festgesetzt zu haben. Das werde ich aber dieses Jahr auf jeden Fall noch finalisieren, damit ich die Infos dann mit meinem Team besprechen kann und wir im nächsten Jahr gemeinsam in die Umsetzung gehen können.

Und natürlich kümmern wir uns gerade auch noch um unsere neuen Mitglieder der she-preneur Academy. Wir hatten einen super schönen Willkommens-Call Ende November und aktuell sind die Frauen dabei, sich zu vernetzen und untereinander besser kennenzulernen. Eine häufige Frage, die dabei in den letzten zwei Wochen aufgetaucht ist, war: „Okay, was ist denn jetzt eigentlich mein nächster Schritt?“ Ich glaube, das könnte eine Frage sein, die auch du dir oft stellst, und deswegen habe ich mir überlegt dazu eine Podcast-Episode aufzunehmen.

In dieser Episode möchte ich dir dabei helfen Klarheit für deine nächsten Schritte zu gewinnen und dir den Weg zu Freiheit, Fülle und Erfüllung zu zeigen. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Viele denken, es geht zu Beginn darum eine Webseite zu bauen, die Texte dafür zu schreiben, ein Logo zu entwickeln und auf Social Media sichtbar zu werden. Und das war auch das, was ich am Anfang von she-preneur gemacht habe. Aber das ist ein großer Fehler und ich möchte nicht, dass du den machst. Das sind die falschen Aufgaben und die meisten merken erst viel zu spät, dass eben diese Aufgaben ihnen nicht weiterhelfen. Denn um was es wirklich geht, ist Umsatz zu generieren.

[5:28] – Als ich mit she-preneur 2016 gestartet bin, habe ich eben genau diesen Fehler gemacht und mich mit 1000 Dingen beschäftigt, die mich im Business nicht weiterbringen. Ich habe Blogartikel geschrieben, ich habe meine Webseite selber gebaut und mir daran die Zähne ausgebissen, ich habe mit einer Grafikerin mein Logo entwickelt und all diese Dinge, die mich Geld gekostet haben, aber mir kein Geld eingebracht haben. Irgendwann ging mir dann das Geld aus bzw. auch die Lust und die Motivation weiterzuarbeiten. … Das war so ein Zeitpunkt, im Sommer 2016, wo ich mir überlegt habe: „Okay, Tanja, was sind denn jetzt die Sachen, die wichtig sind? Womit musst du dich beschäftigen und wie kannst du es schaffen, jetzt mit deinem Business Umsatz zu generieren?“ Das war dann der Zeitpunkt, wo ich alles nochmal umgeswitcht habe und drei Monate später dann meinen ersten Umsatz generiert habe. Das war nicht viel Geld, es waren weniger als 400 € im Monat, weil ich dann im September 2016 den she-preneur insider club als Membership gelauncht – und damals sind wir mit 19 € Netto gestartet. Das war natürlich … nichts, wovon man leben konnte, aber immerhin habe ich es geschafft innerhalb von drei Monaten Umsatz zu generieren. Und ich glaube, es wird viel zu wenig darüber gesprochen, wie wichtig es ist den Fokus darauf zu halten, Umsatz zu generieren.

[7:38] – Es gibt halt diese 10.000 Sachen, die wir machen können. Aber auf der anderen Seite ist das Ding eben, dass uns das nicht weiterbringt, wenn wir nicht wissen, wofür wir das machen. Und deswegen ist es wichtig an einer anderen Stelle anzusetzen und von dort auszugehen: „Was sind denn jetzt meine nächsten Schritte?“ Wenn das, was du draußen hörst, was dir die ganzen Marketeers da draußen erzählen, richtet sich nicht unbedingt an dich, an deine spezielle Situation. Deswegen ist es mir eben auch so wichtig immer zu schauen: Wer bist du denn? Wo stehst du gerade? Und wie sehen deine individuellen nächsten Schritte aus? Denn so ein Business können wir nicht pauschalisieren. Dein Business funktioniert nicht so wie mein Business und dein Business funktioniert auch nicht so wie das meiner Kundinnen.

Der erste Schritt: Finde deine Nische.

[8:32] – Dein Business ist genauso individuell, wie du selbst, und das Wichtige ist, dass du dir im ersten Schritt erstmal darüber im Klaren wirst: „Was will ich denn überhaupt? Wie sieht so ein Business aus, das zu mir passt?“ Und dann im nächsten Schritt, wenn du darüber Klarheit hast, einmal deine Nische zu definieren und zu gucken: „Mit wem möchte ich denn überhaupt arbeiten? Wem möchte ich denn überhaupt helfen? Warum möchte ich diesen Leuten helfen?“

[9:42] – Der nächste Schritt ist also, nachdem du Klarheit darüber hast, was du eigentlich möchtest, deine Nische zu finden. Auch hier ist es ganz wichtig, dass du dich da nicht drauf versteift und 3000 Jahre brauchst, bis du deine Nische definiert hast, sondern wirklich sehr zügig vorgehst.

Der zweite Schritt: Entwickele dein Angebot.

[10:02] – Überlege dir wirklich, wie du für die Menschen in deiner Nische ein Angebot entwickeln kannst und in diesem Angebot löst du ein ganz konkretes Problem für deine Kund:innen. Das ist der nächste Schritt und auch da würde ich sofort ansetzen. Mach das wirklich innerhalb von 2 – 4 Wochen fertig und verzettele dich nicht an dieser Aufgabe oder häng dich nicht daran auf, zerdenke das nicht.

Der dritte Schritt: Verkaufe dein Angebot.

[10:36] – Du entwickelst also ein Angebot, und wenn du dieses Angebot hast, dann ist es wichtig, dass du das Angebot unter die Leute bringst, dass du Menschen dafür findest, die Interesse an deinem Angebot haben. Denn das ist so der erste Test, ob das, was du dir überlegt hast, überhaupt funktioniert. … Erst dadurch, dass du verkaufst, erst dadurch, dass du dein Angebot unter die Menschen bringst, kannst du eben Klarheit gewinnen, für dein Angebot und für deine Nische.

