Letztens hatten wir eine Sprintwoche im Team und haben dabei eine Woche lang an einem speziellen Thema gearbeitet. Das Thema war die Optimierung bzw. die Verbesserung der she-preneur Academy: Wie können wir unseren eigenen Community-Bereich für unsere Kundinnen noch attraktiver gestalten? Im Rahmen dessen haben wir uns auch noch überlegt, welcher Content unseren Kundinnen weiterhilft. Daraus habe ich eine Anleitung bestehend aus 6 Phasen entwickelt, die wir durchlaufen auf dem Weg hin zu einem skalierbaren Business – einem Business, bei dem du wirklich nicht mehr Zeit gegen Geld tauschst, wo du jede Menge verkaufen kannst, aber nicht mehr Arbeit hast. Das Ganze möchte ich gerne auch hier mit dir teilen.

In dieser Episode erzähle ich dir also, wie du dein digitales Business Schritt für Schritt aufbaust und skalierst. Ich erzähle dir außerdem, wie ich mein Business aufgebaut und welche Fehler ich auf dem Weg dahin gemacht habe. Bist du bereit? Dann hör rein, lies weiter und hole dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen.

Deine Learnings aus dieser Podcast-Episode.

Ich möchte dich einmal mit auf den Weg nehmen und dir zum einen erzählen, wie du vorgehst, wenn du dir ein Business aufbaust, das wirklich auch skalierbar ist, bei dem du eben nicht mehr deine Zeit gegen Geld tauscht, und ich möchte dir gleichzeitig erzählen, was ich auf diesem Weg dahin falsch gemacht habe. Denn ich habe she-preneur aufgebaut, ohne dass ich wusste, wie man ein digitales Online Business aufbaut.

Eine Zusammenfassung aller Tipps findest du am Ende des Artikels.

Es ist eine Herausforderung.

[4:31] – Der Aufbau von einem Membership-Bereich, dem she-preneur insider club, den ich 2016 gegründet habe, das war etwas, was ich mir in den Kopf gesetzt hatte, weil ich es woanders gesehen habe und dachte: Wow, wie cool ist das denn? Wiederkehrende Einnahmen, du stellst ein bisschen was an Inhalten zur Verfügung und erklärst deinen Kundinnen, wie genau etwas umgesetzt wird. Ich hatte damals unterschiedliche Anleitungen erstellt, wie man zum Beispiel die eigene Zielgruppe findet, wie man eine Marktforschung macht, wie man eine Social Media Strategie erstellt, etc., und Monat für Monat gab es unterschiedliche Inhalte. … An diesem Konzept hatte ich unheimlich viel Freude und wollte das auch unbedingt umsetzen, etwas anderes kam mir gar nicht in den Sinn und ich glaube, da hätte mich wahrscheinlich auch niemand von abbringen können. Auch aus diesem Grund habe ich eben sehr viele Fehler gemacht, denn am Anfang wusste ich nicht, wie herausfordernd es ist einen Member-Bereich aufzubauen. Ohne Community, ohne dass ich bekannt war, ohne dass ich jemals etwas im Bereich Online-Marketing gemacht habe. … Deswegen hat es auch unglaublich lange gedauert, bis ich vom she-preneur insider club, also von meinem Member-Bereich, auch wirklich leben konnte.

[6:34] – Auf dem Weg dahin habe ich sehr viel ausprobiert. Ich habe natürlich auch Entwicklungsphasen hinter mir, die sehr anstrengend waren, wo ich auch viele Menschen – viele Kundinnen – verloren habe, die mit dem, was ich gemacht habe bzw. wie ich mich und mein Angebot weiterentwickelt habe, nicht konform gegangen sind. Es war eine sehr herausfordernde Reise, die ich in den letzten Jahren hinter mir habe.

[7:38] – Da draußen im Internet wird uns ganz oft erzählt, wie super leicht es ist, Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Und wie leicht es ist, so einen Online-Kurs aufzubauen, mit dem du ganz schnell auch passives Einkommen aufbaust. Wir haben in den letzten Wochen die Und-Action-Challenge durchgeführt, in der meine Kundinnen ihr erstes Online-Produkt erstellt haben. Und auf dem Weg dahin haben sie gemerkt, dass es gar nicht so leicht ist, Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die eigenen Programme zu finden und schon gar nicht, wenn man dafür Geld verlangt. Das ist etwas, was die meisten nicht kommunizieren, denn schöner ist es ja, wenn wir schnelles Geld verdienen können, wenn wir einen Online-Kurs entwickeln, den wir einfach verkaufen können. Was dir niemand erzählt, ist, dass es nicht so einfach ist – also dass es nicht reicht, einfach nur einen Online-Kurs zu entwickeln und den online zu stellen, sondern dass du ihn auch verkaufen musst. Und das Verkaufen ist das, was anstrengend ist. … Es ist viel, viel schwieriger, als die meisten sagen, und deswegen möchte ich in dieser Episode etwas aufräumen, ein bisschen Klarheit schaffen, und dich hoffentlich auch auf den richtigen Weg bringen, falls du zu denjenigen gehörst, die das Gefühl haben, dass sie auf dem Weg hin zu einem erfolgreichen Online-Business nicht ganz richtig sind, dass irgendwas noch nicht ganz passt, dass du vielleicht auch nicht weißt, was der nächste Schritt ist für dich.

