Interview: Keum Grießhammer von „Endlich Liebe“

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Ich habe mit der lieben Keum von Endlich Liebe gesprochen und freue mich, dass sie uns ein paar Einblicke in ihr Business gegeben hat. Im she-preneur TALK erzählt sie uns von ihrer Idee, ihren Zielen und den ersten Schritten hin zum eigenen Unternehmen.

Keum kommt eigentlich aus der Banking-Branche und hat jahrelang Milliardenbeträge verwaltet. Jetzt aber hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, erfolgreichen und eigenständigen Frauen den Weg zu zeigen, um endlich Liebe leben zu können. Bist du neugierig geworden? Dann empfehle ich dir das folgende Interview.

 

Liebe Keum, welche drei Eigenschaften beschreiben dich als Person und Unternehmerin am besten?

Keum: Ich habe ein großes Herz und möchte jedem Menschen, der Hilfe braucht, zeigen: „Es gibt immer Hoffnung!“. Ich liebe das Leben und die Menschen und Tiere und ich glaube, dass ein einziger Mensch die Welt retten kann.

 

Stelle uns dein Business vor: Wann hast du gegründet? Was ist dein Ziel? Wer ist deine Zielgruppe? Wen unterstützt du mit „Endlich Liebe“?

Keum: Endlich Liebe entstand 2017, aber schon lange davor unterstützte ich Menschen sehr erfolgreich darin, ihre versteckten Themen zu finden, ihre, so wie ich sage „Handbremsen“ zu lösen und ihr Leben nachhaltig zum Positiven zu verändern. Meine “offizielle” Zielgruppe bin quasi ich selbst: Frauen, um die +/- 40 Jahre, die erfolgreich beruflich auf eigenen Beinen stehen und ihr Leben super managen. Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass gerade die Frauen, die erfolgreich sind, die ihren “Mann” stehen und ihr Leben so gut organisieren und strukturieren, dass sie rein äußerlich gar niemanden mehr zu brauchen scheinen, sich hinter dieser Leistung und dem Erfolg sehr gut verstecken. Sie glauben, das sei der Preis, den sie zu zahlen haben, der Grund, warum sie keine dauerhaft glückliche Beziehung führen dürfen, dabei handelt es sich um eine sehr gut ausgeklügelte Vermeidungsstrategie, die sie davon abhält, das zu leben, was sie sich insgeheim von Herzen wünschen, aber sich nicht trauen zu leben. Und das ist eine erfüllte, tiefgehende Beziehung, in der ER sie erobert, überzeugt, in der ER führt und ihr gibt, in der sie schwach sein darf und sich anlehnen kann und die Zuneigung und Aufmerksamkeit genießen darf, die zu ihr fließt, ganz von selbst. Mein Ziel ist es, Herzen zu heilen, Beziehungen zu retten, Hoffnung zu geben. Ich bin der Meinung, dass Beziehungen oft schon gar nicht entstehen, weil es im Datingprozess so viele Missverständnisse gibt, die ein unbedarftes, unkompliziertes Kennenlernen verhindern. Da geht es darum, dass die Frau den Mann und seinen Bindungsprozess versteht, ihre eigenen Blockaden und Verletzungen versteht und heilt und so unvermittelt und ohne Angst und eigenen Druck sich auf das Kennenlernen einlassen kann. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass Beziehungen viel zu früh aufgegeben werden und sozusagen “scheitern” und verletzte Frauen, Männer und besonders Kinder zurücklassen, die in Singlehaushalten leben, obwohl sie sich zu Beginn der Beziehung etwas ganz anderes erhofft und zum Ziel hatten und daran nun zerbrechen oder mehr schlecht als recht überleben. In unserer Welt gibt es gerade so viele unglückliche Singles, unglückliche Paare und auch leidende Kinder. Das muss alles nicht sein! Wenn mehr Liebe in der Welt ist, wirkt sich das harmonisch auf alle Bereiche des Lebens aus. Niemand muss mehr verzweifelt, ausgebrannt und ohne Hoffnung sein.

Ich helfe den Frauen, den Ursprung ihrer Blockaden zu sehen, ihre Handbremsen zu lösen und ihr Herz zu heilen. So dass sie mit offenem Herzen dem Mann begegnen können und er das machen darf, was er sich seit jeher von Grund auf wünscht: seine Frau glücklich zu machen. Und so gehen beide mit- einander in Verbindung und wachsen im gegenseitigen Vertrauen an ihren Themen, weil ein Grundverständnis für den anderen vorhanden ist und eine Selbstverantwortung, die den Partner nicht schlecht macht, sondern sich selbst in die Verantwortung nimmt. So muss es nicht zu gegenseitigen Machtkämpfen kommen, sondern es kann ein Miteinander trotz einzelner Andersartigkeit sein. Generell arbeite ich auch sehr gerne mit Männern und habe den Vorteil, dass sie sich von mir sehr verstanden fühlen, wovon meine weiblichen Klienten wiederum profitieren.

Ich unterstütze letzten Endes sowohl Frauen wie auch Männer und das macht mich zum Bindeglied zwischen den beiden Geschlechtern. Oft sind Probleme lediglich Missverständnisse, die auf der Unterschiedlichkeit beider Seiten beruhen und die gilt es aus dem Weg zu schaffen.

 

Dein beruflicher und persönlicher Weg war zunächst ein ganz anderer, ursprünglich kommst du aus der Banking-Branche. Wie bist du zu deiner Business-Idee gekommen? Was waren deine ersten Schritte zu „Endlich Liebe“? Erzähle uns deine eigene Liebesgeschichte.