[11:33] – Wenn du dein Angebot anbietest, dann muss das nicht unbedingt kostenpflichtig sein. Wenn ich sage: „Verkaufe dein Angebot“, kann das sein, dass du es gegen Geld verkaufst oder dass du es im Austausch für Feedback, für ein Testimonial oder ähnliches anbietest. An der Stelle würde ich immer fragen: „Wo stehst du denn gerade? Bist du dir zu 100 % sicher, dass das Produkt oder das Angebot, was du entwickelt hast, funktioniert? … Oder bist du dir noch unsicher?“ Und wenn du dir unsicher bist, dann ist es vollkommen Ok deinen potenziellen Kund:innen zu sagen: „Hey, guck mal, ich habe hier ein Angebot, ich kann dir dabei helfen von Punkt A = Ausgangssituation zum Punkt B = Zielsituation zu kommen. Ich mache das zum ersten Mal. … Im Gegenzug wünsche ich mir dein Feedback und ich wünsche mir am Ende ein Testimonial.“ Das Ganze hilft dir dann eben dabei, dein Angebot zu perfektionieren. Verkaufe dein Angebot entweder kostenpflichtig oder biete es kostenfrei an. Höre einfach auf dein Bauchgefühl und guck, wo du stehst. Wichtiger ist es an dieser Stelle Feedback zu bekommen, mit Menschen zu arbeiten, dir Testimonials einzuholen, als dein Angebot zu verkaufen.

[13:13] – Gerade in der Anfangszeit brauchst du dieses Feedback, du brauchst den Kontakt zu Menschen, du brauchst diese Informationen … einmal um deine Produkte, deine Angebote, in der Zukunft besser vermarkten zu können und auf der anderen Seite hilft es dir mehr Selbstsicherheit, mehr Selbstvertrauen, in deine Angebote zu bekommen und in das, was du anbietest.

Der vierte Schritt: Perfektioniere dein Angebot.

[14:14] – Gehen wir zum vierten Schritt und das ist der Schritt: Perfektioniere dein Angebot. Perfektioniere dein Angebot bedeutet, dass du Feedback von deinen Kund:innen bekommen hast und merkst: „Ach, die wollen ja was ganz anderes!“ Oder: „Der eine Punkt ist wichtiger, als der andere Punkt – den sollte ich vielleicht mehr in den in den Vordergrund heben.“ Oder vielleicht haben die Inhalte, die du anbietest, noch nicht so richtig funktioniert und sie benötigen noch etwas anderes. Vielleicht war der Zeitraum, den du anbietest, auch zu kurz. Vielleicht hast du sie auch nicht in der richtigen Ausgangssituation abgeholt. All das sind Möglichkeiten, wie du dein Angebot perfektionieren kannst.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Perfektioniere dein Angebot

[15:42] – In der Vergangenheit habe ich halt immer wieder gemerkt, an welchen Stellen meine Kundinnen noch Unterstützung brauchen und habe dann eben auch nochmal zusätzliche Inhalte kreiert oder zusätzliche Calls angeboten, um eben besser unterstützen zu können. All das gehört zur Perfektionierung deines Angebot mit dazu.

Der fünfte Schritt: Finde deine Verkaufsstrategie.

[16:05] – Wenn du an einem Punkt bist, wo du das Gefühl hast das Angebot ist jetzt super … und es ist nicht mehr so erklärungsbedürftig bzw. deine Kund:innen oder deine Interessenten verstehen das, dann solltest du in den nächsten Schritt übergehen und wirklich eine Verkaufsstrategie finden. Denn nur, wenn wir eine Verkaufsstrategie haben, können wir mehr Sicherheit und mehr Stabilität in unser Business bringen. Das könnte sein, dass du auf so etwas wie Webinare oder Challenges zurückgreifst oder dass du automatisierte Email-Funnel aufsetzt. All das sind Verkaufsstrategien, die du nutzen kannst, um eben Interessenten für deine Angebote zu generieren.

Der sechste Schritt: Perfektioniere deine Verkaufsstrategie.

[16:56] – Wenn du deine Verkaufsstrategie gefunden und durchgeführt hast, kommen wir dann zu Schritt sechs: Hier geht es darum deine Verkaufsstrategie zu perfektionieren, an dich anzupassen, an deine Kund:innen anzupassen, ggf. auch dein Team zu integrieren, und zu gucken, wie kriegst du das hin, dass ihr diese Verkaufsstrategie ordentlich umsetzt, dass ihr sie optimieren können, dass ihr immer wieder bessere Ergebnisse bekommt – also höhere Conversion-Rates bekommt (an der Stelle kommt dann eben auch das Thema Facebook-Anzeigen usw. ins Spiel). Hier geht es dann viel stärker darum, dein Produkt oder dein Angebot zu skalieren und immer effizienter zu verkaufen und natürlich auch die richtigen Menschen zu erreichen.

Zusammenfassung: 6 Schritte auf deinem Weg zu Freiheit, Fülle und Erfüllung.

Das waren die sechs Punkte, die wichtig sind. Und das sind Punkte, die du für jedes deiner Produkte durchgehst, wo du mit jedem Produkt wieder von Neuem startest und schaust, wen du überhaupt damit abholen möchtest, wem du weiterhelfen möchtest. Schritt für Schritt, Stufe für Stufe.

Die meisten versuchen mehrere Produkte parallel zu verkaufen und das ist ziemlich anstrengend. Weil, am Ende bist du nur noch am bewerben. Du bewirbst deine Produkte überall und deine Community ist schon total genervt. Fokussiere dich lieber darauf, einmal oder zweimal im Quartal etwas zu verkaufen, und im Hintergrund neue Produkte zu entwickeln, die vor allem auch von deinen bestehenden Kund:innen gekauft werden. An der Stelle kommt dann dein Produktportfolio ins Spiel.

