{Podcast} So bringst du mit Wochenplanung Struktur in dein Business

Heute sprechen wir wieder gemeinsam über das Thema Planung. Mein Team und ich arbeiten sehr fokussiert, weil wir klare Ziele haben und genau wissen, was getan werden muss, damit wir Umsatz generieren und Menschen erreichen, und damit she-preneur weiter wachsen kann. Es ist aber grundsätzlich so: Nur weil wir ein Business haben, bedeutet das nicht, dass wir mit unserem Business auch Geld verdienen. Die traurige Wahrheit ist leider auch, dass die meisten Selbstständigen von ihrem Business nicht leben können. Deswegen ist es ganz wichtig, dass wir sehr fokussiert sind und klare Ziele vor Augen haben, die uns dem großen Ganzen, was wir erreichen wollen, Schritt für Schritt näher bringen.

Einer der größten Fehler – und das ist der Übergang zum heutigen Beitrag – ist, dass die meisten Selbstständigen (die mit ihrem Business kein Geld verdienen) ohne Plan und ohne Ziel in den Tag und in die Woche starten.

In dieser Episode erfährst du deshalb, wie du optimal und fokussiert in eine neue Woche startest. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: Wochenplanung für mehr Erfolg in deinem Online-Business.

Erfolglose Selbstständige tun das, worauf sie Lust haben oder von dem sie denken, dass sie es tun müssten – wie zum Beispiel eine Webseite bauen, ein Corporate Design entwickeln oder Content erstellen. Das waren übrigens auch die Dinge, die ich getan habe, als ich 2016 mit she-preneur gestartet bin. Ich habe mich damals hingesetzt, habe meine eigene Webseite gebaut, ich habe mein Logo entwickeln lassen, ich habe Blogartikel geschrieben und alles hat Ewigkeiten gedauert. Ich habe das alles monatelang getan und habe dann aber gemerkt, dass ich eigentlich nichts erreicht habe. Ich hatte aber auch keinen klaren Plan. Und darüber sprechen wir heute.

Das sind die Fehler, die du vermeiden solltest.

[10:28] – Das, was die meisten Selbstständigen tun, die mit ihrem Business kein Geld oder nicht genug Geld verdienen, ist, dass sie sich nicht mit den wichtigen Dingen beschäftigen, die ihr Business voranbringen. Und weil das Ziel, mehr Umsatz zu generieren, so unerreichbar erscheint und … beschäftigen sie sich eben eher mit Dingen, die ihnen leicht fallen, die mehr Freude bringen, die nicht so schwierig sind. Oder vielleicht auch mit Lernen! Wir alle lernen super gerne und bilden uns weiter. … Dann wundern wir uns aber, warum wir mit unserem Business nicht vorwärts kommen.

[11:22] – Eine ganz wichtige Sache, die die meisten nicht verstehen, ist, dass unser Business nur an den Stellen wächst, denen wir unsere Aufmerksamkeit / unsere Energie widmen.

[11:35] – Wenn du zum Beispiel ein Webinar durchführen möchtest, dann ist das schonmal ein super Ansatz. Das bedeutet aber nicht, dass das auch ausreichend ist. Denn wenn du einfach nur ein Webinar hältst, dann hast du noch nicht viel davon. Viel wichtiger ist es, dass du dir überlegst, wie du es schaffst, dass sich auch Menschen, idealerweise deine Wunschkund:innen, für dein Webinar anmelden. … Ein Webinar zu erstellen und durchzuführen ist einfach (abgesehen von der Technik, aber du könntest auch einfach auf Instagram oder auf Facebook live gehen). … Das, was davor und das, was danach kommt, sind die viel wichtigeren Teile, um die sich die wenigsten kümmern. Vorher brauchen wir die Aufmerksamkeit von unseren Wunschkund:innen. Wir müssen sie dazu bewegen, dass sie sich anmelden. Im Nachhinein geht es um die Konvertierung. Also wie schaffe ich es, dass die Menschen, die sich für mein Webinar angemeldet haben, … am Ende mein Produkt kaufen? Das sind die wichtigeren Aufgaben, als einfach nur ein Webinar zu halten.

[13:16] – Dasselbe Beispiel ist auch die Erstellung von Content, zum Beispiel für Social Media. Es reicht nicht aus, einfach nur Content für Social Media zu erstellen. Es gibt noch weitere Dinge, die zu tun sind, wenn du erreichen möchtest, dass den Kanal wächst und du darüber auch Kund:innen gewinnst. Das heißt, es sind immer unterschiedliche Aufgaben, die damit im Zusammenhang stehen und du musst dir überlegen: Was möchtest du eigentlich erreichen? Warum machst du eine bestimmte Aufgabe?

[13:48] – Die meisten von uns, die kümmern sich um Dinge, die uns leicht fallen, die uns Spaß machen, oder die gerade richtig dringend sind – wie zum Beispiel die Buchhaltung. Die muss einfach bis zu einem bestimmten Tag im Monat oder im Quartal gemacht werden. … Wenn wir uns jedoch immer mit diesen Dingen beschäftigen, dann führt es dazu, dass unser Business nicht wächst.

[14:26] – Der Fokus von den meisten unerfolgreichen Selbstständigen liegt viel zu selten auf den Dingen, die ihr Business wachsen lassen. Warum das so ist, die Frage habe ich mir auch schon ganz oft gestellt, und ich glaube, es liegt daran, dass es viel mit der fehlenden Klarheit zu tun hat, viel mit dem Verlassen der eigenen Komfortzone, … und natürlich daran, dass sie denken „Ok, ich weiß jetzt noch nicht, was hier alles gemacht werden muss und wie ich das richtig mache und deswegen mache ich es lieber gar nicht.“. Es bleibt dann einfach bei dem Gedanken, denn viele wissen nicht, wie sie das Ganze umsetzen. Und weil dieser Berg an Aufgaben so riesengroß und so unklar ist, beschäftigen sie sich mit dem Thema nicht weiter, sondern machen einfach die Aufgaben, die ihnen leicht fallen. Das ist wirklich ein riesengroßer Fehler und führt dazu, dass dein Business nicht wächst und deine Tagesaufgaben dich zwar beschäftigen, aber nicht weiterbringen.

Lies hierzu: Wie und wo du Klarheit wirklich findest oder In 3 Schritten zu mehr Klarheit in deinem Online-Business

Darauf sollte dein Fokus hauptsächlich liegen.

[15:50] – Wie du fokussiert in die Woche startest und erreichst, dass dein Business wächst, das möchte ich dir in dieser Episode erzählen und dich damit auch inspirieren, wirklich zur Unternehmerin zu werden und dein Business ernst zu nehmen. Denn ein Business auf Hobby-Level ist nicht nachhaltig. Stattdessen müssen wir uns überlegen, was notwendig ist, damit unser Business weiter wachsen kann und wir natürlich Umsatz generieren. Wenn unsere Follower:innen-Anzahl steigt, dann bringt uns das nichts, oder wenn wir tausende von Newsletter-Abonnent:innen haben, dann bringt uns das nichts. Wir brauchen Umsatz und darauf muss definitiv der Fokus liegen.

[16:35] – Der Fokus liegt viel zu selten auf dem Thema Umsatz generieren, weil viele sich eben auch nicht trauen, ihre Angebote zu verkaufen. Und auch das ist sehr traurig. Falls es dir so geht oder du aktuell keinen Umsatz oder nicht genug Umsatz generierst, dann beschäftige dich definitiv mal mit dem Thema Geld und überlege dir, was dich davon abhält deine Angebote zu verkaufen oder den Preis auch für deine Angebote zu nennen.

Fehlendes Money Mindset gehört zu den Gründen, warum du noch nicht von deinem Business leben kannst.

[17:17] – Das, was wir mit unserem Business erreichen wollen, ist Umsatz zu generieren. Wir wollen einen Impact haben, wir möchten andere Menschen unterstützen, wir möchten anderen Menschen helfen, und als Ausgleich bekommen wir Umsatz bzw. Geld, mit dem wir unsere Idee weiter vorantreiben können, mit dem wir unser Team bezahlen können und mit dem wir natürlich uns selbst bezahlen können.

So startest du am effektivsten in eine neue Woche.

[18:06] – Wir haben gerade über die Wichtigkeit gesprochen, dass wir uns mit den richtigen Aufgaben beschäftigen, und damit wir uns überhaupt mit den richtigen Aufgaben beschäftigen, ist es wichtig, dass wir in eine neue Woche nicht ohne ein Ziel starten. Das heißt, du solltest dir überlegen, was du erreichen möchtest, bevor du in die Woche startest.

[18:33] – Am besten überlegst du dir, was die drei bis fünf Aufgaben sind, die dein Business in dieser Woche ein Schritt weiter nach vorne bringen. Diese Aufgaben notierst du dir und fokussierst dich auf die Erledigung dieser Aufgaben. Idealerweise endet deine Arbeitswoche nicht bevor du diese Aufgaben erledigt hast, denn ansonsten bringt es nichts, wenn du dir drei bis fünf Aufgaben setzt und diese Aufgaben nicht erledigst – dann bist du auch nicht weitergekommen und fängst nächste Woche wieder von vorne an.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Wochenplanung basiert auf Jahresziel

[19:07] – Überlege dir, welche drei bis fünf Aufgaben dich nach vorne bringen und an diesen Aufgaben arbeitest du in der jeweiligen Woche. Das ist dein Wochenfokus, das sind die Dinge, die wirklich erledigt werden müssen. Das sind die Aufgaben, die dich / dein Business einen Schritt weiterbringen. Am besten notierst du dir die Aufgaben in ein Projektmanagementtool. Du kannst dafür Asana oder Trello oder Sonstiges nutzen. Wirklich aufschreiben, das ist ganz wichtig, denn ansonsten vergisst du das wieder. Du kannst es auch in einen normalen Planer schreiben.

Lies hierzu: Die 4 wichtigsten Tools in meinem Online-Business.

So findest du heraus, welche Aufgaben dich weiterbringen.

