Woran du erkennst, welche Aufgaben wirklich wichtig sind

Ein Beitrag, der sich ganz gezielt mit folgenden Schlagwörtern definieren lässt: Produktivität, Zielsetzung und Fokussierung. Das Problem ist nämlich: Viele Selbstständige kommen mit ihrem Business nicht voran. Sie verschwenden Zeit, weil sie sich nicht mit den richtigen Dingen beschäftigen, aber dennoch ständig busy sind.

Selbst und ständig zu arbeiten geht auf Dauer nicht gut, wenn man sich keine Ruhephasen gönnt und den Fokus nicht auf das Wesentliche legt. Umso wichtiger ist es, dass wir effizient arbeiten – uns also mit den richtigen Dingen beschäftigen, um ein Ziel zu erreichen.

Effizient arbeiten bedeutet, dass wir gezielt arbeiten und nur die Sachen angehen, die uns und unser Business vorantreiben. Denn nur dann sehen wir Erfolge. Und der Erfolg, egal ob als positives Feedback, als Umsatzsteigerung, als Zielerreichung, ist die Motivation und der Antrieb für unser Tun und Handeln.

Wenn du dich jetzt fragst, wie du das denn überhaupt schaffen sollst, dann habe ich ein kleines Zauberwort für dich: FOKUS! Sich fokussieren und eben auf das Wesentliche konzentrieren, sich nicht zu verzetteln, das ist der Erfolgsschlüssel. Wenn du dich fokussierst, richtest du dich auf ein bestimmtes Ziel aus und das mit all deiner Kraft und Energie.

Wie du dich fokussierst und sofort mehr in weniger Zeit schaffst.

1. Zielsetzung.

Was ist dein Ziel?

Definiere dir ein großes, langfristiges Ziel. Eines, das du wirklich erreichen willst und kannst. Behalte es im Auge und richte all deine Aufgaben darauf aus. Das kann ein Umsatzziel sein oder die Gewinnung eines bestimmten Kunden. Oder das Erreichen vollkommener Unabhängigkeit in Bezug auf deine Selbstständigkeit. Oder mehr Reichweite für deinen Blog, dein Business. Der Vielfalt sind da keine Grenzen gesetzt.

Mein persönliches Ziel ist es, dass der she-preneur insider club weiter wächst. Ich möchte neue Mitglieder gewinnen und den Mitgliederbereich bekannter machen. Das erreiche ich durch Gastartikel, Blogbeiträge, Kooperationen oder Webinare – und darauf richte ich meine To-Dos aus.

2. Definiere deinen Fokus.

Das bedeutet nichts anderes, als das du definierst, mit welchen Aufgaben du dich diese Woche beschäftigst, die dich deinem langfristigen Ziel ein Stück näher bringen.

Ich empfehle dabei sich am Tag nur eine einzige Fokusaufgabe herauszusuchen. Was nicht bedeutet, dass ich nicht Kundentermine wahrnehme oder keine E-Mails beantworte. Das findet natürlich zusätzlich statt und gehört zur Selbstständigkeit einfach dazu. Zusätzlich habe ich für diesen Tag aber auch meine eine große Fokusaufgabe im Kopf, die es umzusetzen gilt.

Bedenke dabei: Ist diese Aufgabe wirklich hilfreich beim Erreichen deines großen, langfristigen Ziels? Wenn ja, super! Wenn nein, dann solltest du die Aufgabe noch einmal überdenken.

3. Arbeitsphasen.

Plane feste Arbeitsphasen für deine Fokusaufgabe ein. Wann hast du heute Zeit, um dich mit der Aufgabe zu beschäftigen? Das kann 1 Stunde sein, es können aber auch 2 oder mehr Stunden eingeplant werden. Je nachdem wie viel Zeit du hast oder wie lange deine Fokusaufgabe benötigt.

Arbeite dabei JEDEN Tag ein kleines Stück an einer Fokusaufgabe, denn dann hast du immer das Gefühl, dass du auch vorwärts kommst. Ich persönlich trage mir die Zeiten in meinen Kalender ein, um sie so für andere Aufgaben zu blockieren.

4. KEIN Multitasking.

Keine Ablenkung, kein Multitasking. Punkt. Bedeutet also, dass du alle Störfaktoren – E-Mails, Facebook, Telefon – ausschaltest. Arbeite konzentriert an dieser einen Aufgabe, erst danach beschäftigst du dich wieder mit den alltäglichen Dingen.

Wenn du mit deiner Fokusaufgabe fertig bist, dann gönne dir eine Pause bei Kaffee oder Kuchen, wahlweise auch einen entspannten Spaziergang. Eine kleine Wertschätzung für Körper und Seele und eine Belohnung für die getane Arbeit.

Zum Schluss habe ich noch einen Buchtipp für dich: The One Thing: Die überraschend einfache Wahrheit über außergewöhnlichen Erfolg* von Gary Keller und Jay Papasan. Darin geht es um genau das Thema, um die Konzentration und Fokussierung auf die eine Sache, die dich deinem Ziel ein Stück näher bringt.

Verrate mir doch in den Kommentaren: Bist du mit deiner Produktivität zufrieden?

Alles liebe, Deine Tanja

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

3 Gründe, warum du noch nicht von deinem Business leben kannst.

Wir möchten lieben, was wir tun. Von morgens bis abends, beruflich, wie auch privat. Und vor allem beruflich möchten wir damit unser Geld verdienen, um unseren Lebensstil zu finanzieren und uns Wünsche zu erfüllen.

