{Podcast} 85.000 Euro Umsatz in 7 Tagen: Das she-preneur Bundle im Detail

Ich bin immernoch auf Fuerteventura und wenn du eine regelmäßige Zuhörerin meines Podcasts bist, dann weißt du sicherlich auch, dass ich hier zumindest die nächsten Monate bleiben werde. In den letzten Wochen hatte ich nicht so viel Zeit, das Leben hier zu genießen, da es eher darum ging das she-preneur Bundle zu verkaufen.

Hast du diese Aktion mitbekommen? Oder hast du sogar zugeschlagen und dir dieses Paket gekauft? Vielleicht hast du es aber auch leider verpasst, denn wir haben tatsächlich einige E-Mails von Leuten bekommen, die das she-preneur Bundle gerne noch kaufen wollten. Das Bundle war jedoch nur 7 Tage verfügbar und wir haben es danach nicht wieder freigeschaltet – denn das ist durch die voreingestellte Automatisierung immer schwierig und lohnt sich deshalb für uns nicht. Deswegen möchte ich dir gleich zu Beginn einen Tipp geben, wenn du ein Produkt mit Deadline verkaufst: Halte dich definitiv an die Deadline! Auf der anderen Seite zeigt das nämlich auch, dass diese Deadline echt ist (spricht sich das Gegenteil herum, dann verliert nämlich das Ganze seine Wirkung).

In dieser Episode lasse ich dich hinter die Kulissen des she-preneur Bundle Launches blicken und teile die Ergebnisse, meine Vorgehensweise und meine Learnings mit dir.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Falls du das she-preneur Bundle nicht kennst: Das Bundle war ein Gemeinschaftsprojekt, in dem wir 74 Online-Kurse verkauft haben. Diese Online-Kurse waren hauptsächlich von meinen Kundinnen aus dem she-preneur insider club sowie von anderen Expertinnen und Experten, die ich sehr schätze und die aus meinem Netzwerk kommen. Der Wert des Bundles lag bei über 7.000€ netto, verkauft haben wir das Paket aber für 97€ netto – ein unwiderstehliches Angebot.

Natürlich erregt so ein Angebot Aufmerksamkeit und tatsächlich bekamen wir auch Nachrichten, die sich eher auf eine “Verramschung” bezogen oder meinten, diese Kurse hätten keinen Mehrwert (Spoiler: Doch, hatten sie). Das war sehr spannend zu lesen, denn auf der anderen Seite sind wir nämlich sehr erfolgreich damit gewesen. Und dazu möchte ich heute mit dir sprechen bzw. dir davon erzählen. Denn wir haben sehr viele Learnings mitgenommen, haben richtig tolle Ergebnisse erzielt und ich möchte dich damit einfach ein bisschen inspirieren.

[5:24] – Und es ging vor allem darum, beim she-preneur Bundle, meinen Kundinnen und auch den anderen Expertinnen und Experten aus meinem Netzwerk, die mit dabei dabei waren, eine Bühne zu bieten, damit sie ihre Reichweite und ihre Bekanntheit einfach weiter steigern können. Denn solche Gemeinschaftsprojekte erreichen natürlich viel mehr Menschen, als wenn wir so ein Produkt einfach für uns alleine bewerben.

[7:51] – Und gleich am ersten Tag wurde extrem viel gekauft. Also schon am ersten Tag haben wir 25% vom gesamten Nettoumsatz generiert und das war ein riesengroßes Zeichen für mich. … Denn, wenn wir schon 25% Nettoumsatz am ersten Tag generieren, dann … können wir davon ausgehen, dass der letzte Tag der verkaufsstärkste Tag ist. Erfahrungsgemäß ist das so und es war auch bei diesem Launch so. Am Tag 7 (wir haben das Produkt sieben Tage lang verkauft) haben wir 31% vom Nettoumsatz generiert. … Wir haben 85.000€ Nettoumsatz ohne Mehrwertsteuer generiert und das she-preneur Bundle wurde 857 mal verkauft.

[10:09] – Am Tag 1 und am Tag 7 hatten wir ungefähr 56% des Umsatzes erreicht und die restlichen 44% kamen dann eben verteilt über die Tage 2-6 rein.

[10:24] – Ich habe ja gesagt, dass das ein Gemeinschaftsprojekt war. Das heißt, die Expertinnen und Experten, die mit dabei waren, die haben eben auch mit an dem Projekt verdient. Und 61% der Verkäufe konnten wir den Affiliates zuschreiben. Auch das zeigt, dass es ein super tolles Gemeinschaftsprojekt war, was nicht nur für Reichweite und Bekanntheit gesorgt hat – bei den Expertinnen und Experten, die mit dabei waren – sondern auch für Umsatz und bei manchen sogar für die ersten Online-Verkäufe.

[12:10] – Bevor ich in das Thema einsteige, möchte ich noch einmal hervorheben, dass (und das ist mir total wichtig) so ein Projekt wirklich geplant sein muss. Es ist nicht möglich, das von heute auf morgen umzusetzen. … Es braucht einfach seine Vorlaufzeit und leider höre ich immer wieder, insbesondere von Frauen, dass sie keine Planerinnen sind oder lieber intuitiv vorgehen. … Ich bin auch ein großer Fan davon, auf die eigene Intuition zu hören, vor allem wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Aber wenn es darum geht ein Produkt online zu verkaufen, dann ist es notwendig, dass du dir überlegst, was getan werden muss, um dieses Ziel zu erreichen, und vor allem auch, was bis wann getan werden muss, damit es zum vollen Erfolg wird.

[13:30] – Ich finde es unheimlich schade, dass viele so spontan vorgehen und sich nicht die Zeit nehmen, wirklich ganz fokussiert so ein Projekt auf den Weg zu bringen. Denn wir könnten einfach viel mehr erreichen – nicht nur viel mehr Menschen erreichen, sondern auch viel mehr Umsatz generieren und mit diesem Umsatz natürlich auch viel mehr Gutes tun.

[14:16] – Was habe ich getan, um das she-preneur Bundle zu verkaufen? Als allererstes geht es immer darum, am Ende anzufangen, also bei dem Produkt, das du verkaufen möchtest. In unserem Fall war dass das she-preneur Bundle. Und da habe ich mir eben überlegt: “Okay, was ist das Ziel?” Ich setze mir immer 3 Ziele. Also ein Minimal-Ziel, was ich auf jeden Fall erreichen möchte, das meine Kosten deckt und mit dem ich zufrieden bin, wenn wir das erreichen. Dann aber auch ein Super-Gut-Ziel … und natürlich ein Mega-Genial-Ziel. Und bei uns, beim she-preneur Bundle, waren das am Ende, nachdem ich die Ziele nochmal verdoppelt hatte, 300, 500 und 1.000 Verkäufe.

[15:28] – Immer von dem größten Ziel ausgehend, schaue ich dann: Wie viele Menschen muss ich erreichen, um dieses Ziel zu erreichen? Hier kannst du natürlich auch mit Erfahrungswerten rechnen. Wir haben mit einer Conversion Rate von 10% gerechnet und wussten, wie viele Leute wir erreichen müssen. Am Ende hat das she-preneur Bundle mit 12,5% konvertiert. Das heißt, von allen Leuten, die auf der Verkaufsseite waren, haben 12,5% davon am Ende gekauft.

[16:09] – Zahlen sind ganz wichtig, Zahlen zeigen dir, ob etwas funktioniert oder ob etwas nicht funktioniert hat. Zahlen schaue ich mir immer an. Wir haben auch eine sehr intensive Auswertung gemacht, aus der wir dann eben auch ablesen können, was wir beim nächsten Mal anders oder besser machen können.

[16:42] – Was ist notwendig, um z.B. x-tausend Menschen auf meine Seite zu bekommen?Und was brauche ich, um die Anzahl von Verkäufen zu generieren?

[17:04] – Die erste Frage bezieht sich mehr auf die Bewerbung. Da haben wir natürlich einmal die Expertinnen und Experten eingeladen, die auch einen Kurs im she-preneur Bundle hatten, aber auch andere Expertinnen und Experten aus meinem Netzwerk haben mitgemacht und das she-preneur Bundle beworben. Das war gar nicht so geplant, aber nachdem ich gesehen habe, dass alle so begeistert sind und sie es sogar freiwillig geteilt haben, habe ich gesagt: “Guck mal hier, wir haben auch ein Affiliate-Programm. Wenn du Lust hast, dann kannst du daran teilnehmen und am she-preneur Bundle mitverdienen.” … Das haben wir z.B. auch an alle Kund:innen weitergegeben. Das heißt, alle Kund:innen, die gekauft haben, haben eine Einladung bekommen, um das she-preneur Bundle zu bewerben. … Um diese Zahl zu erreichen, brauchen wir auf jeden Fall Facebook-Anzeigen. Wir müssen in Facebook-Anzeigen investieren, um die Anzahl von Menschen zu erreichen bzw. um die Verkäufe zu generieren, die wir generieren wollen. Dann haben wir natürlich … die Leute, die auch in meinem Newsletter sind, darauf aufmerksam gemacht, in mehreren E-Mails über mehrere Wochen hinweg. Und wir haben es natürlich auch auf den Social Media Kanälen angeteasert und später dann auch aktiv beworben.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Projektmanagement Launch Online Produkt

[20:03] – Die zweite Frage bezieht sich dann eben auf den Verkauf. Was brauchen wir, um die Käufe zu generieren? Wir brauchen z.B. eine Verkaufsseite und wir brauchen eine Bezahlseite, wir brauchen einen Bezahl-Anbieter, also all diese technischen Sachen. Wir brauchen einen Kurs-Bereich. … In welchem Format stellen wir eben auch die Kurse von den anderen Experten und Expertinnen zur Verfügung? All diese Fragen stellen wir uns in der ersten Phase, wenn es darum geht, wie wir es hinkriegen unser Ziel zu erreichen. Dann müssen natürlich Texte für die jeweiligen Seiten geschrieben werden, es müssen Grafiken erstellt werden – für die Seiten, für Social Media Beiträge, für Facebook-Anzeigen usw. Und dann eine ganz wichtige Sache, die auch erledigt werden muss, ist, Werbeinhalte zu erstellen. Also zum einen für uns, für unsere eigenen Beiträge auf Social Media, im Podcast, im Newsletter, aber auch für die Expertinnen und Experten. Das heißt, die Expertinnen und Experten, die mit dabei waren bzw. auch die Affiliates, die das she-preneur Bundle dann auch noch beworben haben, die haben Zugriff auf ein Werbe-Kit, auf ein Promo-Kit, bekommen. Und mit Hilfe dieses Promo-Kits  konnten sie eben ganz schnell und einfach das she-preneur Bundle bewerben. Das heißt, sie haben Grafiken und Texte zur Verfügung gestellt bekommen, für Social Media und auch für den Newsletter, in unterschiedlichen Formaten, mit denen sie das Bundle bewerben konnten. … Und natürlich musste auch das Affiliate-Programm eingerichtet werden.

[22:02] – Ich richte all diese Aufgaben als Projekt in unserem Projekt-Management-Tool Asana ein und die Aufgaben werden dann den jeweiligen Teammitgliedern zugewiesen oder eben mir selbst, wenn ich mich darum kümmere. Und mein Team und ich, wir kommunizieren eben ausschließlich in Asana zu dem Projekt bzw. in Teammeetings und das ist wichtig, damit jede:r informiert ist.

