{Podcast} 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community

Lange habe ich mich übrigens total schwer getan, mich zu zeigen und dir mehr von mir zu erzählen, statt einfach nur Business-Tipps zu teilen. Ich glaube, da geht es einigen genauso und sie denken Dinge wie “Was soll ich denn da erzählen?” oder “Wer hat denn daran überhaupt Interesse?”. Aber wenn wir uns einmal überlegen, warum wir selbst anderen Menschen folgen, dann wird uns ganz schnell klar, dass wir ja dadurch mehr von dieser Person erfahren wollen.

Wir möchten wissen, wer das Gesicht hinter all diesen Business-Tipps ist – wofür diese Person steht, was sie eigentlich ausmacht.

Mein Denken wandelte sich mit der Gründung von she-preneur, als ich damit begann aktiv eine Community für selbstständige Frauen aufzubauen. Die Frauen wollten mehr von mir sehen, sie wollten wissen, wer ich denn eigentlich bin. Das war der Zeitpunkt, an dem ich mehr von mir und meiner Persönlichkeit gezeigt habe. Mit allen Ecken und Kanten, auf einer unperfekten Art und Weise, aber ehrlich und authentisch.

Wenn du keine Community hast, ist es viel schwieriger Produkte zu verkaufen, weil du nicht weißt, an wen du deine Produkte verkaufen sollst. Wir brauchen die Menschen aus unserer Community, denen wir mit unserer Vision helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können. Denn wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen.

Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben, mit denen du in den Austausch gehen kannst, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von ihnen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

In der 31. Podcast-Episode setzen wir uns deshalb aktiv mit deinem Community-Aufbau auseinander und ich zeige dir, dass sich der Aufwand lohnt und gar nicht so riesig ist.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich weiß, wer die Menschen sind, die mir folgen. Ich weiß, was sie interessiert, welche Herausforderungen sie haben und auch, dass es nicht nur ums Business geht, sondern eben auch um mich als Person, um mich als Gründerin, um meine Learnings, um meine Werte, um meine Sicht auf die Dinge, um meine Träume und Ziele.

Ich habe auch gemerkt, vor allem in den letzten 1 – 2 Jahren, dass ich für viele Frauen zum Vorbild geworden bin und das war eigentlich nie mein Ziel. Das wurde mir aber mehr und mehr zurückgespiegelt und ich finde es super spannend, auch wenn es am Anfang schon ein komisches Gefühl war. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und finde es wahnsinnig toll, dass ich so viele Frauen inspirieren darf und ihnen helfen kann, ihr Business aufzubauen.

[7:11] – Ich glaube, dass viel mehr Frauen in den Vordergrund treten und sich zeigen sollten, denn es ist einfach unglaublich wichtig. Und wir können nicht auf den perfekten Moment warten – bis eben alles super perfekt und super professionell ist – denn den wird es nicht geben. Was wir vor allem nicht außer Acht lassen sollten, ist, dass wir uns über dieses perfekte Bild nicht mit anderen verbinden können. Wir können keine Verbindung zwischen Menschen, zwischen uns und einer anderen Person, aufbauen, wenn wir uns unauthentisch zeigen. Denn niemand ist perfekt und das wissen wir eigentlich auch.

[9:46] – Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Frauen zu Vorbildern für andere Frauen werden und auch für die nächste Generation, denn ich glaube da gibt es noch viel Potenzial, noch ganz viel Aufholbedarf. Ich bin mir sicher, dass wir Frauen noch ganz viel bewegen können, wenn wir für unsere eigenen Träume losgehen und unsere Ziele verfolgen. Wenn wir dafür einstehen, was wir in unseren Leben erreichen wollen und dass wir damit eben auch noch viel mehr zur Gleichberechtigung beitragen können. Leider sehe ich immer wieder, dass viele selbstständige Frauen nicht ausreichend den Fokus darauf legen, für ihre Themen bekannt zu werden, Reichweite aufzubauen, Bekanntheit aufzubauen und das Thema “Community Aufbau” eher in den Hintergrund schieben.

[10:58] – Und aus meiner Sicht kann ich wirklich sagen, dass das Thema “Community Aufbau”, überhaupt Communities, total unterschätzt wird. Viele glauben tatsächlich, dass eine eigene Community zu viel Arbeit ist. Aber ich möchte dir heute sagen, dass das Gegenteil der Fall ist. Wenn du keine Community hast, ist es nämlich viel schwerer Produkte zu entwickeln, die auch gekauft werden, oder überhaupt Produkte zu verkaufen … Denn wenn wir niemanden haben, an den wir unsere Produkte verkaufen können, dann brauchen wir auch keine Produkte. Dann brauchen wir auch kein Business. Wir brauchen diese Menschen, denen wir helfen können, um unser Business aufzubauen und um einen Beitrag leisten zu können.

[12:19] – Du hast dich sicherlich selbstständig gemacht, weil du mit deinem Business etwas bewegen möchtest, weil du Menschen helfen möchtest, weil du Kund:innen gewinnen möchtest. Wenn das der Fall ist, dann brauchst du auch eine Community. Du brauchst Menschen, die Interesse an deinem Thema haben. Du brauchst Menschen, die dir folgen, die davon erfahren, wofür du stehst und die eben auch Interesse daran haben, mehr von dir zu lernen und schlussendlich dann auch deine Produkte kaufen.

[13:19] – Community-Aufbau wird oft gleichgesetzt mit Tausenden von Follower:innen, das ist aber überhaupt gar nicht der Fall. Sondern es geht vielmehr darum, aktive Follower:innen zu haben. Also Follower:innen, mit denen du in den Austausch gehen kannst, Follower:innen, zu denen du eine persönliche Beziehung aufbauen und die du eben auch an dich binden kannst. 100 Follower:innen, die mit dir in den Austausch gehen, sind viel wertvoller als 1000, die nicht mit dir reden. 1000 Follower:innen bringen dir nichts, wenn du keine Reaktionen von denen bekommst, wenn sie nicht auf deine Fragen antworten, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren.