4 Fragen, um zu schauen, wo genau du startest.

[10:11] – Diese Blaupause oder diesen einen Weg, den ich dir jetzt zeige, den gibt es, aber wo genau du startest, kommt ein bisschen darauf an, wo du gerade stehst. Das ist ganz wichtig, und auch das wird von den meisten eben eher nicht erwähnt. Wir sprechen eher pauschal, wir sprechen einfach meistens die Allgemeinheit an, und können natürlich auch gar nicht auf Einzelfälle eingehen. Aber ich möchte in dieser Episode zumindest ein bisschen darauf eingehen und dir einmal erzählen, worauf es ankommt, wo du mit deinem Business startest.

[11:01] – Zum einen musst du natürlich wissen, wer deine Kund:innen wirklich sind. Hast du ein Angebot, für das es einen Bedarf gibt? Ohne ein Angebot, für das es einen Bedarf gibt, kannst du auch kein Geld verdienen, das ist nicht möglich. Wenn du dieses Angebot hast, wäre die zweite Frage, die ich dir stellen: Hast du ein Angebot, das sich schon erfolgreich verkauft (egal, ob im 1:1 oder in der Gruppe oder vielleicht hast du auch schon einen Online-Kurs)?

[11:46] – Dann ist es natürlich auch noch wichtig zu schauen, ob du einen Newsletter-Verteiler hast, in dem sich Interessent:innen, potentielle Kund:innen für dein Angebot aufhalten. Als viertes ist es relevant einmal zu schauen: Wo stehst du gerade im Thema Community-Aufbau? Hast du eine Community, die dir folgt? … Hast du eine Community, die mit dir interagiert?

[12:22] – Diese vier Punkte, die ich dir gerade genannt habe, sind extrem wichtig und hängen davon ab, wo du mit einem Angebot startest. Wenn du online schon aktiv bist, wenn du vielleicht schon ein paar Jahre lang gebloggt hast und dir durchs Bloggen zum Beispiel eine große Community aufgebaut hast, und auch einen Newsletter-Verteiler aufgebaut hast, dann kannst du woanders starten, als jemand, der vielleicht noch offline arbeitet und gerade darüber nachdenkt, online die eigenen Angebote zu verkaufen. … Das heißt, je mehr von den Fragen, die ich dir gerade gestellt habe, du mit Ja beantworten kannst, und natürlich je größer deine Reichweite ist, desto leichter ist es auch ein skalierbares Angebot zu entwickeln und zu verkaufen, also ein Angebot, in dem du nicht deine Zeit gegen Geld tauscht. Wenn du diese Fragen noch nicht mit Ja beantworten kannst, oder nur wenige davon, dann ist es wichtig erstmal … zu recherchieren, wer überhaupt deine Kund:innen sind und was sie von dir brauchen.

[13:53] – Die meisten denken, es ist ein Weg für alle – aber das ist es nicht. Wenn du bessere Voraussetzungen hast (eine größere Reichweite, eine starke Community), dann kannst du viel leichter und schneller ein skalierbares Produkt aufbauen, als jemand, der online noch gar nicht unterwegs ist und auch noch gar keine Community hat.

Das sind die 6 Phasen zum Aufbau eines digitalen und skalierbaren Business.