Keum: Ich war meine Idealklientin von heute: attraktiv, Einser-Studium und beruflich sehr erfolgreich, in einer Männerdomäne (ich handelte täglich Millionenbeträge und verwaltete Milliarden von Euros). Dabei ist mir immer wieder aufgefallen, dass Frauen im Beruf und vor allem, wenn sie die Karriereleiter weiter nach oben stiegen, “schlechtere Männer” wurden. Sie agierten Charaktereigenschaften aus, die mir auch bei Männern zuwider waren und das noch viel schlimmer. Sie wurden einfach “hart” und so wenig gefühlsbetont wie möglich. Gleichzeitig beschwerten sich alle meine Kolleginnen und Freundinnen darüber, wie wenige “richtige Männer” es noch in der Welt gäbe. Alles müssten sie selber tun und heimlich, so als ob es verboten wäre, wurde mir gebeichtet, wie sehr sie sich doch einen männlichen Mann wünschten. Ich konnte dem nur beipflichten, denn mir ging es genauso. Zuerst litt ich unter Beziehungslosigkeit und tat das damit ab, dass Männer sich von attraktiven und erfolgreichen Frauen eingeschüchtert fühlten. Erst als ich an mir und meiner Geschichte zu arbeiten begann (ich war ein adoptiertes, ehemaliges Waisenkind, das durch den Verlust seiner Eltern traumatisiert wurde und sich durch Leistung Wert zusprach und Anerkennung und damit Liebe zu bekommen versuchte), konnte ich mich so weit verändern, dass ich einen Mann in mein Leben zog, den ich aufrichtig liebte und er mich. Nach drei Jahren des Honeymoons erwischte uns die 1. richtige Krise, die wir überstanden, indem ich an mir arbeitete und meine Themen aufarbeitete und indem ich viel persönliche Weiterentwicklung betrieb. Unsere Beziehung verbesserte sich, aber das Grundproblem bestand weiterhin: er wurde immer passiver, ich schmiss den ganzen Laden, fühlte mich gleichzeitig allein gelassen, versuchte stark zu sein, mich gleichzeitig anzupassen, seine Aufgaben mitzutragen und dazu wurde er auch noch ausgebrannt und passiv-aggressiv. Ich verstand jahrelang den Grund nicht: Er hatte doch alles!

Bis es mir wie Schuppen von den Augen viel: ich war der Mann in der Beziehung und er die Frau. Das brachte uns so viel Frust, denn keiner von uns fühlte sich in seinen Grundbedürfnissen verstanden. Erst als ich das kapiert hatte, konnte sich komplett alles drehen. Jetzt darf ich beruflich erfolgreich sein UND mich weiblich zurücklehnen und mich von ihm verwöhnen lassen. Ein Fehldenken, das heute noch unter den meisten Frauen herrscht ist: dass wir nur die Wahl haben zwischen devotem Hausmütterchen und unabhängiger Karrierelady. Mit diesen Rollenvorbildern bin ich aufgewachsen. Natürlich habe ich mich für die unabhängige Karrierefrau entschieden. Meine Message an ALLE da draußen, die ich von ganzem Herzen verbreite, da ich sehe und höre, wie sehr beide Geschlechter darunter leiden, wie es gerade ist, ist, dass Frauen wieder Frauen sein dürfen, in Beziehung mit dem Mann in ihrem Leben (und natürlich Männer auch Männer!). Dass sie das dürfen, denn es erfüllt sie und es erfüllt ihn. Und dass sie sich natürlich beruflich verwirklichen und ihre Karriere leben dürfen UND wenn sie gleichzeitig weiblich dabei bleiben, es das Leben für sie selbst leichter, erfüllter und schöner macht und sie gleichzeitig unglaublich attraktiv für Mann sind.

 

Was bedeutet Weiblichkeit für dich?

Keum: Weiblichkeit bedeutet, mit meinen Gefühlen in Verbindung sein, aus dem Kopf ins Herz, mich annehmen, meinen Körper spüren, ihn annehmen, im Moment sein, in Verbindung sein, Frauen, die sich gegenseitig unterstützen, weich sein und spüren, es ist alles da, was ich brauche.

 

Erkläre deine Formel „S+W = SW -> WS = Wertvolle Sie“. Wie hängen Eigenständigkeit, Erfolg und Weiblichkeit zusammen?

Keum: S steht für Selbstliebe, W für Weiblichkeit und SW für Selbstwert. Eine Frau, die das alles verkörpert (und ich nenne sie durch das Wortspiel SW => WS, Wertvolle Sie) kennt ihren Wert und kann in sich ruhen, denn sie ist mit sich selbst, mit ihren Gefühlen in Verbindung. Sie hat sich mit sich auseinandergesetzt und ist nicht reaktiv, sie sorgt für sie selbst und wartet nicht, dass ihr gegeben wird, sie ist in der Fülle und nicht im Mangel, sie liebt und akzeptiert sich, auch mit ihren Schwächen, denn sie vertraut sich und durch all das kann sie offen sein und dadurch fühlbar und nahbar für den Mann – eine unglaublich attraktive Kombination für Männer. Eine WS ist in allen Bereichen erfolgreich, indem sie ist.

 

Was sind deine konkreten Angebote, um Frauen zu unterstützen, Selbstständigkeit, Erfolg und Liebe miteinander zu vereinbaren?

Keum: Meine Stärke ist es, jede noch so versteckte „Handbremse“ zu finden, diese ins Bewusstsein zu bringen und die Frauen dabei zu unterstützen, sie ganz zu lösen. Diese liegen im Unterbewussten und bremsen sie jeden Tag aus. Werden sie nicht gelöst, führt jedes weitere Gasgeben nicht zu Erfolg, sondern nur, dass sie sich schneller im Kreis drehen und immer wieder an ein und dieselbe Stelle kommen, die sie doch so sehr überwinden wollen. Wenn diese Handbremsen gelöst werden, müssen die Frauen nicht mehr reaktiv sein, sich nicht kleinmachen oder hinter irgendwelchen selbstgewählten Rollen verstecken oder die toughe, unnahbare Businessfrau spielen, zu der kein Mann wirklich durchdringen kann. Am 1.6. startete mein Gruppenprogramm, in dem ich die Frauen durch den ganzen Prozess von Innerer Arbeit, über Weiblichkeit und Männlichkeit verstehen, hin zur Kommunikation (die wenigsten Paare können miteinander kommunizieren) leite. Das Rundumpaket, das den Frauen wirklich Veränderung bringt, denn jede Strategie, jede Berechnung in der eigenen Verhaltensweise bringt langfristig nichts, solange nicht die Ursache, nicht die eigene Handbremse entdeckt und gelöst wird. Ich biete allen Frauen, die über she-preneur kommen, einen Rabatt von 1.000 Euro auf die Masterclass an. Dafür einfach nur mich in meiner Facebookgruppe Endlich Liebe kontaktieren. Darüber hinaus gibt es noch vereinzelt die Möglichkeit, einzeln mit mir zu arbeiten. Alles Mentoring findet online statt und eignet sich dafür vorzüglich. Ich arbeite sehr schnell und effektiv und freue mich auf diese Art und Weise meine Arbeit vielen Frauen zugänglich machen zu können.

 

Mit welchen Fragen und Herausforderungen kommen deine Kundinnen zu dir?