Das eigene Business darf dabei kein Hobby bleiben, denn schließlich steckt wahnsinnig viel von deinem Herzblut und deiner Energie darin. Du hast zwar das Ziel, dass du von deinen Ideen und von deiner Leidenschaft leben möchtest, aber dir fehlt noch das richtige Mindset und die passenden Strategien und Konzepte.

Lass mich das Problem kurz und knapp zusammenfassen: Du liebst deinen Job und dein Traum ist zur Realität geworden, aber du kannst von deinem Business noch nicht leben. Du verdienst nicht das Geld, was du verdienen möchtest. Es ist aber wichtig, dass man genau dafür etwas tut!

In dem Artikel erfährst du die drei wichtigsten Punkte, an denen du erkennst, dass dein Money Mindset ein Upgrade braucht.

 

Die 3 Gründe, warum du noch nicht von deinem Business leben kannst – und die passenden Lösungen.

 

1. Deine Glaubenssätze.

Oftmals ist es einem nicht bewusst, dass es die eigenen Glaubenssätze sind, die uns daran hindern, mehr oder überhaupt Geld mit unserem Business zu verdienen.

Lass mich gleich einmal ein paar Beispiele für negative Denkweisen aufzählen:

  • „Ich bin nicht gut genug in dem, was ich tue, und deshalb verdiene ich nicht genug Geld.“
  • „Der Markt ist zu klein und deshalb verdiene ich nicht genug Geld.“
  • „Es gibt schon viel zu viele, die das tun, was ich mache, und deswegen verdiene ich nicht genug Geld.“
  • „Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, vorher muss ich noch die Weiterbildung XY machen, deswegen verdiene ich nicht genug Geld.“
  • „In meiner Branche sind keine höheren Preise möglich, deswegen verdiene ich nicht genug Geld.“

Die Liste lässt sich beliebig erweitern und sicherlich erkennst du dich in einigen der Aussagen wieder. Es ist eine Art Prokrastination, die erstmal im eigenen Kopf sehr sinnvoll erscheint … aber irgendwann eben nicht mehr sinnvoll ist. Du hinderst dich damit in deiner eigenen Weiterentwicklung.

Diese Glaubenssätze manifestieren sich in Geldblockaden, die sich nicht mehr rational erklären lassen. Denn wirtschaftlich gesehen bist du deinen Preis absolut wert – emotional und unbewusst aber hält dich etwas in dir ab, genau diesen Preis zu verlangen. Es ist eine Blockade, die nicht offensichtlich ist, die es aber gilt zu überwinden. Denn dieses Verhaltensmuster lässt dich nicht mehr Geld verdienen, es lässt dich es nicht genießen, es angemessen sparen, es sinnvoll ausgeben, es bei dir halten und es professionell verwalten.

Auch wenn es in Deutschland tief verankert ist, dass man nicht über Geld spricht, solltest du genau das machen. Tausche dich mit Freunden und Kollegen aus deiner Branche aus. Sprich mit ihnen darüber und schaue, ob sie die gleichen Glaubenssätze haben oder ob ihr euch in der Preisgestaltung gegenseitig unterstützen könnt.

Mir persönlich hat es sehr geholfen, dass ich gemerkt habe: je mehr ich in mich investiere, desto höher kann ich meine Preise ansetzen, weil ich erkannt habe, wie sehr ich anderen Menschen weiterhelfen kann. Ich kenne mittlerweile den Wert meiner Leistung und habe mehr Selbstvertrauen in meine Preise bekommen – ich konnte sie viel leichter durchsetzen.

Wenn du nach dem Glaubenssatz lebst, dass du hart arbeiten musst um mehr Geld zu verdienen, dann musst du dir als erstes beibringen, weniger zu arbeiten! Schenke dir selbst den Glauben, dass du auch mit weniger Arbeit mehr erreichen kannst. Du und dein Business sind es wert darin zu investieren.

 

2. Das Verhältnis zwischen Freelancing oder Nebenberuf zum eigenen Unternehmen.

Hast du noch einen Nebenjob (vielleicht auch Hauptjob) oder arbeitest du als Freelancer neben deinem eigenen Unternehmen? Wie schaut es da mit dem Prozentsatz aus? Fifty – fifty oder eher 70% – 30%? Hier entsteht bei vielen die Gefahr, dass sie sich auf ihrem „Brotjob“ ausruhen, der Bequemlichkeit halber, und nicht in ihrem eigenen Business vorankommen.

Die Motivation fehlt, weil der Fokus auf der falschen Seite liegt. Und das ist der Punkt, an dem du dein Mindset ändern musst. Entwickele eine Strategie, die es dir erlaubt deinen Fokus zu verschieben, hin zur Weiterentwicklung deines eigenen Business. Damit sich der Prozentsatz in die richtige Richtung bewegt, musst du dran bleiben und vor allem muss dir klar werden, welchen Anteil die jeweiligen Seiten im Moment haben. Setze dir ein Ziel, einen Zeitpunkt in der Zukunft, bis zu dem der Prozentsatz auf der richtigen Seite 100% betragen soll. Miss deine Zahlen und lasse dir dadurch helfen, den Fokus zu finden.

 

3. Die energetische Einkommensgrenze.

Zum Beginn deiner Selbstständigkeit hast du dir sicherlich jährlich eine fiktive Einkommensgrenze gesetzt, vielleicht sogar eher unbewusst. Und wahrscheinlich hast du diese Grenze zwar erreicht, aber nie überschritten. Habe ich recht?