Ich habe dir alle 6 Schritte hier noch einmal zusammengefasst:

  1. Schritt: Finde deine Nische. Du brauchst eine Nische, wenn du online bekannt werden willst und wenn du deine Produkte online verkaufen möchtest. Ohne Nische ist es super schwierig und du machst es dir nur unnötig schwer. Hierbei hilft dir die Podcastfolge 20: „So findest du deine Nische für Fülle und Erfüllung.“
  2. Schritt: Entwickele dein Angebot. Mit diesem Angebot löst du ein ganz konkretes Problem für deine Kund:innen. Dabei helfen dir diese 3 Zutaten für ein Angebot, das sich verkauft.
  3. Schritt: Verkaufe dein Angebot. Erst dadurch, dass du dein Angebot unter die Menschen bringst, kannst du Klarheit gewinnen – für dein Angebot und für deine Nische. Wenn du dein Angebot anbietest, dann muss das nicht unbedingt kostenpflichtig sein, denn wichtiger ist es an dieser Stelle Feedback zu bekommen und Testimonials einzuholen, als dein Angebot zu verkaufen.
  4. Schritt: Perfektioniere dein Angebot. Arbeite Feedback und Testimonials deiner Kund:innen ein, spreche die Sprache deiner Zielgruppe, kreiere zusätzliche Inhalte. Dabei hilft dir auch die Podcastfolge 44: „So entwickelst du Produkte, die auch gekauft werden.“
  5. Schritt: Finde deine Verkaufsstrategie. Nur, wenn wir eine Verkaufsstrategie haben, können wir mehr Sicherheit und mehr Stabilität in unser Business bringen. Beispiele sind Webinare, Challenges, automatisierte E-Maill-Funnels.
  6. Schritt: Perfektioniere deine Verkaufsstrategie. Hier geht es darum dein Produkt oder dein Angebot zu skalieren und immer effizienter zu verkaufen sowie natürlich auch die richtigen Menschen zu erreichen.

Das ist das Wichtigste, wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, und du dich dabei nicht die ganze Zeit überfordert und gestresst fühlen möchtest. Suche dir ein Produkt raus und perfektioniere dieses eine Produkt und diese eine Verkaufsstrategie.

Das, was die meisten machen, ist, sie fokussieren sich nicht auf ihre Angebote und auf die Menschen, denen sie mit ihren Angeboten helfen können, sondern auf alle möglichen Dinge. Die zielen aber nicht darauf ab, den Bedarf für ein bestimmtes Produkt zu wecken und damit auch die richtigen Menschen zu erreichen (und vor allem auch herauszufinden, was potenziellen Kund:innen überhaupt das wollen).

Je mehr Produkte du versuchst parallel zu verkaufen, desto geteilter ist deine Aufmerksamkeit, desto weniger kannst du erreichen, desto anstrengender ist das Ganze. Wenn du es dir leicht machst, dann gehe Schritt für Schritt vor, nimm ein Produkt und mach das ganze erfolgreich. Wenn es erfolgreich ist, dann kannst du es automatisieren und dann kannst du ein anderes Produkt entwickeln. Fokussiere dich auf ein Produkt, bevor du mehrere Fässer gleichzeitig aufmachst. Je mehr du versuchst parallel zu machen, desto chaotischer wird es einfach und desto weniger Aufmerksamkeit kannst du den unterschiedlichen Projekten widmen. Und das ist ziemlich frustrierend. Du kommst an deine Grenzen, vor allem auch ressourcen- oder zeitmäßig, und kannst die Projekte nicht mehr zufriedenstellend umsetzen.

Was ist deine bevorzugte Verkaufsstrategie?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} Du brauchst Ziele, wenn du ein erfüllendes und erfolgreiches Business haben willst

Mein Team und ich stecken gerade mitten in den Vorbereitungen für den Launch der she-preneur Academy und dem Kick-off-Festival dafür. Das Festival findet Mitte November statt, der Start der Academy ist dann ganz offiziell am 01.12.20. Im Rahmen des she-preneur Academy Kick-off-Festivals wird es ein fünftägiges Live-Training mit mir geben und zwar rund um das Thema „unwiderstehliche Angebote erstellen, die sich leicht verkaufen“ und wie du aus deinem Produkt ein heiße Semmel Angebot machen kannst. Also wenn du dich noch nicht angemeldet hast, dann mach das mal 😉 – denn es warten ganz viele Highlights auf dich: Wir lassen u.a. in die she-preneur Academy blicken, wir haben Gewinnspiele parat, wir haben ganz tolle Erfolgsstorys dabei, wir lassen Expert:innen aus meinem Netzwerk zu Wort kommen und es wird ein richtig cooles Event, ein Festival mit Mehrwert und der etwas anderen Art. Wir arbeiten gerade auf Hochtouren und haben allerhand zu tun, werden das aber bis zum Start des Kick-off-Festivals mit Sicherheit schaffen. Vielleicht nicht unbedingt alles, was wir uns vorgenommen haben, aber wir geben definitiv unser Bestes.

Warum erzähle ich dir das heute? Der Aufbau der neuen she-preneur Academy und auch das Kick-off-Festival sind unsere beiden Quartalsziele (über Quartalsziele habe ich übrigens schon einmal in Episode 007 mit dir gesprochen). Das ist das, was uns in unserem Business Orientierung gibt, was mir und meinem Team Orientierung gibt und uns dabei hilft, auch die richtigen Aufgaben, die richtigen Maßnahmen zu definieren und dann umzusetzen.

In dieser Episode erkläre ich dir deshalb, warum du dir unbedingt Ziele setzen solltest, wenn du ein erfüllendes und erfolgreiches Business haben willst.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Für den Aufbau der neuen she-preneur Academy und auch für das Kick-off-Festival haben wir uns Unterziele gesetzt. Wir haben uns zum Beispiel ein Impact-Ziel für das Kick-off-Festival gesetzt. Hier arbeiten wir darauf hin, dass wir mindestens 5000 Anmeldungen erreichen. Und wir haben uns außerdem ein Verkaufsziel für die she-preneur Academy gesetzt, wir wollen nämlich mindestens 133 ambitionierte Frauen mit dabei haben, die sich ein erfolgreiches, ein profitables und ein erfüllendes Business online aufbauen wollen.

In dieser Podcast-Episode geht es um Ziele und ich erkläre dir, warum du unbedingt Ziele brauchst, wenn du als Unternehmerin erfüllt und erfolgreich sein willst.

[4:20] – Das ist wirklich das, was uns zeigt, mit welchen Aufgaben wir uns beschäftigen und das sind Aufgaben, die nicht unbedingt alle innerhalb meiner Komfortzone sind – ganz im Gegenteil – und die auch teilweise nicht in der Komfortzone von meinem Team sind. Wir lernen viel Neues, wir besprechen Ideen. Wie können wir unser Ziel erreichen, welche Maßnahmen sind notwendig, wie schaffen wir es wirklich diese 5000 Menschen und mehr zu erreichen? Wie viele kommen über den Newsletter, wie viele kommen über den Podcast, zum Beispiel, wie viele kommen über Facebook Anzeigen, wie viele kommen über Kooperationspartner und Affiliates, etc.