[20:04] – Falls du dich jetzt fragst, woher du weißt welche Aufgaben wichtig sind / welche Aufgaben dich weiterbringen, dann gehörst du sicherlich zu denjenigen, die sich keine Quartalsziele und auch keine Jahresziele gesetzt haben. An der Stelle möchte ich dich einmal an die Podcast Episoden 3, 7 und 30 verweisen (Nr. 30 „So erreichst du deine Ziele in der zweiten Jahreshälfte“ gibt’s auch als Blogartikel). Da habe ich über das Thema Jahresplanung und Quartalsplanung gesprochen. Diese Episoden solltest du dir einmal anhören, denn dann hast du ein viel besseres Verständnis dafür und es wird dir leichter fallen deine Wochenziele zu setzen. Denn wie du deinen Tag strukturierst, hängt davon ab, wie du deine Woche strukturierst und wie deine Woche aussieht, hängt davon ab, wie dein Monat aussieht. Und wie du dein Monat strukturierst, hängt davon ab, wie du dein Quartal strukturierst und wie du dein Quartal strukturierst, hängt davon ab, was du in diesem Jahr erreichen willst, also von deinen Jahreszielen. Und das, was du in diesem Jahr oder auch im nächsten Jahr erreichen willst, das leitet sich aus deiner Vision ab. Wenn du so arbeitest, dann wird dir das dabei helfen Prioritäten zu setzen und auch den Fokus zu halten.

Das hilft dir bei der Wochenplanung von deinem Online-Business.

[21:35] – Jetzt aber zurück zur Wochenplanung. Wenn du dir deine Wochenziele gesetzt hast, dann arbeitest du diese wirklich fokussiert ab, und diese Aufgaben sind die wichtigsten. Falls du dann noch Zeit übrig hast, kannst du dich mit anderen Aufgaben beschäftigen. Am Ende der Woche machst du dann einen Rückblick. Den kannst du entweder am Freitag machen, am Sonntag oder am Montag bevor du in die neue Woche startest. … In der Regel mache ich meine Wochenplanung, entweder am Sonntagabend oder am Montagmorgen. … Schau einfach, wie es für dich am besten passt.

[22:26] – Ich möchte dir jetzt noch ein paar Fragen mit auf den Weg geben, die dir dabei helfen deine Wochenplanung und natürlich auch den Rückblick zu machen. Für den Rückblick ist es natürlich wichtig, nochmal zu schauen, was du die letzte Woche gemacht hast. Hast du die Aufgaben, die du dir in der Woche vorgenommen hast, erledigt? Oder gibt es Aufgaben, die du nicht gemacht und nicht geschafft hast? Wenn das der Fall ist, dann frag dich, was dich davon abgehalten hat diese Aufgaben zu erledigen. Welche Hindernisse gab es da? War es ein persönliches Hindernis – stehst du dir selbst im Weg? Oder fehlt dir noch eine Information, zum Beispiel, oder gab es vielleicht auch ein technisches Problem? … Wichtig ist, du solltest dich auf jeden Fall mit allen Aufgaben, die du dir vorgenommen hast, auseinandergesetzt haben, damit du diese Aufgaben nicht alle mit in die nächste Woche schleppst, denn in der nächsten Woche haben wir natürlich wieder andere Aufgaben zu tun.

[23:41] – Dann kannst du dir auch deine Highlights der letzten Woche anschauen. Ich finde, das ist eine super wichtige Sache, dass wir uns dafür auch nochmal Zeit nehmen. Was waren die Dinge, die persönlich gut gelaufen sind (die du für dich gut gemacht hast)? Das kann sein, dass du ausreichend Pausen gemacht hast, dass du zu einer bestimmten Uhrzeit immer in den Feierabend gestartet bist, etc. … Dann aber auch die beruflichen Highlights: Gab es bestimmte Highlights bei deinen Kund:innen? Gibt es bestimmte Highlights bei Projekten? Hast du tolles Feedback bekommen? … Hast du irgendwelche anderen tollen Ergebnisse erreicht? Und hattest du irgendwelche Learnings? Also schau da mal, was deine persönlichen und beruflichen Highlights der Woche waren, denn die willst du auf jeden Fall auch anerkennen. … Das zeigt dir auch, dass du einen Impact hast.

[25:03] – Dann überlegst du dir, welche drei bis fünf Aufgaben dich in dieser neuen Woche vorwärtsbringen. Das sind dann eben wiederum die Aufgaben, die du erledigst. Zum Start eines neuen Quartals machst du zuerst die Quartalsplanung und die Quartalsplanung hilft dir dabei, deine Aufgaben auf Wochenziele und Tagesziele herunterzubrechen. Denn wenn du nur auf den Tag schaust, dann ist es super schwierig festzulegen, was du erreichen möchtest, dasselbe gilt für eine Wochenplanung. Wir können an einem Tag oder in einer Woche nichts Größeres erreichen. Viele Dinge, die wir erreichen wollen, die brauchen einfach mehr Vorlauf, die brauchen mehr Planung, die sind einfach nicht in ein paar Stunden erledigt. Vieles von dem, was mein Team und ich tagtäglich tun, zahlt auf ein Projekt oder auf eine umsatzbringende Aktivität ein.

Was für dein Online-Business essenziell ist.

[26:06] – Die kleinen Schritte sind das, was zählt. Die kleinen Schritte bringen uns zu dem großen Ergebnis, und wenn wir uns nicht strukturieren, dann kommen wir entweder mit unserem Business nicht voran oder wir erschaffen uns ein neues Hamsterrad, denn es gibt immer Dinge zu tun – das weiß wahrscheinlich selbst. … Im Business wird uns nicht langweilig, wir haben da eine ellenlange Ideenliste, und wenn wir uns nicht fokussieren und wenn wir nicht priorisieren, dann sind wir einfach viel zu abgelenkt und tun Dinge, die uns nicht vorwärtsbringen. … Nicht all die Dinge, die wir tun können, sind in der Phase, in der wir uns befinden, sinnvoll oder hilfreich oder vielleicht sogar auch gar nicht notwendig.

[27:03] – Was du sicherlich aus dieser Episode mitgenommen hast, ist, dass Struktur im Business wirklich essenziell ist. Ich hab das ganz am Anfang, als ich 2016 mit she-preneur gestartet bin, auch nicht gemacht. Heute geht es nicht ohne Struktur, es funktioniert nicht und ich bin der Überzeugung, dass wir unser Business nichts skalieren können, wenn wir in unserem Business keine Struktur haben und keine Strukturen etablieren. Denn das, was uns am Ende Freiheit gibt, ist Struktur. Das Thema Struktur ist deswegen auch ein Element, eine Säule der  she-preneur S-sentials Methode.

Lies hierzu: In 3 Schritten zu mehr Struktur in deinem Online-Business

So hilft dir die she-preneur Academy bei der Verwirklichung deiner Idee.

Auch in der she-preneur Academy sprechen wir übrigens darüber, wie du dir die richtigen Ziele setzt. Wir haben dort einen Planungsworkshop, in dem wir das jeweilige Quartal planen und wir machen auch eine Jahresplanung. Wir setzen uns da gemeinsam hin und erarbeiten in einem zweistündigen Termin die jeweiligen Ziele für’s Quartal. Daraus leiten sich dann die anderen To-Dos der Monate, der Wochen und der Tage ab. Viele Teilnehmerinnen der she-preneur Academy arbeiten mittlerweile mit einem Accountability-Buddy und treffen sich ein- bis zweimal die Woche, um sich über ihre wöchentlichen To-Dos auszutauschen und um auch nachzuhaken, ob die Aufgaben wirklich umgesetzt werden.

Wir hatten im letzten Quartal, im dritten Quartal 2021, eine Ziel-Accountability-Challenge und da haben die Teilnehmerinnen der she-preneur Academy richtig toll mitgearbeitet. In der letzten Woche hatten wir auch unseren Abschluss-Call und haben dort die acht Gewinnerpärchen vorgestellt. Die Teilnehmerinnen der Ziel-Accountability-Challenge haben über ein Quartal hinweg jede Woche ihre wöchentlichen To-Dos gepostet, also „Was sind die Aufgaben, die mich diese Woche weiterbringen? Was tue ich für mich persönlich? Habe ich meine Aufgaben am Ende der Woche auch erledigt?“ Das haben sie ein Quartal lang Woche für Woche in unser she-preneur Academy Forum gepostet und die Abschlussfeier war eben letzte Woche. Da haben wir natürlich auch einmal anerkannt, was die Teilnehmerinnen erreicht haben und wie committed sie waren und wirklich dran geblieben sind. Wir haben gemeinsam reflektiert und im Call auch die Highlights nochmal geteilt.

Wenn du Lust hast in die she-preneur Academy zu kommen, dann kannst du dich aktuell bewerben. Wir haben gerade ein Bewerbungsverfahren am Laufen, das heißt, die Academy ist derzeit geöffnet. Wir brauchen nur ein ausgefülltes Formular von dir, damit wir schauen können, ob du für die she-preneur Academy bereit bist oder ob vielleicht das she-preneur Academy Bootcamp das richtige Produkt für dich ist. Das würden wir uns dann einfach anschauen, je nachdem, was du geantwortet hast.

Wenn du in den nächsten 12 Monaten gemeinsam mit mir und den anderen shes an deinen Businesszielen arbeiten möchtest, dann füll gerne das Bewerbungsformular aus. Und wenn alles passt, dann führen wir ein kurzes Gespräch und gucken, ob die she-preneur Academy das richtige Produkt für dich ist, und dann kannst du entscheiden, ob du zu uns kommen möchtest oder nicht.

>>> www.she-preneur.de/academy-bewerbung <<<

Zusammenfassung: Die perfekte Wochenplanung für dein Online-Business.