[23:20] – Dann geht es natürlich an die Umsetzung. Und hier arbeiten wir eben auch mit Deadlines, damit wir sicherstellen können, dass alles rechtzeitig umgesetzt wird und natürlich auch, dass die Expertinnen und Experten, die das Ganze als Affiliates bewerben, dass sie genug Zeit haben, um die Social Media Beiträge rechtzeitig einzuplanen, um den Newsletter rechtzeitig einzuplanen, etc. Das sollte mind. 2 Wochen, wenn nicht sogar mehr, vor Bewerbungsstart passieren, damit einfach genug Zeit da ist. Wir planen das immer schon 4, manchmal sogar 8 Wochen im Voraus. Je eher wir solche Sachen haben, desto schneller können wir sie einplanen. Kurzfristig kriegen wir das oft auch gar nicht hin. deswegen ist es ganz wichtig, da auch genug Zeit zu haben, um alles ordentlich und rechtzeitig vorzubereiten.

[24:48] – Auch bei Deadlines starten wir am Ende. Wir gucken uns immer den Zeitraum an, wo man kaufen kann, also die Open-Card-Phase, und rechnen dann zurück und schauen eben, was muss bis wann passieren. Eine Woche vor Open Card, also bevor man kaufen kann, machen wir Werbung und weisen schon darauf hin, dass es was geben wird, dass was kommt, dass man sich auf die Warteliste setzen kann. Das heißt, 2 Wochen vor diesem Termin muss das Promo-Kit bei den Expertinnen und Experten bzw. bei den Affiliates eingehen etc. Und dementsprechend rechnen wir die Deadlines zurück und das funktioniert sehr gut.

[25:36] – Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden, obwohl es da natürlich auch immer wieder Punkte gibt, wo wir sagen: “Okay, da müssen wir beim nächsten Mal besser darauf aufpassen.” Zum Beispiel, als die Expertinnen und Experten die Beschreibung von ihrem Produkt eingereicht haben, haben wir nicht darauf geachtet, dass das einheitlich ist. Beim nächsten Mal wird es da eine Vorlage geben. … Aber das sind so Kleinigkeiten, die man erst merkt, wenn man dann in der Umsetzung ist. … Das sind alles Learnings, die man eben für das nächste Mal mitnehmen kann.

[29:08] – Ich möchte dir aber auch noch sagen, was ich hätte anders gemacht bzw. was wir beim nächsten Mal (und es wird definitiv im nächsten Jahr ein neues Bundle geben) anders machen würden. Eine Sache ist mehr Geld in Anzeigen zu stecken und vor allem mehr Werbung vor dem Start des Bundles zu machen. Da waren wir halt recht zögerlich, weil wir auch nicht damit gerechnet haben, dass das Bundle so erfolgreich sein wird. Wir haben nur ca. 1.000€ in Anzeigen gesteckt und konnten am Ende eben die Anzeigen nicht weiter skalieren, weil die Zielgruppen nicht groß genug waren, also weil wir nicht genug Menschen vorab erreicht haben. Das heißt, beim nächsten Mal müssen wir definitiv nochmal an unsere Facebook-Strategie oder an unsere Anzeigen-Strategie ran und mehr Budget am Anfang in die Facebook-Werbung stecken, um mehr Menschen zu erreichen, denen wir dann im nächsten Schritt die Werbung für das Bundle ausspielen können. Denn du weißt, kalte Kontakte kaufen in der Regel nicht von dir, … sondern du musst deine Kontakte eben vorwärmen, damit sie dich schon kennen. Damit sie wissen, für was du stehst oder sie auch entscheiden können, ob sie dich mögen, ob sie dir vertrauen und ob sie ein Angebot von dir kaufen.

[30:47] – Und eine Sache, die ich noch anders machen würde, ist vorab Affiliates anzuschreiben, die das Bundle bewerben, die aber nicht mit einem Produkt dabei sind.

[31:48] – Hab mehr Mut, schreib die Leute an und überlege dir auch, was der Mehrwert für deinen Partner / deine Partnerin ist, die du anschreibst.

[31:58] – Zu guter Letzt … möchte ich nochmal meine Vorgehensweise mit dir teilen, die ich meinen Kundinnen zeige. Ich finde es sehr hilfreich so vorzugehen. Es hat mir einfach gezeigt, dass ich dadurch mehr Struktur und weniger Stress bei der Umsetzung von großen Projekte habe, dass ich mich mehr entspannen kann und dass viele Dinge nicht auf den letzten Drücker passieren. Und vor allem, dass, wenn du mit einem Team arbeitest, deine Teammitglieder ihre Aufgaben auch entsprechend einplanen können. Da ist der erste Schritt: Ziele festlegen. … Ich würde immer empfehlen auch 3 Ziele festzulegen, damit du ein gutes Ziel, ein besseres Ziel und ein super-duper Ziel hast, was du erreichen möchtest. Als nächster Schritt geht es dann ans Planen. … Was muss denn alles gemacht werden, um dieses Ziel zu erreichen? Was genau ist dafür notwendig? Um dann im nächsten Schritt die Dinge zu terminieren, also deinen Plan zu terminieren. Wann genau wird was stattfinden? … Und dann kannst du eben im darauffolgenden Schritt Aufgabenpakete erstellen und die entweder dir selbst zuweisen oder Freelancer:innen oder auch deinen Teammitgliedern. … Dann gibt es einen Kick-Off-Call mit dem Team und im Anschluss geht es eben ans Umsetzen.

[34:26] – Insgesamt nehme ich mir ca. 3 Monate für diese Projekte Zeit, für Projekte dieser Größe, damit wir sie wirklich leicht & sexy umsetzen können. Das braucht ein bisschen Übung. … Mit der Zeit habe ich da viel mehr Struktur reingebracht und hab viel mehr auf die Dinge zurückgegriffen, die schon existieren.

[35:08] – Diese Vorgehensweise kannst du für jeden Launch oder Produktverkauf verwenden und dann wirklich darauf hinarbeiten. Das ist nämlich das, was ich bei den meisten sehe: Sie haben zwar ein Ziel und sie erstellen vielleicht auch einen Plan, aber setzen dann halt nicht wirklich um oder verändern den Plan vielleicht auch nicht, wenn irgendetwas nicht funktioniert. Das ist aber total wichtig, dass wir das machen und das wir einfach an unseren Zielen festhalten und den Plan verändern. Also verändere den Plan und nicht das Ziel. Das ist ganz wichtig. … Zu denken, was kann ich anders machen, wie kann ich anders vorgehen, um dieses Ziel zu erreichen, dazu möchte ich dich ermutigen.

Lass uns gerne an daran teilhaben, welches Produkt du als nächstes verkaufen möchtest und wie du es genau verkaufen möchtest. Teile deine Erfahrungen in der she-preneur Community auf Facebook oder tagge mich in einer Instagram Story. Es ist super spannend, was du machst und wie du vorgehst und es ist toll, dass du damit natürlich auch andere inspirieren kannst. Meine Vorgehensweise habe ich hier noch einmal für dich zusammengefasst:

  1. Schaffe dir eine Vorgehensweise, die du immer weiter perfektionierst. Erhalte dadurch mehr Struktur und weniger Stress bei der Umsetzung von großen Projekte, sodass du dich mehr entspannen kannst und sodass viele Dinge nicht auf den letzten Drücker passieren.
  2. Lege dir Ziele (schriftlich) fest. Breche es auf 3 Ziele herunter, damit du ein gutes Ziel, ein besseres Ziel und ein super-duper Ziel hast, was du erreichen möchtest. Starte also gedanklich mit dem Ende deines Produktverkaufs.
  3. Plane die einzelnen Schritte, um deine Ziele zu erreichen. Was muss dafür alles gemacht werden, was genau ist dafür notwendig?
  4. Terminiere deinen Plan, setze Deadlines. Wann genau wird was stattfinden? Bis wann muss was fertiggestellt sein?
  5. Erstelle Aufgabenpakete. Diese einzelnen Pakete kannst du dir selbst zuweisen oder ggf. deinen Teammitgliedern bzw. Freelancer:innen.
  6. Ändere den Plan, nicht aber das Ziel. Zu denken, was kann ich anders machen, wie kann ich anders vorgehen, um dieses Ziel zu erreichen, dazu möchte ich dich ermutigen.
  7. Mache im Anschluss eine Auswertung. Zahlen sind ganz wichtig, Zahlen zeigen dir, ob etwas funktioniert oder ob etwas nicht funktioniert hat. Daraus kannst du dann ablesen, was du beim nächsten Mal anders oder besser machen kannst.

Ich hoffe, dass dich diese Episode weitergebracht hat, dass sie dich inspiriert hat, mal neue Wege zu gehen, Neues auszuprobieren oder vielleicht dir auch mal die Zeit zu nehmen, ein Projekt umzusetzen.

Welches Produkt möchtest du als nächstes verkaufen? Und wie möchtest du es genau verkaufen?

Teile deine Erkenntnisse gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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{Podcast} Blicke hinter die Kulissen einer Online Summit – Gespräch mit Michaela Dyck

In dieser Episode habe ich mir wieder einen Gast eingeladen, mit dem ich über die Vorbereitung und Durchführung von Online-Summits bzw. Online-Konferenzen spreche. Mein Gast ist Webseiten-Expertin. Sie liebt WordPress und Technik und will vor allem Frauen dabei helfen, ihr Business von Offline nach Online zu bringen. Sie findet Online-Summits als ein super spannendes Marketing-Tool, genauso wie ich, und führt dieses Jahr bereits ihre dritte Webseiten-Summit durch.

Freue dich auf ein interessantes Gespräch mit ganz vielen Insights von und mit Michaela Dyck.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Da Online-Summits eines unserer beider Lieblingsthemen ist, dachte ich mir, ich mache eine Podcast-Episode dazu, denn dann können wir ein bisschen darüber sprechen und erzählen, was funktioniert, was man richtig oder falsch macht, wozu man solche Online-Events überhaupt nutzen kann und auch warum man Zeit darin investieren sollte.

[2:22] – Warum macht man eigentlich eine Online-Summit? Warum machst du eine Online-Summit, Michaela? Und was bringt es deinem Business? Meine erste Online-Summit habe ich 2018 veranstaltet und ich hatte zwei Gründe. Mein erster Grund war, dass ich immer ganz viele Webseiten gesehen habe, die ohne Planung gestartet sind. Also wo man sich einfach drangesetzt und die Webseite erstellt hat, aber sich vorher keine Gedanken gemacht hat. Und ich habe nach irgendeinem Marketing-Tool gesucht, um ganz viele Menschen zu erreichen, um ihnen zu erklären, dass es da einen besseren Weg gibt. … Und der zweite Grund ist, dass ich es ein bisschen leid war, so viele Marketing-Sachen auszuprobieren, also Freebies zu erstellen, Blog-Artikel zu schreiben, etc. Aber ich bin so ungeduldig und das hat mir nicht den Wachstumsschub verpasst, den ich gerne gehabt hätte. Und aus diesem Grund habe ich eine Online-Summit veranstaltet, weil ich eben viele Leute erreichen konnte, mit meiner Herzensbotschaft, und gleichzeitig meine E-Mail-Liste aufbauen und nebenbei auch noch Umsatz generieren konnte.

[3:40] – Und du hast also mit so einer Online-Summit damals direkt gestartet, als du auch mit deinem Business gestartet bist? Das war ziemlich früh, dass du gesagt hast “Okay, ich mache jetzt einfach eine Online-Summit und ziehe Leute an, die Interesse haben eine Webseite zu bauen und lernen wollen, wie man so etwas überhaupt macht oder wie man es richtig angeht.” Genau. Ich habe zwar vorher auch einen gratis Online-Kurs ausprobiert, um Interessent:innen zu generieren, und Freebies erstellt, auf Social Media gepostet. Aber dann habe ich ziemlich schnell mit meiner Online-Summit begonnen.