[5:03] – Das hilft uns einfach dabei sehr fokussiert zu arbeiten, denn am Ende arbeiten ich und mein gesamtes Team auf diese beiden Zahlen hin, also auf ein Impact-Ziel und ein Verkaufsziel, und das ist sehr hilfreich. Wenn du das nicht hast, und das sehe ich immer wieder, dann verzetteln wir uns ganz oft in Aufgaben, die nicht relevant sind. Dann tun wir die Dinge, die uns leicht fallen, wie zum Beispiel Texte schreiben, wenn uns Texten leicht fällt oder Social Media Beiträge erstellen oder vielleicht auch Grafiken erstellen – je nachdem, was uns einfach leicht fällt. Aber wir arbeiten eben nicht darauf hin, dass wir mit unserem Business weiter wachsen, dass wir mit unserem Business auch Umsatz erzielen. Das ist aber unheimlich wichtig, wenn wir ein Business wirklich ernsthaft führen, bzw. wenn wir aus einem Hobby-Business auch ein richtiges Business machen wollen. Das ist ganz wichtig und das musst du auf jeden Fall sehr präsent haben.

[6:11] – Meine Ziele bestimmen mein Handeln und auch das Handeln meines Teams. Wir sprechen darüber jede Woche im Teammeeting und legen die Aufgaben fest, die uns unserem Ziel ein Stückchen näher bringen. Und wenn ich dieses Ziel nicht definiert hätte, dann würde jede:r irgendetwas anderes machen, dann würde jede:r das machen, worauf er/sie vielleicht gerade Lust hat oder auch gar nichts machen. Und so haben wir eben ganz konkrete Ziele, die uns dabei helfen unserem Ziel näher zu kommen.

[6:45] – Der Weg, den wir uns entscheiden zu gehen, um das Ziel zu erreichen, der bringt uns unserem Ziel näher. Also vielleicht bringt er uns nicht komplett dahin, aber er wird uns auf jeden Fall näher ans Ziel bringen. Und auf dem Weg zum Ziel haben wir unheimlich viele Learnings. Wir kommen auf neue Ideen. Wir lernen vielleicht auch tolle Menschen kennen. Wir lernen, was nicht funktioniert, wir lernen, was wir besser machen können.

[7:18] – Wir haben da so einen kleinen Spickzettel, den wir alle beschreiben, und da notieren wir uns zum Beispiel auch alles, was wir auf dem Weg zum Ziel lernen. Und diesen Zettel (das ist natürlich ein digitaler Zettel) beschreibe ich, aber auch mein Team, mit allen Learnings und wir besprechen das dann eben am Ende, sodass wir beim nächsten Mal ein höheres Ziel erreichen. Oder wenn wir unser Ziel nicht erreicht haben, dass wir dieses Ziel beim nächsten Mal auf jeden Fall erreichen bzw. übertreffen.

[8:49] – Ziele geben uns Orientierung.

[8:59] – Es ist vor allem auch okay dein Ziel nicht zu erreichen. Der Weg zum Ziel ist nämlich die viel spannendere Reise. Und je mehr du auf dem Weg zum Ziel lernst, desto schneller wirst du dein Business wirklich so richtig erfolgreich machen können. Du musst bereit sein auf dem Weg zum Ziel ganz viel zu lernen. Schreib dir diese Learnings am besten auf, sonst vergessen wir die ganz schnell wieder.

[9:29] – Erfolg ist eben nicht linear. Gerade im Online-Business haben wir ganz viele Möglichkeiten, da auch zu skalieren. Wenn du es richtig angehst, dann wächst dein Business auch wirklich überproportional.

[10:27] – Das Thema Ziele gehört zur zweiten der vier Säulen der she-preneur S-sentials-Methode, nämlich zur Strategie. Wenn du jetzt nicht mehr genau weißt, was die she-preneur S-sentials sind: Das ist eine Methode, die ich in diesem Jahr entwickelt habe, nach der ich mein Business aufgebaut habe. Also was ich am Ende für mich herausgefunden und dann in eine Methode umgewandelt habe und auch meinen Kundinnen zeige, wie sie die she-preneur S-sentials Methode für sich anwenden können. Nach der she-preneur S-sentials Methode baue ich auch aktuell die Inhalte für die Academy auf. Ich habe in einer der letzten Episoden auch schon über das erste S-sential und zwar Stil gesprochen, also höre dort gerne nochmal rein.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Wie wichtig konkret formulierte Ziele sind

[11:25] – Ziele sind so ein Ding. Wir alle wissen, im Grunde unseres Herzens ist es super sinnvoll sie zu haben – und doch setzen wir uns gerade im Business zu wenig Ziele und wurschteln stattdessen planlos vor uns hin. Das sehe ich bei meinen Kundinnen immer wieder. Wenn meine Kundinnen jetzt diese Podcast-Episode hören, dann werden einige nicken und andere werden sagen: „Ja, Tanja, ich freue mich über die gemeinsamen Planungssessions, die wir immer haben, denn die geben mir jede Menge Klarheit.“ Du weißt zum Beispiel, dass du einen Funnel brauchst oder eine E Mail Liste aufbauen solltest, dass es schlau wäre sich eine Community aufzubauen, dass man auf Social Media aktiv und sichtbar werden sollte, um Reichweite aufzubauen und so weiter. Da die unendlich vielen Dinge, die zu tun sind, die meisten Selbstständigen aber massiv überfordern, machen die meisten einfach ein bisschen hier und ein bisschen dort. Vielleicht posten sie in paar Mal auf Instagram und dann merken sie wieder, dass da irgendwie niemand bleibt, irgendwie niemand kommentiert. Und dann probieren sie es auf Facebook oder LinkedIn oder auf irgendwelchen anderen Kanälen und die meisten machen das ohne klares Ziel.

[13:15] – Manchmal legt man sich vielleicht ein Ziel fest, aber man überlegt sich halt nicht, was genau kann ich tun, um dieses Ziel zu erreichen. Das machen wirklich die wenigsten, das sehe ich immer wieder. Von daher kann ich es nur noch einmal wiederholen: Es ist so wichtig, sich ganz konkrete Ziele zu setzen und die dann auch zu verfolgen. Das muss nicht bis ins kleinste Detail sein. Aber du solltest wissen, worauf du deinen Fokus legst.