Wenn du deine Umsätze jährlich steigern konntest, dann hast du kaum Geldblockaden. Wenn dem aber nicht so ist, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass sich dieser eine Punkt, deine Einkommensgrenze, in deinem Kopf manifestiert hat und dass du dich darauf ausruhst. Eigentlich wolltest du ja darüber hinaus, aber energetisch hälst du dich daran fest. Weil es den niedrigsten Energieaufwand bedeutet und du dich in deinem Wohlfühlbereich befindest.

Wieder musst du etwas in dir bewegen, um diese Blockade zu überwinden. Erstelle dir ein Vision Board und visualisiere eine höhere Zahl, die dir im ersten Moment vielleicht utopisch erscheint, die aber noch immer im Bereich des Machbaren liegt. Suche dir Vorbilder; Menschen, die dir zeigen, dass sie auch mal an dem Punkt waren, an dem du gerade bist, die es aber dennoch geschafft haben.

 

Wenn du das nicht alleine schaffst, das Umdenken in deinem Mindset, dann bediene dich der Hilfe von Ratgebern, Coaches oder auch Freunden, die den gleichen Ehrgeiz wie du haben. Hauptsache du änderst deine Denkweise.

Was denkst du über Geld? Schreibe mir doch gerne in den Kommentaren, welche Glaubenssätze sich in deinem Kopf manifestiert haben, die dich persönlich am Weiterkommen hindern.

Der Artikel entstand im Zuge eines Live – Videos, dass ich zusammen mit der lieben Julia Lakaemper in der she-preneur Community auf Facebook geführt habe.

Alles liebe,

Deine Tanja

 

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12 Mindset-Tipps, die deinen Business-Erfolg sofort verbessern

Der Weg in die Selbstständigkeit ist kein einfacher und entspannter Weg. Ganz im Gegenteil. Er ist aufregend, abwechslungsreich, fordernd, einsam, schwierig und unglaublich bereichernd.

Die Entscheidung für die Selbstständigkeit erfordert Durchhaltevermögen und das richtige Mindset. Wenn du schon selbstständig bist, aber die Dinge noch nicht so laufen, wie du sie gern hättest, dann empfehle ich dir an deinem Mindset zu arbeiten.

Mit Mindset ist deine Denkweise, beziehungsweise deine innere Haltung gemeint. Dazu gehören auch deine Gewohnheiten, Überzeugungen, Leidenschaften und deine Einstellung.

Dein Mindset ist extrem wichtig, denn davon hängt ab, wie erfolgreich du mit deinem Business sein wirst. Dein Mindset ist wichtiger als deine Fähigkeiten und Kompetenzen. Wirklich!

In diesem Artikel erhältst du 10 Mindset-Tipps, mit denen du sofort erfolgreicher wirst, wenn du sie umsetzt. Ehrenwort!

 

So verbesserst du dein Mindset sofort

 

1. Kenne dein Warum

Dein Warum und deine Vision sind dein innerer Motivator. Sie treiben dich an und weisen dir den Weg.

Wenn dein Warum und deine Vision stark genug sind, dann bist du nicht nur motiviert dein Business in die Welt zu tragen, sondern auch bereit durchzuhalten, Ängste zu überwinden und aus Fehlern zu lernen.

 

2. Entscheide dich öfter für Mut als für Angst

Wenn du erfolgreich sein willst, dann ist es wichtig, dass du mutig bist. Es kostet Überwindung Dinge zum ersten Mal zu tun. Vor allem, wenn sie außerhalb unserer Komfortzone liegen.

Für unser eigenes Wachstum ist es jedoch wichtig, dass wir diese Dinge tun. Wir lernen und wachsen dadurch, ganz egal wie gut oder schlecht wir diese Dinge meistern.

Das Einzige, was zählt, ist dass jeder mutige Schritt ein Erfolg ist und dich somit noch ein Stückchen furchtloser macht.

 

3. Glaube an dich

Von deiner inneren Einstellung hängt alles ab. Eine negative Einstellung wird dich am Erfolg hindern und eine positive Einstellung wird deinen Erfolg fördern. Wenn du an dich glaubst, dann wirst du deine Ziele erreichen.

Achte bewusst auf deine Gedanken und lerne negative Gedanken zu erkennen und reduziere sie.

 

4. Verbinde dich mit den richtigen Menschen

Dein Umfeld ist für deinen Erfolg verantwortlich. Umgebe dich mit positiven Menschen, mit Gleichgesinnten und mit Menschen, die schon erreicht haben, was du erreichen willst. Die richtigen Leute geben dir Rückhalt und Inspiration. Sie motivieren dich dranzubleiben und weiter an deinem Business zu arbeiten, auch wenn es mal nicht so gut läuft.

Im she-preneur insider club, meinem exklusiven Member-Bereich, erleben wir tagtäglich, wie wichtig und unterstützend es ist, sich mit anderen Frauen zu verbinden, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder standen. Frauen, die ihre Erfahrungen teilen und andere motivieren dranzubleiben und zu vertrauen.

Mehr über den she-preneur insider club erfährst du hier.

 

5. Setze dir Ziele, die dir entsprechen (und nicht den anderen)

Kenne und verfolge deine Ziele und nicht die Ziele der anderen. Wenn Ziele fremdbestimmt sind, dann bist du weniger motiviert diese zu erreichen. Eigene Ziele haben eine ganz andere Bedeutung für uns. Sie kommen aus unserem Inneren und motivieren uns, unseren Weg zu verfolgen.

Was sind deine Ziele und warum willst du sie erreichen?