[4:16] – Und wie war das für dich, so das erste Mal eine Online-Summit durchzuführen? Hast du den Erfolg gehabt, den du erwartet hast, oder war das eher so lala? Also, ich muss sagen, dass ich mich selbst sehr unter Druck gesetzt habe, weil ich erst 6 Wochen vorher angefangen habe. Das ist natürlich viel zu wenig. Wenn man jetzt aber rückblickend darüber spricht, würde ich sagen, dass es trotzdem sehr erfolgreich war, weil ich wirklich meine Liste von Grund auf aufbauen konnte. Ich wurde danach als Expertin angefragt, für Blogbeiträge, für andere Podcasts. Das hatte ich vorher nicht. Es hat mir so einen richtigen Sichtbarkeitsschub verpasst.

[5:58] – Beim ersten Mal ist es so lala und ich finde, dass sich der Erfolg der Summit erst einstellt, je öfter man es macht, weil es einem auch einfacher fällt. Man weiß, wie es funktioniert, man weiß, was man besser machen kann, was man anders machen kann. Man hat eben schon so ein gewisses Grundgerüst und muss nicht jedes Mal von Null anfangen, sondern kann einfach immer darauf aufbauen. Total. Das ist ein wichtiger Punkt. Und zu deiner Frage, wie viele Teilnehmer:innen ich hatte: Bei der ersten waren es nur 800 und die Zahl konnte ich im zweiten Jahr verdoppeln. Und ich muss auch dazu sagen, dass ich das nur organisch gemacht habe, dass ich keinerlei Werbung dafür geschaltet habe. Das ist halt auch super. Dadurch, dass man Experten und Expertinnen mit an Bord hat, die ja ebenfalls dafür Werbung machen, ist das eine tolle Möglichkeit, um wirklich Reichweite zu generieren.

[7:36] – Mit so einer Summit macht man ja auch Umsatz, richtig? Das machst du ja nicht nur, um Reichweite zu generieren, sondern auf der anderen Seite hat es ja auch nochmal den Vorteil, dass man damit Umsatz generieren kann. Wie viel Umsatz hast du mit deiner Summit gemacht und wenn du es weißt, dann gerne im Vergleich von der ersten zur zweiten Summit. … Die Zweite war so alles in allem 20.000€ und die erste, das war weniger, das waren so um die 6.000€ Umsatz – 6.000 bis 8.000, ich glaube es waren sogar eher 8.000€ im ersten Jahr.

[8:22] – Was halt ganz ganz wichtig ist, ist wirklich das nicht nur einmal durchzuführen und dann zu sagen “Okay, ich mach das jetzt nicht nochmal, das war viel zu viel Arbeit und da kam zu wenig Geld am Ende bei raus”. Sondern die Erfolge, die stellen sich an anderer Stelle ein und die Erfolge kommen natürlich auch erst, wenn du es wiederholst, wenn du irgendwie ein System dahinter hast, auf das du setzen kannst. Also Vorlagen für Grafiken, Vorlagen für eine Webseite und all diese Dinge, die dir später dabei helfen, effizienter und schneller vorwärts zu kommen. Ich arbeite hier total gerne mit einem Divi-Theme und da ist das ganz easy. Da kann man eben Vorlagen erstellen, sich das in der Bibliothek speichern und das dann dort herausholen, und dann muss man es beim nächsten Mal einfach nur anfassen und bearbeiten.

[10:53] – Das heißt, du hast auch das Angebot mit deinen Learnings, mit deinen Erfahrungen ja eben auch von Jahr zu Jahr weiterentwickelt. Gibt es irgendetwas, worauf ich achten muss, wenn ich so ein Angebot erstelle? Ja, also, dass man den Mehrwert im Blick hat. Was bringt das meinen Kund:innen? Und wirklich zu überlegen, was kann ich noch mit oben drauf setzen, was jetzt nicht wahnsinnig viel Arbeit für mich macht. Vielleicht kann ich meine Speaker:innen noch mit einbeziehen und sich fragen, was können sie noch mit beisteuern.

[12:30] – Das ist eben der Clou daran, dass man von der Reichweite der Expert:innen profitiert und die im Gegenzug eben auch mit daran verdienen, wenn das Summit-Paket verkauft wird. Und auf der Webseite ist halt eben wichtig, dass das Angebot „Above-the-Fold“ zu sehen ist, also dass ich nicht erst bis nach unten scrollen muss und dann erst sehe, was es denn überhaupt gibt.

[19:24] – Ich werde oft gefragt: Was sind denn typische Conversion-Rates? Die hängen natürlich vom Preis ab, die hängen von der Zielgruppe ab, die hängen von der Bekanntheit ab, die hängen von ganz vielen Faktoren ab. Und je teurer das Angebot, desto niedriger ist natürlich auch die Conversion Rate. Oftmals liegen die Conversion-Rates so zwischen 1 und 3 %. Je mehr man optimiert, desto besser ist es und da kann man auch an der Webseite ganz viele Dinge tun, damit so ein Angebot eben besser gekauft wird. Nicht nur vom Design her, vom Optischen her, sondern auch von der Technik her.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - mehr Sichtbarkeit durch eine Online Summit gewinnen

[20:45] – Es ist vollkommen okay, so einen Timer zu nutzen. Es funktioniert und wenn die Sachen funktionieren, warum sollte man es dann nicht machen? Und die Leute, die halt sagen “Nee, also davon fühle ich mich nicht angesprochen.” sind auch einfach vielleicht nicht die Kund:innen, für die das Angebot relevant ist. Und auch das ist okay. Ich glaube, das hat auch wieder was mit unserem Mindset zu tun. Ich kann natürlich denken, das ist so ein Timer, der ganz wild blinkt, damit setze ich meine Kund:innen unter Druck, oder man kann eben denken, ich möchte, dass meine Kund:innen dieses super Angebot auf keinen Fall verpassen.

[21:43] – Wie viel Zeit oder wie viele Wochen oder Monate im Voraus startest du mit der Planung deiner Summit? Ich plane jetzt mittlerweile 3 Monate im Voraus und muss auch dazu sagen, dass ich die ersten beiden immer alleine veranstaltet habe und das ich in diesem Jahr Unterstützung und ein Team dazu habe. Würdest du sagen, 3 Monate sind ein guter Zeitraum, um das Ganze zu planen, vorzubereiten und umzusetzen? Ich glaube, das ist ein guter Anfang. Man weiß dann so ungefähr, was man machen muss und im nächsten Jahr, wenn man dann die Jahresplanung macht, kann man schon mal so ungefähr mit einplanen und vorher brainstormen, was man in diesem Jahr anbieten möchte. Aber ich finde das Minimum sollten 3 Monate sein. Aus meiner Sicht würde ich auch sagen, dass 3 Monate echt optimal sind. Wir sollten sowieso schauen, dass wir einfach Projekte in einem Quartal auch umgesetzt bekommen, damit wir den Fokus entsprechend halten können. Damit Umsatz reinkommt, damit sich das Ganze eben auch lohnt. Weil, wenn wir irgendwie 6 Monate oder länger an nur einem Projekt arbeiten, dann zögert sich das einfach total hinaus und man hat halt keine Umsätze, man verbringt zu viel Zeit mit Planung und Perfektionismus. Aber in einem Quartal ist sowas definitiv machbar und da ist es halt auch wichtig, den Fokus draufzulegen.

[23:30] – Ich habe aus den letzten Jahren gelernt und habe das in diesem Quartal wirklich zur Priorität gemacht und habe entweder andere Sachen abgesagt oder gesagt, ich kann eben erst wieder Mitte September. Es bringt nichts, wenn man auf zu vielen Hochzeiten tanzt, man verzettelt sich sonst.

[25:14] – Wie plane ich meine Summit? Es bringt nichts, wenn ich das 6 Wochen vorher mache, wie ich im ersten Jahr, denn die meisten Expert:innen haben halt ihren Promotion-Kalender schon Wochen vorher, Monate vorher, ausgebucht und können so etwas da eben nicht dazwischen schieben. Deshalb ist schon besser, wenn man vor dem Quartal einmal anfragt, sodass die Expert:innen das dann auch einplanen.

[25:49] – Wie kriegst du noch Reichweite? Was hast du in diesem oder vielleicht auch im letzten Jahr noch getan, um Reichweite und Bekanntheit oder Traffic für deine Anmeldeseite zu bekommen? Also in diesem Jahr setze ich noch auf Facebook-Anzeigen. … Ich hole mir noch externe Expert:innen, also die nicht auf der Summit sprechen, sondern die einfach als Affiliate-Partner:innen agieren. Die hole ich eben noch rein und frage. “Ich könnte mir vorstellen, dass das für deine Zielgruppe interessant ist. Hast du nicht Lust das noch mit zu bewerben?” Super. Kooperationen sind auch echt Gold wert. Das sage ich auch ganz oft. Setzt auf Kooperationen. Eine Summit ist halt auch eine Kooperation.

[27:51] – Je mehr wir hinter unserem Angebot stehen, desto mehr Menschen können wir einfach erreichen und desto mehr Kooperationspartner:innen haben am Ende auch Interesse, das Ganze zu teilen. Und den Kooperationspartner:innen kann man ja auch einen Affiliate-Link anbieten, damit sie entsprechend mit verdienen können.

[28:30] – Wie wichtig ist es allgemein im Online-Business einen Plan zu haben und nicht unbedingt bei einem Launch das zu tun, worauf man gerade Lust hat? Ich kann das total verstehen, weil ich auch keine Planerin bin, und weiß deshalb, dass das in die Hose geht, wenn man nicht plant. … Das muss schon alles ein bisschen vorbereitet sein, damit man sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzt und nicht die halbe Nacht durcharbeitet, und um eben auch Ergebnisse zu erzielen. Das Planen hilft dann natürlich auch wieder, dass man beim nächsten Mal weiß, was man wie gemacht hat, um es gegebenenfalls zu verbessern oder eben einfach so weiterzumachen. Das ist so ein wichtiger Punkt. Wenn wir Ergebnisse haben wollen, dann müssen wir planen. Wir brauchen einen Plan, den wir verfolgen. Und natürlich können wir immer mal wieder von dem Plan abweichen. Aber wir müssen ungefähr schon wissen, wo die Reise hingeht und wann ich mich mit welcher Aufgabe beschäftige.

[31:35] – Ich kann nur in der Wiederholung meine Learnings mit einbringen, besser werden und dadurch bessere Ergebnisse und mehr Umsatz erzielen, als wenn ich jedes Mal irgendetwas Neues mache. Da gehen viel zu viel Zeit und Nerven verloren.

[32:11] – Also warst du vielleicht am Anfang unsicherer, ängstlicher? Hast du mehr gezweifelt, als du das heute tust? Inwieweit hat sich das verändert? Ich kann in diesem Jahr mehr ins Vertrauen gehen, weil ich weiß, dass es funktioniert, was man macht. Im ersten Jahr war ja noch alles neu und auch das Thema Summit noch nicht so etabliert am Markt. Wie kommt es überhaupt an, werde ich Verkäufe generieren? In diesem Jahr stehe ich dem einfach lockerer gegenüber. Es ist zwar immer noch eine Achterbahn der Gefühle, aber es ist nicht mehr so, dass man denkt “Ich mache das nie wieder.” Genau das kann ich auch nur bestätigen. … Gerade durch die Wiederholung kriegen wir einfach viel mehr Sicherheit und wir wissen einfach, dass es am Anfang schleppend ist, dann wird es besser, dann geht es wieder bergab und dann geht es wieder bergauf. … Man zweifelt immer wieder, aber die Zweifel sind anders. Sie sind nicht mehr so stark, wie am Anfang.

Mehr über Michaela Dyck erfährst du auf ihrer Webseite und für ihre Webseiten-Summit kannst du dich hier anmelden.