Ich habe dir hier jetzt noch einmal alles zusammengefasst, damit du erfolgreich deine Woche planen und Struktur in deinem Online-Business etablieren kannst:

  1. Schritt: Erarbeite dein Jahresziel. Dein Jahresziel (Umsatz und Impact betreffend) ist die Grundlage für deine Tages-und Wochenplanung. Denn wie du deinen Tag strukturierst, hängt davon ab, was deine Wochenaufgaben sind. Wie deine Woche aussieht, hängt davon ab, wie du deinen Monat strukturierst. Wie du deinen Monat wiederum strukturierst, hängt ganz von deiner Quartalsplanung ab. Und was dein Plan für’s jeweilige Quartal ist, hängt davon ab, was du in diesem Jahr erreichen willst, also von deinen Jahreszielen.
  2. Schritt: Integriere die Wochenplanung in deinen Arbeitsablauf. Starte deine Woche nicht ohne einem Ziel. Am besten überlegst du dir, was die drei bis fünf Aufgaben sind, die dein Business in dieser Woche ein Schritt weiter nach vorne bringen. Diese Aufgaben notierst du dir und fokussierst dich auf deren Erledigung. Das ist dein Wochenfokus, das sind die Dinge, die wirklich erledigt werden müssen.
  3. Schritt: Mache einen Wochenrückblick. Am Ende der Woche machst du einen Rückblick. Hast du die Aufgaben, die du dir in der Woche vorgenommen hast, erledigt? Oder gibt es Aufgaben, die du nicht gemacht oder nicht geschafft hast? Wenn das der Fall ist, dann frag dich, was dich davon abgehalten hat diese Aufgaben zu erledigen. Dann schaust du dir auch deine Highlights der letzten Woche an und erkennst deine Erfolge an.

Zum Schluss gibt es jetzt noch eine Aufgabe für dich: Plane in deinem Kalender wiederkehrend Zeit für deine Wochenplanung und Wochenreflexion mit ein, und beantwortet die Fragen, die ich dir in diesem Beitrag mitgeteilt habe, und das machst du dann Woche für Woche.

Wie sieht es mit deiner Wochenplanung aus? Ist sie schon ein Teil deiner Businessstruktur?

Ich freue mich natürlich auch auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich auch dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Wochenplanung für dein Online-Business
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{Podcast} Darum haben unzufriedene Kund:innen in den allermeisten Fällen nichts mit dir zu tun

In diesem Beitrag nehme ich dich mal wieder mit hinter die Kulissen und berichte von echten Geschehnissen. Denn ich glaube, dass du von meinen transparenten Einblicken viel für dich und dein Business lernen kannst. Außerdem finde ich es total wichtig, nicht immer nur die positiven Dinge zu erzählen – denn die Wahrheit ist, dass wir immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert werden und eben nicht alles positiv ist.

In dieser Episode berichte ich offen und ehrlich von unzufriedenen Kundinnen und warum das in den allermeisten Fällen nichts mit dir zu tun hat. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: Du selbst bist für deinen Erfolg verantwortlich.

Egal, wie viele Menschen erzählen, dass alles super einfach und ohne Probleme vorangeht. Es ist nicht so, und das möchte ich dir unter anderem natürlich in meinem Podcast und vor allem in diesem Beitrag auch zeigen und dir wirklich echte Einblicke gewähren.

Meine Erfahrung mit negativem Kundinnenfeedback.

[2:02] – Ende September wurde in unserer she-preneur Academy Facebookgruppe ein Verabschiedungsbeitrag veröffentlicht. In der Regel sind diese Beiträge super positiv und sehr inspirierend, und die Mitglieder gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. In der letzten Woche war es dann aber so, dass ein Mitglied schrieb, dass sie den monatlichen Beitrag als Lehrgeld abschreibt und ein paar weitere Frauen stimmten dem Ganzen noch zu. Nach meinem ersten Schock habe ich dann gedacht: „Okay, das hat nichts mit mir bzw. uns zu tun.“, die Frage ist eher, was genau ihre Erwartungen waren. Diese Frage habe ich dann auch gestellt – „Was genau waren deine Erwartungen?“ – und auf diese Frage erhielt ich keine Antwort.

[2:39] – Dann nutzte ich die Gelegenheit und griff den Beitrag in der gesamten Community nochmal auf, denn das ist auch eine wichtige Sache, die ich dir aus meiner Erfahrung mitgeben kann: Wenn etwas in deiner Community passiert, dann mach es transparent, denn ansonsten wird hinter deinem Rücken geredet. … Wichtig ist, diese Dinge immer öffentlich zu machen, damit ja nicht hinter deinem Rücken geredet wird bzw. du einfach auch transparent mit diesen Dingen umgehst und dass deine Community / deine Kund:innen auch davon erfahren können.

[4:00] – Ich nutzte die Gelegenheit und griff den Beitrag in der Community nochmal auf, denn die Wahrheit ist, ob du aus einem Programm etwas mitnimmst oder nicht, das liegt mindestens zur Hälfte bei dir selbst. Es hängt davon ab, mit welcher Intention du startest, welche Ziele du dir setzt und natürlich auch verfolgst; ob du, wenn es Live-Termine gibt, zu den Terminen erscheinst, dich in der Community engagierst, Fragen stellst, etc. … Wenn das nicht genutzt wird, dann ist es natürlich leicht zu sagen: „Das bringt mir alles nichts.“ Die andere Hälfte liegt dann bei mir und meinem Team.

[5:29] – Ob unser Angebot angenommen wird oder nicht, das liegt nicht in unseren Händen. Wir können diesen Weg nur gemeinsam gehen. Es ist immer ein Commitment von beiden Seiten erforderlich, wir stehen unseren Kundinnen zur Seite und sie setzen um. Das ist unser Angebot und anders funktioniert es nicht. … Wir kaufen auch keine Mitgliedschaft im Sportstudio und erwarten, dass wir eine Bikinifigur bekommen.

[6:15] – Auf diesen Beitrag, den ich veröffentlichte, teilten einige Mitglieder ihre Erfolgsstorys und zeigten ihre Dankbarkeit. … Also, es ist immer sehr subjektiv, was ich mitnehme, und … es hängt natürlich total davon ab, was du getan hast, was deine Kund:innen tatsächlich auch tun. Mit der Investition allein ist es nicht getan und das dürfen wir nicht vergessen. Und ich glaube, an der Stelle ist es eben auch wichtig, das nach außen zu transportieren. Denn das Thema Selbstverantwortung spielt einfach eine riesengroße Rolle.

So kannst du das Maximum aus Programmen, Kursen, Coachings, etc. für dich mitnehmen bzw. anbieten.

[7:11] – Ich möchte diese Situation, die ich dir gerade geschildert habe, heute in diesem Beitrag aus zwei Gründen aufgreifen. 1. Ich möchte, dass du daraus lernst, für dich selbst. Was kannst du für dich und dein Business mitnehmen? Wie kannst du weiter wachsen; wie kannst du leichter Erfolge erzielen; wie kannst du das Maximum aus Programmen, Kursen, Coachings, etc. für dich mitnehmen? Auf der anderen Seite erhältst du wertvolle Einblicke, die du auf dein eigenes Business anwenden kannst. … Das Zweite ist, dir zu zeigen, dass wirklich nicht alle Kund:innen immer zu 100 % glücklich und zufrieden sind. Alles andere wäre tatsächlich gelogen.

[8:06] – In den allermeisten Fällen (und das ist bei uns auch so) sind die Erfolgsstorys, die gepostet werden, positive Storys, denn du möchtest natürlich auf einer Verkaufsseite nicht lesen, dass das Investment Lehrgeld war. … Wir konzentrieren uns da natürlich auf die Frauen, die Ergebnisse erhalten haben. Aber trotzdem finde ich es total wichtig, auch dir gegenüber transparent zu sein und dir ganz, ganz echte Einblicke zu geben.

[8:47] – Wir brauchen Unterstützung im Online-Business, denn der Aufbau eines eigenen Online-Business kann ganz schön überfordern. Es ist zwar ziemlich cool, so ein Business zu haben und ortsunabhängig, frei, flexibel zu arbeiten. … Wir müssen aber auch etwas tun. Die Investition in Unterstützung macht dich nicht automatisch erfolgreich. … Um Fortschritte zu sehen, ist es einfach notwendig, dass du ins Tun kommst. … Wenn wir in Unterstützung investieren, dann ist es immer eine Abkürzung oder zumindest sollte es eine sein.

[9:56] – Das Ergebnis, das du deinen Kund:innen verkaufst, sollte mit deinem Programm natürlich auch erreichbar sein. Das ist die Grundvoraussetzung. Das heißt, du musst da fleißig ausprobieren, ein Programm perfektionieren, so dass … die Transformation auch erreichbar ist. Und es ist natürlich auch notwendig, dass du alles, was du versprochen hast, auch einlöst. Das sind deine 50 % … und die anderen 50 % liegen bei deinen Kund:innen.

Lies hierzu: Es geht nicht darum, einen perfekten Online-Kurs zu erstellen, sondern …

[10:28] – Wenn jemand investiert und dann nichts tut, dann kann auch kein Ergebnis erwartet werden. Das erscheint logisch, aber so klar ist es für viele tatsächlich nicht. Sie machen andere für ihre Entscheidungen verantwortlich – und das können wir nicht tun, das funktioniert einfach nicht! Niemand ist für unsere Entscheidungen verantwortlich, das sind immer nur wir selbst. Der Frust der Teilnehmer:innen … hat nichts mit dir zu tun. Es ist ihr eigener Frust; der Frust, dem gewünschten Ergebnis oder Ziel nicht näher gekommen zu sein.

3 Schritte, die du tun kannst, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen, wenn du in ein Programm investierst.

[11:18] – Ein Business aufzubauen, ist nicht bequem. … Es holt dich komplett aus deiner Komfortzone raus. … Ein Business aufzubauen, erfordert einfach dein volles Commitment. Daher möchte ich in diesem Beitrag nicht nur mit dir teilen, was du tun kannst, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen, wenn du in ein Programm investierst. Du lernst gleichzeitig auch, wie du deinen Kundinnen und Kunden helfen kannst, bessere Ergebnisse zu erzielen und sich von Anfang an auf Erfolg zu programmieren.

Punkt 1: Formuliere eine klare Intention.