Video-Interview zum Thema Business-Mindset mit Mindset-Coach Julia Lakämper

6. Investiere in deine Persönlichkeitsentwicklung und dein Business

Du musst nicht alles allein schaffen. Invesitionen in dich und dein Business machen sich schnell bezahlt. Als Selbstständige setzt du dich viel mehr mit dir auseinander, als Menschen, die in einem Angestelltenverhältnis arbeiten.

Ein unterstützendes Mindset zu entwickeln bedeutet, dass wir uns mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen. Ein erfolgreiches Business zu haben bedeutet, dass wir in Persönlichkeitsentwicklung investieren. Neben Investitionen in deine persönliche Weiterentwicklung solltest du dir Unterstützung von anderen Experten, Coaches und Beratern holen. Sie bringen dich und dein Business schneller voran, denn du profitierst von ihren Erfahrungen und Kompetenzen.

Der she-preneur insider club ist eine Kombination aus Coaching & Community. Wenn du dir professionelle Untersützung wünscht und von mir lernen möchtest, dann kannst du dich hier informieren.

 

7. Tu was du liebst

Immer wieder sehe ich Menschen, die einen Job machen, der ihnen keinen Spaß macht. Sogar Selbstständige tun das, viele von ihnen arbeiten mit den falschen Kunden. (Bei mir war das vor she-preneur auch so!).

Um langfristig und mit Freude erfolgreich selbstständig zu sein, ist es wichtig, dass du dich mit deinem Job identifizieren kannst, du tust was du liebst und der Job zu dir, deinen Stärken und Leidenschaften passt. Wenn du das machst, dann wird es einfacher sein, nicht nur die schönen sondern auch die herausfordernden Tage zu meistern. Und vor allem wirst du voll und ganz hinter deinem Business stehen. Mit glänzenden Augen und einem Lächeln im Gesicht.

Auch wenn du nicht jeden Teil deines Jobs liebst (Buchhaltung, Orga, Steuern, Recht, …), macht es einen riesigen Unterschied, wenn du dich mit deinem Business voll und ganz identifizieren kannst.

 

8. Habe eine Vision

Visualisiere dein Warum und deine Ziele auf einem Visionboard. Es ist einfacher Ziele zu erreichen oder Träume wahr werden zu lassen, wenn wir sie in Wort und Schrift vor uns sehen. Sie sind dann verbindlicher und prominenter.

Jeden Tag werfe ich einen oder mehrere Blicke auf mein Visionboard und nehme mir einen Moment Zeit für meine Ziele und Träume. Erst danach beginne ich mit meinen To-Do’s.

 

9. Freunde dich mit Herausforderungen an und sei bereit Risiken einzugehen

Es gibt keine Garantien. Nicht im Leben und nicht in der Selbstständigkeit. Herausforderungen gehören dazu. Die Selbstständigkeit ist ein Auf und Ab und eine echte Achterbahn der Gefühle. Sei dir dessen bewusst und nimm Herausforderungen an, denn sie helfen dir weiter zu wachsen.

Mit Risiken ist es ähnlich. Gehe Risiken ein, denn wenn du immer versuchst auf der sicheren Seite zu bleiben, wirst du auch weiterhin nur auf einer Stelle treten und nicht vorankommen.

Tipp: Mache dir mögliche Hindernisse vorab bewusst, denn dann ist es einfacher sie zu überwinden, wenn sie auftauchen.

 

10. Leg los, bevor du dich 100% bereit fühlst

Unser Perfektionismus und das Gefühl (noch) nicht gut genug zu sein, hindert uns daran, den nächsten Schritt zu gehen.

– Die Webseite ist noch nicht fertig …

– Das Webinar ist inhaltlich noch nicht gut genug vorbereitet …

– Ich muss erst noch den Kurs XY und die Weiterbildung Z machen …

Kommt dir das bekannt vor? Nur, wenn du loslegst, findest du deinen Weg und kannst dich verbessern. Durch Fehler und Feedback, denn nur daraus lernen wir.

 

11. Schau zurück und prüfe deinen Status-quo

Nimm dir Zeit zum Reflektieren. Täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich. Schaue auf das zurück, was du schon erreicht hast. Am besten schriftlich, damit du es nicht vergisst und du dir deine Fortschritte und Erfolge immer wieder bewusst machen kannst.

 

12. Dankbarkeit

Entscheide dich für Fülle statt Mangel. Lebe in Dankbarkeit!

Wenn du immer nur das siehst, was dir fehlt, dann wird der Erfolg nicht zu dir kommen. Die Negativität hindert dich am persönlichen und beruflichen Wachstum. Hör auf, dich zu beschweren, zu ärgern und zu jammern. Stattdessen sei dankbar für das, was du schon erreicht hast.

Viel Erfolg mit deiner Facebook-Gruppe.

Alles liebe,

Deine Tanja

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Branding: Wie du eine Marke aufbaust

Diesen Artikel starte ich mit einer Frage an dich: Wie möchtest du von deinen Kundinnen und Kunden wahrgenommen werden? Was sollen sie über dich sagen, wenn sie mit anderen Menschen sprechen?

Puh! Gute Frage, oder?

Mach dir keinen Kopf, wenn du so spontan keine Antwort auf diese Frage hast. Ich behaupte, dass die meisten Selbstständigen auf Anhieb keine Antwort parat haben.

Also keinen Grund zur Sorge 🙂

Aber du kannst etwas dagegen tun und besser dastehen als viele deiner Kolleginnen und Kollegen. Du musst nur weiterlesen und das was ich dir in den kommenden Zeilen erzähle, umsetzen.