Michaleas und meine Tipps für deine erste Summit habe ich dir hier noch einmal kurz und knackig zusammengefasst:

  1. Biete mit deinem Angebot einen Mehrwert. Was bringt die Summit deinen Kund:innen?
  2. Setze einen Countdown / Timer auf deine Webseite. Wecke dadurch Begehrlichkeiten und erreiche, dass deine Kund:innen dein super Angebot nicht verpassen.
  3. Setze dein Angebot „Above-the-fold“ auf deine Webseite. Auf dem ersten Blick sollte alles Wichtige erkenntlich sein (also nicht, dass potenzielle Interessent:innen erst bis nach unten scrollen müssen und dann erst sehen, was es denn überhaupt gibt).
  4. Beziehe die Summit in deine Jahresplanung ein und setze sie innerhalb eines Quartals um. Planung, Vorbereitung und Umsetzung sollten innerhalb von 3 Monaten stattfinden, um den Fokus nicht zu verlieren, Umsatz zu genieren und dem Perfektionismus keine Chance zu geben.
  5. Wiederhole, perfektioniere und setze deine Erfahrungen um. Du kannst nur in der Wiederholung deine Learnings mit einbringen, besser werden und dadurch bessere Ergebnisse und mehr Umsatz erzielen, als wenn du jedes Mal irgendetwas Neues machst.
  6. Suche Gleichgesinnte und tausche dich mit ihnen aus. Der Austausch mit Gleichgesinnten (z.B. in Mastermindgruppen) hilft emotional, du findest dort Expert:innenwissen in geballter Form und außerdem Vernetzung in Form von Kooperationen.
  7. Notiere dir während und im Anschluss der Summit deine Learnings. Durch das schriftliche Festhalten kannst du Fehler für die Zukunft vermeiden und es noch besser machen.

Planst du selbst eine Summit? Erzähle mir gerne von deiner Online-Konferenz in den Kommentaren.

Pssssst ……. Bald kommt etwas Neues! Setze dich jetzt auf die Warteliste und gehöre zu den Ersten, die von meinem neuen Produkt erfahren. Wenn wir unser Business auf die wesentlichen Dinge runterbrechen, wird alles klar, leicht und sexy. Ich arbeite für dich an einem Produkt, das alles aufs Wesentliche reduziert, so dass die Inhalte auf den Punkt und einfach umsetzbar sind. Bye, bye, Verzettelung, hallo Überblick!

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} So werden deine Launches zum vollen Erfolg – im Gespräch mit Madita Schäkel

In dieser Episode nehme ich dich mal wieder mit hinter die Kulissen und spreche mit einer meiner Kundinnen über ihren zweiten Launch – und dabei halten wir nicht hinterm Berg. Ich habe einen Gast bei mir, der schon einmal bei mir im Podcast war. Beim letzten letzten Mal haben wir über ihren ersten Launch gesprochen, vielleicht erinnerst du dich an diese Episode, und heute schauen wir uns an, welche Ergebnisse sie mit ihrem zweiten Launch erzielt hat und wie genau sie das erreicht hat.

Freu dich auf eine super spannende Episode mit ganz vielen Insights von und mit Madita Schäkel.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Madita Schäkel ist Expertin für conversion-optimierte Texte für die wichtigsten Stellen eines Funnels oder Launches, damit Interessenten zu Kunden werden. In dieser Folge erfährst du mehr über die Erfolge ihres zweiten Launches und welche weitere Idee sich daraus entwickelt hat. Außerdem sprechen wir über die Veränderungen und Anpassungen, die sie im Hinblick auf die Learnings umgesetzt hat.

[8:20] – Auf welcher Basis hast du die Veränderungen vorgenommen? War das einfach ein Gefühl, das du hattest, oder hast du da konkrete Erkenntnisse oder sowas aus der letzten Challenge gehabt, die dann dazu geführt haben, da nochmal an die Texte zu gehen und auch an das Format – das Format also noch ein bisschen anzupassen? Es war beides. Es ist ja immer so, dass man nicht so viel Zeit hat, und dann geht man mit dem Besten, das man gerade hat, an den Start. Ich habe den Fokus für die Sales Page verändert. Der eine ausschlaggebende Punkt, warum die Leute kaufen sollten (die Grundlage war das Feedback einer Teilnehmerin), war, dass es nicht nur theoretisches Wissen ist, sondern dass ich unheimlich viele Beispiele gebe, die einfach dabei helfen direkt umzusetzen. Da habe ich mich entschieden, das auf der Sales Page noch genauer anzuteasern bzw. den Fokus darauf zu lenken. Das Produkt war ja ein bisschen anders. Das Thema war gleich, aber ich habe einen Online Kurs daraus gemacht. Das heißt, ich musste irgendwie gucken, dass ich das so verändere, dass es ohne mich funktioniert – das es als Selbstlernkurs funktioniert.

[8:43] – Der zweite Fehler, der gemacht wird, ist, dass ein Kurs entwickelt wird ohne ihn vorab mit den Teilnehmer:innen einmal live durchgetestet zu haben. Das heißt, der Kurs wird vorab aufgenommen, es wird vorab alles fertig gemacht und eingerichtet und versucht diesen Kurs dann zu verkaufen – und am Ende kauft ihn keine:r oder vielleicht nur ein paar Leute.

[11:03] – Als du deinen Verkaufspitch durchgeführt hast, hast du dich bei deinem zweiten Launch zu 100% wohl gefühlt oder warst du da auch noch ein bisschen zögerlich? Nee, überhaupt nicht. Das habe ich aber auch schon länger abgelegt. Weil, klar, das ist ein Business, natürlich will ich was verkaufen. Ich glaube, wenn man einmal dieses Verkaufen so reframed, dass man hilft – Ich verkaufe ja jetzt nicht irgendwas einfach nur um Geld zu verdienen, sondern ich verkaufe hier ein Produkt, von dem ich mir sehr sicher bin bzw. weiß, dass es ein Problem löst. Und wer das nicht möchte, der kann natürlich einfach gehen. Aber die, die das möchten, die gehen halt nicht. Mit dieser Einstellung gehe ich eigentlich immer da rein. Auch in Erstgespräche. Wenn sie nichts von mir kaufen wollen würden, dann wären sie auch nicht hier.

[17:19] – Ein Zahlungsanbieter macht vieles einfacher, auch wenn man dafür Gebühren bezahlt. Und es nimmt natürlich auch die Hürde zu kaufen, weil man halt nicht dich noch einmal anschreiben muss, weil man einfach klicken kann, bezahlen kann und alles ist gut. Es wirkt halt einfach auch professioneller. Also nicht, dass man das beim ersten Launch machen sollte oder braucht, aber ich glaube schon, dass es einfach ein bisschen gestandener ist. Ich glaube auch, beim ersten Launch ist es jetzt nicht unbedingt notwendig. Da geht es eher darum, aus meiner Sicht, nochmal ganz viel zu experimentieren und erstmal überhaupt diese Erfahrungen zu sammeln.

[18:53] – Du hast ja das gleiche Angebot nochmal verkauft, in einem unterschiedlichen Format. Hast du dich unwohl gefühlt, dasselbe Produkt nochmal zu verkaufen oder den gleichen Launch, die Challenge noch einmal durchzuführen? Nee, überhaupt nicht. Eher das Gegenteil. Ich habe ja sogar vor meinem ersten Launch einen Test-Workshop gemacht, also das Angebot quasi kostenlos herausgegeben, einfach um das Vertrauen in mir zu erwecken, dass das Produkt funktioniert. Das hat mir diesmal sehr geholfen, weil ich wusste, dass das Produkt funktioniert und ich dafür auch schon zahlende Kund:innen gewonnen habe. … Und dieses Wissen, dieses Vertrauen in das Produkt und in den Launch, das hat mir unheimlich geholfen.

[20:00] – Viele denken halt, sie müssen immer wieder was Neues ausprobieren. Es ist viel schlauer, weniger zu machen und die Launches bzw. die Produkte, die man jetzt schon hat und einmal durchgeführt hat und wo man auch Ergebnisse hat, das eben noch einmal durchzuführen und immer wieder zu perfektionieren, statt immer wieder was Neues zu machen (weil es mit E-Mails und Technik und allem Pipapo schon sehr umfangreich ist). Wenn ich halt jedesmal etwas Neues mache, dann fange ich auch jedesmal wieder bei Null an. Und so hast du schon ganz viele Sachen einfach da und hast natürlich auch das Vertrauen, dass es schonmal geklappt hat und auch jemand gekauft hat und das macht natürlich vieles leichter.

[20:47] – Würdest du es noch ein drittes Mal machen? Auf jeden Fall! Ich werde es auch noch ein drittes und viertes und fünftes Mal machen. Ich hatte das ja schon in unserem letzten Coaching-Call gesagt. Ich möchte das Produkt gerne auf “Evergreen” stellen. … Deswegen werde ich diesen Launch jetzt Schritt für Schritt in einen Funnel verwandeln, sodass er dann auch ohne Challenge funktioniert. Ich glaube auch, das ist ein super Produkt und kann sehr gut funktionieren. Vielleicht auch nochmal als Tipp für diejenigen, die uns zuhören: Aus meiner Perspektive ist es immer ganz wichtig, Sachen live durchzuführen und zu testen, um wirklich Feedback zu bekommen.

[23:20] – Testen, Erfahrung sammeln und du hast ja auch gesagt, dass du es beim ersten Mal kostenfrei probeweise durchgeführt hast, um mal zu gucken: Funktioniert das? Ist das verständlich, was ich mache? Und hast dadurch nochmal wertvolles Feedback und wahrscheinlich auch wertvolle Testimonials bekommen, die dich eben auch für den Launch unterstützt haben. Als ich diesen kostenlosen Workshop gemacht habe – das ist gar nicht mehr vergleichbar mit dem Produkt, was es jetzt ist, weil sich das einfach so weiterentwickelt hat. Auch der zweite Workshop, den ich im März gelauncht habe, ist gar nicht mehr vergleichbar mit dem Inhalt, der jetzt drin ist. Du entwickelst dich ja auch als Anbieter immer weiter und lernst immer neu dazu. Und das ist auch nicht zu unterschätzen. Das Produkt entwickelt sich auch weiter, je öfter man es launcht und verkauft und das Feedback einarbeitet. Ich habe jetzt wieder ein paar Learnings gewonnen, die ich einbauen werde und das heißt, beim nächsten Mal wird das Produkt noch besser.

[25:33] – Wann hast du damit begonnen deine Challenge zu planen? Also die Challenge habe ich, glaube ich, im Januar oder Februar entwickelt, kurz nach unserem Retreat, wo wir nochmal darüber gesprochen hatten. Da habe ich ganz viele Ideen gesammelt. Dann habe ich sie konzipiert und aktiv beworben habe ich sie eine Woche, bevor es losging. Zumindest mit Facebook-Ads und die E-Mail-Serie an meine Liste geschrieben. Vorher habe ich diesmal aber mit einem Freebie meine Liste aufgebaut (letztes Mal nicht), also mit einem Lead-Magneten, der quasi so funktioniert, dass die Leute, die sich dafür anmelden, auch wirklich an der Challenge interessiert sind. Und die Leute, die an der Challenge interessiert sind, von denen wusste ich, dass sie auch sicherlich mein Produkt hilfreich finden werden. Das heißt, es ist diese Treppe aus Produkt, Conversion-Event und Lead-Magnet gewesen.