[15:05] – Der allererste Schritt ist wirklich die Recherche. Du guckst dir an, wer könnten deine Kund:innen sein. Wem könntest du helfen und welches Problem könntest du für sie lösen? Diese Recherchephase solltest du definitiv nicht überspringen und in dieser Phase solltest du Kund:inneninterviews führen. Ich habe in 2016, bevor ich damals meine Membership gegründet habe, bestimmt 20 Kundinneninterviews geführt. … Mittlerweile würde ich dir raten, die wirklich auch per Zoom zu führen, aber bitte nicht schriftlich. Führe wirklich persönliche Gespräche. Nichts ist hilfreicher, als mit Menschen zu sprechen, die potentielle Kundinnen oder Kunden für dein Produkt sein könnten, denn du kannst unheimlich viel von diesen Menschen lernen, wenn du Antworten hinterfragst. Wir bekommen nicht unbedingt die Antworten, die uns weiterhelfen, sondern müssen manchmal eben auch ganz neugierig einmal nachfragen. Da ist es ganz wichtig, dass wir wirklich persönliche Beziehungen aufbauen, dass wir persönliche Gespräche führen. … Das, was du herausfinden willst, ist zu erfahren, welches Problem du für deine Kundinnen und Kunden lösen kannst und vor allem auch möchtest, und wofür sie bereit sind Geld auszugeben. In dieser Anfangsphase brauchst du noch keine Webseite, du brauchst noch keine eigenen Social-Media-Kanäle, du brauchst auch noch nicht unbedingt Content zu erstellen und zu veröffentlichen. In dieser Phase reicht es eigentlich, wenn du Zeit hast, und wenn du bereit bist in den Austausch zu gehen, mit Menschen zu reden und Kontakte zu knüpfen. … Wer sind die Menschen, die sich mit Themen beschäftigen, bei denen du unterstützen kannst? Das ist ein Bereich, der ganz schnell von ganz vielen übersprungen wird, weil sie denken, sie wissen schon alles. Aber in den allermeisten Fällen wissen wir nicht, was unsere Kund:innen genau wollen. Wir denken, dass wir das wissen, weil wir wissen, wie wir Menschen helfen können. Aber wie genau wir sie ansprechen müssen, damit sie sich überhaupt angesprochen fühlen, das lernen wir, wenn wir wirklich in die Marktforschung gehen, wenn wir mit Menschen sprechen. Das ist die nullte Phase, also bevor du irgendetwas machst, bitte recherchiere.

[20:02] – In der Phase 1 entwickelst du eine Beta-Version von deinem Angebot. Diese Beta-Version deines Angebots entwickelst du auf Basis der Ergebnisse der Recherchephase. … Dieses Beta-Programm ist für dich wirklich ein Türöffner. Es ist eine Win-Win-Situation für dich und für deine Kund:innen – du kannst lernen und deine Kund:innen können entweder kostenfrei oder zu einem wesentlich günstigeren Preis von deiner Expertise profitieren. Die Hürde dein Angebot wahrzunehmen, ist viel niedriger, da das Produkt entweder stark vergünstigt oder kostenfrei ist. Wenn du sofort mit dem Angebot rausgehst und den Normalpreis verlangst, dann machst du es dir viel schwerer. Der Preis, den du anbietest, wenn du dich entscheidest etwas kostenpflichtig zu machen, der sollte wirklich ein No-Brainer sein. … Die Beta-Version deines Angebots hilft dir leichter an deine ersten Kundinnen und Kunden ranzukommen und sie hilft dir dabei wirklich Klarheit darüber zu bekommen, was deine Kund:innen eigentlich wollen und wie du ihnen helfen kannst – wofür sie Geld ausgeben. Das sind die Dinge, die du lernst … in der Zusammenarbeit mit deinen Kund:innen. Bei so einem Beta-Programm geht es wirklich nicht darum in erster Linie Geld zu verdienen, sondern es geht darum so viel wie möglich zu lernen. Diese Learnings brauchst du, um dein eigenes Angebot weiterzuentwickeln, um aus deinem Angebot auch ein skalierbares Angebot zu machen. Denn du wirst merken, dass es nicht so einfach ist Angebote zu verkaufen, vor allem, wenn du noch nicht bekannt bist, wenn du noch nicht ganz klar kommunizieren kannst, welchen Nutzen deine Kunden oder deine Kundinnen eigentlich haben. … Deswegen ist es viel wichtiger wirklich dort mit Menschen zu arbeiten und ihnen zu helfen und zu lernen, wie du dein Angebot zukünftig so kommunizieren kannst, dass deine potenziellen Kund:innen auch erkennen können, dass sie dein Angebot nicht verpassen sollten. Wenn du Kund:innen für die Beta-Version deines Angebots gefunden hast und wenn du dein Programm erfolgreich mit mehreren Menschen, entweder im 1:1 oder auch in einer kleinen Gruppe, durchgegangen bist, dann hast du idealerweise auch genug Klarheit, was ihre Schmerzpunkt sind und wofür sie bereit sind Geld auszugeben.

Lies hierzu: So erstellst du eine perfekte Beta-Version deines Angebots.

Tanja Lenke - Online Business Strategin - she-preneur - Podcast - Gruppenprogramme im Online-Business verkaufen

[23:53] – In der zweiten Phase bietest du deine Unterstützung Kund:innen im 1:1 an und arbeitest mit deinen Kundinnen und Kunden intensiver an der Lösung ihres Problems. Das kann in Form einer Beratung sein, das kann ein Coaching sein, du kannst aber auch Dienstleistungen anbieten. In dieser Phase geht es darum deine Expertise zu verfeinern und zu lernen, wie du deine Kundinnen und Kunden schneller und leichter von A nach B bringst. Die Zusammenarbeit in dieser zweiten Phase auf dem Weg hin zu einem skalierbaren Business ist wirklich zu lernen, was ihre Probleme sind. Wenn du nicht in der 1:1 – Zusammenarbeit bleiben möchtest und Gruppenprogramme, Online-Kurse, etc., entwickeln möchtest, dann ist diese zweite Phase so eine Art Ausbildung für dein zukünftiges Online-Business. Du kannst unheimlich viel lernen und das, was du hier lernst, ist die Basis für die nächsten Phasen für ein skalierbares Business. In dieser Phase kannst du dich auch gut ein bis zwei Jahre aufhalten und du kannst hier am Anfang kostengünstig einsteigen und deine Preise Schritt für Schritt erhöhen. Wenn du deine Preise erhöhst und deine Kund:innen auch die höheren Preise bezahlen, dann wirst du merken, dass du auf einem guten Weg bist dein Business weiter aufzubauen, weiter zu skalieren bzw. auch mehr Umsatz zu generieren.