Für mich ist das Thema Branding ein zentrales Thema. Viele Jahre habe ich im Marketing gearbeitet und für mich geht an dem Thema Branding kein Weg vorbei. Noch bevor ich mit she-preneur an den Start ging, machte ich mir sehr viele Gedanken zu meinem gewünschten Marktauftritt und arbeitete mit meiner Grafikerin im Anschluss an der visuellen Umsetzung.

Aus den folgenden drei Gründen war es mir sehr wichtig:

1. Meine Kompetenz und Professionalität sollte sich auch in einem professionallen Außenauftritt wiederspiegeln.

2. Ich wollte wiedererkennbar sein und mich bewusst anders positionieren als andere Berater und/oder Business Strategen.

3. Ich wollte die Frauen ansprechen, die sich mit mir identifizieren können.

Wie viele andere Themen auch, Branding ist ein Prozess. Mit der Zeit, hat sich bei mir noch einiges getan und tut es auch noch immer.

 

Was ist Branding eigentlich?

Branding ist der Aufbau, die Entwicklung und die Etablierung einer Marke (auch Personenmarke). Es geht also um die Bildung und das Verankern einer Marke in den Köpfen der Zielgruppe. Um das zu erreichen ist es notwendig, dass du eine Markenstrategie entwickelst und diese konsequent befolgst. Am besten noch vor deinem Markteintritt. Wenn du schon am Markt bist, dann solltest du diesen Schritt unbedingt nachholen.

Ist Branding mehr als nur ein Logo?

Branding ist nicht nur mehr als ein Logo sondern auch mehr als der visuelle Auftritt. Es geht um Botschaften, Werte und Einstellungen, die du an deine Zielgruppe transportieren möchtest und zwar über jeden Berührungspunkt hinweg. Branding ist die Gesamtwahrnehmung deines Unternehmens

Mit deiner Marke willst du Menschen ansprechen, bei deiner Zielgruppe auf Anklang stoßen und sie idealerweise in Kunden umwandeln. Sie sollen sich mit dir identifizieren können und dich positiv in Erinnerung behalten. Das willst du doch auch, oder?

 

In 3 Schritten zu deinem Branding

Nimm dir zunächst Zeit zum Reflektieren und Nachdenken. Am besten nimmst du dir Stift und Zettel zur Hand und beantwortest die folgenden Fragen so klar wie möglich.

 

Schritt 1: 

  • Wer bist du und was bietest du an?
  • Was ist dein Alleinstellungsmerkmal?
  • Wofür willst du bzw. deine Marke stehen?
  • Wen willst du mit deiner Marke erreichen?
  • Wie willst du bekannt werden?
  • Wie willst du vertrauen zu deiner Zielgruppe aufbauen?

 

Im diesem Schritt beschreibst du deine Marke inhaltlich. Im Fachjargon wird an dieser Stelle von der Corporate Identity gesprochen.

Durch die Beantwortung dieser Fragen kannst du deine Positionierung optimieren und eine Kommunikationsstrategie entwickeln, die zu dir, deinem Business und deiner Zielgruppe passt. Hierzu gehört auch die Defiinition von Zielen, Botschaften und Themen.

 

Schritt 2:

Erst wenn du Klarheit über die inhaltliche Identität deiner Marke hast und diese beschreiben kannst, geht es an die visuelle Identität. Im Fachjargon sprechen wir vom Corporate Design. Hierzu gehört:

  • Logo
  • Farben
  • Typographie
  • Bildsprache

Die visuellen Bestandteile sorgen für eine leichte Wiedererkennung, Aufmerksamkeit und wecken Emotionen bei deinen Lesern.

Oft wird der Fehler gemacht, dass der zweite Schritt vor dem Ersten gemacht wird. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass die Identität der Marke dann nicht so richtig zum Design passt.

Deswegen: Vor der graphischen Umsetzung solltest du Klarheit über die Identität deiner Marke haben!

 

Schritt 3: 

Sobald die Corporate Identity und das Corporate Design deiner Marke steht, kannst du dich mit der Markenvermittlung beschäftigen. Werde sichtbar. Launche deine (neue) Website, kommuniziere auf deinen Social Media-Kanälen, schreibe Blogartikel, erstelle Videos oder Podcasts. Achte aber auch auf einen guten Kundenservice, beantworte E-Mails von deinen Interessenten und stelle sicher, dass du über alle Kanäle hinweg deine Marke mit Leben füllst und deinen Markenwerten treu bleibst. 

Wenn du das schaffst, dann bist du auf einem guten Weg!

Aus der Praxis: Mit Branding Leser, Interessenten und Kunden an dich binden

Wenn sich Menschen mit einer Marke oder einer Person(enmarke) identifizieren können, dann bleibt sie positiv in Erinnerung. Ein sehr gelungenes Branding hat zum Beispiel meine Kollegin Carina Herrmann von um180 Grad. Sie spricht genau die Frauen an, die sich mit ihr und ihrem Lebensstil identifizieren können und bindet sie an sich. Sie kennt ihre Leserinnen sehr gut und weiß, wie sie denken und was sie brauchen. Mit ihren Texten inspiriert sie nicht nur ihre Leserinnen sondern durch ihrer ganz eigene Schreibstimme bringt sie sie zum Schmunzeln, Nachdenken und Handeln. Ganz egal wo im Netz du unterwegs bist, du erkennst Carina wieder, auch wenn ihr Name oder ihr Logo nicht auftauchen würde. Du erkennst sie an ihrer Schreibstimme, ihrem Humor, ihrer Farben und Schriften wieder.