Tanja Lenke she-preneur Podcast Produkt weiterentwickeln

[28:10] – Worüber hast du die meisten Teilnehmer:innen für deine Challenge gewonnen? Du hast ja gesagt, du hattest knapp 400 Anmeldungen. Kamen die aus deiner Liste, also sprich von dem Freebie, oder hast du auch die Challenge direkt beworben? Die kamen relativ gleichteilig aus meiner E-Mail-Liste (ich habe eine E-Mail-Sequenz an meine Liste geschrieben), da kamen die meisten her, aber ganz knapp, und danach kamen die meisten Leute aus Facebook Ads. Das war die zweite größte Quelle. Und dann, zu meiner Überraschung, aus Social Media.

[30:15] – Ich habe noch eine Frage und ich glaube, die ist für viele auch super spannend: Wie groß war deine E-Mail-Liste bei deinem ersten Launch und wie groß ist deine E-Mail-Liste heute? Bei meinem ersten Launch hatte ich in meiner E-Mail-Liste ungefähr 200 bis 300 und jetzt sind es 800.

[31:27] – Es ist alles möglich und es kommt nicht auf die Größe der E-Mail-Liste an, sondern eher auf die Qualität der Leute und natürlich auch auf die Qualität der Inhalte, die du eben zur Verfügung stellst. Und das ist natürlich auch das Ergebnis daraus, dass du das Problem deiner Zielgruppe kennst.

[32:30] – Wie wichtig, denkst du, ist das Thema Planung für so einen Launch? Super wichtig. Seit ich bei dir in diesem Programm bin (ich bin ja nicht neu selbstständig, ich bin ja nur neu in diesem Programm), also, was ich alleine jetzt in diesem Jahr schon umgesetzt habe, ist enorm und das hatte ich vorher nicht, weil ich keine Planung hatte. … Also Planung hat mir geholfen das einfach strukturiert anzugehen. Ich habe gelernt mir einen Fokus zu setzen. Was möchte ich haben? In dem Fall war es bei mir Umsatz, weil ich endlich wollte, dass sich das auch mal lohnt. Und daraus ergeben sich die To-Dos, die wichtig sind, um das zu erreichen. Und so ist es ja beim Launch auch. Was ist das Ziel? Das Ziel ist so viel Umsatz zu machen mit soundsoviel Leuten. Okay, du willst soundsoviel Leute gewinnen? Das bedeutet, du musst soundsoviel Teilnehmer:innen gewinnen. Das bedeutet, du musst soundsoviel in Facebook Ads investieren und so weiter und so fort. Das hat mein Business komplett umgedreht.

[35:30] – Wie wichtig ist aus deiner Sicht das Mindset für einen Launch? Ich würde sagen genauso wichtig, wie die Strategie. Das habe ich mir hier auch als Tipp aufgeschrieben, das ist die Energie. Also ich hatte das Gefühl, dass in der zweiten Challenge die Energie so wahnsinnig toll war, weil ich mich wohlgefühlt habe. Ich habe mich in den Lives wohlgefühlt. Die Leute haben mir gesagt: “Oh, das inspiriert mich gerade total.”, das hat mich wieder motiviert. Sie haben sich bedankt. … Ich hatte ganz hohe Vibes, würde ich sagen. Und das wirkt sich halt aus, mit welcher Energie wir da reingehen. Ich bin sowieso so ein Energie-Freak. Ich glaube daran, dass wir das anziehen.

[37:41] – Ich hatte beim ersten Launch auch Angst. Was, wenn da Fragen kommen, die ich nicht beantworten kann? Ich glaube, das ist so eine typische Angst. Aber das ist nicht passiert. Es gab keine einzige Frage, die ich nicht beantworten konnte. Ich glaube, das ist bei den meisten so, weil die Leute, die reinkommen, haben ja weniger Expertise, wahrscheinlich, als du in diesem Bereich, deswegen sind sie ja bei dir. Und selbst wenn, dann sagt man: “Ja, da muss ich selber mal gucken, dann melde ich mich später nochmal bei dir.” Auch kein Problem. Man kann auch nicht alles wissen. Und ich glaube, was halt wichtig ist wenn man Expertin in einem bestimmten Bereich ist, dann auch zu wissen, wo wir die Lösung oder die Antwort finden. Wenn du Expertin in dem Bereich bist, dann hast du entweder ein Netzwerk oder irgendwelche Unterlagen, wo du das nachlesen und dann eben auch die Antwort mitgeben kannst. Aber du musst nicht alles wissen, das ist totaler Quatsch. Dann gehen wir halt nie raus, wenn wir warten, bis wir alles wissen und die Allerbeste auf der ganzen Welt sind.

[38:50] – Welche 3 Tipps hast du für jemanden, der zum ersten Mal einen Launch durchführt? Also erstmal, Tipp Null, würde ich sagen, ist, dass du ein gutes Angebot brauchst. Du brauchst ein spezifisches Angebot, das ein spezifisches Problem löst für eine spezifische Person oder Personengruppe. Das ist das Wichtigste.Nummer eins, würde ich sagen, ist die Bereitschaft dass man diese Energie und Zeit investiert, ohne vielleicht das Ergebnis zu haben, was man sich vorgestellt hat. Weil, irgendwas wird passieren, irgendwas wirst du lernen, irgendwer wird kommen, irgendwas wird sich ergeben. … Ich zum Beispiel habe daraus gemerkt, dass die Leute gar nicht wissen, wie man so ein richtiges Freebie oder einen richtigen Lead-Magneten konzipiert und daraus ist mein Workshop entstanden, den ich jetzt verkaufe. Also irgendwas wird sich ergeben. Selbst wenn ich nichts verkauft hätte, wäre das ein Learning gewesen, womit ich jetzt wieder Geld verdienen würde oder kann. Und ich würde sagen, du brauchst ein gutes Conversion-Event – ein gutes Webinar, eine gute Challenge. Das muss einfach passen und zum Angebot passen. Diese Connection muss irgendwie stimmen, damit du auch die Erfolge hast, die du haben möchtest. … Für den ersten Launch, für jemanden, der sich vielleicht auch im Marketing nicht auskennt, der vielleicht sowieso noch nicht allzu viele Kund:innen hat, sind, glaube ich, diese 100-200 Leute ideal, wo man einfach mal üben kann, einfach mal zuhören kann, einfach mal Fragen stellen kann. … Für den Launch brauchst du auch eine Strategie, wie du diese Leute in dieses Conversion-Event bekommst. Sei es über eine E-Mail-Liste, über Facebook Ads, über Google Ads, was auch immer es ist, aber irgendeinen Weg brauchst du, um diese Leute in die Challenge zu bekommen.

[42:04] – Ich würde noch einen Mini-Tipp hinzufügen: Wirklich experimentieren und bereit sein zu experimentieren und Dinge, wie du es auch getan hast, einfach kostenfrei auszutesten, um Sicherheit zu bekommen.

Mehr über Madita Schäkel: Maditas Content (ihre Webseite) / für ihren Freebie-Workshop kannst du dich hier anmelden / die Warteliste für ihre nächste Landing Page-Challenge findest du hier.

Maditas 4 Tipps für deinen ersten Launch habe ich dir hier noch einmal kurz und knackig zusammengefasst:

  1. Du brauchst ein gutes Angebot. Du brauchst ein spezifisches Angebot, das ein spezifisches Problem löst für eine spezifische Person oder Personengruppe.
  2. Sei bereit Zeit und Energie zu investieren, ohne vielleicht das Ergebnis zu haben, das du dir vorgestellt hast. Denn, irgendetwas wird passieren, irgendetwas wirst du lernen, irgendetwas wird sich ergeben.
  3. Du brauchst ein gutes Conversion-Event. Das kann ein gutes Webinar oder eine gute Challenge sein. Es muss zu deinem Angebot passen, damit du auch die Erfolge erzielst, die du haben möchtest.
  4. Für den Launch brauchst du eine Strategie, wie du Interessenten in dein Conversion-Event bekommst. Sei es über eine E-Mail-Liste, über Facebook Ads, über Google Ads.

Was war dein wichtigstes Learning aus deinem ersten Launch / deinem ersten Webinar / deiner ersten Challenge?

Du willst dein erstes Produkt online bringen? Dann klicke hier und hol dir meinen Fahrplan für deinen ersten Onlinekurs, den du leicht und ohne Technik umsetzen kannst. Ich freue mich sehr, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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Gemeinsam stark – wie Corona Leben und Selbstständigkeit beeinflusst.

Gemeinsam, füreinander und #shepreneur_miteinander. Ende März hatte ich via Facebook und Instagram zu einer 7-Tage-Challenge aufgerufen und Gründerinnen, Unternehmerinnen, Solo-Selbstständige und Freiberuflerinnen aufgefordert mir und allen anderen ihre persönliche Geschichte zu erzählen.

Der Hintergedanke dieser Aktion war, Frauen miteinander zu vernetzen, sie in der aktuellen Situation näher zusammenzubringen, zu motivieren und uns gegenseitig zu unterstützen. Jeder Tag der Challenge hatte ein bewegendes Oberthema und passend dazu wollte ich dann erfahren, wie die Frauen diese Zeit gerade erleben und inwieweit sich ihr (Arbeits-)Alltag verändert hat.

In dem jeweiligen Beitrag stellte ich spannende Fragen, die dabei halfen, die eigene Situation genauer zu betrachten und ein großes Füreinander und Miteinander zu erschaffen. In Kommentaren, Beiträgen und unter dem Hashtag #shepreneur_miteinander sind so viele unterschiedliche und persönliche Geschichten geteilt worden, die ich gerne hier zusammenfassen und dir erzählen möchte.

Finde in dem Artikel Einblicke in den Alltag anderer Frauen und habe die Möglichkeit interessante Menschen zu entdecken. Erkenne dadurch, dass es anderen ähnlich geht und entwickele neue Ideen.

Tag 1: NEUES MITEINANDER MEISTERN

Am ersten Tag der Challenge ging es um den Status Quo, um den aktuellen Stand der Dinge. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Welche Auswirkungen hat die Krise auf dein Business? Sind Einnahmen weggefallen? Wurden Veranstaltungen abgesagt, auf denen du potenzielle neue Kunden getroffen hättest? Haben deine Kunden ihr vor kurzem gebuchtes Produkt oder Coaching zurückgegeben? Oder bekommst du Anfragen von deinen Kunden, für die du (noch) kein Angebot hast? Welche Herausforderungen oder Chancen ergeben sich daraus für dein Business?

#shepreneur_miteinander Tag 1 neues miteinander meistern

Das Fazit: Der aktuelle Stand in Bezug auf Arbeit und Selbstständigkeit ist sehr bunt gemischt – von kaum merklichen Veränderungen über tatsächlich vermehrte Anfragen bis hin zu jeder Menge Stornierungen. Weniger überraschend ist die Tatsache, dass Aufträge als Speakerinnen auf Messen und Veranstaltungen abgesagt wurden. Vor allem die Frauen, die hauptsächlich offline und zwischenmenschlich in ihrer Selbstständigkeit arbeiten, haben große bis hin zu existenzielle Einbußen zu verzeichnen, ebenso die Frauen, die mit ihrem Business ganz am Anfang stehen. Geld ist die Hauptsorge.

Nichtsdestotrotz ist die Grundstimmung fast durchweg positiv, auch eine anfängliche Schockstarre scheint überwunden. Viele schreiben, dass sie die Krise als Chance sehen und die (ungewollt) freie Zeit nutzen. Entweder wird liegengebliebenes abgearbeitet, neue Ideen werden umgesetzt und weitere Angebote kreiert oder es wird sich ganz auf die Familie konzentriert. Auch auf die „Zeit danach“ wird sich vorbereitet, um nachhaltig und krisensicher für die Zukunft aufgestellt zu sein.

Vernetz dich für ein starkes Miteinander!