[14:58] – Wir dürfen nie vergessen, dass Menschen von Menschen kaufen. Dass wir, um zu verkaufen, eben auch Vertrauen aufbauen müssen und dass wir von Menschen kaufen, denen wir vertrauen. Von Menschen, die wir toll finden, von Menschen, die wir kennengelernt haben, die wir sympathisch finden: “Ja cool, diese Person kennt sich zu diesem Thema total gut aus. Ich mag die Person, ich mag ihren Ansatz, ich mag ihre Sicht auf die Dinge und ich könnte mir gut vorstellen, dass sie mir z.B. bei meinem Business-Aufbau helfen kann. Vielleicht habe ich von dieser Person auch schon einmal einen guten Tipp bekommen, der mich sofort weitergebracht hat.” … Nutze Social Media hauptsächlich für den Aufbau von Beziehungen zu deinen Follower:innen, weniger um zu verkaufen.

[16:20] – Der erste Tipp, den ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist: Habe eine Vision, hab ein ganz konkretes Ziel für deine Community. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest, dann folge ich dir. Wenn für mich als Community-Mitglied nicht klar ersichtlich ist, wofür du stehst, dann weiß ich eben auch nicht, warum ich dir folgen sollte. Oder dann interagiere ich auch nicht mit deinem Content.

Tanja Lenke she-preneur Podcast Community Aufbau

[18:30] – Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Was ist dein Thema? Dein Thema ist super wichtig und auf dieses Thema muss dein Content einzahlen. Wenn es nicht auf dein Thema bzw. deine Vision einzahlt, dann hat dieser Content auf deinen Profilen nichts zu suchen. Das ist ganz wichtig. Halte da wirklich den Fokus drauf, auch wenn du etwas persönliches erzählst. Versuche immer das auf deine Vision umzulenken, also was hast du daraus gelernt und wie steht das im Zusammenhang, was du für andere erreichen möchtest? Was du für die Welt erreichen möchtest?

[19:32] – Poste regelmäßig. Werte aus und experimentiere mit unterschiedlichen Beitragsformaten. Das Thema Regelmäßigkeit ist ein Thema, was die meisten nicht durchziehen. Ich weiß nicht, warum es so schwierig ist, aber die meisten posten nicht regelmäßig und haben einfach zu lange Pausen … Wenn etwas nicht kontinuierlich erscheint, dann ist das Problem eben, dass du nicht sehr vertrauensvoll rüberkommst. Wenn ich immer nur ab und zu mal was von dir lese, irgendwie in unregelmäßigen Abständen, … dann ist das komisch. Und ich möchte mit jemandem zusammenarbeiten, wo dieses Regelmäßige da ist.

[22:41] – Auswertungen sind in diesem Sinne auch total wichtig. Du hast ja überall deine Statistiken und kannst sehen, welche Beiträge besonders gut ankommen und welche nicht. Du legst den Fokus dann auf die Beiträge, die besonders gut ankommen. Und die, die nicht gut ankommen, die nimmst du raus … Ganz viel experimentieren ist wichtig, mit unterschiedlichen Beitragsformaten, mit unterschiedlichen Texten, mit unterschiedlichen Grafiken, vielleicht ein Foto von dir, vielleicht einfach nur ein Text und so weiter.

[23:26] – Der vierte Punkt: Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem auch deine Community mit ein. Es ist ganz wichtig, dass du nicht nur über dich selbst erzählst, sondern Mehrwert lieferst. Frag dich immer: Wie kannst du deiner Community, deinem Publikum, helfen? Welche Tipps hast du für sie? Welche Fehler hast du vielleicht gemacht? Was hast du daraus gelernt? Versuche dich immer in die Situation deines Publikums zu versetzen und gib ihnen relevante Tipps. Beziehe deinen Content immer auch auf dein Thema.

[25:29] – Der fünfte Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Das ist ganz wichtig. Wenn ich mit dir interagiere, wenn ich dir einen Kommentar schreibe, dann möchte ich eben auch eine Antwort haben … Nimm dir die Zeit und antworte wirklich auf alle Kommentare und Nachrichten.

[27:08] – Der sechste Tipp, den ich heute für dich habe, ist: Kommentiere bei anderen. Also nimm dir auch Zeit, um einmal zu recherchieren, wer noch eine ähnliche Zielgruppe hat oder wer Interesse an deinem Thema hat und kommentiere dann bei diesen Profilen oder Accounts, je nachdem auf welchem Kanal du aktiv bist. Weil dann werden auch wieder andere auf dich aufmerksam. Und versuche in diesen Kommentaren auch immer dein Thema mit aufzugreifen.

[27:54] – Und der siebte Tipp ist ein ganz wichtiger Tipp: Habe Ausdauer. Bleib dran. Neben dem Kontinuierlichen ist das eben auch wichtig … Es braucht seine Zeit, es funktioniert nicht von heute auf morgen. Das ist etwas, was du langfristig tun musst, wovon du aber auch langfristig Früchte tragen wirst – du wirst davon langfristig profitieren. Also Pflege deine Community.

Nimm dir etwas Zeit, um einmal auch deinen eigenen Kanal zu analysieren und um dir zu überlegen, wie du meine Tipps künftig mehr einbinden kannst. Gerne möchte ich dir die 7 Tipps für den Aufbau einer aktiven Community zusammenfassen:

  1. Habe eine Vision. Ich muss wissen, wofür du stehst und wohin du mich bringen möchtest.
  2. Erstelle Content, der auf deine Vision einzahlt. Ich möchte sehen, wie du die Welt verändern möchtest.
  3. Poste regelmäßig. Nur so kann ich langfristig Vertrauen zu dir aufbauen.
  4. Liefere Mehrwert. Sprich nicht nur über dich selbst, beziehe vor allem deine Community mit ein.
  5. Antworte auf alle Kommentare und Nachrichten. Zeige Wertschätzung für die Interaktion deiner Community.
  6. Kommentiere bei anderen. Zeige der Welt da draußen, wer du bist und was deine Vision ist.
  7. Habe Ausdauer. Bleib dran. Pflege deine Community langfristig, für einen langfristigen Erfolg.