Keum: Es sind vor allem die immer wiederkehrenden Probleme, immer dieselben Situationen an denen die Frauen festhängen und nicht weiterkommen. Seit Jahren oder sogar Jahrzehnten, mit dem Partner oder mit wiederholten Partnern. Teilweise sind ihnen die Gründe dafür nicht bewusst und sogar diejenigen, denen sie bewusst sind, haben es trotz langjähriger Arbeit nicht geschafft, eine Veränderung herbeizuführen. Viele Frauen leiden auch an Beziehungslosigkeit oder daran, dass sie sich in der Beziehung total allein gelassen fühlen.

 

Kannst du uns einen Beispielfall nennen oder eine besondere Geschichte erzählen, wie du einer Kundin geholfen hast?

Keum: Ich liebe es, Menschen die Hoffnung zu geben, dass nichts so sein muss, wie es sich gerade anfühlt. Ich arbeitete mit einer Klientin, der aufgrund total Verzweiflung nur noch die Scheidung blieb, wie sie dachte, worunter sie selbst am meisten litt. Der Ehemann wollte die Scheidung aus voller Überzeugung, sie hatte alles getan. Ihr sie war so hilflos und unglücklich und sie will nur noch raus aus der emotionalen Daueranspannung. Und diese Frau so zu begleiten, dass sie innerhalb von einer Sitzung ruhig wird, sogar freudig-vertrauensvoll und dass innerhalb eines Monats von Scheidung von beiden Seiten nicht mehr die Rede ist und beide Partner sich wieder annähern und darüber selber am meisten glücklich sind, erfüllt mich von ganzem Herzen.

 

In deiner Facebook-Community sind bereits 500 Frauen. Wer darf dabei sein, was bietet die Community, wie unterstützt ihr euch?

Keum: Die Community ist für Frauen jeglichen Alters, die sich angesprochen fühlen. Ich persönlich bin beruflich erfolgreich und kann mich mit Frauen in meinem Alter und dieser Vergangenheit sehr gut identifizieren, aber generell unterstütze ich jeden, der es braucht und auch möchte. Wir schaffen ein liebevolles, unterstützendes Umfeld, da ich vor allem glaube, dass Frauen heutzutage immer noch zu sehr dar- an ermangeln, sich selbst als das zu sehen, was sie eigentlich von Beginn an sind: wundervoll – und das ohne Leistung, einfach so.

Eine Community für Männer ist in Planung 🙂

Zu guter Letzt: Was möchtest du allen Frauen der she-preneur Community im Hinblick auf Eigenständigkeit und Liebe ans Herz legen und aus deinen bisherigen Erfahrungen mit auf den Weg geben? 

Keum: Folge immer deinem Herzen, es leitet dich in jeglicher Hinsicht.

 

Vielen Dank für deine Zeit und die Einblicke in dein Business, liebe Keum. Ich bin sehr gespannt, wie sich dein Business entwickelt und wünsche dir viel Erfolg!

Wie war es bei dir? Aus welchem Grund hast du dich selbstständig gemacht? Oder bist du noch am überlegen, wie du es am besten anstellst? Hinterlass einen Kommentar und motiviere damit andere. 

 

Liebe Grüße

Deine Tanja

 

PS: Du willst mehr über den she-preneur TALK erfahren? Dann schau hier vorbei.

Bild © Keum Grießhammer

 

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Hallo, ich bin Tanja Lenke, Gründerin von she-preneur. Ich helfe selbstständigen Frauen und Gründerinnen ein profitables Business aufzubauen, damit sie ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können, ohne selbst und ständig zu arbeiten.

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12 Mindset-Tipps, die deinen Business-Erfolg sofort verbessern

Der Weg in die Selbstständigkeit ist kein einfacher und entspannter Weg. Ganz im Gegenteil. Er ist aufregend, abwechslungsreich, fordernd, einsam, schwierig und unglaublich bereichernd.

Die Entscheidung für die Selbstständigkeit erfordert Durchhaltevermögen und das richtige Mindset. Wenn du schon selbstständig bist, aber die Dinge noch nicht so laufen, wie du sie gern hättest, dann empfehle ich dir an deinem Mindset zu arbeiten.

Mit Mindset ist deine Denkweise, beziehungsweise deine innere Haltung gemeint. Dazu gehören auch deine Gewohnheiten, Überzeugungen, Leidenschaften und deine Einstellung.

Dein Mindset ist extrem wichtig, denn davon hängt ab, wie erfolgreich du mit deinem Business sein wirst. Dein Mindset ist wichtiger als deine Fähigkeiten und Kompetenzen. Wirklich!

In diesem Artikel erhältst du 10 Mindset-Tipps, mit denen du sofort erfolgreicher wirst, wenn du sie umsetzt. Ehrenwort!

 

So verbesserst du dein Mindset sofort

 

1. Kenne dein Warum

Dein Warum und deine Vision sind dein innerer Motivator. Sie treiben dich an und weisen dir den Weg.

Wenn dein Warum und deine Vision stark genug sind, dann bist du nicht nur motiviert dein Business in die Welt zu tragen, sondern auch bereit durchzuhalten, Ängste zu überwinden und aus Fehlern zu lernen.

 

2. Entscheide dich öfter für Mut als für Angst

Wenn du erfolgreich sein willst, dann ist es wichtig, dass du mutig bist. Es kostet Überwindung Dinge zum ersten Mal zu tun. Vor allem, wenn sie außerhalb unserer Komfortzone liegen.

Für unser eigenes Wachstum ist es jedoch wichtig, dass wir diese Dinge tun. Wir lernen und wachsen dadurch, ganz egal wie gut oder schlecht wir diese Dinge meistern.

Das Einzige, was zählt, ist dass jeder mutige Schritt ein Erfolg ist und dich somit noch ein Stückchen furchtloser macht.

 

3. Glaube an dich

Von deiner inneren Einstellung hängt alles ab. Eine negative Einstellung wird dich am Erfolg hindern und eine positive Einstellung wird deinen Erfolg fördern. Wenn du an dich glaubst, dann wirst du deine Ziele erreichen.

Achte bewusst auf deine Gedanken und lerne negative Gedanken zu erkennen und reduziere sie.

 

4. Verbinde dich mit den richtigen Menschen

Dein Umfeld ist für deinen Erfolg verantwortlich. Umgebe dich mit positiven Menschen, mit Gleichgesinnten und mit Menschen, die schon erreicht haben, was du erreichen willst. Die richtigen Leute geben dir Rückhalt und Inspiration. Sie motivieren dich dranzubleiben und weiter an deinem Business zu arbeiten, auch wenn es mal nicht so gut läuft.

Im she-preneur insider club, meinem exklusiven Member-Bereich, erleben wir tagtäglich, wie wichtig und unterstützend es ist, sich mit anderen Frauen zu verbinden, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder standen. Frauen, die ihre Erfahrungen teilen und andere motivieren dranzubleiben und zu vertrauen.