Persönliche Stimmen: Tanja Baumann schreibt auf Facebook: „Bisher läuft noch alles normal, mein Business war vorher schon komplett online und meine Kunden größtenteils auch. Ich merke, dass mehr kleiner Aufträge rein kommen, da sich jetzt die Zeit genommen wird für Dinge die bisher liegen geblieben sind. Aktuell bleiben größere Aufträge aus, davon habe ich in der Regel 1 bis 2 im Monat. Ich nutze die Zeit aber selbst, um neue Dinge endlich voranzubringen und mit den kleinen Aufträgen wäre es auch soweit ok für eine Weile.“

Christine Harder schreibt auf Instagram: „Krise oder Chance? Ich habe mich für Chance entschieden. Meine Eventagentur, die im April 10 jähriges Jubiläum feiert, hat derzeit geschlossen und ich somit keine Einnahmen (aber Ausgaben). Ich arbeite aber schon seit einiger Zeit an Plan B und dafür ist gerade viiiiiiiiil Zeit und das nutze ich einfach aus. Für alles andere (fehlende Gelder) gibt es Lösungen und dann wird es am Ende noch besser als vorher, da bin ich ganz zuversichtlich.“

Tag 2: VIRTUELL MITEINANDER

Am zweiten Tag der Challenge ging es um den Austausch untereinander, trotz Social Distancing. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Wie verbindest du dich während Ausgangssperre und freiwilliger Selbstisolation mit deinen Kolleginnen und Kollegen? Wie verbindest du dich mit Familie & Freunden? Welche Offline-Aktivitäten nimmst du jetzt online wahr?

#shepreneur_miteinander Tag 2 virtuell miteinander

Das Fazit: Virtuelles Co-Working und der Austausch mit Gleichgesinnten wird immer wichtiger. Wo möglich (und wo es nicht bereits vorher schon so stattgefunden hat), werden Kundentermine, Präsentationen, Meetings, Kurse und Coachings online durchgeführt. Das meist genannte Tool ist dafür Zoom.

Der Austausch, vor allem privat, wird intensiv betrieben. So finden ganze Geburtstagsfeiern virtuell statt, es wird sich online verabredet, gespielt, musiziert. Das Telefonieren und bewusste miteinander kommunizieren gewinnt wieder an Bedeutung. Hobbies und Aktivitäten, die vorher eher offline stattgefunden haben, werden mittlerweile im Internet angeboten und gerne wahrgenommen. Aber es wird auch angemerkt, dass die Online-Zeit stark zugenommen hat und daher der Ausgleich in der Natur gesucht wird.

Suche online Gleichgesinnte, um den aktuellen Business-Alltag gemeinsam zu meistern!

Persönliche Stimmen: Marlen Harder schreibt auf Instagram: „Momentan verbinde ich mich über Coworking via Zoom, nehme an Challenges teil und bin auf Instagram aktiver denn je ;-). Mit der Familie und mit Freunden finden ZoomTreffen statt z.B. zur Goldenen Hochzeit und zum Kaffeklatsch. Mit den Großeltern videotelefonieren wir via WhatsApp. Meine Mastermind läuft jetzt via Skype; Konzerte, Yogakurse und die Klassensprechstunden meines Sohnes werden gezoomt.“

Katrin von Verstehe Deine Katze schreibt auf Instagram: „… In Kontakt und verbunden sein und bleiben ist für mich gerade jetzt ein ganz wichtiger Punkt! Social distancing ja, einsam sein NEIN auf keinen Fall! …“

Sandra von der Praxis für Achtsamkeit und Naturtherapie schreibt auf Facebook: „Ich habe sogar das Gefühl, jetzt enger mit FreundInnen verbunden zu sein, weil wir öfter telefonieren. Kollegialer Austausch wurde auf Videocalls mit verschiedenen Anbietern verlegt – sehr interessant! Und täglich erreichen mich neue tolle Ideen, wie man Offline-Hobbies auch online machen kann: Online-Yoga, Online-Wave, Online-Tango…Also mir geht’s richtig gut!“

Tag 3: MITEINANDER STARK

Am dritten Tag der Challenge ging es um Inspiration und ein noch größeres Miteinander. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Gedankenimpuls nutzen:

Welche Accounts haben dir in den letzten Tagen besonders weitergeholfen und dich inspiriert? Welche Accounts sind dir besonders positiv aufgefallen, weil sie Dinge anders gemacht haben als andere?

#shepreneur_miteinander Tag 3 miteinander stark

Das Fazit: An dem Tag hat mich besonders die Vielfalt gefreut. Diverse Accounts und Frauen wurden genannt, aus unterschiedlichen Bereichen. Auch wurde jede Erwähnung erklärt und ein paar Wörter dazugeschrieben. Die Wertschätzung für Angebot und Arbeit ist noch immer sehr hoch und wo möglich, wird weiterhin in das eigene Mindset und die persönliche Weiterentwicklung investiert. Ich habe sogar das Gefühl, dass diese Investition zugenommen hat, um durch Hilfe von außen sich nicht selbst in der Krise zu verlieren. Die Bedeutung vom Netzwerken wächst stetig und exponentiell.

Lass dich von anderen Frauen inspirieren und motivieren!

Persönliche Stimmen: Margot Leopold schreibt auf Facebook: „Am Freitag habe ich beim Workshop von Anja Herting – sensibel online erfolgreich mitgemacht. Für mich hat Anja das richtige Gespür für Aktivitäten in Zeiten von COVID-19: Arbeiten UND seinen Werten und Überzeugungen treu bleiben! Beides ist wichtig für mich. Ich möchte auch nicht untergehen in der Corona Welle. Meine Werte zu verraten kommt aber auch nicht in Frage. Angst-Marketing ist ganz sicher nicht mein Weg. Anja hat mir Mut gemacht dass das auf jeden Fall zusammen passt. Dass Umsätze auch möglich sind ohne die Not anderer auszunützen. Und genauso mache ich weiter.“

Katrin von Verstehe Deine Katze schreibt auf Instagram: „… @cafezuraltenzicke weil Frauenpower und Kekse nun mal ne verdammt geniale Kombi sind …“

Tag 4: MITEINANDER INNOVATIV

Am vierten Tag der Challenge ging es um Innovation und Weiterentwicklung. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Welche neuen Angebote wurden durch die Krise geschaffen? Was hat die Krise Neues möglich gemacht oder verändert? Welche neuen Angebote hast du kurzerhand entwickelt?

#shepreneur_miteinander Tag 4 miteinander innovativ

Das Fazit: Positiv hervorgehoben wurden die vermehrten Angebote für virtuelles Co-Working. Viele Frauen sind mit ihren Angeboten bereits in die Umsetzung gekommen und haben digitale Produkte auf den Markt gebracht. Egal ob Kurse oder Workshops, kostenfrei oder kostenpflichtig. Der Fokus liegt bei den Bedürfnissen der Kunden, daran wird sich angepasst und orientiert. Als innovativ wird zum Beispiel angesehen, dass man mittlerweile viele Museen dieser Welt virtuell besuchen oder an Kursen entfernter Universitäten teilnehmen kann: Summa summarum, dass sich in vielen Bereichen etwas bewegt, die vorher als langsam, alteingesessen oder „verstaubt“ galten.

Nichtsdestotrotz wird das derzeitige Angebot differenziert und kritisch betrachtet – wurde es etwa nur panisch als Schnellschussnummer auf den Markt geworfen? Oder bietet es Mehrwert? Qualität ist noch immer das oberste Gebot.

Vernetz dich und wachse gemeinsam!

Persönliche Stimmen: Laura von Laura Röseberg – Virtuelle Assistentin schreibt auf Instagram: „… Beruflich gesehen hat sich bis jetzt noch nichts Neues für mich ergeben. Privat jedoch hat sich so einiges verändert. Ich mache Sport nun zuhause, treffe mich mit meinen Freunden auf ein Glas Wein in Zoom anstatt in einer Bar. Der Supermarkt liefert wenn man möchte direkt zu einem nach Hause. Man muss also wirklich nicht mehr das Haus verlassen. Es ist möglich sich die Museen auf der ganzen Welt virtuell anzugucken. Vorlesungen an den besten Unis der Welt, wie Harvard oder Yale zu besuchen. Bibliotheken nutzen zu nutzen und das alles umsonst. Verändert hat sich jedoch meine Sicht auf die Menschheit bzw. sieht man jetzt erst wirklich was für einen großen Einfluß der Mensch auf unsern Planeten hat. Schon ein paar Wochen ohne Menschen und die Ozeane können sich erholen, die Flüsse sind wieder klar und viele Tiere kehren in ihren natürlichen Lebensraum zurück. Das es wirklich so schnell geht, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten. Es stimmt jeder einzelne kann eine Veränderung bewirken aber am Ende des Tages ist alles und jeder miteinander verbunden.“

Tag 5: MITEINANDER ZU HAUSE

Am fünften Tag der Challenge ging es um Home Office, Struktur und Zeitmanagement. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Wie sieht deine aktuelle Arbeitssituation aus? Ist deine Familie zu Hause oder bist du alleine? Hast du genug freien Raum für dich oder musst du deinen Platz teilen? Hast du Ruhe oder toben die Kinder um dich herum? Gibt es bestimmte Regeln oder Zeiten, wie du den Tag mit Arbeit und Familie strukturierst?

#shepreneur_miteinander Tag 5 miteinander zu hause

Das Fazit: Es scheint teilweise schwierig Home-Schooling und Home-Office parallel unter einen Hut zu bekommen, wobei sich mittlerweile eine gewisse Routine einpegelt hat. Es bedarf bei vielen Frauen vor allem Planung und Koordination. Die Situation wird aber aktiv angegangen und es werden entsprechende Bereiche eingerichtet und teilweise sogar feste Zeiten definiert – man arrangiert sich mit allen Familienmitgliedern.

Anstrengend und chaotisch bleibt es aber für die Frauen, die mit den Umständen schwer klarkommen und für die sich die Veränderungen (Partner und / oder Kinder sind rundum zu Hause) negativ auf die Produktivität auswirken. Die Vorzüge eines eigenen Gartens sind offensichtlich und werden mehrmals erleichtert erwähnt.

Mut machen und Kraft geben ist das heutige Motto!

Persönliche Stimmen: Kerstin von Hausverwaltung Kerstin Appel schreibt auf Facebook: „Mein Mann ist im Moment überwiegend im Homeoffice aber auch mal im Büro unterwegs. Ich bin normalerweise täglich im Büro, heute aber mal im Homeoffice. Wir sitzen am gleichen Tisch. Er hat viele Telefongespräche, sodass ich leider nicht in Ruhe arbeiten kann. Da ist es von Vorteil sonst im Büro zu sein.“

Kerstin von Ajasha schreibt auf Instagram: Seit 2 Wochen sind mein Mann und ich zusammen im Haus. Da unsere Kinder schon groß sind und ihre eigenen Wege gehen, sprich ausgezogen sind, haben wir das Haus für uns.⁠ Das macht es deutlich leichter uns in getrennte Räume zu begeben. Wir haben sogar für meinen Mann im Esszimmer einen Stehtisch (ihr kennt diese Bistrotische?) aufgebaut. Somit kann er zwischen Steh- und Sitzschreibtisch wechseln. Bei Meetings, Webinaren, Workshops schließen wir die Tür und dann passt das.⁠ Ab morgen wird unser Enkel da sein, für 2 Wochen.⁠ Somit werden Plätze getauscht, ich habe bereits viel für die nächsten 2 Wochen vorbereitet, mein Mann wird dann in unser Arbeitszimmer mit Steh-Sitz-Schreibtisch umziehen und ich werde im Esszimmer immer mal am PC arbeiten …“

Tag 6: MITEINANDER FÜREINANDER

Am sechsten Tag der Challenge ging es um Regionalität, Lokalität und Unterstützung. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Kleine Unternehmen und Selbstständige trifft es aktuell besonders hart. Welche kleinen und lokalen Unternehmen unterstützt du im Moment? Welche Ideen haben dich besonders beeindruckt?