[12:15] – Der erste Schritt ist, zu überlegen, was du aus dem Programm / Kurs / Coaching (oder was auch immer es ist) mitnehmen möchtest. Aus welchem Grund möchtest du bzw. hast du investiert? Hier ist es super kraftvoll eine Intention zu haben. Eine Intention ist eine klare und positiv formulierte Aussage. Es ist ein Ziel oder eine Vision, die deine Maßnahmen, die deine Gedanken, Einstellungen und auch Entscheidungen bestimmt. Wenn du eine Intention formulierst, dann bedeutet das, dass du die Absicht hast etwas zu tun. Zielgerichtete Intentionen unterstützen dich dabei, den beabsichtigten Erfolg oder auch das beabsichtigte Ergebnis herbeizuführen. Wayne Dyer sagt: „Unsere Intention erschafft unsere Realität“.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - so erreichst du das bestmögliche Ergebnis

[13:09] – Meine Academy-Kund:innen lade ich gleich zu Beginn ein eine Intention zu formulieren. … Das hilft ihnen dabei, Klarheit über das gewünschte Ergebnis zu erlangen und ihre Gedanken und Maßnahmen daraufhin einzustellen. Denn nur wenn du weißt, was du wirklich willst, kann es auch Realität werden. Diese Aufgabe ist super kraftvoll und ich denke, dass sie von den allermeisten unterschätzt wird. … Eine Intention zu haben, bedeutet auch ein Commitment an sich selbst abzugeben, das kann dir niemand abnehmen.

Punkt 2: Setze um.

[15:01] – Die Intention ist der erste Schritt und daraufhin folgt die Umsetzung. Es sind die Dinge, die du tust, um Ergebnisse zu erhalten bzw. dein Ziel zu erreichen. Schaust du dir die Inhalte an, die im Programm zur Verfügung gestellt werden und setzt du sie auch um? Oder konsumierst du nur? Verfolgst du dein Ziel fokussiert? Bleibst du dran? Aus eigener Erfahrung kann ich dir hier sagen, dass es viele nicht tun. Sie wollen zwar Ergebnisse, sie sind aber nicht bereit, etwas dafür zu tun. Dein Business wird sich nicht weiterentwickeln, wenn du dich nicht weiterentwickelst. Dein Wissen wird nicht wachsen, wenn du nichts tust, damit es weiter wachsen kann. Nur, weil du in ein Programm investiert hast, bedeutet das nicht, das dein Business wächst. In vielen anderen Bereichen unseres Lebens ist es selbstverständlich, dass wir etwas tun, statt zu erwarten, dass das Ergebnis wie von Zauberhand einfach erscheint.

[17:30] – Es kann niemand sagen: „Dein Programm hat mir keine Ergebnisse gebracht, obwohl ich investiert habe.“ Die Frage ist, was hast du getan, um Ergebnisse zu erhalten? Ich weiß, dass es nicht ganz einfach ist ins Tun zu kommen. Es passieren so viele Dinge im Leben, … die uns davon abhalten ins Tun zu kommen. Das hat ganz viel mit Ängsten zu tun, das hat ganz viel mit Bequemlichkeit zu tun. Da ist es notwendig, dass du deine Kundinnen und Kunden unterstützt, Ergebnisse zu bekommen.

Lies hierzu: In 3 Schritten zu mehr Klarheit in deinem Online-Business.

[18:18] – In der she-preneur Academy bieten wir zum Beispiel Challenges und Calls an, die die Teilnehmerinnen ins Tun bringen. Außerdem rufen wir regelmäßig dazu auf, uns Fragen zu stellen, Fortschritte zu teilen und auch den anderen weiterzuhelfen. Das ist eine tolle Möglichkeit, deine Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirklich ins Tun zu bringen und es ihnen leichter zu machen, Ergebnisse zu erhalten. Da kannst du vielleicht auch mal überlegen, was du davon tust, oder dir überlegen, was funktioniert für dich und was funktioniert für dich nicht?

Punkt 3: Übernimm Verantwortung.

[19:03] – Der dritte Punkt: Übernimm die Verantwortung für deine Ergebnisse. Was tust du, wenn etwas nicht so klappt, wie du es dir ausgemalt hast? Übernimmst du dafür die Verantwortung oder schiebst du die Schuld anderen zu? Änderst du den Plan? Stellst du Fragen, reflektierst du, versuchst du daraus zu lernen? Oder steckst du den Kopf in den Sand und gibst auf? Du kannst andere nicht für deine Ergebnisse verantwortlich machen. Schwierige Zeiten und Herausforderungen, die gehören zum Businessaufbau einfach dazu. Vieles ist für uns neu, viele Dinge haben wir noch nie in unserem Leben gemacht und natürlich ist das herausfordernd. Die Reise zur Unternehmerin, die selbstbestimmt, finanziell frei und erfüllt lebt, die kommt mit Herausforderungen. Auf jeder Stufe bist du mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

[20:34] – Es ist wichtig, dass du bereit bist diese Reise zu gehen und auch weißt, dass sie mit Herausforderungen kommt, und zwar neuen Herausforderungen auf jeder Stufe. Die gehen nicht weg. Du wirst jedoch lernen, damit besser und besser umzugehen. Du wirst viel resilienter. Und du wirst immer bessere Ergebnisse erzielen, wenn du dranbleibst und bereit bist zu lernen und zu wachsen. Du wirst stärker, indem du dich immer wieder herausforderst und Phasen durchläufst, die nicht so verlaufen, wie du es dir vorgestellt hast. Es ist deine Entscheidung, ob und wie schnell du ans Ziel gelangst. Es ist deine Entscheidung, wie schnell du durch diese Phasen durchgehst, oder ob du dich von ihnen fernhältst, weil sie komplett außerhalb deiner Komfortzone sind – und du sie einfach nicht verlassen möchtest.

So stärkst du dein Mindset.

[21:29] – Wenn du ein Business aufbauen willst, das profitabel ist, dann sind Fehler und Herausforderungen nicht vermeidbar. Sie gehören vielmehr dazu, sie helfen dir zu wachsen. Und wie viel Widerstand zu dem entgegenbringst, ist deine Entscheidung. Je mehr Widerstand, desto langsamer kommst du einfach voran. Und es ist auch deine Entscheidung, wie viel du jammerst, weil du noch nicht das erreicht hast, was du erreichen wolltest.

[22:11] – Durch herausfordernde Phasen baust du dein Skillset auf, dadurch stärkst du dein Mindset. Du baust deine Integrität auf, deine Freiheit, dein Wachstum, deine Leichtigkeit und auch Empathie. Und wer dafür nicht bereit ist, lieber jammert und sich mit anderen umgibt, die ebenfalls gerne jammern, wird es nicht schaffen sich ein Business aufzubauen, das Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt. Wenn du wachsen willst, umgib dich mit Menschen, die genau das wollen; und lerne von denjenigen, die das, was du erreichen willst, schon erreicht haben.

Zusammenfassung: Wie du Selbstverantwortung für dein Ergebnis übernehmen kannst.

Die Grundvoraussetzung für Erfolg, was auch immer Erfolg bedeutet, ist Selbstverantwortung. Wir selbst sind verantwortlich für den Erfolg, unsere Entscheidungen, unserer Ergebnisse. Wir selbst sind verantwortlich für unser Leben, für unser Business und für unser Tun. Lass dir von niemanden einreden, dass du die Schuld hast und schreib auch du niemandem die Schuld für Entscheidungen zu, die du getroffen hast.

Ich habe dir hier jetzt noch einmal die 3 Punkte zusammengefasst, durch die du dein Mindset wandelst und bessere Ergebnisse erzielen wirst:

  1. Punkt: Formuliere eine klare Intention. Was möchtest du aus dem Programm / Kurs / Coaching mitnehmen? Aus welchem Grund möchtest du bzw. hast du investiert? Eine Intention ist eine klare und positiv formulierte Aussage. Es ist ein Ziel oder eine Vision, die deine Maßnahmen, Gedanken, Einstellungen und Entscheidungen bestimmt. Wenn du eine Intention formulierst, dann bedeutet das, dass du die Absicht hast etwas zu tun.
  2. Punkt: Geh in die Umsetzung. Es sind die Dinge, die du tust, um Ergebnisse zu erhalten bzw. dein Ziel zu erreichen. Schaust du dir die Inhalte an, die im Programm zur Verfügung gestellt werden und setzt du sie auch um? Oder konsumierst du nur? Verfolgst du dein Ziel fokussiert? Bleibst du dran? Dein Business wird sich nicht weiterentwickeln, wenn du dich nicht weiterentwickelst. Dein Wissen wird nicht wachsen, wenn du nichts tust, damit es weiter wachsen kann.
  3. Punkt: Übernimm Verantwortung. Übernimm die Verantwortung für deine Ergebnisse. Was tust du, wenn etwas nicht so klappt, wie du es dir ausgemalt hast? Übernimmst du dafür die Verantwortung oder schiebst du die Schuld anderen zu? Änderst du den Plan? Stellst du Fragen, reflektierst du, versuchst du daraus zu lernen? Oder steckst du den Kopf in den Sand und gibst auf? Du kannst andere nicht für deine Ergebnisse verantwortlich machen. Die Grundvoraussetzung für Erfolg, was auch immer Erfolg bedeutet, ist Selbstverantwortung.

Ich hoffe, dass du viel für dich mitnehmen konntest und ich bin auf jeden Fall schon sehr auf dein Feedback gespannt. Du bist nicht verantwortlich für die Ergebnisse deiner Kund:innen. Das war etwas, was ich 2018 gelernt habe. Das hat mich damals total fertig gemacht, als ich gesehen habe, dass bei jemandem etwas nicht geklappt hat oder sie das gewünschte Ergebnis nicht erreicht haben.

Wenn du magst, erzähle mir gerne von einem negativen Feedback deiner Kund:innen und was du daraus für dich mitgenommen hast.

Ich freue mich natürlich auch auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich auch dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Darum haben unzufriedene Kund:innen nichts mit dir zu tun
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{Podcast} In 3 Schritten zu mehr Klarheit in deinem Online-Business

Auch in diesem Beitrag möchte ich mit dir noch einmal über das Thema Klarheit sprechen. Klarheit ist ein super wichtiges Thema, und ich weiß, dass einige schon voller Neugierde auf diesen Artikel warten, nachdem der letzte dazu so gut angekommen ist (»Wie und wo du Klarheit im Online-Business wirklich findest).