Mehr über den she-preneur insider club erfährst du hier.

 

5. Setze dir Ziele, die dir entsprechen (und nicht den anderen)

Kenne und verfolge deine Ziele und nicht die Ziele der anderen. Wenn Ziele fremdbestimmt sind, dann bist du weniger motiviert diese zu erreichen. Eigene Ziele haben eine ganz andere Bedeutung für uns. Sie kommen aus unserem Inneren und motivieren uns, unseren Weg zu verfolgen.

Was sind deine Ziele und warum willst du sie erreichen?

Video-Interview zum Thema Business-Mindset mit Mindset-Coach Julia Lakämper

6. Investiere in deine Persönlichkeitsentwicklung und dein Business

Du musst nicht alles allein schaffen. Invesitionen in dich und dein Business machen sich schnell bezahlt. Als Selbstständige setzt du dich viel mehr mit dir auseinander, als Menschen, die in einem Angestelltenverhältnis arbeiten.

Ein unterstützendes Mindset zu entwickeln bedeutet, dass wir uns mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen. Ein erfolgreiches Business zu haben bedeutet, dass wir in Persönlichkeitsentwicklung investieren. Neben Investitionen in deine persönliche Weiterentwicklung solltest du dir Unterstützung von anderen Experten, Coaches und Beratern holen. Sie bringen dich und dein Business schneller voran, denn du profitierst von ihren Erfahrungen und Kompetenzen.

Der she-preneur insider club ist eine Kombination aus Coaching & Community. Wenn du dir professionelle Untersützung wünscht und von mir lernen möchtest, dann kannst du dich hier informieren.

 

7. Tu was du liebst

Immer wieder sehe ich Menschen, die einen Job machen, der ihnen keinen Spaß macht. Sogar Selbstständige tun das, viele von ihnen arbeiten mit den falschen Kunden. (Bei mir war das vor she-preneur auch so!).

Um langfristig und mit Freude erfolgreich selbstständig zu sein, ist es wichtig, dass du dich mit deinem Job identifizieren kannst, du tust was du liebst und der Job zu dir, deinen Stärken und Leidenschaften passt. Wenn du das machst, dann wird es einfacher sein, nicht nur die schönen sondern auch die herausfordernden Tage zu meistern. Und vor allem wirst du voll und ganz hinter deinem Business stehen. Mit glänzenden Augen und einem Lächeln im Gesicht.

Auch wenn du nicht jeden Teil deines Jobs liebst (Buchhaltung, Orga, Steuern, Recht, …), macht es einen riesigen Unterschied, wenn du dich mit deinem Business voll und ganz identifizieren kannst.

 

8. Habe eine Vision

Visualisiere dein Warum und deine Ziele auf einem Visionboard. Es ist einfacher Ziele zu erreichen oder Träume wahr werden zu lassen, wenn wir sie in Wort und Schrift vor uns sehen. Sie sind dann verbindlicher und prominenter.

Jeden Tag werfe ich einen oder mehrere Blicke auf mein Visionboard und nehme mir einen Moment Zeit für meine Ziele und Träume. Erst danach beginne ich mit meinen To-Do’s.

 

9. Freunde dich mit Herausforderungen an und sei bereit Risiken einzugehen

Es gibt keine Garantien. Nicht im Leben und nicht in der Selbstständigkeit. Herausforderungen gehören dazu. Die Selbstständigkeit ist ein Auf und Ab und eine echte Achterbahn der Gefühle. Sei dir dessen bewusst und nimm Herausforderungen an, denn sie helfen dir weiter zu wachsen.

Mit Risiken ist es ähnlich. Gehe Risiken ein, denn wenn du immer versuchst auf der sicheren Seite zu bleiben, wirst du auch weiterhin nur auf einer Stelle treten und nicht vorankommen.

Tipp: Mache dir mögliche Hindernisse vorab bewusst, denn dann ist es einfacher sie zu überwinden, wenn sie auftauchen.

 

10. Leg los, bevor du dich 100% bereit fühlst

Unser Perfektionismus und das Gefühl (noch) nicht gut genug zu sein, hindert uns daran, den nächsten Schritt zu gehen.

– Die Webseite ist noch nicht fertig …

– Das Webinar ist inhaltlich noch nicht gut genug vorbereitet …

– Ich muss erst noch den Kurs XY und die Weiterbildung Z machen …

Kommt dir das bekannt vor? Nur, wenn du loslegst, findest du deinen Weg und kannst dich verbessern. Durch Fehler und Feedback, denn nur daraus lernen wir.

 

11. Schau zurück und prüfe deinen Status-quo

Nimm dir Zeit zum Reflektieren. Täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich. Schaue auf das zurück, was du schon erreicht hast. Am besten schriftlich, damit du es nicht vergisst und du dir deine Fortschritte und Erfolge immer wieder bewusst machen kannst.

 

12. Dankbarkeit

Entscheide dich für Fülle statt Mangel. Lebe in Dankbarkeit!

Wenn du immer nur das siehst, was dir fehlt, dann wird der Erfolg nicht zu dir kommen. Die Negativität hindert dich am persönlichen und beruflichen Wachstum. Hör auf, dich zu beschweren, zu ärgern und zu jammern. Stattdessen sei dankbar für das, was du schon erreicht hast.

Viel Erfolg mit deiner Facebook-Gruppe.

Alles liebe,

Deine Tanja

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Wie du ein Vision Board erstellst – Eine Anleitung für deine Zielecollage 

Ich bin ein großer Vision Board beziehungsweise Dream Board Fan. Auf deutsch werden sie auch Zielecollage genannt. Vielleicht hast du davon schon einmal gehört?

In 2008 bin ich das erste Mal auf Zielecollagen aufmerksam geworden. Damals lebte ich in Kanada und eine Freundin von mir hat zum Jahresende hin an ihrem Vision Board gearbeitet. Sie visualisierte dort ihre Ziele und Träume. Ich fand das absolut inspirierend und entdeckte dieses Tool für mich, für meine Träume und Ziele. Ich hatte schon immer große Pläne und viele Wünsche und sie auf Papier zu bringen, fühlte sich grandios an. Denn so konnte davon nichts mehr verloren gehen.

Hast du schon ein Vision Board?