#shepreneur_miteinander Tag 6 miteinander füreinander

Das Fazit: Konsum wird wieder bewusst oder noch bewusster. Gerade bei Frisch-, Fleisch- und Backwaren wird auf Regionalität gesetzt und Biobauern, Bäcker und Metzger unterstützt. Auch werden wieder vermehrt Empfehlungen ausgesprochen und das Netzwerken wird viel offensichtlicher betrieben – es wird tatsächlich aktiv angeboten. Persönliche Bindungen oder Beziehungen in bestimmte (kulturelle) Bereiche veranlassen eher zur Spende, als wenn dieser Bezug fehlt. Teilweise wurde aber auch der Konsum reduziert, aufgrund von finanziellen Engpässen oder unsicheren Zukunftsaussichten.

Lasst uns einander unterstützen!

Persönliche Stimmen: Hannah von Projektmanagement Ahoi! schreibt auf Instagram: „Wir haben auch gleich eine regionale Bio-Kiste bestellt! Das wollte ich schon immer machen und Home Office hat es jetzt ermöglicht! Vorher hab ich einfach nicht so viel selbst gekocht!“

Sylvia von der Augenschule Sylvia Gelman schreibt auf Instagram: „Habe bei der örtlichen Buchhandlung ein Buch bestellt. Sie bieten einen Lieferservice an. Ansonsten merke ich schon auch, dass ich meinen Konsum drossele.“

Tag 7: MITEINANDER NEUES ENTDECKEN

Am siebten Tag der Challenge ging es um neue Liebeleien, alte Hobbies und wiederentdeckte Dinge. Folgende Fragen konnten die Frauen beantworten oder als Inspiration nutzen:

Gibt es Dinge, die du für dich neu entdeckt hast, die du vorher vielleicht nicht gemacht hast, weil du jetzt “mehr Zeit” hast? Für welche Hobbies oder Aktivitäten hast du wieder Zeit?

#shepreneur_miteinander Tag 7 neues miteinander entdecken

Das Fazit: Die Antworten waren an dem Tag so vielfältig, wie eben auch die Frauen es sind. Kontrastreich wurde entweder davon erzählt, dass kaum freie Zeit vorhanden ist, weil viele neue Ideen sprudeln und umgesetzt werden wollen, auf der anderen Seite wiederum wird die Entschleunigung genossen und mehr Entspannung und Ruhe ist eingekehrt. Die Familie wurde oft genannt und das man sich jetzt mehr auf sie besinnt und aktiv Zeit miteinander verbringt. Auch wurde weniger Neues angeeignet, stattdessen alte Hobbies aufleben gelassen und Liegengebliebenes abgearbeitet.

Der Grundtenor war entspannt, dennoch wurde vereinzelt auch die wenige Zeit für’s eigene Business aufgrund von Home-Schooling und / oder Home-Office aller Familienmitglieder erwähnt.

Gemeinsam wuppen wir diese Zeit!

Persönliche Stimmen: Steffi von entspannter erfolgreich schreibt auf Facebook: „Ich habe mir in den letzten Wochen noch mehr Zeit für mich, meine Kinder und für kleine und große Pausen genommen: in der Ruhe liegt die Kraft. Nur aus dieser Ruhe heraus finden wir kreative Lösungen, wie wir die anstehenden Herausforderungen lösen können.“

Katja von afilii schreibt auf Instagram: „Ganz ehrlich? Noch habe ich nicht wirklich etwas neues entdeckt oder neues gemacht; ich ATME jetzt erst einmal durch; nach 3 anstrengenden Home-Schooling Wochen … Obwohl, nichts entdeckt stimmt nicht ganz: viele grüne Triebe in unserem Garten haben u.a. mein Herz erfreut und die schönen Spielideen internationaler Designer für play-at-home.org.“

Das alles sind wunderbare Beispiele, wie wir Corona für uns nutzen und wie wir erkennen können, was unsere Kunden, was unsere Community und wir selbst gerade brauchen. Wir können nicht einfach so weitermachen – es ist eine Krise, die uns alle in irgendeiner Form betrifft. Aber wir können und müssen diese Krise als Chance sehen. Als Möglichkeit unser Business nachhaltig weiterzuentwickeln, die Standbeine offline UND online neu zu positionieren.

Katharina von Theater Klinger schreibt über die Challenge auf Facebook: „Ich möchte Dir auch noch einmal von Herzen Danke sagen. Mir hat es sehr geholfen, mich gedanklich mit den Fragen auseinander zu setzen und damit habe ich für mich mehr Klarheit in der momentanen Situation bekommen.“

Erzähle mir von deiner persönliche Geschichten gerne in einem Kommentar. Was hat die Krise bei dir bewirkt? Nimm dir auch einen Zettel und Stift und beantworte alle vorangegangenen Fragen für ein besseres Bild von außen auf deine aktuelle Situation.

Alles Liebe,

Deine Tanja

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Jahresplanung – Praxistipps für die Zielerreichung

Das neue Jahr steht kurz bevor und so auch eine der größten und wichtigsten Aufgaben für dein Business: die Jahresplanung. Wie lief dein Jahr 2019?

Hast du deine Ziele erreicht, oder sie vielleicht sogar übertroffen?

Oder gehörst du zu denjenigen die nicht planen, ihre Planung nicht verfolgen, oder ihre Planung in Vergessenheit geraten lassen?

Die Jahresplanung ist eine große Aufgabe die viele überfordert.

Mit dem Gefühl einen riesigen Berg an großen Zielen vor dir zu haben und nicht zu wissen, wo du anfangen sollst, was am wichtigsten ist und wie du ein ganzes Jahr strukturieren sollst, bist du nicht allein. Uns ging es allen so. Natürlich auch den Mitgliedern meines Circle of Success: Frauen, die mittlerweile ein erfolgreiches Business haben. Doch auch ihr Anfang war nicht immer leicht.

In der she-preneur Community lese eich oft Aussagen wie: “Mein Business kann man nicht planen” oder „Meine Ziele habe ich noch nie erreicht, jetzt setze ich mir keine mehr“. Oft wird auch die Jahresplanung des Vorjahres einfach auf das nächste Jahr übertragen – weil sie nicht angegangen wurde.

Um dir deine Jahresplanung einfacher zu machen und zu zeigen, dass du nicht allein mit deinen Herausforderungen bist, teile ich hier die Erfahrungen, Schwierigkeiten und erprobten Tipps unserer Circle of Success Teilnehmerinnen mit dir. Von ihren Anfangsfehlern bis zu Planungs-Hacks decken wir gemeinsam Fehlerquellen und Erfolgsstrategien auf, damit du die beste Planungsmethode für dich persönlich finden kannst. Denn eins ist sicher, ohne Ziele keine Erfolge.

 

Die Jahresplanung – aller Anfang ist schwer.

Es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen! Wenn du das erste Mal ein Business-Jahr planst, wirst du Dinge ausprobieren, die nicht gut funktionieren, oder nicht perfekt zu deinem Business passen. Wahrscheinlich wird nicht jeder Teil deines Plans aufgehen.

“Ich habe wahllos, reaktiv und impulsiv gehandelt”, erklärt Julia Lakaemper, Gründerin von Julia Lakaemper Coaching. “Ich habe mir einige (viel zu große) Ziele gesetzt und sie nicht erreicht. Ich hatte keine Ahnung, wie ich strategisch planen soll.”

Julia Lakaemper spricht über ihre Jahresplanung

Sich Ziele zu setzen, die gut erreichbar und realistisch sind, aber trotzdem eine Herausforderung darstellen, ist für viele schwer.

“Zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich ohne Plan gehandelt und mich dabei total verrannt. Ich wußte zwar, was ich grob will und kannte alle Techniken, aber ich habe sie nicht umgesetzt. Planung war Zeitverschwendung, die mich vom Kerngeschäft abhielt. Das Ergebnis: Ich habe mich verzettelt und viele Dinge getan, die nicht auf mein Vorankommen eingezahlt haben. Das Ziel selbstständig zu sein und mich damit über Wasser halten zu können, habe ich erreicht. Aber so gerade eben.”

So muss es nicht laufen. Auch wenn du am Anfang deines Business stehst, ist eine Jahresplanung ein Game-Changer. Sie ist dein Fahrplan, an dem du dich orientieren kannst und der dir helfen wird dein Unternehmen wachsen zu lassen. Nur wie geht man es am besten an?

 

Der Richtungswechsel bei deiner Jahresplanung.

Zu erkennen, dass du Hilfe brauchst, ist der erste Schritt zur Besserung.

“Ich habe verstanden, dass ich mich verzettelt habe und planlos bin. Ich habe bemerkt, dass ich es – trotz Wissen – nicht schaffe dieses bei mir anzuwenden und mich nach jemanden umgesehen, dem Planung, Strategie und Ziele wichtig sind.”, sagt Anne Bucher von CaneCaba.

Anne Bucher spricht über JahresplanungWieso nicht von der Expertise der anderen profitieren? Diese Erkenntnis hatte auch Tanja Köster. Ein wichtiger Schritt ihre Struktur zu verbessern war, zu erkennen welche Tätigkeiten sie lieber von anderen übernehmen lässt.

“Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich am Steuer sitze und Kontrolle darüber habe, ob ich meine Ziele erreiche oder nicht. Oft hab ich in viel zu großen Schritten gedacht, mir viel zu viel vorgenommen und vieles nicht erreicht. Teilweise habe ich meine Ziele, die ich mir am Anfang der Selbstständigkeit vorgenommen habe, erreicht, aber mit extrem viel Aufwand und teilweise auch zufällig”, meint Julia. “Im Circle of Success – Mastermind und einem Planungsworkshop konnte ich meine Struktur verändern.”

Auch Mut gehört zu den Dingen, die eine Veränderung herbeiwirkt. Wenn du dich nicht richtig auf dein Vorhaben einlässt, wird es nichts. “Irgendwann habe ich meine ganzen Projekte gekündigt und habe alles auf eine Karte gesetzt. Ich hatte Angst, dass ich nun auf der Straßen enden werde, aber durch diese Entscheidung haben sich unfassbar viele Türen geöffnet.”, erzählt Imke.

 

Der Fahrplan deiner Jahresplanung.

Die Erkenntnis zu erreichen, Hilfe zu brauchen, ist gut. Es ist dein erster Schritt und wir sind dafür da, dir zu helfen. Mit den kommenden Tipps der Circle of Success Teilnehmerinnen und meinen vier Schritten, die dein Grundgerüst zum Jahresplan darstellen, solltest du eine gute Basis für deine Planung schaffen können, die dich nicht überfordert.

 

Wie gehst du strukturell an die Planung des Jahres heran?

Hilfreich ist es, die Planung von hinten nach vorne aufzurollen, erklärt Imke Machura von der RAKETEREI. “Ich stecke die Meilensteine im kommenden Jahr ab. Dann folgt die Quartalsplanung. Von dieser leite ich meine Aufgaben für jeden Monat, für jede Woche und dann für jeden Tag ab.”

Imke Machura spricht über JahresplanungSchritt 1: Erstelle dein Portfolio. Deine Produkte müssen nicht nur ideal zu deinem Zielkunden passen, sie müssen auch untereinander abgestimmt sein. So bleiben deine Kunden dir auch langfristig treu.

Schritt 2: Plane deine Angebote. Deine Produkte müssen so gestaltet und eingeplant werden, dass sie Probleme lösen. Dann werden sie mit Begeisterung angenommen werden. So garantierst du Wachstum.