 

Ein gutes Branding löst Emotionen aus. Für Kaufentscheidungen sind visuelle Faktoren oft ausschlaggebend. Denke selbst einmal darüber nach, wie viele Webseiten du wieder verlässt, weil sie dich optisch nicht ansprechen. Eine ansprechende Website und ein schönes Logo sind wichtig. Ebenso aber auch das Erlebnis nach dem Kauf. Jeder einzelne Kontaktpunkt zwischen dir, deiner Marke und Kunden bzw. potentiellen Kunden zahlt auf dein Branding ein.

Denke daran: Eine starke Marke beruht auf einer starken Strategie. 

Nur wenige Selbstständige setzen von Anfang an auf ein durchdachtes Branding. Nutze es zu deinem Vorteil und verleihe deiner Marke Persönlichkeit!

Hab viel Spaß bei der Umsetzung und wenn du Fragen hast, dann schreib sie mir gern in die Kommentare.

Alles liebe,

Deine Tanja

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Bild © Canva

[Shariff]

In 4 Schritten zu mehr Social Media Erfolg

Nutzt du Social Media für dein Business und fragst dich, warum die Anzahl deiner Fans und Follower nicht steigt? Denkst du, dass deine Social Media-Aktivitäten dir nichts bringen? Du postest aktuelle Blogartikel und Angebote, stellst Fragen oder Umfragen oder teilst interessante Beiträge, schöne Fotos oder lustige Videos von anderen Personen oder Unternehmen auf deinen Social Media-Kanälen. Von deinen Fans oder Followern kommt aber kaum eine Reaktion. 

Kommt dir das bekannt vor? Im Artikel verrate ich dir, was du tun kannst, um eine Beziehung zu deinen Fans und Followern aufzubauen.


Melde dich jetzt für mein Social Media-Webinar am 15. März um 14 Uhr an. 

Jetzt anmelden


 

Letzten Monat unterhielt ich mich mit einer Gruppe Unternehmerinnen über ihre Social Media-Aktivitäten. Die meisten waren bereits mit Ihrem Business auf unterschiedlichen Social Media-Kanälen vertreten und erzählten den anderen Frauen, dass es ihrem Business nichts bringt und nur Zeit raubt. Ich stellte ein paar Fragen und stellte schnell fest, das Social Media falsch eingesetzt wurde und ein paar grundlegende Gedanken fehlten. Vielleicht ist es bei dir ähnlich.

Social Media funktioniert. Für jeden. Wenn du es richtig angehst.

Zunächst einmal ist es wichtig, zu verstehen was Social Media eigentlich ist.

Der Begriff „Social Media“ ist im Glossar von Onlinemarketing-Praxis kurz und knackig erklärt:

Social Media ist der Überbegriff für Medien, in denen Internetnutzer Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen oder Informationen austauschen und Wissen sammeln.

Social Media ist mehr als nur Facebook, Twitter und Instagram.

Als Unternehmen oder Marke wird in den sozialen Medien über uns gesprochen. Positiv oder negativ. Ob wir wollen oder nicht.

Mit unserem Firmenprofil sind wir zu Gast auf den Bildschirmen unserer Zielgruppe. Jeder kann selbst darüber entscheiden, ob sie oder er unsere Inhalte sehen möchten. Bieten wir Mehrwert, so sind wir gern gesehen. Bieten wir diesen nicht oder dreht sich alles um Eigenwerbung, verlieren wir den Zugang schnell wieder.

 

Bei Social Media geht es darum Beziehungen aufzubauen.

Social Media ist eine tolle Möglichkeit, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Mit Hilfe von Social Media kannst du dir ein eigenes Publikum oder sogar eine eigene Community aufbauen. Dein oberstes Ziel sollte es NICHT sein zu verkaufen!

Bevor du mit Social Media-Aktivitäten startest, solltest du einen Plan haben. Wenn du schon gestartet hast, dann ist das nicht schlimm. Nimm dir aber jetzt Zeit und beginne damit, dir einen Plan für deine Social Media-Aktivitäten zu erstellen. Andererseits wird dein Kanal weiter vor sich hinvegetieren.

„In sozialen Netzwerken will man kommunizieren, nicht Kühlschränke kaufen.“

– Eric Schmidt

 

Erfolg mit Social Media ist nicht nur großen Marken vorbehalten. Es geht eher darum, eine funktionierende Social Media-Strategie auszuarbeiten und diese dann auch zu verfolgen.

Wie das geht, erkläre ich dir im folgenden:

1. Führe eine Bestandsaufnahme durch!

Wenn du für dein Business schon Social Media-Profile erstellt hast, dann ist jetzt Zeit für eine Bestandsaufnahme. Auf welchen Kanälen bist du mit deinem Business vertreten? Wie viele Fans, Follower oder Abonnenten hast du bereits? Wie gut funktioniert der jeweilige Kanal für dich?

 

2. Auf welchen Social Media-Kanälen triffst du auf deine Zielgruppe?

Social Media kann schnell überfordern. Es gibt viele verschiedene Plattformen, jede spricht eine andere Zielgruppe an und jede funktioniert anders. Wenn du mich schon länger kennst, dann weißt du, dass ich dir empfehle, dich zu fokussieren. Wähle dir eine oder maximal zwei Plattformen aus und konzentriere dich auf diese. Lerne wie sie funktionieren und finde heraus, auf was deine Zielgruppe anspringt. Investiere in diesen Kanal oder diese beiden Kanäle deine Zeit.

Welche Plattform eignet sich für dein Business und deine Zielgruppe am besten?