[25:46] – Diese zweite Phase habe ich in meinem Business komplett übersprungen. Also eigentlich bin ich diese Phasen, die ich dir jetzt vorstelle, in einer komplett falschen Reihenfolge durchgegangen, und habe es mir deswegen sehr schwer gemacht. Ich habe von Anfang an nur sehr wenige 1:1 – Kundinnen betreut und immer nur dann, wenn ich das Gefühl hatte, ich habe Lust, mit der Person zusammenzuarbeiten, mich interessiert das Geschäftsmodell, und ich kann bei der Entwicklung und Umsetzung des Geschäftsmodells auch wirklich unterstützen. Aber ich habe es nicht genutzt, um wirklich zu lernen, was meine Kundinnen eigentlich wollen und wie ich sie noch schneller oder noch leichter von A nach B bringen kann.

[26:58] – Die Phase drei: … In dieser Phase bietest du einfach deine Unterstützung einer kleinen oder größeren Gruppe an und mit dieser Gruppe arbeitest du gezielt an der Lösung ihres Problems. Ein Gruppenprogramm zu verkaufen ist wesentlich herausfordernder, als mit 1:1 – Kund:innen zusammenzuarbeiten. Denn du brauchst nicht nur mehrere Personen, die bereit sind an einem bestimmten Tag zu starten und die auch Folgetermine gemeinsam wahrnehmen, du brauchst auch Personen, die alle das gleiche Problem haben, welches sie mit deiner Unterstützung lösen möchten. … Wenn du schon erfolgreich bist, wenn du deine Online-Kurse oder Online-Programme erfolgreich verkaufst, wenn eine gute Community hast, die wirklich von dir lernen will, dann ist es auch nicht schwierig Gruppenprogramme zu verkaufen. Aber gerade am Anfang ist es herausfordernder, weil du einfach viel mehr Menschen brauchst, die … das gleiche Problem haben und zu dem gleichen Termin starten können und wollen. Auch in der Phase kannst du dich nochmal gute ein bis zwei Jahre aufhalten, um wirklich zu lernen, was deine Kund:innen haben möchten, wie du ihnen weiterhelfen kannst, wie du ihnen auch in der Gruppe weiterhelfen kannst. Du kannst hier natürlich auch nochmal gucken, wie du ihnen schneller helfen kannst oder ob das, was du anbietest, in der Gruppe funktioniert: Interagieren sie, bleiben sie dran, kommen sie zu deinem Termin, können sie deine Inhalte durcharbeiten, kommen sie mit, lieferst du ihnen viel zu viel? Denn eine Sache, die wir halt ganz oft machen, ist, dass wir unseren Kundinnen und Kunden viel zu viel Content geben und am Ende kommen sie nicht mit und hören dann auf mit unseren Inhalten zu interagieren, unsere Inhalte umzusetzen. Und das hilft uns natürlich nicht weiter, wenn wir ein Produkt auf den Markt bringen wollen, mit dem unsere Kund:innen auch Erfolge haben sollen. Wenn du den Fokus in der dritten Phase auf Gruppenprogramme legst, dann würde ich auch so lange weitermachen, bist du wirklich das Gefühl hast, dass es funktioniert, also dass du eine Gruppe von A nach B bringen kannst. Wenn du das hast, dann kannst du, zum Beispiel, als nächstes deine Inhalte aufnehmen und daraus entweder einen kleinen Online-Kurs machen, oder du machst daraus ein begleitetes Gruppenprogramm. Also du stellst die Inhalte online zur Verfügung und nutzt die Live-Termine, entweder für Q&As oder für Hotseats … . Das könnte eine Möglichkeit sein, Gruppenprogramme weiter zu eskalieren. In dieser dritten Phase „Gruppenprogramme“ startest du dann mit einem skalierbareren Angebot, weil du eben mehrere Kund:innen zur gleichen Zeit betreuen kannst, und nicht mehr nur eine:n Kund:in deine Aufmerksamkeit widmest.