Schritt 3: Entwickle deine Promo-Strategie. Ein gutes Produkt ist der Grundstein. Aber wie machst du darauf aufmerksam und wie verkaufst du es am erfolgreichsten? Arbeite heraus, wer genau dein Wunschkunde ist und über welche Kanäle du ihn am besten erreichst.

Schritt 4: Erstelle einen Gesamtfahrplan. Für mehr Wachstum brauchst du strukturierte Maßnahmen, die dir mehr Kunden, mehr Umsatz und mehr Reichweite einbringen.

 

Du brauchst mehr Input, wie dein soeben erstelltes Gerüst inhaltlich angereichert werden kann?

Hier sind 5 Tipps meiner Circle of Success Teilnehmerinnen:

1. Trau’ dich wirklich deine Ziele realisieren zu wollen: “Wenn du für etwas brennst, dann höre auf zu warten. Einfach machen.”

2. Definiere deine Zielkundin: “Konzentriere dich auf deine Idealkundin! Wer ist sie und was macht sie? Was sind ihre Sorgen, auch privat? Was sind ihre Werte? Wofür steht sie? Und dann: Male einen Zeitstrahl und grenze den Teil des Strahls ein, auf dem du deine Kundin begleitest. Wo holst du sie ab und wo verabschiedest du sie?”

3. Gemeinsam ist man stärker: “Suche dir Unterstützung, auch wenn du „eigentlich“ alles drauf hast. Solange wir im eigenen Saft schmoren, kommen wir nicht voran! Wir brauchen ein Umfeld, was uns dabei hilft zu planen und an große Ziele zu glauben.” “Hol’ dir so früh wie möglich Unterstützung durch einen Coach und ein Team.”

4. Weniger ist manchmal mehr: “Mach dir nicht so viel Stress und nimm dir weniger vor”. Zeit für dich selbst sollte ganz aktiv auf deinem Plan stehen, wie bei Imke: “Ich möchte mir 2020 mehr Pausen gönnen. Die sind wichtig!”

5. Was ist wirklich wichtig?: “Fokussiere dich auf eine Planung pro Quartal mit maximal drei Projekten.”

 

Um einen klaren Kopf zu bekommen, kann es auch hilfreich sein, dein Umfeld zu verlassen und frischen Wind zu atmen, empfiehlt Julia: “Für meine Jahresziele und meine Vision mache ich 2 Mal im Jahr ein mehrtägiges Retreat im Ausland, um mir Ziele in allen Lebenslagen zu setzen – und um nach sechs Monaten zu schauen, ob ich auf Kurs bin.”

Wenn du dir aus unseren vier Schritten und mit der Unterstützung der Circle of Success Teilnehmerinnen eine Struktur erarbeitet hast, um deinen Jahresplan zu erstellen, hast du eine solide Basis um deine Ziele im kommenden Jahr anzugehen. Solltest du noch weitere Unterstützung benötigen, lasse ich dich natürlich nicht allein. In unserem Planungsworkshop am 29.11 und 30.11 erarbeiten wir gemeinsam alles für dein kommendes Business-Jahr. In unseren Workshops lernst du alles von der Entwicklung deines Produktportfolios, über deine Promo-Strategie, bis hin zu deinem großen Fahrplan. Wir freuen uns auf dich.

Wenn du Lust hast, dein Jahr 2020 gemeinsam mit mir und meinem Circle of Success anzugehen, dann schau dir meine Programme an: Der she-preneur Circle of Success – Next Level und she-preneur Circle of Success – Mastermind starten im Januar wieder. Ab sofort kannst du dich auf einen der wenigen Plätze bewerben. 

 

Schon Erfolge verbucht oder einen Geheimtipp entdeckt, den du gern mit uns teilen möchtest? Dann besuche unsere Facebook-Community oder schreibe mir gerne einen Kommentar.

 

Alles liebe, Deine Tanja

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann schau hier vorbei.

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Mein Jahresrückblick und ein Ausblick auf 2019!

Die letzten Wochen und die ersten Wochen in einem Jahr eignen sich immer hervorragend, um die Vergangenheit Revue passieren zu lassen und die Zukunft zu gestalten. Dabei ergibt sich oftmals das Eine aus dem Anderen. Kein Vorausblick ohne Rückblick, lernt man doch aus dem bereits Geschehenen.

 

Mein 2018.

Zweitausendachzehn! Wahnsinn. Ein krasses Jahr, mit jeder Menge Ups and Downs. Holprig gestartet, entwickelte es sich im Laufe der Monate zu meinem bisher erfolgreichsten Jahr, obwohl ich mir zu Beginn eigentlich nicht so viel vorgenommen hatte. Ich habe an einem Coaching-Programm teilgenommen, da ich gemerkt habe, dass ich alleine nicht mehr weiter wachsen kann und Inspirationen und einen Blick von außen brauchte. Dadurch und durch die Zusammenarbeit mit meinen wunderbaren Kundinnen konnte ich das Angebot erweitern und mein Produktportfolio vervollständigen.

Im letzten Jahr habe ich die Dinge aus 2016 (als ich mit she preneur startete) und 2017 perfektioniert. Mein Mitgliederbereich ist auf 200 fantastische Frauen angewachsen und ich habe mir ein 5-köpfiges Team aufgebaut. Vor 2,5 Jahren hätte ich mir das nie erträumt. 2018 habe ich endlich richtig verstanden, wer meine Kundinnen sind, was sie wollen und wie ich sie in ihrem Vorhaben unterstützen kann. Daraus habe ich gelernt und möchte dir das als Tipp mit auf den Weg geben: Die Dinge funktionieren nicht immer von Anfang an. Lerne, passe dein Angebot an und schaue auch mal zurück.

Mein wohl größtes Projekt und mein persönliches Highlight der vergangenen Monate war die she preneur summit – ein online live Expertinnen-Event für Gründerinnen und selbstständige Frauen. Es war anstrengend, es hat mich viele Nerven gekostet und es war einfach wunderbar. Fast 4.000 (!) Teilnehmerinnen, 40 Workshops und 4 Keynotes, verteilt auf 4 Wochen. Dafür musste ich große Investitionen tätigen, da ich gemerkt habe, dass ich es so, wie ich es mir vorgestellt habe, alleine nicht mehr schaffte. Ich habe in den Wochen davor zwar gezittert und mich sicherlich auch etwas übernommen, aber schlussendlich kann ich als Fazit sagen, dass es eine lehrreiche und wahnsinnig erfolgreiche Summit war.

Mit viele tollen Expertinnen und Experten konnte ich in den letzten 12 Monaten zusammenarbeiten. Ich konnte von ihnen lernen, mir Hilfe holen … Was nicht nur mich, sondern schlussendlich auch meine Kundinnen weitergebracht hat. Einen großen Schritt heraus aus meiner Komfortzone bedeuteten zwei Events, bei denen ich auf der Bühne stand (bzw. saß). Eine echte Bühne, mit echten Menschen! Ein riesiger Sprung aus der virtuellen in die reale Welt, bei dem ich wieder viel über mich selbst gelernt habe.

Der Launch meiner neuen Webseite und die Überarbeitung des Mitgliederbereichs war eigentlich für 2018 nicht geplant. Da ich aber über die Monate verteilt eine Klarheit bekommen habe, wohin ich mit she preneur möchte und welche Angebote mein Portfolio umfassen soll, war das ein notwendiger Schritt. Dann habe ich noch drei Reisen in die USA unternommen, als Retreats im Zuge eines Coaching-Programms, als Belohnung für mich selbst. Für die viele Arbeit, für mein Mindset und meinen Fokus. Da ich gemerkt habe, dass ich selbst ein bisschen zu kurz gekommen bin und das gerne in den kommenden Wochen ändern möchte und muss.

 

Wie ich das alles geschafft habe.

Ich habe meine Ziele für 2018 erreicht und sogar übertroffen. Was dabei mein Erfolgsgeheimnis ist? Es ist eigentlich ganz einfach: Ziele setzen, Ziele konsequent verfolgen und Maßnahmen zur Zielerreichung umsetzen. Außerdem solltest du nach Unterstützung suchen, wenn du alleine nicht weiterkommst. Denn du kannst nicht Expertin in allen Bereichen sein. Konzentriere dich stattdessen auf das, was du wirklich gut kannst und dein Business voranbringt und überlasse den Rest den Fachleuten auf dem Gebiet.

Ich habe mich verbessert und Dinge auf dem Weg zur Perfektion auch mehrmals gemacht, bis ich für mich rundum zufrieden war. Auf Feedback bin ich eingegangen und habe versucht, es so gut es ging umzusetzen. Wenn wir immer nur das machen, von dem wir wissen, dass es funktioniert, dann können wir nicht wachsen. Und wir können nur dann wachsen, wenn wir Neues ausprobieren und daraus lernen. Mit System, Regelmäßigkeit und Konsequenz solltest du vor allem zu Beginn deinen Business-Alltag gestalten und durchhalten.

Seit dem Start mit she-preneur im Sommer 2016 bin ich so vorgegangen. Und es funktioniert!

 

Was 2019 ansteht.

Das neue Jahr ist bereits ein paar Tage alt und ich kann dir schon verraten, dass es super aufregend werden wird. Meine Gruppenprogramme sind gestartet und ich werde in den kommenden Monaten verstärkt „Live“ arbeiten. Was das bedeutet? Von online geht es zu offline, von virtuell zu real. Meine Kundinnen haben angemerkt, dass sie die anderen Teilnehmerinnen gerne offline kennenlernen und auch mit mir von Angesicht zu Angesicht zusammenarbeiten wollen. Für mehr Energie, eine bessere Kommunikation und das Aufbauen neuer Beziehungen. Schon im letzten Jahr war ich für den she preneur insiderclub mehrmals in Deutschland unterwegs, um Treffen zu organisieren oder an ihnen teilzunehmen. Daher beinhalten meine letztens gestarteten Gruppenprogramme auch ein Live-Event, einen zweitägigen Retreat in Berlin, wo wir gemeinsam an den jeweiligen Projekten arbeiten.

Zusammen mit einer Freundin werde ich außerdem Ende März einen Business Retreat in der Nähe von Barcelona anbieten. Wir haben für eine Woche ein wunderschönes Haus gemietet und arbeiten mit den Teilnehmerinnen intensiv an ihrem Business, Essen gesund und lecker (spanische Köstlichkeiten, gepaart mit dem örtlichen Lebensgefühl), wir machen Yoga und meditieren, gehen wandern und genießen die Ruhe. Der Retreat beinhaltet auch 20 Stunden Business- und Mindset-Coaching mit dem Ziel eine klare Vision und Strategie für das eigene Business zu entwickeln.

Im Juni findet dann eine Workation statt. Eine Workation verbindet Arbeit mit Urlaub und ich plane mit einer Freundin anregendes Coworking in inspirierenden Umfeld. Mehr Infos dazu folgen in Kürze.

Natürlich wird es auch wieder eine she-preneur summit geben, die entweder im September oder Oktober stattfinden soll. Auch hier möchte ich einen Live-Tag einplanen, an dem man die Speakerinnen und mich persönlich treffen kann. Eventuell wird es auch Offline-Workshops geben, um gemeinsam an einem bestimmten Thema zu arbeiten. Ich halte dich auf dem Laufenden.

Ansonsten plane ich weiterhin im Hintergrund. Ich möchte dir mehr spannenden Content liefern und überlege dafür noch das richtige Format. Wenn du eine Tipp oder Wunsch hast, dann verrate ihn mir gern in den Kommentaren.

Ich freue mich schon wahnsinnig auf ein aufregendes und erfüllendes neues Jahr, mit jeder Menge einzigartiger Momente.

 

Alles liebe,

Deine Tanja


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