Falls nein, dann lies unbedingt weiter und gönne dir danach eine kleine kreative Auszeit, um an deinem Vision Board zu basteln. Denn damit visualisierst du deine Ziele und Träume, damit du dich so oft wie möglich mit ihnen verbinden kannst. Am besten jeden Tag, um sie nicht aus den Augen zu verlieren. Denn wie sagt man doch so schön: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ – so ist das auch mit deinen Zielen. 😉

 

Warum sollte ich ein Vision Board erstellen?

Selbstständig zu sein ist nicht einfach. Beschreiben wir die Selbstständigkeit mal als hektisch, chaotisch, nervenaufreibend, spannend, inspirierend und bereichernd. Eine wahre Achterbahn der Gefühle. Um ein positives Mindset zu bewahren und um auf Kurs zu bleiben, ist es wichtig, dass wir uns an unsere Ziele erinnern. Täglich, wöchentlich, monatlich. Nach dem Aufstehen, vor dem Zubettgehen. Nicht nur im Kopf, sondern visuell erlebbar an einem bestimmten Ort in unserer Wohnung. Damit unsere Träume uns nicht verlorengehen.

 

Vision Boards funktionieren!

Ja, sie funktionieren, sehr gut sogar, und das sage ich aus eigener Erfahrung.

Durch Visualisierungen erreichen wir unsere Ziele einfacher und schneller, dein Unterbewusstsein unterstützt dich dabei bei der Zielerreichung.

Im Vergleich zum letzten Jahr bin ich meinen Zielen wieder ein Stückchen näher gekommen. Einige meiner Träume auf der Collage konnte ich realisieren, wie z.B. ein Urlaub in Südkorea und ein Kurztrip nach Portugal. Mein Vision Board erinnert mich außerdem daran gesund zu essen, Sport zu treiben, Spaß zu haben und die Natur zu genießen.

Vision Boards funktionieren, weil es dich immer wieder an deine Ziele erinnert und dich auf Spur bringt, wenn du es dir anschaust. Träume groß, werde kreativ und verbinde dich mit deinen Wünschen und Visionen.

 

So erstellst du dein Vision Board.

1. Utensilien besorgen

Besorge dir eine Pinnwand oder Pappe sowie Reiszwecken oder Kleber. Außerdem brauchst du Stifte, Papier und, nach Wahl, Dinge wie bunte Deko-Klebebänder, um deinem Vision Board noch das gewisse Extra zu geben.

 

2. Ziele und Träume notieren

Erlaube dir groß zu träumen und schreibe dir all deine Ziele  auf, die du auf deinem Vision Board visualisieren möchtest. Alles ist erlaubt und keine Vision ist zu groß!

Notiere dir deine Träume für alle Lebensbereiche: Beruf, Gesundheit, Freunde & Familie, Geld, Beziehungen, Spaß & Hobbies, Persönliches Wachstum, … . Dem persönlichen Wachstum sind keine Grenzen gesetzt.

 

3. Bilder suchen bzw. Grafiken erstellen

Suche alte Zeitschriften und Magazine zusammen, durchforste sie nach Bildern, die deine Träume repräsentieren, und schneide sie aus. Du kannst auch Fotos und Grafiken im Internet suchen, Wörter oder Zahlen mit Hilfe von canva.com aufhübschen und danach ausdrucken. All die vielen Bilder klebst du dann auf dein Visionboard.

 

4. Affirmationen, Schlagwörter und Zitate auswählen

Füge aussagekräftige Wörter, Affirmationen oder Zitate hinzu, die dir Mut machen und helfen, deine Ziele und Träume zu verfolgen. Auf meinem Vision Board findest du z.B. die Wörter „Mut“, „Vertrauen“ und „Authentizität“. Schlagwörter, die mich dabei unterstützen meine Ziele zu verfolgen und nicht vom Weg abzukommen.

 

5. Vision Board prominent aufhängen

Wenn du dein Vision Board fertig hast, ist es an der Zeit, es an einem prominenten Ort zu platzieren. Bei mir hängt es über meinem Schreibtisch und ich kann es mehrere Male am Tag betrachten und mir klar machen, wofür sich der ganze Aufwand lohnt.

PS.: Wenn du viel unterwegs bist, dann solltest du dir auch eine digitale Version erstellen. Entweder als Grafik, die du als Desktop-Hintergrund nutzt, oder als Pinterest- oder Trello-Board. Wichtig ist nur, dass du es dir zur täglichen Routine machst, dir dein Vision Board anzusehen.

 

Aktualisierung deines Vision Boards.

Mein Vision Board aktualisiere ich mindestens 1x pro Jahr. Entweder kommen Dinge hinzu oder sie werden geändert. Dinge, die ich in mein Leben holen möchte, die es zu erleben oder zu erreichen gilt.

 

Ich wünsche dir viel Spaß bei der Gestaltung deines Vision Boards. Erzähle mir gern in den Kommentaren, welche Erfahrungen du mit Vision Boards gemacht hast oder ob ich dich inspirieren konnte, deines zu erstellen.

Alles Liebe,

Deine Tanja

 

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9 Gründe, warum du eine Facebook-Gruppe gründen solltest

Die organische Reichweite sinkt weiter. Facebook-Gruppen rücken weiter in den Fokus.

Am 17. Januar 2017 hat Mark Zuckerberg bekannt geben, dass sich der Facebook-Algorithmus erneut ändert. Die Änderungen sind drastisch, insbesondere für Unternehmen bzw. Betreiber von Facebook-Seiten.

Mich erstaunt das nicht.

Viele Betreiber von Facebook-Seiten haben diese genutzt, um ihre Angebote zu posten und nicht, um in den Austausch mit ihren Fans und Followern zu gehen. Die Reichweite dieser Seiten war auch vor dem 17. Januar schon gering. Wenig Likes, kaum Interaktion, geringe Reichweite.

Wer hingegen Zeit und Mühe in die Content-Planung steckte und Inhalte teilte, die den Fans und Followern einen Mehrwert lieferten und/oder sie zum Nachdenken und Kommentieren anregete, profitierte von einer guten organischen Reichweite.

Das wird auch weiter so bleiben!

Wer weiterhin Mehrwert liefert und auf die von Facebook präferierten Methoden setzt, wird weiterhin mit organischer Reichweite belohnt.

Live Videos, Facebook-Gruppen und Messenger Bots bieten tolle Möglichkeiten, um auch zukünftig von organischer (also kostenfreier) Reichweite zu profitieren. Je mehr Interaktion und Austausch, desto öfter wird dein Beitrag kostenfrei ausgepsielt.

Tipp: Sprich mit deinen Fans und Followern und nicht nur zu ihnen. Auf einer Facebook-Seite ist das nicht so einfach. Leichter geht das mit einer Facebook-Gruppe. 