[31:02] – Dann kann es weitergehen mit dem nächsten Schritt und das sind Online-Kurse. Hier verkaufst du dein Wissen in Form von kleineren Online-Kursen. Das muss noch nicht dieses Riesen-Premium-Programm sein, von dem viele reden, dass viele gerne hätten. Das Premium-Onlineprogramm oder der Premium-Online-Kurs ist ein Produkt, das sich einfach über einen Zeitraum von mehreren Jahren … entwickelt hat. … Wir alle haben mal woanders gestartet, wir alle haben mal bei Null gestartet und hatten eben nichts, und das ist etwas, was wir nicht vergessen dürfen. Wir sollten uns niemals mit anderen vergleichen, sondern immer nur mit uns selbst – Schritt für Schritt weiterwachsen, Schritt für Schritt weitergehen, und die eigenen Angebote Schritt für Schritt optimieren. Wenn du in dieser vierten Phase deinen ersten Online-Kurs entwickelst, dann würde ich schauen, dass du Bestandteile von deinem Gruppenprogramm nimmst und sie nach und nach in kleinere Online-Kurse umwandelst und aus diesen Online-Kursen irgendwann einen großen Online-Kurs machst, so dass das Thema „Online-Kurs entwickeln“ nicht dieser Mount Everest ist, den du erklimmen möchtest. … Deswegen macht es Sinn mit kleineren Produkten zu starten, die dann zu einem größeren Kurs zusammengefügt werden. Ich sage das auch, weil es gar nicht so einfach ist einen Online-Kurs zu verkaufen. Menschen wollen keinen Online-Kurs, sie wollen die Lösung ihres Problems. Sie wollen so schnell wie möglich eine Lösung für ihr Problem gefunden haben, das heißt, sie suchen nicht unbedingt nach einem Online-Kurs, sondern sie suchen nach der Lösung ihres Problems. Und wenn du ihr Problem mit Hilfe eines Online-Kurses lösen kannst, dann ist ein Online-Kurs eine gute Option für diese Person. Du brauchst auch wirklich ein sehr gutes Messaging, um deinen Online-Kurs verkaufen zu können. Das heißt, du musst auf deiner Verkaufsseite sehr klar und deutlich kommunizieren oder vermitteln können, welches Problem du für deine potenziellen Kund:innen lösen kannst, und was die Transformation ist – also was möglich ist, wenn sie dieses Problem gelöst haben.

[34:10] – Wenn du zu viel Zeit damit verbringst deinen Kurs zu entwickeln, dann verschwendest du deine Zeit. Stattdessen solltest du schauen, dass du dir erstmal einen kleineren Kurs überlegst, dir das Konzept erarbeitest und auch erarbeitest, welches Problem du löst und was die Transformation ist, und dann erstmal schaust, dass du diesen Kurs verkaufst und im Nachhinein die Inhalt herstellst. Ein fertiger Online-Kurs hilft dir nichts, wenn ihn niemand kauft. Dann helfen dir auch die Inhalte nicht. Das heißt, du überlegst dir erst, wie dieser Online-Kurs aussieht, verkaufst ihn und entwickelst die Inhalte dann. Ansonsten verschwendest du zu viel Zeit und natürlich auch Geld. Lege den Fokus auf die Promo, auf den Verkauf und dann auf die Erstellung der Inhalte.

[35:23] – In dieser Phase komme all deine Erkenntnisse aus den anderen Phasen zusammen. Du solltest dir also wirklich überlegen, welches dringliche Problem du in Form von einem Online-Kurs lösen möchtest, und beginnst dann einfach mit dem dringlichsten Problem. Vielleicht sind es auch Probleme die aufeinander aufbauen, die dann eben in der nächsten Phase zu so einem Premium-Online-Kurs werden können. An der Stelle möchte ich auch noch anmerken, dass dein Online-Kurs nicht sofort super perfekt sein muss! Du musst diesen Kurs auf dem Weg perfektionieren, ansonsten verschwendest du zu viel Zeit und zu viel Energie. Für diese Perfektionierung solltest du auch genug Zeit einplanen und immer wieder an deinem Kurs arbeiten. In dieser Phase kannst du dich auch mehrere Monate bis Jahre aufhalten, je nachdem, wie groß dein Kurs ist.