In dieser Episode erfährst du diesmal, wie du es schaffst dich für Klarheit zu entscheiden und endlich ins Tun zu kommen. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: So gewinnst du Klarheit für deine nächsten Schritte.

Es ist für viele von uns einfach nicht leicht den nächsten Schritt zu gehen, ohne Klarheit zu haben bzw. ohne zu wissen, was genau als nächstes passiert. Darüber haben wir auch in der letzten Episode schon gesprochen. Heute geht es mehr darum, wie du dich darauf vorbereitest oder was du tun kannst, um überhaupt diesen Schritt raus aus der Komfortzone zu gehen – denn es ist leichter gesagt als getan. Ich habe das Ganze in drei Phasen eingeteilt, von denen ich dir in den kommenden Zeilen erzählen werde.

Die 3 Phasen für mehr Klarheit in deinem Business.

Phase 1: Sei bereit, deine Glaubenssätze, alten Geschichten und Ängste loszulassen

[4:01] – Die erste Phase, … wo wir uns bewusst werden, was uns eigentlich zurückhält, ist die Phase der Glaubenssätze, der alten Geschichten und der Ängste, also all die Dinge, die wir uns immer einreden. Das ganz große Stichwort ist hier ‚Loslassen‘ – bereit zu sein, Glaubenssätze loszulassen, alte Geschichten loszulassen und auch Ängste zurückzulassen, also all die Dinge, die uns davon abhalten den nächsten Schritt zu gehen.

[4:49] – Wenn du etwas Neues erreichen möchtest, dann bedeutet das gleichzeitig, dass du etwas Altes loslassen musst, und das ist eine Entscheidung, die du treffen musst. Es ist die Entscheidung, dass du diese Dinge, die du bereits kennst, hinter dir lässt und dich wirklich raus aus deiner Komfortzone bewegst, um zum einen natürlich Neues zu entdecken, und zum anderen auch, um … über dich hinaus zu wachsen, um Ergebnisse zu erreichen, von denen du vielleicht heute noch denkst, dass sie unerreichbar sind.

[7:56] – Es gibt einfach extrem viele Geschichten, die du dir mit Sicherheit auch schon ganz lange über dich selbst erzählst. An der Stelle möchte ich dich dazu einladen, dir einfach mal bewusst zu werden, welche das sind, und sie dir dann auch aufzuschreiben, dass du es wirklich mal Schwarz auf Weiß vor Augen hast. Dann entscheidest du dich, sie hinter dir zu lassen. Du entscheidest dich, dir neue positive, wertschätzende Geschichten zu erzählen … , wie „Hey, ich bin richtig gut! Ich bin einzigartig und ich gehe meinen eigenen Weg. Na klar schaffe ich das. Ich treffe immer die richtigen Entscheidungen. Ich kann verkaufen / ich kann lernen zu verkaufen.“

[9:31] – Das sind die Dinge, die du loslassen und mit neuen Glaubenssätzen austauschen musst. Deswegen ist es wichtig, dass du dir im ersten Schritt erstmal bewusst wirst, was du dir da eigentlich den ganzen Tag erzählst. Schreib dir das auf und dann drehe es um.

[9:53] – In der letzten Episode (»Wie und wo du Klarheit im Online-Business findest) hatte ich auch schon besprochen, dass es nicht nur um Glaubenssätze geht, sondern auch um Ängste und Zweifel. Denen überlässt du sicherlich aktuell noch die Kontrolle. … Sie halten dich davon ab, den nächsten Schritt zu gehen, weil du zum Beispiel Angst hast, dass niemand dein Angebot kauft, dass du nicht so erfolgreich sein kannst, wie deine Wettbewerber:innen. Weil du daran zweifelst, dass man mit deinem Thema überhaupt Geld verdienen kann. Weil du Angst hast, dass die Leute dich vielleicht nicht mögen könnten. Weil du denkst, dass du erst noch etwas lernen oder noch eine Ausbildung machen musst oder noch ein Zertifikat brauchst, bevor du bereit ist, anderen überhaupt zu helfen. Weil du das, was du machen möchtest, nicht studiert hast. Weil du dir das selbst beigebracht hast. … Was hast du für Ängste und Zweifel …? Und auch hier: Nimm dir Zeit sie aufzuschreiben und mach dir bewusst, dass es nur Geschichten sind, die du dir selbst erzählst.

[11:42] – Stell dir einfach vor, du wärst deine Business-Freundin / Mastermind-Freundin und der teilst du deine Ängste und Zweifel mit. Was würde sie sagen? … Welche Perspektive würde deine Business-Freundin einnehmen? … Wenn du merkst, dass du dir selbst Geschichten erzählst, die nicht wahr sind, dann betrachte die Situation von außen und frage dich, was deine Business-Freundin, dein Mentor oder deine Mentorin sagen würde. … Das ist eine ganz tolle Möglichkeit, um das einmal für dich selbst umzudrehen und zu erkennen, dass es nicht die Wahrheit ist, sondern einfach nur dein Gedankenkarussell.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Glaubenssätze auflösen

[13:34] – Dein Gehirn, bzw. besser gesagt das limbische System, hat die große Aufgabe dafür zu sorgen, dass du überlebst. Es will dich also vor vermeintlichen Gefahren schützen und … unbekannte Situationen sind für das limbische System eine Gefahr, denn es weiß ja nicht, was auf uns zukommt. Dann malen wir uns eben aus, was passieren könnte, und schalten diesen Film … dann aus, wenn es spannend wird. Das Ende sehen wir nicht, also wie wir aus dieser „gefährlichen Situation“ rauskommen. Wir sehen nur diese „gefährliche Situation“ vor uns, wie zum Beispiel eine Bühne. … Dann sehe ich mich vor dieser Bühne (oder vielleicht auf dieser Bühne) und ich sehe nur diese Angst, die ich habe auf diese Bühne zu gehen. Aber ich sehe nicht die begeisterten Zuschauer:innen; den Applaus, den ich bekomme; die Menschen, die mir begeistert zuhören. … Da kannst du auch mal für dich überlegen: Was sind die Dinge, die du nicht siehst? Also wo schaltest du diesen Film einfach aus? Wenn du ihn nicht ausschalten würdest, wie würde er dann ausgehen?

[15:51] – So entstehen persönliche Grenzen, denn … diese Grenzen, die setzen wir uns selbst. … Wenn du mit deinem Business wachsen und dir ein Business aufbauen möchtest, das dir Freiheit, Fülle und Erfüllung bringt, dann ist es total wichtig, dass du deine Komfortzone verlässt und deinen Ängsten begegnest. Dann lernt das limbische Gehirn nämlich dadurch, dass nicht jede neue Situation eine Gefahr ist und findet sich eben auch in der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit viel besser zurecht. Wir haben ständig neue Situationen und gerade im Online-Business können wir ständig neue Dinge ausprobieren, die wir noch nie gemacht haben, und unser Gehirn meldet uns immer wieder einen Alarm.

[18:09] – Vielleicht hilft es dir auch einmal zurückzuschauen, was du in der Vergangenheit schon alles geschafft hast, und wann du mutig deine Komfortzone verlassen hast. Nimm dir auch dafür nochmal Zeit und überlege dir, was du alles gemacht und erreicht hast.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Glaubenssätze loslassen

[18:29] – Um das Gefühl von Kontrolle zu behalten, neigen wir dazu unsichere Möglichkeiten von uns fern zu halten. Dieses Signal der Unsicherheit, das an unser Gehirn geschickt wird, wenn wir uns in unbekannten Situationen befinden, regt aber auch das Gehirn an zum Lernen und das ist ganz wichtig. Wenn wir durch neue, unbekannte Situationen lernen, dann kommt so eben Schritt-für-Schritt auch die Klarheit und wir wachsen weiter.

Phase 2: Sei bereit, die Verantwortung für dein Leben und dein Business zu übernehmen

[19:38] – Die zweite Phase ist, auch wirklich bereit zu sein die Verantwortung für dein Leben und für dein Business zu übernehmen, … denn Freiheit, Fülle und Erfüllung durch ein eigenes Business können wir nur erreichen, wenn wir die volle Verantwortung dafür übernehmen – die Verantwortung unseren eigenen Weg zu gehen, auch mal eine Fehlentscheidung zu treffen oder Fehler zu machen, oder auch mal Dinge zu tun, die uns nicht weiterbringen, die uns vielleicht auch nochmal einen Schritt zurückwerfen, um dann aber Schritt-für-Schritt unseren eigenen Zielen näher zu kommen.

[20:35] – Selbstverantwortung ist notwendig, um selbstbewusster, klarer und sicherer zu werden. Selbstverantwortung brauchen wir, um wirklich zu wachsen, um weiterzukommen, um wirklich auch zu lernen. … „Da ist jemand anderes dran Schuld, warum ich heute noch nicht so und so viel Geld verdiene“, … – nein, das ist alles unsere eigene Verantwortung. Durch’s Denken oder Zerdenken wirst du nicht selbstbewusster, wirst du nicht klarer und wirst du auch nicht sicherer. Das geht wirklich nur durch’s Tun und durch’s Umsetzen. … Und das hilft … uns allen dabei, dass wir dann eben auch mit unserem Business wachsen können, aber auch vor allem persönlich wachsen können. Denn die Erfahrungen, die wir sammeln, die kann uns am Ende niemand mehr nehmen. Und wir können niemand anderen dafür verantwortlich machen, ob wir etwas tun oder welche Ergebnisse wir haben / nicht haben. Dafür sind wir ganz alleine verantwortlich, das heißt, du übernimmst die volle Verantwortung und musst dafür bereit sein, diese volle Verantwortung auch zu übernehmen.