[14:36] – Das ziellose Herumeiern führt eigentlich immer dazu, dass wir im Schneckentempo vorankommen. Statt irgendwie vorzupreschen, jede Menge zu erreichen und schnelle Erfolge einzuheimsen, kommen wir im Schneckentempo voran. Die meisten beschweren sich dann darüber, weil sie mit ihrem Business einfach nicht genug Umsatz machen und davon nicht leben können. Es fühlt sich einfach alles zäh und mühsam an, statt zu fluppen, statt einfach zu sein, statt Spaß zu machen. Und das ist dann oft auch sehr demotivierend, weil sich keine nennenswerten Erfolge einstellen. Und weil die meisten dann wirklich frustriert sind, bringen sie noch weniger Energie auf, um ihr Business voranzutreiben. Im schlimmsten Fall, und das habe ich auch schon gesehen, geben sie ihr Business nach einiger Zeit auf.

[15:47] – Der Turbo ist wirklich, Ziele setzen und auf diese dann den Fokus richten. Wenn du erstmal erkennst, wie wichtig und grundlegend konkret formulierte Ziele für dein Business sind, hast du schon wirklich einen riesengroßen Schritt in Richtung Freiheit, Fülle und Erfüllung getan. Und weil du da ja hinwillst, solltest du dich schnellstmöglich mit diesem Thema befassen.

[16:14] – Setze dir also Ziele, denn die machen dein Businessleben leicht und sexy. Warum sind sie so wichtig? Das werde ich dir jetzt hier nochmal mit auf den Weg geben. Erstens: Ziele motivieren. Kennst du das vielleicht auch, wenn du lustlos den ganzen Tag im Pyjama verbummelst und nur einen Bruchteil von deiner To-do-Liste geschafft bekommst? Wenn du dagegen ein Ziel hast, wie zum Beispiel eine Deadline, bist du viel motivierter und kriegst mit Schwung und Energie in drei Stunden geschafft, wofür du sonst drei Tage brauchen würdest.

[17:12] – Zweitens: Wenn du Ziele im Leben hast, bekommt dein Handeln einen Sinn. Sicher stellst du dir auch oft die Sinnfrage „Wozu bist du hier?“, „Was ist deine Aufgabe?“, „Wie kannst du einen Beitrag leisten?“. Wenn du ein Ziel und eine Vision für dein Business hast, gibst du auf diese Frage eine Antwort und dein Leben fühlt sich nicht mehr leer an. … Es ist einfach total wichtig, und wenn du das für dich erkannt hast, dann wird es dir auch viel, viel leichter fallen.

[18:36] – Drittens: Ziele helfen dir den Fokus zu halten und Entscheidungen zu treffen. Auch das kennst du vielleicht – wenn du kein Ziel hast, springt deine Aufmerksamkeit einfach hin und her, dann hast du eine Riesenmasse von täglichen To-Dos, aber keine klare Linie. Wenn du dagegen auf ein Ziel hinarbeitest und deinen Zielplan richtig heruntergebrochen hast, zum Beispiel in realistische Tages- oder Wochenziele, kommt dein Fokus wie von selbst. Dann weißt du zu jedem Zeitpunkt genau, was gerade ansteht und warum das wichtig ist. Das hilft dir außerdem Entscheidungen leichter zu treffen, denn alles, was nicht auf dein Ziel einzahlt, das hat dann auch keine Priorität. Oder alles, was dich nicht einen großen Schritt, sondern vielleicht nur einen kleineren Schritt zu deinem Ziel bringt, wird halt von der Liste gestrichen, wenn die Zeit ausgeht.

[19:35] – Viertens: Ziele arbeiten im Unterbewusstsein. Ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass, wenn du dir ein Ziel gesetzt hast, auf einmal lauter Dinge im Außen passieren, die zum Erreichen des Ziels beitragen? Manche nennen das das Gesetz der Anziehung. Da, wo du deine Energie hingibst, also auf dein Ziel, ziehst du automatisch Dinge an, die ebenfalls dazu beitragen. Auch du selbst handelst anders und zielstrebiger, weil das Ziel unterbewusst eben immer präsent ist. Das ist ganz, ganz wichtig. Du wirst viel schneller vorankommen, wenn du klare Ziele hast, die du verfolgst.

[20:15] – Und jetzt kommt einer meiner wichtigsten oder meine Lieblingspunkte: Ziele machen dich kreativer. Ziele spornen mich zum Beispiel auch total an. Stell dir mal vor, du bist auf Reisen und machst eine Tour durch die Wüste. Du hast ein Jeep, weil du in 14 Tagen eine bestimmte Oase erreichen willst, und auf einmal geht ein Teil am Auto kaputt. Jetzt wird dein Gehirn alle kreative Energie freisetzen, um eine improvisierte Lösung für das Problem zu finden. Vermutlich hat man deshalb damals auch den Trick mit der Strumpfhose als Ersatz für den gerissenen Keilriemen gefunden. Das Gleiche gilt im Business. Wenn ein Hindernis auftaucht, wirst du viel kreativer und erfinderischer damit umgehen, weil du eben ein klares Ziel vor Augen hast, während es dich ohne Ziel vielleicht entmutigt und zum Aufgeben veranlasst.

Zusammenfassung: Warum Ziele so wichtig sind.

Ich hoffe, ich konnte dir das Thema gut vermitteln, sodass du verstehst, was ich meine und du auch verstehst, warum du wirklich unbedingt Ziele in deinem Business brauchst, auf die du hinarbeitest. Und keine zehn Ziele, sondern wirklich nur zwei Ziele, ein Ziel vielleicht auch am Anfang im Quartal, damit wir darauf wirklich den Fokus legen können. Denn gerade am Anfang ist es eben wichtig, dass wir Umsatz generieren und dass wir Menschen erreichen, dass wir unsere Geschäftsidee, unser Angebot, validieren und optimieren können. Gerne möchte ich dir hier noch einmal zusammenfassen, warum Ziele so wichtig sind:

  1. Ziele motivieren. Wenn du ein Ziel hast, wie zum Beispiel eine Deadline, bist du viel motivierter und kriegst mit Schwung und Energie in kurzer Zeit geschafft, wofür du sonst viel länger brauchen würdest.
  2. Wenn du Ziele im Leben hast, bekommt dein Handeln einen Sinn. Wenn du ein Ziel und eine Vision für dein Business hast, gibst du auf die Sinnfrage eine Antwort und dein Business-Alltag fühlt sich nicht mehr leer an, es wird dir vieles fallen.
  3. Ziele helfen dir den Fokus zu halten und Entscheidungen zu treffen. Wenn du auf ein Ziel hinarbeitest und deinen Zielplan richtig heruntergebrochen hast, zum Beispiel in realistische Tages- oder Wochenziele, kommt dein Fokus wie von selbst. Dann weißt du zu jedem Zeitpunkt genau, was gerade ansteht und warum das wichtig ist.
  4. Ziele arbeiten im Unterbewusstsein. Wenn du dir ein Ziel gesetzt hast, passieren auf einmal lauter Dinge im Außen, die zum Erreichen des Ziels beitragen – das Gesetz der Anziehung. Da, wo du deine Energie hingibst, also auf dein Ziel, ziehst du automatisch Dinge an, die ebenfalls dazu beitragen. Auch du selbst handelst anders und zielstrebiger, weil das Ziel unterbewusst immer präsent ist.
  5. Ziele machen dich kreativer. Wenn ein Hindernis auftaucht, wirst du viel kreativer und erfinderischer damit umgehen, weil du eben ein klares Ziel vor Augen hast, während es dich ohne Ziel vielleicht entmutigt und zum Aufgeben veranlasst.

Nun weißt du, warum es so wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Natürlich gehört zu einem Business, das dich erfüllt und frei macht, noch einiges mehr, denn indem du dir Ziele setzt, kommt zwar eine sehr starke Umsetzungsenergie in dein Business, doch ohne durchdachte Strategie und ohne deinen persönlichen Stil zu entwickeln, ziehst du nicht automatisch deine Wunschkund:innen an und erzielst Verkäufe. Auch ein unwiderstehliches Angebot und kluge Systeme fehlen noch, mit denen du dein Business so skalieren kannst, dass du weniger arbeitest, mehr verdienst und eben einen Beitrag leisten kannst. Damit dein Business brummt, brauchst du also eine starke Marke oder eine starke Personenmarke, eine klare Strategie und effiziente Strukturen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, dann solltest du dich definitiv für das she-preneur Academy Kick-off-Festival anmelden. Das Ganze findet im November statt und das Training wird wirklich großartig. Wir erarbeiten nämlich nicht nur dein unwiderstehliches Angebot, sondern ich werde dir auch die she-preneur S-sentials Methode vorstellen und du wirst die Möglichkeit haben, in die she-preneur Academy reinzustöbern. Ich werde dir zeigen, wie du dein Business wirklich am smartesten aufbaust und auch wie du Ziele überhaupt richtig setzt, damit sie dich wirklich motivieren und ins Tun bringen.

Trage dich gerne auch in meinen Newsletter ein, denn da halten wir dich in den nächsten Wochen auf dem Laufenden. Wir haben eine kleine Mini-Challenge vorbereitet und es warten ein paar coole Aktionen auf dich.

Was ist dein großes Hauptziel, das dich bei jeder Quartalsplanung begleitet?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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{Podcast} Wie du als Unternehmerin authentisch bist

Für heute habe ich mir ein ganz besonderes Thema überlegt. Ein Thema, das mich unglaublich weitergebracht hat, als ich erkannt habe, dass ich ich selbst sein kann, darf und auch sein muss, wenn ich mir ein Business aufbauen möchte, das mich wirklich erfüllt, das mir Freude bringt, das mir natürlich auch finanziellen Erfolg bringt und mit dem ich einen Beitrag leisten kann.

Lange habe ich nämlich geglaubt, dass ich nicht ich selbst sein kann. Dass ich mich verstellen muss, dass ich professionell aussehen muss. Ich glaube auch, dass ich lange nicht wusste, wer ich überhaupt bin, bzw. was mich ausmacht.

Vielleicht kennst du meine ersten Businessfotos (die auch irgendwo noch auf meiner Webseite herumschwirren – als Erinnerung). Ich dachte, dass ich auf Businessfotos auch businessmäßig angezogen sein muss. Das mich das eher unpersönlich und nicht so nahbar macht, war mir nicht bewusst. Auch mein Content war nicht besonders. Ich dachte, dass es wichtig ist mein Wissen zu teilen und wusste nicht, dass meine Persönlichkeit eine viel größere Rolle spielt.

Heute weiß ich es besser. Heute weiß ich, dass es ganz wichtig ist, dass meine Persönlichkeit in meinem Content rauskommt. Vielleicht weißt du das auch schon, vielleicht bis du dir noch unsicher, wie viel Persönlichkeit du zeigen kannst oder vielleicht bist du dir noch unsicher, wie du überhaupt authentisch auftrittst. In dieser Episode erkläre ich dir deshalb, wie du als Unternehmerin authentisch bist und dadurch ganz leicht deine Lieblingskund:innen anziehst.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Heute weiß ich, dass meine Persönlichkeit, mein eigener Stil mich authentisch macht und dazu führt, dass ich ganz leicht meine idealen Kundinnen anziehe, wenn ich mich so, wie ich bin, nach außen zeige. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.

[4:40] – Authentisch sein ist ein ganz wesentlicher Baustein in deinem Business … und viele unterschätzen das immer noch. Aber wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, dann ist es ganz wichtig, dass du schaust, wie du authentisch sein kannst. Wie du deine Persönlichkeit in deinem Content zeigen kannst, auf deiner Webseite zeigen kannst und natürlich auch in der Zusammenarbeit mit deinen Kund:innen. Da ‚authentisch sein‘ so wichtig ist, habe ich diesem Thema eine ganz eigene Lektion gewidmet und das Thema ‚authentisch sein‘ fällt auch unter eines meiner vier großen Elemente der she-preneur S-sentials Methode, nämlich dem Themenbereich Stil.

[5:40] – Das Thema ‚authentisch sein‘ wird, wie gesagt, von vielen Unternehmerinnen noch unterschätzt. Sie denken zum Beispiel, dass es reicht ihr Wissen und ihren Content zu teilen, um sichtbar zu werden und um Kund:innen zu gewinnen. Also posten sie wie wild Fachinhalte auf allen Kanälen. … Manche halten sich dabei auch komplett im Hintergrund, also ähnlich, wie ich das am Anfang auch gemacht habe, und die Inhalte sind dann eben generisch und nichtssagend. Und ganz oft werden auch Bilder und dazugehörige Beschreibungen geteilt, die absolut gar nichts mit dem eigenen Business zu tun haben. Und was dann passiert ist, sie wundern sich, warum die Resonanz so mau ist, warum sie keine Anfragen erhalten und kämpfen eben weiter in ihrer Selbstständigkeit und versuchen Umsatz zu machen, versuchen Kund:innen zu gewinnen.