 

3. Lege deine Social Media-Ziele fest!

Um mit Social Media Erfolg zu haben, ist es wichtig, dass du weißt, was du erreichen willst. Werde dir im klaren darüber, welche Ziele du verfolgen willst. Wie eben schon erwähnt, sollte dein Ziel nicht sein zu verkaufen. Hier ein paar Ideen für Ziele, die du mit Social Media vefolgen kannst:

  • Bekanntheitsgrad boosten
  • Traffic auf deine Website lotsen
  • Zielgruppe kennenlernen
  • Dialog mit deinem Publikum intensiveren
  • Kunden binden / Kunden gewinnen
  • E-Mail-Liste aufbauen
  • Leser binden

Egal welche und wie viele Ziele du verfolgst, wichtig ist, dass du dir ein Ziel setzt und dieses auch bewusst verfolgst, damit du Klarheit hast und weißt, was du überhaupt erreichen willst. Denn ohne Ziele gibt es auch keine Erfolge 🙂

Wenn du zum Beispiel 30 neue E-Mail-Abonnenten gewinnen willst, dann überlege dir, wie du deine Social Media Kanäle dafür nutzen kannst. Wenn du 50 neue Fans oder Follower möchtest, dann überlege dir, wie du dieses Ziel erreichen kannst. Das geht nicht nur durch bezahlte Werbung sondern auch dadurch, dass du außerhalb deines einen Profils sichtbar wirst. Wichtig ist nur zu wissen, was genau du erreichen willst und wie du es erreichen willst. Nur wenn du dir messbare Ziele setzt, wirst du erkennen können inwieweit du sie erreicht hast.

 

4. Content-Strategie

Die ersten drei Schritte waren die Grundlagen. Auf die Grundlagen bauen wir in diesem vierten Schritt auf. Jetzt geht es um die Inhalte.

Überlege dir zunächst, was deine Kernbotschaft ist. Was möchtest du an deine Zielgruppe weitergeben? Mit welcher Kernbotschaft sollen sie dich in Verbindung bringen? Wenn du diesen Punkt definiert hast, dann überlege dir als nächstes, wer genau deine Zielgruppe ist und was deine Zielgruppe interessiert.

Teile Inhalte, die deiner Zielgruppe einen Mehrwert bieten. Konzentriere dich aber nicht nur auf dich und dein Angebot sondern schaue auch über den Tellerrand und teile fremde Inhalte. Teile dein Wissen mit deinem Publikum, zeige ihnen was du weißt, beziehe sie ein und spreche an, was sie interessiert. Hilf ihnen weiter. Dadurch hebst du dich von anderen ab und baust dir eine treue Followerschaft auf, die sich an dich erinnert und bei Bedarf auf dich zukommt. Geize keinesfalls mit deinem Wissen und Können. 🙂

Bei allen Beiträgen, die du veröffentlichst musst du nur sicher stellen, dass sie zu deiner Kernbotschaft passen und auf deine Zielsetzung einzahlen.


Wenn du Hilfe beim Finden und Kennenlernen deiner Zielgruppe brauchst, dann hol dir mein Workbook „Zielgruppe“ mit einer Schritt für Schritt Anleitung und lege damit die Grundlage für den erfolgreichen Auf- und Ausbau deiner Social Media-Kanäle. 


 

Social Media ist nicht nur für die Großen! Ganz im Gegenteil. Mit einer passenden Social Media-Strategie kann jeder seine Ziele mit Social Media erreichen. Du brauchst aber einen Plan. Ohne Plan funktioniert es nicht und du verschwendest nur kostbare Zeit.

Wenn du Unterstützung brauchst, dann vereinbare gern ein kostenfreies Kennenlerngespräch mit mir oder nutze die nächste Möglichkeit und trete dem she-preneur insider club und profitiere dort von meinen wertvollen Schritt für Schritt Anleitungen, die dich und dein Business weiterbringen. Mehr erfährst du hier.

 

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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Bild © Canva

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7 Tipps für mehr Erfolg mit der Kundengewinnung​

7 Tipps für mehr Erfolg mit der Kundengewinnung

Fällt dir die Kundengewinnung auch so schwer? Bist du dir unsicher, wie du die Kundengewinnung angehen sollst? Vielleicht hast du auch schon versucht Werbung zu machen, um so neue Kunden zu gewinnen. Aber auch da war das Ergebnis eher mickrig. Vielleicht tröstet es dich, wenn ich dir sage, dass es vielen meiner Kundinnen genauso geht. Mit der Herausforderung „Kundengewinnung“ stehst du also nicht allein da. Die gute Nachricht: So schwer ist die Kundengewinnung nicht. Es gibt aber ein paar Dinge, die du wissen und machen solltest, bevor du mit der Suche nach Kunden startest oder Geld in Werbung steckst. 

Mehr Erfolg mit der Kundengewinnung – So schaffst du es: 

Bist du bereit für mehr Kunden?

Dann lese jetzt meine Tipps, setze dich mit den einzelnen Punkten auseinander und identifiziere an welchen Stellen bei dir noch Optimierungsbedarf besteht. 

Tipp 1: Kenne deine Kunden

Immer wieder bemerke ich, dass der Frage nach der Zielgruppe nicht genug Beachtung geschenkt wird. Wer mich kennt weiß, dass ich auf das Thema „Zielgruppe“ ein besonderes Augenmerk lege. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Deine Erfolge bei der Kundenakquise sind nur so gut wie dein Wissen über deine Kunden. Wenn du nur schwer Kunden findest, dann hast du dich noch nicht genug mit deiner Zielgruppe beschäftigt.