 

 

Meine Facebook-Gruppe, die she-preneur Community

Noch vor dem offiziellen Start von she-preneur erstellte ich am 14. Februar 2016 meine erste Facebook-Gruppe.

Erst im Juni 2016 ging ich ohne große Pläne mit der Gruppe an den Start.

Seitdem hat sich vieles getan. Heute, etwa 1,5 Jahre nach dem Start der Gruppe, sind über 3.000 Frauen Teil der she-preneur Community. Gründerinnen, selbstständige Frauen oder solche, die es noch werden wollen. Die Atmosphäre und der Austausch sind großartig.

Ich gründete eine Gruppe mit dem Ziel selbstständige Frauen und Gründerinnen zusammenzubringen, um sich über die Selbstständigkeit auszutauschen.

Zu oft stellte ich in der Vergangenheit fest, dass selbstständigen Frauen der Austausch mit Gleichgesinnten fehlt, sie sich oft allein fühlen und zu wenig Rückhalt und Support haben. Vielen von ihnen fehlen Menschen, die sie verstehen, ermutigen und unterstützen.

Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich she-preneur als kostenfreie und den she-preneur insider club als kostenpflichtige Community gegründet.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir allein viel langsamer und manchmal leider auch gar nicht vorankommen. Deswegen: Finde Gleichgesinnte und tausche dich regelmässig mit ihnen aus!

Über meine Facebook-Gruppe gewann ich im September 2016 meine ersten Kundinnen. Ich baute mit Hilfe der Gruppe nähe zu meiner Zielgruppe und schaffte vertrauen. Im Oktober 2016 eröffnete ich meinen exklusiven Member-Bereich, den she-preneur insider club, dem sich sofort mehr als 20 Frauen anschlossen. (Hier erfährst du mehr und kannst Mitglied werden).

Das ich durch meine Facebook-Gruppe Kunden gewinnen würde, war mir zu Beginn von she-preneur nicht klar bzw. war es nicht mein Ziel. Heute bin ich froh, dass ich diese „Bauchentscheidung“ umsetzte und die she-preneur Community gründete.

Mittlerweile bin ich ein großer Fan von Facebook-Gruppen und Communities. Neben der Gewinnung von Kunden haben Facebook-Gruppen noch viele andere Vorteile für Selbstständige, insbesondere vor dem Hintergrund der sinkenden organischen Reichweite von Facebook-Seiten.

Hol dir jetzt meinen Leitfaden für deine erfolgreiche Facebook-Gruppe!

Vorteile einer eigenen Facebook-Gruppe

 

1. Du profitierst von einer höheren organischen Reichweite

Gruppen eignen sich hervorragend für den Austausch mit und zum Vernetzen von Gleichgesinnten. In Gruppen werden Fragen gestellt sowie Informationen und Tipps geteilt.  Es entstehen echte Diskussionen.
In Gruppen ist es möglich nach Stichwörtern zu suchen.  Ältere Beiträge können also zu einem späteren Zeitpunkt über die Suchfunktion der Gruppe wieder gefunden werden können und bereits begonnene Diskussionen weiterführen.
In Facebook-Gruppen finden echte Gespräche statt.
Genau das ist es, was Facebook will und als Gruppenbetreiberin wirst du dafür, mit organischer Reichweite für deine Beiträge, belohnt.

 

(Anmerkung: Auch Beiträge auf Facebook-Seiten werden im Newsfeed angezeigt, sofern ausreichend Interaktion und Austausch stattfindet)

 

2. Du kannst eine Community rund dich und deine (Personen)Marke aufbauen

Eine geschlossene Facebook-Gruppe eignet sich hervorrangend, um dich als (Personen)Marke zu etablieren, dein Wissen zu teilen und deine Expertenpositionierung auszubauen. Innerhalb deiner Gruppe legst du die Regeln und die Themen fest und kannst deinen Community-Mitgliedern brennende Fragen beantworten, sie motivieren und inspirieren.

 

3. Du kannst leichter Vertrauen zu potentiellen Kundinnen und Kunden aufbauen

In einer geschlossenen Gruppe finden Gespräche statt, die außerhalb der Gruppe in dieser Form nicht stattfinden würden. Nur Gruppenmitglieder können die Diskussionen verfolgen und an ihnen teilnehmen (Achtung: nur bei geschlossenen Gruppen!).

Ermögliche und pflege diese Konversationen und Kontakte. Es ist deine Möglichkeit bei den Mitgliedern deiner Gruppe bekannt und von ihnen gemocht zu werden.

Gruppenmitglieder können so leichter Vertrauen zu dir aufbauen. Und insbesondere, wenn du Kunden online gewinnen möchtest oder dir ein Online-Business aufbaust, ist es wichtig, dass Vertrauen zu dir aufgebaut werden kann.

 

4. Du kannst herausfinden, was deine Zielgruppe wirklich umtreibt

Eine eigene Facebook-Gruppe ermöglicht es dir, Umfragen zu erstellen und dir Feedback zu neuen Ideen oder Themen einzuholen. Du hast dadurch die Möglichkeit, Angebote zu erstellen, die auch wirklich gebraucht werden.

 

5. Du kannst dich mit deinen idealen Kunden austauschen

Eine eigene Facebook-Gruppe ist ein Ort, an du dich mit deinen idealen Kunden umgeben und dich mit ihnen austauschen kannst. Du lernst deine idealen Kunden dadurch besser kennen und verstehen.

Natürlich musst du dafür ein wenig deiner Zeit und deine Aufmerksamkeit investieren. Aber die Erkenntnisse, die du mitnimmst sind unbezahlbar (und ein Traum vieler Unternehmer ;)).

 

6. ​Du lenkst Traffic auf deine Website

Deine Gruppe, deine Regeln.
Du kannst deinen Content in deiner Gruppe teilen und die Gruppenmitglieder so auf deine Website holen. Außerdem kannst du zu Webinaren und anderen Veranstaltungen einladen, die du auf deiner Website bekannt machst. Denke daran, den Fokus immer auf Mehrwert zu legen und Content zu liefern, auf den deine Gruppenmitglieder förmlich warten.

7. ​Du kannst deine E-Mail-Liste aufbauen

Biete deinen Gruppenmitgliedern deine Freebies an und baue so deine E-Mail-Liste auf. Du kannst zum Beispiel in deinem Willkommens-Post auf deine Freebies hinweisen und dort die Links zur Landing Page einbinden.

Dein Freebie kannst du ab und zu auch als eigenen Beitrag in die Gruppe posten.