[7:03] – Ich bekomme auch oft die Rückmeldung oder die Frage: „Tanja, was kann ich denn tun? Wie kann ich meinen Content noch besser machen? Ich teile hier richtig viel Wissen, aber irgendwie … reagiert keine:r auf meinen Content, irgendwie passiert auf meinen Social Media Kanälen nichts. Obwohl ich jede Menge Wissen teile, obwohl ich jede Menge Zeit investiere, um Content zu erstellen, der wirklich Mehrwert liefert.“ Die Wahrheit ist wirklich: Wissen wollen die meisten gar nicht. Wissen gibt es überall. Das, was ich möchte, ist, erfahren, wer die Person dahinter ist. Überleg doch mal selbst, wie es für dich ist. Warum folgst du anderen Menschen? Weil sie dir reines Wissen vermitteln? Oder ist es, weil sie authentisch sind, weil sie Expertinnen oder Experten in ihrem Gebiet sind und dir sogar Einblick hinter die Kulissen gewähren? Weil sie sich nahbar zeigen, weil sie persönlich sind, weil sie genau wissen oder weil du genau merkst, dass der Content, den sie liefern, das ist was dich interessiert. Und manchmal zeigen sich diese Personen auch verletzlich, erzählen von ihren Misserfolgen, von ihren Fehlern, und zeigen dir, was sie daraus gelernt haben. Und genau das ist es, was Menschen wollen. Wir wollen nicht noch mehr Wissen haben. Wir wollen den Menschen dahinter kennenlernen, damit wir uns später auch entscheiden können, ob wir mit dieser Person zusammenarbeiten wollen oder nicht, ob wir uns vorstellen können, dass diese Person uns in unserem Business unterstützt, weil sie uns vielleicht sogar sehr ähnlich ist. 

[9:12] – Ich verrate dir nun, wie du in deinem Business 100%ig authentisch sein kannst, denn nur wenn du du selbst bist und dich damit voll zeigst, wirst du am Ende eine erfüllte Unternehmerin sein könnten.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Authentizität im Online-Business

[9:53] – Der erste Schritt: Schau dir einmal an, wie du dich bisher nach außen präsentierst. Also wie wirkt dein visueller Auftritt? Deine Webseite? Dein Branding, deine Fotos? Ist es eher von anderen zusammenkopiert, ist es eher generisch oder spiegelt das, was du da gerade siehst, ganz stark dich, dein Thema und deine Vision wieder? Wie wirkt deine sprachliche Kommunikation, also deine Texte oder deine Storys, die Geschichten, die du erzählst? Sind deine Texte steif, fachlich und unpersönlich? Oder treffen sie emotional direkt ins Herz, weil sie ganz authentisch sind und nach dir klingen, von deinen eigenen Erfahrungen und Learnings erzählen? Welche Werte kommunizierst du? Vielleicht auch nicht direkt, sondern eher indirekt? Ich habe zum Beispiel eine meiner größten Werte ‚Freiheit und Wertschätzung‘ sehr stark nach außen kommuniziert, ohne dass es mir bewusst war. Also welche Werte kommuniziert du? Weiß deine Zielgruppe, wofür du stehst und was dir wichtig ist? Bietest du etwas an, womit sich deine Zielgruppe identifizieren kann? Also stehen sie für ähnliche Werte?

[12:40] – Dann kommen wir zur nächsten Frage: Wie sieht dein Content aus? Ist der rein fachlich? Also vermittelst du nur How-to oder Know-how? Oder teilst du auch mal persönliches, eigene Erfahrungen und Ergebnisse, Learnings, vielleicht sogar Misserfolge? Oder auch die Ergebnisse deiner Kundinnen und Kunden? Das ist unglaublich interessant für die Leute, die dir folgen. Denn die, die dir folgen, wollen sehen ob du anderen auch helfen kannst. Sie wollen hinter die Kulissen blicken, sie wollen dich als Person kennenlernen. Was und wie postest du auf Social Media? Kann man dich dort auch als Person hinter der Marke kennenlernen? Bist du nahbar oder schottest du dich ab? Teilst du deinen Content auch in Form von Videos? Also kann man dich sehen? Kann man dich erleben? Kann man ein Stück weit in deine Welt eintauchen? Schau dir das mal an und dann schau auch, ob du bei allem, was du nach außen bringst, wirklich sagen kannst, dass du das zu 100% bist. Oder versteckst du dich noch viel hinter deinem Content, hinter deinem fachlichen Content, und bist du unpersönlich, weil man dich nicht nicht sehen kann, weil man nur Fotos sieht, aber nicht dich erleben kann? Also eine schonungslose Analyse hilft dir dich von Anfang an richtig aufzustellen. Nutze einfach nochmal einen Moment deiner Zeit und analysiere deine Kanäle.

[14:33] – Also wenn du Schritt 1 fertig hast, gilt es jetzt die Schwachstellen zu beheben: Wie kannst du noch mehr DU sein und deine Persönlichkeit zeigen? Frag dazu auch mal die, die dich gut kennen, was dich ausmacht. So kannst du dein Business viel individueller und viel echter gestalten. Und wenn du das tust, fühlt sich dein Publikum sehr stark mit dir verbunden und du ziehst automatisch deine Lieblingskund:innen an. Das funktioniert wirklich. Alle erfolgreichen Onlinegrößen sind im hohen Maße authentisch. Vielleicht hast du einige Beispiele in deiner Umgebung, aber ansonsten kann ich dir als Inspiration aus meiner Community mal Mandy von Go Girl! Run! mit auf den Weg geben. Ilka Brühl ist auch mega inspirierend. Oder auch Sabrina Keese-Haufs, die auch einen sehr authentischen Auftritt hat, als Anwältin, die nicht die typische Anwältin ist. … Schau dir diese Personen einfach mal an, sie sind im hohen Maße authentisch und lassen dich auch daran teilhaben, wie sie wirklich sind und verstellen sich nicht, verstecken sich nicht hinter ihren Content.