Postest du regelmäßig themenrelevanten Content und betreibst damit aktiv eine Community-Pflege? Oder fehlt dir dazu bisher die Zeit?

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten der Tipps dieser Episode. Teile deine Erkenntnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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{Podcast} So erreichst du deine Ziele in der zweiten Jahreshälfte

Es ist kaum zu glauben, dass die ersten 6 Monate des Jahres schon wieder vorbei sind! Für mich ist diese Zeit mal wieder rasend schnell vergangen – geht es dir genauso? Gerade jetzt ist es deshalb total wichtig, dass wir uns bewusst Zeit nehmen und kurz einen Schritt zurückgehen, um dann mit Fokus und Struktur die kommenden 6 Monate des Jahres erfolgreich zu meistern.

Schließlich wollen wir dieses Jahr zu unser bisher erfolgreichstes machen. Oder?

In dieser Episode machen wir einen Halbjahresrückblick und planen zusammen deine zweite Jahreshälfte. Ich helfe dir zu reflektieren, wie es bei dir in den vergangenen Monaten tatsächlich lief, wir holen deine Ziele wieder vor’s Auge und erstellen einen Plan für die restlichen 6 Monate des Jahres.

Auch wenn du deine bisher gesetzten Ziele schon erreicht hast, ist es sinnvoll dir Zeit für einen kleinen Rückblick zu nehmen, dein Ziel für die kommenden Monate noch einmal zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Denn Selbstreflexion ist ein wesentlicher Schlüsselfaktor für den Erfolg deines Business. Nur wenn du dir ausreichend Zeit zum Reflektieren nimmst, kannst du Schwachpunkte erkennen und dein Business und dich zukünftig besser aufstellen.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich reflektiere regelmäßig und plane auch regelmäßig. Ich mache eine Jahresplanung, ich mache eine Quartalsplanung und ich mache auch eine Halbjahresplanung – ein Teil davon ist immer auch die Reflexion. Ich schaue mir dann an: Was lief gut? Was lief nicht so gut? Was können wir zukünftig anders machen? Was hat mich davon abgehalten das Ziel zu erreichen?

Reflexion ist ein kontinuierlicher Pfad der Weiterentwicklung. Er kostet dich nichts, außer Zeit, und bringt dich unheimlich weit voran. Zur Reflexion gehört auch die Planung. Denn, was bringt es dir, wenn du deine Erkenntnisse aus der Reflexion nicht anwendest. Also überlege dir, was du zukünftig anders oder besser machen möchtest, um deine Ziele zu erreichen. Nur so kannst du dich und dein Business wirklich Schritt für Schritt optimieren.

[5:56] – Reflektiere. Wie lief das Jahr bisher für dich? Lerne aus den vergangenen Ergebnissen und wende das Gelernte für deine zukünftigen Erfolge an und lass das, was nicht funktioniert hat, hinter dir. Frage 1: Was hast du in diesem Jahr schon alles erreicht? Schreib dir alles auf, was dir einfällt. Schreib dir nicht nur die großen Erfolge oder Fortschritte auf, sondern vor allem auch die kleinen.

[6:34] – Was hast du getan, um diese Dinge zu erreichen? Was war notwendig? Wie musstest du sein? Was wolltest du erreichen, hast es aber nicht geschafft? Nimm dir an dieser Stelle vielleicht auch noch einmal deine Jahresplanung zur Hand und schaue, was du erreichen wolltest, es aber noch nicht geschafft hast. Warum hast du es nicht geschafft, was hat dich ausgebremst? Auch hier kannst du einfach die Ergebnisse eintragen. Was hat dich davon abgehalten, diese Ziele, diese Ergebnisse, die du erreichen wolltest, auch tatsächlich zu erreichen?

[7:25] – Als nächstes ist es Zeit, deine 3 größten Erfolge des ersten Halbjahres zu definieren. Gab es etwas, was besonders gut funktioniert hat, wenn du an diese 3 Erfolge denkst? Warum gehören diese 3 Erfolge zu deinen größten Erfolgen? Schreib dir diese Erfolge einmal auf.

[7:57] – Worin bestanden deine größten Enttäuschungen und / oder Herausforderungen? Lass ruhig alles raus, was dir einfällt, und werde dir bewusst, was es war.

[8:45] – Wie sah dein Business bisher in Zahlen aus? Wie hoch war dein Umsatz im ersten Halbjahr? Wie hoch waren deine Ausgaben im ersten Halbjahr? Wie hoch war dein Gewinn im ersten Halbjahr?

[9:39] – Wenn du eine Jahresplanung gemacht hast, dann hole sie dir jetzt noch einmal hervor und schau dir an, was du erreichen wolltest. Nimm die Jahresplanung auch als Grundlage für den zweiten Teil, in dem wir uns mit deinen Zielen für die zweite Jahreshälfte beschäftigen. Wie soll dein Business am Jahresende aussehen? Was willst du bis dahin noch erreicht haben? Nimm dir Zeit dafür und schreib es dir auf. Hol dir vor Augen, wo du am Ende stehen möchtest. Vielleicht schreibst du dir auch auf, wie genau du dich am Jahresende fühlen möchtest und an was du fest machst, dass du deine Ziele auch erreicht hast.

[10:34] – Wie viel Umsatz möchtest du in diesem Jahr noch generieren? Wie viel Kunden brauchst du, um dein Umsatzziel zu erreichen?