Phase 3: Sei bereit, Entscheidungen zu treffen

[22:36] – Die dritte Phase ist die Phase der Entscheidung. Das heißt, du wirst Klarheit finden, wenn du dich entscheidest, dich zu entscheiden. … Klarheit kann und wird sich in vielen Bereichen und in vielen Schritten zeigen. Das Bild wird sich so nach und nach vervollständigen. Vielleicht musst du das Bild an der ein oder anderen Stelle nochmal nachbessern, vielleicht musst du bestimmte Teile davon auch nochmal neu malen oder reparieren lassen – das ist total normal und gut so, … nichts wird sofort perfekt sein. Wenn du nachbesserst oder etwas optimierst, bedeutet das nicht, dass du nicht gut genug bist. Nachbessern bedeutet, dass du das, was du tust, perfektionierst, damit es noch besser wird und noch besser für die Menschen passt, für die es bestimmt ist.

[25:52] – Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die funktionieren. Aber um herauszufinden, was funktioniert, müssen wir erstmal unseren Weg gehen und uns erlauben Fehler zu machen, um dann eben zukünftig davon weniger zu machen.

[26:15] – Um Klarheit zu finden, musst du dich entscheiden die Führung zu übernehmen und das Ruder wieder in die eigenen Hände zu nehmen und es nicht deinen Glaubenssätzen, Ängsten und Sorgen zu überlassen. Dann ist es eben auch egal, ob der nächste Schritt der richtige Schritt ist oder ob es ein Fehler war und du extrem viel daraus lernst. Denn Fehler gibt es in dem Sinne nicht, wir können nur extrem viel lernen. Wenn du dich dafür entscheidest, dann wirst du wachsen, Schritt für Schritt. Das heißt, du musst die Dinge weglassen, die dich davon abhalten klarer zu werden, und zwar alles, was dich davon abhält, den nächsten Schritt zu gehen – vor allem auch dein Gedankenkarussell.

Aufgabe: Welche Was-Frage kannst du dir stellen?

[27:20] – Ich möchte dir jetzt … eine Aufgabe mitgeben: Welche eine Frage bringt dich jetzt weiter? Was ist eine Frage, die dir hilft diesen nächsten Schritt zu gehen? Denke daran Was-Fragen zu stellen und keine Wie-Fragen, also stelle nicht die Frage „Wie finde ich Kund:innen?“, sondern „Was kann ich tun, um Kund:innen zu finden?“. Es reicht die Antwort auf die eine Frage, die jetzt am dringlichsten für dich ist, damit du den nächsten Schritt zu mehr Klarheit gehen kannst.

[28:03] – Vielleicht sind es Fragen wie: „Was kann ich tun, um neue Kund:innen zu gewinnen? Was kann ich tun, um Umsatz zu generieren? Was kann ich tun, um Newsletter-Abonnent:innen zu generieren? Was kann ich tun, um mehr Anmeldungen für mein Webinar zu erhalten? Was kann ich tun, damit mich mein Business wieder inspiriert? Was kann ich tun, um in meinem Business leichter Geld zu verdienen oder weniger zu arbeiten?“

[28:33] – Diese Frage muss nicht direkt die Antwort auf alle Fragen bringen, die dich momentan beschäftigen. Es ist vielmehr wichtig, dass du dir Antworten überlegst und mit dem anfängst, was du bereits weißt. … Du weißt bereits bestimmte Dinge, du hast nur noch nicht 100 % Klarheit. Zum Beispiel weißt du, dass du sichtbarer werden musst oder dass du Kund:innen gewinnen musst. Dass es wichtig ist, den Austausch zu Gleichgesinnten zu suchen. … Es gibt ganz viele Dinge, die du bereits weißt, und dort kannst du ansetzen. Wichtig ist, dass du zunächst erstmal klar denkst, aber dir das Ganze dann eben auch sagst, also klar sprichst. Und dann fängst du nämlich an, auch die Richtung zu sehen, in die es gehen kann oder in die es gehen soll. Du kannst dann auch die entsprechenden Entscheidungen treffen. Dann kannst du … ganz gezielt einen Kurs kaufen, ganz gezielte Unterstützung holen, um dein Ziel leichter und schneller zu erreichen. Aber vorher musst du wissen, was du überhaupt erreichen willst. Das ist Klarheit.

Zusammenfassung: Dein Weg zu mehr Klarheit in deinem Online-Business.

Manchmal musst du dich einfach entscheiden, dich endlich zu entscheiden. Manchmal müssen wir einfach würfeln. Manchmal müssen wir uns einfach entscheiden, damit wir loslegen können und uns nicht weiter blockieren. Denn du kommst viel schneller voran, wenn du dich zumindest für eine Sache entscheidest und dann vielleicht in drei Monaten feststellst, „Nee, da habe ich gar keine Lust drauf.“ und dann nochmal was anderes machst und dann merkst, „Cool, da gehe ich total drin aus, da kann ich sogar eine Community aufbauen oder da fallen mir bestimmte Dinge leichter“ – und dann bleibst du dabei. Aber wichtig ist: Du musst dich entscheiden.

Es ist wichtig, eine Entscheidung zu treffen, und zwar die Entscheidung, durch die du den nächsten Schritt machst, hin zu mehr Klarheit. Die folgenden Fragen kannst du dir stellen: Welche Entscheidung schiebst du die ganze Zeit schon vor dir her? Wo lässt du immer noch zu, dass du weiter auf der Stelle trittst, obwohl du ganz genau weißt, dass eine Veränderung notwendig ist? Wo redest du dir weiter ein, dass du keine Klarheit finden kannst, statt dich auf die Lösung zu fokussieren?

Ich habe dir hier jetzt noch einmal alle Phasen zusammengefasst, durch die du mehr Klarheit in deinem Online-Business finden und deinen nächsten Schritt gehen wirst:

  1. Phase: Loslassen. Sei bereit, deine Glaubenssätze, alten Geschichten und Ängste loszulassen. Werde dir bewusst, was dich zurückhält den nächsten Schritt zu gehen. Schreibe dir die Dinge auf und transformiere sie in positive, wertschätzende Gedanken. Blicke zurück und werde dir bewusst, was du bisher schon alles erreicht hast.
  2. Phase: Verantwortung. Sei bereit, die volle Verantwortung für dein Leben und dein Business zu übernehmen. Selbstverantwortung ist notwendig, um selbstbewusster, klarer und sicherer zu werden. Mache niemand anderen dafür verantwortlich, ob du etwas tust / nicht tust oder welche Ergebnisse du hast / nicht hast.
  3. Phase: Entscheidung. Sei bereit, Entscheidungen zu treffen. Du wirst Klarheit finden, wenn du dich entscheidest, dich zu entscheiden. Um herauszufinden, was funktioniert, musst du dich entscheiden und dir erlauben Fehler zu machen. Wenn du nachbessern oder optimieren musst, bedeutet das nicht, dass du nicht gut genug bist. Es bedeutet, dass du das, was du tust, perfektionierst, damit es noch besser wird und noch besser für die Menschen passt, für die es bestimmt ist.

Entscheide dich, dich zu entscheiden. Mach kleine, aber kraftvolle Schritte zu mehr Klarheit. Mach es dir nicht zu gemütlich in deiner Komfortzone, du musst sie wirklich verlassen, wenn du dir eine Veränderung, wenn du dir etwas Neues für dich und dein Business wünschst. Wenn du dir Freiheit, Fülle und Erfüllung wünschst.

In welcher Phase befindest du dich gerade?

Ich wünsche dir ganz viele tolle Erkenntnisse und freue mich, wenn du sie mit mir teilst. Schreib mir entweder an podcast@she-preneur.de oder tagge mich via Social Media.

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Deine Tanja

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{Podcast} Wie und wo du Klarheit wirklich findest

Ein Satz, den ich sehr häufig höre und auch lese, ist: „Mir fehlt Klarheit. Ich weiß nicht, was ich als nächstes tun soll. Ich weiß nicht, wie ich mein Ziel genau erreichen soll.“ Klarheit scheint für viele ganz oft eine Art Voraussetzung zu sein, um den nächsten Schritt gehen zu können. Vielen fehlt Klarheit und deswegen gehen sie den nächsten Schritt nicht. Sie starten einfach nicht mit der Umsetzung, weil sie noch nicht genau wissen, welche Aufgaben anfallen. Sie haben noch nicht alle Details im Kopf oder aufgeschrieben, sie haben noch nicht alle Ergebnisse klar vor Augen, und das hält sie davon ab überhaupt zu starten.

In dieser Episode erfährst du deshalb, wie du Klarheit findest, damit du endlich starten kannst. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: So findest du Klarheit für deinen Weg im Online-Business.

Vielleicht bist auch du auf der Suche nach Klarheit? Oder vielleicht hast du erkannt, dass das, was dich davon abhält den nächsten Schritt zu gehen, die Suche nach Klarheit ist?

Negative Glaubenssätze blockieren die Klarheit.

[4:26] – Viele, die nicht ins Tun kommen, suchen nach Klarheit im Außen, also wie zum Beispiel Schritt-für-Schritt Anleitungen. Sie suchen nach dem richtigen Weg, nach den richtigen Schritten. Die Frage ist aber: Was ist denn eigentlich der richtige Weg? Hilft dir ein Kurs oder eine Schritt-für-Schritt Anleitung wirklich dabei Klarheit zu finden?Aus meiner Sicht ist das nicht der Fall.

[5:02] – Ein Kurs oder eine Schritt-für-Schritt Anleitung machen es dir nur leichter, ein bestimmtes Ziel oder ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Um jedoch Klarheit zu finden, musst DU etwas tun, andere können dir Klarheit nicht geben. Es ist genau andersrum: Die Klarheit kommt nicht von außen, die Klarheit ist schon da – sie ist in dir, aber es kann sein, dass du sie aktuell noch nicht siehst.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Bist du auf der Suche nach Klarheit

[5:40] – Es ist wie ein wunderschönes Bild, das verdreckt in irgendeiner Kammer rumsteht und du die Schönheit dieses Bildes gar nicht sehen kannst. Das bedeutet aber nicht, dass, nur weil du das Bild nicht siehst, das Bild gar nicht da ist. Die Klarheit ist da, du erkennst sie nur noch nicht. Sie leuchtet noch nicht, weil du Zweifel hast / weil du Ängste hast / weil deine Sorgen zu groß sind / weil du dir Geschichten erzählst, die deine Klarheit überschatten. Das sind ganz viele Geschichten, die wir uns selbst erzählen, und die uns davon abhalten die Klarheit zu sehen (also diesen klaren Weg vor uns zu sehen, den wir den wir gehen wollen).