[36:30] – Wenn du das Gefühl hast, dass dein Online-Kurs gut funktioniert, dass deine Teilnehmer:innen aktiv sind, dass sie Erfolge haben, dann kann es im nächsten Schritt weitergehen mit der Vergrößerung des Kurses, also mit der Entwicklung eines Premium-Online-Kurses. … Ein Premium-Online-Kurs ist das Ergebnis jahrelange Arbeit! Ich möchte, dass du das weißt. Es ist nicht von heute auf morgen da, es ist viel Arbeit, und natürlich musst du deine Kund:innen richtig gut kennen, denn ansonsten lohnt sich diese ganze Arbeit überhaupt nicht. In dieser Phase kommen all deine Erkenntnisse aus den anderen Phasen zusammen. In diesem Premium-Online-Kurs löst du ein großes Problem für deine Kund:innen. Auch ein Premium-Online-Kurs ist nicht sofort perfekt, du musst ihn stattdessen im Prozess perfektionieren. Dafür ist es wichtig, wieder genug Zeit einzuplanen und am Kurs zu arbeiten, ihn zu optimieren und dir auch zu überlegen: Wie kannst du deine Kundinnen und Kunden dazu bewegen deinen Content wirklich anzuwenden. Denn ein großes Problem, was Online-Kurs-Anbieter haben, ist, dass ihre Teilnehmer:innen den Content nicht anwenden.Wir können aber nur Fortschritte und Erfolge erzielen, wenn wir Content anwenden. Deswegen ist es ganz wichtig, dass du dir überlegst: Was kann ich tun, um meinen Teilnehmer:innen zu helfen leichter Fortschritte mitzuteilen, … denn am Ende brauchst du diese die Kundenstimmen, um deinen Premium-Online-Kurs weiterzuverkaufen. Wir brauchen diese Key-Studies, wir brauchen Testimonials, um unsere Angebote leichter zu verkaufen. Um das zu erreichen, ist es wichtig, dass deine Kundinnen und Kunden deinen Content anwenden und dass dein Content ihnen weiterhilft. Es bringt dir langfristig nichts, wenn deine Produkte gekauft werden, aber niemand wendet deine Produkte oder deine Inhalte an. … Ein Premium-Online-Kurs ist das, was viele wollen. Es braucht jedoch unglaublich viel Zeit und auch Durchhaltevermögen, um diesen Premium-Online-Kurs aufzubauen. Du musst immer wieder bereit sein Dinge zu optimieren, Dinge besser zu machen. … Auch deine Kundinnen und Kunden werden dir mitteilen, an welchen Stellen sie nicht klarkommen, was ihnen fehlt, wie du ihnen noch weiter helfen kannst, und an der Stelle ist es ganz wichtig ein offenes Ort zu haben und zu schauen, wie du dein Produkt noch weiter verbessern kannst.

[40:53] – Mit der she-preneur Academy habe ich einen Premium-Online-Kurs entwickelt, auch hier sind wir dabei den zu optimieren – eigentlich sind wir ständig dabei, diesen Kurs zu optimieren. Es gibt neue Inhalte, die unseren Mitgliedern weiterhelfen. Wir haben das Feedback bekommen, dass die Kommunikation in dem Mitgliederbereich nicht so einfach ist und überlegen uns jetzt Lösungen dafür, wie wir es unseren Mitgliedern noch leichter machen können. Andere wünschen sich den Austausch zu bestimmten Themen, auch hier überlegen wir, wie wir das ihnen ermöglichen können. Wir wollen das Kundinnenerlebnis für unser Produkt, für die she-preneur Academy, eben so gut wie möglich machen. Und das ist mein Bestreben, darauf arbeite ich mit meinem Team hin. … Das Kundinnenenerlebnis und die Kundinnenzufriedenheit sollten an einer ganz hohen Stelle stehen. Denn, wenn das nicht funktioniert, wenn deine Kund:innen nicht zufrieden sind (du kannst aber natürlich nicht alle Kund:innen zufrieden stellen), wenn sie keine Ergebnisse haben, dann hilft es dir auch nicht dein Angebot weiter zu entwickeln.

[42:22] – Die Phase sechs sind Memberships. … Memberships sind die Königsdisziplin im Online-Business. Viele Selbstständige träumen davon eine Membership-Seite zu haben, es ist aber wirklich so ziemlich das Schwerste, was du online anbieten und verkaufen kannst. Es geht um die Zahlung von monatlichen Abo-Raten und in der Regel sind diese Abo-Raten auch monatlich kündbar. Preislich liegen sie vielleicht zwischen 20 € und 100 €, es gibt aber auch teurere, die 300 € im Monat kosten (durchschnittlich sind sie aber viel niedriger, um die 50 €). … Daher lohnen sich Memberships finanziell auch nur, wenn wir viele Mitglieder haben. Memberships bringen außerdem einen hohen bürokratischen Aufwand mit sich, und auch dort – aber davon redet halt kaum jemand – ist es extrem viel Arbeit so eine Membership im Hintergrund am Laufen zu halten. Wenn du darüber nachdenkst eine Membership anzubieten, dann solltest du wirklich ganz genau wissen, wer deine idealen Kund:innen für das Angebot sind. Und du solltest bereits bekannt sein, eine treue Community haben, die Interesse an deinem Angebot und an der Nähe zu dir hat. Es sollte idealerweise schon eine Nachfrage zu einer Membership geben, dann machst du es dir halt wirklich leicht. Bei der Membership ist die Herausforderung wirklich zu wissen, was du ihnen verkaufst. Denn sie kaufen keine Membership, sondern sie kaufen die Lösung eines Problems. Bei einer Membership ist es manchmal sehr schwer zu kommunizieren, welches Problem genau du mit deiner Membership löst. Deswegen ist es ganz wichtig, dass du deine Kund:innen richtig gut kennst. Also was bietest du ihnen Monat für Monat, das ihnen genug Mehrwert liefert, um ihr Abo zu behalten. Menschen versuchen wiederkehrende Zahlungen zu vermeiden und überlegen sich daher gut, ob sie in Abo kaufen. Von daher ist der Verkauf von Abos viel schwieriger, als eine Einmalzahlung oder eine Ratenzahlung anzubieten. Eine Membership zu verkaufen ist viel schwieriger, als einen Online-Kurs zu verkaufen. Was ganz wichtig ist: Es muss klar sein was der Unterschied zwischen deinem Online-Kurs und der Membership ist. Wenn du auch einen Online-Kurs anbietest, dann darf sich dieser nicht mit deiner Membership kannibalisieren. Deine Kund:innen müssen ganz klar erkennen, dass das unterschiedliche Angebote sind und wobei das jeweilige Angebot unterstützt.