Tanja Lenke she-preneur Selbstreflexion Jahresplanung Ziele erreichen

[10:49] – Wo stehst du mit deinen Marketing-Kanälen heute? Wohin willst du? Wie viele Besucher, Seitenaufrufe, Fans, Follower oder Abonnenten hast du heute? Und da kannst du dir einmal deine wichtigsten Kanäle aufschreiben, die Anzahl von heute (also wie viele Follower, Fans oder Seitenaufrufe du hast) und was dein Ziel ist. Und dann berechnest du dir die Differenz, damit du weißt, was du in den kommenden Monaten noch erreichen möchtest und dir auch einen Plan erstellen kannst, wie du dieses Ziel erreichen kannst.

[11:32] – Dann beschäftigen wir uns mit der Umsetzung. Denn diese Ziele, die du definiert hast, die müssen natürlich auch erreicht werden. Wir können sie nur erreichen, wenn wir den ersten Schritt und dann den nächsten Schritt in Richtung Umsetzung gehen. Wir erstellen jetzt einen Aktionsplan: Welche Ziele / Projekte möchtest du dieses Jahr noch erreichen bzw. abschließen? Bevor du jetzt das Ziel notierst, frage dich, inwieweit es dir dabei hilft, deine eben genannten Ziele für dieses Jahr zu erreichen. Wenn dir dieses Ziel oder Projekt in diesem Jahr keinen Umsatz, keine neuen Kunden und keinen Zuwachs für deine Marketing-Kanäle bringt, dann denke noch einmal darüber nach, ob dieses Ziel oder Projekt sinnvoll ist.

[12:57] – Also schreib dir einmal auf, was dein Ziel ist und welche Projekte du umsetzen musst, um dieses Ziel zu erreichen … Überlege auch, welche Aufgaben erledigt werden müssen, um dieses Ziel oder dieses Projekt umzusetzen. Und am besten setzt dir auch direkt die Timings, also bis wann müssen diese Aufgaben erledigt sein.

[14:15] – Was musst du tun, um diese Ziele oder Projekte zu erreichen? Breche die einzelnen Ziele oder Projekte in einzelne Aufgabenschritte herunter, dadurch wird es dir leichter fallen, das Ziel auch zu erreichen. Denn du brauchst einfach kleine Teilaufgaben, um dein Ziel eben leichter zu erreichen.

[16:47] – Kannst du die Ziele oder Projekte alleine umsetzen? Musst du dir dafür vielleicht neues Wissen aneignen? Brauchst du irgendwelche Kurse? Dazu mach dir einmal Gedanken, ob du das alles alleine erreichen kannst und ob du dir neues Wissen aneignen musst. Und die nächste Frage ist: Für welche Aufgaben brauchst du Unterstützung, wer könnte dir helfen? Also brauchst du eine:n Experten:in, brauchst du die Unterstützung von einer virtuelle Assistentin oder von einem virtuellen Assistenten?

[17:39] – Und dann erstellst du dir eine Monatsübersicht, mit Juli, August, September, Oktober, November, Dezember, und in diese Monatsübersicht trägst du dir deine Ziele und die Arbeitsschritte je Monat ein. Konzentriere dich dabei auch auf das Wesentliche. Was sind Meilensteine, die du erreichen möchtest?

Ich habe dir, als Unterstützung für deinen Halbjahresrückblick und die zukünftige Planung, ein kostenpflichtiges Workbook erstellt. Dieses Workbook gehen wir in dieser Episode gemeinsam durch – wenn du die Durcharbeitung dieser Folge also lieber mit Hilfe eines Workbook machen möchtest, dann hole es dir gerne. Die Mitarbeit und Planung funktioniert aber auch einfach mit Zettel und Stift.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Beantworten der Fragen dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

PPS: Vernetzte dich mit mir und anderen Gründerinnen und selbstständigen Frauen in unserer geschlossenen she-preneur Community auf Facebook.

{Podcast} Was sagen andere über dich, wenn du nicht im Raum bist?

Was sagen andere über dich, wenn du nicht im Raum bist? Bzw. was möchtest du, das andere über dich sagen?

„Wenn ich jetzt überlege, was für eine Relevanz mein Netzwerk in meinem gesamten Business hat, dann ist mein Netzwerk die Nummer 1. Warum? Nur wenn Leute mich kennen, sie wissen, was ich tue und wofür ich stehe, können sie auch das Richtige über mich sagen.“, sagt Christina Richter, Personal Branding-Expertin.

Christina in mein Gast in der 29. Podcastfolge, einem ca. 45-minütigen Küchenplausch, der in einer Vielzahl an Tipps für deine Personal Brand und LinkedIn endet. Je stärker wir uns als Person oder als Personenmarke präsentieren, desto stärker werden wir mit einem Thema in Verbindung gebracht. Personal Branding ist deshalb ein Tool, was dir als Person hilft sichtbar zu werden, zu den Themen, zu denen du sichtbar werden möchtest.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Zusammen mit Christina spreche in dieser Podcast-Episode darüber warum sich vor allem Frauen hinter ihrer Marke verstecken und welche Einstiegsfrage dir beim Netzwerken unglaublich hilfreich sein kann. Außerdem geht es darum, was du brauchst, um dich als Personal Brand zu etablieren und wie hilfreich aktives Netzwerken via LinkedIn sein kann.

[5:10] – Interessanterweise höre ich das tatsächlich mehr von Frauen, als von Männern. Das hat verschiedene Gründe, die ich so heraushöre oder in den letzten Jahren immer wieder erlebt habe. Einerseits ist es tatsächlich Unsicherheit oder Schüchternheit: “Wer will denn da draußen überhaupt hören, was ich zu sagen habe? Oder interessiert das überhaupt jemanden oder bin ich überhaupt gut genug?” Da fällt dann auch immer wieder dieser Begriff Imposter Syndrom. Einer anderer Grund ist auch, dass viele Frauen das Gefühl haben, dass es eher eine Art Selbstdarstellung – Self Promotion – ist und damit wollen sie eigentlich nichts zu tun haben. Und ein 3. Grund, das sehe ich z.B. ganz oft bei Wissenschaftlerinnen oder Frauen in Führungspositionen, ist die Aussage, dass ja schließlich die Arbeit für sich spricht, warum sollte man sich also in den Vordergrund stellen?