[16:35] – Natürlich gehört zu einem Business, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringen soll, noch viel mehr. Denn, wenn du authentisch bist, Lieblingskund:innen gewinnst und dadurch erfüllt bist, kommen leider noch nicht automatisch auch die Verkäufe. Denn ohne durchdachte Strategie, zum Beispiel, wirst du zwar womöglich einige Follower:innen gewinnen, weil du so authentisch bist, doch wenn du kein unwiderstehliches Angebot entwickelt hast, wirst du auf Dauer keinen Profit machen. Außerdem wirst du ohne Strukturen und ohne Systeme dein Business nicht skalieren können, sondern weiter viel Zeit und Aufwand betreiben mit minimalen Ertrag. Um in die Gewinnzone zu kommen brauchst du eben mehr als Persönlichkeit – du brauchst eine effiziente Strategie, du brauchst Strukturen, mit denen du dein Business wirklich leicht und sexy machst und auf Autopilot schalten kannst. Mit deinem Gewinn kannst du dann auch einen Beitrag leisten. Und so soll es sein. Das ist das, was ich mit meinem Business erreicht habe und das ist das, was ich mir für dich auch wünsche

Ich hoffe diese Episode hat dir wieder jede Menge Inspirationen gegeben, du hast wieder etwas dazugelernt. Nun weißt du also, wie du authentisch bist und die Kund:innen anziehst, die perfekt zu dir passen. Das ist schonmal ein ganz wichtiger Grundstein. Und wenn du jetzt gemerkt hast, irgendwie ist mein Auftritt noch nicht authentisch, dann geh da nochmal ran. Schau dir deinen Auftritt nochmal an und überlege dir wirklich, was du anders und besser machen kannst – wie du vielleicht weniger Content und mehr von dir reingeben kannst. Ich habe dir hier die 2 Schritte noch einmal zusammengefasst:

Schritt 1: Schau dir an, wie du dich bisher nach außen präsentierst.

  1. Wie wirkt dein visueller Auftritt, also Website, Branding, Fotos, … ? Ist es eher von anderen zusammenkopiert und generisch oder spiegelt es ganz stark dich, dein Thema und deine Vision wider?
  2. Wie wirkt deine sprachliche Kommunikation, also Texte oder Storys? Sind deine Texte steif und unpersönlich oder treffen sie emotional ins Herz, weil sie ganz authentisch nach dir klingen?
  3. Welche Werte kommunizierst du? Weiß deine Zielgruppe, wofür du stehst und was dir wichtig ist? Bietest du etwas, womit sich deine Zielgruppe identifizieren kann?
  4. Wie sieht dein Content aus? Ist er rein fachlich, also vermittelst du nur How-to und Know-how? Oder teilst du auch mal Persönliches, eigene Erfahrungen und Ergebnisse, vielleicht sogar Misserfolge oder Ergebnisse deiner Kund:innen?
  5. Was und wie postest du auf Social Media? Kann man dich dort auch als Person hinter der Marke kennenlernen? Bist du nahbar oder schottest du dich ab? Teilst du deinen Content auch in Form von Videos?

Schritt 2: Nun gilt es die erkannten Schwachstellen zu beheben.

  1. Wie kannst du noch mehr du sein und deine Persönlichkeit zeigen? Frag dazu auch mal die, die dich gut kennen, was dich ausmacht.

In den kommenden Wochen werde ich dir weitere essenzielle Tipps, Tricks und Infos geben, wie du dein Business von Anfang an, oder jetzt im Nachhinein, richtig aufbaust. Trage dich am besten für meinen Newsletter ein, damit du nichts verpasst, denn in der nächsten Zeit wird einiges passieren. Ich werde dir zum Beispiel mehr über die she-preneur S-sentials Methode verraten und wir haben ein großes Festival geplant, für das du dich anmelden kannst. Außerdem teile ich via dem Link meine 3-teilige gratis Video-Serie mit dir, in der du lernst, wie du dein Angebot so kommunizierst, dass deine Wunschkunden freudestrahlend buchen.

Welche Art von Beiträgen postest du, um deinen Follower:innen mehr von dir zu zeigen?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} So knackst du deine Nische wirklich!

Viele Selbstständige gehen den dritten Schritt vor dem ersten und merken erst viel zu spät, dass etwas nicht ganz passt. In der Selbstständigkeit geht es nicht nur bergauf, sondern immer mal wieder bergab – und dann wieder bergauf und auch wieder bergab. Von daher ist es ganz wichtig, dass du motiviert dran bleibst, dass du weißt, warum du das Ganze überhaupt tust. Das Fundament dafür liefert uns eine Nische, die Umsatz bringt, die Gutes tut, die anspornt und ermuntert.

In der 21. Podcastfolge erzähle ich dir von zwei großen Fehlern, die von vielen Selbstständigen, die sich überfordert fühlen gemacht werden. Außerdem hörst du auch, wie du in 4 Schritten deine Nische knackst und dich klar und unverwechselbar positionierst.

In dieser Folge erfährst du:

  • wie du diese zwei Fehler vermeiden kannst
  • wie du es schaffst leichter Kunden zu gewinnen
  • wie du schneller bekannt wirst
  • wie du dich wirklich ganz klar und unverwechselbar am Markt positionierst



Zitate aus dieser Podcast-Episode.

[1:53] – In der Selbstständigkeit geht es nicht nur bergauf, sondern immer mal wieder bergab – und dann wieder bergauf und auch wieder bergab. Von daher ist es ganz wichtig, dass du motiviert dran bleibst, dass du weißt, warum du das Ganze überhaupt tust.

[5:26] – Je mehr Wettbewerb es gibt, desto wichtiger ist es, dass du für dich herausfindest, was dich besonders macht – was dich von anderen abhebt. Dann ist es auch wichtig, dass du noch spezifischer wirst, klarer wirst, um eben auch die richtigen Menschen anzuziehen.

Tanja Lenke she-preneur Nische Positionierung Selbstständigkeit

[6:21] – Ich kaufe nicht deinen Kurs. Ich kaufe nicht dein Coaching. Sondern ich kaufe ein Ergebnis. Und welches Ergebnis das ist, das musst du mir in deinem Content erzählen.

[10:00] – Wenn sie nicht bereit sind dafür zu bezahlen, werden sie dein Angebot auch nicht in Anspruch nehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

 

5 SCHRITTE, UM DEINE NISCHE FÜR EIN 6-STELLIGES BUSINESS ZU FINDEN

  

 

 

 

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