Zusammenfassung: Diese Phasen musst du für den Aufbau von einem skalierbaren Online Business durchlaufen.

Die meisten Punkte habe ich in meinem Business übersprungen. Ich bin in der Phase Sechs mit einer Membership gestartet, habe dann aus der Membership heraus ein Gruppenprogramm gestartet (das ist die Phase Drei – ich bin also von Phase Sechs in die Phase Drei), habe ab und zu mal eine 1:1 – Betreuung angeboten (das ist die Phase Zwei), und habe im letzten Jahr im November die she-preneur Academy als Premium-Online-Kurs entwickelt (das ist die Phase Fünf). Ich bin von Phase Sechs in die Phase Drei, zwischendurch gab’s ein bisschen Phase Zwei, und dann in die Phase Fünf – das ist natürlich nicht ideal. Wie du siehst, habe ich es mir dadurch recht schwer gemacht.

Ab der zweiten Phase, der Betreuung von 1:1 – Kund:innen, hast du die Möglichkeit dir schon ein sechsstelliges Business aufzubauen, und ab der Phase Drei sind die Phasen skalierbar.

Ich habe dir hier noch einmal alle Schritte und Phasen zusammengefasst, die du gehen solltest, um dir ein skalierbares Online Business aufzubauen:

  1. Bestandsaufnahme: 4 Fragen, um zu schauen, wo du gerade stehst. 1. Hast du ein Angebot, für das es einen Bedarf gibt? 2. Hast du ein Angebot, das sich schon erfolgreich verkauft? 3. Hast du einen Newsletter-Verteiler, in dem sich potentielle Kund:innen für dein Angebot aufhalten? 4. Hast du eine Community, die dir folgt?
  2. Phase 0: Recherche & Marktforschung. Es geht darum, dass du Kundeninterviews führst, um in den persönlichen Austausch mit Menschen zu kommen, die potentielle Kund:innen für dein Angebot sein könnten. Werde sichtbar und knüpfe Kontakte. Wer könnten deine Kund:innen sein? Wem könntest du helfen und welches Problem könntest du für sie lösen? Führe persönliche Interviews und lerne, wie du sie ansprechen musst, damit sie sich von deinem Angebot angesprochen fühlen.
  3. Phase 1: Entwickele eine Beta-Version von deinem Angebot. Diese Beta-Version deines Angebots entwickelst du auf Basis der Ergebnisse der Recherchephase. Es ist eine Win-Win-Situation für dich und für deine Kund:innen – du kannst lernen und deine Kund:innen können entweder kostenfrei oder zu einem wesentlich günstigeren Preis von deiner Expertise profitieren. Ein Beta-Programm hilft dir dabei überhaupt erstmal mit Menschen zu arbeiten und ihnen bei der Lösung eines Problems zu helfen.
  4. Phase 2: Betreuung von 1:1 Kund:innen. Arbeite mit deinen Kund:innen intensiver an der Lösung ihres Problems. Deine Unterstützung kann in Form einer Beratung, Coachings oder auch Dienstleistungen angeboten werden. Es geht in dieser Phase darum, deine Expertise zu verfeinern und zu lernen, wie du deine Kund:innen schneller und leichter von A nach B bringst. Diese Art der Zusammenarbeit hilft dir dabei, die Probleme deiner Kund:innen viel besser zu verstehen.
  5. Phase 3: Gruppenprogramme. Du bietest deine Unterstützung einer kleinen oder größeren Gruppe an und mit dieser Gruppe arbeitest du gezielt an der Lösung ihres Problems. Ein Gruppenprogramm zu verkaufen ist wesentlich herausfordernder, als einen 1:1-Kund:in zu gewinnen. Denn du brauchst nicht nur mehrere Personen, die bereit sind an einem bestimmten Tag zu starten und auch die Folgetermine gemeinsam wahrzunehmen. Du brauchst vielmehr auch Personen, die alle das gleiche Problem haben, welches sie mit deiner Unterstützung lösen möchtest.
  6. Phase 4: Online-Kurse. Verkaufe dein Wissen in Form von kleinen Online-Kursen. Du löst ein kleines Problem für deine Kund:innen mit Hilfe dieses Online-Kurses. Einen Online-Kurs zu verkaufen, ist nicht ganz einfach. Aus diesem Grund empfehle ich dir, mit einem kleinen Kurs zu starten, denn es kostet unheimlich viel Zeit, so einen Kurs aufzubauen. Bedenke dabei, dass Menschen keinen Online-Kurs kaufen wollen, sondern die Lösung ihres Problems. Daher ist es auch hier extrem wichtig, dass du klar und deutlich vermitteln kannst, für wen dein Kurs ist und welches Problem er löst. Beginne mit dem dringlichsten Problem deiner Kund:innen, das du lösen möchtest.
  7. Phase 5: Premium Online-Kurs. Verkaufe dein Wissen in Form von einem Premium Online-Kurs. Hier kommen all deine Erkenntnisse aus den anderen Phasen zusammen. In deinem Premium Online-Kurs löst du ein großes Problem für deine Kund:innen. Ein Premium Online-Kurs ist nicht sofort perfekt, du musst ihn stattdessen im Prozess perfektionieren. Dafür solltest du genug Zeit einplanen und immer wieder an deinem Kurs arbeiten. Es braucht viel Zeit und Durchhaltevermögen, um eben diesen aufzubauen.
  8. Phase 6: Memberships. Viele Selbstständige Träumen davon, eine Membership-Seite zu haben. Es ist jedoch so ziemlich das Schwerste, das du online anbieten und verkaufen kannst. Wenn du eine Membership anbieten möchtest, dann solltest wissen, wer genau deine idealen Kund:innen für dieses Angebot sind. Du solltest bereits bekannt sein und eine treue Community haben, die Interesse an deinem Angebot und an der Nähe zu dir hat. Du solltest außerdem ganz genau wissen, was du deinen Kund:innen verkaufst, denn sie kaufen keine Membership, sondern die Lösung eines Problems. Was bietest du ihnen Monat für Monat, dass ihnen genug Mehrwert liefert, um ihr Abo zu behalten? Menschen versuchen wiederkehrende Zahlungen zu vermeiden und überlegen sich daher gut, ob sie ein Abo kaufen. 