[6:36] – Stell dir mal vor, wie wir handeln oder agieren: Wir hören von irgendeinem Produkt oder irgendeiner Brand. Wir schauen erstmal, was ist das für ein Produkt, was ist das für eine Brand. Und gerade wenn es um StartUps oder Services geht, die Selbstständige anbieten, dann schauen wir sofort, wer die Köpfe dahinter sind, wer sind die Gesichter. Und das müssen wir uns immer vor Augen halten, gerade als Selbstständige:r oder Unternehmer:in. Du bist eigentlich die Kernanlaufstelle für diejenigen, die sich dein Produkt anschauen. Sie schauen sofort: Wer sind die Gründer:innen dahinter? Wer sind die Macher:innen, wer hat das ins Leben gerufen?

[8:04] – Das ist eine Sache, die total wichtig ist, wenn es darum geht, wie du von außen wahrgenommen werden möchtest. Das heißt, du musst für dich ein Thema definieren, um zu sagen. “OK, das ist das, von dem ich möchte, dass das andere über mich sagen oder so möchte ich eben auch von anderen wahrgenommen werden.”

[11:09] – Grundsätzlich würde ich immer raten: Hinsetzen, ein Blatt Papier nehmen und einen Stift – und wirklich aufschreiben, was die Themen sind, die mich im Alltag beschäftigen und im Anschluss ein bisschen selektieren. Also wofür brenne ich ganz besonders oder was ist mein tatsächliches Passion-Thema. Was sind meine Werte? Wofür möchte ich draußen gesehen werden?

[15:09] – Ich bin wirklich ganz gezielt in Netzwerke reingegangen, hab deren Veranstaltungen mitgemacht, habe selbst auch Veranstaltungen angeboten. Ich glaube, das ist ganz wichtig am Anfang, dass man nicht sofort mit einem Verkaufsgespräch anfängt. Ich habe wirklich erstmal geguckt, wie ich helfen kann, was ich anbieten kann. Ich habe hier mal einen Tipp gegeben, da mal einen Rat. Und was ich parallel gemacht habe, war ganz gezielt LinkedIn zu nutzen.

[16:18] – Immer, wenn das Thema aufkommt – Wie soll ich das denn mit LinkedIn machen? Wie viel Zeit soll ich denn da investieren? – dann stellt euch einfach vor, LinkedIn ist eine 24 Stunden Veranstaltung, eine Business Konferenz, wo ihr hingeht, wo ihr euch Inhalte anhört. In dem Fall sind es dann Posts oder Artikel, die ihr lesen könnt und keine Vorträge, die ihr auf der Bühne hört. Und ihr macht klassisches Networking. Ihr unterhaltet euch mit Leuten, ihr connected euch mit neuen Menschen, ihr führt Diskussionen, indem ihr Kommentare schreibt oder euch an Konversationen beteiligt. Wenn man sich das ein bisschen verinnerlicht, dann ist das mit LinkedIn auch plötzlich gar nicht mehr so schwierig und man kommt schneller in Kontakt mit anderen.

Tanja Lenke she-preneur Personal Branding LinkedIn

[21:03] – Mittlerweile mache ich es tatsächlich auch ein bisschen anders. Also wenn ich beispielsweise auf einer Konferenz bin und dann in den Pausen mit jemandem netzwerke, dann frage ich auch mal, “Welchen Vortrag haben Sie sich denn gerade angehört?” oder “Was war denn so Ihr Key-Learning oder Key-Take-Away aus dem Vortrag?”. Aber gerade in der Anfangsphase, wenn man so gar keine Ahnung hat, wie man das Gespräch anfangen soll, “Was bringt dich denn heute her?”. Ich habe noch nie erlebt, dass da jemand nicht darauf eingegangen ist und dann fängt man an zu plaudern.

[23:12] – Ich fange eigentlich jeden meiner Workshops mit einem Zitat von Jeff Bezos an: “Deine Personal Brand ist das, was andere Leute über dich sagen, wenn du nicht im Raum bist.” Wir haben alle eine Personal Brand. Also jeder, der in irgendeiner Weise online mal etwas gemacht hat oder vielleicht einen Vortrag gehalten oder ein Zitat in irgendeiner Zeitung abgegeben hat, was dann online auffindbar ist oder Social Media Profile hat oder eine Webseite. Wenn ich dich google, dann finde ich etwas über dich. Und das ist mein erster Eindruck, den ich von dir kriege. Das heißt, ob du es willst oder nicht, ich habe schon irgendwie ein Bild von dir. Du hast eigentlich schon einen gewissen Teil einer Personal Brand und wichtig ist dann, dass man das selber in die Hand nimmt und steuert, was draußen über einen gesagt wird.