Wie gut kennst du deine Kunden wirklich? Kennst du ihre Herausforderungen, ihre Wünsche und Sorgen? Weißt du, nach was sie suchen und wo sie sich aufhalten? Hörst du deinen Kunden zu? Ist dein Angebot kundenorientiert? Sprichst du ihre Sprache, also verstehen deine Kunden auch, was du ihnen anbietest? Wenn du dir unsicher bist, ob du deine Kunden gut genug kennst, dann empfehle ich dir diesen Artikel zu lesen.

Tipp 2: Sei einzigartig 

Die wichtige Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal wird auch oft unterschätzt. In einem Markt, in dem wir tagtäglich mit Werbebotschaften bombardiert werden, musst du dich gut positionieren, damit du überhaupt hervorstichst. Insbesondere, wenn du kein riesiges Marketingbudget hast! Je breiter du dich aufstellst, desto schwieriger ist es, sichtbar zu werden. Je schärfer deine Positionierung, desto leichter wird es, denn dadurch hast du die Möglichkeit etwas Besonderes anzubieten, einzigartig zu sein und gesehen zu werden.

Was macht dich und dein Angebot besonders? Warum sollte ein Kunde bei dir kaufen und nicht bei einem deiner Mitbewerber? Hast du ein Wiedererkennungsmerkmal? Wenn du eine Dienstleistung anbietest, dann scheue dich nicht davor dich als Person in den Vordergrund zu stellen. Auch du bist einzigartig und Kunden kaufen dort, wo sie sich wohl fühlen.

 

Tipp 3: Der erste Eindruck 

Ob dir jemand sympathisch ist entscheidet oft der erste Eindruck. Egal ob du einen potentiellen Kunden kontaktierst, du von einem Interessenten kontaktiert wirst oder per Zufall auf einen interessanten Kontakt stößt; stelle sicher, dass du stets vorbereitet bist und hab deinen Elevator Pitch parat, damit du dich stets professionell präsentieren kannst. Ein potentieller Kunde kann dir überall über den Weg laufen. Hab also auch immer Visitenkarten parat 🙂

Bist du gut vorbereitet?

 

Tipp 4: Pflege deine Online-Profile 

Wenn sich jemand für dich und dein Angebot interessiert, dann wird er sich zunächst ein Bild von dir und deiner Arbeit machen wollen. Die erste Anlaufstelle wird deine Website sein und darauf folgen deine Social Media-Profile. Stelle sicher, dass deine Online-Präsenzen aktuell sind und das widerspiegeln, was du deinen Kunden vermitteln möchtest. Der erste Eindruck zählt auch hier. Wenn einem potentiellen Kunden gefällt, dann wird er dich auch kontaktieren.

Sind deine Online-Profile vorzeigbar und aktuell?

 

Tipp 5: Baue Vertrauen auf 

Wenn du erfolgreich Kunden gewinnen möchtest, dann musst du dir auch die Zeit nehmen Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden aufzubauen. Denn nur wer dich kennt und mag, dir vertraut und weiß, dass du eine Lösung für seine aktuelle Herausforderung hast, wird auch bei dir kaufen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden aufzubauen. Darunter fällt neben Social Media-Plattformen auch Seminare, Workshops oder das Schreiben einen Blogs.

Wie baust du Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden auf?

 

Tipp 6: Gebe mehr als du nimmst 

Eine Frage, die ich oft höre: Wie viel Wissen soll ich kostenlos teilen? Meine Antwort auf diese Frage lautet: So viel du kannst. Gebe mehr als du nimmst, teile dein Wissen mit anderen, denn nur so können sie sich auch ein Bild von dir, deinem Wissen und deiner Arbeit machen. Wissen ist überall vorhanden, die Herausforderung liegt in der Anwendung. Wer nicht ausprobieren und Fehler vermeiden möchte, wer Zeit sparen und schneller vorankommen will, holt sich professionelle Unterstützung. Diesen Tipp kannst du natürlich auch auf ein Offline-Business anwenden. Wenn du z.B. ein Café betreibst, dann verteile Kostproben von neuen Rezepten und frage nach Feedback. Beziehe deine Kunden mit ein und sie erinnern sich und kommen gern wieder zu dir zurück 🙂

Was gibst du deinen Kunden?

 

Tipp 7: Kümmere dich um deine Bestandskunden 

Kunden zu behalten ist günstiger und einfacher, als neue Kunden zu gewinnen. Vergiss also nicht, dich auch um deine Bestandskunden zu kümmern und halte den Kontakt mit ihnen.

Wie kannst du es schaffen, deine Bestandskunden zu regelmäßigen Kunden zu machen? Was kannst du tun, um deine Bestandskunden zu neuen Kunden zu machen? Frage sie, höre ihnen zu und finde heraus, was sie brauchen. Vielleicht kannst du darauf basierend auch ein neues Produkt entwickeln.
Wenn du dir diese Tipps zu Herzen nimmst, dann wirst du mehr Erfolg bei der Kundengewinnung haben.Natürlich bedeutet das alles Arbeit. Vieles muss vorbereitet und durchdacht werden, aber genau da liegt auch der Knackpunkt. Je intensiver du dich mit diesen grundlegenden Sachen auseinandersetzt, desto mehr erfolgreicher wird deine Kundengewinnung. Zu diesem Thema habe ich auch schon einen Artikel veröffentlicht, den du unbedingt lesen solltest.

Zu guter Letzt kannst du dir hier noch mein gratis E-Book mit „41 Tipps, die dir dabei helfen können Kunden zu gewinnen“ runterladen.

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

Bild © Canva

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