Es ist wichtig, dass du diese Phasen nicht überspringst, sondern schaust: Wo stehe ich gerade mit meinem Business? Wie gut kenne ich meine Kund:innen und wie stark ist meine Community? Welches Produkt möchte meine Community kaufen, wie kann ich meiner Community weiterhelfen? Wenn du das hast, dann kommst du sehr strukturiert und sehr leicht voran, machst nicht so viele Umwege, wie ich, und machst es dir auch nicht so schwer, wie ich mir. Finde heraus, wie du deine Kundinnen und Kunden ansprechen kannst, damit sie verstehen, dass du ihnen helfen kannst, und entwickele dann die entsprechenden Produkte dafür.

Ich möchte dir noch eine Frage mit auf den Weg geben: Schau dir an, in welcher Phase du dich gerade mit deinem Business befindest, und schau dir auch an, was dann deine nächsten Schritte sind. Nimm dir einen Moment Zeit, um diese Frage zu beantworten, und arbeite dann ganz bewusst darauf hin dieses Ergebnis zu erreichen. Denn was ich bei meinen Kundinnen immer wieder sehe, ist, dass es schwierig ist, von einer Phase zur nächsten Phase zu gehen – denn jede Phase bedeutet Veränderung, nicht nur für dich, sondern auch für deine Kundinnen.

Es ist immer wieder ein Schritt raus aus der Komfortzone. Es ist ein Schritt Richtung Wachstum und dieser Schritt Richtung Wachstum, Richtung Veränderung, ist ungemütlich. Auch an der Stelle werden nicht immer alle deine Kund:innen begeistert sein mit dem, was du als nächstes vorhast. Viele werden happy sein, denn sie wollen ja von dir lernen, aber es gibt auch wieder andere, die kritisch sind. Es ist ganz wichtig, dass du Klarheit darüber hast, was deine Vision ist und wohin du dein Business entwickeln möchtest.

In welcher Phase befindest du dich gerade?

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Aufbau von deinem skalierbaren Online Business. Teile gerne dein Feedback mit mir und tagge mich via Instagram oder teile es in der she-preneur Community auf Facebook. Ich freue mich, wenn du mir eine Empfehlung für diese Folge hinterlässt.

Alles Liebe,

Deine Tanja

Meinen she-preneur Podcast „Mach dein Business leicht & sexy“ sowie diese und weitere Episoden findest du auf der Plattform deiner Wahl (iTunes, Spotify, etc.). Hole dir sofort umsetzbare Tipps und profitiere von meinen Learnings.


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