[26:05] – Personal Branding ist ein Tool, was mir als Person hilft sichtbar zu werden, zu den Themen, zu denen ich sichtbar werden möchte. Der erste Schritt ist immer sich wirklich darüber klarzuwerden, was mein Thema ist! Entweder ein Kernthema oder zwei Kernthemen. Wer jetzt wirklich 5 / 6 Themen hat, dem würde ich immer raten, es auf 1 / 2 Kernthemen herunterzubrechen. Guck dir an, was kannst du dazu erzählen. Was sind z.B. Tipps oder How-Tos, Empfehlungen, Erfahrungen, die du dazu teilen kannst. Was passiert in deiner Branche, was kannst du vielleicht an Mehrwert bieten? Und das dann im Prinzip über ganz klassisches Storytelling nach draußen tragen. Das zweite ist, wen ich damit eigentlich erreichen möchte. Also wer ist meine Zielgruppe? Es ist ganz wichtig beim Personal Branding den Fokus einmal auf mich zu legen, also “Wer bin ich?”, “Wofür stehe ich?”, “Was sind meine Themen, was sind meine Skills, wo kann ich aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen und Tipps weitergeben?”. Und dann “Wer ist meine Zielgruppe, wen will ich eigentlich ansprechen?”. Und das dritte ist, wie ich dann die Brücke schlage. Personal Branding ist dann sozusagen das Kommunikationstool, um aus meinem Erfahrungsschatz, aus meinen Kenntnissen, aus meinem Branchenwissen Themen über Posts an meine Zielgruppe zu transportieren, damit sie was lernen, damit sie einen Mehrwert davon haben. Und dieses Thema “Mehrwert” ist beim Personal Branding unfassbar wichtig. Denn sonst werde ich am Ende auch nicht als Expertin wahrgenommen, wenn ich einfach nur wischiwaschi wiedergebe, was irgendwer anders erzählt oder was vielleicht in den Medien diskutiert wird. Ohne meine Meinung dazuzugeben, verläuft sich das tatsächlich im Sand.

[34:40] – Ich würde immer dazu raten, wer sich dazu entscheidet beispielsweise LinkedIn für sich und seine Themen zu nutzen, um sich als Expertin zu positionieren, der sollte jeden Tag zumindest mal 30 Minuten auf der Plattform verbringen. Das heißt nicht, dass ich jeden Tag 30 Minuten lang damit verbringen sollte, etwas zu teilen, sondern der Austausch ist ganz wichtig. LinkedIn ist eine Social-Plattform, ein Social-Netzwerk, wo es primär darum geht, in Konversationen einzusteigen. Ich schaue mir an, was gerade für Themen über mein Feed laufen, wo ich vielleicht noch etwas beitragen und kommentieren kann. Dann sollte ich natürlich auch selber Inhalte teilen. Der einfachste Weg ist im Prinzip über Curated Content, also wenn ich z.B. einen interessanten Artikel gefunden habe, dass ich den dann mit meinem Netzwerk teile – aber bitte nie ohne eine personalisierte Nachricht. Also man sollte immer selber kurz etwas dazu schreiben, warum man diesen Artikel teilt. Warum er spannend ist, was vielleicht dieser eine Satz in diesem Artikel ist, an dem ich hängengeblieben bin. Weil am Ende sehen wir immer nur die obersten zwei Zeilen und die müssen mich greifen, die müssen mich packen. Ganz wichtig ist das taggen von Personen, Unternehmen oder Medien und das Nutzen von Hashtags, denn ohne kannst du keine Reichweite aufbauen, nicht weiter wachsen. Dann geht es darum die eigene Expertise zu zeigen. Was richtig gut läuft sind “How-To-Posts”, wo ich 2-3 Bullet Points zu einer Frage beantworte … Was auch gut funktioniert sind kurze Videos … Ich glaube ganz wichtig ist, dass ich immer einen Mehrwert bieten muss und eine Abwechslung reinbringen sollte.

Mit diesen Tipps kannst du hoffentlich jetzt gleich loslegen und an deiner Personal Brand arbeiten. Die Grundlage für deine Personal Branding Strategie habe ich dir hier noch einmal ganz kurz zusammengefasst:

  1. Was ist dein Fundament? Was macht dich aus, wer bist du, was sind deine Werte?
  2. Wen willst du ansprechen? Wer ist deine Zielgruppe?
  3. Wie kannst du die Brücke zwischen dir und deiner Zielgruppe schlagen? Wie bietest du Mehrwert und Wissen an?

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Durcharbeiten dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt. Christina findest du auf LinkedIn übrigens unter Christina Richter – verbinde dich dort mit ihr und profitiere von ihrem unglaublich hilfreichen Wissen.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

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{Podcast} 5 Tipps, wie du online als Expertin wahrgenommen wirst

Diesen Beitrag möchte ich gerne mit einer Frage beginnen: Wäre es nicht toll, wenn du die Nr. 1 in deinem Bereich wärst und deine Wunschkund:Innen von alleine zu dir kommen? Es ist gar nicht so schwer, das zu erreichen, wenn man ein paar Dinge berücksichtigt.

Mir persönlich fällt es extrem auf, dass es vielen Frauen schwer fällt, sich für ein Thema zu entscheiden und mit diesem Thema sichtbar zu werden. Gerade am Anfang der Selbstständigkeit – diesen Fehler habe ich auch gemacht. Ich habe mich viel zu breit aufgestellt. Statt sich zu fokussieren, werden mehrere Themen angeboten und wir wundern uns, warum niemand auf uns aufmerksam wird und warum es so schwer ist, Kund:Innen zu gewinnen. Denn die Wahrheit ist auch, dass, je breiter du dich aufstellst, desto weniger wirst du von anderen als Expertin wahrgenommen.

Ich verrate dir in dieser Podcast-Episode 5 Tipps, die dir dabei helfen, dass dich andere auf den ersten Blick online als Expertin wahrnehmen.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

[10:00] – Wenn du mehrere Themen hast, dann führt das leider auch dazu, dass du von anderen nicht als Expertin wahrgenommen wirst. Und das ist genau das Thema, das von vielen unterschätzt wird. Die Wahrheit ist: Je breiter du dich aufstellst, desto schwieriger ist es, Kund:Innen zu gewinnen … Das hört sich erstmal komisch an, denn wir denke oft, dass wir uns am besten breit aufstellen, damit wir so viele Leute wie möglich erreichen können. Aber das Gegenteil ist der Fall.