[6:51] – Die Geschichten, die wir uns erzählen, sind sowas, wie: „Ich bin nicht gut genug. … Kann ich das überhaupt schaffen? Was denken die anderen? Ist mein Blogartikel gut genug? Ist die Podcastepisode gut genug? Werden mich andere auslachen, wenn sie meinen Podcast hören? Das sind die Dinge, die oft in unserem Kopf vorgehen. Gedanken, die wir denken. Geschichten, die wir uns erzählen. Aber es können natürlich auch Ängste sein, also die Angst vorm Scheitern, zum Beispiel, oder vielleicht auch andersherum, die Angst vorm Erfolg.

Lies hierzu: Warum du keine Angst vor Sichtbarkeit hast, sondern was dich stattdessen zurückhält.

[7:56] – Unsere Glaubenssätze, unsere Ängste und Zweifel, die halten uns davon ab, den nächsten Schritt zu gehen. Nicht die Klarheit. Wir brauchen nicht 100 % Klarheit, um zu starten. Denn Klarheit kommt durchs Tun. Klarheit kommt dadurch, dass wir Umsetzen. Der Weg, der zeigt sich, … wenn wir anfangen umzusetzen, wenn wir beginnen, diesen Weg zu gehen.

Klarheit entsteht durch Umsetzung.

[8:28] – Den Fehler, den die meisten jedoch machen, ist, nach Klarheit zu suchen, oder auf Klarheit zu warten, damit sich der nächste Schritt auch wirklich gut anfühlt – damit sie sicher sein können, dass sie nichts falsch gemacht haben; dass der nächste Schritt genau der richtige ist; dass sie dort Anerkennung finden; dass sie komplett auf alle möglichen Eventualitäten vorbereitet sind. Das Ding ist aber, wenn du darauf wartest, bist du Klarheit hast, dann kannst du lange warten. Du bleibst dann weiterhin in deiner Komfortzone. Und wie du sicherlich weißt, passiert Wachstum außerhalb unserer Komfortzone. Deswegen ist es wichtig diesen ersten Schritt zu gehen, auch wenn du noch nicht 100 % Klarheit hast, … raus aus der Komfortzone … in Richtung etwas Neuem, was du noch nicht getan hast (wo du auch noch nicht weißt, ob es dir gefällt, ob du Freude daran hast, ob es überhaupt funktioniert, was du dir ausgedacht hast).

[9:51] – Diese Klarheit, die wird kommen, Schritt für Schritt. Du wirst merken, ob dir etwas gefällt, ob es dir liegt oder nicht, ob es dir Spaß macht. Du wirst auch merken, dass es gar nicht notwendig ist, schon alles perfekt zu haben bzw. perfekt zu wissen. Durch diesen Weg, den du gehst, … wirst du merken, an welchen Stellen du nachjustieren kannst. … Das heißt, du musst umsetzen. Du musst anfangen den Weg zu gehen und wenn du den Weg gehst, dann wirst du auch merken, dass sich andere Wege ergeben oder sich auch neue Türen öffnen und andere sich schließen. … Das ist okay, aber diese Erfahrungen und diese Klarheit, die kommt nicht dadurch, dass du wartest, bis sie kommt.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - fehlende Klarheit im Online-Business

[11:42] – Dieser rote Teppich, von wo auch immer du gerade stehst, hin zu den ersten Zehntausend oder den ersten Hunderttausend oder der ersten Millionen, geht nicht geradeaus, der ist nicht komplett ausgerollt. Das heißt, da ist es wichtig, dass du deinen Weg findest, dass du den Weg gehst. Er kann holprig sein – er wird holprig sein, und er wird niemals klar sein, … er wird nicht zu 100 % vor dir ausgerollt werden, damit du ihnen Schritt für Schritt gehen kannst.

[12:19] – Es passiert außerhalb deiner Komfortzone und deswegen ist es so wichtig, dass du bereit bist die Komfortzone zu verlassen, und zwar bevor du das Gefühl hast, dass du alles unter Kontrolle hast.

Wo fehlt dir gerade noch Klarheit?

Zum Abschluss der heutigen Episode gibt es noch etwas zum Nachdenken: Was würde passieren, wenn du dich nicht um das ‚Wie‘ kümmerst, bei der Suche nach Klarheit, sondern dich mit dem ‚Was‘ beschäftigst? Welche Frage könntest du dir stellen, um den nächsten Schritt zu gehen?

Im nächsten Beitrag führe ich dich durch drei wichtige Phasen, die dich dabei unterstützen Klarheit zuzulassen.

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{Podcast} In 5 Schritten zum nächsten 1:1 – Kunden: Kundengewinnung leicht gemacht

In den letzten Tagen habe ich meine Pläne für den Rest des Jahres ausgearbeitet, inkl. einer Schritt-für-Schritt – Anleitung für die Gewinnung von 1:1 – Kund:innen, denn danach wurde von den Mitgliedern der she-preneur Academy gefragt. Falls du also Teil der Academy bist, dann kannst du dich in der nächsten Komm-ins-Tuns – Session auf eine detaillierte Anleitung freuen, die ich dir dann zur Verfügung stelle. In der Zwischenzeit dachte ich mir, wenn ich schon so eine Anleitung so umfangreich ausarbeite, dann kann ich darüber auch im Podcast sprechen und dir Tipps mit den Weg geben.

Falls du Interesse hast, dich der she-preneur Academy und gleichgesinnten Frauen anzuschließen, dann schau gerne unter she-preneur.de/academy vorbei.

In dieser Episode erfährst du, wie du vorgehst, um 1:1 – Kundinnen oder Kunden zu gewinnen. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode: So gewinnst du Eins-zu-Eins – Kund:innen.

Es geht also um Kund:innengewinnung und bei der Kund:innengewinnung starten wir mit einer guten Planung! Das ist total wichtig, auch wenn es darum geht, 1:1 – Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Mehr darüber erzähle ich dir in den folgenden Zeilen.

Der größte Fehler ist eine fehlende Planung.

[6:02] – Eine fehlende Planung ist einer der größten Fehler, die viele erfolglose Selbstständige machen. Ein guter Plan ist aber das A und O, wenn du den nicht hast, dann überlässt du deinen Erfolg dem Zufall und damit auch die Kund:innengewinnung.

[7:12] – Im Business fällt die Planung vielen schwer. Oder sie sagen, sie sind keine Planer:innen und machen das alles lieber intuitiv. Das Problem ist dann, dass der Erfolg auf sich warten lässt und du nie genau weißt, wo du jetzt stehst und ob du überhaupt einen Fortschritt gemacht hast. Du kannst dann außerdem nicht sagen, an welchen Stellschrauben du noch drehen kannst, um dein Ziel leichter, effizienter oder kostengünstiger zu erreichen oder auch das Ergebnis zu maximieren.

[7:51] – Ich verstehe nicht, warum es vielen Selbstständigen so schwer fällt zu planen und sich zu überlegen, wie der Weg zum Ziel aussehen könnte. Dieser Plan ist natürlich nicht fix, sondern flexibel. Das heißt, wenn du merkst, etwas passt oder funktioniert nicht, dann kannst du deinen Plan natürlich anpassen – aber so einen Plan zu erstellen, ist wichtig, denn ansonsten weißt du wirklich nicht, was du tun sollst bzw. wann du was tun sollst und was überhaupt funktioniert. Wenn du irgendwann den Plan verinnerlicht hast, DANN musst du keinen Plan mehr machen. … Wenn du es noch nicht verinnerlicht hast, … dann musst du dir einen Plan machen und dir auch anschauen, was du tun kannst, um zum Ziel zu kommen, und … ob dein Plan dich überhaupt zum Ziel bringt.

In 5 Schritten zur 1:1 – Kundengewinnung.

Schritt 1: Wie viel Umsatz möchtest du generieren?

[9:33] – Teil dieses Plans ist es, dir zu überlegen, wie viel Umsatz du generieren möchtest. … Du musst wissen, wie viel Umsatz brauchst du im Monat? … Das heißt, wenn wir wissen, wie viele Kosten wir haben, wie viele Rücklagen wir ggf. bilden müssen (für die Steuern, … für Urlaub, für Investitionen, etc.), dann können wir uns sehr gut ausrechnen, wie viel Umsatz wir im Monat generieren möchten. Dann, wenn du dieses Umsatzziel hast, dann kannst du dir ausrechnen, wie viele Kundinnen bzw. Kunden du brauchst, um dieses Umsatzziel zu erreichen.

[10:32] – Wir fangen immer am Ende an. Wir fangen immer beim Ziel an und gehen dann Schritt für Schritt zurück.

Schritt 2: Wie möchtest du 1:1 – Kundinnen und Kunden gewinnen?

[10:41] – Der zweite Schritt ist dann dir zu überlegen, wie du deine 1:1 – Kundinnen und Kunden gewinnen möchtest. Hier gibt es kein Geheimrezept und auch nicht die eine Strategie, die dir 1:1 – Kundinnen und Kunden bringt, sondern hier ist es wichtig, dass du dir überlegst, wo du auf deine Eins-zu-Eins – Angebote aufmerksam machen kannst und möchtest. Das ist der Startpunkt für deine Kundengewinnung und dieser Startpunkt kann zum Beispiel deine Webseite sein, es kann auch ein Blogartikel sein, es könnte ein Podcast sein, es könnte ein Social Media Beitrag sein, es kann aber auch ein Webinar oder eine Challenge sein, es kann auch ein Vortrag sein. Das heißt, du überlegst dir welcher Startpunkt der richtige ist oder welche Startpunkte du nutzen möchtest, um auf dein Eins-zu-Eins – Angebot aufmerksam zu machen. … Schreib einmal deine Ideen auf und vielleicht überlegst du dir auch schonmal, was du jetzt schon tust und was du zukünftig tun möchtest, um potentielle Kundinnen und Kunden auf dein Angebot aufmerksam zu machen.