 

​8. Du kannst Kunden gewinnen

Informiere deine Gruppenmitglieder über deine neuesten oder aktuelle Angebote. Die Gruppenmitglieder kennen dich, sie folgen dir, wollen von dir lernen und dich treffen. Deine Angebote werden in deiner Gruppe auf eine höhere Resonanz stoßen als auf deiner Facebook-Seite (wo Eigenwerbung meist unbeachtet bleibt).

 

9. Du erfährst wer deine Gruppenmitglieder sind

Facebook baut die Gruppenfunktion immer weiter aus.
Seit 2017 gibt es für Gruppen auch Statistiken. Das bedeutet, dass du sehen kannst, wie deine Gruppe wächst, wer deine Mitglieder sind, wer die aktivsten Mitglieder sind, welche Beiträge am beliebtesten waren und vieles mehr.

Welche Erfahrungen hast du bereits mit Facebook-Gruppen gemacht? Hast du Lust auf eine Facebook-Gruppe bekommen? Oder hast du eine Gruppe, weißt aber nicht so richtig, wie du anfangen sollst? Hinterlass mir einen Kommentar, ich freue mich auf den Austausch mit dir.

 

BONUS: Kostenfreier Leitfaden für deine Facebook-Gruppe

Hol dir meinen kostenfreien Leitfaden für deine erfolgreiche Facebook-Gruppe und erfahre, wie du eine Facebook-Gruppe für dein Business richtig aufbaust.

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Viel Erfolg mit deiner Facebook-Gruppe.

Alles liebe,

Deine Tanja

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Willkommen!

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Hallo, ich bin Tanja Lenke, Gründerin von she-preneur. Ich helfe selbstständigen Frauen und Gründerinnen ein profitables Business aufzubauen, damit sie ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können, ohne selbst und ständig zu arbeiten.

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Jahresrückblick 2017 – Eine starke weibliche Community

2017 war ein unglaublich aufregendes Jahr für mich, mein Projekt she-preneur und die Gründerinnen und selbstständigen Frauen, die ich unterstütze. Mein größtes Highlight war das erste Jubiläum: Im Oktober ist mein Member-Bereich, der she-preneur insider club, ein Jahr alt geworden. Anlässlich des ersten Geburtstags haben die Gründerinnen und selbstständigen Frauen aus dem she-preneur insider club und ich unsere erste Onlinekonferenz gelauncht. In diesem Jahresrückblick verrate ich dir mehr.

 

she-preneur summit: In sechs Wochen zum ersten Online-Kongress

Für die she-preneur summit 2017 haben sich knapp 850 Teilnehmerinnen angemeldet und es gab ein durchweg positives Feedback!

Was keine von euch Leserinnen weiß: Es war keine lange geplante Strategie dahinter. Ich habe nicht wochenlang am Marketing und an der Technik getüftelt und auch die Speakerinnen hatten nicht allzu viel Zeit, um sich vorzubereiten. Denn innerhalb von nur sechs Wochen entstand aus der Idee einer kleinen feinen Geburtstagsaktion eine viertägige Onlinekonferenz!

Wie es dazu kam, erzähle ich euch in diesem Artikel.

 

Mein ersten Schritte zu mehr Sichtbarkeit

Gehen wir zuvor ein paar Schritte zurück:

Im Oktober 2016 bin ich mit 21 Frauen im she-preneur insider club gestartet. Damals war ich nicht bekannt und hatte kaum Reichweite: Ich hatte eine Facebook-Fanpage mit weniger als 500 Likes und eine Facebook-Gruppe mit weniger als 100 Mitgliedern. Meine Mailingliste hatte höchstens 50 Abonnenten und ich hatte noch nie ein Facebook-Live oder Webinar gehalten.

Ich stand einfach überhaupt nicht gerne im Mittelpunkt!

Also nahm ich all meinen Mut zusammen und gab mit viel Lampenfieber und einigen technischen Pannen mein erstes Webinar. Es registrierten sich knapp 50 Frauen. In diesem Webinar teilte ich meine Vision, meine Idee und stellte den she-preneur insider club zum 1. Mal vor.

Insgesamt erworben 21 Frauen im Gründungsmonat die Mitgliedschaft für den she-preneur insider club. Ihnen gefiel meine Idee, mein Vorhaben und meine Authentizität. Die Hälfte der Gründungsmitglieder stehen mir auch heute, 15 Monate nach der Gründung, noch treu zur Seite.

Damals folgte ich mehr einem Bauchgefühl als einer klaren Strategie. Es gab noch nicht so viele Gruppen für selbstständige Frauen, doch ich spürte, dass hier eine wichtige Entwicklung stattfand.

 

Vom kleinen Kreis zur inspirierenden Community

Mittlerweile ist der she-preneur insider club zu einer starken Community von über 80 Frauen gewachsen. Hier unterstützen sich Gründerinnen und selbstständige Frauen gegenseitig und stehen sich tatkräftig zur Seite.

Doch bis dahin war es ein langer Weg und ich möchte allen selbstständigen Frauen Mut machen, dabeizubleiben und Ihre Businessidee Schritt für Schritt zu verwirklichen. Das Wichtigste ist weiterzumachen, durchzuhalten, sich auszuprobieren und immer wieder zu optimieren. Nach meinem ersten Webinar war ich unglaublich erleichtert, dass ich diesen ersten Schritt gegangen war.

Ich hatte und habe eine starke Mission: Ich will Frauen unterstützen, sich eine stabile und erfolgreiche Selbstständigkeit aufzubauen. Diese Idee trägt mich auch durch Phasen, in denen es einmal nicht wie geplant läuft – und das ist in einer Selbstständigkeit immer mal wieder der Fall. Das wissen wir alle!

Werde jetzt Teil des she-preneur insider clubs!

Zuhören, testen, optimieren: Marketing & Angebot

Im Marketing habe ich meinen Fokus auf Facebook als favorisierten Kanal gesetzt. Nach und nach ist meine große kostenlose Facebookgruppe, die she-preneur Community, gewachsen. Heute zählt sie über 3000 Mitglieder.

Ich habe kostenlosen Content erstellt und mehr Abonnenten für meine Mailingliste gewonnen. Ich startete die Erfolgs-Challenge #MeinJahr2017,  eine Business-Challenge im Frühjahr 2017 und gab noch mehr Webinare und Workshops.

Immer mehr Frauen meldeten sich für den she-preneur insider club an, mein Member-Bereich wuchs langsam, aber stetig.

Ich hörte den Frauen sehr genau zu und erweiterte das Angebot: Am Anfang gab es lediglich einen monatlichen Planungs- und Zielsetzungsworkshop sowie ein monatliches Thema (den Erfolgsbooster) und eine Q&A-Session dazu.