[15:01] – Der Online-Markt ist voll! Es kommen immer mehr Leute, die mit ihrer Expertise online irgendetwas anbieten möchten. Und deswegen ist es total wichtig, dass du dich ganz konkret auf ein Thema spezialisierst und in diesem Bereich als Expertin wahrgenommen wirst.

[15:38] – Der erste Tipp: Fokussiere dich auf ein Thema – insbesondere, wenn du noch am Anfang stehst. Überlege dir, bei welchem Thema dich andere nach deinem Rat und deiner Expertise fragen. Über welches Thema du leidenschaftlich gerne redest, dich weiterbildest, voller Freude. Überlege dir, welche Dinge dir gut von der Hand gehen, die für dich total selbstverständlich sind, sodass dir gar nicht auffällt, dass das Arbeit ist, in die du deine Zeit investierst. Wenn du schon ein Thema hast und denkst, dass du zu breit aufgestellt bist, dann überlege dir, für wen du Expertin sein möchtest und wofür du stehen möchtest. Also: Für was möchtest du stehen? Für was möchtest du als Expertin wahrgenommen werden? Für wen möchtest du Expertin sein?

[18:02] – Dann kommen wir zum nächsten Punkt und das ist dein Alleinstellungsmerkmal. Was bietest du an, was andere nicht anbieten? Wer bist du? Was macht dich besonders? Wofür wirst du von anderen wertgeschätzt? Mit was wirst du von anderen in Verbindung gebracht? Was dir dabei helfen kann, ist zum Einen das Feedback deiner Kunden oder zum anderen das Feedback deiner Community. Und wenn du das noch nicht hast, dann frage ruhig mal Bekannte oder Freunde … Über das Thema “Alleinstellungsmerkmal” habe ich bereits in der letzten Podcastfolge gesprochen, dort kannst du gerne auch noch einmal reinhören.

Tanja Lenke she-preneur Expertin Spezialisierung Online

[20:20] – Dann kommen wir zum dritten Punkt und der heißt “Professioneller Webauftritt”. Das Ganze ist wirklich das A und O – denn wo suche ich, wenn ich Informationen haben möchte? Oder wenn ich ein Problem habe und nach Unterstützung oder nach ersten Ideen suche? Dann suche ich online, dann möchte ich schauen, wer was zu diesem Thema anbietet! Deswegen brauchst du einen gepflegten und einen professionellen Online-Auftritt, wo du deine Expertise in den Vordergrund stellst. Wenn du weißt, wofür du stehen willst und wer deine idealen Kund:Innen sind, dann lohnt sich an dieser Stelle eben auch die Investition in einen professionellen Webauftritt … Es ist OK, deine erste Webseite selbst zu machen, aber wenn du wirklich weißt, wer deine Kund:Innen sind, wen du anziehen und wofür du stehen möchtest, dann solltest du in einen professionellen Internetauftritt investieren.

[22:47] – Dann kommen zum nächsten Punkt und der heißt: Präsentiere dich und deine Expertise online. Das Internet bietet super viele Plattformen, die uns dabei helfen unser Wissen zu verbreiten … Denke ans Bloggen, an Podcasts, Social Media, Videos, Webinare. Es gibt so viele Möglichkeiten, deine Expertise online zu präsentieren und das solltest du auch tun. Wichtig ist aber, dass du herausfindest, was sich am besten für dich und deine Zielgruppe eignet. Zögere nicht, auch wenn du denkst, dass du nichts zu sagen hast.

[24:58] – An der Stelle möchte ich noch erwähnen, dass es nicht nur um Fachwissen geht, sondern um deine eigenen Erfahrungen, wie du selbst Wissen anwendest. Und es geht auch um deine Meinung zum Thema. Also plappere nicht nur das nach, was alle anderen sagen, sondern erzähle von deinen Erfahrungen. Zeige, wofür du stehst und wofür du nicht stehst.

[25:42] – Das fünfte Thema ist auch ein ganz wichtiges Thema: Kundenreferenzen. Du brauchst Kundenreferenzen, denn es hilft dir deine Expertise online zu zeigen. Deine Kundenreferenzen können andere dazu motivieren, deine Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Was ich persönlich noch ganz wichtig finde, ist, dass es nicht nur “BlaBla”-Referenzen oder -Testimonials sind … Sondern es geht vor allem darum, dass am Ende hervorkommt, was du für deine Kund:Innen getan hast, also was die Transformation ist. Frage deine Kund:Innen von daher auch immer, wie es vorher war und wie es heute ist … Denn das zeigt, dass du in deinem Thema wirklich Ahnung hast und anderen helfen kannst.

Mit diesen Tipps kannst du hoffentlich jetzt gleich loslegen und an diesem Thema arbeiten. Ich empfehle dir die Punkte der Reihe nach durchzuarbeiten, da sie aufeinander aufbauen und möchte dir zum Schluss noch eine kurze Zusammenfassung geben:

  1. Fokussiere dich auf ein Thema. Überlege dir, wofür du Expertin sein möchtest und für wen du Expertin sein möchtest.
  2. Dein Alleinstellungsmerkmal. Was macht dich besonders? Was macht dich anders? Wie hebst du dich von anderen ab?
  3. Dein professioneller Internetauftritt. Webseite und Social Media Kanäle sollten deine Expertise zeigen, zu dir passen und einen Wiedererkennungswert liefern.
  4. Präsentiere dich und deine Expertise online. Teile dein Wissen ehrlich und authentisch in Form von Blogartikeln, Podcasts, Social Media Beiträgen, in Videos und Webinaren.
  5. Arbeite mit Kundenreferenzen. Nutze sie in unterschiedlichen Formaten und zeige die Transformation deiner Kund:Innen auf.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Beantworten der Fragen dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Zum Abschluss möchte ich dir noch eine kleine persönliche Geschichte erzählen: Seit Jahren habe ich den Traum, im Süden zu wohnen – wo die Sonne konstant scheint. Gleich nach meinem Studium lebte ich schon einmal für ungefähr 2 Jahre in Malaysia, danach ging es aber via Kanada zurück nach Deutschland und irgendwie hat mich der Winter immer wieder eingeholt. Aber ich brauche Licht, Sonne, Wärme, ich liebe warmes Wetter … und habe meine Wohnung jetzt ziemlich schnell vermietet bekommen. Das bedeutet, ich werde jetzt auf die Kanarischen Inseln ziehen (Yeah) und nehme dich via Instagram mit auf meine Reise dahin. Folge mir gerne via @she.preneur und sei dabei.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.