[13:01] – Die Gewinnung von 1:1 – Kundinnen und Kunden eignet sich insbesondere am Anfang deiner Online-Business-Karriere, denn mit Hilfe von Eins-zu-Eins – Kundinnen und Kunden kannst du dein Umsatzziel viel leichter erreichen. Aber nicht nur das, du kannst auch super viel lernen und dieses Wissen kann dir niemand mehr nehmen und das ist das Wissen, was du dann später in erfolgreiche Gruppenprogramme oder auch Online-Kurse umwandeln kannst.

Schritt 3: Erstelle eine Liste mit deinen Aufgaben und terminiere deine To-Dos.

Entwickele ein 1-zu-1 – Angebot.

[13:32] – Weiter geht es mit Schritt drei und in diesem Schritt erstellst du eine Liste mit deinen Aufgaben und terminierst deine To-Dos. Das sind jetzt die Dinge, die erledigt werden müssen, um 1:1 – Kund:innen zu gewinnen. Die erste große Aufgabe, die erledigt werden muss, ist ein Eins-zu-Eins – Angebot zu entwickeln. Also welches Problem löst du mit deinem Produkt, vor welchen Herausforderungen steht dein idealer Kunde / deine ideale Kundin und wo möchtest du sie hinbewegen? Was ist das gewünschte Ziel deiner Kund:innen?

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - 5 Schritte zur Kundengewinnung
Erstelle eine Landingpage und integriere ein Terminbuchungstool, inkl. Fragebogen.

[14:17] – Dann erstellst du eine Landingpage und auf dieser Landingpage integrierst du ein Terminbuchungstool. Das heißt, dieses Terminbuchungstool muss vorab eingerichtet werden, sodass es auch möglich ist Termine bei dir zu buchen. Außerdem empfehle ich dir mit einem Fragebogen zu arbeiten – ein kurzer Fragebogen, wo du abfragst, zum Beispiel, was die Herausforderungen sind, welches Ergebnis sie sich wünschen, was sie in der Vergangenheit schon probiert haben und ob sie vielleicht auch schonmal mit jemandem zusammengearbeitet haben, der sie unterstützt hat, ihre Ziele zu erreichen. … Diesen Fragebogen integrierst du in dein Terminbuchungstool. Das heißt, wenn jemand einen Termin gebucht hat, bekommt er oder sie diesen Fragebogen zugeschickt, mit der Bitte ihn auszufüllen und ihn spätestens 24 oder 48 Stunden vor dem Termin ausgefüllt einzureichen, damit du dich entsprechend auf den Termin vorbereiten kannst. Das heißt, die To-Dos wären: einen Fragebogen zu erstellen und das Terminbuchungstool einzurichten.

Erstelle Content für die jeweiligen Startpunkte.

[15:45] – Dann ist es natürlich auch notwendig Content für die jeweiligen Startpunkte zu erstellen. Also je nachdem, was du machst, musst du vielleicht Blogartikel erstellen oder Social Media Beiträge veröffentlichen, vielleicht ist es eine Webinar-Präsentation. Geh da einmal deine Ideenliste durch und schau dir an, was für Content daraus resultiert, den du erstellen musst, um eben Leads zu generieren, also um potentielle Kundinnen und Kunden auf deine Landingpage zu bekommen, die da natürlich idealerweise einen Termin bei dir buchen.

Generiere aktiv Traffic.

[16:39] – Es ist wichtig Traffic zu generieren, über Kooperationen und ähnliches, ggf. über Facebook-Anzeigen. Wie kannst du Traffic generieren, der auf deine Angebotsseite, also auf deine Landingpage führt, damit Menschen überhaupt auf dein Angebot aufmerksam werden (oder auf dein Webinar, auf deinen Blogartikel, also auf den Startpunkt, je nachdem, was es ist)?

Lies hierzu: Wie du Facebook Anzeigen einsetzt, damit du Geld verdienst, statt Geld zu verbrennen.

Bereite einen Gesprächsleitfaden für Erstgespräche vor.

[17:10] – Dann geht es natürlich darum die Erstgespräche vorzubereiten. Bau dir da einen Gesprächsleitfaden auf. Wenn du in der she-preneur Academy bist, gibt es dort einen Gesprächsleitfaden für Erstgespräche, den du nutzen kannst, um deine Erstgespräche durchzuführen.

Definiere die Form der Abrechnung.

[17:31] – Dann solltest du dir auch überlegen, wie die Abrechnung ist: Ob du das Ganze per Rechnung bezahlt haben möchtest, über Elopage oder Digistore, … damit du auch schnell eine Rechnung stellen kannst, sobald jemand dein Eins-zu-Eins – Angebot angenommen hat.

Übrigens: Elopage und Digistore gehören zu meinen wichtigsten Tools im Online-Business.

Schritt 4: Gehe in die Umsetzung.

[18:05] – Schritt vier ist dann die Umsetzung von den Dingen, die ich eben genannt habe.

Schritt 5: Evaluiere deinen Prozess.

[18:12] – Schritt Nummer fünf ist die Evaluierung. Sobald dieser Prozess läuft, sobald du alles umgesetzt hast, sobald Traffic auf deinen Content läuft (also auf deine Startpunkte oder auch auf die Landingpage, auf die Angebotsseite), dann kommen wir zur Evaluierung. Das ist der wichtigste Schritt, den die meisten erfolglosen Selbständigen ebenfalls vergessen.

[18:39] – Wenn du nicht zurückblickst und dir anschaust, welche deiner Aktivitäten gut funktionieren und welche nicht, dann machst du es dir unnötig schwer, oder du bist frustriert, weil niemand bucht. Dabei kann es sein, dass niemand auf der Seite war oder dass die Seite vielleicht gar nicht funktioniert oder dass die Seite vielleicht eine sehr hohe Absprungrate hat. Das heißt, all diese Informationen gehen dann an dir vorbei und du weißt nicht, an welchen Stellschrauben du drehen kannst, um bessere Ergebnisse zu erhalten. Sobald wir etwas implementiert haben, ist es absolut notwendig auch zu evaluieren, wie das, was du umgesetzt hast, funktioniert bzw. ob es überhaupt funktioniert. Da eignet sich dann ein wöchentliches Tracking, wo du dir anguckst, wie viele Leute zum Beispiel auf deiner Landing-Page waren oder sich für dein Webinar angemeldet haben, wie gut dein Social Media Beitrag performt hat, wie viele Leute auf deinem Blogartikel waren und sich vom Blogartikel zu der Landingpage weitergeklickt haben, … . All diese Dinge solltest du im Blick haben und wissen, was davon funktioniert oder wie gut das Ganze funktioniert, damit du es entsprechend optimieren kannst. Das ist wirklich ein super wichtiger Schritt, den leider die meisten … ignorieren und dann am Ende frustriert sind und sagen, es funktioniert alles nicht. … Wenn wir etwas nicht messen können, dann können wir es auch nicht verbessern und dann können wir auch nicht erwarten, dass wir Ergebnisse bekommen.

Zusammenfassung: Kundengewinnung in 5 Schritten.

Schreib dir die unterschiedlichen Stichworte mit und geh dann wirklich in die Umsetzung. Erstelle am besten ein Projekt in Asana oder einem anderen Projektmanagementtool (wir nutzen Asana), und schreibe dir die To-Dos auf und terminiere sie.

Ich habe dir hier noch einmal alle Schritte zusammengefasst, die dir dabei helfen zukünftig einfach 1:1 – Kundinnen und Kunden zu gewinnen:

  1. Schritt: Umsatz. Wie viel Umsatz möchtest / musst du im Monat generieren? Berechne Kosten und Rücklagenbildung. Wenn du das Umsatzziel hast, dann kannst du dir ausrechnen, wie viele Kundinnen bzw. Kunden du brauchst, um dieses Umsatzziel zu erreichen.
  2. Schritt: Kund:innengewinnung. Wie möchtest du die 1:1 – Kund:innen gewinnen? Definiere den Startpunkt, wo du auf dein 1:1 – Angebot aufmerksam machen möchtest (z.B. Webseite, Blogartikel, Podcast, Social Media, Webinar, Challenge, Vortrag, etc.).
  3. Schritt: To-Dos. Erstelle eine Liste mit deinen Aufgaben und terminierst deine To-Dos, wie die Entwicklung deines 1:1 – Angebots, die erstellung einer Landingpage, die Integrierung eines Terminbuchungstools, die Ausarbeitung eines Fragebogens, die Contenterstellung der jeweilgen Startpunkte aus Schritt 2, die Trafficgenerierung, die Erstellung eines Gesprächsleitfadens für Erstgespräche, die Wahl der Form der Abrechnung.
  4. Schritt: Umsetzung. Jetzt setzt du alle Aufgaben und To-Dos aus Schritt 3 um.
  5. Schritt: Evaluierung. Sobald der Prozess läuft, sobald du alles umgesetzt hast, sobald Traffic auf deinen Content läuft, evaluierst du und schaust, welche deiner Aktivitäten gut funktionieren und welche nicht. So weißt du, an welchen Stellschrauben du zukünftig drehen musst, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Als weitere Lektüre empfehle ich dir: 7 Tipps für mehr Erfolg mit der Kundengewinnung.

Wie zufrieden bist du mit deiner Kund:innengewinnung?

Ich freue ich mich, wenn du von deiner Umsetzung berichtest. Mache dafür gerne einen Screenshot, tagge mich via Social Media und lass mich wissen, ob das für dich funktioniert hat und ob du Fragen hast, dann kann ich gucken, dass ich das noch an der einen oder anderen Stelle ergänze, falls dir etwas fehlt. Ich wünsch dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg bei der Umsetzung und bei der Gewinnung deiner 1:1 – Kundinnen und Kunden.

Ich freue mich natürlich auf dein Feedback zu dieser Episode und wenn du sie mit deinen Business-Freundinnen teilst. Tagge mich dafür via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Hinterlasse mir sehr gerne auch eine Empfehlung für meinen Podcast.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (Apple Podcasts, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Kunden gewinnen
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