Mittlerweile hat sich der she-preneur insider club zur virtuellen Coworking-Community mit Mastermind-Sessions, täglichem Co-Working und virtuellen Kaffeepausen entwickelt. Viele der Gründerinnen haben sich bereits offline kennengelernt und es gab in mehreren Städten she-preneur meet-ups. Im nächsten Jahr lege ich den Fokus auf noch mehr Unterstützung.

 

Wie die Idee zur Online-Konferenz she-preneur summit entstand

Anlässlich des ersten Geburtstags des she-preneur insider clubs hatte ich die Idee zu einer Geburtstagsaktion. Die Unterstützung, die wir täglich im she-preneur insider club erfahren, wollte ich nach außen tragen und etwas zurückzugeben.

Eine der Frauen aus der Community, unsere Verbesserungsexpertin Christiane Kilian, schlug vor, einen Mini-Tageskongress zu organisieren. Das war Ende August 2017.

Innerhalb weniger Tage kamen 31 Themenvorschläge zusammen und aus dem Tageskongress wurde eine viertägige Online-Konferenz von und für selbstständige Frauen und Gründerinnen. Die Vorträge und Workshops kamen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und reichten von Business- und Marketingthemen hin zu Gesundheits-, Coaching- und Mindset-Ansätzen.

Nach zwei Wochen war aus der Idee einer kleinen Geburtstagsaktion die erste she-preneur summit gewachsen: eine viertägige Online-Konferenz mit Live-Interviews, Meditationen zum Download und vor allem 21 mutigen Speakerinnen, die zuvor noch nicht oder jedenfalls nur wenig die virtuelle Bühne betreten hatten!

 

4 Tage, 21 Vorträge & Workshops, 850 Teilnehmerinnen

Wir starteten mit den Vorbereitungen: Ende September kündigte ich zum ersten Mal öffentlich an, dass die erste she-preneur summit stattfinden würde, startete Anfang Oktober mit der Bewerbung und sprach Kooperationspartner an.

Auch die Speakerinnen selbst und die unterstützenden Frauen aus dem she-preneur insider club teilten das Event auf ihren Marketingkanälen. Mein Ziel war es, 900 Anmeldungen für das Online-Event zu generieren. Das haben wir fast geschafft: Ende Oktober war es soweit und es haben sich insgesamt 844 Teilnehmerinnen für die she-preneur summit angemeldet.

Die Workshops und Vorträge fanden als Live-Webinare über Zoom statt und wurden zusätzlich in eine extra dafür gegründete Facebookgruppe gestreamt. Es gab erstaunlicher Weise keine technischen Pannen, der Input und der Mehrwert war unglaublich umfangreich und die Teilnehmerinnen gaben uns allen tolles Feedback. Die Zuschauerinnen waren vor allem selbstständige Frauen (fast 50%), jeweils über 20% befanden sich in der Gründungsphase oder waren nebenberuflich selbstständig.

 

Erfolgsfaktoren der she-preneur summit

Der she-preneur summit wurde sehr gelobt, dass es nicht die typischen Kandidatinnen waren, die immer auf der virtuellen Bühne stehen, sowie die lockere und authentische Art der Speakerinnen.

Die Teilnehmerinnen konnten sich mit den Frauen aus meinem Member-Bereich identifizieren. Sie alle stehen an unterschiedlichen Punkten in ihrem Business.  So machten sie für die Zuschauerinnen sichtbar, dass es möglich ist, eine Selbstständigkeit Schritt für Schritt aufzubauen. Auch die Unterstützung innerhalb unserer Community war großartig und wir sind durch diese gemeinsame Herausforderung noch einmal mehr zusammengewachsen. Nach der she-preneur summit kamen viele neue Mitglieder in den insider club, die unsere weibliche Gemeinschaft bereichern.

 

Erfolgsfaktoren meines Businessmodells

Natürlich hatte auch ich manchmal einen Saure-Gurken-Tag, doch ich habe mich dadurch nicht beirren lassen und bin mit dem ersten Jahr meines Online-Businesses sehr zufrieden. Meine Erfolgsfaktoren in diesem ersten Jahr mit dem Membership-Geschäftsmodell sind folgende:

 

✓ Ich habe mir klare Ziele gesetzt und diese konsequent verfolgt.

✓ Ich haben strukturiert an meinem Business gearbeitet.

✓ Ich war konsistent in meinem Auftreten und in meinem Angebot.

✓ Ich habe den Fokus auf das Wesentliche gelegt.

✓ Ich habe mir Unterstützung gesucht und Aufgaben abgegeben, wo möglich und nötig.

✓ Ich habe mein Angebot wie auch mein Marketing ständig getestet und optimiert.

✓ Ich bin ausdauernd dabeigeblieben.

✓ Ich habe der Angst keine Chance gegeben und meinem Bauchgefühl vertraut.

✓ Vor allem habe ich immer zugehört, was meine Zielgruppe braucht und sich wünscht.

 

Heute stehe ich zwar immer noch nicht gerne im Mittelpunkt, aber es wird von Webinar zu Webinar besser.

Allen selbstständigen Frauen und Gründerinnen möchte ich mitgeben: Sei mutig, werde sichtbar und suche dir Gleichgesinnte, die dich unterstützen! Ohne meine Community hätte ich es nicht geschafft.

1000x Danke!

Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen Teilnehmerinnen der she-preneur summit, meinem Team und bei allen Kooperationspartnern bedanken, die die she-preneur summit unterstützt und das Event in ihrem Netzwerk geteilt haben. Diese waren: Projektin, herCareer, Fraufrei&, Junge Gründer, Gründerinnenzentrale Berlin, Girl meets Business, Julian Heck und MentorMe. Am meisten möchte ich jedoch der weltbesten Community danken, den Frauen aus dem she-preneur insider club, von denen jede einzelne mutig und selbstbestimmt ihren Weg durch die Selbstständigkeit geht! Es ist toll, dass ich euch begleiten und wachsen sehen darf! Ich freue mich auf 2018 und habe viele weitere Ideen für Angebote und Specials.

 

Nicht vergessen: Die nächste she-preneur summit kommt bestimmt 😉 

 

Alles liebe,

​Deine Tanja

 

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PPS: Mehr über den she-preneur insider club erfährst du hier

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Hallo, ich bin Tanja Lenke, Gründerin von she-preneur. Ich helfe selbstständigen Frauen und Gründerinnen ein profitables Business aufzubauen, damit sie ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können, ohne selbst und ständig zu arbeiten.

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