PS: Du willst mehr über die Person hinter she-preneur erfahren? Dann lerne mich und meine Vision kennen.

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{Podcast} Wie du dich von anderen abhebst und deine Einzigartigkeit zeigst

Für diese Episode habe ich mir ein ganz spannendes Thema überlegt. Ein Thema, das mir immer wieder auffällt, da ich glaube, dass die allermeisten von uns nicht einzigartig genug sind und sich nicht ausreichend von anderen abheben – sondern zu viel nachmachen, zu viel kopieren. Ich gebe dir ein paar Tipps mit dem auf dem Weg, die dir helfen werden, den nächsten Schritt zu gehen.

Es geht um dein Alleinstellungsmerkmal.

Ich zeige dir, was du tun musst, um dich von der Masse abzuheben, um begeisterte Fans sowie Kunden anzuziehen und um schlussendlich zur erfüllten Unternehmerin zu werden.

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Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

[6:39] – … wenn 10 oder 20 oder 50 andere das auch so haben und wir dadurch nicht hervorstechen, dann können wir nicht Erinnerung bleiben – das wiederum ist aber enorm wichtig. Denn wir müssen bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben, wir müssen ihre Aufmerksamkeit gewinnen, wir müssen ihr Interesse wecken, damit sie beim nächsten Mal wieder auf uns zukommen und sofort an uns denken.

[8:44] – Bei diesem ersten Schritt, da geht es natürlich um dich. Du bist die Basis – das sage ich meinen Kundinnen auch immer wieder – und wenn du dir ein Business aufbauen möchtest, das zu dir und deinem Lebensstil, zu deinen Zielen, Träumen und wünschen passt, dann ist es wichtig, dass du bei dir anfängst. Das heißt, du analysierst dich erstmal selbst. Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut? Welche Erfahrungen hast du in der Vergangenheit gesammelt, die vielleicht nicht jeder deiner Mitbewerber:Innen hat?

[12:22] – Also setz dich hin und überlege dir, was du besonders kannst, was dich besonders macht, und schreibe dir das auf. Nimm dir ein Notizbuch zur Hand, mache dir dazu Gedanken und ich kann dir versprechen, dass das unglaublich hilfreich ist, um klarer zu sehen, worin du dich von anderen unterscheidest und was dich wirklich ausmacht. Um zu sehen, dass wir nicht so sind, wie alle anderen, und das wir Dinge in unserem Leben erlebt haben, die sehr prägend waren und uns heute dabei helfen, wiederum unseren Kund:Innen mehr zu helfen und andere Blickwinkel zu betrachten. Daran merkst du auch, wie du deine Stärken, Werte und Leidenschaften miteinander kombinieren kannst, sodass niemand anderes genau das tun kann, was du tust. Das ist auch ein Grund, warum es keinen Wettbewerb gibt. Es gibt keine Konkurrenz, denn du bist du und niemand ist so, wie du. Und das nach außen zu tragen, ist ganz wichtig.

Sei einzigartig

[19:38] – “Was, wenn andere mich kritisieren oder wenn es ihnen nicht gefällt, was ich mache?” Das wird sowieso passieren! Du wirst niemals von allen gemocht werden, das funktioniert gar nicht. Das, was wirklich wichtig ist, das sind deine Wunschkund:Innen. Die sind diejenigen, die zählen. Alles andere zählt nicht. Du hast vor allem auch keine Kapazitäten, dich um alle Menschen zu kümmern. Du kannst nicht allen Menschen helfen. Sei du selbst das Original, mach andere nicht nach und zeig dich, so wie du bist. Damit du die Kund:Innen anziehst, die zu dir passen.

[22:31] – In Schritt 3 ist es so, dass du die Verbindung zwischen dir und deiner Zielgruppe schaffst und zwar durch dein Branding. Und da darfst du dir einmal überlegen, welche Bildsprache, welche Farben, welche Schriften dich und dein Business repräsentieren und deine Einzigartigkeit noch mehr unterstreichen. Überlege dir auch, was du mit deinem Branding transportieren möchtest.

[25:47] – Weil das, was du kommunizierst, oder wie du was kommunizierst, ist natürlich wichtig, damit du deine Lieblingskund:Innen auch mit deiner Botschaft und mit deiner Einzigartigkeit abholen kannst – sie idealerweise mitten ins Herz triffst.

Ich hoffe, diese Episode konnte dir dabei helfen, deine eigene Geschichte zu finden. Ich arbeite gerade noch an einem neuen Produkt, indem ich dir unter anderem zeige, wie du deinen eigenen Stil im Business findest, um so die richtigen Kunden zu gewinnen. Das ist ein Thema, zu dem mich viele Fragen erreichen und ich der Meinung bin, dass sich noch zu wenige damit auseinandersetzen. Es wird zwar noch eine Weile dauern, aber wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann setze dich auf die Warteliste und sei eine der Ersten, wenn ich das Geheimnis lüfte.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Beantworten der Fragen dieser Episode. Teile deine Ergebnisse auch gerne in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du diese Episode mit deinen Business-Freundinnen teilst und / oder mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Sei keine Kopie – sei ein unverwechselbares Original!

Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut? Welche Erfahrungen hast du in der Vergangenheit gesammelt, die vielleicht nicht jeder deiner Mitbewerber:Innen hat?

Alles Liebe,

Deine Tanja

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